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DE3035001A1 - Einrichtung zum transport von heissem koks - Google Patents

Einrichtung zum transport von heissem koks

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Publication number
DE3035001A1
DE3035001A1 DE19803035001 DE3035001A DE3035001A1 DE 3035001 A1 DE3035001 A1 DE 3035001A1 DE 19803035001 DE19803035001 DE 19803035001 DE 3035001 A DE3035001 A DE 3035001A DE 3035001 A1 DE3035001 A1 DE 3035001A1
Authority
DE
Germany
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coke
transport container
attached
transport
guide rail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803035001
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard 4640 Wattenscheid Heinrichs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krupp Koppers GmbH
Original Assignee
Krupp Koppers GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krupp Koppers GmbH filed Critical Krupp Koppers GmbH
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Priority to EP81105892A priority patent/EP0047846A3/de
Priority to ES504649A priority patent/ES8205847A1/es
Priority to ZA815562A priority patent/ZA815562B/xx
Priority to AR286551A priority patent/AR229682A1/es
Priority to BR8105755A priority patent/BR8105755A/pt
Priority to AU75292/81A priority patent/AU7529281A/en
Priority to JP56145647A priority patent/JPS5783586A/ja
Publication of DE3035001A1 publication Critical patent/DE3035001A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B39/00Cooling or quenching coke
    • C10B39/14Cars

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coke Industry (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

Essen, den 15. September 1980 N 4823/6 Dr. Ha/Wi.
KRUPP-KOPPERS GMBH, Moltkestrasse 29, 4300 Eeeen 1
Einrichtung zum Transport von heiesem Koks.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung sum Transport von heiseem Koks, bei der der Kokstranßportbehälter eine runde und eich im Unterteil konisch verjüngende Form aufweist und während des Füllens in Drehung versetzt werden soll.
Die erfindungsgemäeee Einrichtung soll dabei insbesondere zum Transport des heiesen Koksee von der Koksofenbatterie zum Kühlechacht einer Koketrockenkühlanlage geeignet sein. Es iet bekannt, dass bei der sogenannten KokateockgEkühlung die Kokstransportbehälter im Gegensatz su den bei der nassen Kokekühlung (Löschen) eingesetzten Löschwagen nicht verfahren werden, sondern stillstehen sollen. Dadurch soll während des Füllvorganges ein optimaler Rauchabzug durch die Abzugshaube, die in diesem Falle dicht am Kokstransportbehälter anliegt, erreicht werden. Hierdurch ergeben eich jedoch grosse Schwierigkeiten, den Inhalt einer Koksofenkammer unter Berücksichtigung des Schüttwinkels gleichmäesig in dem Kokstransportbehälter unterzubringen. Hierbei ist ausserdem auch zu berücksichtigen, dass die Bauhöhe der Koketransportbehälter durch die vorgegebenen Masee zwischen dem Löschwagengleis und der Ofensohle der Koksofenbatterie begrenzt ist.
Es ist deshalb bereits vorgeschlagen worden, die Verteilung des Kokses im Koks transportbehälter durch sogen. Deckelleitvorrichtungen zu verbessern. Dies führt jedoch zu aufwendigen Konstruk-
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tionen, deren Dauer Standfestigkeit und Funktionstüchtigkeit insbesondere bei grossen Verkokungsöfen noch fraglich sind.
In einem nicht zum Stande der Technik gehörenden Vorschlag der Anmelderin (deutsche Patentanmeldung P 30 03 374.0) ist daher bereits angeregt worden, den aus der Ofenkammer ausgestossenen Koks dadurch gleichmässig in den Kokstransport behälter einzubringen, dass man denselben während des Füllvorganges in Drehung versetzt, so dass alle Behälterbereiche an die Kokskuchenführung herangebracht werden. Hierzu wird in nicht näher dargestellter Weise vorgeschlagen, den Kokstransportbehälter mit einem Rotations antrieb zu versehen und ihn auf Rollen oder Kugellagern zu lagern.
Die vorliegende Erfindung verfolgt nun das Ziel der weiteren konstruktiven Ausgestaltung dieses Vorschlages., wobei jedoch davon ausgegangen wird, dass sich die Anordnung eines Rotationsantriebes am Kokstransportbehälter als nicht zweckmäeeig erweisen dürfte, weil eich einerseits dieser Rotationsantrieb · aus räumlichen Gründen nur schwer am Koks transportbehälter anbringen lässt und andererseits derselbe auch beim erforderlichen Krantraneport des Kokstransportbehälters im nicht unerheblichen Umfange der Gefahr von Beschädigungen ausgesetzt wäre.
Der Erfindung lag deshalb insbesondere die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der eingangs erwähnten Art zum Transport von heiesem Koks zu schaffen, bei der die Anordnung eines Antriebs·
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aggregates am Kokstransportbehälter vermieden wird. Die angewandte Konstruktion soll dabei möglichst einfach und robust sein und sich durch eine möglichst hohe Dauerstandfestigkeit und Funktionstüchtigkeit auezeichnen.
Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass an der Aussenwand des Kokßtranaportbehälters im Bereich der konischen Verjüngung eiae kreisförmige Führungsschiene angebracht ist und dass auf der Trägerkonstruktion des dazugehörigen Transportwagens,, auf dem. dsr Kokstransportbehälter währenddes Füllvorganges abgestellt wird, mindestens vier Laufräder angebracht sind, deren Abstand dein Durchmesser der kreisförmigen Führungsschiene angepasst ist,, wobei mindestens ein Laufrad mit einem ebenfalls an der Trägerkonstruktion befestigten Antriebsaggregat in Verbindung steht.
Die erfindungsgemässe Einrichtung besieht also aus dem Kokstransportbehälter und dem dasugehfeigen Transportwagen, die funktionell aufeinander abgestimmt sind. Der Koketransportbehälter wird dabei während des Füllvorgaagee auf dem Transportwagen abgestellt und auf diesem von der Koksofenbatterie zum Kühlschacht der Kokstrockenkühlanlage transportiert. Bei der erfindungsgemässen Einrichtung befindet sich am Kokstransportbehälter nur die kreisförmige und somit endlose Führungsschiene, während die «äasugäaöxige Abstelle in richtung mit den Laufrädern sowie dem Antriebsaggregat, das über die Laufräder die Drehung des Kokstransportbehälters während des Füllvorganges bewirkt, auf bzw. an der Trägerkonstruktion des Transportwa-
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gens angebracht sind. Dadurch wird eine relativ geringe Störanfälligkeit der erfindungsgemässen Einrichtung erreicht, da eich die zur Erzeugung der Drehbewegung des Kokstransport behälters benötigten Anlageteile nunmehr in einem Bereich befinden, in dem sie nur in einem verhältnis mass ig geringen Umfange der Gefahr von Beschädigungen ausgesetzt sind. Auseerdem hat die Anordnung des Antriebsaggregates an der Trägerkonstruktion de6 Transportwagens den Vorteil, dass es an dieser Stelle besonders leicht mit den für die Automatisierung des Füll- und Transportvorganges notwendigen Mess- und Regeleinrichtungen in Verbindung gebracht werden kann.
Gemäes einer bevorzugten Ausführungsform weist der Kokstransportbehälter an seinem oberen Rand eine sich über den gesamten Umfang erstreckende Randerweiterung auf, wodurch erreicht wird, dass der obere Rand des Kokstransportbehälters bis unter das Bodenblech der Kokskuchenführung reicht und somit ein Befüllen des Kokstransportbehälters ohne Verluste möglich ist.
Die kreisförmige Führungsschiene kann entweder unmittelbar an der Aussenwand des Kokstransportbehälters befestigt werden, oder es wird an der Auseenwand zunächst ein sogen. Auflagering angebracht, an dessen Unterseite dann die Führungsschiene befestigt wird.
Der Transportwagen kann statt einer auch zwei mit Laufrädern und Antriebsaggregat versehene Abstelleinrichtungen für die Kokstransportbehälter aufweisen.
•A
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Weitere Einzelheiten der erfindungsgemässen Einrichtung sollen nachfolgend an Hand der Abbildungen erläutert werden. Es zeigen dabei :
Fig. 1 eine als Ausführungsbeispiel dienende erfindungsgemässe Einrichtung in der Hauptansicht, wobei in der linken Bildhälfte der Schnitt nur durch den vorderen Teil des Transportwagen und in der rechten Bildhälft« durch den Kokstransportbehälter und den Transportwagen verläuft,
sowie
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Teil des Transport wagens.
Bei der in Fig. 1 als Ausführuagßbeispiel dargestellten Einrichtung wird der Kokstransportbehälter mit 1 bezeichnet. Dieser weist eine runde Form auf, wobei eich das Unterteil nach unten hin konisch verjüngt. Wie aus dem Schnitt in der rechten Bildhälfte zu erkennen ist, besitzt der Kokstraneportbehälter eine feuerfeste Auskleidung 2, die unmittelbar auf der Außenwand 3 angebracht ist. An seinem oberen Rand weist der Kokstransportbehälter 1 die sich über den gesamten Umfaag erstreckende Randerweiterung 4 auf. Dadurch wird erreicht, dass sich die obere öffnung des Kokstraneportbehälters 1 bis unter das Bodenblech 19 der Kokskuchenführung erstreckt, wodurch Koksverluste beim Befüllen des Kokstransportbehältere 1 vermieden werden. Im Bereich der konischen Verjüngung im Unterteil des Kokstrans-
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portbehälter 1 ist an der Aussenwand 3 der Auflagering 5 angebracht, an dessen Unterseite die kreisförmige Führungsschiene 6 befestigt ist. Diese liegt, wenn der Kokstransportbehälter 1 auf dem Transportwagen abgestellt ist, auf den Laufrädern 7 auf, die an der Trägerkonstruktion 8 des Transportwagens angebracht sind. Der Abstand der Laufräder 7 ist dabei dem Durchmesser der kreisförmigen Führungsschiene 6 genau angepasst, so dass letztere exakt auf den Laufrädern 7 aufliegt und damit der Kokstransportbehälter 1 während der Drehbewegung einwandfrei geführt wird. Zur Erzeugung derselben dient das Antriebsaggregat (Elektromotor) 9, das über das Getriebe 10 das linke Laufrad 7 in Bewegung versetzt. Die dadurch herbeigeführte Drehbewegung dee Kokstransportbehälters 1, bei der derselbe währenddes Füllvorganges mindestens einmal um seine senkrechte Achse gedreht wird, markiert der Pfeil oberhalb der Mittellinie. Selbstverständlichrichtet sich die Leistung des Antriebsaggregates 9 nach der Gröese des Koketransportbehalter.E 1, und ee können gegebenen« falls auch zwei oder mehr Laufräder 7 mit einem Antriebsaggregat 9 versehen sein. Auf der rechten Bildhälfte erkennt man ferner den heb- und aenkbaren konischen Bodenverschluss 11 des Kokstransportbehälter 1, der ebenfalle mit einer feuerfesten Auekleidung 2 versehen ist. Unterhalb dee Koketransportbehälters 1 sieht man die zum Transportwagen gehörenden Räder 12, die auf den Schienen 13 laufen. Rechts oben im Bild ist schlieeslich noch das Fahrgestell 14 des nicht näher dargestellten.Kökekuchenführungswagene zu erkennen. Dessen Räder 15 laufen auf den Schienen 16, die sich in etwa in Höhe der Ofen sohle befinden.
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In Fig. 2 ist ein Teil des Transportwagens in der Draufsicht dargestellt. Man erkennt im Vorderteil des Wagens die Räder 12 sowie die Puffer 17 . Die Trägerkonstruktion 8 iet im mittleren Teil des Wagene verbreitert. Die Anordnung der beiden Laufräder 7 an der Trägerkonstruktion 8 ist in der Draufsicht klar zu erkennen. Zwei weitere Laufrader 7 sind in diesem Falle an den Querstreben 18 befestigt, von denen das eine über das Getriebe 10 mit einem Antriebsaggregat 9 verbunden ist. Selbstverständlich kann der Transportwagen gegebenenfalls auch mehr als vier Laufräder 7 aufweisen. In der Abbildung sind ferner zwei strichpunktierte Kreise eingezeichnet, von denen der kleinere die Lage der kreisförmigen Führungsschiene 6 und der grössere den äusseren Rand des Kokstransportbehälters 1 markiert. Hinter der strichpunktierten Geraden auf der rechten Seite der Abbildung ist die Darstellung des Transportwagens abgebrochen. Wenn dieser so ausgebildet ist, dass er nur eine Abstelleinrichtung für die Koks transportbehälter 1 aufweist, so verjüngt sich hinter der strichpunktierten Geraden die Trägerkonstruktion 8 in der auf der linken Bildseite dargestellten Art und Weise. Das heisst, es folgt dann unmittelbar jener Teil des Transportwagens, an dem die Räder 12 und die Puffer 17 angeordnet sind. Wenn jedoch, was als bevorzugte Ausführungeform eu gelten hat, der Transportwagen zwei Ab-Stelleinrichtungen aufweisen soll, dann stellt die etriehpianktierte Gerade praktisch die Symmetrieachse dar. Das heisst, die nicht dargestellte rechte Hälfte entspricht spiegelbildlich der dargestellten linken Hälfte des Transportwagen.

Claims (4)

·♦ β ft 15. 9. 1980 N 4823/6 Patentansprüche :
1.) Einrichtung zum Transport von heisem Koks, bei der der Kokstransportbehälter eine runde und eich im Unterteil konisch verjüngende Form aufweist und während dee Füllens in Drehung versetzt werden soll, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aussenwand (3) dee Kokstransportbehölters (I) im Bereich der konischen Verjüngung eine kreisförmige Führungsschiene (6) angebracht ist und dass auf der Trägerkonstruktion (8) des dazugehörigen Transportwagens, auf dem der Kokstransportbehälter (l) während des Füllvorganges abgestellt wird, mindestens vier Laufräder (7) angebracht sind, deren Abstand dem Durchmesser der kreisförmigen Führungsschiene (6) angepasst ist, wobei mindestens ein Laufrad (7) mit einem ebenfalls an der Trägerkonstruktion (8) befestigten Antriebsaggregat (9) in Verbindung eteht.
2.) Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kokstransportbehälter (l) an seinem oberen Rand eine eich über den gesamten Umfang erstreckende Randerweiterung (4) aufweist.
3.) Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und Z1 dadurch gekennzeichnet, das ε an der Auesenwand (3) des Kokstraneportbehalters (l) im Bereich der konischen Verjüngung ein Auflagering (5) angebracht ist» an dem die kreisförmige Führungsschiene (6) befestigt ist.
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4.) Einrichtung nach den Ansprüchen 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Transportwagen zwei mit Laufradern (7) und Antriebsaggregat (9) versehene Abstelleinrichtungen für die Kokstransportbehälter (l) aufweist.
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