DE3035286C2 - Verstärker - Google Patents
VerstärkerInfo
- Publication number
- DE3035286C2 DE3035286C2 DE3035286A DE3035286A DE3035286C2 DE 3035286 C2 DE3035286 C2 DE 3035286C2 DE 3035286 A DE3035286 A DE 3035286A DE 3035286 A DE3035286 A DE 3035286A DE 3035286 C2 DE3035286 C2 DE 3035286C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- transistor
- emitter
- base
- collector
- amplifier
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 4
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 3
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 3
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 2
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 2
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 238000006467 substitution reaction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F3/00—Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
- H03F3/34—DC amplifiers in which all stages are DC-coupled
- H03F3/343—DC amplifiers in which all stages are DC-coupled with semiconductor devices only
- H03F3/347—DC amplifiers in which all stages are DC-coupled with semiconductor devices only in integrated circuits
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F1/00—Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
- H03F1/32—Modifications of amplifiers to reduce non-linear distortion
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03G—CONTROL OF AMPLIFICATION
- H03G5/00—Tone control or bandwidth control in amplifiers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Nonlinear Science (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Amplifiers (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verstärker der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.
Bei einem solchen, aus der DE-AS 12 49 348 bekannten
Verstärkerwerden von der Stromzuführungseinrichtung den ersten und zweiten Transistoren jeweils
gleiche Gleichströme zugeführt, so daß die Ruhe- oder Vorströme der beiden Transistoren in einem bestimmten
Verhältnis zueinander stehen. Im Kollektorkreis des ersten Transistors sind mehrere, in Durchlaßrichtung
vorgespannte Dioden miteinander und einem Widerstand in Reihe geiihaltet, um die exponentiell Strom-Spannungs-Kennlinie
des Basis-Emitter-Übergangs des ersten Transistors im Hinblick des an seinem Kollektor
abnehmbaren Ausgangssignals durch die dieser Kennlinie nahezu entsprechende Kennlinie der Dioden zu
kompensieren. Diese Kompensation ist so lange ausreichend, wie die am Kollektor abgenommene Ausgangsspannung
des ersten Transistors nur mit einer sehr hohen Impedanz belastet wird. Um diese Kompensation
auch ohne diese Bedingung wirksam vornehmen zu können, ist mit dem Kollektor des ersten Transistors die
Basis des zweiten Transistors verbunden. Im Emitterkreis dieses Transistors liegt ein Widerstand, der gegenüber
der Emittereingangsimpedanz des zweiten Transistors groß ist, so daß dieser zweite Transistor als Emitterfolger
wirkt. Dieser bekannte Verstärker hat jedoch den Nachteil, daß die Anzahl der im Kollektorkreis des
ersten Transistors miteinander in Reihe geschalteten Dioden gleich (n + 1) sein muß, wobei η der Verstärkungsfaktor
des ersten Transistors ist. Dieses bedeutet, daß bei einem Verstärkungsfaktor von 100 101 Dioden
in den Kolleictorkreis des ersten Transistors geschaltet
werden müssen, was die Schaltung sehr aufwendig macht. Zwar ist es bei dem bekannten Verstärkerauch
möglich, diese Dioden durch die Kombination von zwei Widerständen und einem Transistor zu ersetzen, wobei
das Widerstandsverhältnis dieser Widerstände jedoch gleich dem Verstärkungsfaktor sein muß. Dadurch wird
es jedoch schwierig, den bekannten Verstärker mit einem hohen Verstärkungsfaktor auszulegen. Obwohl
auch bei diesem bekannten Verstärker zwei Kondensatoren gezeigt sind, die in den Emitterkreisen der ersten
und zweiten Transistoren liegende Widerstände überbrücken, dienen diese Kondensatoren offensichtlich
lediglich zum Verhindern einer Selbsterregung von
Schwingungen in dem Verstärker, jedoch nicht zum Entzerren eines Frequenzgangs des Verstärkers. Bei
dem bekannten Verstärker kann daher lediglich eine Verzerrung aufgrund der expotentielle Strom-Spannungs-Kennlinie
des Basis-Emitter-Übergangs weitgehend verhindert werden.
AusderDE-AS 15 37 701 ist ein Verstärker mit einem
ersten und zweiten Transistor bekannt, die einen unterschiedlichen
Leitfähigkeitstyp haben. Bei diesem bekannten Verstärker ist der erste Transistor ein NPN-Transistor,
während der zweite Transistor ein PNP-Transistor ist, dessen Basis mit dem Emitter des ersten
Transistors verbunden ist. Ein Eingangssignal wird an die Basis des ersten Transistors gegeben, während ein
Ausgangssignal des Verstärkers vom Kollektor und dem Emitter des zweiten Transistors abgenommen wird. Bei
diesem bekannten Verstärker steigt der Kollektorstrom des ersten Transistors an, wenn das an die Basis des
ersten Transistors gegebene Eingangssignal ebenfalls ansteigt, wodurch jedoch der Kollektorstrom des zweiten
Transistors absinkt Wenn also der Kollektorstrom eines der ersten und zweiten Transistoren ansteigt, fallt
der Kollektorstrom des jeweils anderen Transistors ab. Damit sind aber die Kollektorströme des ersten und
zweiten Transistors nicht jederzeit einander gleich. Vielmehr ändert sich der Kollektorstrom der beiden
Transistoren in jeweils zueinander entgegengesetzten Richtungen.
Die DE-OS 28 13 856 beschreibt eine Diffcrenzvurstärkerschaltung,
bei der miteinander zu vergleichende Eingangssignale an zwei Eingangsanschlüsse gegeben
werden. Das Ausgangssignal wird an zwei Anschlüssen abgenommen, während ein Wechselspannungssteuersignal
an zwei weitere Anschlüsse gegeben wird. Die Schaltung umfaßt zwei erste Transistoren sowie drei
weitere Transistoren, um die Basis des einen ersten so
Transistors und den Emitter des anderen ersten Transistors auf dem gleichen Potential unabhängig von Spannungsänderungen
an Speisespannungsanschlüssen zu halten. Bei dieser Schaltung sollen damit Potentialänderungen
aufgrund der jeweils vorliegenden Stromstärke und der Temperatur verhindert bzw. kompensiert werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Verstärker der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art so weiterzubilden,
daß in schaltungstechnisch einfacher Weise eine nichtlinenre Verzerrung infolge der Benutzung von
Transistoren nicht auftritt und außerdem eine Entzerrung hinsichtlich des Frequenzgangs eines zu verstärkenden
Eingangssignals möglich ist.
Bei einem Verstärker der genannten Art ist diese Aufgäbe
durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Beim erfindungsgemäßen Verstärker wird in schaltungstechnisch einfacher Weise eine Kompensation der
durch die exponentiell Strom-Spannungs-Kennlinie in
des Basis-Emitter-Übergiags von Transistoren bewirkten
Verzerrung dadurch erreicht, daß die beiden Transistoren unterschiedlichen LeHfähigkeitstyps unabhängig
von der Aussteuerung des Verstärkers immer unter den gleichen Bedingungen betrieben werden. Dieses wird
durch eine derartige Ausbildung der Stromzuführungseinrichtung
erreicht, daß die an die ersten und zweiten Transistoren von ihr abgegebenen Ströme immer ein
konstantes Verhältnis zueinander haben. Dieses kann z. B. durch eine Realisierung der Stromzufuhrungsein- to
richtung in Form einer sogenannten Strom-Spiegel-Sehaltung
erreicht werden. Um einen möglichen Frequenzgang des vom Verstärker zu verstärkenden Eingangssignals
entzerren zu können, weist mindestens eines der Impedanzelemente eine Blindwiderstands-es
komponente auf, mit der in Abhängigkeit von der Frequenz des zu verstärkenden Eingangssignals der Verstärkungsfaktor
des Verstärkers in gewünschter Weise geändert werden kann.
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 einen Stromlaufplan eines ersten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen entzerrenden
Verstärkers,
Fig. 2 die Verstärkungskennlinien des entzerrenden Verstärkers der Fig. 1 und
Fig. Z einen Stromlaufplan eines zweiten Ausführungsbeispiels
des erfindungsgemäßen entzerrenden Verstärkers.
Fig. 1 dieut zur Erläuterung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
eines erfindungsgemäßen entzerrenden Verstärkers. Ein Eingangssignal Vm wird an die
Basis eines PNP-Transistors Q1 gegeben, der als ein
Emitterfolger geschaltet ist, wobei das Emitterfolgerausgangssignal an die Basis eines verstärkenden NPN-Transistors
Q2 gegeben wird. Der Emitter des Transistors Q2 ist über ein entzerrendes Element 1 geerdet.
Beispielsweise ist eine Stromspiegel«agsschaltung zum
Zuführen von Strömen I1 und I2 an die lransistoren Q1
und Q1 vorgesehen, wobei das Verhältnis Z1 /I2 konstant
ist (/, /I2 = I/a, wobei α eine Konstante ist). Die Sfromspiegelungsschaltung
wird von PNP-Transistoren Q3 und Q4 e'ebildet, deren Basen miteinander verbunden
sind, wie dieses in Fig. 1 gezeigt ist. Die Basis und der Kollektor des Transistors Q4 sind miteinander verbunden,
d. h., der Transistor Q4 ist als Diode geschaltet. Der Emitter des Transistors Q3 ist über einen Widerstand R3
mit einer positiven Spannungsquelle Vcc verbunden, und die Emitter des Transistors Q4 ist über einen Widerstand
A2 mit der positiven Spannungsquelle Vcc verbunden.
Das Entzerrungselement 1, wie es in F i g. 1 gezeigt ist, ist aus einer Reihenschaltung eines Widerstandes
A1 „ und einer Wicklung L1 e, die einer Reihenschaltung
aus einem Widerstand R1 b und einer Wicklung Lx b
parallelgeschaltet ist, gebildet. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird ein Ausgangssignal V0UTan\ Emitter
des Transistors Q4 erzeugt.
Bei der so ausgebildeten Verstärkerschaltung wird die folgende Gleichung (1) erfüllt:
h =
(D
wobei VBEX und VBE2 die Basis-Kollektor-Spannungen
der Transistoren Q1 und Q2 jeweils sind und Z die Impedanz
des Entzerrerelementes 1 ist.
Allgemein ist die Beziehung zwischen dem Kollektorstrom Ic und der Basis-Emitter-Spannung eines Transistors
durch die folgende Gleichung (2) auszudrücken:
rA-JL1n
(2)
wobei q die Elektronenladung, k die Boltznjannsche
Konstante, 7* die absolute Temperatur und Is der Basis-Emitter-Rückwärtssättigungsstrom
sind.
Aus der Gleichung (2) ergibt sich durch Einsetzen
Aus der Gleichung (2) ergibt sich durch Einsetzen
von (VBE: - VBE1) in die Gleichung (1):
(3)
wobei Tx und 7"2 die Basis-Ernitter-Verbindungstemperaturen
der Transistoren Q1 und Q2 jeweils sind. Als
Wert /s wird für jeden Transistor eine feste Konstante
benutzt, fS2 =ßk\, wobeij?eine Konstante ist. Wenn /ssehr klein ist, dann gilt/c/4
> 1. Dadurch kann die folgende Gleichung (4) erhalten werden:
'BEI
(4)
Wenn in der Gleichung (4) die Transistorverbindungsstemperatur konstant ist, gilt:
ίο
kT
rBF-1
\n(ßla).
(5)
Die Gleichung (5) hat einen konstanten Wert. Wenn der konstante Wert durch γ dargestellt wird, kann die
Gleichung (1) in die folgende Gleichung (6) umge-
h = (V,„+y)/Zt.
(6)
M ft
Im mittleren Frequenzbereich können die Induktivitäten der Wicklungen I, „ und L1 b des Entzerrerelementes 1 nicht vernachlässigt werden, so daß damit der Verstärkungsfaktor mit ansteigender Frequenz allmählich
vermindert wird. Im hohen Frequenzbereich, wenn die Induktivitäten einen höheren Wert bekommen als die
Widerstände R1 a und A14, wird die Verstärkung auf
einen im wesentlichen konstanten Wert vermindert Eine Darstellung der Verstärkung oder des Verstärkungsfaktors für die gezeigte Verstärkerschaltung ist in
Fig. 2 gezeigt.
Das Ausgangssignal kann auch in anderer Weise als zuvor beschrieben gebildet werden. Wenn ein Widerstand zwischen die Kollektoren der Transistoren Q2 und
Q4 geschaltet ist, wird die über dem Widerstand
erzeugte Spannung als Aasgangssignal benutzt Da das Stromverhältnis in den Transistoren Qx und Q2 konstant
ist, können die Stromänderungen im Transistor Q1 in dec
gleichen Weise benutzt werden. Andererseits kann, wenn der Emitter des Transistors Q2 über einen Widerstand geerdet ist, und ein Entzerrerelement, das durch
eine Parallelschaltung aus einem Kondensator und einem Widerstand gebildet ist, zwischen die Kollektoren der Transistoren-Q2 und Q4 geschaltet ist, die über
der Parallelschaltung erzeugte Spannung als Ausgangssignal benutzt werden. In diesem FaH wird ebenfalls ein
entzerrender Verstärker geschaffen, der eine Frequenz
abhängigkeit hat, die gleich der in Fig. 2 gezeigten ist.
Fig. 3 zeigt einen Stromlaufplan eines Ausführungsbeispiels der Verstärkerschaltung, bei der der Verstärkungsfaktor der in Fig. 1 gezeigten Schaltung weiter
vergrößert ist. In den Fig. 1 und 3 sind gleiche Bauelemente mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Wie sich aus einem Vergleich der Fig. 3 und 1 ergibt, ist ein PNP-Transistor Q5 zu der Stromspiegelungsschaltung zum weiteren Vergrößern des Verstärkungsgrades
hinzugefügt. Ein Impedanzelement Z5 ist zwischen den Kollektor des Transistors Q5 und Erde und ein Widerstand R4 ist zwischen den Emitter des Transistors Q, und
die positive Spannungsquelle Vcc geschaltet, und die
über dem Impedanzelement Z5 erzeugte Spannung wird als das Ausgangssignal benutzt. In Fig. 3 ist das mit
dem Emitter des Transistors Q2 verbundene Impedanzelement mit Z1 bezeichnet.
Das Verhältnis des Stromes /3 im Transistor Q5 zum
Strom I2 in dem Transistor Q4 wird auf Ma ähnlich dem
Fs!! in Fig.! eingestellt. Die Koüektorspannung Ys des
Transistors Q1 ist daher gleich:
Das Ausgangssignal V0VT kann dann durch die folgende Gleichung (7) ausgedrückt werden:
(7)
Wird angenommen, daß jede der Wicklungen Z., „und
L1 j des Entzerrerelements 1 eine ausreichend kleine
Induktivität im niedrigen Frequenzbereich hat, wird aus Gleichung (7) klar, daß ein Ausgangssignal mit einem
Verstärkungsfaktor A2//?, erhalten wird, das unabhängig von VBE im niedrigen Frequenzbereich ist. Das
heißt, es wird ein verzerrungsloses Ausgangssignal erzeugt. In diesem Fall ist
Vcc-VtEi~ I2 R2.
Durch Einsetzen der Gleichung (6) in die Gleichung (8) wird erhalten:
Vr
Das Ausgangssignal V013J kann in diesem Fall durch
die folgende Gleichung (10) ausgedrückt werden:
Durch Einsetzen der Gleichung (9) in die Gleichung (10) kann die folgende Gleichung (11) erhalten
werden:
j;{
yBE* -
^ (V1n + y)}
Da (VBE4 - VBE5) als ein konstanter Wert y' eingestellt
werden kann, kann die Gleichung (11) in die folgende
Gleichung (12) umgeschrieben werden:
(12)
R4 Z1'
Wenn daher mindestens eines der Impedanzelemente Zx und Z5 als das Entzerrerelement benutzt wird und
das andere als Widerstandselement benutzt wird, kann
die gewünschte Entzerrerkennlinie erhalten werden,
und das Ausgangssignal ist unabhängig von den Basis-Emitter-Spannungen VBE der Transistoren. Auf diese
Weise wird ein im wesentlichen verzerrungsfreies Entzerrerausgangssignal erhalten.
Bei den zuvor beschriebenen Ausfuhrungsbeispielen
wird eine Stromspiegelungsschaltuag zur Stromzuführung benatzt Jedoch ist die Erfindung nicht darauf
beschränkt Es kann jede Schaltung dafür benatzt wer-
den, die die gleiche Funktion erfüllt.
Wie sich aus der vorstehenden Beschreibung ergibt, ist der erfindungsgemäße entzerrende Verstärker sehr
einfach in seiner Anordnung, und er hat die gewünschte Entzerrerkennlime und den Verstärkungsfaktor,
wodurch er ein Ausgangssignal erzeugt, das einen sehr niedrigen Verzerrungsfaktor hat.
Claims (7)
1. Verstärker mit
einem ersten Transistor, dessen Basis ein Eingangssignal zugeführt wird,
einem zweiten Transistor, dessen Basis ein Ausgangssignal des ersten Transistors zugeführt wird
und der einen entgegengesetzten Leitungstyp hat als der erste Transistor,
einer Stromzuführeinrichtung zum Zuführen von Strömen zu den ersten und zweiten Transistoren,
wobei die Ströme in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen,
einer Einrichtung zum Erzeugen eines Ausgangssignal in Abhängigkeit von Änderungen des Stroms,
der in einem der ersten und zweiten Transistoren fließt, und
mehreren Impedanzelementen zum Bestimmen eines Verstärkungsfaktors des Verstärkers, der im
Strompfad von mindestens einem der ersten und zweiten Tjansistoren auftritt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stromzuführungseinrichtung (Q3, Q4, R2, Λ3) so ausgebildet ist, daß das Verhältnis der zugeführten Ströme (Λ, I1) konstant ist, und daß mindestens eines der Impedanzelemente (Lu, Ln, Zi) eine sich mit der Frequenz ändernde Blindwiderstandskomponente zum Entzerren eines Frequenzgangs des Eingangssignals hat.
dadurch gekennzeichnet, daß die Stromzuführungseinrichtung (Q3, Q4, R2, Λ3) so ausgebildet ist, daß das Verhältnis der zugeführten Ströme (Λ, I1) konstant ist, und daß mindestens eines der Impedanzelemente (Lu, Ln, Zi) eine sich mit der Frequenz ändernde Blindwiderstandskomponente zum Entzerren eines Frequenzgangs des Eingangssignals hat.
2. Verstärker nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Transistor (Q1) als Emitterfolger
geschaltet ist.
3 Verstärker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dali der esate Transistor ein PNP-Transistor
(Q1) ist, dessen Kollektor mit Erde verbunden
ist, daß die Stromz_führungseinrichtung (Qh Qa-, ri, Ry) einen dritten PNP-Transistor (Q1),
dessen Kollektor mit dem Emitter des ersten Transistors (Qi) und dessen Emitter mit einem positiven
Spannungsanschluß (Vcc) über einen ersten Wider- -»ο
stand (R3) verbunden sind, und einen vierten PNP-Transistor
(Q4) aufweist, dessen Basis mit der Basis des dritten Transistors (Q3) und dem Kollektor dss
zweiten Transistors (Q2) verbunden ist, und dessen Emitter über einen zweiten Widerstand (R1) mit -»5
dem positiven Spannungsanschluß verbunden ist, und daß der zweite Transistor ein NPN-Transistor
(Q2) ist, dessen Basis mit dem Emitter des ersten
Transistors (Qi) und dessen Kollektor mit dem Kollektor und der Basis des vierten Transistors (Q4) verbunden
sind.
4. Verstärker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Impedanzelement
in einer ersten und zweiten Reihenschaltung (Λ|β,
Lla\R\b, L14) liegt, die zueinander parallel zwischen
den Emitter des zweiten Transistors (Q2) und Erde geschaltet sind.
5. Verstärker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Reihenschaltungen eine
Induktivität (I10, Lib) hat, die mit einem Widerstand &o
(Ru, R\b) in Reihe geschaltet ist, wobei mindestens
die Werte der Induktivitäten in den Reihenschaltungen unterschiedlich sind.
6. Verstärker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Emitter &5
des zweiten Transistors (Q2) und Erde ein erstes Impedanzelement (Z1) geschaltet ist, daß ein fünfter
Transistor (Q5) mit seiner Basis mit den Basen der dritten und vierten Transistoren (Q3, Q4) und seinem
Emitter über einen dritten Widerstand (A4) mit
einem positiven Spannungsanschluß (Vcc) verbunden ist und daß ein zwischen den Kollektor des fünften
Transistors (Qs) und Erde ein zweites Impedanzelement (Z5) geschaltet ist, dessen Bildwiderstandskomponente
sich in Abhängigkeit von der Frequenz ändert.
7. Verstärker nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenzabhängigkeit des ersten
Impedanzeleinents (Z1) zu der des zweiten Impedanzelements
(Z5) unterschiedlich ist
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP12165079A JPS5646314A (en) | 1979-09-21 | 1979-09-21 | Equalizing amplifier |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3035286A1 DE3035286A1 (de) | 1981-04-09 |
| DE3035286C2 true DE3035286C2 (de) | 1984-02-16 |
Family
ID=14816495
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3035286A Expired DE3035286C2 (de) | 1979-09-21 | 1980-09-18 | Verstärker |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4356454A (de) |
| JP (1) | JPS5646314A (de) |
| DE (1) | DE3035286C2 (de) |
| GB (1) | GB2062994B (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH0514624Y2 (de) * | 1986-09-17 | 1993-04-19 | ||
| JPH0242112U (de) * | 1988-09-16 | 1990-03-23 | ||
| FR2667703A1 (fr) * | 1990-10-05 | 1992-04-10 | Philips Composants | Source de courant a rapport donne entre courant de sortie et d'entree. |
| US6104249A (en) * | 1998-12-31 | 2000-08-15 | Stmicrolectronics, Inc. | Highly linear transconductance circuit and filter using same |
| JP2009111724A (ja) * | 2007-10-30 | 2009-05-21 | Nec Electronics Corp | 増幅器 |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1249348B (de) * | 1965-03-30 | 1967-09-07 | N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken, Eindhoven (Niederlande) | Schaltung zum Verstärken von Signalen mit breitem Frequenzband, die mindestens zwei Transistoren vom entgegengesetzten Leitfähigkeitstyp enthält |
| JPS5317465B2 (de) * | 1973-09-29 | 1978-06-08 | ||
| JPS52137748U (de) * | 1976-04-15 | 1977-10-19 | ||
| US4071782A (en) * | 1976-06-28 | 1978-01-31 | International Video Corporation | Phaseless equalizer |
| DE2723750A1 (de) * | 1977-05-26 | 1978-12-07 | Philips Patentverwaltung | Einstellbarer transistor-verstaerker |
-
1979
- 1979-09-21 JP JP12165079A patent/JPS5646314A/ja active Granted
-
1980
- 1980-09-17 US US06/187,892 patent/US4356454A/en not_active Expired - Lifetime
- 1980-09-18 DE DE3035286A patent/DE3035286C2/de not_active Expired
- 1980-09-19 GB GB8030383A patent/GB2062994B/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4356454A (en) | 1982-10-26 |
| DE3035286A1 (de) | 1981-04-09 |
| GB2062994B (en) | 1983-12-14 |
| JPS6343923B2 (de) | 1988-09-01 |
| JPS5646314A (en) | 1981-04-27 |
| GB2062994A (en) | 1981-05-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2423478C3 (de) | Stromquellenschaltung | |
| DE2424812A1 (de) | Verstaerker mit ueberstromschutz | |
| DE3138078C2 (de) | Differenzverstärker | |
| DE1901804C3 (de) | Stabilisierter Differentialverstärker | |
| DE3012965C2 (de) | ||
| DE2531208C2 (de) | Gegentaktverstärker | |
| DE2923360C2 (de) | Konstantstromquellenschaltung | |
| DE3686431T2 (de) | Schaltung zur detektion eines automatischen verstaerkungsregelungssignals. | |
| DE3210644C2 (de) | ||
| DE3225405C2 (de) | Spannungs/Strom-Wandlerschaltung | |
| AT392375B (de) | Elektronische schaltung mit einem geschuetzten transistor | |
| DE3824556C2 (de) | Symmetrische Eingangsschaltung für Hochfrequenzverstärker | |
| DE1909721C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Gleichspannungsteilung | |
| DE2438883B2 (de) | Durch rueckkopplung stabilisierte verstaerkeranordnung | |
| DE2850487A1 (de) | Transistor-verstaerkerkreis | |
| DE3035286C2 (de) | Verstärker | |
| DE2328402A1 (de) | Konstantstromkreis | |
| DE2554615C2 (de) | ||
| DE2354340A1 (de) | Vorspannungsschaltung fuer einen transistor | |
| EP0237086B1 (de) | Stromspiegelschaltung | |
| DE2416533C3 (de) | Elektronische Schaltungsanordnung zur Spannungsstabilisierung | |
| DE2844736C2 (de) | Temperaturempfindliche Schaltungsanordnung mit zwei thermisch miteinander gekoppelten Bipolartransistoren | |
| DE3622615C1 (de) | Spannungsgesteuerter Verstaerker fuer erdsymmetrische,elektrische Signale | |
| DE1537656B2 (de) | ||
| DE2438276A1 (de) | Temperaturunempfindlicher transistorleistungsverstaerker mit automatischer vorspannungserzeugung fuer die ausgangsstufe |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |