DE3038703C2 - Anlage und Verfahren zum Erzeugen von Blankstahlstäben - Google Patents
Anlage und Verfahren zum Erzeugen von BlankstahlstäbenInfo
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D25/00—Machines or arrangements for shearing stock while the latter is travelling otherwise than in the direction of the cut
- B23D25/02—Flying shearing machines
- B23D25/04—Flying shearing machines in which a cutting unit moves bodily with the work while cutting
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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- B21B1/00—Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations
- B21B1/16—Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations for rolling wire rods, bars, merchant bars, rounds wire or material of like small cross-section
- B21B1/20—Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations for rolling wire rods, bars, merchant bars, rounds wire or material of like small cross-section in a non-continuous process,(e.g. skew rolling, i.e. planetary cross rolling)
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- Metal Rolling (AREA)
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Description
— der Draht vom Bund abgewickelt wird, und
— anschließend durch Kaltwalzen im Querschnitt reduziert wird und
— geschält wird,
— zu Stäben getrennt wird und
— zwischen dem Walzkaliber und der Schälmaschine unter Zugspannung steht
dadurch gekennzeichnet, daß der Draht vor dem Schälvorgang auf wendeiförmiger Bahn durch
Kaltwalzen im Querschnitt reduziert wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9. dadurch gekennleichnet. daß die Querschnittsminderung beim
Kaltwalzen auf wendeiförmiger Bahn zwischen 1% und 10% beträgt.
'· / Verfahren zum Erzeugen von Blankstahlstäbtn gemäß
den Oberbegriffen der Ansprüche 1 und 9,
Eine derartige Anlage ist aus der DE-OS 21 20 550
bekannt Auch bei diesem Vorschlag spielt die Geradheit des Drahtes eine Rolle. Das mit der dort
vorgeschlagenen Lösung erreichte Ziel ist die Beseitigung scharfer Knicke, die bei der Schälbearbeitung zu
fehlerhaften Stellen am Draht führen, da in der Kehle eines Knicks die spitzenlose Schälmaschine die Randschicht nicht oder nicht ausreichend abträgt dafür aber
auf der konvex gewölbten Seite des Knicks einen tiefen Span abnimmt Die Geradheit des geschälten Drahtes
nach dem Schälen ist nicht. Gegenstand dieses Vorschlages. Die Geradheit wird dort nur über einen
sehr kurzen Längsabschnitt des zu schälenden Drahtes η betrachtet und zwar soweit wie das Schälergebnis
davon beeinflußt wird.
wird und somit seine Geradheit von untergeordneter
Der vorliegenden Anmeldung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, die Geradheit des geschälten
Drahtes der zu Stäben getrennt wird, zu verbessern. Diese Aufgabe wird durch das Kennzeichen von
Anspruch 1 gelöst Dadurch wird erreicht daß das Glühen des warmgewalzten Drahtes entbehrlich wird.
Mit der erfindung gemäßen Maßnahme werden die inneren Spannungen im Draht vergleichmäßigt
M Wenn der Draht schlupffrei oder mit minimalem Schlupf durch das umlaufende Walzkaliber gezogen
werden soll, dann erweisi sich die Ausführung nach Anspruch 2 als geeignet
konvexe und zylindrische Walzen und. bis zu einem
gewissen Grad auch konkave Walzen, mit dem Draht
jeweils punktförmige Anlageflächen. Beim punktuellen
da der Draht auch ir der gedrückten Querebene
ausweichen kann und nie ht unbedingt und ausschließlich
gelängt wird. Dieser EFekt kann in gewissen Grenzen,
die vom Spanverlust urd von den rertigtoleranzen des
erreicht. Durch das punktuelle Verformen werden die
aufzubringenden Kräfte kleiner. Bei der Erfindung
wird der Ausgestaltung nach Anspruch 3 mit konkav
profilierten Richtwalzen der Vorzug gegeben.
so daß es sich bei dem umlaufenden Kalibriergerüst nicht
um eine Vorrichtung zum Biegerichten handelt Bei der
unter der der Draht steht zum Richten benutzt
zylindrische Ausgestaltung der Kaliberwalzen nach
Anspruch 5.
Auch eine zylindrische Walze bildet, wenn sie schräg zur Drahtlängsachse angestellt wird, mit dem runden
Draht Berührungspunkte. Die durch Abflachungen an den Berührungsstellen entstehenden Berührungsflächen
sind kleiner als bei konkaver Ausbildung des Walzenprofils, sonst gleiche Voraussetzungen angenommen.
6^ Die Größe der Berührungsflächen kann in Abhängigkeit
von der Schrägstellung der Kaliberwalzen und von deren Kontur bestimmt werden.
offenes Kaliber Anwei lung finden.
Der nach Anspruch 7 vorgesehene Drehantrieb des umlaufenden Rollenkalibers dient der Erleichterung des
Durchzuges des Drahtes durch die Anlage. Die zum Transport des Drahtes durch das umlaufende Kaliber
erforderliche Kraft wird in jedem Falle durch den Antrieb des Kalibers herabgesetzt Bei entsprechende'.
Auslegung der Walzenkontur ist ein selbständiger Einzug und ein Vortrieb des Drahtes durch das
umlaufende Rollenkaliber möglich.
Soweit im umlaufenden Rollenkaliber ein starkes Qu:r?rägen erfolgt, können die Verformungen des
Drahtquerschnittes so stark werden, daß auch durch Abschälen der Randschicht die gewünschte Kalibrierung
des Drahtes unter Beseitigung einer ausreichend dicken Randschicht nicht mehr gewährleistet ist
Deshalb kann es erforderlich sein, dem umlaufenden Walzkaliber ein herkömmliches Kaliber mit ortsfesten
Walzen ^emäß Anspruch 8 nachzuordnen. Dort wird
dann die gewünschte Rundkalibrierung vorgenommen, um die Spandicke beim Schälen auf das erforderliche
Mindestmaß reduzieren zu können und um dem Draht den erforderlichen Vorschub zu geben.
Mit der vorbeschriebenen Anlage kann das in Anspruch 9 wiedergegebene Verfahren durchgeführt
werden. Die Besonderheit liegt gegenüber dem erwähnten Stand der Technik in dem umlaufenden
Charakter der Querprägungskräfte. Während ortsfeste Kaliber, die nicht umlaufen, aufgrund ihrer nie exakten
Fluchtung mit der idealen Drahtachse einen leichten Bogen des geschälten Werkstücks erzeugen, wird ein
solcher Bogen bei den fertigen Stäben durch das umlaufende Querprägen verhindert
Vorzugsweise wird entsprechend Anspruch 10 beim umlaufenden Querprägen eine Querschnittreduktion
von 1 —10% vorgenommen.
Die Erfindung wird in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
F i g. I die gesamte Anlage teilweise im Längsschnitt F i g. 2 ein umlaufendes Rollenkaliber im Querschnitt.
Die Anlage nach F i g. 1 besteht aus einem Abwickelhaspel I, einem Richtwerk 2, einem Kalibergerüst 3,
einem Kalibergerüst 4 mit umlaufenden Rollen 21, 22, einem Kalibergerüst 5 mit angetriebenen Kaliberrollen
26,27,28, einer Schälmaschine 6 mit einer umlaufenden
Hohlwelle 40, einem dieser vorgeordneten Einzugsapparat 7 und einem auslaufseitig der Schälmaschine
angeordneten Spannwagen 8 mit Schermessern 49, 50. Der abgetrennte Stab 54 wird auf einem Rollgang
(Rollen 52, 53) zu einer Sammeleinrichtung oder zu einer anderen Bearbeitungsmaschine weitertransportiert.
Das Walzkalibergrüst 5 wird nur dann eingesetzt, wenn bei dicken Stäben bzw. dickem Draht oder bei
Werkstoffen mit hoher Festigkeit die Kräfte des Einzugsapparates 7 der Schälmaschine nicht ausreichen.
Das wird regelmäßig dann der Fall sein, wenn im umlaufenden Rollenkaliber 17 eine starke Reduzierung
des Drahtdurchmessers erfolgt.
Der warmgewalzte Draht 50 des im Abwickelhaspel 1 aufgenommenen Drahtbundes 51 wird im Richtwerk 2
soweit gerichtet, daß er ohne Schwierigkeiten durch die gesamte Anlage bewegt werden kann. Das Maß der
Durchbiegung des Drahtes 50 wird durch die Anordnung der Richtrollen 10, 11, 12 relativ zueinander
bestimmt. In dem ersten Kalibergerüst 3 wird der Walzdraht durch je ein horizontal und vertikal
abgeordnetes Rollcdpaar mit dem Draht angepaßten
Kaliberrollen 13, 14, 15 im Durchmesser reduziert und gerundet
Von den vier Walzen dieses Walzgerüstes sind nui drei Walzen 13, 14, 15 dargestellt. Die vierte Walze
befindet sich hinter der Walze 15.
In Durchlaufrichtung des Drahtes 50 gesehen, befindet sich nach dem ersten Walzkalibergerüst 3 und vor der Schälmaschine ein Walzkalibergerüst 4 mit einem umlaufenden Rollenkaliber 17 mit drei schräg zur Durchlaufrichtung des Drahtes angestellten Rolien 20, 21, 55. Die Zahl der Rollen kann variiert werden. Bei Verwendung von konkaven Rollen ist eine Zahl von 2 Roüen ausreichend, um eine Kalibrierung und gleichzeitig eine ausreichende Führung des Drahtes im umlaufenden Rollenkaliber zu gewährleisten. Bei Verwendung von zylindrischen oder konvexen Rollen empfiehlt sich eine Erhöhung der Rollenzahl, so daß der kalibrierte Querschnitt möglichst auf einem großen Teil seines Umfangs erfaßt wird. Um eine kleinere Beeinträchtigung der Rundheit des kalibrierten Drahtes beim Umlaufkalibrieren zu erzielen, kann bei konkaver Walzenbildi-ng die Zahl der Walzen ebenfalls auf drei heraufgesetzt werden.
In Durchlaufrichtung des Drahtes 50 gesehen, befindet sich nach dem ersten Walzkalibergerüst 3 und vor der Schälmaschine ein Walzkalibergerüst 4 mit einem umlaufenden Rollenkaliber 17 mit drei schräg zur Durchlaufrichtung des Drahtes angestellten Rolien 20, 21, 55. Die Zahl der Rollen kann variiert werden. Bei Verwendung von konkaven Rollen ist eine Zahl von 2 Roüen ausreichend, um eine Kalibrierung und gleichzeitig eine ausreichende Führung des Drahtes im umlaufenden Rollenkaliber zu gewährleisten. Bei Verwendung von zylindrischen oder konvexen Rollen empfiehlt sich eine Erhöhung der Rollenzahl, so daß der kalibrierte Querschnitt möglichst auf einem großen Teil seines Umfangs erfaßt wird. Um eine kleinere Beeinträchtigung der Rundheit des kalibrierten Drahtes beim Umlaufkalibrieren zu erzielen, kann bei konkaver Walzenbildi-ng die Zahl der Walzen ebenfalls auf drei heraufgesetzt werden.
in Fig. 1 sind wegen der gesehniutae·» Darstellung
des Kalibergerüstes 4 von den drei Walzen nur zwei gezeigt (vergleiche F i g. 2). Die Walzen des umlaufenden
Rollenkalibers 17 sind jeweils in einem schwenkbaren Wal.?°nträger 22,23,56 aufgenommen.
Die Walzen können auf unterschiedliche, nicht dargestellte Weise in radialer Richtung verstellt werden.
Die Verstellung soll durch Verwendung anderer Walzendurchmesser, durch Unterfütter.i der Walzenträger
oder durch Verwendung spezieller, nicht gezeigter Verstelleinrichtungen erfolgen.
Das Rollenkaliber 17 ist im Gehäuse 16 des Kalibergerüstes 4 in Lagern 18, 19 drehbar aufgenommen.
Der Draht wird zentrisch durch das umlaufende Rollenkaliber durchgeführt. Das umlaufende Rollenkaliber
17 wird durch einen es umspannenden Treibriemen 24 drehangetrieben. Dieser läuft zusätzlich über ein
Ritzel eines Motors 25, der das Rollenkaiiber .7 in
Rotation um seine mit der Drahtlängsachse zusammenfallende Drehachse versetzt. Durch diese Drehung
erhä · der Draht 50 eine Vorschubbewegung. Dieser Vorschub hilft, den Draht durch das K.alibergerüst 3 zu
4ί ziehen. Das nachfolgende Rollenkaliber 5 hat zwei
Paare von ortsfesten drehangetriebenen Rollen 26, 27, 28 wobei die zur Rolle 28 gehörende zweite Rolle durch
diese verdeckt ist. Die Rollen des Kalibers 5 werden von einem Motor 8 über ein Getriebe 9 und Gelenkwellen
'° 31, 32 angetrieben. Dieses Kaiibergerüst 5 kann
zusätzlich zu dem Kalibergerüst 3 notwendig sein, wenn der Einzugsapparat 7 der Schälmaschine nicht die
nötige Zugkraft aufbringen kann, um den Draht durch die Schälmaschine zu schieben.
Der ^inzugsapparat 7 besteht aus vier drehangetriebenen
Einzugsrollen 35, 36, 37, 38 die in radialer Richtung auf den D'aht 50 zu verschiebbai rind. Die
Einzugsrollen zentrieren den Draht für die Schälmaschine und bewirken pinen gleichmäßigen Drahtvorschub.
Sie werden von einem Motor 29 über ein Getriebe 30 drehangetrieben, wooei das Getriebe und der Einzugsapparat über Gelenkrollen 33, 34 miteinander verbunden
sind.
Die Schälmaschine 6 trägt in einem Mascl.inengehäu-
' se 39 eine umlaufende Hohlwelle 40. die in Lagern 43,44
drehbar anfgenommen ist. Die Hohlwelle wird ii^er
einen Treibriemen 46 von einem Motor 47 angetrieben.
Einlaufseitis sind an der Hohlwelle 4 mehrere
Schälmesser 41, 42 vorgesehen, die von dem Draht 50 fine Umfangsschicht abschälen. Auslaufseitig der
Hohlwelle 40 ist auf dem Maschinengestell der Schermaschine ein Spannwagen 8 auf Rollen 45, 48 in
Längsrichtung des Drahtes verschiebbar angeordnet. Der Spannwagen trägt zwei Schermesser 49, 59. die in
der Zeit in der der Spannwagen den Draht aus der Schälmaschine auszieht, diesen zu einzelnen Stäben 54
zertrennt. Der Spannwagen bewegt sich dabei in Richtung des Pfeiles 57. Die geschälten und abgetrennten
Stäbe 54 werden auf für die Erfindung unbedeutende Weise über einen Rollengang mit Rollen 52. 53 einer
weiteren Bearbeitung oder einer nicht gezeigten Sammeleinrichtung zugeführt.
Mit der in Fig. I wiedergegebenen Anlage wird die
Geradheit der fertiggestellten Stäbe 54 verbessert. Der Draht, der bereits bei seiner Ankunft im Bund 51
unregelmäßige innere Spannungen mitgebracht hatte und der zudem im Richtwerk 2 zusätzliche unsymmetrische
Verformungen erfährt, erhält im Rollenkaliber 17 eine auf seinen Querschnitt bezogene Vergleichmäßigung
der inneren Spannungen, die auch beim Abschälen der Randschicht in der Schälmaschine eine bessere
Geradheit der fertigen Stäbe bewirkt.
Die Mittel, mit denen die Auszugskraft im Draht aufgebracht werden, können variiert werden. Der
Einzugsapparat 7 der Schälmaschine 6 und das zweite bzw. dritte Kalibergerüst 5 können kombiniert sein.
Claims (9)
1. Anlage zur Herstellung von Blankstahlstäben
(54) aus warmgewalzten Draht (50), mit einem Abwickelhaspel (1), mindestens einem Kaltwalzgerüst (3) zur Querscnnittsminderung des Walzdrahtes,
einer Zugeinrichtung (5,7) auslaufseitig des oder der
Kaltwalzgerüste, einer Schälmaschine (6) und einer Trenneinrichtung (49, 50), gekennzeichnet
durch ein um die Drahtlängsachse umlaufendes Rollenkaliber (17), daß in Durchlaufrichtung des
Drahtes gesehen vor der Schälmaschine (6) und hinter dem Kaltwalzgerüst (3) angeordnet ist.
2. Anlage zur Herstellung von Blankstahlstäben (54) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rollen (20,21,55) des umlaufenden Kalibers (17) schräg zur Längsachse des Walzdrahtes angestellt
sind.
3. Anlage zur Herstellung von Blankstahlstäben (54) nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß d'.: Rollen (20, 21, 55) konkav ausgebildet
sind.
4. Anlage zur Herstellung von Blankstahlstäben (54) nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kaliber von 3 in einer Querebene des
Drahtes angeordneten Kaliberrollen (20, 21, 55) gebildet wird.
5. Anlage zur Herstellung von Blankstahlstäben (54) nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet daß die Rollen (20, 21, 55) zylindrisch ausgebildet sind.
6. Anlage zar Herstellung von Blankstahlstäben
(54) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (20,21,55) ein offes.es Kaliber bilden.
7. Anlage zur Herstellung von Blankstahlstäben (54) nach den Ansprüchen _ und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das umlaufende Rollenkaliber (17) drehangetrieben ist
8. Anlage zur Herstellung von Blankstahlstäben (54) nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem umlaufenden Kalibriergerüst und der Schälmaschine ein weiteres
Kalibriergerüst mit ortsfesten Kaliberrollen vorgesehen ist.
9. Verfahren zur Herstellung von Blankstahl aus warmgewalztem Draht bei dem
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803038703 DE3038703C2 (de) | 1980-10-14 | 1980-10-14 | Anlage und Verfahren zum Erzeugen von Blankstahlstäben |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803038703 DE3038703C2 (de) | 1980-10-14 | 1980-10-14 | Anlage und Verfahren zum Erzeugen von Blankstahlstäben |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3038703A1 DE3038703A1 (de) | 1982-06-09 |
| DE3038703C2 true DE3038703C2 (de) | 1983-01-05 |
Family
ID=6114320
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803038703 Expired DE3038703C2 (de) | 1980-10-14 | 1980-10-14 | Anlage und Verfahren zum Erzeugen von Blankstahlstäben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3038703C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4029786A1 (de) * | 1990-09-20 | 1992-03-26 | Schloemann Siemag Ag | Verfahren zur herstellung von blankem rundstahl |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN106001107B (zh) * | 2016-06-29 | 2018-03-06 | 射洪县才伦建材有限责任公司 | 一种高延性冷轧带肋钢筋生产线 |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1017434B (de) * | 1954-02-18 | 1957-10-10 | Th Calow & Co | Maschine zum Bearbeiten von Walzdraht durch Schaelen |
| DE2120550B2 (de) * | 1971-04-27 | 1974-09-05 | Th. Kieserling & Albrecht, 5650 Solingen | Anlage zur Querschnittsminderung von Stranggut wie beispielsweise Walzdraht |
-
1980
- 1980-10-14 DE DE19803038703 patent/DE3038703C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4029786A1 (de) * | 1990-09-20 | 1992-03-26 | Schloemann Siemag Ag | Verfahren zur herstellung von blankem rundstahl |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3038703A1 (de) | 1982-06-09 |
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