DE3037934C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Wagenheber mit einem einen
Aufstellfuß aufweisenden und im Querschnitt U-förmigen
Standbein, mit einem am Standbein um eine in dessen
U-Schenkeln angeordnete Querschwenkachse verschwenk
baren, am Boden eines anzuhebenden Fahrzeuges ansetz
baren Tragarm und mit einer durch eine Handkurbel be
tätigbaren Gewindespindel, die einerseits am oberen
Ende des Standbeins in einer Spindelmutter und anderer
seits mittels eines Spindelwiderlagers am Tragarm
schwenkbeweglich gelagert ist, wobei die Spindelmutter
mit zwei an dieser diametral angeordneten Lagerzapfen
in einseitig offene Lagerschlitze der U-Schenkel des
Standbeins eingreift, deren offenes Schlitzende sich
auf der Seite des die U-Schenkel miteinander verbinden
den Verbindungssteges der Standsäule befindet und die
sich in die U-Schenkel schräg zu deren Längsrichtung
hineinerstrecken und innen eine kreisförmig erweiterte
Lageröffnung bilden, und wobei die im Querschnitt kreis
zylindrischen Lagerzapfen durch mindestens eine am
Umfang angeordnete Abflachung der Weite des öffnungs
seitig verengt ausgebildeten Teilstückes der Lager
schlitze zum Einführen der Lagerzapfen in die Lager
schlitze entsprechend angepaßt sind.
Ein Wagenheber der vorstehend erläuterten Art ist aus
der DE-OS 24 38 643, Fig. 3a-3c, bekannt.
Zum Einführen der Lagerzapfen der Spindelmutter in die
Lagerschlitze der U-Schenkel des Standbeins sind diese
an diametralen Umfangsteilen symmetrisch und zur Achse
der Lagerzapfen parallel abgeflacht.
Die Lagerschlitze erstrecken sich dabei unter einem
spitzen Winkel von ca. 75° zur Längsrichtung der U-
Schenkel des Standbeins in diese hinein.
Die Anordnung der Abflachungen an der Spindelmutter
sowie diejenige der Lagerschlitze am Standbein führt
dazu, daß in einer bestimmten Schwenkstellung des Trag
armes die Spindelmutter eine Relativstellung zum Stand
bein einnimmt, die bei der Montage des Wagenhebers
notwendig ist, um die Lagerzapfen der Spindelmutter
in das verengt ausgebildete Teilstück der Lagerschlitze
einführen zu können.
Dies hat zur Folge, daß bei Herunterschwenken des un
belasteten Tragarmes in einer bestimmten Schwenkstel
lung sich die Spindelmutter durch die Drehung der
Gewindespindel selbsttätig aus den Lagerschlitzen
herausbewegen kann, wenn zum Beispiel dessen Lagerung
schwergängig ist.
Ein weiterer gravierender Nachteil dieser Art der
Lagerung der Spindelmutter in den Standbeinschenkeln
zeigt sich in folgendem.
In der Ausgangsstellung des Tragarmes, das heißt bei
voll eingeschwenktem Tragarm zwischen die Schenkel
des Standbeins, liegen die Lagerzapfen der Spindel
mutter mit ihrem dem am Tragarm vorgesehenen Spindel
widerlager zugekehrten, eine Lagerfläche bildenden
Umfangsteil nur teilweise an der Gegenlagerfläche des
kreisförmig erweiterten, eine Lageröffnung bildenden
Teils der Lagerschlitze an, indem dieser Umfangsteil
auch in das verengte Teilstück der Lagerschlitze hinein
ragt.
Wird der Tragarm durch Verdrehen der Gewindespindel
verschwenkt, wird durch das am Tragarm festgelegte
Spindelwiderlager an der Spindelmutter eine Reaktions
kraft wirksam. Unter der Wirkung dieser Kraft wird
die dem Spindelwiderlager zugekehrte und sich nur zum
Teil an der kreisförmigen Gegenlagerfläche der Lager
schlitze anliegende Lagerfläche der Spindelmutter-
Lagerzapfen an die Gegenlagerfläche angepreßt.
Diese Lagerfläche erfährt somit in Umfangsrichtung nur
über einen Teilbereich eine Flächenpressung. Diese
endet dort, wo die kreisförmig erweiterte Lageröffnung
der Standbeinschenkel in das verengte Teilstück der
Lagerschlitze übergeht.
Üblicherweise bildet die Spindelmutter samt Lager
zapfen ein Formteil aus Kunststoff. Dies führt dazu,
daß dort, wo die Flächenpressung an der betreffenden
Lagerfläche der Lagerzapfen endet, aufgrund der
Eigenschaft des kalten Flusses bei Kunststoffen sich
die an der Übergangsstelle von kreisförmig erweiter
tem Schlitzteil zum verengten Schlitzteil der Lager
schlitze befindende Kante in die Lagerfläche ein
gräbt. Dadurch ist anfänglich bei Hochkurbeln des
Tragarms zumindest ein Druckpunkt zu überwinden. Es
ist aber ebenso möglich, daß durch die Kante der Lager
schlitze die Lagerfläche der Spindelmutter-Lagerzapfen
beschädigt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Wagen
heber der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei
dem die Ausbildung der Spindelmutter-Lagerzapfen sowie
die Anordnung der Lagerschlitze im Standbein in jeder
Bewegungsphase des Tragarmes eine sichere Halterung
der Spindelmutter im Standbein sowie eine Lagerung
der Spindelmutter-Lagerzapfen gewährleisten, die eine
Beschädigung eines Teils ihrer Lagerfläche ausschließt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß die Lagerschlitze in den U-Schenkeln des Stand
beins sich von oben und außen schräg nach innen und
unten erstrecken und daß die Abflachung der Lagerzapfen
an dem vom Spindelwiderlager abgekehrten Zapfenumfangs
teil vorgesehen ist.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Lagerschlitze
in den U-Schenkeln des Standbeins wird eine solche
Verlagerung der an der Übergangsstelle von kreisförmig
erweitertem Schlitzteil zum verengten Schlitzteil vor
handenen Kante an der außenliegenden Schlitzwand in
Richtung des oberen Endes der Standsäule erreicht, daß
in völlig eingeschwenktem Zustand des Tragarmes diese
Kante nicht mehr in schädlicher Weise auf die Lager
fläche des betreffenden Lagerzapfens einwirken kann.
Die erfindungsgemäße Anordnung der Abflachung an den
Spindelmutter-Lagerzapfen stellt sicher, daß in keiner
der möglichen Schwenkstellungen der Spindelmutter beim
Verschwenken des Tragarmes diese Lagerzapfen in die
Stellung gedreht werden können, in welcher zur Montage
der Spindelmutter deren Lagerzapfen in die Lagerschlitze
eingeführt werden können.
Bevorzugt sind die Lagerschlitze unter einem Winkel
von ungefähr 120° zur Längsachse der Säulenschenkel
angeordnet.
In weiterer günstiger Ausgestaltung der Erfindung
sind an den Lagerzapfen der Spindelmutter zwei zueinander
parallele Abflachungen vorgesehen, die ungleiche Ab
stände zur Längsachse der Lagerzapfen haben, wobei die
an dem vom Spindelwiderlager abgekehrten Zapfenumfangs
teil vorgesehene Abflachung von der Zapfenachse den
kleineren Abstand hat.
Eine derartige Anordnung von Abflachungen an den Lager
zapfen bietet den Vorteil, daß die Längskanten am
Umfang der Lagerzapfen, die die dem verengten Schlitz
teil zugekehrte Zapfenabflachung begrenzen, in radialer
Richtung möglichst weit nach außen verlegt und dadurch
die Spindelsperrung in der Ausgangslage sowie in der
maximalen Hubstellung des Tragarmes noch verbessert
werden kann.
Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung sind
in der sich anschließenden Beschreibung von in der
Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispielen erfindungs
gemäßer Wagenheber und/oder in den Ansprüchen erläutert.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Wagenhebers, dessen
Tragarm in die maximale Hubstellung verschwenkt
ist und dessen Spindelmutter-Lagerzapfen ledig
lich eine Abflachung aufweisen;
Fig. 2 eine Explosionszeichnung, die das obere End
stück des Standbeins des Wagenhebers gemäß
Fig. 1 sowie die auf eine den Tragarm betätigende
Gewindespindel aufgeschraubte Spindelmutter
in der Stellung zeigt, in welcher sie mit
ihren Lagerzapfen zur Montage in die Lager
schlitze des Standbeins einzuführen ist;
Fig. 3 eine Seitenansicht des oberen Endes des Stand
beins mit in diesem montierter Spindelmutter
in einer Schwenklage, in welcher sich der
Tragarm ungefähr in seiner mittleren Hubstel
lung befindet;
Fig. 4 eine Darstellung ähnlich Fig. 3, wobei die
Spindelmutter in der Schwenkstellung gezeigt
ist, die sie in der unteren Schwenkendstellung
des Tragarms einnimmt;
Fig. 5 eine Darstellung ähnlich Fig. 3 eines zweiten
Ausführungsbeispieles eines Wagenhebers, bei
dem die Spindelmutter-Lagerzapfen mit zwei
zueinander parallelen Abflachungen ausgestattet
sind.
Der in der Zeichnung gezeigte Wagenheber besitzt ein
Standbein 10, an dessen unterem Ende ein Aufstellfuß
vorzugsweise in Form einer an diesem fest angebrachten
Kippfußplatte 12 vorgesehen ist. Das Standbein ist durch
ein im Querschnitt U-förmiges Metallprofil gebildet.
Zwischen dessen U-Schenkeln 14 ist um eine in diesen
gehaltene Querschwenkachse 16 ein Tragarm 18 verschwenk
bar gelagert. In seiner unteren Ausgangsstellung be
findet sich dieser über dem größten Teil seiner Länge
zwischen den U-Schenkeln des Standbeins.
An seinem freien Ende ist der Tragarm mit einem Last
kopf 20 ausgestattet. Der Tragarm ist, analog zum Stand
bein aus einem U-Profil gebildet und der Lastkopf ist
zwischen dessen U-Schenkeln 22 um eine zur Querschwenk
achse 16 parallele Achse verschwenkbar gelagert. Hierzu
besitzt der Lastkopf an seinen beiden Seiten einander
koaxial zugeordnete Lagerzapfen 24 die in kreisförmig
erweiterten Lagerschlitzen 26 verdrehbar gelagert sind,
welche in die U-Schenkel 22 des Tragarmes von dessen
Stirnende her angebracht sind.
Zum Verschwenken des Tragarmes 18 dient eine Gewinde
spindel 27. Diese ist einerseits in einer Spindel
mutter 28 geführt und andererseits in einer Achsrich
tung von einem Spindelwiderlager 30 abgestützt.
Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel durchdringt die
Gewindespindel den Lastkopf 20 und das Spindelwider
lager stützt sich an dessen Rückseite ab, während
die Spindelmutter 28 in Lagerschlitzen 32 gelagert
ist, die sich in den U-Schenkeln 14 des Standbeins im Be
reich deren oberen Endes befinden, wobei das offene
Schlitzende dieser Lagerschlitze an der Seite der
U-Schenkel vorgesehen ist, auf der sich der die U-
Schenkel 14 miteinander verbindende Verbindungssteg
befindet.
Die Gewindespindel läßt sich mit Hilfe einer Handkurbel
36 verdrehen, die an einem am freien Ende der Gewinde
spindel drehfest angeordneten Spindelmitnehmer 38 an
gelenkt ist.
Die Spindelmutter 28 ist zwischen den U-Schenkeln 14
des Standbeins um eine zur Querschwenkachse 16 des
Tragarmes parallele Achse verschwenkbar gelagert. Zu
diesem Zweck besitzt sie, analog zum Lastkopf 20 seit
lich einander koaxial zugeordnete Lagerzapfen 40, die
in jeweils einem der Lagerschlitze 32 in den U-Schenkeln
14 des Standbeins verdrehbar gelagert sind.
Die Gewindespindel 27 könnte auch vor dem Lastkopf zwischen
den U-Schenkeln 22 des Tragarmes 18 mit Hilfe des Spindel
widerlagers 30 gelagert sein.
Die vorstehend beschriebenen konstruktiven Merkmale des
Wagenhebers sind bekannt.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, sind die Lager
zapfen 40 der Spindelmutter 28 in einem kreisförmig
erweiterten Teilstück der Lagerschlitze 32 verschwenk
bar gelagert. In Richtung des offenen Schlitzendes sind
die Lagerschlitze derart verengt, daß die Lagerzapfen
über den gesamten Schwenkbereich des Tragarmes 18 in
radialer Richtung im kreisförmig erweiterten Teilstück
42 der Lagerschlitze gesichert ist. Um die Spindel
mutter in die Lagerschlitze einführen zu können, weist
sie eine Abflachung 44 auf. Diese ist am Umfang der
Lagerzapfen so vorgesehen, daß in jeder möglichen
Schwenkstellung des Tragarmes diese keine fluchtende
Lage zu den einander parallel zugeordneten Schlitz
wandteilen mit 32 a, 32 b der Lagerschlitze 32 einnehmen
kann. Dadurch ist sichergestellt, daß bei etwaiger
Schwergängigkeit der Tragarmlagerung in unbelastetem
Zustand des Tragarmes und beim Herunterkurbeln des
selben sich die Spindelmutter aus den Lagerschlitzen
herausbewegen kann.
Zu diesem Zweck ist die Abflachung 44 an den Lager
zapfen an dem vom Spindelwiderlager 30 abgekehrten
Zapfenumfangsteil vorgesehen. Außerdem ist hierzu vor
gesehen, daß die Lagerschlitze 32 in den U-Schenkeln 14
des Standbeins 10 sich von oben und außen schräg nach
innen und unten vorzugsweise unter einem Winkel von
ungefähr 120° zur Längsachse der Säulenschenkel er
strecken.
Die Fig. 1, 3 und 4 veranschaulichen die durch diese
Ausbildung der Lagerzapfen 40 und die Schlitzanordnung
erzielte Sicherung der Spindelmutter in der Standsäule.
Aus diesen Figuren ist ersichtlich, daß in der unter
sten, ungefähr in der mittleren und in der obersten
Schwenkstellung des Tragarmes 18 ein radiales Verschie
ben der Lagerzapfen 40 in den Lagerschlitzen nicht
möglich ist.
Fig. 2 veranschaulicht die Montagestellung der Spindel
mutter in die sie zu deren Einbau relativ zur Längs
achse des Standbeins einzustellen ist. Fig. 1 zeigt,
daß sie in der Schwenkendstellung des Tragarmes diese
Stellung relativ zum Standbein nicht erreicht.
Aus Fig. 2 wird auch deutlich, daß der Abstand a der
Abflachung 44 zum gegenüberliegenden Umfangsteil der
Lagerzapfen 40 der Spindelmutter 28 zur Weite b des
verengten Schlitzteils der Lagerschlitze 32 so ange
paßt sein muß, daß sich die Lagerschlitze mit geringem
radialem Spiel durch diesen Schlitzteil hindurch
schieben lassen.
Die erfindungsgemäße Lageranordnung der Spindelmutter
im Standbein bietet außerdem insofern einen wesent
lichen Vorteil, als sich in der untersten Schwenkend
stellung des Tragarmes die eine der sich im Übergangs
bereich zwischen den zueinander parallelen Schlitzwand
teilen 32 a und 32 b und dem sich anschließenden kreis
förmig erweiterten Schlitzteilstück 42 befindenden
Schlitzwandkanten 46, 48, nämlich die Schlitzwandkante 46
die Lagerzapfen 40 an ihrer Lagerfläche 50 nicht be
einträchtigen kann. Dies ist dadurch sichergestellt,
daß in dieser Stellung des Tragarmes eine an der
Schlitzwandkante 46 an die Lagerfläche 50 der Lager
zapfen angelegte Tangente sich im wesentlichen parallel
zur Längsachse der Gewindespindel erstreckt, was be
deutet, daß die bei verhältnismäßig kräftig angezoge
ner Gewindespindel wirksame Flächenpressung über einen
solchen Umfangsabschnitt der Lagerzapfen wirksam ist,
daß an der Berührungsstelle der Schlitzwandkante 46
am Lagerzapfenumfang kein schädlicher Druck übertragen
werden kann. Die beschriebene Lageranordnung ist so
mit besonders vorteilhaft geeignet für Spindelmuttern
die samt Lagerzapfen durch ein einstückiges Formteil
aus Kunststoff gebildet sind.
Fig. 5 zeigt eine Lageranordnung für die Spindelmutter
des Wagenhebers, die sich gegenüber der Vorbeschriebenen
dadurch unterscheidet, daß die Lagerzapfen 40 der
Spindelmutter 28 eine zur Abflachung 44 parallele weitere
Abflachung 52 aufweisen. Die der Handkurbel zugekehrte
Abflachung 44 weist hierbei von der Zapfenachse einen
größeren Radialabstand als die Abflachung 52 auf. Da
durch wird einmal die Einbaubreite a (siehe auch Fig. 2)
der Lagerzapfen und zum anderen eine radiale Verlegung
der Abflachung 44 um einen Betrag c erreicht, was mit
Bezug auf die Schlitzwandkante 46 während des Ver
schwenkens des Tragarmes noch günstigere Abstützbe
dingungen der Lagerzapfen im Bereich der Schlitzwand
kanten 46, 48 schafft.
Claims (5)
1. Wagenheber mit einem einen Aufstellfuß aufweisen
den und im Querschnitt U-förmigen Standbein, mit
einem am Standbein um eine in dessen U-Schenkeln
angeordnete Querschwenkachse verschwenkbaren, am
Boden eines anzuhebenden Fahrzeuges ansetzbaren
Tragarm und mit einer durch eine Handkurbel betätig
baren Gewindespindel, die einerseits am oberen Ende
des Standbeins in einer Spindelmutter und anderer
seits mittels eines Spindelwiderlagers am Tragarm
schwenkbeweglich gelagert ist, wobei die Spindel
mutter mit zwei an dieser diametral angeordneten
Lagerzapfen in einseitig offene Lagerschlitze der
U-Schenkel des Standbeins eingreift, deren offenes
Schlitzende sich auf der Seite des die U-Schenkel
miteinander verbindenden Verbindungssteges der Stand
säule befindet und die sich in die U-Schenkel schräg
zu deren Längsrichtung hineinerstrecken und innen
eine kreisförmig erweiterte Lageröffnung bilden, und
wobei die im Querschnitt kreiszylindrischen Lager
zapfen durch mindestens eine am Umfang angeordnete
Abflachung der Weite des öffnungsseitig verengt aus
gebildeten Teilstückes der Lagerschlitze zum Ein
führen der Lagerzapfen in die Lagerschlitze ent
sprechend angepaßt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lagerschlitze (32) in den U-Schenkeln (14)
des Standbeins (10) sich von oben und außen schräg
nach innen und unten erstrecken und daß die Ab
flachung (44) der Lagerzapfen (40) an dem vom
Spindelwiderlager (30) abgekehrten Zapfenumfangs
teil vorgesehen ist.
2. Wagenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lagerschlitze (32) unter einem Winkel von
ungefähr 120° zur Längsachse der Säulenschenkel (14)
angeordnet sind.
3. Wagenheber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß an den Lagerzapfen (40) der Spindel
mutter (28) zwei zueinander parallele Abflachungen
(44, 52) vorgesehen sind.
4. Wagenheber nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden zueinander parallelen Abflachungen
(44, 52) ungleiche Abstände zur Längsachse der Lager
zapfen (40) haben, wobei die an dem vom Spindel
widerlager (30) abgekehrten Zapfenumfangsteil vorge
sehene Abflachung (44) von der Zapfenachse den
kleineren Abstand hat.
5. Wagenheber nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spindelmutter (28)
samt Lagerzapfen (40) ein einstückiges Formteil aus
Kunststoff bilden.
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Legal Events
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