DE3035302C2 - Anzeigeanordnung für einen digitalen Oszillographen - Google Patents
Anzeigeanordnung für einen digitalen OszillographenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anzeigeanordnung für einen digitalen Oszillographen mit einem
Signalzugspeicher, mit einer Schaltung zur Auslesung des Signalzugspeichers und mit einer auf die ausgelesenen
Werte ansprechende Schaltung zur Erzeugung eines Anzeigesignals.
Echtzeit-Oszillographen erzeugen eine kontinuierlich auf der Zeit basierende Anzeige der Augenblicksamplitudenwerte
elektrischer Phänomene und können damit genau die Signalzüge komplexer Signale, beispielsweise
hochfrequenter Trägersignale mit niederfrequenten Hüllkurven, anzeigen. Diese Typen von Signa;zügen
können ebenso wie andere Typen durch mit bistabilen Direktsicht-Speicherröhren ausgerüstete Echtzeit-Oszüiographen
angezeigt werden, da die Signalverarbeitungsschaltungen und das Aufzeichnungsmedium kontinuierlich
sind. Andererseits zerhacken digitale Oszillographen Eingangssignale in durch einen internen Takt
festgelegte Zeitpunkte, quantisieren die Augenblicks-Amplitudenwerte
in diesen Punkten und speichern die resultierenden digitalen Darstellungen in einem digitalen
Speicher. Die Anzeige wird aus dem Speicher mit einer vorgegebenen Taktfolgefrequenz zurückgewonnen
und manifestiert sich entweder in einer Folge von Punkten oder in miteinander verbundenen Punkten. Da
die Eingangssignale funktionell nicht auf den internen Takt des digitalen Oszillographen bezogen sind, wird
beim Auftreten der Taktflanke immer nur der Augenblickswert des Eingangssignals gespeichert. Die
Information zwischen diesen Punkten geht natürlich verloren, so daß für komplexe Signale ein erkennbarer
Signalzug nur schwierig, wenn nicht unmöglich rückzubilden ist. Derartige Möglichkeiten sind beispielsweise
auf der DE-OS 27 54 471 bekannt.
Für digitale Oszillographen ist neuerdings ein Verfahren zur Bestimmung der Minimal- und Maximal-Amplitudenwerte
sich wiederholender Signalzüge entwickelt worden. Ein derartiges Verfahren ist in einer
schwebenden Anmeldung der Anmelderin (Serial No. der US-Patentanmeldung 61 720) beschrieben. Es wäre
zweckmäßig, diese Minimal- und Maximalwerte zur Wiedergabe der Hüllkurve komplexer Signale verwenden
zu können.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Signalhüllkurven-Anzeigeanordnung für
einen digitalen Oszillographen anzugeben.
Insbesondere sollen damit digitale Oszillographen die Möglichkeit der Anzeige komplexer Signalzüge besitzen.
Weiterhin sollen digitale Oszillographen damit die Möglichkeit unterschiedlicher Anzeige-Betriebsarten
erhalten, in denen Signalminima, Signalmaxima oder beides angezeigt werden können.
Diese Aufgabe wird bei einer Anzeigeanordnung erfindungsgemäß durch die folgenden Merkmale gelöst:
Eine Speicherung von Minimal- und Maximal-Signalamplitudenwerten in benachbarten adressierbaren
Speicherplätzen im Signalzugspeicher und durch eine Adressierung des Signalzugspeichers im Sinne einer
selektiven Auslesung der Minimal- und Maximal-Signalamplitudenwerte durch die Ausleseschaltung.
Bei der vorstehend definierten erfindungsgemäßen Anzeigeanordnung handelt es sich insbesondere um
eine Signalhüllkurven-Anzeigeanordnung für einen digitalen Oszillographen. Ein zugeordnetes Signalzug-Erfassungssystem
enthält eine Schaltung zur Erfassung der Minimal- und Maximal-Signalamplituden, welche in
kurzen Zeitinkrementen auftreten. Diese Minima und Maxima werden als die erfaßten Datenpunkte längs des
Signalzuges anstelle der tatsächlich in diesen Punkten auftretenden Augenblickswerte tatsächlich gespeichert.
Damit sind zur Speicherung aller dieser Daten für einen gegebenen Punkt zwei Speicherplätze erforderlich.
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Für die Anzeige werden Daten, weiche die Minimal-
und Maximal-Signalamplituden in jedem Datenpunkt repräsentieren, in benachbarten Speicherstellen in
einem Anzeigespeicher gespeichert Ein binärer Adreßzähler ist zur sequentiellen Adressierung jedes
Speicherplatzes als Funktion eines Anzeigetaktsignals mit dem Anzeigespeicher gekoppelt Zwischen dem
Adreßzähler und dem Anzeigespeicher ist eine Steuerschaltung zur Steuerung des geringstwertigen Bits des
Adressenzählsignals vorgesehen, wodurch vier Anzeige-Betriebsarten möglich v/erden. In einer ersten
Anzeige-Betriebsart kann das geringstwertige Bit den Speicher durchlaufen, so daß Daten, weiche Minimal-
und Maximal-Signalwerte repräsentieren, abwechselnd aus dem Speicher ausgetaktet werden. Ein zugehöriger
Vektorgenerator verbindet dann die Minima und Maxima zur Bildung eines Anzeigesignals. In einer
zweiten Anzeige-Betriebsart wird das in den Speicher gegebene geringstwertige Bit für die gesamte Taktperiode
tief gehalten, so daß jeder zweite Speicherplatz, beispielsweise gerade Speicherplätze, in denen lediglich
Maximalwerte gespeichert werden, adressiert wird. Somit werden alle Maximalwerte in Folge ausgetaktet.
Der zugehörige Vektorgenerator verbindet die Maximalwerte zur Bildung eines Anzeigesignals. In entsprechender
Weise ist eine dritte Anzeige-Betriebsart vorgesehen, in der das geringstwertige Bit für das
gesamte Taktsignal auf hohem Pegel gehalten wird, so daß lediglich ungerade Speicherplätze adressiert und
alle gespeicherten Maximalwerte ausgetaktet werden, aus denen ein Anzeigesignal erzeugt werden kann. Die
vierte Anzeige-Betriebsart ist eine Kombination der ersten drei Betriebsarten, wobei in drei aufeinanderfolgenden
Adreßzählperioden die drei vorgenannten Betriebsarten in Folge ausgenutzt werden. Im ersten
Schritt werden sowohl Minimal- als auch Maximalwerte aus dem Speicher ausgetaktet. Im zweiten Schritt
werden lediglich die Minimalwerte ausgetakiet und im dritten Schritt werden lediglich die Maximalwerte
ausgetaktet. Die drei resultierenden Signalzüge werden auf einem zugehörigen Anzeigeschirm überlagert, so
daß für einen Betrachter eine einzige Anzeige der aufgefüllten Hüllkurve eines komplexen Signalzuges
erscheint.
In einer bevorzugten Ausführungsform enthält die Steuerschaltung für das geringstwertige Bit zwei
NAND-Gatter, welche durch eben zwei Steuerbits von einer logischen Steuerstufe gesteuert werden.
Weitere spezielle Ausgestaltungen des Frfindungsgedankens sind in Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Figuren der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen
Anzeigeanordnung,
Fig.2A —2D jeweils dem Blockschaltbild nach
Fig. 1 zugeordnete Signalzüge,
Fig.3 ein Schaltbild der bevorzugten Ausführungsform einer Steuerschaltung für ein geringstwertiges Bit
und
Fi g. 4 eine Wahrheitstabelle für die Steuerschaltung
nach F i g. 3.
Gemäß dem Blockschaltbild nach F i g. 1 für eine Anzeigeanordnung eines digitalen Oszillographen werden
analoge Eingangssignale über eine Eingangsklemme 10 in eine Signalform-Erfassungsschaltung 12
eingespeist, weiche an sich bekannte Tast- und Halteschaltungen sowie Analog-Digital-Wandler ent-
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60 halt, wie sie in konventionellen digitalen Oszillographen
verwendet werden. Da die Anzahl der längs des Signalzuges eines Eingangssignals erfaßten Punkte
durch den verfügbaren Speicherraum beschränkt ist arbeitet die Signalform-Erfassungsschaltung 12 zweckmäßigerweise
so, wie es in der oben bereits genannten schwebenden Patentanmeldung (Serial No. der US-Patentanmeldung
61 720) beschrieben ist wonach ein sehr schnelles Tastsystem Signalformdaten mit der höchsten
Folgefrequenz erfaßt mit welcher der Analog-Digital-Wandler arbeitet. Die so erfaßten Signalzug-Daten
werden in einen Minimal-Maximal-Detektor 14 eingegeben, welcher die tiefsten und höchsten Signalwerte,
welche in Zeitinkrementen entsprechend dem Zeitintervall
zwischen Datenpunkten auftreten, erfaßt und hält, wobei die Anzahl dieser Datenpunkte durch den
verfügbaren Speicherraum festgelegt ist. Daher umfassen die gespeicherten Datenpunkte die Minimal- und
Maximal-Signalamplituden, welche zwischen den festgelegten Datenpunkten auftreten, nicht aber die in
diesen Punkten auftretenden tatsächlichen Augenblickswerte. Die Minimal- und Maximalwerte werden in
benachbarten Speicherplätzen in einem Anzeigespeicher 16 gespeichert welcher zweckmäßigerweise ein
Speicher mit wahlfreiem Zugriff (RAM) ist.
Ein binärer Adreßzähler 18 ist an den Speicher 16 angekoppelt, um jeden Speicherplatz als Funktion eines
Anzeigetaktsignals von einer Anzeigetaktstufe 20 sequentiell zu adressieren. Der binäre Adreßzähler 18
enthält in konventioreller Weise eine Ausgangsleitung für jedes binäre Zählbit, welche in absteigender
Ordnung vom höchstwertigen Bit bis zum geringstwertigen Bit angeordnet sind. Zwischen den Zähler 18 und
den Speicher 16 ist in die Leitung für das geringstwertige Bit ein Schalter 22 eingeschaltet, um aus dem
geringstwertigen Bit, Masse oder einer Anhebespannung das tatsächlich in den Speicher eingegebene
geringstwertige Bit (LSB') auszuwäh\en. Damit sind vier
Anzeige-Betriebsarten realisierbar.
In der ersten Anzeige-Betriebsart wird der Schalter
22 mit einem Kontakt 22Λ verbunden, so daß das geringstwertige Bit zum Speicher durchgelassen wird.
In dieser Betriebsart wird jeder Speicherplatz sequentiell adressiert, und es werden die in benachbarten
Speicherplätzen gespeicherten Minimal- und Maximal-Signalwerte aus dem Speicher ausgetaktet. Diese
ausgetakteten Daten werden durch einen Digital-Analog-Wandler 24 in eine analoge Form überführt. Ein
Vektorgenerator 26 verbindet die Punkt-Ausgangssignale des Digital-Analog·Wandlers 24 zur Erzeugung
des zusammenhängenden Minimal-Maximal-Signalzuges nach F i g. 2A zwecks Einspeisung in eine Anzeigeeinrichtung
28, welche zweckmäßigerweise eine Kathodenstrahlröhre sein kann.
In der zweiten Anzeige-Betriebsart wird die Eingangsleitung des Speichers für das geringstwertige Bit
über den Schalter 22 und einen Kontakt 22ß mit Masse verbunden. In dieser Betriebsart wird jeder zweite
Speicherplatz, beispielsweise gerade Speicherplätze, in denen lediglich Maximalwerte gespeichert sind, sequentiell
adressiert, so daß alle Maximalwerte in Folge aus dem Speicher ausgetaktet werden. Der Digital-Analog-Wandler
24 und der Vektorgenerator 26 erzeugen das verbundene Punkt-Anzeigesignal der Maximalwerte
gemäß Fig.2B.
In der dritten Anzeige-Betriebsart wird die Eingangsleitung des Speichers für das geringstwertige Bit über
den Schalter 22 und einen Kontakt 22C mit einer
Anhebespannung von beispielsweise +5 V verbunden. In dieser Betriebsart wird jeder zweite Speicherplatz,
beispielsweise ungerade Speicherplätze, in denen lediglich Minimalwerte gespeichert sind, sequentiell
adressiert, wodurch alle Minimal-Werte in Folge aus dem Speicher ausgetaktet werden. Der Digital-Analog-Wandler
24 und der Vektorgenerator 26 erzeugen das verbundene Punkt-Anzeigesignal von Minimalwerten
gemäß F i g. 2C.
In der vierten Anzeige-Betriebsart wird der Schalter 22 in Folge an die drei Kontakte 22Λ, 22ß und 22C
angeschaltet, wobei er für jede vollständige Zählperiode des Adreßzählers 18 an jeweils einem Kontakt verbleibt.
Im ersten Taktperiodenschritt des Speichers werden sowohl Minimal- als auch Maximal-Signalzugwerte
ausgetaktet und eine Anzeige erzeugt. Im zweiten Schritt werden lediglich Minimalwerte zur Anzeige
ausgetaktet, und im dritten Schritt werden lediglich Maximalwerte zur Anzeige ausgetaktet. Die drei
resultierenden Anzeige-Signalzüge werden auf dem Anzeigeschirm der Anzeigeeinrichtung 28 überlagert,
wodurch für einen Betrachter eine einzige Anzeige der aufgefüllten Hüllkurve eines komplexen Signalzuges
entsteht.
Da die vorgenannte SchaFtungsoperation mit sehr großer Geschwindigkeit stattfinden soll, um eine
nimmerfreie Hüllkurvenanzeige zu realisieren, ist der Schalter 22 vorzugsweise als logische Steuerschaltung
gemäß F ig. 3 ausgebildet. Diese Steuerschaltung enthält zwei NAND-Gatter 30 und 34, deren Wirkungsweise
durch die Wahrheitstabelle nach F i g. 4 definiert ist. Eine Steuerlogikstufe 40 erzeugt zwei Steuerbits C1
und C2 zur Steuerung des Betriebes der Steuergatter-
schallung. Liegt Cl tief und CI hoch, so liegt das
Ausgangssignal des NAND-Gatters 30 hoch und das Ausgangssignal des NAND-Gatters 34 tief. Damit wird
das am Speicher 16 ankommende geringstwertige Bit (LSB') des Adreßzählsignals tief gehalten, was der
Schalterstellung am Kontakt 22ß nach Fig. 1 entspricht. Liegt C2 tief, so liegt das Ausgangssignal des
NAND-Gatters 34 unabhängig vom Zustand von Cl hoch. Damit liegt auch das geringstwertige Bit (LSB')
hoch. Liegt C 2 tief, so liegt das Ausgangssignal des
NAND-Galters 34 unabhängig vom Zustand von Cl hoch. Damit liegt auch das geringstwertige Bit (LSB')
hoch. Liegen Cl und c2 hoch, so durchläuft das tatsächliche geringstwertige Bit vom Adreßzähler 18
die N AN D-Gatter 30 und 34, so daß LSB'= LSB ist.
Die Steuerlogikstufe 40 kann so ausgebildet sein, daß jede der vier obengenannten Anzeige-Betriebsarten
und Kombinationen dieser Betriebsarten realisierbar sind. Die Zähl-Überlaufleitung vom Adreßzähler 18
kann zur Änderung der Steuerbits C1 und C2 am Ende
jeder Taktperiode auf die logische Steuerstufe 40 geführt werden. Diese logische Steuerstufe 40 kann in
verschiedener Weise von einer Anordnung aus Gattern und Flip-Flops bis zu einem Mikroprozessor ausgeführt
werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Anzeigeanordnung für einen digiialen Oszillographen
mit einem Signalzugspeicher, mit einer Schaltung zur Auslesung des Signalzugspeichers und
mit einer auf die ausgelesenen Werte ansprechende Schaltung zur Erzeugung eines Anzeigesignals,
gekennzeichnet durch eine Speicherung von Minimal- und Maximal-Signalamplitudenwerten
in benachbarten adressierbaren Speicherplätzen im Signalzugspeicher (16) und durch eine Adressierung
des Signalzugspeichers (16) im Sinne einer selektiven Auslesung der Minimal- und Maximal-Signalamplitudenwerte
durch die Ausleseschaltung (18,20,22, 22 A-22 C; 18,30,34,40).
2. Anzeigeanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenczeichnet, daß die Adressierschaltung (18, 20,
22, 22Λ - 22C; !8,30,34, 40) einen Adreßzähler (18)
zur Erzeugung eines binären Adreßzählsignals und eine Steuerschaltung (22, 22A-22C; 30, 34, 40) zur
Steuerung des geringstwertigen Bits des Adreßzählsignals zwecks Steuerung der Adreßauswahl der
Speicherplätze aufweist.
3. Anzeigeanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung
(22, 22A-22C; 30, 34, 40) einen zwischen den Adreßzähler (18) und den Speicher (16) gekoppelten
Schalter (22, 22A-22C; 30, 34) zur Wahl zwischen einem geringstwertigen Bit des binären Adreßzählsignals,
einem festen logischen tiefen Pegel und einem festen logischen hohen Pegel bei Einspeisung
des geringstwertigen Bits in den Speicher (16) aufweist.
4. Anzeigeanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung
(30, 34, 40) eine Steuerlogikstufe (40) enthält und daß der Schalter durch ein Paar von durch die
Steuerlogikstufe (40) angesteuerten NAND-Gattern (30,34) gebildet ist.
5. Anzeigeanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung (24,
26) zur Erzeugung eines Anzeigesignals einen Digital-Analog-Wandler (24) und einen Vektorgenerator
(26) aufweist.
6. Anzeigeanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Signalzugspeicher
(16) Minimal- und Maximal-Signalampliludenwerte gespeichert sind, welche die Hüllkurve eines
Signalzuges repräsentieren, daß die Adressierschaltung (18, 20, 22, 22A-22C; 18, 30, 34, 40) zur
Auslesung der Minimalwerte, der Maximalwerte oder einer Kombination der Minimal- und Maximalwerte
dient und daß die Schaltung (24, 26) zur Erzeugung des Anzeigesignals als Funktion der
ausgelesenen Werte Minimalwert-Signalzüge und Maximalwert-Signalzüge für die Überlagerung in
einer Anzeigeeinrichtung (28) zur Realisierung einer Hüllkurvenanzeige rückbildet.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |