DE3038712A1 - Entfernungsmesseinrichtung - Google Patents
EntfernungsmesseinrichtungInfo
- Publication number
- DE3038712A1 DE3038712A1 DE19803038712 DE3038712A DE3038712A1 DE 3038712 A1 DE3038712 A1 DE 3038712A1 DE 19803038712 DE19803038712 DE 19803038712 DE 3038712 A DE3038712 A DE 3038712A DE 3038712 A1 DE3038712 A1 DE 3038712A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lens
- signal
- radiation
- output signals
- objective lens
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B7/00—Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements
- G02B7/28—Systems for automatic generation of focusing signals
- G02B7/34—Systems for automatic generation of focusing signals using different areas in a pupil plane
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B13/00—Viewfinders; Focusing aids for cameras; Means for focusing for cameras; Autofocus systems for cameras
- G03B13/18—Focusing aids
- G03B13/20—Rangefinders coupled with focusing arrangements, e.g. adjustment of rangefinder automatically focusing camera
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Focusing (AREA)
- Automatic Focus Adjustment (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Entfernungsmeßeinrichtung nach dem Gattungsbegriff des Anspruches 1. In
der älteren DE-OS 29 22 080 ist eine Entfernungsmeßeinrichtung dargestellt und beschrieben, die bei einer Messung durch die
Objektivlinse einer Kamera verwendet und für die Positionierung der Objektivlinse herangezogen werden kann. Die bekannte Einrichtung
verwendet mehrere kleine Detektoren wie beispielsweise ladungsgekoppelte Einrichtungen (CCD)oder ladungsinjizierende
Einrichtungen (CID ) die in einem bestimmten Muster angeordnet sind und Strahlung von der betrachteten Szene empfangen.Die
Detektoren sind paarweise angeordnet, wobei jedes Detektorpaar hinter einer kleinen Linse angeordnet ist, so daß jedes Paar
ein Bild der Austrittspupille der Objektivlinse empfängt. Einer der Detektoren in jedem Paar empfängt jedoch in erster Linie
Strahlung von einem ersten Teil der Objektivlinse währen! der
andere Detektor innerhalb des Paares in erster Linie Strahlung von einem hiervon unterschiedlichen Teil der Objektivlinse
empfängt. Infolgedessen werden zwei ähnliche Kurven gebildet, die das Strahlungsverteilungsmuster der betrachteten Szene vorgeben.
In einer richtig fokussierenden Lage der Objektivlinse stimmen die beiden Kurven überein und bei einer Bewegung des aufgenommenen
Objektes in Bezug auf die Kamera bewegen sich die beiden Kurven aus der übereinstimmenden Lage, wodurch ein Zustand fehlender
Scharfeinstellung angezeigt wird. Die beiden Kurven bewegen sich in Bezug aufeinander in einer ersten Richtung, wenn
sich das Objekt gegenüber der gewünschten Scharfeinstellung näher an die Kamera heranbewegt,und sie bewegen sich in einer entgegengesetzten
Richtung in Bezug aufeinander, wenn sich das Objekt
in Bezug auf die gewünschte Scharfeinstellung weiter von der Kamera wegbewegt. Durch Feststellung der Bewegungsrichtung
der beiden Kurven in Bezug aufeinander ist es möglich, die Richtung festzustellen, in der die Objektivlinse zu bewegen ist,
um die gewünschte Scharfeinstellung zu erzielen.
In der älteren DE-OS 30 07 700 wurde ein Verfahren und eine
130018/0784
Vorricntung dargestellt und beschrieben, das bzw. die der Verbesserung
der eingangs geschilderten Entfernungsmeßeinrichtung dient. Hierbei wird ein Wert entsprechend der Neigung der Kurven
in vorgegebenen Punkten ermittelt und dieser Wert wird mit der Differenz zwischen den Werten der Ausgangssignale der Detektoren
in diesen Punkten multipliziert. Das Produkt wird über einen vorbestimmten
Bereich aufsummiert. Der Summenwert besitzt im wesentlichen
den wert O , wenn die beiden Kurven übereinstimmen, und
er besitzt einen hiervon abweichenden charakteristischen positiven Wart,wenn die beiden Kurven nicht übereinstimmen, wodurch
die Ricntung angezeigt wird, in der die Objektivlinse zu verschießen
ist.
In der al+.^ren DE-OS 30 27 015 wird, ausgehend von der zuvor erwähnten
Entfernungsmeßeinrichtung; eine Verbesserung vorgeschlagen,,
indem dort in vereinfachter Weise ein erstes Signal entsprechend
dem absoluten Differenzwert zwischen den Ausgangssignalen zweier Detektoren auf jeder der beiden Kurven und zweites Signal entsprechend
dem absoluten Eif ferenzwert zwischen den Ausgangssignalen zwei anderer Detektoren auf jeder der beiden Kurven gebildet
wird. Die so gebildeten Absolutwerte werden voneinander abgezogen und das Ergebnis wird über einen vorbestimmten Bereich
aufsummiert. Das sich ergebende summierte Signal weist im wesentlichen
den Wert 0 auf, wenn die beiden Kurven übereinstimmen/ und es besitzt eine erste Charakteristik mit beispielsweise einem
negativen Vorzeichen, wenn die beiden Kurven in einer ersten Richtung in Bezug aufeinander verschoben sind,und es besitzt eine
zweite Charakteristik mit beispielsweise einem positiven Vorzeichen, wenn die beiden Kurven in entgegengesetzter Richtung in
Bezug aufeinander verschoben sind.
Alle vorstehend erwähnten Einrichtungen weisen Schaltkreise für die Verwendung in hochgenauen selbstfokussierenden Systemen auf,
1 300 1 S/0784
wie sie bei ziemlich teueren Kameras/ wie beispielsweise Spiegelreflexkameras^
Anwendung finden können. Bei derartig teuren Kameras ist es relativ ohne Bedeutung, wenn das selbstfokussierende
System relativ kostspielig ist. Bei weniger teuren Kameras besteht jedoch ein Erfordernis nach einem billigeren
selbstfokussierenden System, wobei zugleich die Vorteile erhalten bleiben sollen, die mit den eingangs erwähnten Entfernungsmeßeinrichtungen erzielt werden.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine gegenüber
den eingangs erwähnten E ntfernungsmeßeinrichtungen verbilligte Entfernungsmeßeinrichtung zu schaffen, die trotzdem
zufriedenstellend arbeitet. Die Lösung dieser Aufgabe gelingt gemäß der im Anspruch 1 gekennzeichneten Erfindung. Weitere vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung wird von den grundlegenden
Prinzipien Gebrauch gemacht, die auch den zuvor erwähnten älteren Anmeldungen zu Grunde lagen. Während jedoch bei den eingangs
erwähnten Einrichtungen eine große Anzahl von Detektorpaaren innerhalb der CCD- bzw. CED-Einrichtungen und entsprechende komplexe
Schaltkreise für die Bestimmung der richtigen Scharfeinstellung erforderlich waren, kommt die erfindungsgemäße Einrichtung
mit einer geringen Anzahl von Detektoren,beispielsweise mit vier Detektoren, aus. Insbesondere werden Fotodioden verwendet,
die bestimmte später noch zu erläuternde Vorteile besitzen. Die sich ergebende Detektoranordnung ist leichter herzustellen und führt zu einer vereinfachten elektronischen Schaltungsanordnung,
so daß sich das System insgesamt bei einer etwas verminderten Genauigkeit mit beträchtlich reduzierten Kosten herstellen
läßt. Die Verwendung von Fotodioden anstelle von CCD- bzw. CID-Einrichtungen ist in^sofern vorteilhaft, als sie logarithmierte
Signale als Ausgängssignale liefern, die zu einer auto-
130018/0764
matischen Kompensation bei unterschiedlichen Helligkeitspegeln in der betrachteten Szene führen.
Bei der vorliegenden Erfindung wird eine zusätzliche hier als Fokuslinse bezeichnete Linse zusammen mit einem Paar kleiner
Linsen verwendet,und es sind vier Fotodioden-Detektoren angeordnetem
das selbstfokussierende Signal zu erzeugen, welches für die Einstellung der Objektivlinse der Kamera in die gewiinschte
Scharfeinstellung erforderlich ist. Die Fokuslinse ist mechanisch mit der Objektivlinse verbunden und bewegt sich entlang
einer Achse, die parallel zu der Achse der Objektivlinse verläuft. Wie bei den eingangs erwähnten Einrichtungen erzeugen
die Fokuslinse und die kleinen Linsen ein Strahlungsverteilungsmuster,in
welchem die beiden Paare von Fotodioden angeordnet sind. Wenn sich die Fokuslinse und die Objektivlinse auf einer
ersten Seite der richtig fokussierenden Stellung befinden, so besitzt das Ausgangssignal des Systems eine erste Charakteristik
,beispielsweise einen positiven Wert. In der richtig fokussierenden
Stellung besitzt das Ausgangssignal eine zweite Charakteristik beispielsweise mit dem Wert O. Befinden sich Fokuslinse
und Objektivlinse auf der anderen Seite der richtig fokussierenden Stellung,so besitzt das Ausgangssignal des Systems eine dritte
Charakteristik, beispielsweise einen negativen Wert. Es ist ein neuartiger Aufbau für die Bewegung der Linsen vorgesehen, durch
den die Fokuslinse und die Objektivlinse in die richtig fokussierende
Stellung bewegt werden und dort gehalten werden, während der Film belichtet wird. .
Bei den bekannten Entfernungsmeßeinrichtungen wurden die Ausgangssignale
der einzelnenen Detektoren eines jeden Paares gemäß folgender Gleichung mit einander verglichen:
130018/0764
N-1
n-b i
η n+11
η n+11
a, I1 -b n-S-1 η
n=1
In dieser Gleichung entspricht V dem resultierenden Ausgangssignal,
N der Gesamtzahl der Detektorpaare, a und bn den Ausgangssignalen
der Detektoren eines ersten Paares und an+l und on+1 den Ausgangssignalen der Detektoren eines zweiten Faares.
Gemäß der vorstehenden Gleichung wird eine Summierung dieser Signale durchgeführt. Der Summenwert variiert zwischen einem
positiven und einem negativen Wert, wobei im Nulldurchgang die richtig fokussierende Stellung vorliegt. Gemäß der vorliegenden
Erfindung werden die Ausgangssignale zweier Detektorpaare gemäß nachstehender Gleichung verarbeitet:
V = I log a1 - log.b2l - j log a2 - 10g b^ J (1)
oder vereinfacht
= |log ±L|- (log Ϊ1\ (2)
b2' ' b·.
In diesen Gleichungen stellt V das resultierende Ausgangssignal
dar und a-|, b-, a? und b? repräsentieren die entsprechenden Ausgangssignale der beiden verwendeten Detektorpaare. Gemäß der
Gleichung 2 ist der erhaltene Wert normalerweise positiv, wenn sich die Linsenanordnung auf einer Seite der richtig fokussierenden Stellung befindet/und der erhaltene Wert ist normalerweise
negativ, wenn sich die Linsenanordnung auf der anderen Seite der richtig fokussierenden Stellung befindet. Der Nulldurchgang des
Wertes entspricht der Linsenstellung mit der besten Scharfabbildung.
130018/0764
Erfindungsgemäß wird die Fokuslinse und die Objektivlinse anfänglicii
in eine Stellung gebracht, in der ein Objekt im Unendlichen scharf abgebildet wird. Eine Bedienungsperson der Kamera
löst die Selbstfokussierung aus, indem sie den Auslöser betätigt.
Der erste Teil der Bewegung des Auslösers dient der Spannungsversorgung des selbstfokussierenden Schaltkreises und
dem gleichzeitigen Bewegungsstart der Cbjektivlinse und der
Fokuslinse aus der Unendlichstellung in Richtung auf eine Isiahsteilung.
Wenn die elektronische Schaltung den Nulldurchgang feststellt, so wird die Bewegung der beiden Linsen beendet und
eine anschließende fortgesetzte Bewegung des Auslösers besitzt keine weitere Einwirkung, bis dieser mit einem Verschluss-Freigabemechanismus
in Berührung gelangt. Ein weiteres Niederdrücken des Auslösers betätigt anschließend den Verschluss-Auslösemechanismus
und ruft eine Belichtung des Filmes hervor. Nach der Aufnahe des Bildes wird der Auslöser freigegeben und die beiden
Linsen kehren in ihre normaleUnendlichstellung zurück, wobei der
selbstfokussierende elektronische Schaltkreis abgeschaltet wird.
Anhand eines in den Figuren der beiliegenden Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispieles sei im folgenden die Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Fig.1 ein Strahlungsverteilungsmuster für den Fall, wo sich die Fokussierlinse in der richtigen
fokussierenden Stellung befindet und zwei Detektorpaare in dem Muster in einer möglichen
Stellung angeordnet sind;
Fig. 2 das Strahlungsverifeilungsmuster gemäß
Figur 1 in zwei Kurven bei fehlender Scharfeinstellung und die Lage der vier Detektoren
130018/0764
innerhalb des Musters;
Fig.3 den sich ergebenden Verlauf des Ausgangssignales,
welches durch eine elektronische Schaltung erzeugt wird, wenn diese die Ausgangssignale
der Detektoren gemäß Figur 2 zugeführt erhält und wenn die Strahlungsverteilungsmuster
zu beiden Seiten der fokussierenden Stellung verschoben sind;
Fig.4 das Strahlungsverteilungsmuster gemäß Fig.2
bei einer Anordnung der Detektoren an einer anderen Stelle in dem Muster;
Fig.5 den sich ergebenden Verlauf des Ausgangssignales,
wie es durch eine elektronische Schaltung erzeugt wird, wenn diese die Ausgangssignale
der Detektoren gemäß Figur 4 zugeführt erhält und wenn die Strahlungsverteilungsmuster
zu beiden Seiten der fokussierenden Stellung verschoben sind;
Fig.6 eine elektronische Schaltung für das selbstfokussierende
System gemäß der Erfindung;
Fig.7 eine bevorzugte Ausführungsform für die Anordnung
der Objektivlinse und der Fokuslinse sowie der kleinen Linsen und Detektoren in
Verbindung mit dem Auslöseknopf und dem Verschluss-Steuermechanismus einer Kamera; und
Fig.8 ein Summierschaltkreis zurVerwendung mit
zwei Systemen gemäß Fig. 6.
130018/0764
Geiriäß Figur 1 repräsentiert eine Kurve 10 ein Muster der Lichtintensität,
wie sie von der Fokussierlinse und der kleinen Linse durch die aufgenommene Szene erzeugt wird. Ein solches Lichtverteilungsmuster
würde sich insbesondere durch die Ausgangssignale von den Detektoren ergeben, die von dem Muster beleuchtet
werden, wenn das aufzunehmende Objekt scharf abgebildet wird.
Gemäß Figur 1 zeigt die Ordinate der Kurve 10 die Lichtstärke in cd/m , wobei sich die Kurve zwischen einem unteren Wert von
4o cd/irr und einem oberen Wert von ungefähr 180 cd/m^ erstreckt.
•Die Abszisse zeigt hingegen den Bildausschnitt in mrad, wobei
sich die Kurve von 0 bis ungefähr 360 mrad erstreckt. Der Betrag der Lichtstärke variiert natürlich mit der Beleuchtung und Zusammensetzung
der betrachteten Szene und die Größe des Bildausscnnittes in der Bildebene variiert mit der Brennweite der Objektivlinse.
In Figur 1 ist der Fall dargestellt, wo sich die Linse in der fokussierenden Stellung befindet, so daß jeder Detektor in
jedem Detektorpaar den gleichen Strahlungsbetrag empfängt und somit ein Ausgangssignal mit gleicher Größe erzeugt.
Im Stand der Technik sind mehrere Detektorpaare / üblicherweise
ungefähr 32 der CCD- bzw. CID Anordnungen zwischen beliebigen Punkten auf der Kurve irgendwo in deren Mitte angeordnet. Bei
der vorliegenden Erfindung wird eine kleine Anzahl von.Detektorpaaren
beispielsweise zwei Paare verwendet und diese werden/ wie aus Figur 1 ersichtlich, ungefähr einemBildwinkel von 15o und
mrad zugeordnet/wie dies durch die Bezugsziffern 12a, 12b, 14a
und 14b angezeigt ist.
Fig. 2 zeigt das StrahlungsVerteilungsmuster von Fig.1 bei
einem Zustand fehlender Scharfeinstellung,und es ist aus Fig. ersichtlich, daß die Kurve 10 gemäß Figur 1 nunmehr in zwei
130018/0764
Kurven aufgespaltet ist, wobei eine Kurve 10' durch, eine ausgezogene
Linie und die andere Kurve 10'' durch eine gestrichelte
Linie angedeutet ist. In Figur 2 sind nunmehr die Detektorpaare voneinander getrennt und erneut durch die Bezugsziffern 12a, 12b,
14a und 14b gekennzeichnet. Es ist erkennbar, daß die Ausgangssignale
der Detektoren in jedem Paar nicht länger den gleichen Wert aufweisen, da sich die gestrichelte Linie 10'' rechts von
der ausgezogenen Linie 10' befindetf wodurch ein Zustand veranschaulicht
wird, wo sich das Objekt auf einer ersten Seite von der fokussierenden Stellung befindet. Würde sich das Objekt auf
der gegenüberliegenden Seite der fokussierenden Stellung befinden, so wäre die gestrichelte Linie 10" links von der ausgezogenen
Linie 10' angeordnet und die Ausgangssignale der Detektoren 12a,
12b, 14a und 14b wären weiterhin voneinander verschieden, aber mit gegengesetztem Vorzeichen. Die Ausgangssignale dieser Detektoren
werden im Zusammenhang mit einem Schaltkreis verwendet, wie er im Zusammenhang mit Figur 6 erläutert: wird, um das geeignete
Fokussiersignal zu erhalten.
Figur 3 zeigt eine Darstellung des £usgangssignale#wie es von
den Detektoren 12a, 12b, 14a und 14b erhalten wird, wenn eine
Verarbeitung gemäß der Gleichung (2) | log a-j/a2l ~ I log
erfolgt und wenn die Fokussierlinse und die Objektivlinse aus einer Unendlichstellung in eine Nahstellung von links nach rechts
i*1 Figur 3 bewegt werden. Gemäß Figur 3 erstreckt sich eine
Kurve 16 von einem positiven Wert auf der linken Seite über einen Nulldurchgangspunkt 18 in der Mitte zu einem negativen Wert auf
der rechten Seite. Die Kurve 16 veranschaulicht das Ausgangssignal des Schaltkreises gemäß Figur 6 bei einer Verschiebung
der Strahlungsverteilungsmuster gemäß Figur 2. Wenn insbesondere
die Fokussierlinse und die Objektivlinse einen beträchtlichen
Abstand von der Fokussierstellung auf der der unendlichen Entfernung zugeordneten Seite aufweisen, so sind die Strahlungsverteilungsmuster
gemäß Figur 2 beträchtlich voneinander ent-
130018/0764
feriit und das Ausgangssignal des Systemes gemäj3 Figur 6 tritt
in dem positiven bereich auf der linken Seite in Figur Z auf.
ivenn die Fokussierlinse und die Objektivlinse näher an die fokussierende Stellung herangeschoben werden, so nähern sich
die beiaen Lichtverteilungsmuster gemäß Figur 2 einander bis der Punkt erreicht ist, wo die Linsen die geeignete fokussierende
dteilung aufweisen. In diesem Fall stimmen die ueiden Kurven
gemäß Figur 2 überein und das Ausgangssignal des Schaltkreises
gemäß Figur 6 entspricht dem Wert KuIl, was durch den Punkt 18
in Figur 3 veranschaulicht ist. .Venn sich die Fokussierlinse
und die Objejctvlinse von der Fokussierstellung in Richtung auf
die i\ahsteilung bewegen, so folgt das Ausgangssignal des Schaltkreises
gemäß Figur 6 der Kurve 16 nach rechts und wird immer
menr negaciv, da sich die Lichtverteilungsmuster gemäß Figur immer weiter in entgegengesetztem Sinn auseinander bewegen.
Demgemäß dient der Schaltkreis gemäß Figur 6 der Feststellung dss Kulldurchgangspunktes 1 ό der Kurve 16 in Figur 3,-um auf
diese 'weise die Stellung der Kameralinse zu steuern.
Gemäß Figur 6 sind die Detektoren 12a, 12b, 14a und 14b als
Kästchen dargestellt, die mit a-j , b-j , a2 und b2 bezeichnet
sind. Die Detektoren 12a, 12b, 14a und 14b sind vorzugsweise
Fotodioden, die entsprechend der empfangenen Strahlung Ausgangssignale erzeugen. Das aus den Detektoren 12a und 12b bestehende
Detektorpaar ist hinter einer ersten kleinen Linse angeordnet, die ein Bild der Austrittspupille der Fokussierlinse
erzeugt, wie dies durch einen die beiden Detektoren umgebenden Kreis 20 angedeutet ist. In gleicher Weise sind die
Detektoren 14a und 14b hinter einer kleinen Linse angeordnet,
die ein Bild der Austrittspupille der Fokussierlinse erzeugt, was durch einen Kreis 22 angedeutet ist. In einem geeigneten
Zustand der Scharfeinstellung belichten die Bilder 20 und 22 beide Detektoren a-j und b-j und beide Detektoren a2 und b2
gleich stark. Bei einem Zustand fehlender Scharfeinstellung
130018/0764
BAD ORIGINAL
verändern sich die oilder 20 und 2 2 in einer Weise, die von
der RicntUxig aohängt,in der aas scharf abzubildende Ubjekt aus
aer geeigneten E"okussiersteilung herausbewegt worden ist. Jie
Detektoren in jeaem Detektorpaar empfangen hierbei.unterschiedlicne
Strahlungsbeträge. Das Ausgangssignal des Detektors 12a wird über eine Leitung 30 einem Schaltungspunkt 32 zugeführt.
Der Schaltungspunkt 32 ist mit einem Anschluss einer logarithmierenden Dioae 34 verbunden, welche mit ihrem anderen Anscnluss
ür>er eine Leitung 36 an eine positive Spannungsquelle
3o angeschlossen ist. Der Zweck der logarithmierenden Diode 34 liegt darin, das am Schaltungspunkt 32 auftretende Signal in
ein logaritnmiertes Signal umzuwandeln. Die Signalgrriße im Scnaltangspunkt 32 ist somit durch log a« vorgegeben.
In gleicher Weise sind die Detektoren 12b, 14a und 14b über
Leitungen 40, 50 und 60 an Schaltungspunkte 42, 52 und 62
angeschlossen. Die Schaltungspunkte 42, 52 und 62 sind mit dem einen Anschluss von logarithmierenden Dioden 44, 54 und 64 verbunden,
wonei der jeweils andere Anschluss dieser Dioden über
aie Leitung 36 an die positive Spannungsquelle 38·angeschlossen
ist. Durch die logarithmierenden Dioden 34,54 und 64 werden die Signale in den Schaltungspunkten 42, 52 und 62 in entsprechende
werte log b·] , log a2 und log b2 umgewandelt.
Das Signal log a-j im Schaltungspunkt 32 ist üoer eine Leitung
70 an den positiven Eingang eines Differenzverstärkers 72 angeschlossen, während das Signal log b2 im Schaltungspunkt 62
über eine Leitung 74 an den negativen Eingang des Differenzverstärkers
72 angeschlossen ist. Das Ausgangssignal des Differenzverstärkers 72 tritt auf einer Leitung 76 auf und entspricht
dem Wert log a-j - log b2 ·
In gleicher Weise ist das Signal log b- im Schaltungspunkt 42
über eine Leitung 80 an den negativen Eingang eines Differenz-
13001870764
verstärkers 82 geführt. Das Signal log a 2 im Scnaltungspunkt
ist über eine Leitung ö4 an den positiven Eingang des Differenzverstärkers
82 angeschlossen.
Das Ausgangdsignal des Differenzverstärker 82 tritt auf einer
Leitung 86 auf und entspricnt dem Wert log a2 ~ log b-| .
Das Ausgangssignal des Jifferenzverstärkers 72 auf der Leitung
7b wird einem absolutwertbildenden Schaltkreis 90 zugeführt, dessen Ausgangssignal auf einer Leitung 92 üoer einen widerstand
94 einem Scnaltungspunkt 96 zugeführt wird. Das im SchaltungspunKt
9ö auftretende Signal ist somit durcn den Wert ilog a-j log
U2I oder vereinfacnt durch den tfert |iog a^/b^f gegeben.
In gleicher Weise wird das Ausgangssignal des Differenzverstärkers
8z auf der Leitung 86 einem absolutwertbildenden Schalt
kreis 100 zugeführt, dessen Ausgangssignal auf einer Leitung
über einen Widerstand 104 einem Scnaltungspunkt 106 zugeführt wird. Das im Schaltungspunkt 106 auftretende Signal ist durch
den Wert Ilog a-^ - log blöder vereinfacht durch den Wert
I log a-^/b] | vorgegeben.
Die Schaltungspunkte 96 und 106 sind über Leitungen 110 und mit den entsprechenden Eingängen eines Differenzverstärkers
verbunden, dessen Ausgangssignal über eine Leitung 116 einem Schaltungspunkt 118 zugeführt wird. Der Schaltungspunkt 118
ist mit dem Schaltungspunkt 106 über einen Widerstand 120 verbunden,
während der Schaltungspunkt 96 über einen Widerstand an Masse angeschlossen ist. Der Differenzverstärker 114 dient der
Subtraktion der Signale in den Scnaltungspunkten 96 und 106, so daß das in dem Schaltungspunkt 118 auftretende Signal durch
den Wert j log a-j/b2J - |log ayb-]} vorgegeben ist. Dieser Wert
entspricht der eingangs angegebenen Gleichung (2). Dieses Signal im Schaltungspunkt 118 wird über eine Leitung 130 einem
Leistungsverstärker 132 zugeführt, dessen Ausgangssignal auf
130018/0764
-18-einer Leitung 134 über eine Spule 136 nach Masse geführt wird.
Das Signal im Schaltungspunkt 118 sowie das Ausgangssignal des
j-ieistungsverstärkers 132 auf der Leitung 134 entspricht einem
Signal/wie es in Figur 3 dargestellt ist una aas ein positives Vorzeichen besitzt/wenn sich die Pokuslinse und die Oüjektivlinse
jenseits der gewünschten Scharfeinstellung in der Unandlicnstellung
befinden,und das ein negatives Vorzeichen besitze,
wenn sich die Linsen gegenüber der gewünschten Scharfeinstellung im Nahbereich befinden. Das Signal geht durch Null/
wenn die Linsen^geeignete Scharfeinstellung aufweisen. Wenn das
Signal auf der Leitung 134 einen positiven Wert aufweist, so wird die Spule 136 in einer ersten Richtung erregt und wenn
das Signal durch Null in den negativen Bereich übergeht, so wira die Spule 136 in einer zweiten Richtung erregt, um die Linsen
anzunalten, was noch näher erläutert wird.
Gemäß Figur 7 ist ein Paar von Linsen 200 und 201 dargestellt, die meenanisen miteinander über einen Steg 202 verbunden sind.
Die Linse 201 kann die Objektivlinse der Kamera darstellen und die uinse 2O0 entspricht der Eilfslinse bzw. Fokuslinse, die
zur Gewinnung des selbstfokussierenden Signales verwendet wird. Der Steg 202 ist mit einer Stange 205 verbunden, die mehrere
Anschläge 206 bis 210 aufweist. Die Anschläge 206 bis 210 werden benutzt,um die Linsen 200 und 201 in der geeigneten Scharfeinstellung
zu positionieren f was noch beschrieben wird. Die Stange
2Oo trägt auf der rechten Seite einen Kurvenabtaster 212 und
wird nach links durch eine Feder 215 vorgespannt.
hin Kamera-Auslöseknopf 220 ist gemäß Figur 7 nach oben durch eine senwache Feder 222 vorgespannt,- die sich an einer Oberfläche
224 abstutzt, welche ein Tei 1 des Kameragehäuses bilden
kann. Der Auslöseknopf 220 ist über einen Schaft 226 mit einer Scnanlone 230 verbunden, die eine geeignete Fläche 232 im unteren
130018/0764
Bereich aufweist, an welcher sich der Rurvenabtaster 212 abstützt.
Die Scnablone 230 weist einen zurückversetzten Teil 235 gegenüber der geneigten Fläche 232 für noch zu erläuternde
Zwecke auf.
Ein an eine nicht dargestellte positive Spannungsquelle angeschlossener
Schaltarm 240 besitzt an seinem unteren Ende einen V-förmigen vorstehenden Teil 242,der in den zurückversetzten leil
235 der Schablone 230 eingreift. Der Schaltarm 240 trägt einen Scnaltkontakt 247/der immer dann mit einem Schaltkontakt 249
zusammenwirken kann, wenn der Schaltarm 240 nach links bewegt
wird. In der dargestellten Stellung, wo sich der V-förmig aostenende
Teil 242 innerhalb des zurückversetzten Teiles 235 uer Schaoione 230 befindet, ist der durch die Kontakte 247 und
249 gebildete Schalter geöffnet.
Beim herunterdrücken des Auslöseknopfes 220 bewegt sich die Schablone 230 gegen die Kraft eier schwachen Feder 222 nach unten
und der Kurvenaotaster 212 gestattet durch die Kraft der Feder
215 eine bewegung der Stange 205 und der Linsen 200 und 201 nach linKs in Figur 7, wobei die Linsen aus der Unendlichstellung in
eine i\ahsteilung oewegt werden. Bei dieser Abwärtsbewegung verursacnt
ein Ansatz 250 an der Schablone 230 und am oberen Ende des abgesetzten Teiles 235 eine Auslenkung des V-förmigen Teiles
24^ des Schaltarmes 240, wodurch der Schaltkontakt 247 in Berührung
mit dem Schaltkontakt 249 gebracht wird und eine positive Spannung von dem Schaltarm 240 an den Schaltkontakt 249 angelegt
wird. Line Leitung 255 verbindet den Schaltkontakt 249 mit einem Schaltkreis 260, der die Komponenten gemäß Figur 6 trägt. Insbesondere
ist die Leitung 255 in Figur 7 mit dem Schaltungspunkt in Figur 6 verbunden, so daß das positive Potential an die Leitung
36 in Figur6 angelegt wird.
Die Detektoren a-|, &2ι b- und i>2 gemäß Figur 6 sind in Figur 7
130018/0764
BAD ORIGINAL
an der Oberfläche des Chips 260 dargestellt, wobei sie in Paaren unmittelbar hinter einem Paar kleiner Linsen 262-und 264
angeordnet sind.Aufgrund dieser Anordnung verläuft die Strahlung
von der betrachteten Szene über die Fokus linse 200 und die kleinen Linsen 262 und 264( um die anhand der Figuren 1 und 2 erläuterten
Strahlungsvertexlungsmuster auf den Detektoren a,, , a2,
b.. und b zu erzeugen, hierdurch werden die gewünschten Signale
gebildet, wie sie von dem Schaltkreis gemäß Figur 6 verwendet werden. Der Schaltkreis gemäß Figur 6 bildet einen Teil des
Schaltkreischips 260 in Figur 7 und das auf der Leitung 134 in Figur 6 auftretende Ausgangssignal erscheint in Figur 7 auf
einer Leitung 134, die von dem Schaltkreischip 260 zu der Spule 136 führt. Die Spule 136 besitzt einen Stößel 282, der sich in
aie Nähe der Stopglieder 206 bis 210 erstreckt und der sich in
Auhängigkeit von dem Erregungszustand der Spule 136 nach oben
oder unten bewegt. Insbesondere ist die Spule 136 aktiviert und
der Stößel 282 befindet sich in der oberen von den Anschlaggliedern 206 bis 210 zurückgezogenen Stellung, wenn das Signal
auf der Leitung 134 in Figur 6 einen positiven Wert besitzt. Wenn das Signal den Nulldurchgangspunkt erreicht und in den negativen
leil der Kurve gemäß Figur 3 übergeht, so besitzt das Ausgangssignal
auf der Leitung 134 in Figur 6 den Wert Null oder einen negativen Wert und die Spule 136 ist nicht aktiviert, worauf
der Scdßel 282 nach unten fällt und in Berührung mit einem der
Anschlagglieder 206 bis 210 gelangt. Hierdurch wird die Bewegung der Stange 205 im Nulldurchgang gestoppt,und die Linsen 200
und 201 werden bei ihrer Bewegung nach links in der richtigen Scharfeinstellung festgehalten.
bei einer weiteren Bewegung der Schablone 230 nach unten aufgrund der Betätigung des Auslöseknopfes 220 befindet sich der Kurvenabtaster
212 nicht länger in Kontakt mit der geneigten Oberfläche 232, da der Stößel 282 eine Bewegung der Stange 205 und der
Linsen 200 und 2G1 verhindert. Wenn die Bedienungsperson weiter-
130018/0764
nin den /iusiöseknopf 220 nacii unten drückt, gelangt ein Endanschlag
236 der Scnablone 230 mit einem Betätigungsglied 300 in Eingriff,das nach oben durch eine relativ starke Feder 302
vorgespannt ist, wobei sich die Feder an einer Kamerafläche abstützt. Die Bedienungsperson spürt den Widerstand der starken
Feder 302 und sie kann dementsprechend in diesem Zeitpunkt die camera bewegen(. um das Bild zusammenzustellen, bevor der Film
belichtet wird. Wänrend dieser Zeit verbleiben die Linsen 200 und 201 in der richtigen Scharfeinstellung, da die Stange 205
durch den Stößel 282 der Spule 136 an Ort und Stelle gehalten wird. Der erhönte Bewegungsv/iderstand sagt der Bedienungsperson,
daß die Objektivlinseder Kamera sich in der Scharfeinstellung
be finde-c, so daß er mit der Bildaufnahme fortfahren kann. Wenn
er die Bildaufnahme abzubrechen wünscht, kann er den Auslöseknopf 220 freigeben, wodurch die Schaolone 230 sich nach oben
bewegt, bis das V-förmige Glied 242 auf dem Schaltarm 240 in den abgesetzten Teil 235 der Schablone 230 eingreift, wodurch
das System abgeschaltet wird. Gleichzeitig wird der Stößel außer kontakt mit den Anschlägen 206 bis 210 gebracht und die
Feder 215 bringt die Stange 205 und die Linse 200 und 201 zurück in die Unendlichstellung. Wenn andererseits die Bedienungsperson
den FotografierVorgang fortsetzen will, so drückt sie den /iuslöseknopf weiter nach unten,um die Kraft der Feder 3C2 zu
überwinden, wobei das Betätigungsglied 300 in Berührung mit einem Verschluss-Freigabearm 310 der Kamera gelangt, der über eine
mechanische Verbindung 312 einen Verschluss 315 betätigt. Auf
diese Weise gelangt Strahlung von der aufzunehmenden Szene durch
die Objektivlinse 201 in die Kamera und trifft auf den Film auf / um diesen entsprechend zu belichten. Der Verschluss-Freigabemechanismus
310, 312 und 315 kann herkömmlicher Art sein.
Nachdem das Bild aufgenommen worden ist, wird durch Loslassen
des Auslöseknopfes 220 der Schablone 230 eine. Bewegung nach oben gestattet, wodurch das System von der Spannung abgetrennt wird,
130018/0764
wenn der V-förmige leil 2 42 des Schaltarmes 24C in den abgesetzten
'x'eil 23b der Schablone 230 eintritt. Lrneut nehmen hierbei
die Stange 205 und die Linsen 200 und 2C1 die Unendlichstellung ein, um für die nächste Bildaufnahiue bereit zu sein.
Gewünscntenfalls kann anstelle der Anschlagglieder206 bis 210
ein Magnet auf aer Stange 205 angeordnet werden, der das Anhalten
der Linsen 2u0 und 201 bewirkt, wenn die Spule 136 im
huliaurchgang aktiviert wird. Andere alternative Möglichkeiten zum Anhalten der Stange 205 liegen dem Fachmann auf der Hand.
In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Linsen 200
und 201 direkt miteinander verbunden und jede Linse bewegt sich um aen gleicnen Betrag bei einer Bewegung der Stange 205. In
diesem Fall müssen die Brennweiten der beiden Linsen übereinstimmen, so daß aie 'wirkung der Fokus linse 200 im Hinblick auf
die selüstfokussierenden Detektoren a1 , a2r b-i und 'O^ die gleiche
wie die der Linse 201 im Hinblick auf den Film 320 ist. Gewünscntenfalls
kann eine Getriebeübersetzung zwischen den Linsen 201 und 200 vorgesehen werden, so daß unterschiedliche Bewegungen
zwischen den Linsen 200 und 201 auftreten um die geeignete Fokussierstellung
zu erzielen, wobei jedoch in diesem Fall Linsen mit unterschiedlicher Brennweite Anwendung finden.
Das zuvor bescnriebene System arbeitet zufriedenstellend, um die
Oojektivlinse einer Kamera in der gewünschten Scharfeinstellung in einer Vielzahl von Fällen zu positionieren, wobei jedoch
Dei der Verwendung einer kleinen Anzahl von Detektoren eine Schwierigkeit auftreten kann, die darin besteht, daß die Kurve
gemäß Figur 3 ihr Vorzeichen umkehrt und von einem negativen Wert in der Unendlichstellung zu einem positiven Wert in der
Nahstellung verläuft. Vermutlich geschieht dies,wenn die Detektoren
einen Spitzenwert des Strahlungsverteilungsmusters eingrenzen. Beispielsweise zeigt Figur 4 eine Darstellung ähnlich
130018/0764
wie Figur 2, wobei jedoch ein Spitzenwert 3yO der Kurve 10'
zwiscaen den beiden Detektoranordnungen liegt. Beispielsweise ist ersichtlich, daß die Detektoren 12a und 14a in Figur 4
auf gegenüberliegenden Seiten und um annähernd gleiche Beträge von dem Spitzenwert 390 wegliegen. Obgleich dieses Phänomen
nocn nicht sorgfältig untersucht worden ist, scheint in diesen Fällen gemäß der (jleicnung (2) ein Ausgangssignal erzeugt zu
werden, das gemäß Figur 5 einen umgekehrten Verlauf aufweist. Gemäß Figur 5 verläuft eine Kurve 16' von einem negativen Wert
in aer linken Hälfte durch einen Nullpunkt 18' zu einem positiven
Wert in der rechten Hälfte. Wenn dies geschieht, so wird die Spule 136 in Figur 6 ein negatives Signal zugeführt
erhalten, sobald die Einrichtung ihren Betrieb startet und die Linsen 200 und 201 werden in der Unendlichstellung festgehalten.
Während dies ganz allgemein ein unerwunschterLffekt darstellt,
ergibt sich doch nicht die befürchtete schlechte Funktion, da das Problem nur selten auftritt und für den Fall,daß es auftritt
die Linsen in der Unendlichstellung positioniert sind, so daß aas System ähnlich wie eine laschenkamera arbeitet, bei der die
meisten Aufnahmen ohnehin befriedigend sind. Zur weiteren Verbesserung kann der Mechanismus gemäß Figur 7 geringfügig abgeändert
werden, so daß das erste Stopglied 206 anstelle der Unendlichstellung
einer geringeren Entfernung zugeordnet wird, wodurch sich ein größerer Bereich befriedigender Scharfeinstellung
ergibt. Der Anschlag 206 kann entsprechend der Brennweite der Objektivlinse beweglich auf der Stange 205 angeordnet
werden, wodurch eine weitere Anpassung an den unterschiedlichen Kameratyp erzielt wird. Wenn somit der im Zusammenhang mit
Figur 5 beschriebene Fall auftritt, so halten die Spule 136 und der Stößel 282 die Linse 201 für alle Brennweiten in der
hyperfokalen Stellung fest. Da in Figur 5 ebenfalls die umgekehrte Ausgangskurve 1b1 einen Nulldurchgangpunkt 18' aufweist;
in welchem die korrekte Scharfeinstellung vorliegt, kann ein Kulldurchgangssensor verwendet werden, so daß der Stößel 282
immer dann aktiviert wird, wenn ein Kulldurchgang auftritt. Dies
130018/0764 BAD ORIGINAL
ist dann davon unabhängig, ob der Nulldurchgang vom positiven
zum negativen oder vom negativen zum positiven Wert erreicht wird. Im letzteren Fall ergibt sich für beide Fälle die richtige
Fokussierung. Alternativ könnten,um die Wanrscheinlichkeit des
Auftretens eines umgekenrten Ausgangssignales zu verhindern, zwei getrennte Systeme verwendet werden, wobei jeaes gemäß Figur
aufzubauen wäre und zwei Gruppen von vier Detektoren auf dem Schaltkreischip 26ü anzuordnen wären. Zusätzlich müssen sodann
zwei kleine Linsen entsprechend den Linsen 260 und 262 angeordnet v/erden. Wenn zwei solche Systeme verwendet werden, so können
die Signale der Ausgangsverstärker der Systeme in einem Schaltkreis gemäß Figur 8 aufsummiert werden, wobei der Ausgangsverstärker
132 gemäß Figur 6 dargestellt ist und ein zusätzlicher Ausyangsverstärker 1321 das Ausgangssignal eines v/eiteren zusätzlichen
Scnaltkreises ausgibt. Die Ausgangssignale dieser oaiden Verstärker, welche auf Leitungen 134 und 134' auftreten,
werJän über zwei Widerstände 400 und 401 einem Schaltungspunkt
402 zugeführt, der über eine Leitung 405 an einen Summierverstärker 407 angeschlossen ist. Der Verstärker 407 kann durch
einen Operationsverstärker vorgegeben sein, dessen Ausgang über einen Widerstand 412 mit dem Eingang verbunden ist, wodurch er
als Summierer arbeitet. Da summierte Ausgangssignal auf einer Leitung 410 wird sodann der Spule 136 in Figur 6 zugeführt, wobei
die weitere Operation unbeeinflußt bleibt. Durch Summierung der Ausgangssignale zweier getrennter Schaltkreise in der im Zusammenhang
mit Figur 8 beschriebenen Weise wird die Wahrscheinlichkeit, daß die Detektoren in beiden Fällen den Spitzenwert eines Lichtverteilungsmusters
zwischen sich einschließen, stark vermindert, wenn nicht gar ausgeschlossen.
130018/0784
■ S-
Leerseite
Claims (14)
1. Entfernungsmeßeinrichtung für ein optisches System mit
einer ersten entlang einer ersten Achse in eine erste Stellung beweglichen Linsenanordnung, wobei ein Bild eines
entfernten Objektes in einer vorgegebenen Ebene scharf abgebildet wird, und mit einer mit der ersten Linsenanordnung
beweglich gekoppelten zweiten Linsenanordnung, die entlang einer zweiten zu der ersten Achse parallelen und
gegenüber dieser versetzt angeordneten Achse verschiebbar ist und ebenfalls Strahlung von dem Objekt überträgt,
gekennzeichnet durch eine dritte Linsenanordnung, die von der zweiten Linsenanordnung
übertragene Strahlung empfängt und erste und zweite Bilder der Austrittspupille der zweiten Linsenanordnung
entwirft;
erste und zweite Strahlungsdetektoranordnungen zum Empfang des ersten Bildes der Äustrittspupille der zweiten Linsenanordnung und zur Erzeugung von entsprechenden Ausgangssignalen,
wobei diese Ausgangssignale im wesentlichen einander gleich sind, wenn sich die erste Linsenanordnung in
der ersten Stellung befindet, und wobei diese Ausgangssignale normalerweise voneinander abweichen, wenn sich die
erste Linsenanordnung auf irgendeiner Seite der ersten Stellung befindet;
dritte und vierte Strahlungsdetektoranordnungen zum Empfang
dritte und vierte Strahlungsdetektoranordnungen zum Empfang
130018/07S4
des zweiten Bildes der Austrittspupille der zweiten Linsenanordnung
und zur Erzeugung von entsprechenden Ausgangssignalen, wobei diese Ausgangssignale im wesentlichen einander gleich sind,
wenn sich die erste Linsenanordnung in der ersten Stellung befindet, und wobei diese Ausgangsignale normalerweise voneinander
abweichen, wenn sich die erste Linsenanordnung auf der jeweils anderen Seite der ersten Stellung befindet; und
eine an die ersten bis vierten Strahlungsdetektoranordnungen angeschlossene Signalempfangseinrichtung, die aufgrund der empfangenen
Ausgangssignale ein resultierendes Ausgangssignal erzeugt,
welches anzeigt, ob die erste Linsenanordnung bewegt werden muß, um die erste Stellung einzunehmen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Signalempfangseinrichtung logarithmierende Schaltungsmittel· aufweist, um die Ausgangsignale der
ersten bis vierten Detektoranordnungen in logarithmische Signale umzuwandeln und Intensitätsänderungen der von dem Objekt empfangenen
Strahlung zu kompensieren.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das resultierende Ausgangssignal· der
Signaiempfangseinrichtung dem Differenzwert zwischen dem Logarithmus
des ersten Signaies weniger dem Logarithmus des vierten
Signaies und dem Logarithmus des zweiten Signaies weniger dem
Logarithmus des dritten Signaies entspricht.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine an die Signalempfangseinrichtung angeschlossene Antriebseinrichtung, die das resümierende Signal zugeführt erhält
und die erste Linsenanordnung in Richtung auf die erste SteMung antreibt.
130018/0.764
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebseinrichtung ein erstes mit der ersten und zweiten Linsenanordnung Verbundes Glied
und einen Kurvenabtaster aufweist;
daß eine mit dem Abtaster zusammenwirkende bewegliche Schablone zum Antrieb des ersten Gliedes vorgesehen ist; und
daß in Nachbarschaft des ersten Gliedes ein Stopglied angeordnet ist, dem das resultierende Ausgangssignal zugeführt
wird und das das erste Glied anhält, wenn sich die erste Linsenanordnung in der Nähe der ersten Stellung befindet*
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Glied normalerweise so positioniert ist, daß die erste Linsenanordnung das Bild eines
Objektes mit unendlicher Entfernung scharf in der vorgegebenen Ebene abbildet, daß durch Bewegung der Schablone die
erste Linsenanordnung durch das erste Glied in eine Richtung bewegt wird, in der näherliegende Objekte scharf abgebildet
werden, und daß bei einer Anzeige der Erreichung der ersten Stellung durch das resultierende Atisgangssignal durch das
Stopglied eine weitere Bewegung des ersten Gliedes verhindert wird.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine Zuordnung zu einer Kamera mit einem Verschlussmechanismus,
wobei die erste Linsenanordnung der Objektivlinse und die vorgegebene Ebene der Filmebene entspricht
und wobei der Verschlussmechanismus durch die Schablone betätigt wird, nachdem die Objektlinse die erste Stellung
erreicht hat.
8. Einrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet,
daß die Kopplung zwischen der zweiten und ersten Linsenanordnung eine Übersetzung aufweist, um die
130018/0784
zweite Linsenanordnung gegenüber der ersten Linsenanordnung
um einen unterschiedlichen Betrag zu bewegen.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Brennweiten der ersten und zweiten Linsenanordnung sich um den gleichen unterschiedlichen Betrag
unterscheiden.
10. Automatische Fokussiereinrichtung für eine Kamera mit einer
Filmebene und einer Objektivlinse, die entlang einer ersten
Achse beweglich ist und Strahlung von einer ein Objekt enthaltenden
Szene zur Scharfabbildung auf die Filmebene wirft, gekennzeichnet durch,
eine wenigstens einen beweglichen Teil aufweisende Fokussier-Linsenanordnung, wobei der bewegliche Teil mit der Objektivlinse
entlang einer zweiten Achse parallel-aber versetzt-'zu
der ersten Achse beweglich ist und erste und zweite Strahlungsmuster
der Szene erzeugt;
erste bis vierte Strahlungsdetektoren, die in den ersten und
zweiten Strahlungsmustern in ersten und zweiten Positionen angeordnet sind und erste bis vierte Signale erzeugen; und
eine an die ersten bis vierten Signale angeschlossene Signalempfangseinrichtung zur Erzeugung eines resultierenden Signales
entsprechend dem Absolutwert der Differenz zwischen dem Logarithmus des ersten Signales und dem Logarithmus des vierten
Signales minus dem Absolutwert der Differenz 'zwischen dem
Logarithmus des zweiten Signales und dem Logarithmus des
dritten Signales,wobei das resultierende Signal die Verschieberichtung
der Objektivlinse anzeigt.
11.Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die ersten bis vierten Strahlungsdetektoren aus Fotodioden bestehen.
130010/0764
12. Einrichtung nach Anspruch 10, gekennzeichnet
durch eine an die Signaleippfangseinrichtung angeschlossene
Antriebseinrichtung, der das resultierende Signal zugeführt wird und die die Objektivlinse in die fokussierende
erste Stellung bewegt.
13. Einrichtung nach Anspruch 12, wobei die Kamera einen Auslöser aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebseinrichtung umfaßt:
ein an das resultierende Signal angeschlossenes Betätigungsglied, das sich in einem ersten Zustand befindet, wenn das
resultierende Signal eine Verschiebung der Objektivlinse erfordert und das sich in einem zweiten Zustand befindet, wenn
das resultierende Signal eine Fixierung derObjektivlinse erfordert
;
ein erstes mit der Objektivlinse und der Fokussierlinse verbundenes
Glied, um beide Linsen durch das Glied zu bewegen; ein zweites mit dem Auslöser Verbundes und mit diesem bewegliches
Glied, das normalerweise mit dem ersten Glied in Antriebsverbindung steht, so daß die Bewegung des Auslösers
normalerweise von einer Bewegung des ersten Gliedes begleitet wird; und
mit dem Betätigungsglied und dem ersten Glied zusammenwirkende
Mittel, um die Bewegung des ersten Gliedes anzuhalten, wenn das Betätigungsglied den zweiten Zustand einnimmt, so
daß das erste Glied nicht weiter an der Bewegung des zweiten Gliedes teilnimmt.
14.Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß das zweite Glied nach dem Anhalten des ersten Gliedes mit dem Verschlussmechanismus zusammenwirkt
.
18/
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/085,821 US4309603A (en) | 1979-10-17 | 1979-10-17 | Auto focus system |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3038712A1 true DE3038712A1 (de) | 1981-04-30 |
| DE3038712C2 DE3038712C2 (de) | 1985-04-04 |
Family
ID=22194172
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3038712A Expired DE3038712C2 (de) | 1979-10-17 | 1980-10-14 | Automatische Fokussiereinrichtung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4309603A (de) |
| JP (1) | JPS5666810A (de) |
| DE (1) | DE3038712C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3216246A1 (de) * | 1981-05-01 | 1982-12-02 | Ricoh Co., Ltd., Tokyo | Entfernungsmesseinrichtung |
| EP0292956A3 (en) * | 1987-05-28 | 1990-06-20 | Honeywell Inc. | Autofocus system |
Families Citing this family (19)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4358674A (en) * | 1980-12-04 | 1982-11-09 | Honeywell, Inc. | Steered low cost auto focus system |
| US4358673A (en) * | 1980-12-04 | 1982-11-09 | Honeywell Inc. | Steered sum low cost auto focus system |
| US4358675A (en) * | 1980-12-05 | 1982-11-09 | Honeywell Inc. | Low contrast default for auto focus system |
| US4377330A (en) * | 1981-08-18 | 1983-03-22 | Honeywell Inc. | Low cost auto focus system improvement |
| US4508963A (en) * | 1982-09-28 | 1985-04-02 | Honeywell Inc. | Detector mismatch correction apparatus |
| US5878283A (en) * | 1996-09-05 | 1999-03-02 | Eastman Kodak Company | Single-use camera with motion sensor |
| US6638304B2 (en) | 2001-07-20 | 2003-10-28 | Massachusetts Eye & Ear Infirmary | Vision prosthesis |
| US20090326652A1 (en) | 2003-11-13 | 2009-12-31 | Massachusetts Eye & Ear Infirmary | Aberration-correcting vision prosthesis |
| US7229476B2 (en) * | 2004-05-17 | 2007-06-12 | Massachusetts Eye & Ear Infirmary | Intraocular lens positioning |
| US7402175B2 (en) * | 2004-05-17 | 2008-07-22 | Massachusetts Eye & Ear Infirmary | Vision prosthesis orientation |
| US7457434B2 (en) * | 2005-04-04 | 2008-11-25 | Massachusetts Eye & Ear Infirmary | Adaptively focusing extra-ocular vision prostheses |
| US20080297649A1 (en) * | 2007-05-31 | 2008-12-04 | Igor Subbotin | Methods and apparatus providing light assisted automatic focus |
| CA2694908A1 (en) | 2007-08-02 | 2009-04-02 | Ocular Optics, Inc. | Multi-focal intraocular lens system and methods |
| CN102143720A (zh) * | 2008-07-03 | 2011-08-03 | 视觉光学公司 | 用于检测可调触发的传感器 |
| AU2010273459A1 (en) * | 2009-07-14 | 2012-02-09 | Elenza, Inc. | Folding designs for intraocular lenses |
| EP2582313A4 (de) | 2010-06-20 | 2017-07-12 | Elenza, Inc. | Ophthalmische vorrichtungen und verfahren mit anwendungsspezifischen integrierten schaltkreisen |
| AU2011286242A1 (en) | 2010-07-26 | 2013-03-07 | Elenza, Inc. | Hermetically sealed implantable ophthalmic devices and methods of making same |
| US9044316B2 (en) | 2010-09-07 | 2015-06-02 | Elenza, Inc. | Installation and sealing of a battery on a thin glass wafer to supply power to an intraocular implant |
| WO2017039672A1 (en) | 2015-09-03 | 2017-03-09 | Elenza, Inc. | Rechargeable intraocular implant |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2417854A1 (de) * | 1973-04-11 | 1974-10-24 | Canon Kk | Entfernungsmesseinrichtung |
| DE2922080A1 (de) * | 1978-06-05 | 1979-12-06 | Honeywell Inc | Entfernungsmesseinrichtung |
| DE3007700A1 (de) * | 1979-03-01 | 1980-09-04 | Honeywell Inc | Entfernungsmesseinrichtung |
| DE3027015A1 (de) * | 1979-07-20 | 1981-02-05 | Honeywell Inc | Entfernungsmessrichtung |
| DE3031813A1 (de) * | 1979-08-24 | 1981-03-12 | Canon K.K., Tokyo | Scharfeinstellungs-ermittlungsvorrichtung. |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3875401B1 (en) * | 1973-07-09 | 1994-02-01 | Honeywell Inc. | Focus detecting apparatus |
| US4103152A (en) * | 1976-06-29 | 1978-07-25 | Honeywell Inc. | Distance determining and automatic focusing apparatus with false peak discrimination |
-
1979
- 1979-10-17 US US06/085,821 patent/US4309603A/en not_active Expired - Lifetime
-
1980
- 1980-10-14 DE DE3038712A patent/DE3038712C2/de not_active Expired
- 1980-10-17 JP JP14452280A patent/JPS5666810A/ja active Granted
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2417854A1 (de) * | 1973-04-11 | 1974-10-24 | Canon Kk | Entfernungsmesseinrichtung |
| DE2922080A1 (de) * | 1978-06-05 | 1979-12-06 | Honeywell Inc | Entfernungsmesseinrichtung |
| DE3007700A1 (de) * | 1979-03-01 | 1980-09-04 | Honeywell Inc | Entfernungsmesseinrichtung |
| DE3027015A1 (de) * | 1979-07-20 | 1981-02-05 | Honeywell Inc | Entfernungsmessrichtung |
| DE3031813A1 (de) * | 1979-08-24 | 1981-03-12 | Canon K.K., Tokyo | Scharfeinstellungs-ermittlungsvorrichtung. |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3216246A1 (de) * | 1981-05-01 | 1982-12-02 | Ricoh Co., Ltd., Tokyo | Entfernungsmesseinrichtung |
| EP0292956A3 (en) * | 1987-05-28 | 1990-06-20 | Honeywell Inc. | Autofocus system |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5666810A (en) | 1981-06-05 |
| DE3038712C2 (de) | 1985-04-04 |
| JPS6248808B2 (de) | 1987-10-15 |
| US4309603A (en) | 1982-01-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3038712A1 (de) | Entfernungsmesseinrichtung | |
| DE2431860C2 (de) | Fokussiereinrichtung für optische Geräte | |
| DE2513027C2 (de) | Entfernungsmeßeinrichtung | |
| DE2922080C2 (de) | Entfernungsmeßeinrichtung | |
| DE68902941T2 (de) | Geraet zur automatischen scharfeinstellung. | |
| DE2015899C3 (de) | Kamera mit koordinierter Blenden- und Entfernungseinstellung | |
| DE3146387A1 (de) | Autofocus-system | |
| DE2514230B2 (de) | Kamera mit lichtelektrischem Wandler zur Ermittlung des Scharfeinstellzustands und zur Messung der Helligkeit eines aufzunehmenden Objekts | |
| DE3013282C2 (de) | Detektoranordnung für ein automatisches Fokussiersystem | |
| DE2451002A1 (de) | Bildschaerfe-nachweissystem | |
| DE69120896T2 (de) | Nachführeinrichtung für Variooptik | |
| DE2406045C2 (de) | Anordnung, bestehend aus wenigstens zwei fotoelektrischen Wandlerelementen | |
| DE2549704C2 (de) | Schaltungsanordnung in einem automatischen Fokussiersystem für optische Geräte | |
| DE69418631T2 (de) | Optische Vorrichtung zur Veränderung von Brennpunkt und Brennweite | |
| DE2525842A1 (de) | Fokussiervorrichtung fuer eine kamera mit auswaehlbaren brennweiten | |
| DE2927959C2 (de) | Endoskop | |
| DE3443558A1 (de) | Automatische scharfeinstelleinrichtung | |
| DE2917203C2 (de) | Vorrichtung zur Ermittlung der Fokussierung einer Linse auf eine Soll-Schärfeebene | |
| DE3044416C2 (de) | Automatische Fokussiereinrichtung | |
| DE2653929A1 (de) | Zoom-objektiv | |
| DE3323384C2 (de) | ||
| DE3110831A1 (de) | System mit einem wechselobjektiv, einem zusatzobjektiv und einer kamera | |
| DE2449719A1 (de) | Nachweissystem fuer die wahrnehmbarkeit eines bildes | |
| DE3220494C2 (de) | Einrichtung zur Belichtung einer ebenen, bewegten photoleitfähigen Fläche mit einer stationär angeordneten Vorlage | |
| DE3007700C2 (de) | Entfernungsmeßeinrichtung, insbesondere für die automatische Scharfeinstellung von optischen Systemen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |