DE3036764C2 - - Google Patents
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- H03G1/0005—Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal
- H03G1/0017—Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal the device being at least one of the amplifying solid-state elements
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verstärkungs-Steuerschaltung,
die sich dafür eignet, in eine monolitische Technik
eingezogen zu werden, und die insbesondere dafür
vorgesehen ist, in Leitungs- und Mikrophonverstärkern für
Telefoneinrichtungen eingesetzt zu werden.
Es ist bekannt, Differenzverstärkerstufen in Verstärkungs-Steuerschaltungen
einzusetzen, die für das Einbeziehen in
Verstärkern vorgesehen sind, welche in integrierter
Technik ausgelegt sind. Mit Hilfe dieser Stufen ist es
möglich, temperaturstabile Verstärker zu schaffen.
Verstärkungs-Steuerschaltungen dieser Art sind
beispielsweise aus der US-PS 36 84 974 oder der DE-OS
22 62 580 bekannt.
Eine Verstärkungs-Steuerschaltung nach den oben genannten
Patentveröffentlichungen arbeitet nach dem Stromteilungs-Prinzip,
was beinhaltet, daß der Signalstrom durch eine
oder mehrere Differenzstufen aufgeteilt wird, wobei die
Aufteilung durch einen Steuerstrom bestimmt wird. Die
gesteuerte Signalspannung wird an einem (oder mehreren)
Lastwiderstand abgenommen, wo die Stromaufteilung, die
durch die Steuerspannung bestimmt ist, in eine
Ausgangsspannung umgesetzt wird.
Eine aus Differenzverstärkern bestehende Schaltung ist aus
der US-PS 34 52 289 bekannt, die einen Schaltungsteil
einer integrierten Halbleiterschaltung darstellt und
herkömmlicherweise als Mischstufe, Modulator, Demodulator
oder Phasenteile eingesetzt wird. An zwei der vorgesehenen
Differenzverstärker werden Eingangssignale mit
unterschiedlicher Phase zugeführt, um eine Umschaltung
durchzuführen, wenn die beiden Zweige des weiteren
Differenzverstärkers abwechselnd ein- und ausgeschaltet
werden. In diesem Umschaltvorgang liegt auch ein
Hauptanwendungsgebiet dieser bekannten Schaltung aus
Differenzverstärkern.
Aus US-PS 40 52 679 ist ein
Phasenschieberschaltkreis bekannt, der ein
Phasenschiebernetzwerk aus einem Widerstand und einem
Kondensator, das am Signaleingang und an zwei
Differenzverstärkern der Schaltung angeschlossen ist,
wobei die Eingänge der Differenzverstärker an den
Eingangsklemmen der Phasenschieberschaltung angeschlossen
sind. Die beiden Differenzverstärker werden somit mit
Eingangssignalen beaufschlagt, die unterschiedliche Phasen
aufweisen. Ein Hauptanwendungsgebiet der vorgeschriebenen
Phasenschieberschaltung liegt im Bereich der
Farbfernsehtechnik.
Die bekannten Verstärkungs-Steuerschaltungen sind für
Lautstärkesteuerungen in Rundfunkgeräten und
Audioverstärkern oder im Bereich der Fernsehtechnik
vorgesehen. Sie müssen deshalb einen großen Steuerbereich
haben bzw. für hohe Spannungen geeignet sein, wogegen die
Gesamtverstärkung und eine mögliche Verstärkungsdrift von
untergeordneter Bedeutung sind. Es ist offensichtlich, daß
Verstärkungs-Steuerschaltungen dieser Art nicht in
Telefongeräten eingesetzt werden mit ihren hohen
Anforderungen sowohl an die Nominaldämpfung als auch den
Steuerbereich. Die zulässige Abweichung vom vorgegebenen
Dämpfungswert ist in der Größenordnung +0,1 dB, wenn der
Steuerbereich 6 dB ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Verstärkungs-Steuerschaltung zu erhalten, die den obigen
Anforderungen entspricht und wenigstens einen ersten und
einen zweiten Transistor-Differenzverstärker aufweist,
deren Eingänge parallel an einer Signalquelle liegen,
wobei die charakteristischen Merkmale der Erfindung aus
den Patentansprüchen hervorgehen. Eine
Verstärkungs-Steuerschaltung nach der Erfindung erfüllt
gewissenhaft die Anforderungen nach einer definierten
Verstärkung, die an einen Verstärker für Telefon-Zwecke
gestellt werden, während gleichzeitig geringes Rauschen,
geringe Verzerrung und geringer Energieverbrauch erreicht
werden.
Die Erfindung wird im einzelnen mit Bezug auf die
anliegende Zeichnung beschrieben, worin
Fig. 1 eine Verstärkungs-Steuerschaltung gemäß der
Erfindung mit unsymmetrischem Ausgang, und
Fig. 2 eine ähnliche Schaltung mit symmetrischem Ausgang
zeigen.
Die in Fig. 1 gezeigte Schaltung enthält eine erste
Differenzstufe mit Transistoren T1 und T2, eine zweite
Differenzstufe mit Transistoren T3 und T4 und eine dritte
Differenzstufe mit Transistoren T5 und T6. Ein Signal wird
an die Eingangsklemmen 11 und 12 gelegt. Der Eingang 11
ist über den Widerstand R1 mit der Basis des Transistors
T1 und über den Widerstand R1+R2 an die Basis des
Transistors T4 geführt. Die Basiselektroden der
Transistoren T2 und T3 sind miteinander verbunden und
stehen mit dem Eingang 12 und dem Ausgang 14 in
Verbindung. Die Kollektoren der Transistoren T1 und T4
sind an eine Konstantstromquelle I1 und an einen Eingang
des Verstärkers F angeschlossen, während die Kollektoren
der Transistoren T2 und T3 mit einer Konstantstromquelle
I2 und im zweiten Eingang des Verstärkers F verbunden
sind. Die untereinander verbundenen Emitter der
Transistoren T1 und T2 sind mit dem Kollektor des
Transistors T5 im dritten Differenzverstärker verbunden.
Der Kollektor des Transistors T6 in demselben
Differenzverstärker ist auf dieselbe Weise mit den
Emittern der Transistoren T3 und T4 verbunden. Die Emitter
der Transistoren T5 und T6 sind mit einer
Konstantstromquelle Is verbunden. Die Basiselektroden der
Transistoren T5 und T6 sind mit einer
Gleichspannungsquelle Uc verbunden. Es besteht eine
negative Rückkopplung vom Ausgang des Verstärkers F durch
den Widerstand R2 zum Basiskreis des Transistors T4
(direkt) und des Transistors T1 (über R2). Somit haben die
Differenzverstärker T1, T2 und T3, T4 unterschiedliche
negative Rückkopplungsfaktoren. Die Schaltung arbeitet auf
folgende Weise. Die Aufteilung des Konstantstroms Is
zwischen den Transistoren T5 und T6 kann über die
Gleichspannung Uc gesteuert werden. Dies bedeutet, daß die
Emitter in den Differenzverstärkern T1, T2 und T3, T4
entsprechende Ströme erhalten. Es ist bekannt, daß die
Verstärkung einer Differenzstufe mit dem Emitterstrom
wächst. Wenn beispielsweise der größere Teil des Stromes
Is durch die Transistoren T1, T2 geleitet wird, während
die Transistoren T3, T4 einen sehr kleinen Strom führen,
dann wird der Differenzverstärker T1, T2 das
Eingangssignal mit maximaler Verstärkung verstärken,
während der Beitrag von T3, T4 vernachlässigbar ist. Die
negative Rückkopplungsschaltung einschließlich des
Verstärkers F gibt eine Schleifenverstärkung, die
proportional
ist. Wenn hingegen der größere Teil
des Stroms Is durch den Differenzverstärker
T3, T4 geleitet wird, verstärkt dieser Verstärker das
Eingangssignal, und die Verstärkung wird proportional
sein, d. h., sie wird kleiner als im ersten Fall sein.
Diese beiden Extremfälle bestimmen die Grenzen für den
Steuerbereich. Andere Stromaufteilungen ergeben
Verstärkungsfaktoren zwischen diesen Grenzwerten. Eine
Analyse der Schaltung ergibt den folgenden Ausdruck für
die Gesamtverstärkung A der Schaltung:
worin A1 der Verstärkungsfaktor des Differenzverstärkers
T1, T2 und A2 der Verstärkungsfaktor des
Differenzverstärkers T3, T4 sind und β1 und β2 die
negativen Rückkopplungsfaktoren des jeweils entsprechenden
negativen Rückkopplungsnetzwerks R3+R2 und R3, R2 und R1
sind.
Bei einem Ausführungsbeispiel war das negative
Rückkopplungsnetzwerk so ausgelegt, daß der Verstärker die
Verstärkungsfaktoren 20 dB und 26 dB bei den Grenzwerten
der Steuerspannung hatte. Für alle Zwischenwerte des
Gleichspannungssignals wurde der Verstärkungsfaktor
innerhalb der Grenzen gehalten, die für Telefonverstärker
erforderlich sind, und die Verstärkungssteuerung war
innerhalb gegebener Toleranzen stabil.
Fig. 2 zeigt eine abgewandelte
Verstärkungs-Steuerschaltung nach der Erfindung mit dem
negativen Rückkopplungsverstärker F1, wo sowohl der
Eingang als auch der Ausgang symmetrisch sind. Für diesen
Fall sind die Kollektoren der Transistoren T1 und T3
miteinander verbunden wie auch die Kollektoren der
Transistoren T2 und T4. Der Eingang 11 ist mit der Basis
des Transistors T1 über den Widerstand R4 und mit der
Basis des Transistors T3 über den Widerstand R4+R5
verbunden. Ein Ausgang des Verstärkers F1 ist sowohl mit
dem Ausgang 13 als auch mit der Basis des Transistors T3
über den Widerstand R6 verbunden. In gleicher Weise ist
der Eingang 12 mit der Basis des Transistors T2 über den
Widerstand R7 und mit der Basis des Transistors T4 über
den Widerstand R7+R8 verbunden, während der zweite
Ausgang des Verstärkers F1 sowohl an den Ausgang 14 als
auch an die Basis des Transistors T4 über den Widerstand
R8 geführt ist. Die Basen der Transistoren T2 und T3 sind
in diesem Fall nicht miteinander verbunden. Die Schaltung
nach Fig. 2 wirkt im wesentlichen in derselben Weise, wie
in Verbindung mit Fig. 1 beschrieben, wobei der einzige
Unterschied darin besteht, daß der negative
Rückkopplungskreis symmetrisch ist.
Claims (4)
1. Verstärkungs-Steuerschaltung mit
- - einem aus zwei ersten Transistoren (T1, T2) bestehenden ersten Differenzverstärker, bei dem die Kollektoren der ersten Transistoren (T1, T2) jeweils an einem Eingang eines Verstärkers (F) angeschlossen und die Emitter der ersten Transistoren (T1, T2) miteinander verbunden sind,
- - einem aus zwei zweiten Transistoren (T3, T4) bestehenden zweiten Differenzverstärker, bei dem die Kollektoren der zweiten Transistoren (T3, T4) jeweils an einem Eingang eines Verstärkers (F) angeschlossen und die Emitter der zweiten Transistoren (T3, T4) miteinander verbunden sind,
- - Eingangsklemmen (11, 12), die derart mit dem ersten bzw. zweiten Differenzverstärker verbunden sind, daß deren Transistoren (T1, T2; T3, T4) gleichphasige Signalströme führen,
- - einem aus zwei dritten Transistoren (T5, T6) bestehenden dritten Differenzverstärker, bei dem die Kollektoren der dritten Transistoren (T5, T6) jeweils an den Emittern der Transistoren (T1, T2; T3, T4) des ersten bzw. zweiten Differenzverstärkers angeschlossen und die Emitter der dritten Transistoren (T5, T6) miteinander verbunden sind,
- - einer ersten Stromquelle (I1), deren Strom dem Kollektor von jeweils einem der ersten bzw. zweiten Transistoren (T1, T4) des ersten bzw. zweiten Differenzverstärkers zugeführt ist,
- - einer zweiten Stromquelle (I2), deren Strom dem Kollektor des jeweils anderen der ersten bzw. zweiten Transistoren (T2, T3) des ersten bzw. zweiten Differenzverstärkers zugeführt ist,
- - einer Konstantstromquelle (Is), deren Strom von den Emittern der dritten Transistoren (T5, T6) des dritten Differenzverstärkers abgeführt und durch eine an den Basen der dritten Transistoren (T5, T6) des dritten Differenzverstärkers anliegenden Steuerspannung (Uc) zwischen dem ersten und zweiten Differenzverstärker aufgeteilt wird, und
- - einem Rückkopplungsnetzwerk (R1, R2, R3), über das der Ausgang des Verstärkers (F) mit den Eingängen des ersten bzw. zweiten Differenzverstärkers rückgekoppelt ist und das so dimensioniert ist, daß der erste bzw. zweite Differenzverstärker unterschiedliche Schleifenverstärkungsfaktoren bei demselben Emitterstrom haben.
2. Verstärkungs-Steuerschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Eingangsklemme (11) über einen ersten Widerstand (R1) des Rückkopplungsnetzwerkes mit der Basis eines der ersten Transistoren (T1) verbunden ist,
daß die Eingangsklemme (11) über den ersten Widerstand (R1) und einen zweiten Widerstand (R2) des Rückkopplungsnetzwerkes mit der Basis eines der zweiten Transistoren (T4) verbunden ist, und
daß der Ausgang des Verstärkers (F) über einen dritten Widerstand (R3) des Rückkopplungsnetzwerkes mit der Basis des betreffenden zweiten Transistors (T4) verbunden ist.
daß die Eingangsklemme (11) über einen ersten Widerstand (R1) des Rückkopplungsnetzwerkes mit der Basis eines der ersten Transistoren (T1) verbunden ist,
daß die Eingangsklemme (11) über den ersten Widerstand (R1) und einen zweiten Widerstand (R2) des Rückkopplungsnetzwerkes mit der Basis eines der zweiten Transistoren (T4) verbunden ist, und
daß der Ausgang des Verstärkers (F) über einen dritten Widerstand (R3) des Rückkopplungsnetzwerkes mit der Basis des betreffenden zweiten Transistors (T4) verbunden ist.
3. Verstärkungs-Steuerschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Kollektoren der ersten bzw. zweiten Transistoren (T1, T2; T3, T4) symmetrisch an die Eingänge des Verstärkers (F1) angeschlossen sind, und
- - daß das Rückkopplungsnetzwerk (R4, R5, R6; R7, R8, R9) symmetrisch ist.
4. Verstärkungs-Steuerschaltung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Eingangsklemme (11) über einen ersten Widerstand (R4) des Rückkopplungsnetzwerkes mit der Basis eines der ersten Transistoren (T1) verbunden ist,
- - daß die Eingangsklemme (11) über den ersten Widerstand (R4) und einen zweiten Widerstand (R5) des Rückkopplungsnetzwerkes mit der Basis eines der zweiten Transistoren (T3) verbunden ist,
- - daß einer der Ausgänge des Verstärkers (F1) über einen dritten Widerstand (R6) des Rückkopplungsnetzwerkes mit der Basis des betreffenden zweiten Transistors (T3) verbunden ist,
- - daß die Eingangsklemme (12) über einen vierten Widerstand (R7) des Rückkopplungsnetzwerkes mit der Basis des anderen der ersten Transistoren (T2) verbunden ist,
- - daß die Eingangsklemme (12) über den vierten Widerstand (R7) und einen fünften Widerstand (R8) des Rückkopplungsnetzwerkes mit der Basis des anderen der zweiten Transistoren (T4) verbunden ist, und
- - daß der andere der Ausgänge des Verstärkers (F1) über einen sechsten Widerstand (R9) des Rückkopplungsnetzwerkes mit der Basis des betreffenden zweiten Transistors (T4) verbunden ist.
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