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DE3038023A1 - Schutzvorrichtung gegen laubfall fuer dachrinnen - Google Patents

Schutzvorrichtung gegen laubfall fuer dachrinnen

Info

Publication number
DE3038023A1
DE3038023A1 DE19803038023 DE3038023A DE3038023A1 DE 3038023 A1 DE3038023 A1 DE 3038023A1 DE 19803038023 DE19803038023 DE 19803038023 DE 3038023 A DE3038023 A DE 3038023A DE 3038023 A1 DE3038023 A1 DE 3038023A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gutter
edge
protection device
wall
hook
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803038023
Other languages
English (en)
Inventor
William Graham Kingston Norfolk Island Hitchins
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803038023 priority Critical patent/DE3038023A1/de
Publication of DE3038023A1 publication Critical patent/DE3038023A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/04Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
    • E04D13/076Devices or arrangements for removing snow, ice or debris from gutters or for preventing accumulation thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Schutzvorrichtung gegen Laubfall für Dachrinnen
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Schutzvorrichtung gegen Blattfall zur Anbringung an iner Dachrinne, so daß deren nach oben geöffnete Mündung abgedeckt wird, und ferner auf eine solche Schutzvorrichtung gegen Blattfall in Verbindung mit einer Dachrinnen- und Ablaufanordnung.
  • Sehr viele Rinnen, die den Dächern von Gebäuden zugeordnet sind, werden offen " gelassen, d.h. , die nach oben gerichtete Öffnung der U-profilförmigen Rinne bleibt unabgedeckt, und diese Anordnung ist völlig einwandfrei unter solchen Verhältnissen, wie sie in Städten und anderen eng bebauten Bereichen bestehen. Jedoch in Gebieten, wo Bäume gewöhnlich Dächer überhängen - wie in den laubreichen Vorstädten einer Großstadt oder City - können in Dachrinnen fallende Blätter oder Zweige einen Mißstand oder gar ein Gefahrenmoment bilden.
  • Es wurden bereits verschiedene solcher Laubfall-Schutzvorrichtungen vorgeschlagen. Eine solche ist ein längliches Element aus Metallgewebe oder anderen Gespinsten, das in die zu schützende Rinne eingelegt wird. Eine solche Vorrichtung erschwert natürlich nur das Problem, indem dadurch lediglich ein Raster gebildet wird, in dem Blätter, Zweige und anderer Schutt unentwirrbar verwickelt werden. Ein weiterer Laubschutz, wie er in der australischen Patentschrift Nr. 410.o68 beschrieben wird, weist einen gelochten Teil auf, der von der Aussenkante einer Rinne winklig nach unten hängt. Vom nächstliegenden Dach zuströmender Regen läuft dann durch diesen gelochten Teil , jedoch mitgeführter Schutt wird an diesem gelochten Teil hängenbleiben, bis er austrocknet, und sich dann im Winkel zwischen dem Lochteil und dem Ablauf ansammeln, um den im Lauf der Zeit weiteren Ablauf vom Dach behindern, wodurch Brandgefahr entstehen kann.
  • Die vorstehende Beschreibung bezog sich auf Dachrinnen auf Stadt- und Vorstadtgebäuden, es gibt jedoch noch einen anderen Bereich, wo dem Regenwasserablauf großer Wert beigelegt wird.
  • Dieser Bereich liegt selbstverständlich da, wo Regenwasser die einzige Quelle für Trinkwasservorräte ist. Viele Bereiche auf dem Land zählen ganz klar zu dieser Kategorie, besonders Farmen und Weidegründe, jedoch auch ganze Staaten oder Länder stützen sich auf Regenwasserablauf für ihr Trinkwasser, beispielsweise Gibraltar und Norfolk Island, um nur zwei zu nennen, In solchen Fällen ist es sehr erwünscht, Regenwasser von Abläufen, wie Dächern, mit geringstmöglicher Verschmutzung durch faulende , vegetabilische Beimengungen, wie Blätter und Zweige sowie Tierexkremente, zu sammeln. Letztere bilden ein großes Problem,z.B. besonders im Zusammenhang mit den Affen auf dem Gibraltarfelsen.
  • Es ist deshalb ein Ziel der Erfindung, die obigen und weitere Nachteile von Laubschutzvorrichtungen für Regenrinnen älteren Standes der Technik durch die Schaffung einer Laubschutzvorrichtung zu beheben, die an einer Regenrinne so angebracht sind, daß deren nach oben gerichtete Öffnung wirksam abgedeckt wird, wobei die Laubschutzvorrichtung ein längliches Organ aufweist, dessen auswärts gerichtete Kante hakenförmig gebogen ist, so daß es in eine damit zusammenwirkende , hakenförmige, äussere Kante der Dachrinne eingreift, während seine innere Kante an einer Innenwand der Dachrinne angebracht werden oder dieser anliegen kann. Der Querschnitt der Laubschutzvorrichtung weist ein sägezahnartiges Profil auf, dessen im wesentlichen lotrechte Teile mit einer Vielzahl von Lochungen versehen sind, während das Sägezahnprofil so ausgerichtet ist, daß jeder der gelochten Teile nach aussen gekehrt ist.
  • Zwecks besseren Verständnisses der Erfindung werden nachstehend gewisse Ausführungsformen derselben anhand der beifolgenden Zeichnungen beschrieben, und zwar zeigen Fig. 1 im Querschnitt eine Laubschutzvorrichtung nach der Erfindung, Fig. 2 bruchstückweise ein Schaubild mit der bevorzugten Lochungsart, Fig. 3 eine Laubschutzvorrichtung in Verbindung mit einer Dachrinne und damit fest verbundenem Zugband, und Fig. 4 einen geeigneten Verbindungsstreifen für Laubschutzvorrichtung und Dachrinnenprofile.
  • Fig. 1 ist ein Querschnitt durch eine Laubschutzvorrichtung nach der Erfindung, die vorzugsweise ein stranggepresstes Metallprofil, etwa ein Profil aus Aluminium oder Aluminiumlegierung. An der Laubschutzvorrichtung ist ein Sägezahnprofil erkenntlich, dessen im wesentlichen lotrechte Teile 1 in Bezug auf eine Reihe von Sparren 2 des Daches eines Gebäudes nach aussen gekehrt sind. Diese lotrechten Teile 1 sind mit einer Vielzahl von Lochungen 3 versehen, die idealerweise lotrechte Schlitze darstellen, die besser in Fig. 2 zu sehen sind und sich im Fall des Strangpreßprofils gut durch Mittel, wie Lochen oder Stanzen oder dergl. ausbilden lassen.
  • Während lotrechte Schlitze bevorzugt werden, werden auch andere Arten von Öffnungen, wie durch Ausbohren zu erhaltende Rundlöcher, in Betracht gezogen. Diese Lochungen müssen genügend groß sein, um den Durchtritt eines raschen Wasserstromes zu ermöglichen, jedoch auch klein genug, um Blätter, Zweige, Tierexkremente-und dergl. aufzufangen. Wie leicht zu erkennen ist, wird mit Rücksicht darauf, daß die Schlitze oder andere Lochungen nach aussen sehen und gegen direkte Berührung mit ablaufendem Wasser durch die schrägen Teile 4 abgeschirmt sind, im Ablaufwasser mitgeführter Schutt am Eindringen in die unter der Laubschutzvorrichtung angeordnete Dachrinne 5 gehindert.
  • Die Aussenkante 6 der Laubschutzvorrichtung ist hakenförmig ausgebildet, so daß sie mit einer damit zusammenwirkenden, hakenförmigen Aussenkante 7 der Dachrinne 5 in Eingriff kommen kann, wobei ein leichtes Einwärtspressen der Kante 6 genügt, um die Laub schutzvorrichtung an der Kante 7 der Dachrinne 5 fest zu verankern.
  • Die einwärts gerichtete Kante der Laubschutzvorrichtung ragt nach oben zur Bildung eines Flansches 8, der an den Enden einer Reihe von Sparren 2 des Daches eines Gebäudes anfügbar ist.
  • Damit der Flansch 8 so gebogen werden kann, damit er an die Sparren von Dächern verschiedener Steigungen passt, kann eine Einkerbung 9 vorgesehen sein, die über die Länge des stranggepressten Teils verläuft, und Flansch 8 kann an den Sparren 2 festgenagelt (Bezugszeichen 10) werden. In Gebieten, wo starke Winde ungewöhnlich sind, und wo das Dach flach ist, oder sehr geirnge Steilheit aufweist, wird sich ergeben, daß die Laubschutzvorrichtung nur wenig oder keine Befestigung an den Sparren erfordert.
  • Obwohl die Fig. 1 den Flansch 8 als.ein längliches, abgewinkeltes Ganzes darstellt, kann er auch ebenso gut längsweise gerippt sein, so daß er leicht um die Enden der Sparren 2 entsprechend Fig. 2 zu biegen ist. Vorteilhaft verläuft der mit 11 bezeichnete , äussere Teil von Flansch 8 entlang den Sparren 2, wie gezeichnet, unter der Dachverkleidung und stösst an eine äusserste Pfette 12.
  • Fig. 3 veranschaulicht eine Schutzvorrichtung gegen Laubfall nach der Erfindung in Verbindung mit einer geeigneten Dachrinne mit damit fest verbundenem Zugband.
  • In der herkömmlichen Baupraxis sind die äusseren Enden einer Reihe von Sparren eines Gebäudes oft mit einer länglichen Planke oder Brett verkleidet, die als Zugband bekannt ist und dazu dient, eine Dachrinne zum Zweck der Sammlung von Regenwasser zu stützen, das vom Dach herunter rinnt, wie oben gesagt wurde. Eine solche Dachrinne wird gewöhnlich so befestigt, daß sie an eine Reihe von Konsolen gehängt wird, die in Abständen am Zugband befestigt sind, während die Konsolen beispielsweise einfach an das Zugband genagelt werden. Idealerweise wird bei einer derartigen Baupraxis ein weiteres, längeres Brett, bekannt als Leibung, so angeordnet, daß es den Raum unterhalb des Dachüberhanges überspannt, der ausserhalb durch das Zugband in nach einwärts durch die Mauer des Gebäudes begrenzt wird. Auch so einfache Bauformen, wie die oben beschriebenen, sind wegen der notwendigen, mit den vielen getrennten Arbeitsgängen verbundenen Lohnkosten kostspielig.
  • Zum Beispiel muß das Zugband zuerst an seine Stelle und dann die Dachrinnenkonsolen an das Zugband genagelt werden, worauf dann der Einbau der Dachrinnenlängen und oft die Anbringung irgendeiner Form von Laubfallschutz , wie zuvor beschrieben folgt. Jedoch kommt noch ein weiterer Arbeitsschritt hinzu, und zwar das Verschalen der Dachrinne im Falle von Bauten, die sogenannte verschalte Dachüberhänge aufweisen.
  • In Fig. 3 ist eine Schutzvorrichtung gegen Laubfall zu ersehen, die im allgemeinen ähnlich der in den Fig. 1 und 2 gezeigten ist, und wieder vorzugsweise ein stranggepresstes Metallprofil darstellt. Diese Laubschutzvorrichtung weist nach aussen ge- = kehrte, lotrechte Teile 21 auf, die vorzugsweise durch eine Reihe von lotrechten Schlitzen 22 gelocht sind und zugeordnete schräge Teile 23 aufweisen. Die Aussenkante 24 der Laubschutzvorrichtung ist hakenförmig gebogen, so daß sie, wie zuvor, eine damit zusammenwirkende, hakenförmige Aussenkante 25 einer Dachrinne 26 übergreift.
  • Die Dachrinne 26 ist vorzugsweise ein stranggepresstes Metallprofil, etwa aus Aluminium oder Aluminiumlegierung und ihre Innenwand 27 ragt nach oben bis zu einer Höhe, die diejenige ihrer Aussenwand 28 übersteigt. So wird erkenntlich, daß die Innenwand 27 ein Zugband bildet, das an die Enden einer Reihe von Sparren 29 des Daches eines Gebäudes anfügbar ist. Damit der obere Teil des Zugbandes 27 gebogen werden kann, so daß er verschiedenen Neigungen des Daches angepasst werden kann, kann eine Einkerbung 30 vorhanden sein, die über die Länge der Dachrinne verläuft, und ein Zugband 27 kann an die Sparren 29, etwa bei 31, angenagelt werden.
  • Der abgewinkelte Teil 32 des Zugbandes 27 verläuft entlang den Sparren 29 unter der Dachverkleidung und stösst an die äusserste Pfette 33.
  • Am Oberteil des Zugbandes 27, d.h. der verlängerten Innenwand 27 der Dachrinne 26, befindet sich ein rinnenförmiger Teil 34, der über die Länge der Dachrinne und dessen Aussenkante hakenförmig gebogen ist, um so in eine damit zusammenwirkende Innenkante 35 der Laubschutzvorrichtung einzugreifen.
  • Somit kann die Laubschutzvorrichtung einfach in festen Eingriff mit der Kante 25 und dem Kanal 34 der Dachrinne 26 gebracht werden, kann aber auch ebenso leicht für gelegentliche Reinigung abgenommen werden. Der Bodenteil 36 der Dachrinne 26 ist nach rückwärts über Innenwand/Zugband 27 hinaus verlängert, um eine nach hinten vorspringende Kante 37 zu bilden, auf/die Aussenkante einer Leibung 38 ruhen kann, ohne daß diese an ihrer Stelle festgenagelt werden müsste.
  • Um aus der Waagrechten geneigte Leibungen anzupassen, ist eine Einkerbung 39 vorgesehen, welche über die ganze Länge des Dachrinnenprofils verläuft und es möglich macht, die vorspringende Kante 37 aus der Horizontalen zu biegen.
  • In beiden oben beschriebenen Ausführungsbeispielen ist es natürlich erwünscht, daß die Dachverkleidung nach aussen über die Innenwand der Dachrinne hinaus ragt, jedoch nicht so weit außerhalb des Gebäudes, daß Regenwasser anders als im wesentlichen in die Mitte der Dachrinne abläuft, so daß es durch die Laubschutzvorrichtung strömen kann.
  • Wie schon angegeben wurde, sind sowohl dieDachrinne als auch die Laubschutzvorrichtung vorzugsweise stranggepresste Metallprofile, obwohl diese Beschreibung auch stranggepresste Profile aus geeignetem Kunststoffmaterial zulässt und auch Dachrinnen sowohl wie Laubschutzvorrichtungen aus Kupfer oder verzinktem Eisen hergestellt werden können; eine ideale Länge für jedes Profil kann wohl bei 3 Metern liegen. Diese 3 Meter Profile werden in geeigneter Form zusammengefügt, wenn ein längeres Stück erforderlich ist.
  • Ein solches System für das Zusammenfügen der Profile wird nun anhand der Fig. 4 beschrieben, worin 40 ein Bruchstück eines H-Profilbandes darstellt, das aus stranggepresstem Kunststoff oder Aluminium oderAluminiumlegierung oder etwa auch geformtem Gummi bestehen kann.
  • Das Band 40 weist ein Paar von entgegengesetzten Einbuchtungen 41 und 42 auf, die so bemessen sind, daß sie die Dicke des Materials der Dachrinne und/oder der Laubschutzvorrichtung aufnehmen können.
  • Das H-Profil o kann in Streifenform um die Enden der Dachrinnenprofile gelegt oder in einzelne Abschnitte zerschnitten werden, mit denen dann die Teilstücke der Laubschutzvorrichtung verbunden werden können.
  • Wenn Laubschutzvorrichtungen nach dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung für die Verwendung auf den Öffnungen von bestehenden Dachrinnen gedacht sind, ist es natürlich wünschenswert, solche Schutzvorrichtungen in einem Spektrum von Standardgrössen anzufertigen, um so eine geeignete Auswahl für kommerzielle Lagerhaltung zu schaffen.
  • Aus dem Vorstehenden kann der Leser abschätzen, daß die Laubschutzvorrichtungen nach der Erfindung das Publikum mit einem verbesserten Artikel zu versehen, der verschiedene Vorteile gegenüber dem früheren Stand der Technik besitzt und schließlich noch eine nützliche und reizvolle Auswahl bietet.

Claims (6)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Schutzvorrichtung gegen Laubfall zur Anbringung an einer Dachrinne, um deren nach oben gekehrte öffnung wirksam abzudecken, g e k e n nz e i c h n.e t d u r c h ein längliches Organ, dessen Aussekante hakenförmig gebogen ist, um in eine damit zusammenwirkende, hakenförmige Außenkante der Dachrinne ein zu greifen, während dessen Innenkante an oder neben einer Innenwand der Dachrinne anfügbar ist, wobei der Querschnitt der Schutzvorrichtung sägezahnartiges Profil aufweist, dessen im wesentlichen lotrechte Teile mit einer Vielzahl von Lochungen darin versehen ist , und das Sägezahnprofil so ausgerichtet ist, daß jeder gelochte, im wesentlichen lotrechte Teil nach aussen sieht.
  2. 2. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t , daß die Innenkante der Schutzvorrichtung nach oben ragt, um einen so geformten Flansch zu bilden, daß er an die Enden einer Reihe von Sparren angefügt werden kann.
  3. 3. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Lochungen als lotrechte Schlitze ausgebildet sind.
  4. 4. Schutzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß sie ein stranggepresstes Metall- oder Kunststoffprofil darstellt.
  5. 5. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 3 oder 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Dachrinne eine Innenwand aufweist, die nach oben bis zu einer Höhe aufragt, die über diejenige der Aussenwand hinausgeht, um so ein Zugband zu bilden, dessen Oberkante so ausgebildet ist, daß es an den Enden einer Reihe von Sparren angebracht werden kann, wobei die Innenfläche der Innenwand gegen deren Oberkante hin eine Rinne aufweist, die sich über die Länge der Dachrinne hin erstreckt, und deren Aussenkante hakenförmig gebogen ist, um so eine damit-zusammenwirkende , hakenförmige Innenkante der Schutzvorrichtung zu übergreifen, während der Boden der Dachrinne nach rückwärts über die genannte Innenwand hinaus erweitert ist, um eine nach hinten ragende Auflagefläche zu bilden, auf der die Aussenkante einer Dachpfette aufliegen kann.
  6. 6. Schutzvorrichtung nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Dachrinne ein stranggepresstes Metall- oder Kunststoffprofil darstellt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3905961A1 (de) * 1988-03-18 1989-09-14 Rolf Pieper Laubschutz-abdeckung fuer dachrinnen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3905961A1 (de) * 1988-03-18 1989-09-14 Rolf Pieper Laubschutz-abdeckung fuer dachrinnen

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