DE3039481C1 - Vorrichtung zum Trennen des obersten Bogens eines Bogenstapels - Google Patents
Vorrichtung zum Trennen des obersten Bogens eines BogenstapelsInfo
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- B65H3/0816—Suction grippers separating from the top of pile
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Description
- Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE-AS 1943913 bekannt Diese Vorrichtung weist einen mit den Schleppsaugern fest verbundenen Hilfsschleppsaugern auf, der sowohl die Hin- und Herbewegungen der Schleppsauger mitmacht als auch im gleichen Takt wie die Schleppsauger an Saugluft angeschlossen ist. Diese Ausbildung hat den Nachteil, daß die Bogenförderleistung dieser Vorrichtung durch die zu bewegende Masse des Hilfsschleppsaugers begrenzt ist. Aufgrund dieser Masse ist die max. Bewegungsgeschwindigkeit des Hilfsschleppsaugers begrenzt.
- Es ist daher Aufgabe der Erfindung eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff zu schaffen, die eine Steigerung der Bogenförderleistung ermöglicht.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die saugluftbetätigte Einrichtung ortsfest angeordnet und ihr Saughetrieb separat steuerbar ist. Durch diese erfindungsgemäße Lösung werden die zu bewegenden Massen eines Hilfsschleppsaugers vermieden, so daß dadurch keine Beschränkung der Bogenförderleistung gegeben ist. Auch eine Vergrößerung der wirksamen Saugfläche der saugluftbetätigten Einrichtung, die bei einem Hilfsschleppsauger die bewegten Massen noch vergrößert hätte, ist jetzt ohne irgendwelche Nachteile möglich. Eine solche vergrößerte Saugfläche ermöglicht es insbesondere großflächige Bogen einwandfrei hochzuhalten. Bei derartig großen Bogen war seither das Problem, daß das hintere Bogenteil teilweise nach unten gehangen hat und so die Blasvorrichtung nicht ein Luftpolster unter dem Bogen aufgebaut, sondern den Bogen von obenher mit Blasluft beaufschlagt. Dabei konnte es leicht zu einem Abblasen des Bogens vom ISilfsschleppsauger kommen.
- Ein weiterer Vorteil besteht bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung darin, daß die Zeit, während der der Bogen von der saugluftbetätigten Einrichtung hochgehalten wird völlig unabhängig vom Takt der Saugluftbeaufschlagung der Schleppsauger ist und so optimal den Erfordernissen angepaßt werden kann. Dies bedeutet, daß es möglich ist, den Bogen für längere Zeit als bisher in seinem hinteren Bereich hochzuhalten und damit einen einwandfreien Aufbau des Luftpolsters unter dem Bogen zu gewährleisten. Diese Vorteile werden durch die erfindungsgemäße Lösung mit einfachsten und dadurch billigen Mitteln erreicht In einer vorteilhaften Ausbildung der Erfindung können die Bogen von der saugluftbetätigten Einrichtung mit einer Saugkraft erfaßbar sein, daß die Bogen sicher hochgehalten aber in Bogenförderrichtung von der saugluftbetätigten Einrichtung abziehbar sind.
- Dadurch ist es möglich, daß der hintere Bereich des Bogens auch dann noch hochgehalten wird, wenn der Bogen bereits in Förderrichtung weitertransportiert wird.
- Insbesondere bei Bogen mit einer großen Breite ist es von Vorteil, wenn die saugluftbetätigte Einrichtung sich weitgehend über die Breite des Bogenstapels erstreckt.
- Dadurch kann es nicht dazu kommen, daß ein Teil des Bogens durchhängt Vorzugsweise ist dabei die saugluftbetätigte Einrichtung rechtwinklig zur Bogenförderrichtung mit einer Vielzahl nebeneinander angeordneter Saugöffnungen versehen.
- Ist die saugluftbetätigte Einrichtung mit mehreren in Bogenförderrichtung hintereinander angeordneten Saugöffnungen versehen, so kann auch während des Transports in Bogenförderrichtung der Bogen noch über längere Zeit in seinem hinteren Bereich hochgehalten werden. Ein frühzeitiges Herabfallen des hinteren Bogenteils, was insbesondere bei Bogen großer Länge der Fall wäre, wird damit verhindert.
- Die saugluftbetätigte Einrichtung kann eine ebene Bogenanlagefläche besitzen. Vorzugsweise besitzt die saugluftbetätigte Einrichtung aber ein Querschnittsprofil mit einer gewölbten Bogenanlagefläche. Durch diese gewölbte Bogenanlagefläche erhält der angesaugte Bogen das gleiche Profil, wie es das Querschnittsprofil der saugluftbetätigten Einrichtung ist und wird somit stabilisiert. Ein Durchhängen des Bogens kann auf diese Art leicht vermieden werden. Die Bogenanlagefläche kann dabei entweder konkav oder konvex gewölbt sein.
- Das Querschnittsprofil der Bogenanlagefläche kann aber auch ein Quadrat sein. Um eine Knickbildung an den an die saugluftbetätigte Einrichtung angesaugten Bogen zu vermeiden, können die in Bogenförderrichtung vorderen und hinteren Längskanten der saugluftbetätigten Einrichtung mit einer Abrundung versehen sein.
- Die saugluftbetätigte Einrichtung kann auch eine sich quer zur Bogenförderrichtung erstreckende Saugwalze sein, deren jeweils dem Bogen zugewandte Saugöffnungen an Saugluft angeschlossen sind. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn die Saugwalze mit einer der Bogenfördergeschwindigkeit entsprechenden Umfangsgeschwindigkeit drehbar antreibbar ist. Auf diese Art werden die Bogen sowohl in ihrem hinteren Bereich hochgehalten, so daß einwandfrei ein Luftpolster unter dem Bogen aufgebaut werden kann. Gleichzeitig wird aber auch der Bogen mit in Bogenförderrichtung gefördert. so daß ein relativ langes Hochhalten des Bogens möglich ist.
- Ist die saugluftbetätigte Einrichtung sich über den Seitenbereichen des Bogenstapels in Bogenförderrichtung erstreckend ausgebildet, so kann das Hochhalten des Bogens noch über einen relativ langen Zeitraum erfolgen, während dem bereits eine Förderung des Bogens erfolgt Je nach den Erfordernissen kann die saugluftbetätigte Einrichtung permanent saugend oder aber auch taktweise saugend ausgebildet sein. Die saugluftbetätigte Einrichtung kann an den Sauganschluß einer Saugluftpumpe anschließbar sein. In einer anderen Ausführung ist es auch möglich, daß die saugluftbetätigte Einrichtung nach dem Injektionsbetrieb arbeitend an eine Druckluftleitung anschließbar ist.
- Damit der Bogen von der saugluftbetätigten Einrichtung optimal festgehalten werden kann, ist vorzugsweise die Bogenanlagefläche der saugluftbetätigten Einrichtung um eine quer zur Bogenförderrichtung verlaufende Achse schwenkbar ausgebildet. Dadurch kann die Bogenanlagefläche in einen Winkel zur Stapeloberfläche eingestellt werden, der dem Winkel des durch die Trennsauger angehobenen hinteren Endes des Bogens entspricht. Optimal ist es dabei, wenn die saugluftbetätigte Einrichtung um eine quer zur Bogenförderrichtung verlaufende Achse pendelnd ausgebildet ist, da sich dann die Bogenanlagefläche in ihrem Winkel jeweils dem angehobenen Bogen anpassen kann.
- Je nach den zu verarbeitenden Bogengrößen kann die saugluftbetätigte Einrichtung aus quer zur Bogenförderrichtung neben den Trennsaugern angeordneten Saugelementen ausgebildet sein. Es ist aber auch möglich, daß ein Saugelement zwischen den Trennsaugern angeordnet ist. Auch können die Saugelemente entsprechend den Bogengrößen und Bogenqualitäten auswechselbar sein. Durch die Höhenverstellbarkeit der saugluftbetätigten Einrichtung ist es ebenfalls möglich die für die jeweils zu verarbeitende Bogenqualität und Bogengröße optimale Einstellung zu erhalten.
- Ist die saugluftbetätigte Einrichtung in Bogenförderrichtung verstellbar, so kann die erfindungsgemäße Vorrichtung für die verschiedensten Bogengrößen verwendet werden.
- Ausführungen der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung F i g. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel einer ekfindungsgemäßen Vorrichtung in der Seitenansicht F i g. 3 eine Draufsicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung Fig.4 eine Ansicht auf die Bogenanlagefläche einer Saugleiste Fig. 5-10 Profilansichten von erfindungsgemäßen Saugleisten.
- In den Fig. 1-3 sind Vorrichtungen zum Trennen des obersten Bogens 1 eines Bogenstapels 2 dargestellt, die im Bereich der Hinterkante des Bogenstapels 2 zwei senkrecht bewegbare Trennsauger 3 aufweist. Diese Trennsauger 3 fahren nach unten, saugen den obersten Bogen 1 an und heben ihn vom Bogenstapel 2 ab. Beim Abheben vom Bogenstapel 2 wird der Bogen 1 gleichzeitig einer saugluftbetätigten Einrichtung zugeführt, die bei der Ausführung in Fig.1 und 3 eine Saugleiste 4 mit einer Vielzahl zum Bogen 1 gerichteten Saugöffnungen 5 ist. Eine solche Saugleiste 4 ist in F i g. 4 in der dem Bogen 1 zugewandten Ansicht dargestellt. In Fig.2 ist die saugluftbetätigte Einrichtung eine Saugrolle 6 mit radial gerichteten Saugöffnungen 5, wobei immer nur die dem Bogen 1 zugewandte Saugöffnungen an Saugluft anschließbar sind. Dadurch, daß die Saugöffnungen 5 von Saugleiste 4 bzw.
- Saugrolle 6 an Saugluft anschließbar sind, wird der von den Trennsaugern 3 angehobene Bogen 1 durch die Saugleiste 4 bzw. Saugrolle 6 hochgehalten. Anschließend erfassen die nach hinten gefahrenen saugluftbetätigten Schleppsauger 7 den Bogen 1 und transportieren ihn in Förderrichtung 8 zu den Abziehwalzen 9, die den Bogen 1 weitertransportieren.
- Damit der Bogen 1 über seine ganze Fläche gut vom Bogenstapel 2 abgehoben wird, ist in einem Bläserfuß 10 eine Blasdüse angeordnet, durch die Luft unter den Bogen 1 geblasen und so dort ein Luftkissen aufgebaut wird, das den Bogen 1 vom Bogenstapel 2 abhebt.
- Die in F i g. 1 dargestellte Saugleiste 4 ist um eine zur Förderrichtung 8 rechtwinklige Achse pendelnd aufgehängt, so daß sie sich der jeweiligen Neigung der Fläche des Bogens 1 anpassen und damit mit optimaler Wirkung den Bogen 1 halten kann.
- Die Saugkraft der Saugleiste 4 ist so, daß der Bogen 1 zwar sicher oben gehalten wird, aber ein Abziehen des Bogens 1 in Förderrichtung 8 durch die Schleppsauger 7 zuläßt.
- Dadurch kann der Bogen 1 auch dann noch in seinem hinteren Bereich oben gehalten werden, wenn er schon weitertransportiert wird.
- Wie die Ansicht in F i g. 3 zeigt, kann dieses Anheben des Bogens über einen besonders langen Weg erfolgen, wenn noch in den Seitenbereichen des Bogenstapels 2 sich in Förderrichtung 8 erstreckende Saugleisten 4 angeordnet sind.
- Die in F i g. 2 dargestellte Saugrolle 6 wird glelchzeitig mit einer der Bogenfördergeschwindigkeit entsprechenden Umfangsgeschwindigkeit drehbar angetrieben und trägt dadurch neben dem Hochhalten des Bogens 2 noch zum Fördern des Bogens 1 bei.
- F i g. 4, in der die Bogenanlagefläche 11 der Saugleiste 4 in der Ansicht zu sehen ist, zeigt eine Vielzahl quer zur Förderrichtung 8 und mehrere in Förderrichtung 8 angeordnete Saugöffnungen 5. Diese große Anzahl von Saugöffnungen 5 gewährleistet ein sicheres Hochhalten des Bogens 1.
- Die Fig. 5-10 zeigen die verschiedensten Que schnittsformen der Saugleiste 4.
- In F i g. 5 besitzt die Saugleiste 4 eine konkave Bogenanlagefläche 11.
- Auch in F i g. 6 ist die Bogenanlagefläche 11 konkav.
- Außerdem sind aber noch die Längskanten der Saugleiste 4 abgerundet, um eine Knickbildung am Bogen 1 zu vermeiden.
- Die in den Fig. 7 und 8 -.;:lgestellten Saugleisten 4 mit hochkantem und querliegendem elliptischen Querschnitt besitzen konvexe Bogenanlageflächen 11, wobei die Bogenanlagefläche 11 in Fig.7 nur leicht und in F i g. 8 stark gewölbt ist.
- In den Fig. 9 und 10 sind die Bogenanlageflächen 11 eben.
- Bei den in den Fig. 5-9 dargestellten Ausführungsbeispielen von Saugleisten 4 erhält der angesaugte Bogen 1 ein der Bogenanlagefläche 11 entsprechendes Profil, so daß er über seine Breite eine größere Stabilität erhält und weder an seinen Außenbereichen noch im mittleren Bereich herunter bzw. durchhängen kann.
Claims (25)
- Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Trennen des obersten Bogens eines Bogenstapels, mit im Bereich Jer Stapelhinterkante senkrecht zum Bogenstapel bewegbaren Trennsaugern, durch die die Bogenhinterkante anhebbar ist, mit in Bogenförderr clitung bewegbaren, in bestimmten Abstand über dem Bogenstapel angeordneten Schleppsaugern zum Fördern des Bogens zu einer Weitertransporteinrichtung, mit einer Blasvorrichtung zum Unterblasen des an der Hinterkante angehobenen Bogens mit Luft sowie mit einer saugluftbetätigten Einrichturig zum Hochhalten des hinteren Endes des angehobenen Bogens, dadurch gekennzeichnet, daß die saugluftbetätigte Einrichtung ortsfest angeordnet und ihr Saugbetrieb separat steuerbar ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogen (1) von der saugluftbetätigten Einrichtung mit einer solchen Saugkraft erfaßbar sind, daß die Bogen (1) sicher hochgehalten, aber in Bogenförderrichtung (8) von der saugluftbetätigten Einrichtung abziehbar sind.
- 3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die saugluftbetätigte Einrichtung sich weitgehend über die Breite des Bogenstapels (2) erstreckt.
- 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichne-, daß die saugluftbetätigte Einrichtung rechtwinkelig zur Bogenförderrichtung mit einer Vielzahl nebeneinander angeordneter Saugöffnungen 55) versehen ist.
- 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die saugluftbetätigte Einiichtung mit mehreren in Bogenförderrichtung (3) hintereinander angeordneten Saugöffnungen 65) versehen ist.
- 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die saugluftbetätigte Einrichtung eine ebene Bogenanlagefläche (11) besitzt
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die saugluftbetätigte Einrichtung ein sich quer zur Bogenförderrichtung (8) erstreckendes Querschnittsprofil besitzt.
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die saugluftbetätigte Einrichtung ein Querschnittsprofil mit einer gewölbten Bogenanlagefläche (11) besitzt.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogenanlagefläche (ist) konkav gewölbt ist.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogenanlagefläche (11) konvex gewölbt ist.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Querschnittsprofil ein Quadrat ist.
- 12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die in Bogenförderrichtung (8) vorderen und hinteren Längskanten der saugluftbetätigten Einrichtung mit einer Abrundung versehen sind.
- 13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die saugluftbetätigte Einrichtung eine sich quer zur Bogenförderrichtung (8) erstreckende Saugwalze (6) ist, deren jeweils zum Bogen (1) zugewandte Saugöffnungen (5) an Saugluft angeschlossen sind.
- 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugwalze (6) mit einer der Bogenfördergeschwindigkeit entsprechenden Umfangsgeschwindigkeit drehbar antreibbar ist.
- 15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die saugluftbetätigte Einrichtung sich über den Seitenbereichen des Bogenstapels (2) in Bogenförderrichtung (8) erstreckend ausgebildet ist.
- 16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die saugluftbetätigte Einrichtung permanent saugend ausgebildet ist.
- 17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-15, dadurch gekennzeichnet, daß die saugluftbetätigte Einrichtung taktweise saugend ausgebildet ist.
- 18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die saugluftbetätigte Einrichtung an den Sauganschluß einer Saugluftpumpe anschließbar ist.
- 19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-17, dadurch gekennzeichnet, daß die saugluftbetätigte Einrichtung nach dem lnjektionsprinzip arbeitend an eine Druckluftpumpe anschließbar ist.
- 20. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogenanlagefläche (11) der saugluftbetätigten Einrichtung um eine quer zur Bogenförderrichtung (8) verlaufende Achse schwenkbar ausgebildet ist.
- 21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 19, dadurch gekennzeichnet, daß die saugluftbetätigte Einrichtung um eine quer zur Bogenförderrichtung (8) verlaufende Achse pendelnd ausgebildet ist.
- 22. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die saugluftbetätigte Einrichtung aus quer zur Bogenförderrichtung (3) neben den Trennsaugern (3) angeordneten Saugelementen ausgebildet ist.
- 23. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Saugelement zwischen den Trennsaugern (3) angeordnet ist.
- 24. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die saugluftbetätigte Einrichtung höhenverstellbar ist.
- 25. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die saugluftbetätigte Einrichtung in Bogenförderrichtung (8) verstellbar ist Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Trennen des obersten Bogens eines Bogenstapels, mit im Bereich der Stapelhinterkante senkrecht zum Bogenstapel bewegbaren Trennsaugern, durch die die Bogenhinterkante anhebbar ist, mit in Bogenförderrichtung bewegbaren, in bestimmten Abstand über dem Bogenstapel angeordneten Schleppsaugern zum Fördern des Bogens zu einer Weitertransporteinrichtung, mit einer Blasvorrichtung zum Unterblasen des an der Hinterkante angehobenen Bogens mit Luft, sowie mit einer saugluftbetätigten Einrichtung zum Hochhalten des hinteren Endes des angehobenen Bogens.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803039481 DE3039481C1 (de) | 1980-10-18 | 1980-10-18 | Vorrichtung zum Trennen des obersten Bogens eines Bogenstapels |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803039481 DE3039481C1 (de) | 1980-10-18 | 1980-10-18 | Vorrichtung zum Trennen des obersten Bogens eines Bogenstapels |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3039481C1 true DE3039481C1 (de) | 1986-05-28 |
Family
ID=6114742
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803039481 Expired DE3039481C1 (de) | 1980-10-18 | 1980-10-18 | Vorrichtung zum Trennen des obersten Bogens eines Bogenstapels |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3039481C1 (de) |
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Legal Events
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