DE3034953C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3034953C2 DE3034953C2 DE19803034953 DE3034953A DE3034953C2 DE 3034953 C2 DE3034953 C2 DE 3034953C2 DE 19803034953 DE19803034953 DE 19803034953 DE 3034953 A DE3034953 A DE 3034953A DE 3034953 C2 DE3034953 C2 DE 3034953C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- hydrophone
- output
- hydrophones
- drag chain
- antenna
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 21
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 16
- 230000005236 sound signal Effects 0.000 claims description 13
- 238000001514 detection method Methods 0.000 claims description 9
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 7
- 238000009499 grossing Methods 0.000 claims description 6
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 claims description 4
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims description 2
- 238000005476 soldering Methods 0.000 claims 2
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 6
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 5
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 3
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 2
- 230000008054 signal transmission Effects 0.000 description 2
- 239000003643 water by type Substances 0.000 description 2
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01V—GEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
- G01V1/00—Seismology; Seismic or acoustic prospecting or detecting
- G01V1/38—Seismology; Seismic or acoustic prospecting or detecting specially adapted for water-covered areas
- G01V1/3817—Positioning of seismic devices
- G01V1/3835—Positioning of seismic devices measuring position, e.g. by GPS or acoustically
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01S—RADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
- G01S3/00—Direction-finders for determining the direction from which infrasonic, sonic, ultrasonic, or electromagnetic waves, or particle emission, not having a directional significance, are being received
- G01S3/80—Direction-finders for determining the direction from which infrasonic, sonic, ultrasonic, or electromagnetic waves, or particle emission, not having a directional significance, are being received using ultrasonic, sonic or infrasonic waves
- G01S3/801—Details
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01V—GEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
- G01V1/00—Seismology; Seismic or acoustic prospecting or detecting
- G01V1/28—Processing seismic data, e.g. for interpretation or for event detection
- G01V1/36—Effecting static or dynamic corrections on records, e.g. correcting spread; Correlating seismic signals; Eliminating effects of unwanted energy
- G01V1/362—Effecting static or dynamic corrections; Stacking
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Remote Sensing (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Geology (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Radar, Positioning & Navigation (AREA)
- Geophysics (AREA)
- Oceanography (AREA)
- Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verbesserung der
Detektionsgenauigkeit einer geschleppten akustischen
Unterwasserantenne der im Oberbegriff des Anspruchs 1
definierten Art, sowie Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens
nach dem jeweiligen Oberbegriff der Patentansprüche 3 und 10.
Zur aktiven und passiven Sonarortung werden mitunter
akustische Empfangsantennen verwendet, die von einem
Wasserfahrzeug in Abstand von diesem geschleppt werden.
Der akustisch relevante Teil einer solchen Antenne besteht
im wesentlichen aus einer Vielzahl von in einer
sogenannten Schleppkette hintereinander aufgereihten
Hydrophonen, die in einem flexiblen Schlauch untergebracht
sind. Zur Bildung einer - insbesondere elektrisch
schwenkbaren - Richtcharakteristik unterzieht man die von
den Hydrophonen empfangenen Schallsignale einer an sich
bekannten Laufzeitbewertung, wie sie z. B. in R. J. Urick
"Principles of underwater sound for engineers", 1967,
S. 41 beschrieben ist - aus der deshalb ein Verfahren der eingangs genannten Art vorausgesetzt wird -, wobei man üblicherweise in die
Signalleitungen der einzelnen Hydrophone
Zeitverzögerungsglieder mit einstellbarer Zeitverzögerung
einschaltet. Für eine große Detektionsgenauigkeit, d. h.
große Richtpräzision, ist Voraussetzung, daß die
Hydrophone in einer horizontalen geraden Linie
ausgerichtet sind. Bei dieser Ausrichtung ergibt sich dann
bei gleichen Abständen der Hydrophone voneinander eine
konstante Hydrophonanordnung und aus dieser die den
einzelnen Hydrophonen zuzuordnende Zeitverzögerung zur
Erzielung einer gewünschten Empfangsrichtung. Aus diesem
Grund ist die Antenne so beschaffen, daß sie beim
Schleppen eine möglichst geradlinige Form annimmt. Bei vom
Wasserfahrzeug ausgeführtem Fahrmanöver oder stärkerem
Seegang oder infolge von Dünung beim Schleppen in flachen
Gewässern sind jedoch mitunter erhebliche Abweichungen
von dieser geradlinigen Streckung der akustischen
Empfangsantenne möglich. Solche Abweichungen vermindern
die Detektionsgenauigkeit eines Schallsignals und erhöhen
den Fehler bei der Bestimmung des Einfallswinkels.
Aus der DE-OS 27 51 616 sind sog. "seismische Flöten"
großer Länge bekannt, die hinter einem Schiff geschleppt
werden und seitlich unter Abstand zueinander gehalten
werden. Jede "seismische Flöte" enthält eine Gruppe von
elektroakustischen Wandlern, die in regelmäßigen
Intervallen angeordnet und parallel an ein auf dem Schiff
installiertes elektronisches System angeschlossen sind.
Von der einen seismischen Flöte werden akustische Impulse
abgestrahlt, die von den Wandlern der anderen seismischen
Flöte empfangen werden. Ein Telemetriersystem bestimmt die
Laufzeit der akustischen Impulse und daraus den Abstand
der beiden seismischen Flöten voneinander.
Bei einer bekannten, von einem Wasserfahrzeug losgelösten
Unterwasser-Horchanlage (US-PS 40 04 265) hat man daher
zur Erzielung einer gestreckten, geraden Linie der
unterhalb der Wasseroberfläche ausgelegten
Hydrophonanordnung an dem einen Ende der Hydrophonkette
eine Vortriebsvorrichtung und am anderen Ende der
Hydrophonkette eine sich der Bewegung der
Vortriebsvorrichtung widersetzende Bremsvorrichtung
befestigt. Durch diese beiden Vorrichtungen wird in der
Hydrophonkette eine mechanische Spannung erzeugt, welche
für die Erzielung der Geradlinigkeit der Anordnung
erforderlich ist.
Bei einer ebenfalls bekannten Unterwasserantenne
(US-PS 35 41 501) sind eine Vielzahl von Hydrophonen im
gleichen Abstand an einem vertikal von einem
Unterwasserfahrzeug abgesenkten Kabel aufgehängt. Alle
Hydrophone werden von ankommender Schallenergie
beaufschlagt. Um die Richtung der einfallenden
Schallenergie zu bestimmen, werden die Ausgangssignale von
allen Hydrophonen um einen geeigneten Betrag verzögert
(Laufzeitbewertung) und dann alle Signale kombiniert. Bei
Fahrt des Unterwasserfahrzeugs treten Kurven und
Krümmungen der Antenne auf, welche die Detektion der
Schallrichtung durch die Antenne verfälschen. Diese
Krümmungen oder Kurven können durch den Einsatz von
Verzögerungsgliedern kompensiert werden. Diese
Kompensation wird auf mechanischem Wege durchgeführt,
indem die Ausgangssignale aller Hydrophone auf ein
Magnetband mittels einer Anzahl von Schreibköpfen, die
alle in einer Linie quer zur Transportrichtung des
Magnetbandes ausgerichtet sind, aufgezeichnet und durch
Leseköpfe wiedergelesen werden, wobei die Leseköpfe quer
zur Transportrichtung des Magnetbandes in einer der
räumlichen Krümmung der Antenne entsprechenden
Konfiguration angeordnet sind.
Eine solche Vorgehensweise mag im tiefen Wasser in einer
von Störungen, wie Seegang o. dgl. unbeeinflußten
Wassertiefe, zum Erfolg führen, wo die Krümmung der
Unterwasserantenne bei Fahrt des Unterwasserfahrzeugs
weitgehend konstant bleibt. Bei einer von einem Schiff mit
relativ hoher Geschwindigkeit in Horizontalrichtung
geschleppten Unterwasserantenne versagen diese Maßnahmen,
z. B. bereits bei Kurvenfahrt des Schiffes, vollständig.
Auch kann damit keine Verbesserung der
Detektionsgenauigkeit der Unterwasserantenne bei Fahrt in
flachen Gewässern erzielt werden, wo Seegang, Dünung o. dgl.
selbst bei exakt geradliniger Fahrt des Schiffes eine
nicht vorhersehbare Abweichung der einzelnen Hydrophone
der Unterwasserantenne von der geraden Schlepplinie
hervorrufen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
zur Verbesserung der Detektionsgenauigkeit einer im
wesentlichen horizontal geschleppten, akustischen
Unterwasserantenne und Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens der eingangs genannten Art anzugeben,
die auch bei hoher Schleppgeschwindigkeit der
Unterwasserantenne und beim Schleppen der
Unterwasserantenne in relativ flachen Gewässern zum Ziel
führen.
Die Aufgabe ist bei einem Verfahren und bei Vorrichtungen der in den Oberbegriffen der
Ansprüche 1, 3 und 10 definierten Gattungen erfindungsgemäß durch die
Merkmale im jeweiligen Kennzeichenteil der Ansprüche 1, 3 und 10 gelöst.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird auf eine
mechanische Ausrichtung der Hydrophone in einer
gestreckten Linie verzichtet und statt dessen bei der
Bildung der Richtcharakteristik von der momentanen
Hydrophonanordnung ausgegangen. Diese wird fortlaufend
durch Ortsbestimmung der einzelnen Hydrophone relativ zu
einem Bezugspunkt auf der Unterwasserantenne ermittelt.
Damit ist die Detektionsgenauigkeit oder Richtpräzision
der Unterwasserantenne unabhängig von der geradlinigen
Ausrichtung der einzelnen Hydrophone. Seegang, Dünung oder
Fahrmanöver des Schleppfahrzeugs können diese nicht
beeinträchtigen. Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich
auch dann anwenden, wenn die Unterwasserantenne von zwei
Wasserfahrzeugen quer zu deren Bewegungsrichtung
geschleppt wird.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen
Verfahrens ergibt sich aus Anspruch 2. Dieses wendet man
bevorzugt dann an, wenn der Ort eines bestimmten
Hydrphons stets bekannt ist. Hierdurch kann der
erforderliche Aufwand reduziert werden.
Eine vorteilhafte Vorrichtung zum Durchführen des
erfindungsgemäßen Verfahrens ergibt sich aus Anspruch 3.
Bei dieser Vorrichtung werden die einzelnen Hydrophone
zwischenzeitlich als Peilsender betrieben. Wegen der
kurzen Entfernung der Peilantenne zu den einzelnen
Hydrophonen braucht die von den Hydrophonen in Betrieb als
Peilsender abgestrahlte Leistung nicht sehr groß zu sein.
Vorteilhaft ist es dabei, eine relativ hohe Frequenz
abzustrahlen, um einmal den Sendewirkungsgrad zu erhöhen
und zum anderen die Abmessungen der Peilantenne klein zu
halten.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt
sich aus den Ansprüchen 4 und 5. Im Falle der
gleichzeitigen Betätigung aller Umschalter, d. h. des
gleichzeitigen Betriebs aller Hydrophone als Peilsender,
muß der Quotient aus Schallgeschwindigkeit und Bandbreite
des ausgesendeten Signals kleiner sein als der
Hydrophonabstand, um eine sichere zeitliche Trennung der
von der Peilantenne empfangenen Signale zu gewährleisten.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt
sich aus Anspruch 6. Das Vorsehen zweier Peilantennen mit
rechtwinklig zueinander ausgerichteten Basen ist für den
allgemeinen dreidimensionalen Fall erforderlich. Wenn
hingegen die aus Antennenachse und Schallquelle gebildete
Ebene horizontal oder vertikal ist, genügt eine einzige
horizontal bzw. vertikal ausgerichtete Peilantenne.
Hierbei ergibt sich auch zusätzlich eine weitgehende
Vereinfachung in der Berechnung der Lagekoordinaten der
einzelnen Hydrophone.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt
sich auch aus Anspruch 7, insbesondere in Verbindung mit
Anspruch 8. Der Peilempfänger arbeitet nach dem
Korrelatorprinzip. Die Zeitkonstante des Tiefpasses ist
etwa gleich der Signaldauer.
Eine weitere vorteilhafte Vorrichtung zur Durchführung des
erfindungsgemäßen Verfahrens ergibt sich aus Anspruch 10.
Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß die Hydrophone
in der Schleppkette nicht intervallmäßig auf Sendebetrieb
umgeschaltet werden müssen, sondern neben der eigentlichen
Sonarmessung gleichzeitig zur fortlaufenden Bestimmung
ihrer eigenen Position herangezogen werden können. Dabei
ist es zweckmäßig, daß die Sendesignale der akustischen
Peilsender in einem Bereich außerhalb des
Nutzfrequenzbandes für die Sonarmessung liegen.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt
sich auch aus Anspruch 13. Die wenig voneinander
abweichenden Sendefrequenzen der beiden akustischen Sender
lassen sich vorteilhafterweise dadurch realisieren, daß
zwei elektroakustische Wandler über je einen
Frequenzteiler mit einem Signalgenerator verbunden sind.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt
sich auch aus Anspruch 15. Da der von dem
Antikoinzidenz-Detektor abgegebene Impuls ein Maß für die
Bezugslinie, also für die Normale auf der Basis der
Peilsender, und der von dem Minimum-Detektor abgegebene
Impuls ein Maß für die Verbindungslinie zwischen der Basis
der Peilsender und dem Hydrophon ist, stellt der
Zählerinhalt jeweils ein Maß für den Peilwinkel dar, der
mittels einer in dem Speicher nach dem Ausführungsbeispiel
gemäß Anspruch 16 enthaltenen Tabelle ermittelt werden
kann.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt
sich auch aus Anspruch 19. Der Koordinatenrechner
ermittelt nach einfachen geometrischen Beziehungen aus dem
Inter-Hydrophonabstand und dem ermittelten Peilwinkel die
Koordinaten des jeweils angepeilten Hydrophons, die in dem
nachgeschalteten Kalman-Filter geglättet werden. Bei der
Verwendung des Kalman-Filters geht man von der Überlegung
aus, die gemessene Kurvenform der Schleppantenne aufgrund
der Lagekoordinaten der Einzelhydrophone als
Ausgangssignal eines linearen Filters aus diskreten
Bauelementen zu betrachten. Die Struktur des Filters wird
als Modellannahme vorgegeben und der mittlere quadratische
Fehler minimiert. Da der Meßfehler nicht konstant
ist, sondern mit wachsendem Abstand der Hydrophone von dem
Bezugspunkt zunimmt, wird dem Kalman-Verfahren der Vorzug
gegeben.
Die Erfindung ist anhand von in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen im folgenden näher
beschrieben. Es
zeigt
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer von
einem Schiff geschleppten akustischen Unterwasser-
Empfangsantenne,
Fig. 2 eine Draufsicht von Schiff und Unterwasser-
Empfangsantenne gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht der Unterwasser-Empfangsantenne
in Fig. 1 und 2 in einem ebenen, horizontalen
Koordinatensystem,
Fig. 4 ein Blockschaltbild einer Vorrichtung zum
Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens,
Fig. 5 ein Blockschaltbild einer Vorrichtung zur
Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel.
Eine von einem Schiff 10 geschleppte akustische Unterwasser-
Empfangsantenne 11 ist schematisch in Fig. 1 in Seitenansicht
und in Fig. 2 in Draufsicht zu sehen. Die Unterwasser-
Empfangsantenne weist eine Anzahl in einer Schleppkette 12
hintereinander aufgereihter Hydrophone 13 auf, die üblicherweise
in einem flexiblen Schlauch untergebracht und über
elektrische Verbindungskabel mit einem Empfänger 14 (Fig. 4
und 5) verbunden sind. Die Schleppkette 12 ist über ein Zugkabel
15, das auch die Signalübertragungsleitungen enthält,
mit dem Schiff 10 verbunden und kann mittels einer schematisch
angedeuteten Winde 16 auf dem Schiff 10 eingeholt bzw.
ausgelegt werden. Der Empfänger 14 ist üblicherweise an Bord
des Schiffes 10 stationiert und mit den einzelnen Hydrophonen
13 über die Signalübertragungsleitungen verbunden. Obwohl
die gesamte Unterwasser-Empfangsantenne 11 mechanisch
so ausgestaltet ist, daß sie beim Schleppen eine möglichst
geradlinige Form annimmt, sind jedoch Abweichungen von der
gestreckten Linie, insbesondere bei Manövern des Schiffes
10 (Kurvenfahrt) oder bei stärkerem Seegang (bei relativ
geringer Auslegetiefe der Schleppkette 12) nicht zu
vermeiden. Solche Abweichungen nur in der Horizontalebene
sind in Fig. 2 zu erkennen. Diese Abweichungen verminderten
bisher die Detektionsmöglichkeit eines Schallsignals
oder erhöhten den Fehler bei der Bestimmung des Einfallswinkels,
da dadurch die Voraussetzungen für die bisherige
Laufzeitbewertung bei der Einstellung des Empfangswinkels
der Unterwasser-Empfangsantenne nur noch annähernd stimmten.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren geht man bei der Laufzeitbewertung
nunmehr von der jeweils momentanen Hydrophonanordnung
aus und ermittelt diese durch fortlaufende Ortsbestimmung
der einzelnen Hydrophone 13 relativ zu einem auf
der Schleppkette 12, hier an dem vorderen Ende der Schleppkette
12, liegenden Bezugspunkt 17. Eine solche Laufzeitbewertung
ist z. B. aus R. J. Urick "Principles of underwater
sound for engineers" 1967, S. 40 bekannt, so daß hier
nicht näher darauf eingegangen zu werden braucht. Angemerkt
sei lediglich, daß die Laufzeitbewertung üblicherweise mit
den einzelnen Hydrophonen 13 zugeordneten Zeitverzögerungsgliedern
durchgeführt wird, wobei der Quotient aus dem jeweiligen
Abstand der Hydrophone 13 von einer quer zur Achse
der Richtcharakteristik (Akustik-Achse) ausgerichteten Bezugslinie,
die vorzugsweise durch den Bezugspunkt 17 hindurchgeht,
und der Schallgeschwindigkeit im Wasser ein Maß
für die jeweilige Zeitverzögerung ist.
Zur Ortsbestimmung der einzelnen Hydrophone 13 peilt man
diese von oder nahe dem Bezugspunkt 17 aus an und berechnet
aus dem ermittelten Peilwinkel ϑ n und aus dem bekannten
Abstand L n-1,n aufeinanderfolgender Hydrophone H n-1 und H n
(Fig. 3) deren relative Lage zu dem Bezugspunkt 17. Zur Ermittlung
des Peilwinkels ϑ n kann man die Hydrophone 13 sowohl
kurzzeitig als Peilsender als auch als Peilhydrophone
betreiben, wie nachstehend noch ausführlich anhand der Fig. 4
und 5 dargelegt werden wird.
Bei Kenntnis der Peilwinkel ϑ n und der Inter-Hydrophonabstände
L n-1,n der Hydrophone H n-1 und H n berechnet man
unter der Annahme ausschließlich horizontal einfallender
Schallsignale und in Verbindung mit Fig. 3 folgende Koordinaten
für die Lage der einzelnen Hydrophone 13:
x n, y n sind die Koordinaten des n-ten Hydrophons H n, wobei
der Ursprung des Koordinatensystems im Bezugspunkt 17 liegt.
ϑ n ist der Peilwinkel des n-ten Hydrophons H n, während mit
L n-1,n der gestreckte Abstand zwischen dem Hydrophon H n-1
und H n bezeichnet ist.
Für den allgemeinen dreidimensionalen Fall einfallender
Schallsignale berechnet man in gleicher Weise noch eine
z-Koordinate zur Lagebestimmung der Hydrophone 13, wobei
man durch eine weitere Peilung den zugeordneten Peilwinkel
in Elevation ermittelt.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es auch möglich,
als Bezugspunkt 17 den Ort eines Hydrophons 13 in der
Schleppkette 12 zu wählen, wenn nur dessen Lage stets bekannt
ist. In diesem Fall bezieht man die relative Lage der
einzelnen Hydrophone 13 auf den bekannten Ort dieses Hydrophons.
Die so berechneten Koordinaten der einzelnen Hydrophone 13
weisen durch Meßfehler verursachte statistische Fehler auf,
wobei der Meßfehler nicht konstant ist sondern mit wachsendem
Abstand von dem Bezugspunkt 17 zunimmt. Mittels Filterung
oder Regression minimisiert man daher diese statistischen
Fehler und gewinnt so geglättete Koordinaten, die man
bei der Bewertung der von den einzelnen Hydrophonen aufgenommenen
Schallsignale entsprechend berücksichtigt.
Fig. 4 zeigt den Schaltplan einer Vorrichtung zum Durchführen
des vorstehend beschriebenen Verfahrens zur Verbesserung
der Detektionsgenauigkeit der akustischen Unterwasser-
Empfangsantenne 11. Bei dieser Vorrichtung ist im Bezugspunkt
17 auf der Schleppkette 12 eine akustische Peilantenne
18 mit zwei in Querabstand zur Schleppkette 12 und
beidseitig von dieser liegenden Peilhydrophone 19, 20 angeordnet
(Fig. 2). Diese beiden Peilhydrophone 19, 20 sind
an einem Peilempfänger 21 (Fig. 4) angeschlossen. Eine solche
akustische Peilantenne 18 genügt für den einfachen zweidimensionalen
Fall unter der Annahme, daß Schallsignale nur
in einer etwa horizontalen Ebene einfallen. Für den allgemeinen
dreidimensionalen räumlichen Fall ist - wie in Fig. 1
und 2 gestrichelt angedeutet - eine weitere gleichartig ausgestaltete
akustische Peilantenne 22 mit zwei Peilhydrophonen
23, 24 so anzuordnen, daß die beiden Basen der Peilantenne
18, 22 rechtwinklig zueinander ausgerichtet sind, die
Basis der akustischen Peilantenne 18 also etwa in Horizontalebene
und die Basis der akustischen Peilantenne 22 etwa
in Vertikalebene liegt. Auch die Peilhydrophone 23, 24 sind
an einen weiteren, hier nicht dargestellten Peilempfänger
in gleicher Ausbildung anzuschließen.
Mit den Hydrophonen 13 ist ein Hilfssender 25 intervallmäßig
verbindbar, der ein Sinussignal erzeugt. Hierzu sind
zwischen den einzelnen Hydrophonen 13 und dem Empfänger 14
jeweils ein Umschalter 26 angeordnet, der die Hydrophone
13 wechselweise mit dem Hilfssender 25 und dem Empfänger
14 verbindet. Eine Umschalter-Steuervorrichtung 27
kann nunmehr die Umschalter 26 zeitlich nacheinander oder
gleichzeitig betätigen, wobei die Hydrophone kurzzeitig
an den Hilfssender 25 - entweder zeitlich nacheinander oder
gleichzeitig - angeschlossen sind, im übrigen aber mit dem
Empfänger 14 bekannten Aufbaus verbunden sind. Im Empfänger
14 werden die von den Hydrophonen 13 aufgenommenen Signale
verarbeitet und in bekannter Weise das sogenannte Sonar-
Signal als Maß für die Richtungsbestimmung der georteten
Schallquelle ausgegeben. Bei gleichzeitiger Betätigung
aller Umschalter 26 muß dafür gesorgt werden, daß der
Quotient aus Schallgeschwindigkeit und Bandbreite des ausgesendeten
Signals nicht größer ist als der Abstand der einzelnen
Hydrophone 13, um eine sichere zeitliche Trennung
der von der Peilantenne 18 bzw. 22 empfangenen Signale zu
gewährleisten.
Der Peilempfänger 21 weist einen Phasenmesser 28 und eine
damit verbundene Multiplikationsstufe 29 mit einer dem
Sinus des Peilwinkels ϑ n proportionalen Ausgangsgröße auf.
Der Phasenmesser 28 hat zwei jeweils mit einem Peilhydrophon
19 bzw. 20 verbundene Empfangskanäle 30, 31. Beide
Empfangskanäle 30, 31 sind mit einer Multiplizierschaltung 32
verbunden, wobei in dem Empfangskanal 31 noch ein 90°-Phasenschieber
33 eingeschaltet ist. Der Multiplizierschaltung
32 ist ein Tiefpaß 34 nachgeschaltet, an dessen Ausgang
wiederum ein A/D-Wandler 35 angeschlossen ist. Mit dem
A/D-Wandler 35 ist ein Phasenwinkel-Rechner 36 verbunden,
dessen Ausgang den Ausgang des Phasenmessers 28 bildet. Der
Phasenwinkel-Rechner 36 ermittelt aus dem Sinus des Phasenwinkels
ϕ n den Phasenwinkel ϕ n , der der Multiplikationsstufe
29, ebenso wie eine konstante Größe , zugeführt
wird. Gemäß der bekannten Beziehung
entspricht das Ausgangssignal der Multiplizierschaltung 32
dem Wert sin ϑ n . Mit der Multiplikationsstufe 29 ist ein
Peilwinkel-Rechner 37 verbunden, an dessen den Ausgang des
Peilempfängers 21 bildenden Ausgang ein dem jeweiligen Peilwinkel
ϑ n entsprechendes Signal abnehmbar ist.
Die Aktivierung des A/D-Wandlers 35 (Analog-Digital-Wandler
35) geschieht mittels der Umschalter-Steuervorrichtung
27. Neben den mit den einzelnen Umschaltern 26 verbundenen
Steuerimpulsausgängen 38 weist die Umschalter-
Steuervorrichtung 27 einen weiteren Impulsausgang 39 auf,
der mit dem A/D-Wandler 35 verbunden ist. Die Ausgangsimpulse
des Impulsausgangs 39 sind um ein Zeitintervall gegenüber
den Ausgangsimpulsen des jeweiligen Steuerimpulsausgangs
38 verzögert, wobei das Zeitintervall gleich oder
größer ist als die Summe aus der Laufzeit des Sendesignals
vom sendenden Hydrophon 13 zur Peilantenne 18 bzw. 22
und der Einschwingzeit des Tiefpasses 34.
An dem Ausgang des Peilempfängers 21 ist ein Koordinatenrechner
40 angeschlossen, der entsprechend den eingangs
angegebenen geometrischen Beziehungen aus dem angegebenen
Peilwinkel ϑ n und den bekannten Abständen L n-1,n zwischen
den einzelnen Hydrophonen H n-1, H n die Koordinaten y n, x n
und gegebenenfalls z n ermittelt. Um die Zuordnung der jeweils
sendenden Hydrophone 13 zu den im Koordinatenrechner
40 ermittelten Koordinaten sicherzustellen, weist die
Umschalter-Steuervorrichtung 27 noch einen Hydrophon-Kennungsausgang
41 auf, der mit dem Koordinatenrechner 40 verbunden
ist und an dem ein für das jeweils an den Hilfssender
25 angeschlossene Hydrophon 13 charakteristisches Kennungssignal
anliegt. Dem Koordinatenrechner 40 ist ein
Glättungsfilter 42 nachgeschaltet, dessen Ausgang mit dem
Empfänger 14 verbunden ist. Das Glättungsfilter 42 ist hier
als Kalmann-Filter ausgeführt. Als Modell-System wird für
den einfachen zweidimensionalen Fall ein digitaler Tiefpaß
zweiter Ordnung angenommen. Die y-Koordinaten stellen das
verrauschte Ausgangssignal dar, die x-Koordinaten entsprechen
der Zeit.
Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist wie folgt:
Über die Umschalter 26 sind die Hydrophone 13 normalerweise
mit dem Empfänger 14 verbunden (Stellung I der Umschalter
26). Zur Bestimmung der relativen Koordinaten werden
die Umschalter 26 nacheinander kurzzeitig in die Stellung II
geschaltet (in Fig. 4 ist dies für das Hydrophon H₁ dargestellt).
Dadurch wird das jeweilige Hydrophon 13 mit einem
vom Hilfssender 25 ausgehenden Sinussignal gespeist. Die
Umschalter-Steuervorrichtung 27 sorgt für die Betätigung
der Umschalter 26 in der richtigen Reihenfolge. Die Peilantenne
18 mit den beiden Peilhydrophonen 19, 20 empfangen
das von dem jeweilig sendenden Hydrophon 13 ausgehende
Sendesignal. Die beiden Empfangssignale der Peilhydrophone
19, 20 gelangen zu dem Peilempfänger 21, der nach dem
Korrelatorprinzip arbeitet. Das über den Empfangskanal 30
zu der Multiplizierschaltung 32 gelangende Empfangssignal
wird in seiner Phase um 90° gedreht und dann in der Multiplizierschaltung
32 mit dem anderen Empfangssignal multipliziert.
Das Produkt wird im Tiefpaß 34 gefiltert, dessen
Zeitkonstante etwa gleich der Signaldauer ist. Das Ausgangssignal
des Tiefpasses 34 wird im A/D-Wandler 35 digitalisiert.
Die Aktivierung des A/D-Wandlers 35 erfolgt durch
die Umschalter-Steuervorrichtung 27 mit einem Impuls, der
relativ zum jeweiligen Umschaltimpuls für die Umschaltung
eines bestimmten Hydrophons 13 auf "Senden" um ein Zeitintervall
verzögert ist.
Im Phasenwinkel-Rechner 36 wird dann der Phasenwinkel ϑ n
ermittelt, der in der Multiplikationsstufe 29 mit der Konstanten
multipliziert wird, wobei D der Abstand der
Peilhydrophone 19, 20 und λ die Wellenlänge des Sendesignals
ist. Das dem Sinus des Peilwinkels ϑ n entsprechende
Produkt wird dem Peilwinkel-Rechner 37 zugeführt, der den
Peilwinkel j n aus der Beziehung
ermittelt. Dieser Peilwinkel j n wird dem Koordinatenrechner
40 zugeführt, in welchem zusätzlich die Abstände der
einzelnen Hydrophone 13 voneinander abgespeichert sind.
Die vom Glättungsfilter 42 berechneten Schätzwerte der
y-Koordinaten gelangen schließlich zu dem Empfänger 14, wo
eine der Lage der einzelnen Hydrophone 13 entsprechende
Laufzeit- oder Phasenkompensation in an sich bekannter Weise
durchgeführt wird. Die Größe der Laufzeit-Kompensation
ergibt sich dabei beispielsweise bei in y-Richtung weisender
Achse der Richtcharakteristik (Akustik-Achse) aus dem
Quotienten der y-Koordinate und der Schallgeschwindigkeit.
Bei einer Schwenkung der Akustik-Achse muß zuvor eine entsprechende
Umrechnung der y-Koordinate entsprechend dem
Schwenkwinkel durchgeführt werden.
Die Vorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel in Fig. 5 unterscheidet
sich von der soeben beschriebenen Vorrichtung
im wesentlichen dadurch, daß hier die Hydrophone 113 zu
ihrer Ortsbestimmung zusätzlich als Peilhydrophone herangezogen
werden. Der Vorteil dieser Vorrichtung liegt darin,
daß die mit dem Empfänger 114 verbundenen Hydrophone 113 bei
der Peilung nicht umgeschaltet werden müssen. Soweit Bauelemente
der Fig. 5 mit Bauelementen in Fig. 4 übereinstimmen,
sind sie mit den gleichen Bezugszeichen, jedoch um die
Zahl 100 erhöht, versehen.
Im Bezugspunkt 17 auf der Schleppkette 12 (Fig. 1 und 2)
sind nunmehr keine Peilantennen 18 bzw. 22 sondern zwei akustische
Peilsender 150, 151 in gleicher Weise wie die Peilhydrophone
in Fig. 1 und 2 angeordnet. Die beiden Peilsender
150, 151 liegen in Querabstand und symmetrisch zur
Schleppkette 12. Zwei Peilsender 150, 151 sind ausreichend
für den einfachen zweidimensionalen Fall, bei welchem nur
horizontal einfallende Schallsignale empfangen werden. Für
den allgemeinen dreidimensionalen Fall sind zwei weitere
Peilsender, also insgesamt vier Peilsender, vorzusehen, wobei
jeweils zwei Peilsender auf einer gemeinsamen quer zur
Schleppkette 12 ausgerichteten Basis angeordnet sind. Die
beiden Basen der Peilsender stehen dann rechtwinklig zueinander
in der Horizontal- bzw. Vertikalebene.
Die beiden akustischen Peilsender 150, 151 bilden eine periodisch
schwenkbare Richtcharakteristik, was dadurch realisiert
wird, daß beide Peilsender 150, 151 wenig voneinander
abweichende Sendefrequenzen aufweisen und die Sendesignale
gleichphasig abgestrahlt werden. Hierzu sind die
elektroakustischen Wandler 152, 153 der beiden Peilsender
150, 151 über je einen Verstärker 154 bzw. 155 und einen
Frequenzteiler 156 bzw. 157 mit einem Signalgenerator
158 mit der Frequenz f o verbunden. Am Ausgang des Frequenzteilers
156 mit dem Teilerverhältnis 1 : k₁ erscheint
die Frequenz f₁ und am Ausgang des Frequenzteilers 157 mit
dem Teilerverhältnis 1 : k₂ die Frequenz f₂.
Die Hydrophone 113 in der Schleppkette 12 sind über eine
Schaltvorrichtung mit Steuerteil 159 mit dem Peilempfänger
121 verbunden. Diese Schaltvorrichtung mit Steuerteil
159 ist vorzugsweise als Multiplexer ausgebildet. Auch
diese Schaltvorrichtung mit Steuerteil 159 weist ebenso wie
die Umschalter-Steuervorrichtung 27 in Fig. 4 einen Hydrophon-
Kennungsausgang 141 auf, der mit dem an dem Ausgang
des Peilempfängers 121 in gleicher Weise angeschlossenen
Koordinatenrechner 140 verbunden ist. Der Hydrophon-Kennungsausgang
141 führt jeweils ein Kennungssignal, das
für dasjenige Hydrophon 113 charakteristisch ist, das jeweils
an den Peilempfänger 121 angeschlossen ist. Wie in
Fig. 4 ist auch hier dem Koordinatenrechner 140 ein Glättungsfilter
142 zur Berechnung der Schätzwerte der y-Koordinaten
der einzelnen Hydrophone 113 nachgeschaltet, das
wiederum mit dem Empfänger 114 verbunden ist.
Der Peilempfänger 121 unterscheidet sich hier wesentlich
von dem gemäß Fig. 4. Der als Minimumpeiler ausgebildete
Peilempfänger 121 weist einen mit einem Impulsgenerator 160
verbundenen Impulszähler 161 und einen Minimumdetektor 162
auf. Der Impulszähler 161 hat einen Stopp- und einen Starteingang,
wobei der Stoppeingang mit einem Antikoinzidenz-
Detektor 163, der Bestandteil des Peilempfängers 121 sein
kann, und der Minimumdetektor 162 mit dem Starteingang verbunden
ist. Ein Vertauschen der Anschlüsse ist ebenfalls
möglich. Der Antikoinzidenz-Detektor 163 ist elektrisch
an jedem Peilsender 150, 151 angekoppelt und gibt ein Signal
aus, wenn die beiden Sendesignale mit der Frequenz f₁
und f₂ exakt gegenphasig sind. Ein solcher Antikoinzidenz-
Detektor 163 kann z. B. aus einem auf die Differenzfrequenz
f₁-f₂ der Sendesignale abgestimmten Tiefpaß und einem
diesem nachgeschalteten Minimumdetektor bestehen.
Der Minimumdetektor 162 ist über ein schmalbandiges Filter
164, eine Gleichrichtschaltung 165 und einen der Glättung
dienenden Tiefpaß 166 mit dem Empfangskanal des Peilempfängers
121 verbunden, an dem der Ausgang der Schaltvorrichtung
mit Steuerteil 159 angeschlossen ist. Am Ausgang
des Impulszählers 161 ist noch ein Speicher 167 angeschlossen,
der dem jeweiligen Zählerinhalt des Impulszählers
161 zugeordnete Peilwinkelwerte ϑ n enthält und
dessen Ausgang den Ausgang des Peilempfängers 121 bildet.
Die Wirkungsweise dieser vorstehend beschriebenen Vorrichtung
gemäß Fig. 5 ist wie folgt:
Die beiden Peilsender 150, 151 bilden eine Richtcharakteristik,
die mit der Differenzfrequenz f₁-f₂ in einer Ebene
hin- und hergeschwenkt wird. Das von dem jeweils mit dem
Peilempfänger 121 verbundene Hydrophon 113 (in Fig. 5 das
Hydrophon H₁) empfangene Signal wird gegebenenfalls verstärkt
über das auf die Differenzfrequenz f₁-f₂ abgestimmte
schmalbandige Filter 164 der Gleichrichtschaltung 165
zugeführt. Das gleichgerichtete Signal wird anschließend
in dem Tiefpaß 166 geglättet und an den Minimumdetektor 162
gelegt. Sobald der Minimumdetektor 162 ein Minimum detektiert,
tritt an dessen Ausgang ein Ausgangssignal auf, das
an dem Starteingang des Impulszählers 161 liegt. Das Signal
am Starteingang des Impulszählers 161 setzt diesen
auf Null, und die Taktimpulse des Impulsgenerators 160
schalten den Impulszähler 161 fort. Sobald der Antikoinzidenz-
Detektor exakte Gegenphasigkeit der beiden Sendesignale
der Sender 150, 151 feststellt, liegt an dessen Ausgang
ebenfalls ein Ausgangssignal, das über den Stoppeingang
des Impulszählers 161 diesen anhält. Der nunmehr im
Impulszähler 161 vorhandene Zählerinhalt ist ein direktes
Maß für den Peilwinkel ϑ n, hier ϑ₁, und wird dem Speicher
167 zugeführt. In dem Speicher 167 sind tabellarisch
die tatsächlichen Winkelwerte ϑ n in Zuordnung zu einem bestimmten
Zählerinhalt abgespeichert. Der am Ausgang des
Speichers 167 und damit am Ausgang des Peilempfängers 121
zur Verfügung stehende Wert ist der Peilwinkel ϑ n , der dem
Koordinatenrechner 140 zugeführt wird und dort in der gleichen
Weise, wie in dem Ausführungsbeispiel zur Fig. 4 beschrieben,
zur Berechnung der Lagekoordinaten des jeweils
angepeilten Hydrophons 113 (hier des Hydrophons H₁) herangezogen
wird.
Anzumerken bleibt, daß die von den akustischen Sendern 150,
151 ausgesendeten Sendesignale in einem Bereich außerhalb
des bei der eigentlichen Sonarmessung mit der akustischen
Unterwasser-Empfangsantenne verwendeten Nutzfrequenzbandes
liegen.
Claims (20)
1. Verfahren zur Verbesserung der Detektionsgenauigkeit
einer geschleppten akustischen Unterwasserantenne mit
einer Anzahl von in einer Schleppkette in festem
Abstand voneinander aufgereihten Hydrophonen, bei
welchem die momentane Richtcharakteristik der Antenne
durch Zeitverzögerung der Hydrophon-Ausgangssignale
und durch Verknüpfung der zeitverzögerten
Hydrophon-Ausgangssignale gebildet wird, wobei die
Größe der Zeitverzögerung für die einzelnen
Hydrophon-Ausgangssignale dadurch ermittelt wird, daß
die Lotentfernung des dem jeweiligen
Hydrophon-Ausgangssignal zugehörigen Hydrophons zu
seinem Lotpunkt auf einer quer zur Achse der
Richtcharakteristik (Akustik-Achse) verlaufenden
Bezugslinie durch die Schallgeschwindigkeit im Wasser
dividiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Bestimmung der Lotentfernungen von einem auf der
Schleppkette (12) liegenden Bezugspunkt (17) aus, die
einzelnen Hydrophone (13; 113) der Schleppkette (12)
gepeilt werden, und daß aus den Peilwinkeln ( ϑ n ) und
den bekannten Hydrophonabständen (L n-1,n ) in der
Schleppkette (12) die relative Lage der Hydrophone
(13; 113) bezüglich des Bezugspunkts (17) in
kartesischen Koordinaten (x n, yn) berechnet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß als Bezugspunkt (17) der Ort des in der
Schleppkette in Schlepprichtung vordersten Hydrophons
(13; 113) gewählt wird.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach
Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen ein
Sinussignal erzeugenden Hilfssender (25), der mit
jedem der Hydrophone (13) in der Schleppkette (12)
zum Aussenden eines Schallsignals durch das jeweilige
Hydrophon (13) verbindbar ist, durch eine am
Bezugspunkt (17) angeordnete akustische Peilantenne
(18) mit zwei im Abstand voneinander beidseitig der
Schleppkette (12) liegenden Peilhydrophonen (19, 20)
zum Empfang des von dem jeweiligen Hydrophon (13)
ausgesendeten Schallsignals, durch einen an den
Peilhydrophonen (19, 20) angeschlossenen
Peilempfänger (21), der aus den Ausgangssignalen der
Peilhydrophone (19, 20) den Peilwinkel ( ϑ n ) vom
Bezugspunkt (17) zu dem jeweiligen das Schallsignal
aussendenden Hydrophon (13) bestimmt, durch einen mit
dem Peilempfänger (21) verbundenen Koordinatenrechner
(40), der aus dem Peilwinkel ( ϑ n ) und den festen
Hydrophonabständen (L n-1,n ) in der Schleppkette (12)
die relative Lage des jeweils das Schallsignal
abstrahlenden Hydrophons (13) bezüglich des
Bezugspunktes (17) in kartesischen Koordinaten
berechnet, und durch einen mit den Hydrophonen (13)
in der Schleppkette (12) und dem Koordinatenrechner
(40) verbundenen Empfänger (14), der die zur Bildung
der Richtcharakteristik der Antenne erforderlichen
Zeitverzögerung der Hydrophon-Ausgangssignale
entsprechend der relativen Lage der Hydrophone (13)
durchführt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Verbindung zwischen den Hydrophonen (13)
und dem Empfänger (14) Umschalter (26) vorgesehen
sind, die wahlweise die Hydrophonausgänge mit den
Empfängereingängen oder mit dem Ausgang des
Hilfssenders (25) verbinden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch
eine die Umschalter (26) gleichzeitig oder zeitlich
nacheinander betätigende Umschalter-Steuervorrichtung
(27).
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß eine zweite gleich ausgebildete
Peilantenne (22) im Bezugspunkt (17) rechtwinklig zu
der ersten Peilantenne (18) angeordnet ist, wobei die
eine Peilantenne (18) im wesentlichen in einer
Horizontalebene und die andere Peilantenne (22) im
wesentlichen in einer Vertikalebene liegt, und daß
die Peilhydrophone (22, 23) der zweiten Peilantenne
an einem gleich ausgebildeten weiteren Peilempfänger
angeschlossen sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Peilempfänger (21) einen
Phasenmesser (28) und eine diesem nachgeschaltete
Multiplikationsstufe (29) aufweist, welche die
Ausgangsgröße des Phasenmessers (28) mit der
Konstanten λ/2π D multipliziert, wobei λ die
Wellenlänge des Sendesignals des Hilfssenders (25)
und D der konstant gehaltene Abstand der Hydrophone
(13) in der Schleppkette (12) ist, und daß der
Multiplikationsstufe (29) ein Peilwinkel-Rechner (37)
nachgeschaltet ist, dessen Ausgang den Ausgang des
Peilempfängers (21) bildet.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Phasenmesser (28) zwei jeweils mit einem
Peilhydrophon (19, 20) verbundene Empfangskanäle (30,
31) aufweist, daß dem einen Empfangskanal (30) ein
90°-Phasenschieber (33) nachgeschaltet ist, daß der
Ausgang des Phasenschiebers (33) und der andere
Empfangskanal (31) mit einer Multiplizierschaltung
(32) verbunden sind, der ein Tiefpaß (34)
nachgeschaltet ist, und daß mit dem Ausgang des
Tiefpasses (34) ein Analog-Digital-Wandler (35) und
mit diesem ein Phasenwinkel-Rechner (36) verbunden
ist, dessen Ausgang den Ausgang des Phasenmessers
(28) bildet.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Umschalter-Steuervorrichtung (27) mit den
Umschaltern (26) verbundene Steuerimpulsausgänge (38)
und mindestens einen weiteren mit dem
Analog-Digital-Wandler (35) verbundenen Impulsausgang
(41) aufweist, dessen Ausgangsimpulse um ein
Zeitintervall gegenüber den Ausgangsimpulsen des
jeweiligen Steuerimpulsausganges (38) verzögert sind,
wobei das Zeitintervall gleich oder größer als die
Summe aus der Laufzeit des Sendesignals vom sendenden
Hydrophon (13) zur Peilantenne (18) und der
Einschwingzeit des Tiefpasses (34) ist.
10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach
Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch mindestens
zwei im Bezugspunkt (17) und im Querabstand zur
Schleppkette (12) beidseitig dieser angeordnete
akustische Peilsender (150, 151) und durch einen mit
jeweils einem der Hydrophone (113) in der
Schleppkette (12) verbindbaren Peilempfänger (121),
der aus dem Ausgangssignal des jeweiligen Hydrophons
den Peilwinkel ( j n ) vom Bezugspunkt (17) zu dem
jeweils empfangenden Hydrophon (113) bestimmt, durch
einen mit dem Peilempfänger (121) verbundenen
Koordinatenrechner (40), der aus dem Peilwinkel ( ϑ n )
und den festen Hydrophonabständen (L n-1,n ) in der
Schleppkette 12 die relative Lage des jeweils das
Schallsignal empfangenden Hydrophons (113) bezüglich
des Bezugspunktes (17) in kartesischen Koordinaten
berechnet, und durch einen mit den Hydrophonen (113)
in der Schleppkette (12) und dem Koordinatenrechner
(140) verbundenen Empfänger (114), der die zur
Bildung der Richtcharakteristik erforderliche
Zeitverzögerung der Hydrophon-Ausgangssignale
entsprechend der relativen Lage der Hydrophone (113)
durchführt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei weitere Peilsender im Querabstand zur
Schleppkette (12) und beidseitig dieser angeordnet
sind, deren Basis senkrecht auf der Basis der ersten
beiden Peilsender (150, 151) stehen, wobei die einen
einer Basis zugehörenden Peilsender (150, 151) im
wesentlichen in der Horizontalebene und die beiden
anderen einer Basis zugehörigen Peilsender im
wesentlichen in der Vertikalebene liegen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die einer gemeinsamen Basis
zugeordneten Peilsender (150, 151) eine periodisch
schwenkbare Richtcharakteristik bilden.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die einer gemeinsamen Basis zugehörenden
Peilsender (150, 151) wenig voneinander abweichende
Sendefrequenzen (f₁, f₂) aufweisen.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß der Peilempfänger (121)
als Minimumpeiler ausgebildet ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß der Peilempfänger (121) einen mit einem
Impulsgenerator (160) verbundenen Impulszähler (161)
mit Start- und Stoppeingang und einen Minimumdetektor
(162) aufweist, daß ein Antikoinzidenz prüfender
Antikoinzidenz-Detektor (163) an jedem Sender (150,
151) elektrisch angekoppelt ist und daß der Ausgang
des Minimumdetektors (162) mit dem Starteingang und
der Ausgang des Antikoinzidenz-Detektors (163) mit
dem Stoppeingang des Impulszählers (161) oder
umgekehrt verbunden ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Impulszähler (161) ein Speicher (167)
nachgeordnet ist, der möglichen Zählerinhalten
zugeordnete Peilwinkelwerte ( ϑ n ) enthält und dessen
Ausgang den Ausgang des Peilempfängers (121) bildet.
17. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch
gekennzeichnet, daß dem Minimumdetektor (162) eine
Gleichrichtschaltung (165) mit nachgeschaltetem
Tiefpaß (166) vorgeordnet ist, die über ein
schmalbandiges Filter (164) an dem Eingang des
Peilempfängers (121) angeschlossen ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 17,
gekennzeichnet durch eine die Hydrophone (113)
wahlweise an den Eingang des Peilempfängers (121)
anschließende Schaltvorrichtung mit Steuerteil (159).
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ausgang des
Koordinatenrechners (40; 140) und dem Eingang des
Empfängers (14; 114) ein Glättungsfilter (42; 142)
eingeschaltet ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß die Umschalter-Steuervorrichtung (27) bzw. die
Schaltvorrichtung mit Steuerteil (159) einen mit dem
Koordinatenrechner (40; 140) verbundenen
Hydrophon-Kennungsausgang (41; 141) aufweist, an dem
ein für das jeweils an dem Hilfssender (25) bzw. an
dem Peilempfänger (121) angeschlossene Hydrophon (13;
113) charakteristisches Kennungssignal liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803034953 DE3034953A1 (de) | 1980-09-17 | 1980-09-17 | Verfahren zur verbesserung der detektionsgenauigkeit einer geschleppten akustischen unterwasser-empfangsantenne und vorrichtungen zur durchfuehrung dieses verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803034953 DE3034953A1 (de) | 1980-09-17 | 1980-09-17 | Verfahren zur verbesserung der detektionsgenauigkeit einer geschleppten akustischen unterwasser-empfangsantenne und vorrichtungen zur durchfuehrung dieses verfahrens |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3034953A1 DE3034953A1 (de) | 1986-08-14 |
| DE3034953C2 true DE3034953C2 (de) | 1990-06-13 |
Family
ID=6112105
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803034953 Granted DE3034953A1 (de) | 1980-09-17 | 1980-09-17 | Verfahren zur verbesserung der detektionsgenauigkeit einer geschleppten akustischen unterwasser-empfangsantenne und vorrichtungen zur durchfuehrung dieses verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3034953A1 (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3910906C2 (de) * | 1989-04-05 | 1996-03-14 | Stn Atlas Elektronik Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Richtungsbildung bei einer geschleppten, akustischen Unterwasserantenne |
| DE19650164C1 (de) * | 1996-12-04 | 1998-02-05 | Stn Atlas Elektronik Gmbh | Verfahren zum Bestimmen der Lage eines Hydrophons und Vorrichtung zum Ausüben des Verfahrens |
| DE10237761A1 (de) * | 2002-08-17 | 2004-03-04 | Stn Atlas Elektronik Gmbh | Verfahren zur Schätzung der Antennengeometrie einer akustischen Linearantenne |
| DE102015117465A1 (de) * | 2015-10-14 | 2017-04-20 | Atlas Elektronik Gmbh | Verfahren zum Kompensieren einer Kabeleigenschaft eines Unterwasserkabels sowie Unterwasserkabel und Wasserfahrzeug |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3541501A (en) * | 1967-03-29 | 1970-11-17 | Us Navy | Signal processing unit for analog scanner |
| US3840845A (en) * | 1973-06-29 | 1974-10-08 | Chevron Res | Method of initiating and collecting seismic data related to strata underlying bodies of water using a continuously moving seismic exploration system located on a single boat using separate streamers |
| US4004265A (en) * | 1974-08-02 | 1977-01-18 | Sanders Associates, Inc. | Self-propelled array system |
| US4037189A (en) * | 1975-10-20 | 1977-07-19 | Western Gear Corporation | Method and apparatus for determining the profile of an underwater pipeline |
| NO147618L (de) * | 1976-11-18 |
-
1980
- 1980-09-17 DE DE19803034953 patent/DE3034953A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3034953A1 (de) | 1986-08-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2854783C2 (de) | ||
| DE2419542C3 (de) | Verfahren und Einrichtung zum Lokalisieren eines Fahrzeugs | |
| DE3144196C2 (de) | Verfahren zur seismischen Untersuchung des Meeresgrundes | |
| EP0970390A1 (de) | Verfahren zur bestimmung des senkrechten abstandes zwischen einem objekt und einer sich örtlich verändernden einrichtung | |
| DE4344509B4 (de) | Verfahren zur Messung der akustischen Rückstreueigenschaft von Gewässerböden | |
| EP0625715A1 (de) | Verfahren zum Erkennen von Zielen und/oder Bestimmen ihrer Zieldaten | |
| EP0140258A1 (de) | Verfahren zur akustischen Vermessung des Oberflächenprofils eines Gewässergrundes | |
| DE3221013A1 (de) | Verfahren zur unterwasserortung mit schallimpulsen, insbesondere zur detektion und/oder klassifikation auf oder nahe dem gewaessergrund befindlicher objekte und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE2118300C3 (de) | Verfahren zur Bestimmung der Position eines Wasserfahrzeugs und Vorrichtung zu seiner Durchführung | |
| DE3034953C2 (de) | ||
| EP1410060A1 (de) | Verfahren zum passiven bestimmen von zieldaten | |
| EP0292744B1 (de) | Verfahren zur Ortsbestimmung von hinter einem Schiff geschleppten Kabelabschnitten | |
| DE3512382C2 (de) | Vorrichtung zur Verarbeitung modulierter, von einem Seitensonarsystem empfangener Signale | |
| EP0253277A2 (de) | Passives Verfahren zur Schätzung von Zieldaten eines im Wasser sich bewegenden, zeitkontinuierliche Wasserschallsignale abstrahlenden Ziels | |
| DE69207504T2 (de) | Verfahren zur Positionsbestimmung von Objekten | |
| DE3425811C2 (de) | Verfahren zum Bestimmen der Wandstärke eines Werkstückes und/oder der Schallgeschwindigkeit in einem Werkstück sowie Vorrichtung zur Durchführung der Verfahren | |
| DE2626671C2 (de) | Mehrkanalpeilanordnung | |
| DE1965552B2 (de) | Seeseismisches Verfahren | |
| DE2042809C3 (de) | Reflexions-seismische Feldanordnung | |
| DE2630851A1 (de) | Bezugsstation fuer ein entfernungsmessystem | |
| DE2828648C2 (de) | Bordgeschwindigkeitssensor für Luftfahrzeuge | |
| EP0660130B1 (de) | Verfahren zum Peilen von impulsförmig Schallwellen abstrahlenden Zielen | |
| DE3447545C2 (de) | ||
| DE3103386C2 (de) | Verfahren und Anordnung zur Ortung eines modulierten Senders | |
| DE4341364C2 (de) | Verfahren zur Seitenkennung für eine Peilanlage mit Schleppantenne |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: FRIED. KRUPP AG, 4300 ESSEN, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |