DE3036642A1 - Transportvorrichtung fuer papierbahnen in buchungsmaschinen - Google Patents
Transportvorrichtung fuer papierbahnen in buchungsmaschinenInfo
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Description
PHILIPS PATENTVERWALTUNG GMBH ^ PHD 80-135
"Transportvorrichtung für Papierbahnen in Buchungsmaschinen"
Die Erfindung betrifft eine Transportvorrichtung für Papierbahnen mit zwei Traktoren je Papierbahn, die auf
zwei zugeordneten Lagerwellen angeordnet und von mindestens einer Lagerwelle antreibbar sind und Jeweils
eine, Stifte aufweisende endlose Transportkette und an ihren Längsseiten verschwenkbare Halteklappen besitzen,
bei der die Papierbahn über die eine Längsseite der zugeordneten Traktoren dem Druckwiderlager zugeführt, um
diese umgelenkt und über die andere Längsseite der zugeordneten Traktoren abgeführt wird und bei der an der,
dem Druckwiderlager zugewandten Stirnseite der zugeordneten Traktoren ein schwenkbares Führungsstück angeordnet
ist, gegen das die Papierbahn - in Transportrichtung vor dem Druckwiderlager gesehen - anliegt.
Eine derartige Transportvorrichtung ist aus der DE-OS 20 62 806 bekannt. Durch die doppelseitige Führung der
Papierbahn am Traktor wird eine gute Führung um 180° um das als Walze ausgebildete Druckwiderlager erreicht.
Da die Papierbahn sich je nach Luftfeuchtigkeit dehnen
oder schrumpfen kann, ist am Traktor ein Führungsstück angeordnet, das dafür sorgt, daß das Papier stets unter
etwa gleicher Spannung an der Druckwalze anliegt.
Beim Transport und Einspannen von Papierbahnen, insbesondere in die Druckvorrichtung einer Buchungsmaschine,
ergeben sich jedoch Schwierigkeiten dadurch, daß einerseits das Einlegen in die Unterseite der Traktoren
schwierig ist und andererseits bei mehrlagigen Papierbahnen die inneren Bahnen vor der Schreibwalze eine
immer größer werdende Welle bilden, durch die die söge-
»β ι» *s
PHD 80-135
nannte Crimp-Lock-Haftung zerstört wird. Diese Haftung hält die einzelnen Bahnen in ihren mit einer Lochung
versehenen Randbereichen aneinander fest. Ist aber einmal diese Heftung zerstört, so verschieben sich
die Bahnen zueinander so stark, daß die Transportlochung zwischen den einzelnen Papierlagen nicht mehr
übereinstimmt und die Stifte der Endloskette in sie nicht mehr eintauchen können. Eine einwandfreie Führung
der Papierbahnen ist dann nicht mehr möglich.
10
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Trans-/•"s
portvorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß ein Verschieben der Papierlagen der Papierbahn
zueinander weitgehend vermieden wird und daß ein leichtes und bequemes Einlegen der Papierbahn in die
Traktoren möglich ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Führungsstücke bis nahe an den Bereich heranreichen, in welchem
die Papierbahn das Druckwiderlager berührt und daß die von der Papierbahn berührte Oberfläche des Führungsstückes in der oder nahezu in der Tangentialebene liegt,
die durch den Berührungsbereich der Papierbahn mit dem Druckwiderlager gelegt ist.
r- 25
Um Fertigungstoleranzen unwirksam zu machen, ist es zweckmäßig, die Führungsstücke gelenkig auf den zugeordneten
Traktoren zu lagern und sie auf dem Druckwiderlager mit ihrem vorderen Teil abzustützen. Hierzu kann
das Jeweilige Führungsstück mit einem Gleitelement, z.B. einer Walze, Rolle oder einem Filzbelag am vorderen Teil
versehen werden.
Besonders vorteilhaft zur Lösung der gestellten Aufgabe ist es, wenn die Oberflächen der Führungsstücke, auf
denen die Papierbahn gleitet, leicht gekrümrat ist, wo-
PHD 80-135
bei nur die Oberfläche des vorderen Teiles in der Tangentialebene des Berührungsbereiches zwischen
Papierbahn und Druckwiderlager liegt.
Eine gerade verlaufende ebene Oberfläche der Führungsstückei
die dann insgesamt in der genannten Tangentialebene liegt, bringt gegenüber den bekannten Anordnungen
bereits eine wesentliche Verbesserung in der Papierbahnführung, ist aber gegenüber einer gekrümmten Oberfläche
nicht ganz so vorteilhaft. Die Führung einer Papierbahn über eine gerade Ebene ist äußerst schwierig. Einerseits
ist eine exakte Ebene nur schwer herzustellen und andererseits ist eine Führung der Papierbahn entlang der
geraden Oberfläche mit einer überall gleichen Auflagespannung kaum oder nur mit großem Aufwand zu erreichen.
Diese Auflagespannung wird vielmehr am Anfang und am
Ende der Oberfläche größer sein als zwischen diesen beiden Bereichen, so daß sich durchaus in der Papierbahn
Wellen bilden können, die allerdings relativ klein bleiben werden.
Um das Einlegen der Papierbahnen in die Unterseite der
Jeweils zugeordneten beiden Traktoren zu erleichtern, sind gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung die
Traktoren um eine ihrer beiden Lagerwellen schwenkbar, wobei dann die Führungsstücke beim Abschwenken der Traktoren
über das Druckwiderlager gleiten und dabei in eine stabile Lage geschwenkt werden.
Die Zurückführung der Führungsstücke in die Lage, in der
sie auf dem Druckwiderlager aufliegen, wird erreicht, indem sie beim Zurückschwenken der Traktoren gegen einen
ortsfesten Anschlag anstoßen und dadurch entgegen der
zugeordneten Totpunktfeder verschwenkt werden, die dann die Anlagekraft des FührungsStückes auf das Druckwiderlager
erzeugt.
^ ψ- PHD 80-135
Ein besonders gutes Einlegen- der Papierbahnen in die
Unterseite der Traktoren ergibt sich, wenn diese um die hintere, vom Druckv/iderlager entfernt angeordnete
Lagerwelle geschwenkt werden» Dabei ist die vordere Lagerwelle auf der hinteren gelagert.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles
näher erläutert. Es zeigen: Fig.1 eine perspektivische Ansicht der Transportvorrichtung
nach der Erfindung, Fig.2 die Seitenansicht der Vorrichtung im Schnitt
und in Betriebsstellung und Fig.3 Die Seitenansicht der Vorrichtung im Schnitt
bei abgeschwenkten Traktoren.
Die in den Figuren dargestellte Transportvorrichtung besteht aus den Seitenteilen 20 und 21, die über
Laschen in bekannter Weise an einem Buchungsmaschinengestell befestigt sind. Die beiden Seitenteile werden
durch die Lagerstange 16 und die Anschlagstange 19 fest miteinander verbunden. Außerdem ist an diesen Seitenteilen
20 und 21 ein Verbindungsblech 22 befestigt, das in der Figur 1 nicht dargestellt ist. In den Seitenteilen
20 und 21 ist die hintere Lagervrelle 6 gelagert.
Diese wird synchron mit dem als Walze ausgebildeten Druckwiderlager 4 über das Getriebe 17 durch einen
nicht dargestellten Elektromotor angetrieben. Sie kann jedoch auch manuell durch das Handrad 10 gedreht
werden. Zum Einlegen der Papierbahn ist der Elektromotor nicht eingeschaltet, so daß der Papiervorschub
von Hand erfolgt.
Auf der hinteren Lagerwelle 6 sind zwei Traktoren 2 so angeordnet, daß von ihr die in den Traktoren gelagerten
endlosen Transportketten bewegt werden. Diese Transportketten besitzen Stifte 1 und 1a, die in die Perforation
Jgff PHD 80-135
am Rand der Papierbahn eingreifen und dadurch diese transportieren. Auf der hinteren Lagerwelle 6 ist
außerdem über Verbindungshebel 18 die vordere Lagerwelle 15 drehbar gelagert. Dadurch ist es möglich, die
5· Traktoren um die hintere Lagerwelle 6 zu schwenken, wie dies in Fig.1 bei einem Traktor angedeutet ist. In der
Betriebsstellung liegen die Traktoren 2 auf der Lagerstange 16 auf während sie im abgeschwenkten Zustand an
der Anschlagstange 19 anliegen.
Die abgeschwenkte Lage der Traktoren 2 ist aus Fig.3
zu entnehmen. Zum Einlegen einer Papierbahn 7 in die Unterseite der Traktoren werden deren Halteklappen 3
seitlich abgeschwenkt. Da hierbei die Unterseite der Traktoren 2 zum Bediener gerichtet ist, ist das Einlegen
der Papierbahn 7 leichtund bequem. Nach dem Einlegen der Papierbahn wird die Halteklappe 3 zurückbewegt
und die Traktoren wieder in ihre Arbeitsstellung zurückgeschwenkt. Diese Arbeitsstellung ist in Fig.2
dargestellt. Danach wird die Papierbahn 7 in die Andruckeinrichtung
8 mit Druckrolle eingeführt und um die Druckwalze 4 herumgelegt. Anschließend werden die Halteklappen
3a hochgeschwenkt, so daß in an sich bekannter Weise die Papierbahn 7 mit ihren Perforationslöchern
in die Stifte 1 der Transportketten eingelegt werden
kann. Nach Zurückschwenken der Halteklappen 3a ist der Einspannvorgang der Papierbahn 7 beendet.
Bei mehrlagigen Papierbahnen 7 sind die einzelnen Bahnen im Bereich der Perforationslöcher zusammengeheftet. Da
die Papierbahn 7 bei einer derartigen Transportführung die Walze um 180° umschlingt, werden die der Walze 4
naheliegenden Bahnen auf einem engeren Krümmungsradius geführt als die äußeren Bahnen der Papierbahn 7. Beim
Transport einer mehrlagigen Papierbahn, insbesondere mit mehr als vier Lagen, entsteht nach kurzer Zeit vor dem
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κ * ι» β
PHD 80-135
Druckwiderlager 4 eine unterschiedliche Papierspannung.
Die äußere Papierlage läuft mit der erforderlichen Spannung um das Druckwiderlager 4, während die inneren
Lagen durch das Druckwiderlager einen Rückstau erfahren und eine große Welle vor dem Druckwiderlager 4 bilden,
die bei längeren Papierbahnen anwächst und die sogenannte Crimp-Lock-Haftung zerstört. Die einzelnen Papierlagen
verschieben sich daraufhin immer mehr, was schließlich zu Störungen im Transport der Papierbahn 7 führt.
Um dies zu verhindern, sind an den Traktoren 2 Führungsstücke 9 angeordnet, die möglichst weit bis in den
Bereich geführt sind, in welchem die Papierbahn 7 die Walze 4 berührt. Es ist möglich, die Führungsstücke 9
fest mit den Traktoren 2 zu verbinden. Sollen jedoch die Traktoren 2 um die hintere Lagerwelle 6 geschwenkt
werden, so ist dies bei feststehenden Führungsstücken nicht möglich, weil die Walze 4 im Schwenkbereich liegt.
Eine Möglichkeit zur Lösung dieses Problems besteht darin, daß entweder die Walze 4 oder die Traktoren 2 von
dem anderen Teil in der von ihnen gebildeten Ebene verschoben werden. Das dargestellte Ausführungsbeispiel
zeigt eine weitere Möglichkeit, indem die Führungsstücke 9 schwenkbar mit den Traktoren 2 verbunden sind. Die
Schwenkachse 11 dient dabei gleichzeitig als Totpunkt für die Totpunktfeder 12.
Werden die Traktoren 2 abgeschwenkt, so gleiten die Führungsstücke 9 über die Oberfläche der Walze 4. Um
die Walze 4 dabei nicht zu beschädigen, ist am freien Ende der Führungsstücke 9 eine Walze 13 angeordnet.
Anstelle dieser Walze 13 können auch Rollen oder Gleitstücke benutzt werden. Beim Schwenkvorgang der Traktoren
wird die Feder 12 gedehnt, bis die Verbindungslinie ihrer Befestigungspunkte die Lagerachse 11 überstrichen
hat. Anschließend wird durch die Federkraft 12 das FUhrUngüStüök 9 in seine abgeschwenkte stabile
*· «ti w* ·
* <β
PHD 80-135
Lage geführt und gehalten. Biese stabile Lage ist so gewählt, daß das freie Ende des Führungsstückes 9 durch
die Walze 4 nicht mehr behindert wird.
Werden nach Einlegen der Papierbahn 7 die Traktoren 2 wieder zurückgeschwenkt, so befinden sich die Führungsstücke 9 noch in ihrer abgeschwenkten Lage oder, wenn
sie wieder in ihre Arbeitslage zurückgeschwenkt werden mußten, um ein Abschwenken der Halteklappen 3 nicht zu
behindern, wieder in die stabile Lage zurückgeschwenkt wurden, so stößt das freie Ende der Führungsstücke 9
kurz vor Erreichen der Betriebslage der Traktoren auf einen Anschlag 14 des Verbindungsbleches 22. Diese
Situation ist in Fig.3 gestrichelt angedeutet. Der Verlauf des Anschlages 14 ist so zu wählen, daß die vordere
Kante des freien Endes des FührungsStückes 9 im spitzen
Winkel auftrifft, so daß beim Weiterschwenken der Traktoren 2 das Führungsstück 9 auf der Fläche des Anschlages
14 gleitet bis die Feder 12 ihre Totpunktlage wieder überschritten hat. Durch die Feder 12 wird das
Anschlagstück 9 federnd gegen die Walze 4· gehalten. Da von der Feder 12 keine großen Kräfte ausgeübt werden
müssen, kann sie so bemessen sein, daß das Anschlagstück 9 nur leicht an der Walze 4 anliegt.
· . ■
Im gewählten Beispiel hat das Führungsstück 9 die Gestalt
eines Bügels und ist der Breite der Traktoren angepaßt. Es sind aber auch andere Formen dankbar.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Führungsstück 9 eine gekrümmte Oberfläche hat, über die die Papierbahn
gleitet. Die äußere Papierlage, die unter einer Spannung einläuft, übt so über die gesamte Gleitfläche gleichbleibenden
Druck aus, wodurch die inneren Papierlagen keine Möglichkeit haben, eine große Welle zu bilden.
Wird dagegen die Oberfläche des FührungsStückes 9 gerad-
«Ί
PHD 80-135
linig ausgebildet, so werden, von der Papierbahn auf
diese Oberfläche unterschiedliche Spannungen ausgeübt, die am Anfang und Ende der Oberfläche größer sind als
im Bereich dazwischen. Dadurch können über der Gleitfläche verteilt viele kleine Wellen in der Papierbahn
entstehen, die jedoch die Heftung der einzelnen Papierlagen nicht zerstören können.
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Claims (8)
- j PHD 80-135 PatentansprücheTransportvorrichtung für Papierbahnen mit zweije Papierbahn, die auf zwei zugeordneten Lagerwellen angeordnet und von mindestens einer Lagerwelle antreibbar sind und jeweils eine, Stifte aufweisende endlose Transportkette und an ihren Längsseiten verschwenkbare Halteklappen besitzen, bei der die Papierbahn über die eine Längsseite der zugeordneten Traktoren dem Druckwiderlager zugeführt, um diese umgelenkt und über die andere Längsseite der zugeordneten Traktoren abgeführt wird und bei der an der, dem Druckwiderlager zugewandten Stirnseite der zugeordneten Traktoren ein schwenkbares Führungsstück angeordnet ist, gegen das die Papierbahn - in Transportrichtung vor dem Druckwiderlager gesehen - anliegt, da durch gekennzeichnet,daß die PUhrungsstücke (9) bis nahe an den Bereich (23) heranreichen, in welchem die Papierbahn (7) das Druckwiderlager (4) berührt und
daß die von der Papierbahn (7) berührte Oberfläche des Führungsstückes (9) in der oder nahezu in der Tangentialebene liegt, die durch den Berührungsbereich (23) der Papierbahn (7) mit dem Druckwiderlager (4) gelegt ist. - 2. Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß die Führungsstücke (9) gelenkig auf den zugeordneten Traktoren (2) angeordnet sind und sich mit ihrem vorderen Teil federnd auf dem Druckwiderlager (4) abstützen.
- 3. Transportvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,PHD 80-135daß die Führungsstücke (9) e-in Gleitelement (13) besitzen.
- 4. Transportvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,daß die Oberfläche der Führungsstücke (9), über die die Papierbahn (7) geführt ist, leicht gekrümmt ist und daß der zum Druckwiderlager (4) gerichtete Teil der Führungsstücke (9) in der Tangentialebene des Berührungsbereiches (23) liegt.
- 5. Transportvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,daß die beiden Traktoren (2) um eine ihrer beiden Lagerwellen (6) schwenkbar sind unddaß die Führungsstücke (9) beim Abschwenken der Traktoren (2) über das Druckwiderlager (4) gleiten und dadurch in eine stabile Lage schwenkbar sind.
- 6. Transportvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,daß die Führungsstücke (9) in der Lage, in der sie auf dem Druckwiderlager (4) aufliegen, und in der stabilen Lage durch eine Totpunktfeder (12) gehalten sind.
- 7. Transportvorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet,daß beim Zurückschwenken der Traktoren (2) die Führungsstücke (9) gegen einen ortsfesten Anschlag (14) der Transportvorrichtung anstoßen und dadurch aus ihrer stabilen Lage zurückschwenkbar sind.
- 8. Transportvorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet,daß die Traktoren (2) um die Lagerwelle (6) schwenkbar sind, die dem Druckwiderlager (4) entfernt liegt, undnt «·« Q »Οm tiPfD 80-135daß die vordere Lagerwelle (.15) schwenkbar auf der hinteren Lagerwelle (6) angeordnet ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |