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DE3038779C2 - Gewindeschneidemaschine für Rohre - Google Patents

Gewindeschneidemaschine für Rohre

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Publication number
DE3038779C2
DE3038779C2 DE3038779A DE3038779A DE3038779C2 DE 3038779 C2 DE3038779 C2 DE 3038779C2 DE 3038779 A DE3038779 A DE 3038779A DE 3038779 A DE3038779 A DE 3038779A DE 3038779 C2 DE3038779 C2 DE 3038779C2
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DE
Germany
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pipe
thread
clamping
frame
claw
Prior art date
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Expired
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DE3038779A
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English (en)
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DE3038779A1 (de
Inventor
Taketomo Mie Ohyama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MCC CORP TSU MIE JP
Original Assignee
MCC CORP TSU MIE JP
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Publication date
Priority claimed from JP13570579A external-priority patent/JPS5841973B2/ja
Priority claimed from JP14557579U external-priority patent/JPS5841065Y2/ja
Priority claimed from JP14557679U external-priority patent/JPS5662830U/ja
Application filed by MCC CORP TSU MIE JP filed Critical MCC CORP TSU MIE JP
Publication of DE3038779A1 publication Critical patent/DE3038779A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3038779C2 publication Critical patent/DE3038779C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23P23/04Machines or arrangements of machines for performing specified combinations of different metal-working operations not covered by a single other subclass for both machining and other metal-working operations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23B5/16Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor for bevelling, chamfering, or deburring the ends of bars or tubes
    • B23B5/165Workpieces clamped on a bench, e.g. a vice
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23P19/061Screw or nut setting or loosening machines for pipes or pipe-couplings
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Gewindeschneidemaschine für Rohre gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs I.
Bei einer derartigen Gewindeschneidemaschine (US-PS 30 95 772) muß das Befestigen einer mit Gewinde versehenen Kupplung bzw. eines mit Gewinde versehenen Verbindungsstückes, wie ein Ansatz. Winkelstück oder ähnliches, in oder auf das mit einem Gewinde versehene Rohr in einen zusätzlichen, manuellen Schritt außerhalb der Gewindeschneidemaschine ausgeführt werden.
Es besteht die Aufgabe der Erfindung darin, bei einer gattungsgemäßen Gewindeschneidemaschine mit einfachen Mitteln auch ein Aufschrauben von Gewindeformstücken auf das hergestellte Gewinde zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die sich aus dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 ergebenden Merkmale gelöst.
Dadurch, daß mit der Rohrabschneidvorrichtung eine Einspannvorrichtung zum Halten des Gewindeformstücks verbunden ist. kann in der Gewindeschneidmaschine selbst ein derartiges Gewindeformstück mit dem in der Maschine erstellten Gewinde in Eingriff gebracht werden. Dies erfolgt gegenüber dem Stand der Technik mit einfacheren Mitteln. Die effindüngsgemäße Lösung ermöglicht vor allem eine kompaktere Bauweise.
Es ist aus dem DE-GM 18 22 776 eine Vorrichtung zum Bearbeiten von Rohren bekannt, wobei das Rohr in einem Einspannfutter der Vorrichtung gehalten wird. Eine Werkzeughaltevorrichtung besteht aus einem vierarmigen, sternförmigen Träger, wobei an den Enden der Arme verschiedene Werkzeuge angebracht sind, beispielsweise eine Rohrabschneideeinrichlung, eine Gewindeschneideinrichtung, eine Haltezange und ein Rohrschlüssel. Die Haltezange 18 ist somit als ein von der Rohrabschneideinrichtung getrenntes Teil ausgebildet, so daß durch ein Übertragen dieses Lösungsschemas auf den Gegenstand der US-PS 30 95 772 nicht die beanspruchte Lösung erzielt werden kann.
In vorteilhafter Weiterbildung ist eine Spannklaue der Einspannvorrichtung in einer Ausnehmung fnr das
verstellbar geführte Messer schwenkbar gelagert
Schließlich ist zweckmäßigerweise die Spannklaue am nichtverstellbaren Teil des Rahmens durch am Umfang des Gewindeformstücks angreifende Rollen gebildet
Die Erfindung wird in der Beschreibung anhand von Ausführungsbeispielen, die in den Figuren dargestellt sind, näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine teilweise weggebrochen dargestellte Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels,
Fig.2 eine teilweise weggebrochen dargestellte Vorderansicht des Ausführungsbeispiels der F i g. 1.
Fig.3 eine teilweise weggebrochen dargestellte Teilvorderansicht eines Rohrschneiders mit einer Einspannvorrichtung bei einem zweiten Ausführungs-
beispiel.
Fig.4 eine teilweise weggebrochen dargestellte Teilvorderansicht eines Schneidkopfes r„it einer Einspannvorrichtung bei einem dritten Ausführungsbeispiel.
Fig.5 eine zu Fig.3 ähnliche Darstellung eines vierten Ausführungsbeispiels.
Fig. 6 eine Teilvorderansicht eines vergrößert dargestellten Teiles aus F i g. 5.
F i g. 7 eine der F i g. I ähnlich Darstellung, die aber
ein fünftes Ausführungsbeispiel zeigt, von dem ein Teil zur Erläuterung weggelassen wurde: und
F i g. 8 eine Vorderansicht des Gegenstandes der F i g. 7. von der ein Teil weggebrochen dargestellt ist.
Die vorliegende Erfindung wird nun unter Bezugnah-
me auf die Zeichnungen bewhriebv.·!; insbesondere unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2. in denen ein erstes Ausführungsbeispiel einer Gewindeschneidemaschine für Rohre dargestellt ist. In den F ι g. I und 2 ist der Sockel bzw. die Basis der Gewindeschneidemaschine für Rohre mit 1 bezeichnet. Eine Antriebsvorrichtung 3 mit Rohreinspannfutier 2,2 ist auf einem rückwärtigen Teil des Maschinensockels 1 angeordnet wohingegen eine Schneidevorrichtung 4 zum Schneiden von Gewindegängen auf zin Rohr und eine Einspannvoi -
richtung 5 zum Einspannen eines mit Gewinde versehenen Gewindeformstücks, wie z. B. eine passende Rohrmuffe oder ähnliches, welches in oder auf das am Roiir ausgebildeten Gewinde geschraubt wird. Das Bezugszeichen 6 bezeichnet einen hin- und her bewegbaren Schlitten, der längs eines Paares von parallelen Führungsstangen 7, T zur Antriebsvorrichtung 3 hin und von dieser weg gleitend geführt wird. An dem Schlitten 6 ist eine Vorschubkurbel 8 angeordnet. Am inneren Ende der Welle der Vorschubkurbel 8 ist ein Ritzel 9 befestigt, welches mit einer, an einer Führungsstangc 7 ausgebildeten Zahnstange 10 in Eingriff ist. Auf dem Schlitten 6 sind in bestimmten Abständen zueinander in Längsrichtung entlang einer Seitenkante des Schlittens 6 drei Gelenke 11a. 11£». lic vorgesehen. Diesen gegenüberliegend sind entlang der anderen Seitenkante des Schlittens 6 Aufnahmeelemente 12a, Mb. YIc vorgesehen, und zwar in dem oben angegebenen Abstandsverhältnis. Das hinterste Gelenk
Ua irägt schwenkbar den einen Ei.dteil 13a eines im wesentlichen C-förmigen Rahmens 13 der Einspannvorrichtung 5. Der Teil 13a des Rahmens 13 ist an einem Verbindungsstück 23a befestigt, welches wiederum drehbar an dem hintersten Gelenk lta gelagert ist Das Verbindungsstück 23a erlaubt das Justieren der Lage des Rahmens 13 in Richtung der Rahmenachse. Der Rahmen 13 weist auf der Innenseite des Teiles 13a eine Klaue 14a auf, die austauschbar daran befestigt ist Der Rahmen 13 erhält außerdem eine innere Führungsschiene 15, die sich in dessen Längsrichtung erstreckt, und einen Klauenhalter oder ein bewegliches Element 18, welches verschiebbar an der Führungsschiene angeordnet ist Das bewegliche Element 18 weist an seiner Innenseite eine daran austauschbar angeordnete Klaue 17a auf und ist an dem einen Ende einer ein Gewinde aufweisenden Achse 16a eines Handgriffes 16 angebracht, so daß, wenn der Handgriff 16 in eine oder die andere Richtung gedreht wird, sich die Klaue 17a zur Klaue 14a hin bewegt oder weg von ihr. Auf diese Weise ist die gesamte Einspannvorrichtung 5 schwenkbar zwischen einer im wesentlichen aufrechten Lage (F i g. 2) und einer im wesentlichen horizor ulen Lage und ist außerdem so einstellbar, daß die Lage der Klaue 14a einstellbar ist auf verschiedene Rohrdurchmesser.
Wie bei der Anbringung des Rahmens 13 an das Gelenk Ua trägt das mittlere Gelenk Hb den einen Endteil eines im wesentlichen C-förmigen Rahmens 13' einer Rohrabschneidvorrichtung 4a, welcher mittels eines Verbindungsstückes 23b einen Teil der Schneidevorrichtung 4 bildet. Der Rahmen 13' ist im wesentlichen ähnlich dem Rahmen 13 der Einspannvorrichtung 5. Der Rahmen 13' weist auf der Innenseite seines einen Endteiles ein daran drehbar gelagertes Rollenpaar 19, 19 .idf. Ein Element 18' ist beweglich auf einer Rahmenschiene IS' angeordnet und ist an dem inneren Ende einer ein Gewinde aufweisenden Achse 16a'. welche in geeigneter Weise an dem anderen Teil des Rahmens 13' gelagert ist angebracht. Ein herkömmliches, drehbares Schneidmesser 20 wird von dem bewegliche.. Element 18' an dessen inneren Ende getragen. Der Handgriff 16' ist an dem äußeren Ende der Achse 16a so angeordnet, daß. wenn der Handgriff 16' in die eine oder die andere Richtung gedreht wird, sich die von dem beweglichen Element 18' getragenen drehbaren Schneidmesser 20 in Richtung der Rollen 19, 19 bewegen oder weg von diesem. L>ie Rohrabschneidevorrichtung 4a ist. wie im Falle der Einspannvorrichtung 5. schwenkbar zwischen einer im wesentlichen aufrechten Lage und einer im wesentlichen horizontalen Lage (F i g. 2) und ist außerdem so einstellbar, daß die Lage der Rollen 19, 19 auf den jeweiligen Rohrdurchmesser eingestellt ist.
Das vordere Gelenk Wc trägt schwenkbar an den einen Endteil eines herkömmlichen Gewindeschneidkopfes Ab, so daß dieser beweglich ist zwischen einer im wesentlichen vertikalen Lage und einer im wesentlichen horizontalen Lage (Fig. 2). Die Konstruktion des Gewindeschneidkopfes 4b ist herkömmlich und wird daher nicht erläutert.
Die obenerwähnten Aufnahmeelemente 12a. 126 und 12c tragen das freie Ende des Rahmens 13 der Einspannvorrichtung 5, das freie Ende des Rahmens 13' der Rohrabschneidevorrichtiing 4a und das freie Ende des Schneidkopfes, wenn sie sich in ihren horizontalen Lagen befinden und stellen dabei das Ausrichten des Zentrums der Einspannvorrichtung 5 der Rohrabschneidevorrichtung 4a und üts Schneidkopfes Ab mit einem zu bearbeitenden Rohr sicher.
Die Arbeitsweise des ersten Ausführungsbetspieles der hier beschriebenen und in F i g. 1 und 2 dargestellten Gewindeschneidemaschine wird nun beschrieben. Zu allererst werden die Einspannvorrichtung 5 und der Gewindeschneidkopf 4b der Schneidevorrichtung 4 in ihre im wesentlichen senkrechte Lage gebracht, und nur die Rohrabschneidevorrichtung 4a der Schneidevorrichtung 4 wird um das Gelenk üb in eine im ίο wesentlichen horizontale Lage geschwenkt Danach halten die Rohreinspannfutter 2,2 ein zu bearbeitendes Rohr von unbestimmter Länge in Position. Die Antriebsvorrichtung 3 wird daraufhin in Gang gesetzt Gleichzeitig werden die Handgriffe 16' gedreht, um das drehbare Schneidmesser 20 der Rohrabschneidevorrichtung 4a anzustellen und um einen Rohrabschnitt einer vorbestimmten Länge abzuschneiden. Danach wird die Rohrabschneidevorrichtung 4a in eine im wesentlichen senkrechte Lage geschwenkt und ein nicht dargestelltes Entgratwerkzeug rundet gegebenenfalls ein Ende des Rohrabschnittes ab. Mach dem Abrundungsvorgang wird der Gewindeschneidkopf Ab von der senkrechten Lage in eine im wesentlichen horizontale Lage um das Gelenk 1 lcgeschwenkt und dann in axialer Richtung bewegt um mit den Strehlwerkzeugen 22 ein Gewindeschneiden am Rohrabschnitt durchzuführen. Nach dem Ausbilden des Gewindes an den Enden und/oder in einem anderen bestimmten Bereich des Rohrabschnittes wird anstatt daß der Gewindeschneidkopf Ab von dem Rohrabschnitt weggerogen und in eine senkrechte Lage gedreht wird, ein Gewindeformstück, wie eine Rohrmuffe oder ein Winkelstück, welches auf das Gewinde des Rohrabschnittes aufzuschrauben ist, zwischen die Klauen 14a und 17a auf der Einspannvorrichtung 5 gehalten. Danach, wenn die Antriebsvorrichtung 3 in Gang gesetzt wird, um das Gewinde auf dem Rohrabschnitt mit dem Gewinde auf dem Gewindeformstück in Eingriff zu bringen, während der Rohrabschnitt von den Rohreinspannfuttern 2, 2 gehalten wird, wird das Gewindeformstück mit dem Rohrabschnitt verbunden. Das Gewindeformstück kann dal ;r auf den Rohrabschnitt geschraubt werden, im Zuge einer Reihe von Verfahrensschritten, die dem Gewindeschneidverfahren folgen. Auf diese Weise kann die Verbindung des Gewindeformstückes mit dem Rohrabschnitt einfach und genau ausgeführt werden, ohne daß irgendeine getrennte manuelle Arbeit erforderlich wäre.
Es wird nun Bezug genommen auf F i g. 3. in der ein zweites Ausführungsbeispiel einer Gewindeschneidemaschine für Rohre teilweise dargestellt ist. Das zweite Ausführungsbeispiei <st in bezug auf die Konstruktion und die Anordnung der Teile grundsätzlich identisch mit dem ersten Ausführungsbeispiel, jedoch mit der Ausnahme, daß die Einspannvorrichtung 5 auf der Rohrabschneidevo'richtung 4a vorgeseheT ist, welche einen Teil der auf dem Schlitten 6 angeordneten Schneidevorrichtung 4 bildet. Insbesondere ist beim zweiten Ausführungsbeispiel der Gewindeschneidema schme ein Rahn in, welcher ausschließlich für die Einspannverrichtung 5 benutzt wird, nicht vorgesehen. Statt dessen wird der Rahmen 13' gemeinsam sowohl für die Rohrabschneidevorrichtung 4a a!s auch für die Einspannvorrichtung 5 verwendet. Das beweglich auf der Führungsschiene 15' des Rahmens 13' angeordnete bewegliche Elemem S8' weist einen daran angeordneten Träger 24 auf. Der Träger 24 ist an seinem vorderen Ende mit ein>;r K'aue YIb versehen und ist bewegbar
längs des beweglichen Elementes 18' in Richtung der Führungsschiene 15'. Der Träger 24 weist einen Bolzen 25 auf, der manuell wahlweise in eines von zwei Löchern 26, 27 im beweglichen Element 18' eingesteckt wird. Durch das Einstecken des Bolzens 25 in eines der beiden Löcher 26 oder 27 kann die Klaue 176 in einer gewünschten ausgefahrenen oder eingezogenen Stellung gehalten werden. Ein, beispielsweise der linke Endteil des Rahmens 13', weist einen Träger 28 auf, welcher an dem inneren Ende mit einer Klaue 146 versehen ist und der bewegbar ist entlang dem einen Endteil des Rahmens 13' in Richtung der Führungsschiene 15'. Der Träger 28 weist ferner einen Bolzen 29 auf, welcher manuell wahlweise so in eines der beiden Löcher 30, 31 in dem oben erwähnten Endteil des Rahmens 13' eingesetzt werden kann, daß die Klaue 14f> in ihrer ausgefahrenen oder eingezogenen Stellung eingestellt ist. Diese Klauen 146, 176 bilden die bespannvorrichtung 5. Wenn diese EinspaiiiivuiTiciitung 5 zum Einsatz gebracht wird, befinden sich die Klauen 146, 176 etwas vor den Rollen 19, 19 und dem Schneidmesser 20, werden aber, wenn die Rohrabschneidevorrichtung 4a in Betrieb gesetzt wird, in eine Stellung hinter den Rollen 19, 19 und dem Schneidmesser 20 bewegt.
Fig.4 zeigt das dritte Ausführungsbeispiel der Gewindeschneidevorrichtung. Das Ausführungsbeispiel ist hinsichtlich der Konstruktion und der Anordnung der Komponenten grundsätzlich identisch mit dem ersten Ausführungsbeispiel, jedoch mit der Ausnahme, daß die Einspannvorrichtung 5 auf dem Gewindeschneidkopf 4b vorgesehen ist, welcher einen Teil der Schneidevorrichtung 4, die auf dem Schlitten 6 angeordnet ist, bildet. Insbesondere ist bei dem dritten Ausführungsbeispiel ein Rahmen, welcher ausschließlich für die Einspannvorrichtung 5 verwendet wird, nicht vorgesehen. Statt dessen weist der Hauptkörper 21 des Gewindeschneidkopfes 46 zwei daran angeordnete Klauen 14c, 17c auf für Vorwärts- und Rückwärtsbewegung, zusätzlich zu vier Strehlwerkzeugen 22. Wenn der Gewindeschneidkopf 4b in Betrieb gesetzt wird, befinden sich die vier Strchlwerkzeuge 22 etwas vor den Klauen 14c. 17c und etwas hinter den Klauen 14c, 17c, wenn die Einspannvorrichtung 5 in Betrieb gesetzt wird.
Die nach vorne und nach hinten gerichteten Bewegungen der Klauen 14c, 17c werden erzeugt durch Drehen der Handgriffe 32,33. die an den äußeren Enden von mit einem Außengewinde versehenen Spindeln 34 (in Fig.4 ist nur eine der Schraubenspindeln dargestellt) befestigt sind. Die mit Außengewinde versehenen Spindeln 34 befhiden sich im Gewindeeingriff mit dem ein Innengewinde aufweisenden Inneren des Hauptkörpers der Klauen und sind mit den Klauenhauptkörpem verkeilt.
Die Antriebsvorrichtung kann mit den Einspannfuttern 2, 2 an einem hinteren Teii des Maschinensockels befestigt sein. Die Schneidevorrichtung 4 ist dabei an dem Schlitten 6 angeordnet
Es wird nun Bezug genommen auf die F i g. 5 und 6, welche das vierte Ausführungsbeispiel der Gewindeschneidemaschine für Rohre zeigen. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird das bewegliche Element 18' an dem inneren oder vorderen Ende mit einer Ausnehmung 35 versehen, von der eine Spannklaue 40 aufgenommen wird, die um einen Bolzen 37 in der Ausnehmung 35 schwenkbar ist. Die Spannklaue 40 weist einen Hauptkörper 37' auf und besitzt an den vorderen Enden zwei scharfkantige Klauenteile 36 und im wesentlichen kreisförmige GaDeIn 39 mit eim-i Aussparung 38 an der Hasis. Die Spannklaue 40 i^t einstellbar zur Veränderung der Ausrichtung Jl. Klauenteile 36. Der eine oder linke Endteil des Rahmens 13'. welcher der Spannklaue 40 gegenüberlicgi. ist mii Rollen 19, 19 versehen, welche zur Ausbildung der Einspannvorrichtung 5 mit der Spannklaue 40 zusammenwirken. Ferner ist das Schneidmesser 20 eingeschoben zwischen den Gabeln 39 der Spannklaue und ν in!
zu dem ausgenommenen Ende des beweglichen Elementes 18' gedreht. Wenn die Spannklaue 40 so angeordnet ist, daß die Spitzen der K'auenteile 36 nach vorne über das ausgenommene Ende des beweglichen Elementes 18' (Lage gemäß der durchgezogenen Linie) hervorstehen, so sind die Spitzen der Klauenteile 36 vor den Messerkanten der Schneidmesser 20 angeordnet. Wenn jedoch die Klauenteile 36 in die senkrechte Lage geschwenkt werden, wie durch die gestrichelte Linie in
Schneidmesser 20 vor den Spitzen der Klauenteile ib. Wenn sich die Klauenteile 36 in der zuletzt genannten Lage befinden, so bilden das drehbare Schneidmesser 20 an dem Ende des beweglichen Elementes 18' und die Rollen 19, 19 an dem entgegengesetzten Ende des Rahmens 13' einen Teil der Rohrschneidevorrichtung 4. In den Fig. 5 und 6 bezeichnet das Bezugszeichen 23b ein Verbindungsstück zum Befestigen des Rahmens 13' an die-.s.:lenke 116. Das Bezugs/eichen 41 bezeichnet Arretierungskugelaufnahmelöcher, die in der Spannklaue 40 vorgesehen sind, zum Befestigen der Spannklaue 40 ai>f den Montageplatten 42, 42 des beweglichen Elementes 18'. Das Bezugszeichen 43 bezeichnet eine Arretierungskugel, welche in der Montageplatte 42 vorgesehen ist und die unter Einwirkung einer Federkraft (nicht gezeigt) wahlweise in eines der beiden Löcher 41 gedrängt wird. Mit der obenerwähnten Konstruktion und Anordnung der Teile des vierten Ausführungsbeispieles der Gewindeschneidemaschine sind die Spitzen der Klauenteile 36 auf der Spannklaue beim Betrieb der Schneidevorrichtung hinter der Messerkante des drehbaren Schneidmessers 20 angeordnet, und das drehbare Schneidmesser 20 und die Rollen 19,19 an dem linken Endteil des Rahmens 13' sind in Betrieb. Während andererseits die Einspannvorrichtung in Betrieb ist, sind die Spitzen der Klauenteile 36 auf der Spannklaue 40 vor der Messerkante des Schneidmessers 20 angeordnet, und durch Drehen des Handgriffs 16' wird, um die Spannklaue 40 und die Rollen 19, 19 an ein Gewindeformstück anzulegen, um es auf das Gewinde eines Rohres zu schrauben.
F i g. 7 und 8 zeigen ein fünftes, nicht zur Erfindung gehörendes Ausführungsbeispiel der Gewindeschneidemaschine. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird anstelle der auf dem hin und her bewegbaren Schlitten 6 angeordneten Einspannvorrichtung 5, die an dem hin und her bewegbaren Schlitten 6 angelenkt ist, die Einspannvorrichtung auf dem Schlitten 6 geöffnet und geschlossen. Genauer gesagt enthält die Einspannvorrichtung 5 eine drehbar an dem hin und her bewegbaren Schlitten 6 angeordnete Gewindespindel 44, die mit gegenläufigen Gewinden 45,46 für den Gewindeeingriff mit Einspannkörpern 47,47 versehen ist Führungsstangen 48,48 erstrecken sich durch die Einspannkorper 47, 47. Wenn der Handgriff 49, der an einem Ende der Gewindestange 44 befestigt ist in die eine oder die andere Richtung gedreht wird, so bewegen sich die Einspannkorper 47,47 aufeinander rd oder voneinander weg und stellen den Abstand zwischen den Spannklauen
50, 50. die auf den Einspannkörpern 47, 47 angeordnet sind. ein.
Mit dieser Konstruktion und Anordnung der Teile des fünften Aiisfiihrungsbeispieles wird das mit Gewinde versehene Gewindeformstück sofort auf oder in das benachbarte, mit einem Gewinde versehene Ende des mit einem Gewinde versehenen Rohres geschraubt, indem das Rohr, welches Gewindeenden aufweist, von den L.nspannfuttern 2, 2 in dem hinteren Teil des Mnschinensockels 1 gehalten wird. Das Gewindeformstück wird durch die Einspannvorrichtung 5 im vorderen
Teil des Maschinensockels I gehalten, wenn die Antriebsvorrichtung 3 in Gang gesetzt wird, da das Rohr durch die sich drehenden Einspannfutter 2, 2 gedreht wird, aber das Gewindeformstück durch die Einspannvorrichtung 5 gegen die Drehung gehalten wird. Nach dem Verbinden des Gewindeformstückes mit dem Gewindeabschnitt des Rohres ist es lediglich wichtig, die Antriebszeit der Antriebsvorrichtung 3 zu begrenzen und das Gewindeformstück von der Einspannvorrichtung sowie das Rohr von den Einspannfuttern 2,2 zu lösen.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Gewindeschneidemaschine for Rohre, mit einem drehangetriebenen Rohreinspannfutter und mit einem in Längsrichtung des Rohres hin- und herbewegbaren Schlitten, an dem wahlweise in Arbeitsstellung schwenkbar ein Gewindeschneidkopf und eine Rohrabschneidvorrichtung angeordnet sind, wobei die Rohrabschneidvorrichtung durch ein an ihrem Rahmen verstellbar geführtes Messer auf den zu bearbeitenden Rohrdurchmesser einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Rohrabschneidvorrichtung (Aa) oder dem Gewindeschneidkopf (Ab) eine Einspannvorrichtung (5) zum Halten eines nach dem Fertigstellen eines Gewindes am Rohr mit diesem zu verbindenden Gewindefortnstücks verbunden ist, die aus an gegenüberliegenden Seiten des Rahmens (13') der Rohrabschneidvorrichtung (Aa) angeordneten und hinsichtlich öt Lage ihrer Haltekanten verstellbaren Spannkhiuen (14a 17a; 146,176; 14c, 17c-, 19,40) besteht
2. Gewindeschneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Spannklaue (40) der Einspannvorrichtung (5) in einer Ausnehmung (35) für das verstellbar geführte Messer (20) schwenkbar gelagert ist.
3. Gewindeschneidemaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannklaue am nicht verstellbaren Teil des Rahmens (13') durch am Umfang des Gewindeformstücks angreifende Rollen (19) gebildet isi.
DE3038779A 1979-10-20 1980-10-14 Gewindeschneidemaschine für Rohre Expired DE3038779C2 (de)

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DE3038779C2 true DE3038779C2 (de) 1983-01-13

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ID=27317134

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3038779A Expired DE3038779C2 (de) 1979-10-20 1980-10-14 Gewindeschneidemaschine für Rohre

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DE (1) DE3038779C2 (de)
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