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DE3037669A1 - Zuender fuer drallgeschosse - Google Patents

Zuender fuer drallgeschosse

Info

Publication number
DE3037669A1
DE3037669A1 DE19803037669 DE3037669A DE3037669A1 DE 3037669 A1 DE3037669 A1 DE 3037669A1 DE 19803037669 DE19803037669 DE 19803037669 DE 3037669 A DE3037669 A DE 3037669A DE 3037669 A1 DE3037669 A1 DE 3037669A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotor
secured
detonator
released
balls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803037669
Other languages
English (en)
Inventor
Günter 4004 Meerbusch Backstein
Joachim 4000 Düsseldorf Fiebrich
Hans Walter 4150 Krefeld Unger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinmetall Industrie AG
Original Assignee
Rheinmetall GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinmetall GmbH filed Critical Rheinmetall GmbH
Priority to DE19803037669 priority Critical patent/DE3037669A1/de
Priority to DE8181103707T priority patent/DE3165530D1/de
Priority to EP81103707A priority patent/EP0042957B1/de
Priority to GR65005A priority patent/GR74170B/el
Priority to PT73089A priority patent/PT73089B/de
Priority to DK269681A priority patent/DK269681A/da
Priority to ES503484A priority patent/ES503484A0/es
Priority to CA000380924A priority patent/CA1148022A/en
Priority to TR21857A priority patent/TR21857A/xx
Priority to NO812255A priority patent/NO153507C/no
Priority to US06/279,309 priority patent/US4406225A/en
Publication of DE3037669A1 publication Critical patent/DE3037669A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C9/00Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition
    • F42C9/14Double fuzes; Multiple fuzes
    • F42C9/16Double fuzes; Multiple fuzes for self-destruction of ammunition
    • F42C9/18Double fuzes; Multiple fuzes for self-destruction of ammunition when the spin rate falls below a predetermined limit, e.g. a spring force being stronger than the locking action of a centrifugally-operated lock

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)

Description

  • Zünder für Drallgeschosse
  • Die Erfindung betrifft einen Zünder für Drallgeschosse nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs i.
  • In der Hauptanmeldung P 30 24 966.2 wird ein derartiger Zünder vorgeschlagen, bei dem in der gesicherten Stellung des Zünders der federbelastete Nadel träger einer Betätigungsvorrichtung auf einer an einer Stelle abgeflachten Außenfläche eines im wesentlichen kugelförmig ausgebildeten Rotors aufliegt.
  • Trotz der relativ starken Federkraft, die anf den Nadelträger ausgeübt wird, besteht die Mglichkeit, daß infolge des Aufstellmoments des Rotors dieser sich unter dem Nadel träger hindurch in seine Wirkstellung verdreht.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Auf gabe zugrunde, in Weiterbildung des in der Haupt anmeldung beschriebenen Zünders, die Sicherheit dieses Zünders zu erhöhen und seine Konstruktion Zu vereinfachen.
  • Unter Erhöhung der Sicherheit des Zünders sind dabei Maßnahmen zu verstehen, die einerseits eine unbeabsichtigte Zündung in Sicherstellung des Zünders auszuschließen, die weiter die Ansprechempfindlichkeit vergrößern und die schließlich die Selbstzerlegung des Anders garantieren, sofern dieser nicht auf ein Ziel anspricht.
  • Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezug auf die Zeichnung näher erläutert.
  • Dabei zeigt: Fig. i: einen Längsschnitt des Zünders; Fig. 2: einen Querschnitt entlang der Linie A - B von Fig. 1.
  • Fig. 1 zeigt in einem Längsschnitt ein Ausführangsbeispiel des erfindungsgemäßen Zünders für Drallgeschosse.
  • Der Ziinder umfaßt in einem aus mehreren verschraubten Teilen bestehenden Zylinderkörper 22 eine aus der Zerlegerfeder 13, dem Kugelträger 11 und dem Nadel träger 16 bestehende Betätigungsvorrichtung, einen eine pyrotechnische Zündladung 23 enthaltenden Rotor 20 sowie im heckseitigen Teil eine übertragungsladung.
  • In Sicherstellung des Zünders preßt glch die am Zylinderkörper 22 abstützende Zerlegerfeder 13 den Kugel träger 11 in Heckrichtung des Zylinderskörpers 22 derart, daß der Nadel träger 16 einerseits an den Rotor 20 gepreßt wird und dort in eine flache Ausdrehung 27 eingreift, die in den Außenmantel 26 des Rotors 20 eingebracht ist.
  • Auf diese Weise wird trotz des hohen Aufstellmomente des Rotors ein Verdrehen des Rotors 20 aus dieser Sicherstellung hinaus verhindert. Die Sicherstellung des Rotors 20 wird noch durch eine weitere von der Betätigungsvorrichtung 11, 13, 16 unabhängige Sicherung garantiert, die im heckseitigen Teil des Zünderkörpers 22 angeordnet ist.
  • Diese Sicherheit besteht bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung aus einem Massestift 18, der von einer DruckSeder 19 belastet, in einer außermittig parallel zur Längsachse verlaufenden Bohrung 21 gleitbar gelagert ist. In Siche:rstellung des Rotors 20 greift der vordere Teil des Massestifts 18 in eine im Rotor 20 befindliche Ausnehmung ein und verhindert im Zusammenwirken mit dem Nadel träger 16 der BetCtigungsvorrichtung 11, 13, 16 eine Verdrehung des Rotors 20 in dessen Wirkstellung. Die beiden den Rotor 20 sperrenden Sicherheitssysteme greifen diametral liegend derart in den Rotor 20 ein, daß dieser sich insbesondere auch durch Schock- und Vibrationsbelastungen, die während des Transports und der Handhabung des Geschosses auftreten können, nicht aus seiner Sicherstellung herausbewegen kann.
  • Als Antriebsmittel zur Aktivierung der Betätigungsvorrichtung 11, 13, 16 sind höchstens zwei Zerlegerkugeln 6 vorgesehen, die in Sicherstellung des Zünders durch Sperrkugeln 4, 5 gesichert auf dem Grund von Bohrungen 7 angeordnet sind. Infolge der bei der Rotation des Zylinderkörpers auftretenden Zentrifugalkraft wandern diese Zerlegerkugeln .6 nach Freigabe durch die Sperrkugeln 4, 5 auf der Kugel schräge 12 in radialer Richtung nach außen und bewegen dabei den Kugelträger ll zusammen mit dem daran befestigten Nadel träger 16 gegen die Kraft der Zerlegerfeder 13 in Richtung auf die Spitze des Zünderkörpers 22.
  • Dadurch wird - wie nachfolgend noch im einzelnen erläutert -der Rotor 20 aus seiner Sicherstellung freigegeben, 90 daß er in seine Wirkstellung schwenken kann.
  • In einem weiteren Ausftihrungsbeispiel der Erfindung, das in der Zeichnung nicht dargestellt ist, ist lediglich eine Zerlegerkugel 6 vorgesehen, die am Grund der Bohrung 7 gesichert gelagert ist und die erst unter Dralleinfluß in ihre Arbeitsposition auf die Kugelschrage 12 wandert.
  • Dadurch ergibt sich eine besonders einfache Konstruktion des Zünders.
  • In ihrer Ruhestellung am Grunde der Bohrung 7 werden die Zerlegerkugeln 6 durch Sperrmittel gesichert, die in einer im Kugel träger 11 angeordneten Bohrung 15 angeordnet sind. Als Sperrkugeln werden zweckmäßig zwei Sperrkugeln 4, 5 oder, wie in der Hauptanmeldung beschrieben, ein Sperrstift verwendet. Die Bohrung 15 schneidet die Bohrung 7 zweckmäßig derart an, daß der Mündungsquerschnitt der Bohrung 15 kleiner ist als der Durchmesser der Sperrmittel 4, 5, 5', so daß diese nicht vollständig in die Bohrung 7 gelangen können. In radialer Richtung nach außen wird die Bohrung 15 durch eine Wickelbandsicherung verschlossen, welche aus dem Wickel band i und den Wickelträgern 2, 3 besteht. Diese Wickelbandsicherung verhindert im Ruhezustand des Zünders ein Austreten. der Sperrkugeln 4, 5 in radialer Richtung nach außen aus der Bohrung 15 und somit eine Freigabe der Zerlegerkugel 6. Die Verwendung von zwei Wickelträgern 2,3 bietet den Vorteil einer sicheren Führung des Wickelbandes 1.
  • Um das Wickelband i der Wickelbandsicherung 1, 2, 3 während des Abspulvorgangs nicht durch zu hohe Zentrifugalkräfte der Sperrkugeln 4, 5 unzulässig abzubremsen.
  • oder zu behindern, ist es zweckmäßig, bei Zündern für Geschosse mit sehr hohen Rotationsgeschwindigkeiten zumindest eine der Sperrkugeln 4, 5 aus einem leichten Material, wie beispielsweise Kunststoff oder Aluminium anzufertigen.
  • Aus Sicherheitsgründen wird gefordert, daß sich der Zünder bei Nichtansprechen auf ein Ziel selbst zerlegt.
  • Dies wird dadurch bewirkt, daß sich bei verlangsamter Rotation des Zünders die Zerlegerkugeln 6 auf den Kugelschrägen 12 radial nach innen bewegen und somit eine Bewegung des unter Federspannung stehenden Nadel trägers 16 in Richtung auf den Detonator 23 des in Scharfstellung befindlichen Rotors 20 ermöglichen. Um diese Bewegung insbesondere bei einem nicht völlig an der Außenwandung des Wickel raums 14 anliegenden Wickelband nicht zu behindern, weist erfindungsgemäß der näher am Kopfteil des Zünders liegende Wickelbandträger 3 einen geringeren Durchmesser als der dem Heckteil des Zünders zugewandte Wickelbandträger 2 auf.
  • Zur Vergrößerung der Aufschlagempfindlichkeit ist weiter in einer im Kopfteil des Zünderkörpers eingebrachten Bohrung 28 ein zylindrischer Stift 29 gleitbar gelagert und derart angeordnet, daß er von der Feder 13 koaxial umgeben ist. Dieser Stift 29 unterstützt über den Kugelträger 11 die Bewegung des Nadelträgers 16 in Richtung auf den Detonator 23.
  • Die Wirkungsweise des Zünders ist wie folgt: Beim Abschuß eines mit dem Zünder ausgestatteten Geschosses hat die Massenträgheit des Massestifts 18 zur Folge, daß dieser aus seiner Ituhelage, in der er sich im Eingriff mit dem Rotor 20 befindet und diesen gegen Verdrehung sichert, gegen die Kraft der Druckf eder 19 in Richtung auf das Heck des Ziinderkörpers 22 zurückbewegt wird und dabei den Rotor 20 freigibt. Die Federkonstante der Druckfeder 19 und der Reibungskoeffizient des Massestifts 18, der in der Bohrung 21 gleitbar gelagert ist, sind dabei derart aufeinander abgestimmtt daß der Massestift 18 nach Freigabe des Rotors 20 auch unter Berücksichtigung der auf der weiteren Flugbahn auftretenden Geschoßverzögerung durch den Einfluß der Rotationskräfte nicht mehr in seine Anfangsposition zurückkehren kann. Unter dem Einfluß des Geschoßdralls wird zunächst die W:Lrkung der Wickelbandsicherung 1,' 2, 3 aufgehoben mit der F«te daß die Sperrkugeln 4, 5 in radialer Richtung sich aus der Bohrung 15 herausbewegen und die Serlegerkugeln 6 freigeben. Diese Zerlegerkugeln 6 laufen dann zunächE;t in der Bohrung 7 in Richtung Zünderspitze, bis sie in die bis dahin nicht besetzten Bohrungen 8 eintreten. Dort heben sie dann den Kugelträger 11 über die Kugel schräge 12 gegen die Kraft der Zerlegerfeder 13 soweit an, daß nunmehr das Endstück des Nadelträgers 16 aus der Ausdrehung 27 im Außenmantel 26 des Rotors hinausgleitet und der Rotor 20 von der vermittels des Nadel trägers 16 übertragenen Kraft der Zerlegerfedern 13 befreit, sich infolge seiner Massenverteilung unter dem Einfluß der Zentrifugalkraft in die Zündstellung des Detonators bewegen kann. Die Ztündstellung ist dann erreicht, wenn der Detonator 23, die Übertragungsladung 24 und der Nadeiträger 16 fluchtend ausgerichtet sind. Der Zünder tritt in Funktion, sobald ein Aufschlag des Geschosses erfolgt oder sobald infolge einer Draliverminderung die Rückstellkraft der Zerlegerfeder 13, die vermittels der Zerlegerkugeln 6 auf den Kugel träger 11 übertragene Zentrifugalkraft überwiegt. 1

Claims (2)

  1. P a t e n t a n sp r E c ii e Zünder für drallstabilisierte Geschosse mit einem eine pyrotechnische Mündladung enthaltenden beweglichen Rotor, der unter Dralleinwirkung aus einer gesicherten Stellung in eine Wirkstellung verdrehbar ist, mit einer aus einem federbelasteten Nadeltrager bestehenden Betätigungsvorrichtung, die zwischen einer gesicherten Stellung, in der sie den Rotor in seiner gesicherten Stellung hält und einer entsicherten stellung beweglich ist und mit unter Drall- und Trägheitseinwirkung tätige Antriebsmitteln in Form von auf Kugelschrägen auflaufenden Zerlegerkugeln, die die Betätigungsvorrichtung unter Überwindung sich an dem Zünderkrper abstützender elastischer Mittel, welche die Betätigungsvorrichtung in ihrer abgesicherten Stellung halten, diese in ihre Wirkstellung bewegen nach »BP... (Patentanmeldung P 30 24 966*2 v. 2.7.1980), g e k e n n z e i c h n e t d u r c h folgende Merkmale: a) in. den Außenmantel (26) des Rotors (20) ist eine Ausdrehung (27) eingebracht, in die, in gesicherter Stellung des Rotors (20), das Endstück des Nadelträgers (16) eingreift; b) in einer im Vorderteil des ZUnderkdrpers (22) eingebrachten Bohrung (28) ist ein zylindrischer Stift (29) gleitbar gelagert und koaxial zur Feder (13) der Betätigungsvorrichtung angeordnet; c) es ist eine aus einem Wickelband (i) und zwei Wickelträgern(2, 3) bestehende Wickelbandsicherung vorgesehen,bei der der näher am Kopfteil des Zünders liegende Wickel träger (13) einen geringeren Außendurchmesser aufweist als der dem Heckteil des Zünders zugewandte Wickelträger (2).
  2. 2. Zünder nach Anspruch 1, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h folgende Merkmale: a) als Antriebsmittel sind höchstens zwei Zerlegerkugeln (6) vorgesehen; b) in Sicherstellung des Zünders sind alle Zerlegerkugeln (6) durch Sperrkugeln (4, 5) gesichert auf dem Grund von Bohrungen (7) angeordnet.
DE19803037669 1980-07-02 1980-10-04 Zuender fuer drallgeschosse Withdrawn DE3037669A1 (de)

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DE19803037669 DE3037669A1 (de) 1980-10-04 1980-10-04 Zuender fuer drallgeschosse
DE8181103707T DE3165530D1 (en) 1980-07-02 1981-05-14 Fuse for spinning projectiles
EP81103707A EP0042957B1 (de) 1980-07-02 1981-05-14 Zünder für Drallgeschosse
GR65005A GR74170B (de) 1980-07-02 1981-05-20
PT73089A PT73089B (de) 1980-07-02 1981-05-26 Zunder fur drallgeschosse
DK269681A DK269681A (da) 1980-07-02 1981-06-19 Taender til granater
ES503484A ES503484A0 (es) 1980-07-02 1981-06-29 Mejoras en la construccion de espoletas para proyectiles ra-yados.
CA000380924A CA1148022A (en) 1980-07-02 1981-06-30 Igniter for spinning shells
TR21857A TR21857A (tr) 1980-07-02 1981-06-30 Torsiyonlu mermiler icin tapa
NO812255A NO153507C (no) 1980-07-02 1981-07-01 Brannr¯r for rotasjonsprosjektil.
US06/279,309 US4406225A (en) 1980-07-02 1981-07-01 Ignition fuse for spin-stabilized projectiles

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0158700A3 (en) * 1983-09-15 1988-05-25 Rheinmetall Gmbh Fuse for a secondary projectile

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