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DE3036040A1 - Elektronische uhr - Google Patents

Elektronische uhr

Info

Publication number
DE3036040A1
DE3036040A1 DE19803036040 DE3036040A DE3036040A1 DE 3036040 A1 DE3036040 A1 DE 3036040A1 DE 19803036040 DE19803036040 DE 19803036040 DE 3036040 A DE3036040 A DE 3036040A DE 3036040 A1 DE3036040 A1 DE 3036040A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
voice
circuit
given
time
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803036040
Other languages
English (en)
Inventor
Toshiharu Kodaira Tokyo Aihara
Yushin Chofu Tokyo Matsuo
Iwao Higashiyamato Tokyo Tahara
Naoki Fussa Tokyo Takahashi
Takuo Saitama Wakabayashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Casio Computer Co Ltd
Original Assignee
Casio Computer Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP12326479A external-priority patent/JPS5647778A/ja
Priority claimed from JP15898679A external-priority patent/JPS5680742A/ja
Priority claimed from JP15898379A external-priority patent/JPS5681478A/ja
Priority claimed from JP16129379A external-priority patent/JPS5682484A/ja
Priority claimed from JP16129479A external-priority patent/JPS5682481A/ja
Priority claimed from JP16129279A external-priority patent/JPS5682482A/ja
Priority claimed from JP16181379A external-priority patent/JPS5684583A/ja
Application filed by Casio Computer Co Ltd filed Critical Casio Computer Co Ltd
Publication of DE3036040A1 publication Critical patent/DE3036040A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • G04HOROLOGY
    • G04GELECTRONIC TIME-PIECES
    • G04G21/00Input or output devices integrated in time-pieces
    • G04G21/06Input or output devices integrated in time-pieces using voice
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04GELECTRONIC TIME-PIECES
    • G04G13/00Producing acoustic time signals
    • G04G13/02Producing acoustic time signals at preselected times, e.g. alarm clocks
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04GELECTRONIC TIME-PIECES
    • G04G9/00Visual time or date indication means
    • G04G9/0064Visual time or date indication means in which functions not related to time can be displayed
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
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Description

Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektronische Uhr, die mit einer Aufzeichnungsfunktion versehen ist, das heißt, einer Funktion zum Aufzeichnen und Wiedergeben von Stimmen oder Tönen.
In jüngster Zeit wurden elektronische Uhren mit vielfältigen Funktionen entwickelt, und es sind z.B. solche mit einer Alarmfunktion erhältlich. Die Alarmfunktion soll einen einzigen Ton mit einer bestimmten Frequenz oder einem bekannten Musikton erzeugen, wenn die augenblickliche Zeit die Alarmzeit erreicht. Auf diese Weise kann auf eine bestimmte Zeit aufmerksam gemacht werden. Da jedoch der Alarmton nur einen Ton oder ein Musikstück, das von dem Hersteller bestimmt wird, erzeugt, kann ein solcher Ton oder ein Musikstück dem Benutzer der Uhr nicht gefallen oder bald lästig werden» Außerdem kann es manchmal vorkommen, daß der Benutzer der Uhr sich nicht daran erinnern kann, was er tun wollte, wenn er den zur Alarmzeit erzeugten Alarmton hört, das heißt, der geplante Vorgang oder die geplante Absicht, für die die Alarmzeit eingestellt wurde, muß sich der Benutzer merken.
Im Hinblick darauf ist es die Aufgabe der Erfindung, eine elektronische Uhr zu schaffen, die eine solche Aufzeichnungsfunktion hat, daß nicht nur eine gewünschte
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Stimme oder ein Ton extern leicht und zuverlässig zugeführt werden kann, sondern auch die zugeführte Stimme oder die zugeführten Tondaten leicht nach Maßgabe eines Signals von einer Zeitzählerschaltung ausgelesen werden können, um die Stimme oder den Ton wiederzugeben.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß eine elektronische Uhr geschaffen, die eine Zeitzählereinrichtung zum Erhalten von Zeitdaten durch Zählen eines Bezugsfrequenzsignals, eine Zeitanzeigeinrichtung zum Anzeigen der von der Zeitzählereinrichtung erhaltenen Zeitdaten, eine Alarmsignal-Generatoreinrichtung zum Erzeugen eines Alarmsignals, wenn die von der Zeitzählereinrichtung erhaltenen Zeitdaten einer bestimmten augenblicklichen Zeit zu entsprechen beginnen, einen Halbleiterspeicher zum Speichern von Stimmdaten aufgrund einer extern zugeführten Stimme und eine Stimmdaten-Einsehreibbefehlseinrichtung zum Erzeugen eines Befehls zum Einschreiben der Stimmdaten in den Halbleiterspeicher sowie eine Stimmwiedergabeeinrichtung zum Wiedergeben der Stimme durch Auslesen der Stimmdaten aufweist, die in dem Halbleiterspeicher nach Maßgabe des Befehls von der Stimmdaten-Einschreibbefehls einrichtung eingespeichert sind, wenn das Alarmsignal von der Alarmsignal-Generatoreinrichtung zugeführt wird.
Erfindungsgemäß ist es daher nicht nur möglich, die Aufzeichnungsfunktion in einer Uhr kleiner Abmessungen, wie einer Armbanduhr, vorzusehen, sondern auch bei der Alarmzeit sofort anzugeben, was zu tun ist, da der aufgezeichnete Inhalt als Alarmton zur Alarmzeit gesprochen wird,
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so daß eine Uhr geschaffen wird, die in der Praxis sehr angenehm und nützlich ist.
Gemäß einem bevorzugten Gedanken der Erfindung wird eine elektronische Uhr geschaffen, die eine Schaltung zum Codieren einer extern zugeführten Stimme und einen Halbleiterspeicher zum Speichern der codierten Stimmdaten aufweist. Die in dem Halbleiterspeicher gespeicherten Stimmdaten werden ausgelesen, wenn eine voreingestellte Zeit erreicht wird, und die so ausgelesenen Daten werden in ein Stimmsignal· umgeformt, das an eine Tonerzeugungseinrichtung, wie einen Lautsprecher, gegeben wird, um die Stimme wiederzugeben.
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert. Im einzelnen zeigt:
Fig. 1 ein Blockschaltbild der Schaltung eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen elektronischen Uhr,
I1Xg. 2 einen Stromlaufplan eines Schalterteile und eines Schaltersteuerteils, die in. Fig. 1 gezeigt sind,
Fig. 3 einen Stromlaufplan einer Anzeigeschalterschaltung, die in Fig. 1 gezeigt ist,
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Fig. 4 einen in Fig. 1 gezeigten Flüssigkristall-Anzeigeteil,
Fig. 5 ein Beispiel der Anzeige mit dem Flüssigkristall-Anzeigeteil,
Fig. 6 ein weiteres Beispiel der Anzeige "bei dem Flüssigkristall-Anzeigeteil,
Fig. 7 ein Blockschaltbild eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 8 ein Blockschaltbild eines in Fig. 7 gezeigten Aufzeichnungsteils,
Fig. 9 ein Blockschaltbild eines in Fig. 7 gezeigten Musikcode-Speicherteils,
Fig. 1OA, 1OB und 1OG jeweilige Anzeigezustände eines in Fig. 7 gezeigten Flüssigkristall-Anzeigeteils,
Fig. 11 ein Blockschaltbild eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 12 ein Blockschaltbild eines anderen Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 15 eine Anzeigeschalterschaltung und einen Flüssigkristall-Anzeigeteil der Fig. 12 im einzelnen,
Fig. 1A-A, 14-B und 14C ein Zeitdiagramm, das die Arbeitsweise der Schaltung der Fig. 13 erläutert,
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ig. 15A . und 15B jeweils Beispiele der Anzeige "bei dem in Fig. 13 gezeigten Flüssigkristall-Anzeigeteil,
Fig. 16A, 16B und 16C jeweilige weitere Beispiele der Anzeige "bei dem Flüssigkristall-Anzeigeteil,
Fig. 17 ein Blockschaltbild eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 18A, 18B, 18C und 18G ein Zeitdiagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise der Schaltung der Fig. 17,
Fig. 19 eine Abwandlung eines Teils der Ausführungsbeispiels der Fig. 17?
Fig. 20 ein Blockschaltbild eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 21A, 21B, 21C, 21D, 21E, 21F und 21G- ein Zeitdiagramm, das die Arbeitsweise der Schaltung der Fig. 20 erläutert,
Fig. 22 ein Blockschaltbild eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 23A, 23B, 23c und 23D ein Zeitdiagramm, das die Arbeitsweise der Schaltung der Fig. 22 erläutert,
Fig. 24 verschiedene Anzeige zustände eines in Fig. gezeigten Flüssigkristall-Anzeigeteils,
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Pig. 25-Ä. iind 25B weitere Beispiele der Anzeige bei dem in Fig. 22 gezeigten Flüssigkristall-Anzeigeteil,
Fig. 26 ein Blockschaltbild eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 27 einen Stromlaufplan des Schaltungsaufbaus eines in I1Xg. 26 gezeigten Schalt er steuerte ils im einzelnen,
!"ig. 28, 29 und 30 Beispiele der Anzeige bei einem in I1Xg. 26 gezeigten ITüssigkristall-Anzeigeteil und
I1Xg. 31, 32, 33A und 33B Beispiele der Anzeige bei Abwandlungen des in Fig. 26 gezeigten Flüssigkristall-Anzeigeteils.
I1Xg. 1 zeigt den Schaltungsaufbau eines Ausführungsbeispiels der Erfindung, die bei einer elektronischen Uhr angewendet wird. In Fig. 1 erzeugt ein Oszillator 1 ein Bezugsfrequenzsignal. Das Bezugsfrequenzsignal wird an einen Frequenzteiler 2 zur Frequenzteilung gegeben, um ein Signal mit einer Periodendauer von einer Sekunde zu erzeugen, das an einen Zeitzähler 3 gegeben wird. Der Zeitzähler 3 zählt Ze it daten, wie Stunden-, Minuten- und Sekunden-Daten, und erzeugt auch Kalenderdaten, wie das Datum und den Wochentag. Die von dem Zeitzähler 3 erhaltenen Daten werden über eine Anzeigeschalterschaltung 4 an einen Flüssigkristall-Anzeigeteil 5 gegeben. Sie werden auch an eine Koinzidenzdetektor-. schaltung 7 gegeben, an die Alarmzeitdaten von einer Alarm-
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zeit-Einstellschaltung 6 gegeben werden. Die Alarmzeit-Einsteilschaltung 6 erlaubt es dem Benutzer der Uhr, eine gewünschte Alarmzeit .einzustellen, und die in dieser Schaltung 6 gespeicherten Alaraizeitdaten werden an die Anzeigeschalterschaltung 4 gegeben. Die Koinzidenzdetektorschaltung 7 erzeugt ein Alarmsignal AL, wenn sie Übereinstimmung der Zeitdaten von dem. Zeitzähler 5 und der Alarmzeitdaten von der Alarmzeit einstell schaltung 6 feststellt. Das auf diese Weise erzeugte Alarmsignal AL wird als ein Anzeigeschaltersignal an die Anzeigeschalterschaltung 4- gegeben. Ein Schalterteil 8 hat drei von außen betätigbare Schalter, und ein Schalterbetätigungssignal von diesem Schalterteil 8 wird an. eine Schaltersteuerschaltung 9 gegeben.
Fig. 2 zeigt im einzelnen den Aufbau des Schalterteils und der Schaltersteuerschaltung 9· Wie zuvor erwähnt wurde, hat der Schalterteil 8 drei Schalter S^., Sp und S^. Ein Schalterbetätigungssignal, das erzeugt wird, wenn der Schalter S. betätigt wird, der ein Zeiteinstellschalter ist, wird an UND-Glieder 9& und 9b in der Schaltersteuerschaltung 9 gegeben. An die UND-Glieder 9a und 9b werden auch jeweils Q- und Q-Ausgangssignale eines binären Flip-Flop 9° gegeben, wobei diese Ausgangssignale jedesmal dann invertiert werden, wenn der Schalter Sp betätigt wird, der ein Anzeigewahlschalter ist. Ein Schalterbetätigungssignal, das erzeugt wird, wenn der Schalter S^ betätigt wird, wird über einen Inverter 9d an die UND-Glieder 9a und 9b gegeben. Die Ausgangssignale von den UND-Gliedern 9a und 9b werden als korrigierte Einstell-
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signale a und b an den Zeitzähler 3 "ue-cL an die Alarmzeiteinst eilschaltung 6 jeweils gegeben, während die Q- und Q-Ausgangssignale des Flip-Flops 9c als Anzeigesehaltersignal c an die Anzeigeschalterschaltung 4 gegeben werden. Der Schalter S7. ist ein Aufzeichnungsschalter und sein Schalterbetätigungsausgangssignal d wird an einen Speichersteuerteil 10, der später beschrieben wird, wie auch an die Anzeigesehalterschaltung 4 gegeben. Die Schaltersteuerschaltung 9 bezeichnet wahlweise entweder den Zeitzähler 3 oder die Alarmzeiteinstellschaltung 6, wenn der Anzeigewahlschalter Sp in der Sehaltergruppe 8 betätigt ist, und wenn der Z ext einst el Is ehalt er S^, betätigt ist, gibt die Schaltung 9 das Zeiteinstellsignal a an den Zeitzähler 3 und das Alarmzeiteinstellsignal b an die Alarmzeiteinstellschaltung 6, um die Zeiteinstellung zu bewirken. Wenn der Anzeigewahlschalter S£ betätigt ist, gibt die Schaltung 9 <3-as Anz ei ge schalt er signal c an die Anzeigeschalterschaltung 4, und wenn der Aufzeichnungsschalter S-z betätigt ist, gibt sie einen Einschreibbefehl d an die Speichersteuerschaltung 10 und auch das Anzeigeschaltersignal c an die Anzeigeschalterschaltung
Der Speichersteuerschaltung 10 werden der Einschreibbefehl d, der erzeugt wird, wenn der Aufzeichnungsschalter S-, betätigt wird, und auch das Alarmsignal AL zugeführt, das von der Koinzidenzdetektorschaltung 7 erzeugt wird. Wenn die Speichersteuerschaltung 10 das Signal d von der Schaltersteuerschaltung 9 erhält, gibt sie ein Einschreibbefehlssignal an eine Halbleiterspeicherschaltung 11, während sie, wenn sie das Alarmsignal AL von der Koinzidenz-
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detektorschaltung 7 erhält, ein Ausiesebefehlssignal an die Halbleiterspeicherschaltung 11 gibt. Die Halbleiterspeicherschaltung 11 ist z.B. mit einem Schieberegister, mit einem Speicher mit freiem Zugriff (EAM) oder einem programmierbaren Festspeicher (P-ROH), und dergleichen aufgebaut. Sie wird in eine Einschreib- oder Auslesebetriebsweise durch die Einschreib- oder Auslesebefehlssignale von der Speichersteuerschaltung 10 geschaltet und bewirkt ein Einschreiben oder Auslesen nach Maßgabe eines bestimmten Frequenz signals ^ von dem !frequenzteiler 2.
In Fig. 1 ist ein Mikrophon-Lautsprecher 12 über einen Verstärker 13 mit einer Eingangs/Ausgangs-(I/O)-Schalterschaltung 14 verbunden. Die I/O-Schalterschaltung 14- erhält die Einschreib- und Auslesebefehlssignale von der Speichersteuerschaltung 10. Wenn sie das Einschreibbefehlssignal erhält, arbeitet sie als eine Eingabeschaltung, während sie, wenn sie das Auslesebefehlssignal erhält, als eine Aus gäbe schaltung arbeitet. ¥enn die I/O-Schaltung 14-als eine Eingabe schaltung arbeitet, wird ein von dem Mikrophon-Lautsprecher 12 zugeführtes Stimmensignal in die I/O-Schaltung 14 über den Verstärker 13 an einen Analog-Digital-(A/D)-Wandler 15 gegeben. Der A/D-Wandler 15 formt das eingegebene Stimmensignal, das ein Analogsignal ist, in ein entsprechendes Digitalsignal um, das einer Codierschaltung 16 zugeführt wird. Die Codierschaltung 16 codiert das digital umgeformte eingegebene Stimmensignal, um einen Intervallcode, einen Lautstärkecode und dergleichen zu erzeugen. Das codierte Signal wird aufeinanderfolgend in den Halbleiterspeicher 11 ein-
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geschrieben* Der A/D-Wandler 15 und die Codierschaltung werden nur dann wirksam geschaltet, wenn das Einschreibbefehlssignal von der Speichersteuerschaltung 10 zugeführt wird. Mit dem Auslesebefehl von der Speichersteuerschaltung 10 wird die Stimmeninformation aufeinanderfolgend aus dem Halbleiterspeicher 11 in der gleichen Reihenfolge ausgelesen, wie sie eingeschrieben wurde, und über eine Codierschaltung 17, die in einer entgegengesetzten Codierweise wie die Codierschaltung 16 arbeitet, an eine Stimmensignal-Syntheseschaltung 18 abgegeben. Die Syntheseschaltung 18 setzt das ursprüngliche Stimmensignal aus dem codierten Signal von der Codierschaltung 17 zusammen, und das erhaltene Stimmensignal wird an die I/O-Sehalterschaltung 14 gegeben. Die Codierschaltung 17 und die Syntheseschaltung 18 erhalten das Auslesebefehlssignal von der Speichersteuerschaltung 10. Wenn das Auslesebefehlssignal von der Speichersteuerschaltung 10 erzeugt wird, gibt die 1/0-Schalterschaltung 14- das Stimmensignal von der Syntheseschaltung 18 über den Verstärker 13 ειη den Mikrophon-Lautsprecher 12. Außerdem wird das verstärkte Stimmensignal vom Verstärker 13 an. den A/D-Wandler 19 zur Umformung des Lautstärkepegels in ein digitales Signal gegeben, das der Anzeigeschalterschaltung 4- zugeführt wird. Die Anzeigeschalterschaltung 4· hat den in Fig. 3 gezeigten Aufbau. Die Sekunden- und Wochentags-Daten von dem Zeitzähler 3 werden einem UND-Glied 4a zugeführt, während die Stunden-, Minuten- und Datums-Daten einem UND-Glied 4-c zugeführt werden. Die Alarmzeitdaten von der Alarmzeite instell schaltung 6 werden einem UND-Glied 4-d zugeführt, während die Lautstärke-Daten von dem A/D-Wandler 19 einem
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UND-Glied 4b zugeführt werden. Außerdem wird das Q-Ausgangssignal von dem in I1Xg. 2 gezeigten Flip-ΙΊορ 9c den TOTD-Gl ie de rn 4a und 4c zugeführt, während das Q-Signal von dem Flip-Flop 9c dem UND-Glied 4d zugeführt wird. Das Schalterbetätigungssignal d, das erzeugt wird, wenn der Aufzeichnungsschalter S-, betätigt wird, und das Alarmsignal von der Koinzidenzdetektorschaltung 7 werden an ein ODER-Glied 4f gegeben und damit unmittelbar an das UND-Glied 4b und außerdem über einen Inverter 4e an das UND-Glied 4a gegeben.
Fig. 4 zeigt den Aufbau des Flüssigkristall-Anzeigeteils Wie gezeigt ist, besteht er aus einem digitalen Anzeigeteil, der einen Stundenanzeigeteil 5a? einen Minutenan— zeigeteil 5t> und einen Datumsanzeigeteil 5c aufweist, und aus einem analogen Anzeigeteil, der sieben Sekunden/ Wochentage/Lautstärke-Anzeigeteile 5d^, bis 5dn aufweist, die in einer Reihe zum Anzeigen jeder dieser Daten in analoger Form angeordnet sind. Die Ausgangsdaten von den UND-Gliedern 4a und 4b in Fig. 3 werden an den analogen Anzeigeteil in dem Flüssigkristall-Anzeigeteil 5 gegeben, während die Ausgangsdaten von den UND-Gliedern 4c und 4d an den digitalen Anzeigeteil gegeben werden.
Bei der elektronischen Uhr des beschriebenen Aufbaus sind im zurückgesetzten Schaltzustand des Flip-Flops 9c der Schaltersteuerschaltung 9, die in Fig. 2 gezeigt ist, die UND-Glieder 4a und 4c in der AnÄeigeschalterschaltung leitend, so daß die Zeitdaten auf dem Anzeigeteil 5 angezeigt werden, wie dieses in Fig. 5 dargestellt ist. Bei
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diesem Beispiel werden Stundendaten "10" auf dem Stundenanzeigeteil 5a» Minutendaten "50" auf dem Minutenanzeigeteil 5b und Datumsdaten "20" auf dem Datums-Anzeigeteil· 5c angezeigt. Auf dem analogen Anzeigeteil ist der Anzeigeteil 5dc- eingeschaltet, um z.B. Donnerstag anzuzeigen, während der Anzeigeteil 5d, "blinkt, um z.B. anzugeben, daß zwanzig Sekunden von der augenblicklich angezeigten Minute aus verstrichen sind.
Zum Einschreiben von Stimmdaten in den HarW-eiterspeicher 11 wird der Aufzeichnungsschalter S^ in dem Schalterteil 8 betätigt. Während der Aufzeichnungsschalter S^ betätigt ist, wird das Signal d von der Schaltersteuerschaltung 9 an die Speichersteuerschaltung 10 und auch die Anzeigesteuerschaltung 4 gegeben. Dadurch gibt die Speichersteuerschal tung 10 das Einschreibbefehlssignal aus. Dadurch wird der Halbleiterspeicher 11 in die Einschreibbetriebsweise eingestellt, und die I/O-Schalterschaltung 14 wird in die Arbeitsweise als Eingabeschaltung geschaltet, während der A/D-Wandler 15 die Codierschaltung 16 wirksam geschaltet werden. Bei diesem Schaltzustand wird, was für die Alarmzeit geplant ist, z.B. eine "Konferenz" genau in den Mikrophon-Lautsprecher 12 gesprochen. Dann wird das von dem Mikrophon-Lautsprecher 12 erzeugte Stimmsignal über den Verstärker 13 und die I/O-Schalterschaltung 14 an den A/D-Wandler zur Umformung in ein digitales Signal gegeben, das dann in der Codierschaltung 16 codiert und in dem Halbleiterspeicher 11 gespeichert wird. Inzwischen wird das über den Mikrophon-Lautsprecher 12 und den Verstärker 13 erzeugte Stimmsignal an den A/D-Wandler 19 zur Umformung in ein digitales Signal gegeben, das über das UND-Glied 4b
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in der Anzeigeschalterschaltung 4, wobei das UND-Glied 4b durch das Signal d leitend geschaltet ist, an den Anzeigeteil 5 gegeben wird. In dem Anzeigeteil 5 werden daher einige der Sekunden/Wochentage/Lautstärke-Anzeigeteile 5^U bis 5(Ir7, z.B. die Anzeigeteile 5^ bis 5d,-, nach Maßgabe der Lautstärkeinformation eingeschaltet, wie dieses in Pig. 6 gezeigt ist. Die Lautstärke der eingegebenen Stimme wird durch die entsprechende Anzahl von eingeschalteten Sekunden/Wochentage/Lautstärke-Anzeigeteilen angezeigt.
Wenn die in der Alarmzeiteinsteilschaltung 6 voreingestellte Alarmzeit erreicht wird, so daß das Alarmsignal AL von der Koinzidenzdetektorschaltung 7 erzeugt wird, so wird dieses als ein Anzeigeschaltersignal an die Anzeigeschalterschaltung 4 gegeben, während es ebenfalls an die Sp eicher steuerschaltung 10 gegeben wird. Dadurch wird ein Lesebefehlssignal von der Speichersteuerschaltung 10 erzeugt. Dadurch wird der Halbleiterspeicher 11 auf die Auslesebetriebsweise eingestellt, die I/O-S ehalt er schaltung 14- wird geschaltet, um als Ausgabeschaltung zu wirken, und die Codierschaltung 17 sowie die Synthese schaltung 18 werden wirksam geschaltet. Daher werden die in dem Halbleiterspeicher 11 gespeicherten Stimmdaten in der Codierschaltung 17 codiert und an die Synthese schaltung 18 für das Stimmsignal gegeben, um das Stimmsignal zu erzeugen, das über die I/O-Schalterschaltung 14 und den Verstärker an den Mikrophon-Lautsprecher 12 gegeben wird, der damit einen Alarmton erzeugt. Im einzelnen wird zu diesem Zeitpunkt der in dem Halbleiterspeicher 11 aufgezeichnete Speicherinhalt, das heißt das Wort "Konferenz" ausgesprochen. Inzwischen, wenn das Stimmsignal über den Verstärker 13 abgegeben wird, wird die Lautstärke des Stimm-
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signals über den A/D-Wandler 19 in ein digitales Signal umgeformt, das über das UND-Glied 4-b der Anzeigeschalterschaltung 4 und das von dem Alarmsignal leitend geschaltete UND-Glied an den Anzeigeteil 5 gegeben wird. Auf diese Weise werden auf dem Anzeigeteil 5 bestimmte der Sekunden/Wochentage/Lautstärke-Teile 5cL bis 5^r7 nach Maßgabe des Lautstärkepegels der zugeführten Stimme eingeschaltet, wodurch damit die Lautstärke des Ausgangstons durch die Anzahl der eingeschalteten Sekunden/Wochentage/ Lautstärke-Anzeigeteile angegeben wird.
Auf diese Weise kann von der Uhr bei der Alarmzeit ausgesprochen werden, was zu dieser Alarmzeit zu tuen ist, z.B. "Konferenz". Das heißt, es kann unmittelbar mitgeteilt werden, was bei der Alarmzeit zu erledigen ist. Zum Zeitpunkt der Eingabe oder Ausgabe der Stimme kann auch ihr Lautstärkepegel durch Ablesen des Anzeigeteils erkannt werden. Da die Stimminformation in den Halbleiterspeicher 11 über den Mikrophon-Lautsprecher 12 eingeschrieben iot, kann das Einschreiben leicht und kurzzeitig erfolgen.
Fig. 7 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. In Fig. 7 sind entsprechende Bauteile· der Fig. 1 mit den gleichen Bezugszeichen versehen und ihre detaillierte Beschreibung ist hier fortgelassen.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Anzeigewahlschalter Sp über eine monostabile Schaltung 20 mit dem T-Eingang des Flip-Flops 9c verbunden. Die (J- und Q-Ausgangssignale des Flip-Flops 9c werden als Anzeigeschaltsteuersignal an eine Anzeigeschalterschaltung 21 gegeben. Die Anzeige-
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schalterschaltung 21 gibt Zeitdaten von dem Zeitzähler 3 weiter, wenn das (J-Ausgangs signal von dem Flip-Flop 9 c einen binären Wert von "1" hat, während sie Alarmzeitdaten von der Alarmzeiteinstellschaltung 6.weitergibt, wenn das Q-Ausgangssignal von dem Flip-Flop 9c gleich "1" ist. Ein Schalter S^, ist ein Alarmton-Bezeichnungsschalter, der vorgesehen ist, um entweder eine voreingestellte Musik oder einen extern aufgezeichneten Ton als Alarmton zur Alarmzeit abzugeben. Ein Schalterbetätigungssignal, das erzeugt wird, wenn der Schalter S^ betätigt wird, wird an eine monostabile Schaltung 22 gegeben, um einen Einzelimpuls zu erzeugen. Dieses Impulssignal wird über ein UND-Glied 23, das auch das Q-Ausgangssignal von dem Flip-Flop 9c erhält, an einen !-Eingang eines binären Flip-Flop 24- gegeben, um den Aus gangs zustand des Flip-Flop 24 zu invertieren. Das Q-Ausgangssignal des Flip-Flop 24 wird als ein Ansteuersignal an ein UND-Glied 25 gegeben, das auch das Alarmsignal AL erhält. Das Ausgangssignal von dem UND-Glied 25 wird als ein Lesebefehlssignal an einen Aufzeichnungsteil 26 gegeben, der später erläutert wird. Das Q-Ausgangssignal des Flip-Flops 24· wird als ein Ansteuersignal an einen der Eingänge eines UND-Gliedes 27 gegeben. Der andere Eingang des UND-Gliedes 27 erhält das Schalterbetatigungssignal, das bei der Betätigung des Aufzeichnungsschalters S^ erzeugt wird. Das UND-Glied 27 gibt sein Ausgangssignal an den Aufzeichnungsteil 26, wenn der Aufzeichnungsschalter S^ betätigt ist. Das Aufzeichnungsteil 26 ist über eine Verknüpfungsschaltung 28 mit dem Mikrophon-Lautsprecher 12 derart verbunden, daß ein Ton von außerhalb der Uhr nach seinem Codieren in ihr einge-
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schrieben wird, wenn sie ein Ausgangssignal von dem UND-Glied 27 erhält. Das Q-Ausgangsssignal von dem Flip-Flop 24- wird als ein Steuersignal an die Ve rknüpfungs schal tung 28 gegeben.
Das Q-Ausgangssignal von dem Flip-Flop 24 wird auch als ein Ansteuersignal an ein UND-Glied 29 gegeben, das auch das Alarmsignal AL erhält. Das Ausgangssignal vom UND-Glied 29 wird als ein Lesebefehlssignal an einen Musikcode-Speicherteil 30 gegeben, der später beschrieben wird. Im Musikcode-Speicherteil 30 sind verschiedene Musikcode zum Bilden eines bestimmten Musikstückes gespeichert, und diese Musikcode werden ausgelesen, wenn das Ausgangssignal von dem UND-Glied 29 erhalten wird. Der Musikcode-Speicherteil 30 ist über eine Verknüpfungsschaltung 3"I mit dem Mikrophon-Lautsprecher 12 verbunden. Das "^-Ausgangssignal von dem Flip-Flop 24- \tfird als ein die Verknüpfungsschaltung leitend schaltendes Signal an die Verknüpfungsschaltung 31 gegeben.
Ein Flüssigkristall-Anzeigetail 5 weist einen Zeitanzeigeteil 5a und drei Funktionsanzeigeteile 5b, 5c und 5<1 auf. In dem Zeitanzeigeteil 5a werden die Ausgangsdaten von der Anzeigeschalterschaltung 21 digital angezeigt. Im Funktionsanzeigeteil 5d werden die Zeichen "Musik" angezeigt, wenn das Q-Signal als ein Anzeigetreibersignal von dem Flip-Flop 24- ihm zugeführt werden, um anzugeben, daß der zur Alarmzeit erzeugte Alarmton derjenige ist, der in dem Musikcode-Speicherteil 30 gespeichert ist. Im Funktionsanzeigeteil 5c werden die Buchstaben "Aufzeichnung" angezeigt, wenn das Anzeigetreibersignal vom Flip-Flop 24 zugeführt wird, um anzugeben, daß der zur Alarmzeit erzeugte
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Alarmton der in dem Aufzeichnungsteil 26 gespeicherte ist. Im Funktionsanzeigeteil 5d werden die Buchstaben "Start" angezeigt, wenn das Ausgangssignal vom UKD-Glied 27 an diese gegeben wird. Beim Schaltzustand, bei dem die Buchstaben "Aufzeichnung" angezeigt werden, wird bei der Betätigung des Schalters S-, die Anzeige "Start" zusammen mit der Anzeige "Aufzeichnung" vorgenommen, um anzugeben, daß der Aufzeichnungszustand vorliegt.
Fig. 8 zeigt den Schaltungsaufbau des Aufzeichnungsteil 26 im einzelnen. In dieser Figur ist die Art des Einschreitens und Auslesens der Stimmdaten im Halbleiterspeicher 11 näher dargestellt als in der Fig. 1. Das Einschreibbefehlssignal von dem UND-Glied 27 wird an die I/O-Schalterschaltung 14 gegeben, so daß die Schaltung 14 als Eingabeschaltung wirkt. Außerdem wird es als ein Betätigungsbefehlssignal an den A/D-Wandler 15 "und die Codierschaltung 16 sowie als ein Adressenschrittsignal über ein ODER-Glied 33 an einen Adressenteil 34 gegeben. Außerdem wird das Lesebefehlssignal von dem UND-Glied 25 zum ODER-Glied 33, zur Codierschaltung 17, zur Synthese schaltung 18 für das Tonsignal und die I/O-Schalterschaltung 14 gegeben.
Fig. 9 zeigt den Schaltungsaufbau des Musikcode-Speicherteils 30 im einzelnen. Das Lesebefehlssignal von dem UND-Glied 29 wird an den Adressenteil 35 gegeben, um die Adressendaten nacheinander von diesem auszugeben. Die Adressendaten werden an den Musikcode-Speicher 36 gegeben, um die zugeordnete Adresse zu bezeichnen. Im Musikcode-Speicher 36 werden Musikcode zum Bilden eines be-
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stimmten Musikstückes gespeichert, und die in der bezeichneten Adresse oder den Adressen gespeicherten Musikcode werden aufeinanderfolgend ausgelesen und an die Musiksignal-Syntheseschaltung 37 gegeben. Das Ausgangssignal von dem UND-Glied 29 wird als ein Betätigungssignal an die Musiksignal-Syntheseschaltung 37 gegeben. Die Musiksignal-Syntheseschaltung 37 setzt ein bestimmtes Musiksignal aus den Musikcode von dem Musikcode-Speicher 36 aufgrund des zuvor erwähnten bestimmten Frequenzsignals φ zusammen, das von dem Frequenzteiler 2 zugeführt wird, und das so erhaltene Musiksignal wird an die Verknüpfungsschaltung 51 gegeben.
Die Arbeitsweise der elektronischen Uhr mit dem in Fig. 7 gezeigten Aufbau wird jetzt erläutert. Wenn das Ausgangssignal von dem Q-Ausgang des Flip-Flops 9c gleich "1" ist, gibt die Anzeigeschalterschaltung 21 die Zeitinformation vom Zeitzähler 3 an den Zeitanzeigeteil 32a, so daß die übliche augenblickliche Zeit in dem Zeitanzeigeteil 32a angezeigt vird. Wenn der Anzeigewahlschalter Sg bei diesem Schaltzustand betätigt wird, wird der Ausgangszustand des Flip-Flops 9c durch das Impulssignal von der monostabilen Schaltung 20 invertiert, so daß das "1"-Signal an dem Q-Ausgang erzeugt wird. Dadurch erzeugt die Anzeigeschalterschaltung 21 die Alarmzeitdaten, z.B. "10:50", die in der Alarmzeiteinsteilschaltung 6 voreingestellt sind, für den Zeitanzeigeteil 32, so daß die Alarmzeit "10:50" in der in Fig. 1OA gezeigten Weise auf dem Zeitanzeigeteil 32a angezeigt wird. Wenn zu diesem Zeitpunkt das "1"-Signal von dem Q-Ausgang des Flip-Flops 9c erzeugt wird, wird dieses "1"-Signal als das Anzeigetreibersignal an den
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Funktionsanzeigeteil 32b gegeben, so daß die Bückst ab en "Musik" in der in Fig. 1OA gezeigten Weise angezeigt werden, so daß damit der Benutzer die Uhr zu einer Bestätigung benutzen kann, daß der Alarmton, der beim Erreichen der Alarmzeit erzeugt wird, der Musikton ist, der test in dem Musikcode-Speicherteil 3° gespeichert ist.
Wenn der Schalter S^ bei dem zuvor genannten Schaltzustand betätigt wird, das heißt, beim Vorliegen des "1"-Signals von dem Q-Ausgang des Flip-Flops 9c, wird ein von der monostabilen Schaltung 22 erzeugter Impuls über das UND-Glied 23 an das Flip-Flop 24- gegeben, um dessen Ausgangszustand zu invertieren. Auf diese Weise wird das "1 "-Signal an dem Q-Ausgang des Flip-Flops 24- erzeugt und als ein Anzeigetreibersignal an den Funktionsanzeigeteil 5° gegeben, so daß die Buchstaben "Aufzeichnung" in der in Fig. 1OB gezeigten Weise angezeigt werden, um anzugeben, daß der beim Erreichen der Alarmzeit erzeugte Alarmton der in den Aufzeichnungsteil 26 eingeschriebene;Ton ist.
Wenn der Aufzeichnungsschalter S7, betätigt wird, wird das Einschreibbefehlssignal von dem UND-Glied 27 an den Aufzeichnungsteil 26 während der Zeitdauer gegeben, während der der Schalt er S, betätigt ist. Auf diese Weise wird in dem Aufzeichnungsteil 26 dem Halbleiterspeicher 11 eine Adressenbestimmung von dem Adressenteil 3^ gegeben, die I/O-S ehalt er schaltung 14· wird in einen als Eingabe schaltung wirkenden Betrieb geschaltet und der A/D-Wandler 15 sowie die Codierschaltung 16 werden wirksam geschaltet. Bei diesem Schaltzustand, wird die für die Alarmzeit geplante Tätigkeit, z.B. "Konferenz" oder "Verabredung", richtig in den Mikrophon-
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Lautsprecher 12 gesprochen.. Dadurch wird das über den Mikrophon-Lautsprecher 12, den Verstärker 13 und die I/O-Schalterschaltung 14 eingegebene Stimmsignal von dem A/D-Wandler 15 in ein digitales Signal umgeformt und dann in der Codierschaltung 16 codiert, um in den Halbleiterspeicher 11 eingeschrieben zu werden. Auf diese Weise wird die Stimme "Konferenz", "Verabredung", usw. in dem Halbleiterspeicher 11 aufgezeichnet.
Wenn die Alarmzeit erreicht ist, erzeugt die in !ig. gezeigte Koinzidenzdetektorschaltung ~7 das Alarmkoinzidenzsignal AL, das an die UND-Glieder 25 und gegeben wird. Zu diesem Zeitpunkt wird, wenn eine solche Einstellung vorgenommen ist, daß der in dem Musikcode-Speicherteil 30 gespeicherte Musikton als Alarmton zu erzeugen ist, das heißt, wenn das "1"-Signal von dem ^-Ausgang des Flip-Hops 24 vorliegt, das Lesebefehlssignal von dem UND-Glied 29 an den Musikcode-Speicherteil 30 gegeben. In dem Musikcode-Speicherteil 30 wird daher ein erster Musikcode, der einen Teil der aufgezeichneten Musik bildet, aus dem Musikcode-Speicherteil 30 nach Maßgabe der Adressenbestimmung von dem Adressenteil ausgelesen. Dadurch erzeugt die Syntheseschaltung 37 für das Musiksignal ein dem ersten Musikcode entsprechendes Musiksignal, das über die Verknüpfungsschaltung 3I, die von dem Q-Signal von dem Flip-Flop 24 leitend gehalten wird, an den Mikrophon-Lautsprecher 12 gegeben.
Auf diese Weise wird ein erster Teil der Musik, z.B. ein Musikton "A", erzeugt. Anschließend wird ein zweiter,
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dritter und weiterer Teil der aufgezeichneten Musik nacheinander in gleicher I/eise erzeugt, sq daß das bestimmte Musikstück erzeugt wird.
Wenn eine solche Einstellung vorliegt, daß der in dem Aufzeichnungsteil 26 gespeicherte Ton als Alarmton zur Alarmzeit erzeugt wird, das heißt, wenn das "1"-Signal von dem Q-Ausgang des Flip-Flops 24 erzeugt wird, wird beim Erreichen der Alarmzeit das Lesebefehlssignal von dem UND-Glied 25 erzeugt und dem Auf zeichnungsteil 26 zugeführt. Wenn die Adresseninformation von dem Adressenteil 34 dem Halbleiterspeicher 11 im Aufzeichnungsteil zugeführt wird, werden den in den bezeichneten Adressen gespeicherten Tondaten eine Bezeichnung zum Auslesen gegeben. Außerdem werden die Codier schaltung 17 und die Synthese schaltung 18 wirksam geschaltet und die I/O— Schalterschaltung 14 wird so geschaltet, daß sie als Au s gäbe schaltung wirkt. Auf diese V/eise werden die gespeicherten Tandaten nach Maßgabe der Adressenbestimmung aus dem Adressenteil 34 nacheinander ausgelesen. Die so ausgelesenen Tondaten werden in der Codierschaltung 17 codiert und dann an die Syntheseschaltung 18 gegeben, um ein Tonsignal zu erzeugen, das von dem Aufzeichnungsteil 26 über die I/O-Sehalterschaltung 14 und den Verstärker 13 erzeugt wird. Das von dem Aufzeichnungsteil· 26 erzeugte Tonsignal wird über das UND-Glied 28, das von dem Q-Signal vom Flip-Flop 24 leitend gehalten wird, an den Mikrophon-Lautsprecher 12 gegeben, der dann den Alarmton erzeugt.
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In der vorstehend angegebenen V/eise ist es möglich, als Alarmton zur Alarmzeit entweder das fest gespeicherte Musikstück oder den in gewünschter Weise aufgezeichneten (Eon bzw. die Stimme zu erzeugen.
Fig. 11 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. In Fig. 11 sind gleiche Teile wie in den Fig. 1 und 7 ™i"b den gleichen Bezugszeichen versehen, wobei ihre Beschreibung hier fortgelassen ist. Auch bei weiteren Ausführungsbeispielen, wie sie z.B. in den Fig. 12, 17, 20,
22 und 26 gezeigt sind, sind alle gleichen Teile der Fig. und 7 mit den gleichen Bezugszeichen versehen und ihre zugeordneten Beschreibungen fortgelassen. Ein bis 4- zählender Betriebsweisenzähler J>8 dient in Fig. 11 zum Einstellen einer Tonerzeugungs-Betriebsweise. Sein Zählerstand wird aufeinanderfolgend von "0", "1", "2", "3", "0", ... jedesmal dann geändert, wenn er einen Impuls von dem UND-Glied
23 erhält, und er erzeugt Signale für die Zählerstände "1", "2" und "3", wenn sein Zählerstand die jeweils genannten Weite annimmt. Die Signale für die Zählerstände "1" und "3"? die von dem Betriebsweisenzähler 38 erzeugt werden, werden als Ansteuersignale über ein ODER-Glied an das UND-Glied 29 gegeben, das auch das Alarmsignal AL erhält. Die Signale für die Zählerstände "2" und "3" von dem Betriebsweisenzähler werden als ein Ansteuersignal über ein ODER-Glied 40 an das UND-Glied 25 gegeben, das auch das Alarmsignal AL erhält. Das Signal für den Zählerstand "2" von dem Betriebsweisenzähler 38 wird als ein Ansteuersignal an das UND-Glied 27 gegeben. Das UND-Glied 27 gibt das Einschreibbefehlssignal an den Aufzeichnungsteil 26, solange der Aufzeichnungsschalter S^ betätigt ist. Das
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von dem Aufzeichnungsteil 26 erzeugte Stimmsignal und das von dem Musikcode-Speicherteil 30 erzeugte Musiksignal werden an eine Mis eher Schaltung 4-1 gegeben, die das Signal für den Zählerstand "3" von dem Betriebsweisenzähler 38 erhält, während sie auch an die jeweiligen Verknüpfungsschaltungen 28 und 31 gegeben werden. In der Mi s ehe rs chal tung 4-1 werden das eingegebene Stimmsignal und das Musiksignal nicht einfach gemischt, sondern vielmehr in einer parallelen oder zusammengesetzten Form, und das sich ergebende Signal wird über eine Verknüpfungsschaltung 4-2 an den Mikrophon-Lautsprecher 12 gegeben. Die Signale für die Zählerstände "1", "2" und "3" von dem Betriebsweisenzähler 38 schalten die jeweiligen Verknüpfungsschaltungen 31» 28 und 4-2 leitend.
Wenn daher der Zählerstand des Betriebsweisenschalters 38 gleich "0" ist, bleiben die UND-Glieder 25 und 29 selbst dann gesperrt, wenn das Alarmsignal AL von der Koinzidenzdetektorschaltung 7 ftei Erreichen der Alarmzeit erzeugt wird. In diesem Fall wird kein Alarmton erzeugt, wenn die Alarmzeit erreicht wird. Das bedeutet, daß, wenn der Zählerstand des Betriebsweisenzählers 38 auf "0" eingestellt ist, die Alarmtonbetriebsweise eingestellt ist.
Wenn der Zählerstand des Betriebsweisenzählers 38 auf "1" durch Betätigen des Alarmton-Befehlsschalters S1^ gesetzt ist, wird das dem Zählerstand "1" entsprechende Signal von dem Betriebsweisenzähler 38 über das ODER-Glied 39 an das UND-Glied 29 und auch an die Verknüpfungsschaltung 31 gegeben. Venn daher die Alarmzeit erreicht wird, wird das
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Auslesebefehlssignal von dem UND-Glied 29 erzeugt und an den Musikcode-Speicherteil 30 gegeben, so daß zur Alarmzeit die in dem Musikcode-Speicherteil 30 gespeicherte Musik erzeugt wird.
Wenn der Zählerstand des Betriebsweisenzählers 38 auf "2" durch Betätigung des Schalters S1^ und auch des Aufzeichnungsschalters S^ eingestellt ist, wird während der Zeitdauer der Betätigung des Schalters S^ das Einschreibbefehlssignal von dem UND-Glied 27 erzeugt und dem Aufzeichnungsteil 26 zugeführt. Dadurch wird die von dem Mikrophon-Lautsprecher 12 zugeführte Stimme in dem Aufzeichnungsteil 26 eingeschrieben. Wenn die Alarmzeit erreicht wird, wird das den Zählerstand "2" angebende Signal von dem Betriebsweisenzähler 38 über das ODER-Glied 4-0 an das UND-GÜ ied 25 gegeben, während es auch der Verknüpfungsschaltung 28 zugeführt wird, so daß die in dem Aufzeichnungsteil 26 gespeicherte Stimme zur Alarmzeit erzeugt wird.
Wenn der Zählerstand des Betriebsweisenzählers 38 auf "3" durch Betätigung des Schalters S^ eingestellt ist, wird das diesem Zählerstand entsprechende Signal von dem Betriebsweisenzähler 38 über das ODER-Glied 39 an das UND-Glied 29 und auch über das ODER-Glied 40 an das UND-Glied 25 gegeben. Bei diesem Schaltzustand wird, wenn die Alarmzeit erreicht ist, das Lesebefehlssignal von den UND-Gliedern 29 und 25 erzeugt und dem Aufzeichnungsteil 26 sowie dem Musikcode-Speicherteil 30 zugeführt. Dadurch wird das Stimmsignal von dem Aufzeichnungsteil 26 erzeugt, während das Musiksignal von dem Musikcode-Speicherteil 30
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erzeugt wird, und diese Signale werden der Mischerschaltung 41 zugeführt. Mit dem den Zählerstand "3" angehenden Signal vom Betriebsweisenschalter 38 wird auch die Mischerschaltung 41 wirksam geschaltet und die Verknüpfungsschaltung 42 leitend geschaltet« Das Stimmsignal und das Musiksignal werden daher in der Mischerschaltung 41 gemischt, und der sich ergehende Ton wird von dem Mikrophon-Lautsprecher 12 erzeugt. In diesem Fall wird der aufgezeichnete Inhalt, wie "Konferenz" zusammen mit der in dem Musikcode-Speicherteil 30 gespeicherten Musik als Hintergrundmusik erzeugt.
Wie gezeigt wurde, ist es "bei diesem Ausführungsbeispiel möglich, wahlweise entweder die fest gespeicherte Musik oder eine aufgezeichnete Stimme und außerdem gleichzeitig die fest gespeicherte Musik und die aufgezeichnete Stimme zu erzeugen.
Fig. 12 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. Der Schaltungsaufbau dieses Ausführungsbeispiels der elektronischen Uhr ist in Verbindung mit der Aufzeichnung der Stimme verbessert.
In Fig. 12 wird das Schalterbetätigungssignal, das erzeugt wird, wenn der Aufzeichnungsschalter S, betätigt ist, über ein UIiD-Glied 42, das auch das Q-Signal von dem Flip-Flop 9c für die Anzeigeschalterschaltung erhält, an einen T-Eingang eines binären Flip-Flops 43 gegeben. Das Flip-Flop ist so aufgebaut, daß es bei der abfallenden Flanke eines von dem UND-Glied 42 erzeugten Impulses invertiert wird, und gewöhnlich an seinem Q-Ausgang das "1"-Signal erzeugt.
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Das Ausgangssignal von dem UND-Glied 42 wird an einen der Eingänge eines UND-Gliedes 44 gegeben, und das Q-Signal von dem Flip-Flop 43 wird an den anderen Eingang des UND-Gliedes 44 gegeben. Das Schalterbetätigungssignal von dem Aufzeichnungsschalter S^ wird auch, an eine monostabile Schaltung 45 gegeben, während dessen Ausgangsimpulssignal als ein eine Dezimalzahl "8" einstellendes Signal an einen Rückwärtszähler 46 gegeben wird. Die in dem Rückwärtszähler 46 eingestellte Dezimalzahl "8" wird nach Maßgabe tdes Ausgangssignals von einem UND-Glied 47 rückwärts gezählt, das ein 1-Hz-Signäl und das Q-Signal von dem Flip-Flop 43 erhält. Wie später im einzelnen beschrieben wird, gibt der Zählerstand des RückwärtsZählers 46 die verbliebene Aufzeichnungskapazität an, und das ihr entsprechende Ausgangssignal e des Rückwärtszählers 46 wird über eine Anzeigesteuerschaltung 48 an einen Anzeigeteil 49 gegeben. Das Q-Signal von dem Flip-Flop 43 wird über ein ODER-Glied 33 an einen Adressenteil 34 gegeben, damit dieser Adressendaten erzeugt. Auf diese Weise wird die Adressenbestimmung in dem. Halbleiterspeicher 11 bewirkt. Der Halbleiterspeicher 11 hat eine Aufzeichnungskapazität, die z.B. etwa 8 Sekunden entspricht.
In der Zwischenzeit wird das von der Koinzidenzdetektorschaltung 7 erzeugte Alarmsignal als ein Betätigungsbefehlssignal über ein ODER-Glied 50 an einen A/D-Wandler 19 gegeben, während es auch als ein Betätigungsbefehlssignal an das ODER-Glied 33 und die Codierschaltung 17 sowie die Syntheseschaltung 18 für das Stimmsignal gegeben wird. Das ODER-Glied 50 erhält auch das Ausgangssignal von einem UND-Glied 44 und das Q-Signal von dem Flip-Flop 43. Das Ausgangssignal des ODER-Glieds 50 wird
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als ein Anzeigeschaltersignal f. an eine Anzeige steuerschaltung 48 gegeben. Das Q-Signal von dem Flip-Flop 43 wird auch als ein weiteres Anzeigeschaltersignal fp an die Anzeigesteuerschaltung 48 gegeben. Fig. 13 zeigt den Aufbau der Anzeigesteuerschaltung 48 und eines Flüssigkristall-Anzeigeteil 49. In dem Anzeigesteuerteil 48 werden die von dem Zeitzähler 3 erhaltenen PM-Daten an ein UND-Glied 48a und die Wochentags-Daten an ein UND-Glied 48b gegeben. Die UND-Glieder 48a und 48b erhalten auch das ^-Signal von dem Flip-Flop 9c als Ansteuersignal. Das den Inhalt des A/D-Wandlers 19 angebende Signal wird an ein UND-Glied 48c gegeben. Das UND-Glied 48c erhält auch das Q-Signal von dem Flip-Flop 9c und das Anzeigeschaltersxgnal f. als entsprechende Ansteuersignale. Die von dem Zeitzähler 3 erhaltenen Stunden-Daten werden an ein UND-Glied 48d gegeben, und die voreingestellten Stunden-Daten von der Alarmzeiteinstellschaltung 6 werden an ein UND-Glied 48e gegeben. Das UND-Glied 48d erhält das Q-Signal von dem Flip-Flop 9c als ein Ansteuersignal, während das UND-Glied 48e das Q-Signal von dem Flip-Flop 9c und das Ausgangssignal von einem das Anzeigeschaltersxgnal j:,-, invertierenden Inverter 48f erhält. Die Ausgangsdaten von den UND-Gliedern 48d und 48e werden von der Anzeigesteuerschaltung 48 über ein ODER-Glied 48g ausgegeben. Die von dem Zeitzähler 3 erhaltenen Minuten-Daten werden an ein UND-Glied 48h gegeben, während die voreingestellten Minuten-Daten von der Alarmzeiteinstellschaltung 6 an ein UND-Glied 48i gegeben werden, und die Ausgangsdaten von dem Rückwärtszähler 46 werden an ein UND-Glied 48j gegeben. Das UND-Glied 48h erhält auch das Q-Signal von dem Flip-Flop 9c, das UND-Glied 48i'erhält das Q-Signal von dem Flip-Flop 9c und das UND-Glied 48j
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erhält das Q-Signal von dem Flip-Flop 9c und das Anzeigeschaltersignal fp, wobei diese Signale jeweils als Ansteuersignale zugeführt werden. Die Ausgangsdaten von den IMD-Gl ie dem 48h, 48i und 48j werden von der Anzeigesteuerschaltung 4-8 über ein ODER-Glied 48k abgegeben.
Der Flüssigkristall-Anzeigeteil 4-9 weist einen ersten digitalen Anzeigeteil 49a zum digitalen Anzeigen der Stunden-Daten als Zeiteinheit und einen zweiten digitalen Anzeigeteil 49b zum digitalen Anzeigen der Minuten-Daten als Zeiteinheit» Der Anzeigeteil weist außerdem einen analogen Anzeigeteil 49c auf, der acht punktartige Unteranzeigeteile hat, die vom linken Ende aus jeweils die Wochentagssymbole "SU" (Sunday), "MO" (Monday), "TU" (Tuesday), "WE" (Wednesday), "FS" (Friday) und "SA" (Saturday) anzeigen, während ein punktartiger Unteranzeigeteil am rechten Ende ein Symbol "PM" anzeigt, das die Zeit nach 12 Uhr mittags angibt. Diese Symbole sind fest aufgedruckt. Zur leichteren Handhabung sind die ersten bis siebten punktartigen Unteranzeigeteile vom linken Ende aus im analogen Anzeigeteil 49c als erster analoger Anzeigeteil 49c. und der punktartige Unteranzeigeteil am rächten Ende als ein zweiter analoger Anzeigeteil bezeichnet.
Die Arbeitsweise der elektronischen Uhr mit dem in den Fig. 12 und 13 gezeigten Aufbau wird jetzt anhand des Zeitdiagramms der Fig. 14A, 14B und 14C und der in den Fig. 15A und 15B sowie 16A, 16B und 16C gezeigten Anzeigezuständen erläutert.
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Wenn das Q-Signal von dem Flip-Flop 9c gleich. "1" ist, werden die UND-Glieder 48a, 48b und 48c in der Anzeigesteuerschaltung 48 leitend geschaltet. Die von dem Zeitzähler 5 erhaltenen Zeitdaten, das heißt, die PM-Daten, die Wochentags-Daten, die Stunden-Daten und die Minuten-Daten werden über die UND-Glieder 48a, 48b und 48c an den Flüssigkristall-Anzeigeteil 49 gegeben. Auf diese Weise zeigt der Flüssigkristall-Anzeigeteil 49 z.B. an: "10:30", "Mittwoch" und "PM".
Wenn der Anzeigewahlschalter S2 betätigt wird, wird ein einzelner, von der monostabilen Schaltung 20 erzeugter Impuls erzeugt und der Ausgangszustand des Flip-Flop 9c invertiert, so daß das Q-Signal auf "1" invertiert wird, um die Alarmzeit-Anzeigebetriebsweise einzustellen. Beim Flip-Flop 43 ist das Q-Signal gewöhnlich eine "0", das heißt, das Anzeigeschaltersignal f~ ist gleich "0". Bei diesem Schaltzustand sind die UND-Glieder 48e und 48i in der Anzeigesteuerschaltung 48 leitend. Die Alarmzeitdaten von der Alarmzeiteinstellschaltung 6 werden daher über die Anzeige st euer schaltung 48 an den Flüssigkristallanzeigeteil 49 gegeben. Wie in Fig. 15B gezeigt ist, wird daher die Alarmzeit, z.B. "12:35" angezeigt.
Um eine Aufzeichnung bei der Alarmzeit-Anzeigebetriebsweise vorzunehmen, wird der Aufzeichnungsschalter S^ betätigt. Das S ehalt erb e tat igungs signal von dem Schalter S-, wird an die mono stabile Schaltung 45 gegeben, um einen Einzelimpuls zu erzeugen. Wenn der Einzelimpuls erzeugt wird, wird eine "8" in dem Rückwärts zähl er 46 eingestellt. Das Schalterbetätigungssignal von dem Schalter S^ wird
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auch, über das UND-Glied 42 an den T-Eingang des Flip-Flops 43 gegeben« Das Flip-Flop 45 gibt gewöhnlich das Q-Signal mit dem Wert "1" ab, und sein Ausgangszustand wird in der in Fig. Ί40 gezeigten Weise invertiert, wenn der Schalter S^ geöffnet wird, wie dieses in Fig. 14B gezeigt ist, das heißt, mit der abfallenden Flanke des Impulses von dem UND-Glied 42. Solange das UND-Glied 44 leitend ist, wird also das Ausgangssignal von dem UND-Glied 44 erhalten. Das Ausgangssignal von dem UND-Glied wird über das ODER-Glied 50 an den A/D-Wandler 19 gegeben, um diesen wirksam zu schalten, während es auch als ein Anzeigeschaltersignal t. an die Anzeigesteuerschaltung 48 gegeben wird. Das UND-Glied 48c in der Anzeigesteuerschal tung 48 ist daher leitend, so daß das den Inhalt des A/D-Wandlers 19 angebende Ausgangssignal über die Anzeigesteuerschaltung 48 an den analogen Anzeigeteil 49c in dem Flüssigkristall-Anzeigeteil 49 gegeben wird. Wenn daher ein Stimmton mit einer geeigneten Lautstärke an den Mikrophon-Lautsprecher 12 gegeben wird, so wird dieser Stimmton über den Verstärker 13 verstärkt und im A/D-Wandler 19 in ein digitales Signal umgeformt, das über die Anzeigesteuerschaltung 48 an den Flüssigkristallanzeigeteil 49 gegeben wird. Wenn die Lautstärke der zu diesem Zeitpunkt gesprochenen Stimme hoch ist, werden alle punktartigen Unteranzeigeteile in dem analogen Anzeigeteil 49c des Flüssigkristall-Anzeigeteils 49 eingeschaltet, wie dieses in Fig. 16A gezeigt ist, um anzugeben, daß die Lautstärke hoch ist. Wenn dieser Lautstärkepegel zu hoch ist, wird die Aufzeichnung nochmals vorgenommen, indem die Entfernung zwischen dem Mikrophon-Lautsprecher 12O und der Abgabe stelle der Stimme oder aber die Lautstärke der gesprochenen Stimme so eingestellt wird,
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daß die Lautstärke der zu diesem Zeitpunkt eingegebenen Stimme vermindert wird. In diesem Fall werden von dem punktartigen Unteranzeigeteilen in dem analogen Anzeigeteil 49c des Flüssigkristall-Anzeigeteils 49 z.B. die ersten "bis fünften vom linken Ende aus eingeschaltet, wie dieses in Fig. 16B gezeigt ist, um anzugeben, daß die Lautstärke jetzt niedriger als zuvor ist.
Wenn die geeignete Entfernung zwischen dem Mikrophonr-Lautsprecher 12 und der Abgabestelle der Stimme.und/oder der Lautstärke der gesprochenen Stimme zum Erhalten eines gewünschten Lautstärkepegels der eingegebenen Stimme durch Beachten der Lautstärkepegelanzeige erreicht ist, wird der Schalter S^ geöffnet. Dadurch wird der Ausgangszustand des Flip-Flops 43 invertiert, wodurch das Q-Signal von diesem auf "1" invertiert wird, wie dieses in Fig. 140 gezeigt ist. Daher werden von dem Adressenteil 34 Adressendaten erzeugt, und der A/D-Wandler 15 und die Codierschaltung 16 werden wirksam geschaltet. In diesem Schaltzustand kann eine Aufzeichnung vorgenommen werden. Venn das, was zur Alarmzeit auszuführen ist, wie z.B. "Konferenz" oder "Verabredung" richtig in den Mikrophon-Lautsprecher 12 gesprochen wurde, wird das von dem Mikrophon-Lautsprecher 12 erzeugt, entsprechende Stimmsignal über den Verstärker 13 verstärkt und die I/O-Schalterschaltung 14 an den A/D-Wandler 15 gegeben, um digital umgeformt zu werden, sowie anschließend mit Hilfe der Codierschaltung 16 codiert, um aufeinanderfolgend eingeschrieben zu werden. Auf diese Weise werden Stimmlaute, wie das Wort "Konferenz", "Verabredung", usw. aufgezeichnet. .-...-■
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Außerdem wird während der Aufzeichnung das von dem Mikrophon-Lautsprecher 12 eingegebene Stimmsignal über den Verstärker 13 und den A/D-Wandler 19, der das Q-Signal von dem Flip-Flop 43 über das ODER-Glied 50 erhält, an die Anzeigesteuerschaltung 48 gegeben. Da die Anzeigesteuerschaltung 48 das Q-Signal von dem Flip-Flop 9c und die Anzegeschaltersignale T^, und Z^ erhält, sind die UND-Glieder 48c und 48j leitend. Daher wird das Ausgangssignal von dem A/D-Wandler 19 aE. den analogen Anzeigeteil 49c des Flüssigkristall-Anzeigeteils 49 gegeben, und die Lautstärke der Stimme wird in der in Fig. 16G gezeigten Weise angezeigt.
Das den Zählerstand angebende Ausgangssignal e des Rückwärtszählers 46 wird über das UND-Glied 48J und das ODER-Glied 48k der Anzeigesteuerschaltung 48 an den zweiten digitalen Anzeigeteil 49b des Flüssigkristall-Anzeigeteils 49 gegeben. Die in dem Rückwärtszähler 46 voreingestellten Daten "8" werden daher in der in Fig. 16C gezeigten Weise angezeigt, die angeben, daß die verbliebene Aufzeichnungskapazität des Halbleiterspeicher 11 in Einheiten der Zeit 8 Sekunden beträgt. Da das UND-Glied 47 durch das Q-Signal von dem Flip-Flop 43 leitend ist, wird vom UND-Glied 47 in der in Fig. 14A gezeigten Weise das 1-Hz-Signal -erzeugt. Daher werden die in dem Rückwärtszähler 46 eingestellten Daten "8" jedesmal dann rückwärts gezählt, wenn das 1-Hz-Signal von dem UND-Glied 47 er- . zeugt wird, das heißt, die angezeigte Zeitdauer, die die verbliebene Aufzeichnungskapazität angibt, wird von "8" auf "7"» "6", ... jedesmal dann vermindert, wenn eine Sekunde nach der anderen vom Beginn der Aufzeichnung aus
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verstricken ist. Das "bedeutet, daß die Aufzeichnung zuverlässig vorgenommen werden kann, ohne daß die Möglichkeit eines teilweisen Fortlassens des Aufzeichnungsinhaltes besteht, wenn sie unter Beachtung der Anzeige ausgeführt wird.
Wie gezeigt wurde, kann durch Eingehen eine Prüfstimme an den Mikrophon-Lautsprecher vor Beginn der Aufzeichnung der Lautstärkepegel der eingegebenen Stimme angezeigt werden, so daß die Aufzeichnung mit einem gewünschten Lautstärkepegel nach der Einstellung der Entfernung von dem Mikrophon-Lautsprecher 12 und der Einstellung der Stimmlautstärke während der Prüfung ausgeführt werden. Außerdem kann die Lautstärke der eingegebenen Stimme digital angezeigt werden, indem Ziffern benutzt werden.
Fig. 17 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, das mit einer Einrichtung versehen ist, die sicherstellt, daß die Wiedergabe der Aufzeichnung bei der Alarmzeit zuverlässig gehört wird. Wie in der Zeichnung dargestellt ist, wird das Schalterbetätigungssignal· von dem Aufzeichnungsschalter S5 an ein UND-Glied 4-2 gegeben, das auch das Q-Signal von dem Flip-Flop 9c erhält. Solange der Aufzeichnungsschalter S^ betätigt ist, wird das von dem UND-Glied 4-2 erzeugte Signal als ein Betätigungsbezeichnungssignal an einen Yerstärker 50 und- auch an den A/D-Wandler 15 und die Codierschaltung 16 gegeben. Der Verstärker 50 verstärkt das von außerhalb der Uhr über ein Mikrophon 51 zugeführte Stimmsignal, und das verstärkte Stimmsignal wird über den A/D-Wandler 15 und die Codierschaltung 16 an den Halbleiterspeicher 11 gegeben, um in diesem eingeschrieben zu werden.
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Das Ausgangssignal von dem UND-Glied 4-2 wird als ein Auslese/Einschreib-(E/¥)-Signal an den Halbleiterspeicher 11 gegeben, der die Einschreibbezeichnung erhält, wenn das Ausgangssignal von dem UND-Glied 4-2 gleich "1" ist, während er die Auslesebezeichnung erhält, wenn das Ausgangssignal des UND-Gliedes 4-2 gleich "O" ist.
Das Ausgangssignal von dem UND-Glied 4-2 wird außerdem als ein Ansteuersignal über ein ODER-Glied 52 an ein UND-Glied 53 gegeben, das das bestimmte Frequenzsignal φ von dem !Frequenzteiler 2 ebenfalls erhält. Das bestimmte Frequenzsignal φ, das von dem UND-Glied 53 abgegeben wird, wird an einen +1-Eingang eines Adressenzählers ^A- gegeben, der dadurch vorwärts gezählt wird. Der Zählerstand des Adressenzählers 54- wird als Adressendaten an den Halbleiterspeicher 11 gegeben, und er bezeichnet aufeinanderfolgend die Adressen des Halbleiterspeichers 11 von der ersten bis zur letzten Adresse.
Inzwischen wird das von der Koinzidenzdetektorschaltung erzeugte Alarmsignal AL an einen Setzeingang S eines Flip-Flops 55 gegeben. Das Q-Signal von dem Flip-Flop 55 wird über das ODER-Glied 52 an das UND-Glied 53 gegeben, während es ebenfalls als ein Ansteuersignal■an ein UND-Glied 56 gegeben wird. ¥enn das UND-Glied 56 leitend gehalten wird, wird ein von dem Adressenzähler 5^- erzeugtes Übertragssignal über das UND-Glied 56 an einen bis 3 zählenden Zähler 57 gegeben, um in diesem gezählt zu werden. Die im Zähler 57 gezählten Übertragssignale x^erden an einen Rücksetzanschluß R des Flip-Flops 55 gegeben, und das ^-Signal von diesem wird an einen Rücksetzanschluß R des Adressenzählers 5^ gegeben.
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Das Q-Signal des Flip-Flops 55 wird als ein Betatigungsbezeichnungssigiial an eine Codierschältung 17, eine Syntheseschaltung 18 für das Stimmsignal -und an einen Verstärker 58 gegeben. Die aus dem Halbleiterspeicher ausgelesenen Stimmdaten werden über die Codierschaltung 17 an die Syntheseschaltung 18 gegeben. Das von der Synthereschaltung 18 erhaltene Stimmsignal wird über den Verstärker 58 verstärkt und dann einem Lautsprecher 59 zugeführt, der die Stimmlaute erzeugt.
Die Arbeitsweise der so aufgebauten elektronischen Uhr wird jetzt anhand der Zeitdiagramme der Fig. 181, 18B-, 18C und 18D erläutert. Wenn der Aufzeichnungsschalter S7, betätigt ist, wird ein Aus gangs signal vom UND-Glied 4-2 während der Zeitdauer erhalten, während der das UND-Glied 42 leitend geschaltet ist. Mit dem Auf treten des Ausgangssignals von dem UND-Glied 42 werden der Verstärker 50, der A/D-¥andler 15 und die Codierschaltung 16 wirksam geschaltet, und der Halbleiterspeicher 11 erhält die Einschreibbestimmung. Außerdem wird das UND-Glied 53 leitend geschaltet, so das bestimmte Frequenzsignal φ von dem UND-Glied 53 abgegeben wird, um die Zählung des Adressenzählers 5^- zu bewirken. Bei diesem Schaltzustand wird die für die Alarmzeit geplante Tätigkeit, z.B. "Vorbesprechungen" in dem Fall, wenn der Benutzer der Uhr plant, mit seinem Kunden Vorbesprechungen zu führen, richtig in das Mikrophon 51 gesprochen. Das so in das Mikrophon 51 eingegebene Stimmsignal wird im Verstärker 50 verstärkt und dann in dem A/D-Wandler in ein digitales Signal umgeformt, das dann in der Codierschaltung. 16 codiert wird, bevor es.in den Halbleiterspeicher 11 eingegeben wird. Der Halbleiterspeicher
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11 erhält aufeinanderfolgend Adressenbestimmungen nach Maßgabe der Ausgangsdaten von dem Adressenzähler 5^, und die Stimmdaten werden in die bezeichneten Adressen eingeschrieben. Auf diese Weise wird die eingegebene Stimme, die "Vorbesprechungen" oder dergleichen angibt, aufgezeichnet.
Wenn danach die Alarmzeit erreicht wird, wodurch das Alarmsignal AL von der Koinzidenzdetektorschaltung 7 in der in Fig. 18A gezeigten Weise erzeugt wird, wird das Flip-Flop 4-5 gesetzt, wodurch das Q-Signal auf "1" invertiert wird, wie dieses in Fig. 18B gezeigt ist. Das bedeutet, daß ein Zustand erreicht wird, bei dem der aufgezeichnete Inhalt zur Alarmzeit als Alarmton erzeugt wird. Mit anderen Worten, das UND-Glied 53 wird durch das Q-Signal von dem Flip-Flop 55 leitend geschaltet, so daß das bestimmte Frequenzsignal φ von dem UND-Glied erzeugt wird, um den Zählvorgang des Adressenzählers 5^ zu bewirken. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich der Halbleiterspeicher 11 in seinem Zustand, bei dem er vom Ausgangssignal "O" von dem UND-Glied 4-2 den Auslesebefehl erhält. Durch das Q-Signal von dem Flip-Flop 55 werden außerdem die Codierschaltung 17, die Syntheseschaltung und der Verstärker 58 wirksam geschaltet, und das UND-Glied 56 wird leitend geschaltet. Der Halbleiterspeicher 11 erhält daher die Adressenbezeichnungen nach Maßgabe der Ausgangsdaten von dem Adressenzähler 54·? so daß die an den bezeichneten Adressen gespeicherten Stimmdaten ausgelesen werden. Die aus dem Halbleiterspeicher 11 ausgelesenen Stimmdaten werden vom Verstärker 58 verstärkt und dann an den Lautsprecher 59 gegeben, der damit die
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Stimmlaute erzeugt. Zu diesem Zeitpunkt wird also der aufgezeichnete Inhalt "Vorbesprechungen" wiederholt gesprochen, wobei aufeinanderfolgend der Zählerstand des Adressenzählers 54 vorwärtsgezählt wird, wie diese in lig. 18b gezeigt ist.
Wenn das erste Aussprechen von "Vorbesprechungen" beendet ist, wird ein Übertragssignal von dem Adressenzähler 54 in der in Fig. 18C gezeigten Weise erzeugt. Dieses Übertrags signal wird über das OTD-G-lied 56 an den bis 3 zählenden Zähler 57 gegeben", um dessen Zählerstand zu ändern. Außerdem wird mit dem Auftreten des Übertragssignals der Zählerstand des Adressenzählers auf seinen Anfangswert geändert, so daß der Halbleiterspeicher 11 erneut die Adressenbezeichnung von der ersten zu bezeichnenden Adresse erhält, und damit die zweite Aussprache des aufgezeichneten Inhaltes "Vorbesprechungen" erzeugt wird. Auf diese Weise wird der aufgezeichnete Inhalt "Vorbesprechungen" dreimal ausgesprochen, wie dieses in E1Xg. 18B gezeigt ist.
Wenn das dritte Aussprechen des aufgezeichneten Inhaltes beendet ist, erzeugt der Zähler 57 ein Übertragssignal, wie dieses in Fig. 18D gezeigt ist, wodurch das Flip-El op ^ zurückgesetzt wird. Dadurch wird der Alarmvorgang beendet und der Inhalt des Adressenzählers 54 wird durch das ^-Signal von dem Flip-Flop 55 zurückgesetzt.
Wie gezeigt wurde, wird, wenn die Alarmzeit erreicht ist, der aufgezeichnete Inhalt "Vorbesprechungen" dreimal wiederholt ausgesprochen. Selbst, wenn daher das erste Aussprechen
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nicht gehört wurde oder aber seine Bedeutung nicht verstanden wurde, obwohl die Aussprache gehört werden konnte, kann der Inhalt, für den die Alarmzeit eingestellt wurde, zuverlässig aus dem zweiten oder dritten Aussprechen erkannt werden.
Fig. 19 zeigt eine Abwandlung des Ausführungsbeispiels der !ig. 17. In dieser Figur sind gleiche Teile wie die in. Pig. 17 mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet und ihre Beschreibung ist fortgelassen. Bei dieser Abwandlung wird das von dem Adressenzähler 5^- erzeugte Übertrags signal, das über das TJUD-Glied 56 an den bis 3 zählenden Zähler 57 in. der gleichen Weise wie bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 17 gegeben wird, außerdem einer Generatorschaltung 60 zum Erzeugen eines Summersignals zugeführt. Die Generatorschaltung 60 erzeugt jedesmal dann ein Summersignal, wenn das Übertragssignal ihr von dem Adressenzähler 54- zugeführt wird, und das so erzeugte Summersignal wird dem in Fig. 17 gezeigten Lautsprecher 59 zugeführt, so daß ein Summton erzeugt wird.
Bei der Abwandlung der Fig. 19 wird der Summton jedesmal dann erzeugt, wenn der aufgezeichnete Inhalt ausgesprochen wird, das heißt, nach dem ersten, zweiten und dritten Aussprechen des aufgezeichneten Inhaltes. Da der Summton zwischen benachbarten Aussprechvorgängen des aufgezeichneten Inhaltes in dieser Weise erzeugt wird, kann noch wirksamer verhindert werden, daß der aufgezeichnete Inhalt nicht gehört wird.
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Obwohl das zuvor beschriebene Ausfülirungsbeispiel so aufgebaut ist, daß es den aufgezeichneten Inhalt dreimal wiederholt ausspricht, bedeutet diese Anzahl der Wiederholung keine Beschränkung. Außerdem ist es möglich, eine konstante Zeitdauer, z.B. eine Sekunde, zwischen benachbarten Aussprechvorgängen des aufgezeichneten Inhaltes vorzusehen, während der der Lautsprecher schweigt.
Fig. 20 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, das mit einer Einrichtung versehen ist, die sicherstellt, daß der wiedergegebene Ton zuverlässig gehört"wird. Wie in der Figur dargestellt ist, wird das von der Koinzidenzdetektorschaltung 7 erzeugte Alarmsignal AL über ein ODER-Glied 61 an einen Setzeingang S eines Flip-Flops 55 gegeben.
Das von dem Adressenzähler 5^ erzeugte Übertragssignal wird an einen Rucksetzeingang R des Flip-Flops 55 und auch an einen Setzeingang S des Flip-Flops 62 gegeben. Das Q-Signal von dem Flip-Flop 62 wird als ein Ansteuersignal an ein UND-Glied 63 gegeben, das auch das 1-Hz-Signal von dem Frequenzteiler 2 erhält. Das 1-Hz-Signal, das vom UND-Glied 63 abgegeben wird, wird an einen bis 10 zählenden Zähler 6A- gegeben, um von diesem gezählt zu werden. Der Zähler 64 erzeugt ein Übertragssignal 10 Sekunden nach dem Beginn seines ZählVorgangs, und dieses Übertragssignal wird an einen Rücksetzeingang des Flip-Flops 62 gegeben.
Außerdem ist ein Alarmbestätigungsschalter S,- vorgesehen. Das Schalterbetätigungssxgnal von diesem Schalter S,- wird an eine nonostabile Schaltung 65 gegeben, um einen Einzelimpuls zu erzeugen. Dieser Einzel impuls wird über ein UND-
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Glied 66, das als Ansteuersignal das Q-Signal von dem Flip-Flop 62 erhält, md auch. über ein ODER-Glied 61 an einen Setzeingang des Flip-Flops 55 gegeben.
Die Arbeitsweise der-so aufgebauten elektronischen Uhr wird jetzt anhand der Zeitdiagramme der Fig. 21A, 21B, 21C, 21D, 21E, 21F und 21G erläutert. Die zur Alarmzeit zu verrichtende Tätigkeit, z.B. "Telefonanruf" wird in dem Halbleiterspeicher 11 durch. Betätigung des Aufzeichnungsschalters S^ gespeichert.
Wenn die Alarmzeit erreicht wird, so daß das Alarmsignal Al von der Koinzidenzdetektorschaltung 7 erhalten wird, wird das Flip-Flop 55 gesetzt, so daß sein Q-Signal auf "■1" invertiert wird, wie dieses in Fig. 21B gezeigt ist. Mit Hilfe des Q-Signals von dem Flip-Flop 55 wird das UND-Glied 53 leitend geschaltet, um den ZählVorgang des Adressenzählers 54- mit Hilfe des bestimmten Frequenzsignals (j) zu bewirken, das von dem UND-Glied 53 abgegeben wird. Mit dem ansteigenden Zählerstand des Adressenzählers 54· wird der aufgezeichnete Inhalt "Telefonanruf" in der in Fig. 21B gezeigten Weise ausgesprochen. Wenn der Adressenzähler 5^- die letzte Adresse des Halbleiterspeichers 11 bezeichnet, wird das Übertragssignal in der in Fig. 21C gezeigten Weise erzeugt. Dieses Übertragssignal setzt das Flip-Flop 55 zurück, wodurch dieses das Q-Signal erzeugt. Dadurch wird das Aussprechen des aufgezeichneten Inhaltes beendet.
Inzwischen setzt das von dem Adressenzähler 54- erzeugte Übertragssignal das Flip-Flop 62, so daß sein Q-Signal auf "1" invertiert wird, wie dieses in Fig. 21D gezeigt ist.
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Dadurch wird das UITD-G-Iied 65 leitend, so daß das 1-Hz-Signal von dem TMD-G-lied 63 in der in Fig. 21F erzeugten Weise erzeugt und von dem Zähler 64 gezählt wird. Zu einem Zeitpunkt während des ZählVorganges des Zählers 64, das heißt, "bevor 10 Sekunden vom Ende der Tonerzeugung aus verstrichen sind, wird durch Betätigung des Alarmbestätigungsschalters Sr, das heißt durch Schließen des Schalters Sc, wie es in Fig. 21F gezeigt ist, ein Impuls von der mono stab ilen Schaltung 65 an das THH)-Gl ied 66 gegeben, wie dieses in Fig. 21G gezeigt ist. Dieses Impulssignal wird über das ODER-Glied 61 an das Flip-Flop 55 gegeben, um dieses in der in Fig. 21B gezeigten ¥eise zu setzen. Dadurch wird der in dem Halbleiterspeicher 11 gespeicherte Inhalt "Telefonanruf" erneut ausgesprochen. Wenn der Alarmbestätigungsschalter Sr erneut betätigt wird, bevor 10 Sekunden vom Ende des zweiten Aus Sprechens verstrichen sind, wird der aufgezeichnete Inhalt "Telefonanruf" erneut ausgesprochen. Auf diese Weise kann das Aussprechen des aufgezeichneten Inhalts so oft durchgeführt werden, wie es gewünscht ist, indem der Alarmbestätigungsschalter Sr innerhalb von 10 Sekunden, vom Ende des vorangegangenen Aussprechens betätigt wird.
Nach dem Verstreichen von 10 Sekunden vom Ende des Aussprechens erzeugt der bis 10 zählende Zähler 64 das Übertragssignal, um das Flip-Flop 62 zurückzusetzen. Mit dem Zurücksetzen des Flip-Flops 62 wird das UITD-Glied 66 gesperrt. Bei diesem Schaltzustand wird von dem UND-Glied kein Ausgangssignal erhalten, selbst wenn der Alarmbestätigungsschalter Sr- betätigt wird, so daß das Flip-Flop 55 in seinem zurückgesetzten Zustand bleibt. Bei diesem Schalt-
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zustand wird daher der aufgezeichnete Inhalt nicht wiedergegeben.
Wie gezeigt wurde, ist es möglich, wenn ein Teil oder der gesamte aufgezeichnete Inhalt, der zur Alarmzeit ausgesprochen wurde, nicht gehört wurde, das Aussprechen des aufgezeichneten Inhalts erneut zu veranlassen, indem der Alarmbestätigungsschalter St- vor dem Verstreichen von Sekunden vom Ende des vorangegangenen Aussprechens "betätigt wird.
Fig. 22 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem der aufgezeichnete Inhalt bei jeder vollen Zeit wiedergegeben wird, wie z.B. bei "-1:00" und "12:00" mit jeweils null Minuten und null Sekunden nach der gegebenen Stunde.
Wie in Fig. 22 gezeigt ist, besteht der Zeitzähler 3 einem Minutenzähler 3a und einem Stundenzähler 3°· Die Zählerstände der Minuten- und Stunden-Zähler 3a und ^o werden an eine Anzeigeschalterschaltung 75 gegeben. Der Zählerstand des MinutenZählers 3a wird außerdem an eine null Minuten-Detektorschaltung 70 gegeben, die ein monostabiles Signal bei Erfassung von null Minuten erzeugt, und der Zählerstand des Stundenzählers 3ΐ> wird an ein UND-Glied 71 gegeben, das das monostabile Signal von der Detektorschaltung 70 ebenfalls erhält.
Inzwischen wird das Schalterbetätigungssignal des Anzeigewahlschalters S^, an eine monostabile Schaltung 20 gegeben, um einen Einzelimpuls zum Setzen eines Anzeigewahl-Flip-Flops 72 zu erzeugen. Das Q-Signal von dem Flip-Flop 72
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wird als ein Ansteuersignal an ein UND-Glied 73 gegeben, das ein 0,5-Hz-Signal von dem Frequenzteiler 2 erhält. Das 0,5-Hz-Signal von dem DITD-G-Iied 73 wird von einem bis 24 zählenden Zähler 74 gezählt. Ein von diesem Zähler
74 erzeugtes Übertrags signal setzt das Anzeigewahl-IPlip-Flop 72 zurück. Das Q-Signal von dem Flip-Flop 72 wird an eine Anz e ige s ehalt erschal tung 75 gegeben. Die Anzeigeschalterschaltung 75 ist so aufgebaut, daß sie die Minuten- und Stunden-Daten von den Minuten- und Stunden-Zählern $a und yo weitergibt, wenn das Q-Signal von dem Flip-Flop 72 gleich "0" ist, während sie den Zählerstand des bis 24 zählenden Zählers 74 weitergibt, wenn das zuvor erwähnte Q-Signal gleich "1" ist.
Das Schalterbetätigungssignal von dem Aufzeichnungsschalter S^, das dem Verstärker 50, dem A/D-Wandler 15? der Codierschaltung 16 und dem Halbleiterspeicher 11 zugeführt wird, wird auch an ein ODER-Glied 52 und an eine monostabile Schaltung 75 gegeben. Das von der mono stab ilen Schaltung
75 erzeugte Impulsignal wird als ein Ansteuersignal an ein UND-Glied 69 gegeben, das auch den Zählerstand von dem Zähler 74 erhält. Die Ausgangsdaten von dem UND-Glied 71, dem die Stunden-Daten von dem Stunden-Zähler 3b zugeführt werden, werden über ein ODER-Glied 77 an einen Decoder 78 gegeben, dessen decodierte Daten als Yoreinstelladressendaten an den Adressenzähler 54 gegeben werden. Der Halbleiterspeicher 11, dem der Zählerstand des Adressenzählers 54 als Adressendaten zugeführt wird, hat 24 gleiche Speicherbereiche jeweils für 0 bis 24 Uhr. Diese 24 Speicherbereiche des Halbleiterspeichers 11 werden nach Maßgabe des Inhaltes des Decoders 78 ausgewählt. Diese Speicherbereiche
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werden nacheinander hinsichtlich ihrer Adresse jedesmal dann bezeichnet, wenn der Zählerstand des Adressenzählers 54 um +1 vergrößert wird. Wenn die dem letzten Speicherbereich zugeordnete Adresse bezeichnet wird, wird von dem Halbleiterspeicher 11 ein Impuls erzeugt, um ein Tonerzeugungs-Steuer-Flip-Flop 79 zurückzusetzen. Das Flip-Flop 79 wird von einem Impuls gesetzt, der von der null Minuten-Detektorschaltung 70 erzeugt wird, und das Q-Signal ■ von dem Flip-Flop 79 wird an die Codierschaltung 17, die Synthese schaltung 18 für das Stimmsignal und den Verstärker 58 sowie als ein Ansteuersignäl f über ein ODER-Glied 52 an ein IMD-Glied 53 gegeben.
Die Arbeitsweise des in Fig. 22 gezeigten Ausführungsbeispiels mit dem zuvor beschriebenen Aufbau wird anhand der Zeitdiagramme der Fig. 23A, 23B, 23C und 23D und der Anzeigebeispiele der Fig. 24-, 25A und 25B erläutert. Wenn das Anzeigewahl-Flip-Flop 72 sich in seinem zurückgesetzten Schaltzustand befindet, werden die Minuten- und Stunden-Daten von den Minuten- und Stundenzählern 3a und yo über die Anzeigeschalterschaltung 75 an eine Flüssigkristall-Anzeige einheit 76 gegeben und dort, wie in Fig. 24a gezeigt ist, z.B. in Form von "10:50" angezeigt.
Wenn bei diesem Schaltzustand der Anzeigewahl schalt er S^, betätigt wird, wird ein von der monostabilen Schaltung erzeugter Impuls zum Setzen des Flip-Flops 72 an dieses gegeben, wie es in Fig. 23A gezeigt ist. Dadurch wird das Q-Signal des Flip-Flops 72 auf "1" in der in Fig. 23B gezeigten Weise invertiert, so daß der Zählerstand des bis 24 zählenden Zählers 74- über die Anzeigeschalterschal tang
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an den Flüssigkristall-Anzeigeteil 76 gegeben wird, so daß null Stunden "0:" angezeigt wird, wie dieses unter Cb) in Fig. 24 gezeigt ist. Durch das Q-Signal des Flip-Flops 72 wird auch das UND-Glied 73 leitend geschaltet, so daß das 0,5-Hz-Signal von dem UND-Glied 73 abgegeben wird, wie es in Fig. 23C gezeigt ist. Der Zählerstand des Zählers 74- wird daher nach Maßgabe des 0,5-Hz-Signals von dem UND-Glied 73 vergrößert und nacheinander an den Flüssigkristall-Anzeigeteil 76 gegeben. Daher werden Ziffern "1", "2", "3"? ···? 'ä.±e die jeweiligen Stunden angeben, nacheinander in dem Flüssigkristall-Anzeigeteil 76 für jeweils zwei Sekunden angezeigt, wobei z.B. die Zahlen "5"5 -··? "8", ..., "23" in der in Fig. 24 unter (c), (d) und (e) gezeig-' ten Weise angezeigt werden.
Bei dem zuvor erwähnten Schaltzustand, bei dem aufeinanderfolgende Stunden angezeigt werden, kann durch Betätigung des Aufzeichnungsschalters S^ für die Zeitdauer, während der die gewünschten Stunden-Daten angezeigt werden, die geplante Tätigkeit für diese Stunde aufgezeichnet werden. Wenn z.B. ein Basketballtraining für 5 uhr geplant ist, wird der Aufzeichnungsschalter S^ für zwei Sekunden betätigt, während denen die Anzeige die Stunden-Daten von 5 Uhr anzeigt, um damit zu diesem Zeitpunkt die Stimme "Basketball" einzugeben. Zu diesem Zeitpunkt wird das Schalterbetätigungssignal von dem Schalter S^ in der in Fig. 23D gezeigten Weise erhalten, und ein Impulssignal wird von der monostabilen Schaltung 75 erzeugt, um das UlTD-Glied 76 leitend zu schalten. Dadurch werden die in dem Zähler 74 voreingestellten Daten "5" über das UND-Glied 69 und das ODER-Glied 77 an den Decoder 78 zum Decodieren gegeben, und die decodierten Daten werden als
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anfängliche Adressendaten in. dem Adressenzähler 54- eingestellt. Durch die Betätigung des Aufζeichnungsschalters S^ werden auch der Verstärker 50, der A/D-Wandler 15 und die Codier schaltung 16 wirksam geschaltet, und mit dem vom TMD-Glied 53 abgegebenen Taktsignal φ wird der Zählvorgang des Adressenzählers 54- eingeleitet. Bei diesem Schaltzustand werden durch richtiges Aussprechen von z.B. !lBasketball", was als Tätigkeit für 5 Uhr geplant ist, in das Mikrophon 51 die Stimmendaten von der Codierschaltung 16 in den Speicherbereich eingeschrieben, der 5 Uhr zugeordnet ist. Auf diese Weise können die Stimmlaute "Basketball" gespeichert werden.
In gleicher Weise wird, wenn eine "Konferenz" um 8 Uhr geplant ist, der Aufzeichnungsschalter Q7. während der Anzeigezeitdauer der Stunden-Daten von 8 Uhr betätigt, wie dieses in J1Ig. 24-(d) gezeigt ist, und "Konferenz" wird richtig in das Mikrophon 21 gesprochen. Dadurch werden die eingegebenen Stimmlaute "Konferenz" in dem Speicherbereich des HalblexterSpeichers 11 gespeichert, der 8 Uhr zugeordnet ist. In der zuvor beschriebenen Weise kann eine Planung von O bis 23 Uhr aufgezeichnet werden. Wenn 23 Uhr vorbei ist, wird das Übertragssignal von dem Zähler 74- erzeugt, wodurch die übliche Zeitanzeige wieder hergestellt wird.
Dann erfaßt die null Minuten-Detektorschaltung 70 die null Minuten-Daten "00" des Minutenzählers 3a und erzeugt einen Impuls, jedesmal dann, wenn eine volle Stunde erreicht ist. Mit diesem Impulssignal wird das UND-Glied 71 leitend geschaltet, und das Tonerzeugungs-Steuer-ELip-Elop 79 gesetzt. Dadurch werden die Stunden-Daten des
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Stunden zähle rs 5"b über das UND-Glied 71 und das ODER-Glied 77 3^ clen Decoder 78 gegeben und in dem Adressenzähler 5^- gesetzt. Mit dem Q-Signal von dem Flip-Flop werden auch die Codierschaltung 17, die Syntheseschaltung 58 für die Stimme und der Verstärker 58 wirksam geschaltet, und mit dem Taktsignal φ von dem UND-Glied 55 wird der Zählvorgang des Adressenzählers 54- begonnen. Wenn daher z.B. die volle Stunde von "5:00" erreicht wird, werden die Stunden-Daten von 5 Uhr von dem Stundenzähler 3a über das UND-Glied 71 und das ODER-Glied 77 an den Decoder 78 zu ihrem Decodieren gegeben, und dessen Ausgangsdaten werden als Anfangsadresse in dem Adressenzähler 5^ gesetzt. Daher wird dem Speicherbereich des Halbleiterspeichers 11, der 5 Uhr entspricht, eine Adressenbezeichnung gegeben. Für diesen Speicherbereich, der 5 Uhr entspricht, wird die Adressenverschiebung jedesmal dann vorgenommen, wenn der Zählerstand des Adressenzählers 5^- um +1 erhöht wird. Die in dem 5 Uhr entsprechenden Speicherbereich gespeicherten Stimmdaten werden daher nach Maßgabe der Adressenbezeichnung nacheinander ausgelesen und über die Codierschaltung 17, die Syntheseschaltung 18 für das Stimmsignal und den Verstärker 58 an den Lautsprecher 59 gegeben, um sie wiederzugeben. Wenn daher 5 Uhr erreicht ist, wie es in Fig. 25A gezeigt ist, wird der aufgezeichnete Inhalt "Basketball" ausgesprochen, um anzugeben, daß für 5 Uhr Basketball geplant ist. Wenn in gleicher Weise 8 Uhr erreicht wird, wie es in Fig. 25B gezeigt ist, wird der aufgezeichnete Inhalt "Konferenz" ausgesprochen, um anzugeben, daß für 8 Uhr eine Konferenz geplant ist. Wenn die Wiedergabe der Stimmlaute "Basketball" oder "Konferenz" mit der Bezeichnung der letzten Adresse des Speicherbereichs, der 5 oder 8 Uhr
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zugeordnet ist, beendet wird, wird von dem Halbleiterspeicher 11 ein Impuls erzeugt, um das Flip-Flop 79 zurückzusetzen. Mit dem Zurücksetzen des Flip-Flop'79 wird der Vorgang der Tonerzeugung beendet.
Es wurde gezeigt, da das geplante Ereignis für jede Stunde durch externes Zuführen von Stimmlauten aufgezeichnet werden kann, und der jeder Stunde entsprechende aufgezeichnete Inhalt zur Zeit der jeweils vollen Stunde ausgesprochen wird, die geplante Tätigkeit für diese Stunde zur Zeit der jeweiligen vollen" Stunde erkannt werden kann. Da die Aufzeichnung nach Maßgabe der Stundenanzeige, die für alle zx-xei Sekunden geändert wird, vorgenommen wird, kann die Aufzeichnung des jeweiligen Zeitplans selbst für den ganzen Tag in einer kurzen Zeitdauer, das heißt, in 4-8 Sekunden, vorgenommen werden. Der Aufzeichnungsvorgang ist daher sehr einfach.
Obwohl bei dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel der aufgezeichnete Inhalt zur vollen Stunde ausgesprochen wird, ist es auch möglich, daß der aufgezeichnete Inhalt ausgesprochen wird, nachdem ein Alarmton, wie ein Summton, erzeugt wurde. Dadurch kann die Aufmerksamkeit des Benutzers der Uhr erregt werden, und gleichzeitig die Wirkung eines Zeitalarms erreicht v/erden.
Fig. 26 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, das bei einer elektronischen Uhr angewendet ist, bei der die Zeit mit Hilfe einer optischen Zeigeranzeige angezeigt wird. Bei diesem Ausführungsbeispiel werden die von dem Zeitzähler 3 erhaltenen Zeitdaten über eine Anzeigeschalterschaltung 80 an einen Flüssigkristall-Anzeigeteil
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gegeben. Der Anzeigeteil 81 umfaßt ein kreisförmiges zentrisch.es Anzeigeteil 81a, sechzig innere Nadelanzeigeteile 81b, die radial an dem zentrischen Anzeigeteil 81a mit gleichmäßigen Abständen angeordnet sind, und sechzig äußere Nadelanzeigeteile 81c, die jeweils auf der Verlängerung eines jeden inneren Nadelanzeigeteils 81b angeordnet sind. Die inneren Anzeigeteile 81b werden zum Anzeigen der Stundendaten der Zeitdaten des Zeitzählers 3 benutzt, und beide, die inneren und äußeren Anzeigeteile 81b und 81c werden zum Anzeigen der Minuten-Daten benutzt. Der Umfang des Anzeigeteils 81 ist mit zwölf Zeitmarkierungslinien, entsprechend 0 bis 11 Uhr, und auch mit im Uhrzeigersinn und gegen den Uhrzeigersinn verlaufenden bogenförmigen Pfeilen, die symmetrisch in Bezug auf die Zeitmarkierungslinie von O Uhr angeordnet sind. Außerdem sind Buchstaben "Speicher" an einer Stelle oberhalb des Pfeils im Uhrzeigersinn und Buchstaben "Pegel" an einer Stelle oberhalb des Pfeils gegen den Uhrzeigersinn gedruckt.
Das Schalterbetätigungssignal von dem Aufzeichnungsschalter S-, wird über eine monostabile Schaltung 82 an
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ein UND-Glied 83 gegeben, das das Q-Signal vom Flip-Elop 9c erhält, und das Ausgangssignal vom UND-Glied 83 wird an einen Schaltersteuerteil 84 gegeben. Wie später im einzelnen erläutert werden wird, ist der Schaltersteuerteil 84 derart aufgebaut, daß, wenn das Impulssignal von dem UND-Glied 83 ihm zugeführt wird, es ein Steuersignal f. erzeugt, und es auch ein Steuersignal fg nach dem Verstreichen von vier Sekunden nach der Erzeugung des Steuersignals f. erzeugt. Das Impulssignal von dem UND-Glied 83 wird auch an einen Bückwärtszähler 46 gegeben. Wenn das Impulssignal von dem UND-Glied 83 erhalten wird, wird eine
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Dezimalzahl "20" in dem Rückwärtszähler 46 eingestellt. Die Voreinstelldaten "20" in dem Rückwärtszähler 46 werden nach Maßgabe des 1-Hz-Signals rückwärts gezählt, das von einem TWD-Glied 47 zugeführt wird. Das MD-Glied 47 wird nach Maßgabe des Steuersignals £2 vori ^em Schaltersteuerteil 84 leitend geschaltet. Nach dem Verstreichen von 20 Sekunden von dem Beginn des Zählvorgangs des Rückwärtszählers 46, erzeugt dieser ein Borgesignal, das an den Schaltersteuerteil 84 gegeben wird. Der Zählerstand des Rückwärtszählers 46 gibt die verbliebene Aufzeichnungskapazität an, und die Ausgangsdaten d von dem Rückwärtszähler 46 werden über die Anzeigeschalterschaltung 80 an den Anzeigeteil 81 gegeben.
Das Steuersignal f„ von dem Schaltersteuerteil 84 wird über ein ODER-Glied 33 zum Erzeugen von Adressendaten, und wird auch als ein Operationsbezeichnungssignal an den A/D-Wandler 15 und die Codierschaltung 16 gegeben, sowie als ein Einschreib/Auslese-(R/¥)-Signal an den Halbleiterspeicher 11 gegeben. Der Halbleiterspeicher 11 hat eine Aufzeichnungskapazität, die einer Aufzeichnungsdauer von etwa 20 Sekunden entspricht.
Das Steuersignal f„ von dem Schaltersteuerteil 84 und das Alarmsignal AL von der Koinzidenzdetektorschaltung 7 werden als ein Operationsbezeichnungssignal über ein ODER-Glied an den A/D-Wandler 19 gegeben. Der A/D-Wandler 19 formt das verstärkte Stimmsignal vom Verstärker 13, das ein Analogsignal ist, in ein Digitalsignal um, das als Lautstärkedaten über die Anzeigeschalterschaltung 80 an den Anzeigeteil 81 gegeben wird.
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Inzwischen werden die Steuersignale f. und f? von dem Schaltersteuerteil 84 und das Alarmsignal AL von der Anzeigeschalterschaltung 80 als Anzeigesteuersignal an die Anzeigeschalterschaltung 80 gegeben. Die Steuersignale fs, und fp bewirken, daß die Anzeigeschaltersehaltung 80 die Ausgangsdaten e von dem Rückwärts zähl er 46 und die Ausgangsdaten von dem A/D-Wandler 19 an den Anzeigeteil 81 zur Anzeige in ihm geben, und das Alarmsignal AL bewirkt, daß die Anzeigeschaltersehaltung 80 die Ausgangsdaten von dem A/D-Wandler 19 an den Anzeigeteil 81 für die Pegelanzeige an ihm geben.
Das Steuersignal ΐ, von dem Schaltersteuerteil 84 wird außerdem als ein Arbeitsbezeichnungssignal an eine Generatorschaltung 86 für ein Summersignal und schließlich als ein Gatterlöschsignal an eine Verknüpfungsschaltung 87 gegeben. Außerdem wird es über einen Inverter 88 an eine Verknüpfungsschaltung 89 gegeben. Die Generatorschaltung 86 erzeugt ein bestimmtes Summersignal, das über die Verknüpfungsschaltung 87 an den Lautsprecher 12 gegeben wird.
Fig. 27 zeigt den Schaltungsaufbau des Schaltersteuerteils 84 im einzelnen. Das Impuls signal von dem OITD-Gl ie d 85 setzt ein Flip-ITop 84a. Das Q-Signal von dem Flip-Flop 84a wird als das Steuersignal f. von dem Schaltersteuerteil 84 abgegeben, während es auch als ein Gatterlöschsignal an ein UND-Glied 84b gegeben wird, das ein 2-Hz-Signal erhält. Das 2-Hz-Signal, das vom UND-Glied 84b abgegeben wird, wird an einen bis 8 zählenden. Zähler 84c gegeben und in diesem gezählt. Nach dem Verstreichen von vier Sekunden nach dem Zählbeginn erzeugt daher der bis
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8 zählende Zähler 84c ein Üb ertrag signal, um das Flip-Flop 84a zurückzusetzen. Das Impulssignal von dem UND-Glied 83 und auch, das Borgesignal von dem Rückwärtszähler Λ6 werden über ein ODER-Glied 84d an ein Flip-Flop 84e gegeben, um dessen Schaltzustand zu invertieren. Das Q-Signal des Flip-Flops 84e wird an ein UND-Glied 84f gegeben, das auch das ^-Signal von dem Flip-Flop 84a erhält, und das Ausgangssignal des UND-Gliedes 84f wird als das Steuersignal fp abgegeben.
Die,Arbeitsweise der in Fig. 26 gezeigten elektronischen Uhr mit dem zuvor beschriebenen Aufbau wird jetzt anhand der Fig. 28 bis 33A und 33B erläutert. Wenn das Q-Signal von dem Flip-Flop 9c gleich "1" ist, werden die von dem Zeitzähler 3 abgegebenen Zeitdaten über die Anzeigeschalterschaltung 80 abgegeben und auf dem Anzeigeteil 81 angezeigt, z.B. als "6:Ί6", wie es in Fig. 28 gezeigt ist. Zum Aufzeichnen einer Stimme wird der Schalter S^ betätigt, um den Ausgangszustand des Flip-Flops 9c zu invertieren, so daß das Q-Signal gleich "1" wird. Dadurch werden die in der Alarmzeiteinstellschaltung 6 eingestellten Alarmzeitdaten über die Anzeigeschalterschaltung 80 an den Anzeigeteil 8Ί gegeben und dort in analoger Veise mit Zeigern angezeigt. Wenn der Aufzeichnungsschalter S-, bei diesem Schaltzustand betätigt wird, wird ein Impuls von der monostabilen Schaltung 82 über das UND-Glied 83 zugeführt. Das von dem UND-Glied 83 abgegebene Impulssignal wird an den Schaltersteuerteil 84 und auch an den Rückwärtszähler 46 gegeben, um diesen auf "20" voreinzustellen. In der Zwischenzeit wird in dem Schaltersteuerteil 84 das Flip-Flop 84a gesetzt, so daß sein Q-Signal
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als Steuersignal f abgegeben wird. Gleichzeitig wird das TJiro-Glied 84-b leitend geschaltet, um das 2-Hz-Signal über das IMD-Glied 84-b zu dem bis 8 zählenden Zähler 84-e hindurchzulassen, damit es in diesem gezählt wird. Außerdem wird der Ausgangszustand des Flip-Flops 84-e invertiert, damit sein Q-Signal das UND-Glied 84-f leitend schalten kann. Wenn das Steuersignal f. von dem S ehalt er steuert eil 84- erzeugt wird, gibt die Anzeigeschalterschaltung 80 die Ausgangsdaten d des Rückwärtszählers 4-6 und die Ausgangsdaten vom A/D-Wandler 19 an. den Anzeigeteil 81. In dem Anzeigeteil 81 werden daher die inneren und äußeren Anzeigeteile 81b und 81c eingeschaltet, die in einem Bereich von O bis 20 Minuten liegen, wie dieses in Fig. 29 angegeben ist, um anzugeben, daß die verbliebene Speicherkapazität des Halbleiterspeichers 11 20 Sekunden entspricht. Die in den Fig. 29, 50, 31, 32 und 33B schraffierten Bereiche geben alle die Anzeigeteile an, die in diesen Bereichen ,jeweils eingeschaltet sind. Während vier Sekunden von der Betätigung des Aufzeichnungsschalters S^ an wird das Steuersignal f. erzeugt, und mit diesem Signal wird die Generatorschaltung 86 für das Summersignal wirksam geschaltet, während die Verknüpfungsschaltung 87 leitend geschaltet wird. Daher wird ein Summersignal mit einer bestimmten Frequenz von der Generatorschaltung 86 erzeugt und über die 'Verknüpfungsschaltung 87 an den Lautsprecher 12 gegeben, damit dieser einen Summton erzeugt. Dieser Summton gibt den Aufzeichnungszustand an.
Nach dem Verstreichen von vier Sekunden nach dem Beginn des Zähl Vorgangs erzeugt der Zähler 84-c ein Übertrags signal, um das Flip-Flop 84-c zu setzen. Dadurch wird von dem Flip-Flop 84-a ein Q-Signal erzeugt, und von dem UND-Glied 84-f
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wird das Steuersignal f erzeugt. Mit dem Auftreten des Steuersignals f~ wird der Aufzeichnungszustand gesetzt. Das heißt, der Halbleiterspeicher 11 erhält die Einschreib-"bezeichnung, Adressendaten werden von dem Adressenteil 34 erzeugt, die I/O-Schalterschaltung 14 wird umgeschaltet, um als Eingabe schaltung zu wirken, und der A/D-Wandler 15 und die De codierschal tung 16 werden xirirksam geschaltet. Bei diesem Zustand werden die geplanten Tätigkeiten, wie "Konferenz", "Vorgespräche", "Verabredung", und dergleichen richtig in den Mikrophon-Lautsprecher 12 gesprochen. Dadurch erzeugt der Mikrophon-Lautsprecher 12 das entsprechende Stimmsignal, was über die Verknüpfungsschaltung 89, den Verstärker 13 und die I/O-Schalterschaltung an den A/D-Wandler 15 gegeben wird, dessen Ausgangssignal über die Codierschaltung 16 an den Halbleiterspeicher 11 gegeben wird, um in diesem gespeichert zu werden.
Inzwischen wird durch das Auftreten des Steuersignals f? das·UND-Glied 47 leitend geschaltet. Dadurch wird von dem UND-Glied 47 das 1-Hz-Signal abgegeben, wodurch der voreingestellte Zählerstand von "20" in dem. Rückwärtszähler 46 aufeinanderfolgend durch Rückwärtszählung vermindert wird. Die Ausgangsdaten von dem Rückwärtszähler 46 werden über die Anzeigeschalterschalterschaltung 80 an den Anzeigeteil 81 gegeben. Wenn daher z.B. neun Sekunden vergangen sind, liegen die inneren und äußeren Anzeigeelemente 81b und 81c in einem Bereich zwischen den 0- und 11-Minutenmarkierungslinien, wie dieses in Fig. 30 gezeigt ist, um anzugeben, daß die verbleibende Aufzeichnungskapazität des Halbleiterspeichers 11 elf Sekunden entspricht. Das Stimmsignal von dem Mikrophon-Lautsprecher 12 wird von dem Verstärker 13 verstärkt und dann
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dem A/D-Wandler 19 zugeführt, um es in ein digitales Signal umzuformen, das über die Anzeigeschalterschaltung 80 dem Anzeigeteil 81 zugeführt wird, um in diesem angezeigt zu werden.. Im Anzeigeteil 81 werden daher die inneren Anzeigeteile 81h, die in einem Bereich zwischen 38 und O Minuten liegen, eingeschaltet, wie dieses in Pig 30 gezeigt ist. Auf diese ¥eise kann der Lautstärkenpegel· der eingegebenen Stimme optisch angezeigt werden.
Wenn 20 1-Hz-Signale von dem UND-Glied 47 abgegeben warden, um den Zählerstand des Rückwärtszählers 45 auf "O" zu vermindern, das heißt die verbliebene Aufzeichnungskapazität auf "O" zu vermindern, so erzeugt der Rückwärtszähler 4-6 ein Borgesignal. Dadurch wird in dem Schaltersteuerteil 84 das Borgesignal von dem Rücfcwärtszähler über das ODER-Glied 84d an das Flip-Flop 84e gegeben, um deren Ausgangszustand zu invertieren, um das UND-Glied 84f zu sperren. Das Steuersignal fp verschwindet daher, so daß der AufζeichnungsVorgang beendet wird.
Wie dieses gezeigt wurde, wird der angezeigte Bereich, der die verbliebene Aufzeichnungskapazität angibt, in Richtung des in Fig. 30 gezeigten Pfeiles mit dem Verstreichen der Zeit vermindert, so daß die verbliebene Aufzeichnungskapazität in Einheiten von zugeordneten Zeitperioden auf der Anzeige erkannt werden kann. Da . außerdem der Lautstärkepegel der eingegebenen Stimme im linken Bereich der Anzeigefläche in Fig. 30 angegeben wird, kann die Stimme mit einem geeigneten Lautstärkepegel aufgezeichnet werden«
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Wenn die Alarmzeit erreicht wird, so daß das Alarmsignal AL von der Koinzidenzdetektorschaltung 7 erzeugt wird, wird der aufgezeichnete Inhalt ausgesprochen. Der Vorgang dieses Aussprechens entspricht dam anhand von Fig. 12 beschriebenen.
Die Fig. 31 bis 33A und 33B zeigen weitere Beispiele einer Anordnung der Anzeige für den Lautstärkepegel und die verbliebene Aufzeichnungskapazität. Beim Beispiel der Fig. 31 wird der Lautstärkepegel in der oberen Hälfte der Anzeigefläche angezeigt, und die'verbliebene Aufzeichnungskapazität wird in der unteren Hälfte der Anzeigefläche angezeigt. Für den Lautstärkepegel wird die Anzeigefläche in Eichtungen der Pfeile mit wachsendem Pegel vergrößert, während für die verbliebene Aufzeichnungskapazität die Anzeigefläche in Eichtungen der Pfeile mit der Verminderung der verbliebenen Kapazität vermindert wird.
Beim Beispiel der Fig. 32 werden alle inneren Anzeigeteile 81b zur Anzeige des Lautstärkepegels benutzt, und alle äußeren Anzeigeteile 81c werden zur Anzeige der verbliebenen Aufzeichnungskapazität benutzt. In diesem Fall wird mit der Verminderung des Lautstärkepegels die zugeordnete Anzeigefläche in Eichtung des Pfeils a vermindert, und mit der Verminderung des verbliebenen Aufzeichnungskapazität wird die zugeordnete Anzeigefläche in Eichtung des Pfeils b vermindert.
Bei den Beispielen der Fig. 33A und 33B werden die Sekunden-Daten in analoger Form mit Hilfe der Zeigeranzeige zusätz-
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lieh zu der Anzeige der Stunden- und Minut;en-Daten angezeigt. In diesem Fall sind sechzig äußerste Anzeigeteile 8id an der Außenseite der inneren und äußeren Anzeigeteile 81b und 81c vorgesehen, die zur Anzeige der Sekunden-Daten in analoger Form benutzt werden. Wie in Fig. 33A gezeigt ist, wird daher die Zeit so angezeigt, die drei Uhr, null Minuten und fünfunddreißig Sekunden angibt. Der Lautstärkepegel wird mit Hilfe der inneren Anzeigeteile 81b angezeigt, während die verbliebene Aufzeichnungskapazität durch die äußeren Anzeigeteile 81c und die Aufzeichnungsmenge, die komplementär zu der verbliebenen Aufzeichnungskapazität ist, wird durch die äußersten Anzeigeteil angezeigt, wie dieses in Fig. 33B gezeigt ist. Der Anzeigebereich für den Lautstärkepegel wird in Richtung eines Pfeils a mit der Verminderung des Lautstärkepegels verringert, während der Anzeigebereich für die verbliebene Aufzeichnungskapazität in Richtung des Pfeils b mit der Verminderung der verbliebenen Aufzeichnungskapazität verringert wird. Der Anzeigebereich für die Aufzeichnungsmenge wird so ausgedehnt, daß er komplementär zu der Verminderung der Anzeigefläche für die verbliebene Aufzeichnungskapazität ist.
Obwohl die zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiele sich auf ein sogenanntes PCM-System beziehen, bei dem die eingegebenen Stimmdaten in einem Halbleiterspeicher eingeschrieben werden, können die gleichen Wirkungen der Erfindung auch mit anderen Aufzeichnungssystemen erreicht werden, wie den DM-, ADM-, DPCM-, L(log)PCM-, APCM-, ADPCM-, LPC- und PARCO-Systemen.
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Obwohl die zuvor erläuterten Ausfüiirungsbeispiele sich, auf elektronische Uhren bezogen, kann die Erfindung auch bei kleinen elektronischen Rechnern oder dergleichen angewendet werden, die auch tfhrfunkt ionen haben.
Obwohl bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen der aufgezeichnete Inhalt zu einer voreingestellten Zeit oder zu einer vollen Stunde mit null Minuten und null Sekunden nach einer vorgegebenen Stunde gesprochen werden, bedeutet dieses selbstverständlich keine Beschränkung, und es ist z.B. möglich, den aufgezeichneten Inhalt an einem voreingestellten Tag auszusprechen.
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ORlGiNAL JNSPECTEQ
Leerseite

Claims (17)

  1. PATENTANWÄLTE A. 3RUNECKER
    DlPU-INa
    H. KINKELDEY
    De-ING
    W. STOCKMAIR
    DR-INa-A^ICALTEO,
    K. SCHUMANN
    DR. ft£R NAT. ■ DlPL-PHYS
    P. H. JAKOB
    DIPU-ING.
    G. BEZOLD
    DFl RSl NAT.· DIPU-CHBUl
    8 MÜNCHEN 22
    MAXIMILIANSTRASSE 43
    24. September 1980 P 15 509 - 52/hb
    CASIO COKPUTER CO., LTD.
    6-1, 2-chome, Nishi-Shinjuku, Shinjuku-ku, Tokyo, Japan
    Elektronische Uhr
    Pat entansprü c h e
    (i). Elektronische Uhr mit einer Z ext zähl einrichtung zum Erhalten von Zeitdaten durch Zählen eines Bezugsfrequenz— signals, einer Zeitanzeigeeinrichtung zum Anzeigen der von der Zextzähleinrichtung erhaltenen Zeitdaten und einer Alarmton-Generatoreinrichtung zum Erzeugen eines Alarmtons, wenn die von der Zextzähleinrichtung erhaltenen Zextdaten einer bestimmten Zeit zu entsprechen beginnen, dadurch gekennzeichnet , daß die Alarmton-Generatoreinrichtung einen Halbleiterspeicher (11) zum Einspeichern von Stimmdaten aufgrund einer extern zugeführten Stimme, eine Stimmdaten-Einschreibbefehlseinrichtung (S^, 10)
    zum Erzeugen eines Befehls zum Einschreiben der Stimmdaten
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    TELEFON (Ο8β) 22 28 63 TELEX 06-20 380 TELEGRAMME MONAPAT TELEKOPIERER
    in den Halbleiterspeicher und eine Stimmwiedergabeeinrichtung (12, 13, 14, 17, 18) zum Wiedergeben der Stimme zu einer bestimmten Zeit durch Auslesen der in dem Halbleiterspeicher nach Maßgabe des Befehls von der Einschreibbefehls einrichtung gespeicherten Stimmdaten aufweist.
  2. 2. Elektronische Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Befehl von der Einschreibbefehlseinrichtung (S^, 10) nach Maßgabe der Betätigung eines extern betätigbaren Schalters (S^) erzeugbar ist, der an der elektronischen Uhr vorgesehen ist.
  3. 3. Elektronische Uhr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Alarmton-Generatoreinrichtung eine Einrichtung (60, 86) zum Erzeugen eines Achtungstons aufweist, der den Beginn des Einschreibexs der Stimmdaten unter der Steuerung der Eiiischreibbefej.lseinrichtung (10, S^) angibt, bevor diese den Einschreibbefehl erzeugt.
  4. 4. Elektronische Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennze ichnet durch eine Anzeigeeinrichtung (5d, 49c., 31) zum optischen Anzeigen des Lautstärkepegels der von außen zugeführten Stimme..
  5. 5. Elektronische Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet , daß der Halbleiterspeicher (11) ein Speicher mit freiem Zugriff (EAM) ist.
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  6. 6. Elektronische Ulir nach, einem der Ansprüche 1 bis 5» gekennze ichnet durch eine Anzeigeeinrichtung (49c,-,, 81) zum Anzeigen der verbliebenen Speicherkapazität des Halbleiterspeichers (11).
  7. 7- Elektronische Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Zeitanzeigeeinrichtung (81) aus einer analogen Anzeigeeinrichtung zum Anzeigen von mindestens Stunden- und Minutendaten in Eorm einer optischen Zeigeranzeige besteht, die eine Lautstärkepegel-Änderungsanzeigeeinrichtung (81b) aufweist, mit der Änderungen des Lautstärkepegels der extern zugeführten Stimme anzeigbar sind.
  8. 8. Elektronische Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Zeitanzeigeeinrichtung aus einer analogen Anzeigeeinrichtung (81) zum Anzeigen von mindestens Stunden- und Minutendaten in einer optischen Zeigeranzeige besteht, die eine Speicherkapazitäts-Änderungsanzeigeeinrichtung (81c) aufweist, mit der Änderungen der Speicherkapazität des Halbleiterspeichers (11) anzeigbar sind.
  9. 9- Elektronische Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Stimmwiedergabe einrichtung (12, 13, 14, 17, 18) die Stimme mindestens zweimal wiederholt wiedergibt.
  10. 10. Elektronische Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennze ichnet durch einen extern betätigbaren Schalter (Sr) zum Bewirken einer wiederholten Wiedergabe der Stimme von der Stimmwiedergabeeinrichtung (12, 13, 14, 17, 18) zu der bestimmten Zeit.
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  11. 11. Elektronische Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch eine Einschreibeanzeige einrichtung (49c, 81) zum Angeben des Beginns des Einschreibens der Stimmdaten mit Hilfe der Einschreibbefehlseinrichtung (10, S^).
  12. 12. Elektronische Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet , daß die Stimmwiedergabe einrichtung (12, 13» 14, 17, 18) einen Lautsprecher (12) aufweist, der auch als Mikrophon zum externen Zuführen einer Stimme dient.
  13. 13. Elektronische Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet , daß die Alarmton-Generatoreinrichtung eine Alarmtonspeicher einrichtung (6) zum Speichern einer Alarmzeit und eine Koinzidenzdetektoreinrichtung (7) zum Erfassen der Übereinstimmung der in der Alarmzeitspeichereinrichtung gespeicherten Alarmzeit und der von der Zeit zähleinrichtung (3) erhaltenen Zeitdaten aufweist.
  14. 14. Elektronische Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet , daß die Alarmton-Generatoreinrichtung eine Detektoreinrichtung (70) zum Erfassen einer glatten Zeit aufweist, die null Minuten und null Sekunden nach einer gegebenen Stunde liegt, die von den von der Zeitzähleinrichtung (3) abgegebenen Zextdaten angegeben sind.
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  15. 15· Elektronische uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 14-, dadurch gekennzeichnet , daß die Alarmton-Generatoreinrichtung eine Speichereinrichtung (30) für einen "bestimmten Ton aufweist, der in dieser dauernd gespeichert ist, und daß die Alarmton-Generatoreinrichtung entweder den bestimmten Ton oder die extern zugeführte Stimme bei der bestimmten"Zeit erzeugt.
  16. 16. Elektronische Uhr nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet , daß der in der Speichereinrichtung (JO) gespeicherte bestimmte Ton ein Musikstück ist.
  17. 17. Elektronische Uhr nach einem der Ansprüche 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet , daß die Speichereinrichtung (11, 26) für die extern zugeführte Stimme aus einem Speicher mit freiem Zugriff (RAM) besteht und daß die Speichereinrichtung (30) für den bestimmten Ton aus einem iestspeicher (ROM) besteht.
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