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DE3034C - Maschine zum Rundpre-ssen der Buchrücken - Google Patents

Maschine zum Rundpre-ssen der Buchrücken

Info

Publication number
DE3034C
DE3034C DENDAT3034D DE3034DA DE3034C DE 3034 C DE3034 C DE 3034C DE NDAT3034 D DENDAT3034 D DE NDAT3034D DE 3034D A DE3034D A DE 3034DA DE 3034 C DE3034 C DE 3034C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
book
machine
plate
round
round pressing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT3034D
Other languages
English (en)
Original Assignee
A. FOMM, Maschinenfabrikant, in Leipzig-Reudnitz
Publication of DE3034C publication Critical patent/DE3034C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42CBOOKBINDING
    • B42C5/00Preparing the edges or backs of leaves or signatures for binding
    • B42C5/02Preparing the edges or backs of leaves or signatures for binding by rounding or backing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

1878.
Klasse 11.
AUGUST FOMM in LEIPZIG-REUDNITZ. Maschine zum Rundpressen der Buchrücken.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 17. Februar 1878 ab. Längste Dauer: 12. Mai 1890.
In der Zeichnung stellt Fig. 1 die Vorderansicht, Fig. 2 die Seitenansicht, Fig. 3 den Grundrifs, Fig. 4 den Schnitt nach A B und Fig. 5 den Schnitt nach Ci? dar.
Die Wirksamkeit der Maschine beruht darauf, dafs sich der Balken α innerhalb eines Winkels von 90 ° in einem Kreisbogen rück- und vorwärts bewegt, dafs die vordere Fläche des Balkens α mit der Drehaxe in einer Ebene liegt, und dafs sich der Tisch beliebig senken und heben kann, wie es das rund zu pressende Buch verlangt.
Wenn die Maschine in der Stellung ist, wie sie die Zeichnung darstellt, so wird das Buch auf den Tisch gelegt und an den Balken a bezw. an die Platte c angedrückt. Während nun der Balken α mit der Platte c seinen vorgeschriebenen Weg durchläuft, streicht die Fläche der Platte c am Buche hin, und der Tisch b, der anfänglich mit der Drehaxe des Balkens a in einer horizontalen Ebene liegt, bei starken Büchern etwas tiefer, wird gleichzeitig von dem Balken a, während er am Buche hinstreicht, heruntergedrückt, und das Buch ist zwischen Balken und Tisch eingeprefst.
Die Platte c vom Balken α läfst sich durch zwei Schrauben dd mit schwalbenschwanzförmigen Köpfen verstellen, damit die Breite der Platte c oberhalb des Tisches mit der verschiedenen Stärke der Bücher immer in ein gewisses Verhältnifs. gebracht werden kann. Der Tisch b hat das Bestreben, sich zu heben, da die Gewichte e e, die auf den Hebeln//stecken, auf den Tisch b einen Druck nach oben ausüben. Die Hebel // drehen sich auf den Bolzen g g, stehen durch Bolzen h h mit den Stangen i i in Verbindung, und diese wieder durch die Bolzen k k mit dem Support /, auf dem die Tischplatte b festgeschraubt ist.
Das Hebelverhältnifs ist wie 1 : 6, das Gewicht eines jeden Gewichtstückes beträgt 171Z2 kg.
Die Bolzen g g sind in der Platte m befestigt, welch letztere auf der Schraubenspindel η ruht, und mit dieser kann nach Bedarf die Platte m hoch oder tief gestellt werden. An der Platte m befindet sich eine Knagge 0, welche in den Schlitz, der in dem Support / ausgespart ist, hineinreicht. Dieselbe dient dem Support / als Anschlag, damit der Tisch b, welcher infolge der Einwirkung der Gewichte e e das Bestreben hat, sich zu heben, nicht über die Drehaxe des Balkens α hinausschlägt. Mit dem. Handrade/ läfst sich der Tich nach der Stärke des Buches leicht und bequem stellen. Der Support / sowohl wie die Platte m bewegen sich in schrägen Prismen; für ersteren ist, wegen Abnutzung durch fortwährenden Gang, eine Leiste zum Nachstellen angebracht. Das Querstück r verbindet die zwei seitlichen Böcke ί s mit einander und dient zugleich als Stütze und Führung für den Support / und die Platte m. t und u sind ebenfalls Verbindungen der zwei seitlichen Böcke ί ί.
Die Bewegung des Balkens α wird einerseits durch ein Kurbelrad ν und andererseits durch eine Kurbelscheibe w vermittelst der Zugstangen χ χ hervorgebracht. Der Hub des Kurbelrades ν und der Kurbelscheibe w ist so bestimmt, dafs bei stetiger Bewegung des Schwungrades ζ der Balken α sich mit der Platte c in einem Viertelkreise vor- und rückwärts bewegt, und zwar auf den feststehenden Bolzen α α. Um einen langsamen Gang zu erzielen und vermittelst des Balkens a mit Leichtigkeit einen starken Druck ausüben zu können, ist das Kurbelrad ν durch ein kleines Rad β in Bewegung gesetzt γ ist eine schmiedeiserne Welle, sie theilt die bewegende Kraft von dem Kurbelrad aus der Kurbelscheibe w mit. δ δ Schwungradwelle. e ist eine schmiedeiserne Welle, die durch den Balken α geht und an welcher zu beiden Seiten die Zug-. Stangen χ χ befestigt sind.
Das Buch wird, nachdem es von der einen Seite rund geprefst worden ist, herumgewendet und von der anderen Seite ebenfalls rund geprefst. Jedes Buch erfordert zwei Spiele der Maschine, damit es die gewünschte Rundung erhält. Die Rundung des Buches ist von dem

Claims (1)

  1. Drucke des Tisches nach oben abhängig. Ist der Druck ein starker, so werden durch die vorbeistreichende Fläche der Platte c die einzelnen Lagen der Bogen auf einander mehr zurückgeschoben, und die Form des Buches wird eine mehr runde als bei schwachem Druck. Der Druck kann vergröfsert oder vermindert werden durch Verschieben der Gewichte e e auf den Hebelarmen //.
    Patenτ-Anspruch:
    Die durch Abbildung und Beschreibung erläuterte Construction einer Maschine zum Rundpressen der Bücherrücken.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT3034D Maschine zum Rundpre-ssen der Buchrücken Active DE3034C (de)

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DENDAT3034D Active DE3034C (de) Maschine zum Rundpre-ssen der Buchrücken

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DE (1) DE3034C (de)

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