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DE3036198A1 - Verfahren zum empfangen eines besonderen kanals bei einem kabelfernsehsystem - Google Patents

Verfahren zum empfangen eines besonderen kanals bei einem kabelfernsehsystem

Info

Publication number
DE3036198A1
DE3036198A1 DE19803036198 DE3036198A DE3036198A1 DE 3036198 A1 DE3036198 A1 DE 3036198A1 DE 19803036198 DE19803036198 DE 19803036198 DE 3036198 A DE3036198 A DE 3036198A DE 3036198 A1 DE3036198 A1 DE 3036198A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
channel
television
signal
channels
particular channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803036198
Other languages
English (en)
Inventor
Hajime Furukawa
Osamu Tokyo Tazawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pioneer Corp
Original Assignee
Pioneer Electronic Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pioneer Electronic Corp filed Critical Pioneer Electronic Corp
Publication of DE3036198A1 publication Critical patent/DE3036198A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N7/00Television systems
    • H04N7/16Analogue secrecy systems; Analogue subscription systems
    • H04N7/173Analogue secrecy systems; Analogue subscription systems with two-way working, e.g. subscriber sending a programme selection signal
    • H04N7/17345Control of the passage of the selected programme
    • H04N7/17363Control of the passage of the selected programme at or near the user terminal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Two-Way Televisions, Distribution Of Moving Picture Or The Like (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf Kabelfernsehsysteme. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren zum Empfangen eines besonderen Kanals bei einem Kabelfernsehsystem, bei dem,wenn der Benutzer einen besonderen Kanal wählt, z.B. einen zu bezahlenden Kanal, ein Änweisungs-Kanal vor dem gewünschten besonderen Kanal empfangen wird, so daß durch eine fehlerhafte Handhabung bedingte Probleme vermieden werden können.
Ein Kabelfernsehsystem ist ein besonders vorteilhaftes Übertragungssystem, bei dem eine Anzahl von Kanälen benutzt werden kann, um Fernsehprogramme zu übertragen, und gleichzeitig eine Zweiweg-Übertragung ausgeführt werden kann. In dem Fall, bei dem ein besonderer Kanal, wie ein zu bezahlender Kanal, zum Empfangen eines besonderen oder gewünschten Programms gewählt wird, ist es jedoch oftmals unerwünscht, daß unmittelbar nach der Wahl des besonderen Kanals dieser auch empfangen werden kann. Das heißt, in diesem Fall sollen, wenn der besondere Kanal von dem Benutzer oder Teilnehmer gewählt ist, die Inhalte und Bedingungen zur Benutzung des besonderen Kanals ihm zuerst erläutert werden, so daß Beschwerden durch den Benutzer infolge einer Berechnung von unerwünschten Programmen verhindert werden.
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Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Empfangen eines besonderen Kanals bei einem Kabelfernsehsystem anzugeben, bei dem zusätzlich zu den gewöhnlichen Kanälen für Fernsehprogramme ein Anweisungs-Kanal vorgesehen ist, so daß, wenn ein besonderer Kanal, wie ein zu bezahlender Kanal, der ein besonderes Programm überträgt und dessen Empfang zu bezahlen ist, von dem BenutzBr oder Teilnehmer gewählt wird, zuerst die Signalempfangsschaltung der jeweiligen Anschlußeinheit den Anweisungs-Kanal empfängt, der eine unterschiedliche Frequenz zu der des gewählten besonderen Kanals hat, um den Benutzer zu informieren, daß die Benutzung des besonderen Kanals berechnet wird. Der Anweisungs-Kanal zeigt dem Benutzer eine Handhabung oder Bedienungsfolge an, die ausgeführt werden muß, um den besonderen, von ihm gewählten Kanal empfangen zu können. Wenn der Benutzer die Betätigungsfolge ausführt, empfängt die Signalempfangsschaltung automatisch den besonderen Kanal, so daß der Benutzer das gewählte Programm sehen kann. Durch dieses Verfahren wird ein irrtümlicher oder nichtgewollter Empfang eines besonderen Kanals zwangsläufig verhindert.
Gemäß einem bevorzugten Gedanken der Erfindung wird also ein Verfahren zum Empfangen eines besonderen Kanals, wie eines zu bezahlenden Kanals bei einem Kabelfernsehsystem angegeben, bei dem zuerst ein Handhabungs- oder Anweisungskanal angezeigt wird. Der Benutzer muß die über den Anweisungs-Kanal angezeigte Handhabung ausführen, bevor ein besonderer, zu bezahlender Kanal empfangen wird. Jeder der Fernsehempfänger in dem System kann außerdem zwangs-
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weise durch, eine Zentralstelle ein- und ausgeschaltet werden. Die Arbeitsx^reise jedes Fernsehempfängers kann außerdem durch die Zentralstelle verhindert werden.
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert. Im einzelnen zeigt:
Fig. 1 schematisch ein Kabelfernsehsystem, das in einem Hotel vorgesehen ist, nach Maßgabe eines Ausführungsbeispiels eines Yerfahrens zum Empfangen besonderer Kanäle bei dem erfindungsgemäßen Kabelfernsehsystem,
Fig. 2 ein Blockschaltbild des Kabelfernsehsystems,
Fig. 5 ein Blockschaltbild einer Anschlußeinheit im einzelnen des Kabelfernsehsystems,
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Steuereinheit der Ans chluß einhe it,
Fig. 5 schematisch ein Beispiel einer Anzeige, die eine Handhabung zur Benutzung des Kabelfern— sehsystems angibt,
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Fig. 6 sckeniatisch eine Informationsanordnung, die mit Hilfe eines Anweisungskanals angezeigt wird, wenn ein zu bezahlendes Programm gewählt wird,
!Fig. 7 schematisch Informationsmuster, die über einen Sonderkanal angezeigt werden, der in dem Kabelfernsehsystem zum zwangsläufigen Empfang von den Fernsehgeräten einzuschalten ist, und
Fig. 9 schematisch Informationsmuster, die auf den
und 10 ., -U-O. · · ·, · -,
Fernsehgeräten anzuzeigen sind, wenn ein besonderer Kanal gewählt wird.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ist eine ein Fernsehgerät umfassende Anschlußeinheit z.B. in jedem der Gästezimmer in einem Hotel vorgesehen, so daß die Gäste verschiedene Programme auf den Fernsehgeräten sehen können.
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Eine Zweiwegübertragung kann zwischen den Fernsehgeräten und einer in dem Hotel vorgesehenen Zentralstelle vorgenommen werden.
Fig. 1 zeigt schematisch das Innere eines Hotels. Ein Fernsehgerät 3, das einen Teil einer Anschluß einheit bildet, ist in jedem Gästezimmer 2 des Hotels 1 vorgesehen. Die Fernsehgeräte 3 sind über ein Kabel 5 lait einer Zentralstelle 4 verbunden, die im späteren nur noch als Zentrale bezeichnet wird. Das Hotel 1 hat einen Rechnerraum G. Ein Rechner 7 io. dem Rechnerraum 6 ist über ein Datenkabel 8 mit der Zentrale 4 verbunden. Eine Anzeigeeinheit 10 ist in der Halle 9 des Hotels vorgesehen und über ein Datenkabel 11 mit dem Computer 7 verbunden. Eine Antenne 12 ist auf dem Dach des Hotels zum Empfang üblicher Fernsehsendersignale angebracht und mit der Zentrale 4 verbunden.
Bei diesem System können die Gäste in den Zimmern 2 des Hotels 1 Fernsehprogramme sehen und hören, indem sie die Fernsehempfänger 3 einschalten. Von der Antenne 12 empfangene Fernsehsendersignale werden über das Kabel 5 3^ die Fernsehempfänger 3 erneut ausgesendet und zusätzlich v/erden Programme, die in der Zentrale 4- unabhängig erzeugt werden, an die Fernsehempfänger 3 übertragen. Wenn irgendeiner der Fernsehempfänger 3 eingeschaltet wird, werden seine Betriebsbedingungen über das Kabel 5 an.die Zentrale 4 übertragen. Das heißt, die Benutzungszeit und der benutzte Kanal v/erden über das Datenkabel 8 an den Rechner 7 mitgeteilt und in diesem gespeichert. Die Benutzungszeiten werden von dem Rechner 7 auf summiert, so
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daß, wenn der Gast seine Rechnung "bezahlt, ihm die Jeweilige Benutzung des Fernsehgerätes in Rechnung gestellt wird, die auf der Anzeigeeinheit 10 an der Hotelkasse 9 angezeigt wird. Manchmal sind besondere Programme für die Fernsehkanäle vorgesehen. Wenn solche Fernsehkanäle von einem Gast benutzt werden, werden die Benutzungszeiten der Fernsehkanäle summiert, so daß dem Gast diese besonderen Programme zusätzlich in Rechnung gestellt werden, wenn er die Hotelrechnung bezahlt.
Fig. 2 zeigt im einzelnen ein Zweiwege-Datenübertragungs— netzwerk bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1. Die Zentrale 4- hat eine· Signalquellengruppe 20, die einen Demodulator 21, einen Videoplattenspieler 22, ein Videobandgerät 23 und ein Studio 24- umfassen. Die Antenne 12 ist mit dem Demodulator 21 verbunden. Die Zentrale 4- hat außerdem einen Demodulatorausgangsteil 25, der eine Zvrischenfrequenzmodulatorschaltung und eine Aufwärt s-Umformer schal tang 27 aufweist. Der Ausgang der Aufwärts-Umformerschaltung 27 ist mit dem Kabel 5 verbunden. Das Kabel 5 ist mit einem Datensender 28 und einem. Datenempfänger 29 verbunden, der mit einer Datenanlyseschaltung 30 verbunden ist. Ein Teil des Ausgangssignals der Datenanalyseschaltung 30 wird als ein Befehlssignal· an den Datensender 28 gegeben, während der andere Teil des Ausgangssignals über das Datenkabel an den Rechner 7 gegeben wird. Der Rechner 7 ist mit der Anzeigeeinheit 10 verbunden, die z.B. eine druckende Anzeige sein kann. Verzweigungseinheiten 31 sind an bestimmten Punkten am Kabel 5 vorgesehen, und Verzweigungskabel 32 erstrecken sich von jeder Verzweigungseinheit 3"I zu den Jeweiligen Gästezimmern, 2 in dem Hotel. Eine Anschlußeinheit 35 i-s^ aus einem. Fern—
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sehempfanger 3, einer Haupteinheit 33 und einer Steuereinheit 34- gebildet. Die Verzweigungskabel 32 sind mit der Haupteinheit 33 in jedem Gästezimmer 2 verbunden.
Die Schaltung der Anschlußeinheit 35 ist in Fig. 3 gezeigt. Die Haupt einheit 33 weist eine Reihenschaltung aus einem Verzweigungsfilter 36, einem Euter 37» einem Kanalumformer 38 und einem Filter 39 auf. Das Verzweigungsfilter 36 ist mit dem Verzweigungskabel 32 verbunden. Der Ausgangsanschluß des Filters 39 ist mit dem Fernsehgerät verbunden. Das Verzweigungsfilter 36 ist außerdem mit einem Daten empfänger 40 für abgehende Daten und einem Datensender 41 für zurückgegebene Daten verbunden, die beide mit einer Ubertragungssteuerschaltung 42 verbunden sind.
Ein Speisekabel 43, das mit einer üblichen Speisequelle verbunden ist, ist über einen Speisefühler 44 und ein Speiserelais 45 mit dem Fernsehgerät 3 verbunden. Der Speisefühler 44 und das Speiserelais 45 sind mit der Übertragungssteuerschaltung 42 verbunden.
Die Steuereinheit 34 umfaßt einen Kanalwählerknopf 46, Ansprechknöpfe 47, einen Speiseschalter 48 und eine das Vorliegen einer Nachricht angebende Lampe 49, die alle mit einer Betriebsdetektorschaltung 50 verbunden sind, die ihrerseits mit dem zuvor Brwähnten Übertragungssteuerschaltung 42 verbunden ist. "
Fig. 4 zeigt den oberen Teil der Steuereinheit 34. Im mittleren Teil der Steuereinheit 34 ist eine Kanaltafel
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vorgesehen, die aus in drei Spalten und acht Zeilen angeordneten Blöcken gebildet ist. Zeilenknöpfe 52 sind vertikal in einer Spalte an der linken Seite der Kanal tafel vorgesehen, und Spaltenknöpfe 53 sind horizontal in einer Zeile unterhalb der Kanaltafel 51 angeordnete Die Zeilenknöpfe 52 und die Spaltenknöpfe 53 sind jeweils für die Blöcke in der Kanaltafel 5Ί vorgesehen» Das heißt, der- zuvor erwähnte Kanalwahlknopfteil 46 umfaßt die Knöpfe und 53- Der Ansprechknöpfe 47, die vertikal in einer Spalte angeordnet sind, sind an der rechten Seite der Kanaltafel vorgesehen. Die Lampe 49 für eine Nachricht ist oberhalb der Ansprechknöpfe 47 und der Speiseschalter 48 ist unterhalb der Ansprechknöpfe 47 vorgesehen. Die Anzahl der Zeilen*- knöpfe 52 beträgt bei diesem Ausführungsbeispiel acht, die Anzahl der Spaltenknöpfe 53 beträgt drei, und die Anzahl der Ansprechknöpfe beträgt fünf.
Das zuvor beschriebene Ausführungsbeispiel der Erfindung arbeitet in der folgenden ¥eise, wobei die Betriebsweise der verschiedenen Teile nacheinander erläutert wird.
(1) Übertragung der Videosignale von der Zentrale 4
Mehrere Fernsehprogramme werden gleichzeitig in der Signalquellengruppe 20 erzeugt und ihre "Videosignale werden an den Modulationsausgangsteil 25 gegeben. Die von der Signalquellengruppe 20 erzeugten Fernsehprogramme können in ein zu bezahlendes Programm, ein Pührungs/Informations-Programm und ein erneut ausgesendetes Programm eingeteilt werden, wie dieses später beschrieben wird. Für jede der drei Arten von Programmen sind acht Kanäle vorgesehen. Das heißt, es stehen vierundzwanzig Kanäle zur Verfugung.
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(A) Zu bezahlendes Programm
Dieses Programm umfaßt zwei Pilmprogramme und ein besonderes Programm, das heißt, Programme von dem "Videoplattenspieler 22 oder dem Videobandgerät 23 oder live übertragene Fernsehsenderprogramme, die in dem Studio 24- erzeugt werden. Einem Benutzer, der zu bezahlende Programme gesehen hat, werden diese nach Maßgabe der Benutzungszeitdauern in Rechnung gestellt.
(B) Hihrung s/Informations-Programm
Dieses Programm umfaßt verschiedene Eührungs- und Informationsprogramme, die für Hotelgäste nützlich sind, wie solche, die die Einrichtungen des Hotels, Stadtbesichtigungen, Telefonwählanleitungen, Wettervorhersagen, Verkehrsinformationen und Nachrichten betreffen. Diese Programme werden den ganzen Tag lang wiederholt gesendet.
(C) Wiederausgesendetes Programm
Von der Antenne 12 empfangene Pernsehsendersignale werden nach ihrer Demodulation mit Hilfe des Demodulators 21 an den Modulationsausgangsteil 25 gegeben. Auf diese Weise werden die von örtlichen Fernsehstationen ausgesendeten Programme abgegeben, wie sie sind. Das heißt, vollständig die gleichen Programme, wie die mit gewöhnlichen Fernsehgeräten, empfangenen Programme, werden erneut ausgesendet.
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Das Fernsehprogrammvideosignal wird von der Signalquellengruppe an den Modulationsausgangsteil 25 gegeben, wo es von der Zwischenfrequenzmodulatorschaltung 26 moduliert wird. Um das auf diese Weise modulierte Signal einem "bestimmten Kanal zuzuordnen, wird die Frequenz des Signals auf einen bestimmten Wert mit Hilfe des Aufwärtsumformers 27 nach Maßgabe der Frequenz des dafür ausgewählten Kanals angehoben. Das dem jeweiligen Kanal derart zugeordnete Videosignal wird über das Kabel 5 übertragen.
In der zuvor beschriebenen Tvfeise werden die Fernsehprogrammvideosignale von vierundzwanzig Kanälen über das Kabel 5 übertragen.· Zusätzlich zu den vierundzwanzig Kanälen sind Informationsübertragungskanäle vorgesehen. Diese Kanäle können nach Maßgabe ihrer Funktionen in der folgenden Weise unterteilt werden;
(a) Gewöhnliche Fernsehstationskanäle insgesamt 24- Kanäle Zu bezahlende Kanäle 8 Kanäle Führungs/Informations-Kanäle 8 Kanäle Wiederaussendungs-Kanäle 8 Kanäle
(b) Anweisungskanal· 1 Kanal
(c) Sonderkanal 1 Kanal
(d) Besondere Kanäle insgesamt 4- Kanäle Mietkanäle ' 2 Kanäle Geschäftskanäle . 2 Kanäle.
Auf diese Weise werden die Videosignale von insgesamt dreißig Kanälen von dem Modulationsausgangsteil 25 an die Fernsehempfänger 5 übertragen. Jedoch kann jede Anschluß einheit 35
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nur vierundzwanzig allgemeine Fernsehstationskanäle wählen, jedoch nicht die übrigen sechs Kanäle.
(2) Ge"bührenbelastung von der Zentrale 4
An der Zentrale 4 überträgt der Datensender 28 Datensignale über das Eabel 5 mit einer bestimmten Yiederholungsfrequenz, um den Betriebszustand der Anschluß einheit en 35 zu bestimmen. Die Anschlußeinheiten 35 haben jeweils Adressenzahlen. Der Datensender 28 gibt Abfragesignale individuell zu bestimmten Zeitintervall en ab, um die Anschluß einheit en 35 mit ihren bestimmten Adressenzahlen anzurufen und damit zu erfassen, welcher Kanal zum Zeitpunkt der Abfrage empfangen wird. Auf dieses Abfragesignal ansprechend gibt jede Anschlußeinheit 35 als Antwort an die Zentrale den Kanal, der von dem Fernsehgerät zum Ankunftszeitpunkt des Abfragsignals empfangen xrarde. Die Summe der Mietgebühren nach Maßgabe der Benutzungszeit und die Berechnung von zusätzlichen Gebühren für besondere Programme kann dadurch einfach und schnell erreicht werden. Die Datensignale von dem Datensender 28 umfassen Befehlssignale zum Steuern der Anschlußeinheiten 35, wodurch die Fernsehgeräte ferngesteuert werden können, wie dieses später erläutert wird.
(3) Arbeitsweise (Videοsignalempfang) des Fernsehgerätes 3
Die Arbeitsweise des Fernsehgerätes 3 wird durch Drücken des Speiseschalters 48 eingeleitet. Die Arbeitsweise Erfassungsschaltung 50 erfaßt das Drücken des Speiseschalters 48, um ein Steuersignal a zu erzeugen. Das Steuersignal a
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wird an, die tfaertragungs st euer schaltung 42 gegeben, die ihrerseits ein Speisequellensteuersignal c an das Speiserelais 45 gibt. Dadurch wird das Speiserelais 45 eingeschaltet, um elektrische Speisespannung an das Fernsehgerät 3 zu geben. Von dem Speisefühler 44 wird erfaßt, ob elektrische Speisung richtig an den Fernsehempfänger 3 über das Speiserelais 45 gegeben wird, wodurch ein Betriebsweiseninformationssignal d an die Übertragungssteuerschaltung 42 von der Speisequelle 44 gegeben wird, so daß festgestellt wird, ob das Fernsehgerät 3 durch Betätigung des Speiseschalters 48 richtig arbeitet oder nicht. Bei dieser Betriebsweise muß keiner der Steuerknöpfe an dem Fernsehgerät betätigt werden. Das heißt, alle erforderlichen Betätigungen, damit das Fernsehgerät 3 Videosignale empfangen kann, werden mit der Steuereinheit 34 ausgeführt. Zu diesem Zweck ist der Kanalwähler des Fernsehgerätes 3 fest auf einen besonderen Kanal, z.B. den Kanal 2, eingestellt.
Die Zentrale 4 überträgt das Videosignal über das Kabel 55 die Verzweigungseinheiten 31 "und das Verzweigungskabel 32 an die Haupteinheit 33·. Das Videosignal wird über das Verzweigungsfilter' 36 und das Filter 37 an. den Kanalumformer 38 in der Haupt einheit 33 gegeben. Die Frequenz des Videosignals wird ixL die Frequenz des besonderen Kanals von dem Kanalumformer 38 umgeformt und dann über das Filter 39 an das Fernsehgerät 3 gegeben. Das Videosignal wird von dem Fernsehgerät wiedergegeben, so daß das Fernsehprogramm mit dem Fernsehgerät empfangen werden kann.
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(4·) Wahl der Kanäle
Ein gewünschter Kanal kann durch Drücken eines der Zeilenknöpfe 52 und eines der Spaltenknöpfe 53 3^ äem in Fig- 4-gezeigten Steuerkästchen 34· gewählt werden. Das heißt, einer der Blöcke der Kanaltafel 51 kann auf diese Weise gewählt werden. Diese Betätigung entspricht der Betätigung des Kanalwählerknopfteils 4-6, was durch den Betätigungserfassungsteil 50 erfaßt wird, wodurch das Steuersignal a. von dem Teil 50 erzeugt wird. Das Steuersignal a wird an die Übertragungssteuerschaltung 4-2 gegeben, die ihrerseits ein Kanalsignal an eine Einstellspannungsgeneratorschaltung 54- gibt, so daß eine Einstellspannung i, die dem gewählten Kanal zugeordnet ist, in dieser erzeugt wird. Die Einsteilspannung i wird an den Kanalumformer 38 gegeben. Der Kanalumformer 38 erzeugt ein örtliches Oszillatorsignal, dessen Frequenz der Einstellspannung i entspricht, so daß die Frequenz des empfangenen Videosignals in die des gewählten Kanals umgeformt wird. Die örtliche Oszillatorfrequenz 3 des Kanalumformers 58 wird zurück an die Einstell spannungsgeneratorschaltung 5^ gegeben, wodurch eine phasenverriegelte Schleife (PLL)·gebildet wird, um die Frequenz zu stabilisieren.
C5) Betriebsanleitung des Systems
Wie zuvor beschrieben wurde, wird das Fernsehgerät 3 durch Einschalten des Speiseschalters 4-8 eingeschaltet. Bei diesem Vorgang wird, unabhängig davon, welcher Kanal von dem Kanal-
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wählerknopfteil 4-6 gewählt ist, die Ütertragungssteuerschaltung 4-2 den Einst eil spannungsgenerator 5^ "betätigen, so daß der Führungs/Informations-Kanal B-1 eingestellt wird, Nach der Einstellung. des Kanals B-1, wird die Betriebsanleitung zur Benutzung des Kabelsystems angezeigt, und die Befehle zum Betätigen der Steuereinheit und zum Empfangen von Fernsehsenderprogrammen werden in der in !"ig. 5 angegebenen Weise angezeigt. Dieses ermöglicht es Personen,, die mit dem Kabelsystem nicht vertraut sind, leicht zu verstehen, wie es zu betätigen ist, und verhindert eine fehlerhafte Betätigung. Nachdem die Befehle für den Benutzer mit dem Kanal B-1 angezeigt wurden, werden die Zeilenknöpfe 52 und die Spaltenknöpfe B und G innerhalb der Spaltenknöpfe 53 wahlweise betätigt, um Führungs/ Informations-Programme und erneut ausgesendete Programme zu empfangen.
(6) Verfahren zum Empfangen von bezahlbaren Programmen
Zu bezahlende Programme können durch Betätigung des Knopfes A unter den Spaltenknöpfen 53 empfangen werden. In Verbindung mit den Zeilenknöpfen 52 können zu bezahlende Programme von acht Kanälen empfangen werden. Ba nicht zu erwarten ist, daß alle Gäste wissen, daß die Kanäle in der Spalte A zu bezahlen sind, müssen sie von dieser Tatsache in Kenntnis gesetzt werden, daß diese Programme zu bezahlen sind, bevor sie empfangen werden können. Dieses wird durch Anzeigen der Hachricht uDie Benutzung dieses Kanals wird Ihnen in Eechnung gestellt" oder dergleichen erreicht, um Probleme zu vermeiden,, die sonst auftreten könnten, wenn ein Gast zur Bezahlung
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des Empfangs von zu bezahlenden Programmen aufgefordert wird.
Das heißt, selbst wenn nach der Angabe der Befehle zum Bedienen des Systems mit dem Kanal B-1, eines der zu bezahlenden Programme durch Betätigung eines der Zeilenknöpfe 52 und des Knopfes A der Spaltenknöpfe 53 gewählt wird, das so gewählte, zu bezahlende Programm nicht sofort empfangen werden kann, und eine Rückbestätigung oder eine vorsorgliche Nachricht, wie sie in Fig, 6 gezeigt ist, wird auf dem Bildschirm des Fernsehgerätes angezeigt. Diese Anzeige wird mit Hilfe des Anweisungskanals ausgeführt. Wenn die Betriebsweisendetektorschaltung 50 an die Ubertragungssteuerschaltung 42 das Steuersignal a angibt, das die Wahl eines zu bezahlenden Programms angibt, bewirkt die Übertragungssteuerschaltung 42, daß der Einstellspannungsgenerator 5^ den Kanalumformer 38 so betätigt, daß der Anweisungskanal empfangen wird. Nachdem die Annahme des zu bezahlenden Programms bestätigt wurde, wird ein bestimmter Vorgang ausgeführt, das heißt, in diesem Fall kann der Gast das zu bezahlende Programm empfangen. Dieser Vorgang ist z.B. der folgende:
(a) Nach der Wahl eines zu bezahlenden Kanals erscheint die zuvor erwähnte Bestätigungsanzeige auf dem Bildschirm des Fernsehgerätes und die Lampe für die Nachricht leuchtet auf.
(b) Die Lampefiir die Nachricht wird abgeschaltet.
(c) Dann wird von den Ansprechschaltern 47 ein bestimmter Schalter einmal oder zweimal gedrückt.
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Durch die zuvor "beschriebenen Vorgänge kann der Ville des Gastes, das Programm zu empfangen, bestätigt werden, und der zu bezahlende Kanal wird ihm zugänglich gemacht. Das heißt, die Übertragungssteuerschaltung 4-2 bestimmt den Willen des Gastes aus dem Datensignal b von dem Einstellspannungsgenerator 54- "unä gibt eine dem Kanal für das zu bezahlende Programm zugewiesene Einsteilspannung an den Kanalumformer 38. Auf diese ¥eise kann das zu bezahlende Programm empfangen werden. Wenn das gegenwärtig empfangene, zu bezahlende Programm auf ein weiteres zu bezahlendes Programm geändert wird, vrird der gleiche, zuvor beschriebene Vorgang ausgeführt, so daß weiterhin bestätigt werden kann, daß der Empfang des Programms zu bezahlen ist.
(7) Betätigung des Sonderkanals
Der Sonderkanal wird benutzt, um bestimmte Information auf der gesamten Fläche oder einem besonderen Teil der gesamten Fläche der Bildröhre des Fernsehgerätes erscheinen zu lassen. So ist es z.B. erforderlich, alle Gäste vom Auftreten eines Brandes zu informieren. In diesem Fall erfahren alle Gäste in dem Hotel über ihre Fernsehgeräte, daß ein Brand ausgebrochen ist, wenn die in Fig. 7 gezeigte Nachricht auf den Fernsehgeräten erscheint.
Bei der Übertragung einer solchen Information gibt der Datensender 28 in der Zentrale 4- ein abgehendes Datensignal, das die Sonderinformation trägt, an Jede der Haupteinheiten 33. Dieses abgehende Datensignal wird in
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Form von abgehenden Daten g an die Übertragungssteuerschaltung 42 über das Verzweigungsfilter 36 und den Datenempfänger 40 für die abgehenden Daten gegeben, wodurch die Übertragungs st euer schaltung 42 das Steuersignal h an den Einstellspannungsgenerator 5^ gibt, so daß eine Einst eil spannung i an den Kanalumformer 38 gegeben wird, die der Frequenz des Sonderkanals entspricht. Dadurch wird ein Fernsehgerät, das irgendeinen Kanal empfängt, auf den Empfang des Sonderkanals zwangsläufig umgeschaltet. Wenn das Fernsehgerät nicht eingeschaltet ist, gibt die Übertragungssteuerschaltung 42 das Steuersignal c an das Speiserelais 45, um das Fernsehgerät 3 zwangsweise einzuschalten. Auf diese Weise wird die in Fig. 7 gezeigte Information an die Gäste über alle Fernsehgeräte gegeben.
Manchmal soll nur ein bestimmter Gast über die Sonderinformation informiert werden. So ist es z.B. manchmal erforderlich, nur eine Touristengruppe von einer bestimmten Hachricht in Kenntnis zu setzen, wie sie in Fig. 8 gezeigt ist. In diesem Fall werden, da die Zimmer ' 2 der Touristengruppe bekannt sind, die Adressenzahlen der Anschlußeinheiten 35 in den Zimmern und das abgehende Datensignal über den Datensender 28 in der Zentrale übertragen. Dadurch werden nur die Anschlußeinheiten 35» <üe den Adressenzahlen zugeordnet sind, zwangsläufig betätigt, so daß die Information nur an die Touristengruppe gegeben wird.
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(8) Antwort auf den Sonderkanal
In dem Pail, wenn, wie zuvor besenrieben wurde, alle oder einige der Anschlußeinheiten 35 zwangsweise betätigt werden, damit die Fernsehgeräte die Sonderinformation empfangen, soll manchmal sichergestellt werden, ob die Gäste die Information erhalten haben oder nicht. Zu diesem Zweck übermittelt die Zentrale 4 an die Anschlußeinheiten 35 das abgehende Datensignal- einschließlich von eine Antwort anfordernden Daten.
Dieses abgehende Datensignal wird über den Datenempfänger 40 für die abgehenden Datensignale an die Übertragungs— steuerschaltung 42 gegeben, die dann so eingestellt wird, daß sie eine Antwort empfängt. Mit anderen ,Worten, das Datensignal b vri.rd an die Arbeitsweisenerfassungsschaltung 50 gegeben, um die Lampe 49 für die Nachricht einzuschalten, so daß die Vorbereitung für eine Antwort vorgenommen wurde, während eine Nachricht auf den Fernsehgeräten angezeigt wird, so daß der bestimmte der Ansprechknöpfe 47 von den Gästen gedruckt werden kann. Das Drücken des bestimmten Ansprechknopfes 47 wird von der Arbeitsweisenerfassungsschaltung 50 erfaßt, so daß das Datensignal b an die Übertragungssteuerschaltung 4-2 gegeben wird. Wenn der Empfang der Information durch Drücken des Ansprechknopfes 4-7 bestätigt wurde, gibt die Übertragungssteuerschaltung 42 das Datensignal f und das Steuersignal e an den Datensender 41 für zurückzugebende Daten, der seinerseits das zurückzugebende Datensignal an die Zentrale 4 gibt. Das zurückzugebende Datensignal umfaßt die Adressenzahl, die
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der jeweiligen Anschlußeinheit 35 individuell zugeordnet ist. Diese zurückzugebenden Datensignale werden von dem Datenempfänger 29 empfangen und ihre Inhalte werden von der Datenanalyseschaltung 30 untersucht, so daß die Anschlußeinheiten "bestimmt werden können, die die Bestätigung des Empfangs der Information ausgeführt haben. Die Bestimmungsergebnisse werden über den Rechner 7 an die Anzeigeeinheit 10 gegeben, wo sie sofort angezeigt werden, so daß die Anschluß einheit en 35» die den Be stät igungs Vorgang durchgeführt haben, leicht erkannt werden können.
Nach der Betätigung des Ansprechknopfes 4-7 gibt die Übertragungssteuerschaltung 4-2 das Signal h an den Einstellspannungsgenerator 5^-, so daß die Einstell spannung i des Kanals, der empfangen wurde, an den Kanalumformer 38 ge- · geben wird, wodurch der augenblickliche Kanal auf den Kanal umgeschaltet wird, der empfangen wurde. Auf dies© Weise kann das gleiche Fernsehprogramm kontinuierlich empfangen werden, ausgenommen die Zeitdauer, während der die Information übertragen wurde. In dem Fall, bei dem das Fernsehgerät 3 in ä.©1 zuvor beschriebenen Weise zwangsweise eingeschaltet wurde, wird das Speiserelais 4-5 abgeschaltet, um den Betrieb des Fernsehgerätes 3 zu beenden.
(9) Empfang der besonderen Kanäle
Wie zuvor beschrieben wurde, können Programme von vier besonderen Kanälen von dem Modulatxonsausgangsteil 25 abgegeben werden. Jedoch sind diese Kanäle nicht in der Kanaltafel 5"I5 die in Fig. 4 gezeigt ist, enthalten, so daß sie
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nickt empfangen werden können, selbst wenn die Kanalknöpfe 46 "betätigt werden. Die Kanäle können, aufgrund eines besonderen Befehls von dem Datensender 28 in der Zentrale 4- empfangen werden. Das heißt, Daten, die den Empfang des "besonderen Kanals ermöglichen, werden zu dem abgehenden Datensignal von dem Datensender 28 hinzugefügt. Da jede Anschluß einheit 35 ihre eigene Adressenzahl hat, können die den Empfang des besonderen Kanals erlaubenden Daten an ausgewählte Anschlußeinheiten 35 unter Benutzung der Adressenzahlen übertragen werden. Bei Empfang des besonderen Befehls gibt die Übertragungssteuerschaltung 4-2 in der Anschluß einheit 35 das Signal h an den Einstellspannungsgenerator 54-, so daß der besondere Kanal empfangen werden kann, wenn ein besonderer Kanal durch Betätigen des Kanalwahl erknop ft eil s 4-6 gewählt wird. Das heißt, wenn ein besonderer Kanal, z.B. der Kanal· B-8 auf der Kanaltafel 51, der zuvor bezeichnet wurde, im voraus gewählt -wird, empfängt die An Schluß einheit 35 das Programm des besonderen Kanals anstelle des Programms, das ursprünglich dem Kanal B-8 zugeordnet war. In der Übertragungssteuerschaltung 42 der Anschluß einheit 35» die den besonderen Befehl empfangen hat, wird daher der Einstellspannungsgenerator 54- so gesteuert, daß der Fernsehempfänger auf die -!Frequenz des besonderen Kanals umgeschaltet wird, wenn der Kanal B-8 gewählt ist. In einer Anschluß einheit 35} die den besonderen Kanal empfangen kann, kann daher eines der Fernsehprogramme nicht empfangen werden, das der Kanaltafel 51 zugeordnet ist.
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Die "besonderen Kanäle umfassen z.B. Mietkanäle und Geschäftskanäle. Die Mietkanäle werden jetzt beschrieben. Die Mietkanäle sind bezahlbare Kanäle, die für eine bestimmte Zeit so gemietet werden, daß z.B. Treffen von wissenschaftlichen Gesellschaften, Literaturtreffen, Hochzeitsfeiern und andere Treffen in den Zimmern verfolgt werden können. In diesem Falle werden Videosignale von der Fernsehkamera in dem Studio oder dem Ort des Treffens an den Modulationsausgangsteil 25 gegeben, wo deren Frequenz in die eines besonderen Kanals umgeformt wird, und die so behandelten Videosignale an die Anschlußeinheiten 35 in den bezeichneten Zimmern 2 übertragen werden, so daß die Gäste in den Zimmern 2 den besonderen Kanal empfangen können. Wenn die Mietzeit des gemieteten Kanals abgelaufen ist, gibt der Datensender 28 einen Beendigungsbefehl für den Empfang eines besonderen Kanals zusammen mit der geweiligen Adressenzahl ab, so daß die Üb ertragungs st euer schaltung 42 im Hinblick auf einen Empfang des besonderen Kanals freigegeben wird. Das heißt, die Anschluß einheit en 35 können den gemieteten Kanal nicht länger empfangen.
Die Geschäftskanäle werden dazu benutzt, individuell Angestellte des Hotels von Informationen oder Befehlen in Kenntnis zu setzen, wie einer in Fig. 9 gezeigten Nachricht, Venn in diesem Fall andere Fernsehempfänger als die in den Gästezimmern 2 benutzt werden, kann die Information oder Nachricht in vorteilhafter Weise an die Angestellten übertragen werden, ohne daß diese anderen Personen über die Angestellten hinaus bekannt werden.
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.(1O) Ansprechen auf den besonderen Kanal
In dem Fall, wenn wie zuvor beschrieben, ein besonderer Befehl abgegeben wird, damit eine besondere Anschlußeinheit 35 einen besonderen Kanal empfangen kann, ist es manchmal erforderlich, von dem Benutzer der Anschlußeinheit 35 eine Antwort .in Bezug auf den besonderen Eanal zu erhalten. So ist es manchmal erforderlich, zu bestätigen, ob die Angestellten in verschiedenen Teilen eine Nachricht oder Information erhalten haben oder nicht. In diesem Fall werden die Anschluß einheit en 35 von dem Datensender 28 aufgefordert, zu bestimmen, ob die Anspr&chknöpfe 47 betätigt warden oder nicht. Die Ergebnisse werden über den Datenempfänger 29 5 die Datenanalyse schaltung 30 uncL den Rechner 7 3^ clie Anzeige einheit 10 gegeben, und können daher sofort erkannt - werden. Fig. 10 zeigt ein Infrmationsmuster, das Antworten über, den Mietkanal von einer Anzahl von Geschäftskunden in mehreren Gästezimmern nach einem ■ Treffen anfordert, bei dem neue Verkaufsartikel gezeigt wurden. Auf diese Weise können die Ansichten der Kunden oder Teilnehmer sofort bestimm't werden.
(11) Abschalten der Fernsehempfänger
Der Fernsehempfänger kann durch den Speiseschalter 48 in der zuvor beschriebenen ¥eise. eingeschaltet werden. Wenn ein Gast das Hotel verläßt oder einschläft, ohne daß er den Speiseschalter 48 abschaltet, bleibt der Fernseh—
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empfänger eingeschaltet. Wenn in diesem Fall der !fernsehempfänger immer noch eingeschaltet ist, nachdem alle Fernsehsendungen "beendet wurden, ist dieses im Hinblick auf die Energieersparnis unerwünscht. Daher wird, nachdem alle Fernsehsendungen "beendet wurden, ein Datensignal, des einen Abschaltbefehl enthält, von dem Datensender 28 an alle Anschlußeinheiten 35 gegeben. Dieses Datensignal wird über den Datenempfänger 40 für abgehende Daten an die Übertragungssteuerschaltung 42 gegeben. Die Übertragungssteuerschaltung 42 untersucht diese Daten und gibt das Speisesteuersignal c an das·Speiserelais 45, um dieses abzuschalten. Dadurch wird die Speisezuführung zu den Fernsehempfängern unterbrochen. Das heißt, die Fernsehempfänger werden zwangsweise abgeschaltet.
(12) Periodische Unterbrechung der Zuführung von Speisung an die Fernsehempfänger "
Wie zuvor beschrieben wurde, können die Speisequellen für alle Fernsehempfänger gleichzeitig abgeschaltet werden, nachdem die Fernsehsendungen beendet wurden. Manchmal ist es jedoch erforderlich, die Speisung für einige der Fernsehempfänger während einer Fernsehsendung abzuschalten, da eine Person, die kein Gast ist, ein leeres Gästezimmer oder ein Gästezimmer, das von eruaem Hotelgast verlassen ist, aufsucht und den Fernsehempfänger ohne Erlaubnis betätigen könnte, um zu bezahlende Programme zu sehen. TJm dieses zu verhindern, gibt der Datensender 28 abgehende Datensignale, die die Adressenzahlen von bestimmten Anschlußeinheiten enthalten, an diese, um die Speiseschalter
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abzuschalten. Die abgehenden Datensignale zum Abschalten der Speiseschalter werden periodisch, das heißt in kurzen Zeitintervallen von wenigen Zehnern von Sekunden oder mehreren Minuten beispielsweise erzeugt. Dadurch werden in den Anschluß einheit en 35, die sich in leeren 'Gästen zimmern oder in Gästezimmern befinden, die von einem Hotelgast verlassen wurden, die abgegebenen Datensignale durch die Übertragungssteuerschaltung 42 analysiert, um periodisch das-Speiserelais 45 abzuschalten. Die Anschlußeinheit 35 ist so ausgelegt, daß, selbst wenn das Fernsehgerät 3 durch Betätigung des Speiseschalters 48 eingeschaltet ist, die Speisequelle periodisch abgeschaltet wird. Es ist daher unmöglich, den Fernsehempfänger kontinuierlich zu benutzen. Das heißt, die Benutzung des Fernsehempfängers ohne Erlaubnis oder ohne Bezahlung von Mietgebühren wird verhindert. Wenn ein leeres Zimmer von einem Gast besetzt wird, oder wenn der Gast in sein Zimmer zurückkehrt, x-jdrd das abgehende Datensignal von dem Datensender 28 geändert, um die AdressenzahL der Anschluß einheit 35 in- dem Zimmer zu beseitigen, so daß der Fernsehempfänger 3 in dem Gästezimmer 2 normal benutzt werden kann.
(18) Aufaddieren der Mietgebühren
Wie zuvor beschrieben wurde, werden die Videosignale von der Zentrale 4 an. alle Anschluß einheit en 35 gesendet, so daß die Fernsehprogramme von den Fernsehempfängern 3 empfangen werden können. Die Benutzungszustände der Anschlußeinheiten 35 werden durch Abfrage erfaßt, was durch
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den Datensender 28 periodisch ausgeführt wird. Im einzelnen werden die Übertragungssteuerschaltungen 42 individuell von den abgehenden Datensignalen, die die Adressenzahlen enthalten und von dem Datensender 28 abgegeben werden, so betätigt, daß die Benutzungsbedingungen einer jeden Anschlußeinheit 35 zum Zeitpunkt der Abfrage erfaßt werden können. Die Benutzungsbedingungen der Anschlußeinheit 35 werden an die Zentrale 4 in Eorm des zurückgegebenen Datensignals f mit Hilfe des Datensenders 41 gegeben. Dieses zurückgegebene Datensignal wird von dem Datenempfänger empfangen und wird dann von der Datenanalyse schaltung 30 analysiert, wodurch die Benutzungsbedingungen in dem Eechner 7 gespeichert werden. Die Benutzungszeitdauern einer jeden Anschluß einheit 35 und die Benutzungszeitdauern oder die Anzahl der Benutzungszeitdauern des Empfangens von zu bezahlenden Programmen können daher leicht aufsummiert werden, wenn dieses erforderlich ist, und können an der Anzeigeeinheit 10 angezeigt werden, wenn ein Gast das Hotel 1 verläßt. Ihm kann daher die Benutzung des Fernsehempfängers ohne Probleme in Rechnung gestellt werden.
Die Erfindung wurde in Verbindung mit einem Kabelfernsehsystem erläutert, das in einem Hotel vorgesehen ist. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, daß die Erfindung nicht darauf beschränkt ist. Das heißt, das technische Konzept der Erfindung kann in Verbindung mit jeder Einrichtung, wie großen Apartmenthäusern, großen Gebäuden und Schulen benutzt werden, bei denen eine Anzahl von Fernsehempfängern gleichzeitig betrieben werden.
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Aus der vorstehenden Beschreibung wird klar, daß nach Maßgabe der Erfindung, wenn der Benutzer einen besonderen Kanal empfangen will, z.B. den zuvor erwähnten bezahlbaren Kanal, der ein besonderes Programm überträgt, er zuerst den Handhabungs- oder Anweisungskanal empfangen muß, so daß eine Erläuterung der Benutzung des besonderen Kanals ihm gegeben werden kann, so daß er die bestimmte Handhabung zum Empfangen dieses besonderen Kanals ausführen kann. Nachdem durch die von ihm ausgeführte besondere Handhabung bestätigt wurde, daß er tatsächlich den besonderen Kanal empfangen möchte, kann er diesen besonderen Kanal empfangen. Ein irrtümlicher oder nicht gewollter Empfang des besonderen Kanals wird daher vollständig verhindert. Die Erfindung kann daher Probleme beseitigen, die sonst bei der Benutzung der Fernsehgeräte auftreten könnten.
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Claims (1)

  1. PATΞ:NTAMW/*'.ΓE A. GRÜNECKER
    cxpu-iNa
    H. KlNKELDEY
    DH-^JG.
    3036198 W. STOCKMAlR
    ** ^ ^r W * DFl-INCl-AeElCALTECH)
    K. SCHUMANN
    m DR RER NAT-DlPL-PHYS.
    P. H. JAKOB
    OPL-ING
    G. BEZOLD
    DR BER NOI- DIPL-CHEM
    8 MÜNCHEN 22
    MAXIMILIANSTRASSe 43
    25. September 1980 P 15 505 - 52/iib
    PIONEER ELECTRONIC CORPORATION
    No. 4-1, Meguro 1-chome, Meguro-ku, Tokyo, Japan
    Verfahren zum Empfangen eines besonderen Kanals bei einem Kabelfernsehsystem
    Pat entan sprüche
    Verfahren zum Empfangen eines besonderen Kanals zusätzlich zu anderen Kanälen zum Übertragen verschiedener Fernsehprogramme an Anschlußeinheiten von einer Zentralstelle bei einem Kabelfernsehsystem, bei dem die Zentralstelle über Kabel mit den mehreren Anschlußeinheiten verbunden ist, und verschiedene Fernsehprogramme von der Zentralstelle über die Kabel an Fernsehgeräte in den Anschlußeinheiten übertragen werden, dadurch gekennzeichnet , daß ein Anweisungs-Kanal angezeigt wird, der Anweisungen zum Empfangen des besonderen Kanals angibt, bevor der besondere Kanal empfangen wird, damit
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    TELEFON (Ο89) 223882 TELEX OS-233S0 TELESRAMME MONAPAT TELEKOPIEHER
    2" 303513
    ein Benutzer eine bestimmte Handhabung ausführt, um den vom Benutzer ausgewählten, "besonderen Kanal zu empfangen, und daß der besondere Kanal nur angezeigt wird, nachdem der Benutzer die bestimmte Handhabung beendet hat.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß ein die Zeit angebendes Signal erzeugt wird, während der der besondere Kanal empfangen wird, und daß das Signal an einen zentralen Rechner übertragen Ttfird, um die Empfangszeit des besonderen Kanals aufzusummieren, wobei eine bestimmte Identifizierungsadresse jeder der Anschluß einheit en zugeordnet ist, und die Adresse zusammen mit dem Signal an den zentralen Rechner übertragen wird.
    5. Verfahren nach Anspruch 1 · oder 2, dadurch g e kennheichnet , daß festgestellt wird, wenn die Übertragung auf allen der mehreren Kanäle beendet wurde, daß ein dieses Bestimmungsergebnis angebendes Signal an alle Fernsehgeräte übertragen wird und daß alle Fernsehgeräte bei Erhalt dieses das Bestimmungsergebnis angebenden Signals abgeschaltet werden.
    4-, Verfahren nach einem der Ansprüche i bis 3» dadurch gekennzeichnet , daß ein Signal zum zwangsweisen Einschalten aller Fernsehgeräte und zum zwangsweisen Abschalten aller Fernsehgeräte übertragen wird.
    5- Verfahren nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet , daß an der Zentralstelle Signale empfangen werden, die an jeder der Anschlußeinheiten in Abhängigkeit von der Aktivierung eines bestimmten Steuerteils durch einen Benutzer erzeugt werden.
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