DE3034853A1 - Geraet zur kontinuierlichen zufuehrung von festkoerperpartikeln in einen druckbehaelter - Google Patents
Geraet zur kontinuierlichen zufuehrung von festkoerperpartikeln in einen druckbehaelterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft die Zufuhr von Festkörperpartikeln in eine Druckzone, und insbesondere Verbesserungen eines
Geräts zur kontinuierlichen Zufuhr von Festköfperpartikeln
in einen unter Druck stehenden Behälter der in US-PS 4 125 384 beschriebenen Art.
In der US-PS 4 125 384 ist ein Gerät beschrieben, das insbesondere zur Zufuhr von Stückkohlen unter Druck zu
einem Vergaser mit festem Bett geeignet ist. Der Typ von Kohlevergasungsgerät, bei dem die Zufuhranordnung anwendbar
ist, ist in US-PS 4 017 270 beschrieben (vgl. auch US-PS 3 950 146). Diese Zufuhranordnung, sowie die erfindungsgemäße
Verbesserungen finden auch Anwendung bei Zufuhrsystemen der in US-PS 3 950 147 beschriebenen Art,
sowie bei anderen Festkörper-Zufuhrsystemen für andere Arten von Druckbehältern.
Das Gerät der oben angegebenen Patentschrift umfaßt ein Druckgefäß zur Aufnahme eines Flüssigkeitskörpers mit einer
freien Oberfläche, die in Verbindung mit den Druckbedingungen des Vergasergefäßes steht. Die verwendete Flüssigkeit,
vorzugsweise Wasser, hat ein spezifisches Gewicht, das geringer ist als das spezifische Gewicht der Festkörperpartikel,
wie Kohle, die abzutrennen und unter Druck in das Vergasungsgefäß einzuführen sind. Die Zufuhr der
in Flüssigkeit mitgeführten Festkörperpartikel in den Flüssigkeitskörper im Druckgefäß erfolgt durch eine
tangentiale Leitung, so daß die Festkörperpartikel im unteren Teil des Flüssigkeitskörpers gleichmäßig verteilt
werden. Es ist ein Hebemechanismus in Verbindung mit dem unteren Teil des Druckgefäßes vorgesehen, um die Festkörperpartikel
aufwärts vom unteren Teil des Flüssigkeitskörpers entlang eines eingegrenzten Pfades über die
freie Oberfläche in eine Zufuhrposition zu bewegen, aus welcher die Partikel durch ein Zufuhrrohr in das Ver-
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gasungsgefäß eintreten können. Die Flüssigkeitentzugs-Anordnung steht mit dem Flüssigkeitskörper an
oder in der Nähe der freien Oberfläche in Verbindung, wo nahezu keine Partikel außer den feinsten Teilen
in der Flüssigkeit enthalten sind. Auf diese Weise wird es ohne weiteres möglich, die Flüssigkeit gleichförmig
abzuziehen, ohne daß die Strömung mit Einschnürungen einer Größe versehen werden müßte, die geringer
ist als die einen freien Durchtritjt der feinsten Teile erlaubende Größe. Dieses Gerät ist dahingehend vorteilhaft,
daß die Abtrennung und die Förderung der Festkörperpartikel erfolgt, ohne daß diese Partikel oder
die geringerer Größe in Siebbeziehung mit einer Siebfläche gelangen, die verstopft werden könnte.
Der in der vorgenannten US-Patentschrift beschriebene Hebemechanismus ist als Schraubenblatt-Mechanismus
ausgebildet. Eine derartige Vorrichtung arbeitet zwar zufriedenstellend, doch ist mit der Verwendung einer
Schraubenblatt-Vorrichtung der Nachteil verbunden, daß der Hebemechanismus nicht zwangsweise wirkt. Dieses
Fehlen einer zwangsweisen Wirkung macht sich besonders dann bemerkbar, wenn eine kleine Zahl von Partikeln
durch das Schraubenblatt angehoben werden soll. Damit die Wirkung zwangsläufiger wird, ist das Gehäuse, in dem
sich der Schraubenblattrotor bewegt, mit einer Vielzahl von sich in Längsrichtung erstreckenden Antirotations-Stäben
versehen. Gleichwohl ist es bei dieser Anordnung wünschenswert, einen Hebemechanismus vorzusehen, der
eine stärker zwangsläufige Betriebsweise hat.
Es ist ein Ziel der Erfindung, das vorstehend erläuterte Problem zu lösen. Gemäß der Erfindung wird dieses Ziel
dadurch erreicht, daß ein verbesserter Hebemechanismus geschaffen wird, der einen langgestreckten zylindrischen
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Gehäuseaufbau umfaßt, welcher betriebsmäßig derart angeordnet ist, daß sich seine Achse in einem Winkel
zur Horizontalen und zur Vertikalen zwischen dem Gefäß und dem Behälter erstreckt. Der Gehäuseaufbau umfaßt
Endstrukturen, die sein oberes und unteres Ende verschließen, einen Wasser-Partikeleinlaß in Druckverbindungsbeziehung
mit dem Gefäß, der in das Innere des Gehäuseaufbaus in der Nähe dessen geschlossenen Endes
nach unten führt, und einen Partikelauslaß in Druckverbindungsbeziehung mit dem Behälter,, der von dem
Inneren des Gehäuseaufbaus in der Nahe dessen geschlossenen oberen Endes nach unten führt. Eine Partikeltragplatte
erstreckt sich in Längsrichtung innerhalb des zylindrischen Gehäuseaufbaus zwischen dessen Endabschnitten und ist entlang ihrer Seiten zwischen horizontal
beabstandeten im Durchmesser gegenüberliegenden Teilen des Gehäuseaufbaus fest angebracht. Es ist ein
Paar von parallelen endlosen Ketten vorgesehen, die obere Betriebszweige aufweisen, welche sich entlang
gegenüberstehender Seiten einer aufwärts gerichteten Oberfläche der Platte erstrecken, sowie untere parallele
Rückführungszweige und bogenförmige Enden, die über Kettenräder geführt sind, welche an den Enden der Platte
von dem Gehäuseaufbau getragen sind. Eine Reihe von im Abstand angeordneten perforierten Partikelbewegungstrukturen
erstrecken sich zwischen den Ketten über deren Betriebszweige, so daß sie sich mit diesen über die
obere Fläche der Platte und aufwärts durch den Raum darüber, der durch den oberen Umfang des Gehäuseaufbaus
begrenzt ist, bewegen, damit die in den unteren Teil des Raums durch den Einlaß eingeführten Partikel
zwangsweise aufwärts durch die freie Oberfläche der Flüssigkeit bewegt werden und dann durch den Auslaß
in einem Zustand abgegeben werden, in welchem die Flüssigkeit im wesentlichen von ihnen abgeführt worden ist.
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Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, einen Hebemechanismus der beschriebenen Art zu schaffen,
der einfach aufgebaut und betriebsmäßig wirksam ist, und der wirtschaftlich hergestellt und gewartet werden
kann.
Die Erfindung betrifft also einen verbesserten Hebemechanismus für ein Gerät zur kontinuierlichen Zufuhr
von Festkörperpartikeln in ein Druckgefäß der in US-PS 4 125 384 beschriebenen Art. Der Hebemechanismus
umfaßt einen langgestreckten zylindrischen Gehäuseaufbau, der im Betrieb derart angeordnet ist, daß seine
Achse sich in einem Winkel zur Horizontalen und zur Vertikalen erstreckt. Der Gehäuseaufbau umfaßt Endstrukturen,
die sein oberes und unteres Ende verschliessen, einen Wasser- und Partikeleinlaß zur Druckverbindung
mit dem Druckgefäß des Geräts, der nach unten in das Innere des Gehäuseaufbaus in der Nähe dessen geschlossenen
Endes hineinführt, sowie einen Partikelauslaß zur Druckverbindung mit dem Behälter des Geräts,
der vom Inneren des Gehäuseaufbaus in der Nähe dessen geschlossenen oberen Endes nach unten führt.
Eine Partikeltragplatte erstreckt sich in Längsrichtung innerhalb des zylindrischen Gehäuseaufbaus zwischen
dessen Endabschnitten und ist feststehend entlang ihrer Seiten zwischen horizontal beabstandeten im Durchmesser
gegenüberstehenden Teilen des Gehäuseaufbaus angebracht. Es ist ein Paar von parallelen endlosen Ketten vorgesehen,
die obere Betriebszweige aufweisen, die sich entlang entgegengesetzter Seiten der oberen Fläche
der Platte erstrecken, sowie untere parallele Rücklaufzweige und umgebogene Enden, die um Kettenräder
herum geführt sind, welche an den Enden der Platte am Gehäuseaufbau gehaltert sind. Eine Reihe von beabstandeten
perforierten Partikelbewegungsstrukturen erstrecken sich zwischen den Ketten und werden bei Bewegung der
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Ketten durch deren Betriebszweig mit diesen über die obere Fläche der Platte und nach oben durch den Raum
darüber, der durch den oberen Umfang des Gehäuseaufbaus begrenzt ist, mitbewegt, so daß die in den unteren
Abschnitt des Raums durch den Einlaß eingeführten Partikel zwangsweise aufwärts durch die freie Oberfläche
der Flüssigkeit bewegt werden und dann durch den Auslaß in einem Zustand abgegeben werden, in welchem die
Flüssigkeit im wesentlichen von ihnen abgeführt worden ist.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Geräts gemäß der Erfindung mit teilweise weggebrochenen
Teilen;
Fig. 2 eine vergrößerte Querschnittsansicht entlang der Linie 2-2 der Fig. 1;
Fig. 3 eine vergrößerte Teilschnittansicht entlang der Linie 3-3 der Fig. 2; und
Fig. 4 eine seitliche Teilansicht einer Abwandlung des in der Fig. 1 dargestellten Geräts.
In der Fig. 1 ist im einzelnen ein allgemein mit dem Bezugszeichen
10 bezeichnetes Gerät gemäß der Erfindung dargestellt. Das Gerät ist von der in der US-PS 4 125
beschriebenen Art und ist insbesondere zur Verwendung in einem Zufuhrsystem der in US-PS 4 017 270 beschriebenen
Art geeignet; auf die Offenbarung der beiden vorstehend genannten US-Patentschriften wird hier der Kürze halber
ausdrücklich Bezug genommen.
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An dieser Stelle möge es ausreichen anzumerken, daß das Gerät 10 zur Aufnahme einer kontinuierlichen Zufuhr von Festkörperpartikeln,
wie Kohle, geeignet ist, und zwar innerhalb eines Größenbereichs von ungefähr 6,35 nun bis ungefähr 50,8 mm Nominaldurchmesser,
wobei diese Festkörperpartikel in einer Flüssigkeit mitgeführt werden. Die Flüssigkeit ist vorzugsweise
Wasser, obgleich auch andere Flüssigkeiten verwendet werden können, falls gewünscht, solange nur die Flüssigkeit
ein spezifisches Gewicht aufweist, das geringer ist als das spezifische Gewicht der Partikel.
Die Aufschlämmung bzw. dieser Brei wird unter Druck kontinuierlich
dem Gerät 10 zugeführt, wie durch den Pfeil 12 angegeben. Die Vorrichtung ist zur Förderung von Festkörperpartikeln
geeignet, wobei der Hauptkörper der Förderflüssigkeit kontinuierlich in ein Vergasergefäß abgetrennt wird, wie
durch den Pfeil 14 angegeben. Damit die Zufuhr und der Austrag
des Geräts 10 im wesentlichen gleich gehalten werden, so daß es kontinuierlich betrieben werden kann, wird fortwährend eine
Strömung abgetrennter Flüssigkeit aus dem Gerät entnommen, wie durch den Pfeil 16 angezeigt.
Das Gerät 10 umfaßt einen allgemein mit dem Bezugszeichen 18 bezeichneten Druckbehälter, der eine Flüssigkeitsmenge
enthalten kann, deren freie Oberfläche in Verbindung mit den Druckbedingungen in dem durch das Gerät 10 gespeisten
Vergaserbehälter oder einem anderen (nicht gezeigten) Druckbehälter steht. Die Partikel und die Förderflüssigkeitszufuhr
12 werden über eine tangentiale Zufuhrleitung 20 in den im Behälter 18 enthaltenen Flüssigkeitskörper
eingeführt. Die auf diese Weise kontinuierlich in den Flüssigkeitskörper eingebrachten Partikel werden im
Flüssigkeitskörper gleichmäßig verteilt und neigen zu einer Abwärtsbewegung zum unteren Teil des Flüssigkeitskörpers hin. Das Gerät 10 umfaßt einen allgemein mit dem
Bezugszeichen 22 bezeichneten verbesserten mechanischen Partikelhebemechanismus, der dazu dient, die Partikel
im unteren Teil des Flüssigkeits-
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körpers aufwärts durch einen begrenzten Pfad über die freie Oberfläche des Flüssigkeitskörpers in eine Zufuhrposition
zu bewegen, aus welcher die Partikel in den Druckbehälter bewegt werden können, wie durch den
Pfeil 14 angezeigt. Während die Partikel nach oben über die freie Oberfläche bewegt werden, kann die mitgerissene
Flüssigkeit nach unten in den Flüssigkeitskörper abfließen, so daß dann, wenn die Partikel die Zufuhrposition
erreichen und wie durch den Pfeil 14 angegeben in den Druckbehälter bewegt werden, die an den Partikeln
zurückgehaltene· Flüssigkeit im wesentlichen lediglich diejenige Menge ist, die durch Oberflächenhaftung
gehalten wird. Schließlich umfaßt das Gerät 10 ein allgemein mit dem Bezugszeichen 24 bezeichnetes System zum
Abziehen von Flüssigkeit aus dem Flüssigkeitskörper an einem Pegel an oder nahe an dessen freier Oberfläche,
und zwar mit einer Menge, die derart in Beziehung zu den zugeführten Mengen der Partikel und der mitgeführten
Flüssigkeit, sowie der Menge der entlang des vorstehend erläuterten Pfades entfernten Partikel steht, daß sie
ausreicht, um die freie Oberfläche an einem im wesentlichen konstanten Pegel zu halten; dabei erfolgt der
Abzug entlang einer Flüssigkeitsabzugs-Strömungspfadanordnung, die frei von Einschnürungen einer geringeren
Größe ist, als die die zur Gestattung des freien Durchgangs der in der abgezogenen Flüssigkeit mitgeführten
feinen Partikel erforderlich ist.
Der Druckbehälter 18, der von beliebiger geeigneter Konstruktion sein kann, besteht aus einer Umfangswand, die
sich um eine allgemein vertikale Achse herum wölbt und die durch eine Vielzahl von miteinander verschweißten
metallischen Ringabschnitten geformt ist. Der Behälter weist einen oberen zylindrischen Abschnitt 26 auf, der
die tangentiale Einlaßleitung 20 trägt, die tangential
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mit dem Inneren des zylindrischen Abschnitts 26 in Verbindung steht. Unterhalb des zylindrischen Abschnitts
26 erstreckt sich ein stumpfkegeliger unterer' Abschnitt 28 der mit einem Neigungswinkel von ungefähr 60° nach
unten verläuft und dessen unteres Ende an einem unteren zylindrischen Abschnitt 30 befestigt ist. Am oberen
Rand des oberen zylindrischen Abschnitts 26 ist ein Kuppel- bzw. Domabschnitt 32 befestigt.
Der verbesserte Hebemechanismus 22 gemäß der Erfindung umfaßt vorzugsweise ei'nen allgemein mit dem Bezugszeichen 44 bezeichneten zylindrischen Gehäuseaufbau,
der mit seinem unteren Ende an dem unteren Ende des unteren zylindrischen Abschnitts 30 des Behälters 18
befestigt ist. Der zylindrische Gehäuseaufbau 4 4 erstreckt sich in einem Winkel zum Äußeren des Behälters
18 nach oben, wobei seine Achse allgemein in einem Winkel
von ungefähr 60° bezüglich der Achse des Behälters 18 angeordnet ist. Der Gehäuseaufbau 44 umfaßt einen
unteren Abschnitt 46, dessen oberer Mittelteil einen Einlaß aufweist, welcher mit dem unteren Ende des unteren
zylindrischen Abschnitts 30 des Druckbehälters in Verbindung steht und an diesem befestigt ist. Das
untere Ende des Abschnitts 46 ist durch einen halbkugeligen Endwandaufbau 48 verschlossen. Der zylindrische
Gehäuseaufbauabschnitt 44 umfaßt überdies einen Hauptmittelabschnitt 50 mit einem Flansch 52 an seinem unteren
Ende, der mit einem passenden Flansch 54 am oberen Ende des unteren Abschnitts 46 im Eingriff steht und an diesem
befestigt ist. Das entgegengesetzte Ende des Hauptabschnitts 50 weist einen Verbindungsflansch 56/ der
mit einem passenden Flansch 58 eines kuppeiförmigen Endaufbaus 60 im Eingriff steht. An einer Position gerade
unterhalb des Flansches 56 an der unteren Seite des Hauptabschnitts 50 ist ein Auslaßteil 62 vorgesehen, das einen
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Auslaß begrenzt, wobei das untere Ende des Teils 62 einen Befestigungsflansch 64 trägt, der zu seiner Montierung
in Druckverbindungsbeziehung mit dem oberen Ende des Kohlevergasungsbehälters (nicht gezeigt) dient.
Innerhalb des Gehäuseaufbaus 44 ist eine Reihe von Halterungselementen
66 montiert. Die Halterungselemente weisen eine allgemein dreieckförmige Querschnittsgestalt
auf, wobei die Hypotenusenseite der Dreiecksgestalt eine konvex gekrümmte Bogenform aufweist, die mit der
inneren ümfangsoberflache der zylindrischen Abschnitte
46 und 50 im Eingriff steht. Wie am besten in der Fig. 2 gezeigt, sind die Halterungselemente innerhalb des zylindrischen
Gehäuseaufbaus an jeder Seite derart angeordnet, daß sie in gleichen Abständen oberhalb und unterhalb einer
Ebene gelegen sind, die durch die Achse des zylindrischen Gehäuses geht und die senkrecht zu einer der Achse
des Behälters 18 und des Gehäuseaufbaus 44 gemeinsamen Ebene steht. Die Anordnung ist derart getroffen, daß die
zueinander gehörenden Paare von Halterungselementen an jeder Seite des Gehäuses gegenüberstehende öffnungen oder
Nuten 68 begrenzen. Innerhalb der Nuten 68 ist fest ein Paar von Kanalelementen 70 montiert, die derart angeordnet
sind, daß ihre entsprechenden Schenkelteile sich aufeinander zuerstrecken. Eine Partikeltragplatte 72 erstreckt
sich zwischen den Kanalelementen 70. Die Platte 72 ist mit gegenüberliegenden Längskanten an den zugeordneten Einbuchtungsabschnitten
des Kanalelements 70 fest angebracht, beispielsweise durch Verschweißung oder ähnliches. Die
Platte 72 bildet eine Partikel-Tragfläche 74, die nach oben gerichtet ist. Das untere Ende der Platte endet an einer
Position, die im wesentlichen mit der halbkugeligen Endstruktur 48 ausgerichtet ist.
Wie am besten in der Fig. 3 gezeigt, erstreckt sich zwischen den Einbuchtungsabschnitten der Kanalelemente 70
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in der Nähe des unteren Endes der Platte 72 eine Welle 76, deren Enden sich nach außen aus den benachbarten
Gehäuseabschhitten 46 und 48 heraus erstrecken. Innerhalb jedes Kanalelements 17 ist an der Welle ein
Kettenrad 78 befestigt. Eine Kette 80 ist um jedes Kettenrad 78 und um ein zusammenwirkendes oberes Kettenrad
82 geführt, das an einer Welle 84 befestigt ist, die in der Nähe des oberen Endes der Platte 72 im Hauptgehäuseabschnitt
50 einstellbar von einer Spannvorrichtung 86 getragen ist. Es ist erkennbar, daß der
obere Ast jeder Kette beweglich zwischen der oberen Fläche 74 der Partikeltragfläche 72 und der unteren Oberfläche
des unteren Schenkelabschnitts der Kanalelemente 70 eingegrenzt ist. In gleicher Weise ist der untere Ast
jeder endlosen Kette 80 entlang der obereren Oberfläche des unteren Schenkelabschnitts des zugeordneten Kanalelements
70 beweglich abgestützt.
Zwischen den beabstandeten Gliedern der Ketten 80 erstreckt sich eine Reihe von beabstandeten Mitnehmerstäben
88. Wie am besten in den Fig. 2 und 3 gezeigt, weisen die Mitnehmerstäbe vorzugsweise eine kanalförmige
Gestalt auf, wobei ihre Enden mit Befestigungsblöcken verbunden sind, die zur Verbindung mit dem zugeordneten
Kettenglied dienen. An einem Schenkelteil jedes Mitnehmerstabs 88 ist ein perforiertes Partikelanlage-Plattenteil
92 befestigt. Wie gezeigt weist jedes Plattenteil 92 eine Umrißgestalt auf, die allgemein der Umrißgestalt
des Raumes oberhalb der Partikeltragfläche 74 und der zugeordneten oberen Oberflächen der oberen Schenkelteile
der Kanalelemente 70, der entgegengesetzten Mitnehmerflächen der zugeordneten Halterungselemente 66 und der
nach unten gerichteten oberen bogenförmigen Umfangsflache
der Gehäuseabschnitte 46 und 50 entspricht. Zusätzlich ist der Hauptteil jedes Plattenelements 92 in der Nähe des
gebogenen Umfangs mit einer Reihe von parallelen Schlitzen
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94 geformt, welche die Perforationen bilden und den Durchtritt von Flüssigkeit ermöglichen. Die Schlitze
94 bilden auf diese Weise eine Filterungs- oder Siebwirkung der Platten 92, εο daß Wasser hindurchtreten
kann und dennoch die Plattenteile die Partikel innerhalb der Flüssigkeit berühren und bewegen.
Zur Herbeiführung der kontinuierlichen Bewegung der Ketten 80 kann irgendeine geeignete Vorrichtung vorgesehen
sein. Wie dargestellt weist eine derartige Vorrichtung einen Elektromotor 96 mit veränderlicher Geschwindigkeit
auf, wie schematisch in der Fig. 1 dargestellt, der in geeigneter Weise in Antriebsbeziehung an der unteren
Welle 76 befestigt ist.
Das Flüssigkeits-Abzugssystem 24 umfaßt einen Sammelleitungsaufbau
98, der um das Innere des oberen zylindrischen Behälterabschnitts 26 in zusammenwirkender Beziehung
herum angebracht ist, und zwar in einer Position oberhalb der tangentialen Einlaßleitung 20. Der Sammelleitungsaufbau
98 ist durch ein Paar von in Längsrichtung beabstandeten ringförmigen Wänden 100 geformt, die am
Inneren des zylindrischen Abschnitts 26 und an einer inneren zylindrischen Wand 102, die die inneren Ränder der ringförmigen
Wände 100 verbindet und sich hiervon gemeinsam mit der Einlaßleitung 20 nach unten erstreckt, befestigt
sind. In der zylindrischen Wand 102 ist an oder nahe der freien Oberfläche des Flüssigkeitskörpers innerhalb des
Behälters 18 und in einer Höhe zwischen den ringförmigen
Platten 100 eine Vielzahl von öffnungen 104 vorgesehen. Diese öffnungen dienen zur Verbindung des oberen Teils
des Flüssigkeitskörpers innerhalb des Sammelrohrs 98, so daß sich eine gleichmäßige Verteilung der Flüssigkeit
in der Sammelleitung mit einer ausreichend geringen Geschwindigkeit
durch jedes der Löcher ergibt, und dadurch
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nur eine geringe Neigung der Strömung besteht, eine Mitführung großer Partikel herbeizuführen. Aus der
Sammelleitungsanordnung 98 führt ein Auslaßrohr 106, durch welches die rückgeführte Flüssigkeit tritt, wie
durch den Strömungspfeil 16 angezeigt. Damit verhindert wird, daß die freie Oberfläche über einen vorbestimmten
Pegel im Behälter 18 ansteigt, ist ein Überlaufrohr 108
vorgesehen.
Im Betrieb tritt ein Brei, bestehend aus Festkörperpartikeln, wie Kohle im Größenbereich von ungefähr 6,35 mm
bis ungeführ 50,8 mm Nominaldurchmesser, die in einer Flüssigkeit geringeren spezifischen Gewichts als die
Festkörperpartikel, vorzugsweise Wasser mitgeführt werden,
in den Behälter 18 an dem durch den Pfeil 12 bezeichneten
Punkt ein. Die tangentiale Anordnung des Einlasses bewirkt, daß die Festkörperpartikel des Breis bei ihrer
Abwärtsbewegung im Setztank oder Behälter 18 gleichmäßig verteilt sind. Eine freie Flüssigkeitsoberfläche wird in
dem Druckbehälter 18 durch die nun von den Festkörperpartikeln getrennte, aus dem Behälter 18 durch die Öffnungen
104 in der zylindrischen Wand 102 herausströmende Flüssigkeit aufrechterhalten. Die Öffnungen 104 sind derart angeordnet
und größenmäßig bemessen, daß um den gesamten Umfang der zylindrischen Wand 102 herum eine gleichmäßige
Flüssigkeitsströmung aus dem Druckgefäß 118 heraus ermöglicht
ist. Die Flüssigkeit wird in einem internen Sammelkopf 98 gesammelt und strömt aus der Auslaßleitung
heraus in die Rückführleitung (nicht gezeigt). Der Durchmesser des Druckbehälters oder Absetztanks 18 und der zylindrischen
Wand 102 ist jeweils derart gewählt, daß die Aufwärtsgeschwindigkeit der Flüssigkeitsströmung keinerlei
Festkörperpartikel mitträgt, die größer sind als die, die leicht durch die öffnungen 104 in der zylindrischen
Wand 102 hindurchströmen können. Die Festkörperpartikel bewegen sich nach unten zum Hebemechanismus 22.
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Die Festkörperpartikel setzen sich durch den Einlaß des Gehäuseaufbaus 44 hindurch auf der Platte 72 des
Hebemechanismus 22 ab. Die Zugstäbe 88 und die Zugplatten 92 bewegen sich entlang der Oberfläche 74 der Platte
72 aufwärts, sammeln die Festkörperpartikel und bewegen sie aufwärts. Die Zugstäbe 88 und die Zugplatten
92 tragen die Festkörperpartikel aufwärts durch die freie Oberfläche der Flüssigkeit zur Auslaßleitung 62.
Nachdem die Festkörperpartikel dur-ch die freie Oberfläche der Flüssigkeit hindurchtreten, läuft die Flüssigkeit,
die den Raum zwischen den Festkörperpartikeln füllte, zurück in den Flüssigkeitskörper. Nur die Flüssigkeit, die
an der Oberfläche der Festkörperpartikel haftet, wird mit den Festkörperpartikeln zur Auslaßleitung 62 getragen.
Der verbesserte Hebemechanismus 22 kann von einem Festkörperpartikel
bis zu seiner maximalen Kapazität fördern, d.h. der Mechanismus ist eine zwangsläufig wirkende Vorrichtung.
Es gibt keine Minimalkapazität. Überdies kann die Geschwindigkeit der Zugstäbe 88 durch Veränderung der
Geschwindigkeit des Motors 96 eingestellt werden, um mehr Zeit für den Ablauf der Flüssigkeit aus den Zwischenräumen
zwischen den Festkörperpartikeln bereitzustellen. Es gibt keine Minimalgeschwindigkeit, unterhalb der der
Hebemechanismus nicht mehr arbeiten würde. Die Festkörperpartikel gleiten bei ihrer Aufwärtsbewegung entlang
der Oberfläche 74 der Platte 72, die kein Druck unterhaltendes Element des Geräts ist.
Ein Verfahren zur Entfernung der kleinen Festkörperpartikel aus der Rückführleitung (nicht gezeigt) kann zusätzlich
vorgesehen sein, wobei die kleinen Partikel in das Gerät durch eine Kleinkörper-Einlaßleitung 110 eingeführt
werden, die sich oberhalb des freien Flüssigkeitspegels befindet. Dadurch wird es ermöglicht, daß alle
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Festkörperpartikel von der Flüssigkeitsströmung getrennt und in den Vergaserbehälter eingespeist werden. Überdies
kann ein Druckausgleichsrohr 112 zwischen dem Behälter
18 und dem Gehäuse 44 oberhalb der freien Flüssigkeitsoberfläche angeschlossen werden, um die Verbindung
des Vergaser-Gasdrucks zum Druckbehälter 18 herzustellen.
In der Fig. 4 ist eine Abwandlung des Aufbaus der oberen
Endstruktur der Gehäuseanordnung 44 des verbesserten Hebemechanismus dargestellt. Diese Figur zeigt einen
flachen Endaufbau 114 mit einem Flansch 116, der fest
im Eingriff mit dem Flansch 56 des Hauptgehäuseabschnitts 50 steht.
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Leerseite
Claims (16)
1. Gerät zur kontinuierlichen Zuführung von Festkörperpartikeln
in einen Druckbehälter, mit einem in der Nähe des Druckbehälters angeordneten Gefäß zum Einschluß
einer Menge einer Flüssigkeit, deren spezifisches Gewicht geringer ist als das spezifische Gewicht der
Partikel, mit einer Einrichtung zur Aufrechterhaltung der Verbindung der Druckbedingungen innerhalb des
Druckbehälters mit einer freien Oberfläche der eingeschlossenen Flüssigkeitsmenge, um den Flüssigkeitskörper unter Druck zu halten, mit einer Einrichtung
zur kontinuierlichen Einführung einer Zufuhr von in einer unter Druck stehenden Flüssigkeit mitgeführten
Festkörperpartikeln in den unter Druck stehenden Flüs-
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<1
sigkeitskörper, so daß die mitgeführten Partikel
sich kontinuierlich zum Bodenteil des Flüssigkeitskörpers bewegen, mit mechanischen Einrichtungen zur
kontinuierlichen Bewegung der Partikel im Bodenteil des Flüssigkeitskörpers aufwärts entlang eines nicht
mit öffnungen versehenen eingegrenzten Pfades, der sich von einer Position in der Nähe des Bodenteils
des Flüssigkeitskörpers aufwärts über den Pegel seiner freien Oberfläche in eine Z.ufuhrposition erstreckt,
die in Druckverbindung mit dem Inneren des unter Druck stehenden Behälters steht, aus welcher
die Partikel in den unter Druck stehenden Behälter eingeführt werden können, so daß die die Zwischenräume
zwischen den aufwärtsbewegten Festkörperpartikeln füllende Flüssigkeit von den Partikeln nach
unten in den Flüssigkeitskörper während der Bewegung der Partikel oberhalb der freien Oberfläche des Flüssigkeitskörpers
abläuft, wodurch im wesentlichen nur die durch Oberflächenhaftung gehaltene Flüssigkeitsmenge bei den Festkörperpartikeln verbleibt, während
die von der Zufuhrposition in den unter Druck stehenden Behälter gelangen, und mit einer Einrichtung zum
kontinuierlichen Abziehen von Flüssigkeit aus dem Flüssigkeitskörper an einem Pegel an oder nahe dessen
freier Oberfläche und in einer Menge, die derart mit der Menge der eingeführten Partikel und der mitgeführten
Flüssigkeit und mit der Menge der entlang des Pfades entfernten Partikel in Beziehung steht, daß
sie ausreicht, um die freie Oberfläche auf einem im wesentlichen konstanten Pegel zu halten, wobei der
Flüssigkeitsabzug entlang einer Flüssigkeitsabzug-Strömungspfadanordnung verläuft, die keine Einschnürungen
einer Größe aufweist, die geringer ist als die für den freien Durchgang von in der abgezogenen Flüssigkeit
mitgeführten feinen Partikel erforderliche Größe, dadurch gekennzeichnet , daß
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die mechanischen Einrichtungen einen langgestreckten zylindrischen Gehäuseaufbau aufweisen, der betriebsmäßig
derart angeordnet ist, daß sich seine Achse in einem Winkel zur Horizontalen und zur Vertikalen erstreckt,
daß der Gehäuseaufbau Endstrukturen aufweist, die seine oberen und unteren Enden verschließen, sowie
Wasser- und Partikeleinlaßvorrichtungen zur Druckverbindung mit dem Gefäß, die nach unten in das Innere
des Gehäuseaufbaus in der Nähe dessen geschlossenen Endes hineinführen, und Partikel-Auslaßeinrichtungen
zur Druckverbindung" mit dem Behälter, die von dem Inneren des Gehäuseaufbaus in der Nähe dessen geschlossenen
oberen Endes nach unten führen, daß eine Partikel-Tragplatte vorgesehen ist, die sich in Längsrichtung
innerhalb des zylindrischen Gehäuseaufbaus zwischen dessen Endabschnitten erstreckt, sowie eine Einrichtung
zur feststehenden Anbringung der Seiten der Platte zwischen horizontal beabstandeten im Durchmesser
gegenüberliegenden Abschnitten des Gehäuseaufbaus, daß die Platte eine nach oben ragende Oberfläche aufweist,
die oberhalb der Achse des Gehäuseaufbaus und parallel zu dieser im Abstand angeordnet ist, daß im
Gehäuse ein Paar von parallelen endlosen Ketten vorgesehen ist, deren im Betrieb oben verlaufende Zweige
sich entlang gegenüberliegender Seiten der oberen Oberfläche der Platte erstrecken, sowie untere parallele
Rückführungszweige und gebogene Enden, die um Kettenräder herum geführt sind, welche an den Enden der Platte
von dem Gehäuseaufbau getragen sind, und daß im Gehäuseaufbau eine Reihe von beabstandeten perforierten
Partikelbewegungstrukturen vorgesehen ist, die sich zwischen den Ketten erstrecken und sich während der Bewegung
der Ketten durch den Betriebszweig mit dieser über die obere Oberfläche der Platte und aufwärts durch
den Raum darüber, der durch den oberen Umfang des Ge-
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häuseaufbaus begrenzt ist, bewegen, so daß die in den unteren Abschnitt des Raums durch die Einlaßeinrichtung
eingeführten Partikel zwangsweise durch die freie Oberfläche der Flüssigkeit nach oben geführt
und dann durch die Auslaßeinrichtung in einem Zustand entladen werden, in welchem die Flüssigkeit
im wesentlichen abgelassen worden ist.
2. Gerät nach Anspruch 1 , dadurch .. gekennzeichnet, daß die Anbringungseinrichtung
ein Paar von Kanalelementen umfaßt, von denen jedes einen Einbuchtungsabschnitt und ein Paar von Schenkelabschnitten
aufweist, daß das Paar von Kanalelementen feststehend innerhalb des Gehäuseaufbaus mit ihren
Einbuchtungsabschnitten in parallelerBeziehung festgelegt ist, wobei sich ihre Schenkelabschnitte aufeinander
zuerstrecken, daß die Platte mit ihren Seitenrändern an den Einbuchtungsabschnitten der Kanalelemente
befestigt ist, und daß die Ketten mit ihren Betriebszweigen unterhalb der oberen Schenkelabschnitte
und mit ihren Rückführzweigen oberhalb der unteren Schenkelabschnitte angeordnet sind.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Anbringungseinrichtung
überdies obere und untere Halterungselemente aufweist, die am inneren Umfang der Gehäuseanordnung
und an den oberen bzw. unteren Schenkelabschnitten jedes Kanalelementes festgelegt sind.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß jede der perforierten
Strukturen einen mit den Ketten verbundenen, sich dazwischen erstreckenden Querstab und eine an
dem Stab befestigte perforierte Platte umfaßt, daß
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die perforierte Platte einen bogenförmigen Umfang,
aufweist, der in naher angrenzender Beziehung bezüglich des bogenförmigen Innenumfangs des Gehäuseaufbaus
während seiner Bewegung entlang der Betriebszweige und der Rückführzweige angeordnet ist.
5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede der perforierten Platten
eine Reihe von langgestreckten parallelen Schlitzen aufweist, die sich von ihrem bogenförmigen Umfang
wegerstrecken und dde Perforationen bilden.
6. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die untere Endstruktur halbkugelförmig ist.
7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß die obere Endstruktur
halbkugelförmig ist.
8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß die obere Endstruktur
eben ist.
9. Hebemechanismus für die Verwendung zwischen einem Zufuhrgefäß und einem unter Druck stehenden Behälter,
zur Bewegung von Partikeln in einem Flüssigkeitskörper im Gefäß, der eine freie Oberfläche in Druckverbindungsbeziehung
mit den Druckbedingungen des Behälters aufweist, vom Bodenabschnitt des Flüssigkeitskörpers aufwärts
durch den Pegel der freien Oberfläche hindurch und in den Behälter hinein, dadurch gekennzeichnet , daß der Hebemechanismus einen langgestreckten
zylindrischen Gehäuseaufbau aufweist, der derart angeordnet ist, daß sich seine Achse im Betrieb
in einem Winkel zur Horizontalen und zur Vertikalen
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erstreckt, daß der Gehäuseaufbau Endstrukturen aufweist, die sein oberes und unteres Ende verschließen,
sowie Wasser- und Partikeleinlaßeinrichtungen zur Druckverbindung mit dem Gefäß, die nach unten in
das Innere des Gehäuseaufbaus in der Nähe dessen geschlossenen Endes führen, und Partikelauslaßeinrichtungen
zur Druckverbindung mit dem Behälter, die von dem Inneren des Gehäuseaufbaus in der Nähe dessen
geschlossenen oberen Endes nach., unten führen, eine
Partikeltragplatte, die sich in Längsrichtung innerhalb des zylindrischen Gehäuseaufbaus zwischen dessen
Endabschnitten erstreckt, Einrichtungen zur feststehenden Montierung der Seiten der Platte zwischen horizontal
beabstandeten im Durchmesser gegenüberstehenden Teilen des Gehäuseaufbaus, daß die Platte eine nach
oben weisende Oberfläche aufweist, die im Abstand oberhalb der Achse des Gehäuseaufbaus und parallel zu
diesem verläuft, daß der Gehäuseaufbau überdies ein Paar von parallelen endlosen Ketten umfaßt, die obere
Betriebszweige aufweisen, welche sich entlang entgegengesetzter Seiten der oberen Fläche der Platte erstrecken,
sowie untere parallele Rückführungszweige und gebogene Enden, die um Kettenräder herum geführt
sind, welche an den Enden der Platte vom Gehäuseaufbau getragen sind, und eine Reihe von im Abstand angeordneten
perforierten Partikelbewegungsstrukturen, die sich zwischen den Ketten erstrecken und während der
Bewegung der Ketten durch den Betriebszweig mit diesen über die obere Fläche der Platte und aufwärts durch
den Raum darüber, der durch den oberen Umfang des Gehäuseaufbaus begrenzt ist bewegbar sind, so daß die
in den unteren Abschnitt des Raums durch die Einlaßeinrichtung eingeführten Partikel zwangsweise aufwärts
durch die freie Oberfläche der Flüssigkeit bewegt werden und dann durch die Auslaßeinrichtung in
einem Zustand abgeführt werden, in welchem die Flüs-
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sigkeit im wesentlichen von ihnen abgeführt worden ist.
10. Hebemechanismus nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Montierungseinrichtung
ein Paar von Kanalelementen umfaßt, von denen jedes einen Einbuchtungsabschnitt und ein Paar von
Schenkelabschnitten aufweist, daß das Paar von Kanalelementen innerhalb des Gehäuseaufbaus derart festgelegt
ist, daß ihre Einbuchtungsabschnitte in paralleler Beziehung stehen und sich ihre Schenkelabschnitte
aufeinander zuerstrecken, daß die Seitenränder der Platte an den Einbuchtungsabschnitten der Kanalelemente
festgelegt sind und daß die Ketten mit ihren Betriebszweigen unterhalb der oberen Schenkelabschnitte
und mit ihren Rückführzweigen oberhalb der unteren Schenkelabschnitte angeordnet sind.
11. Hebemechanismus nach Anspruch 10, dadurch g e -
k ennzeichnet , daß die Montageeinrichtung überdies obere und untere Halterungselemente umfaßt,
die am inneren Umfang des Gehäuseaufbaus und an den oberen bzw. unteren Schenkelabschnitten jedes Kanalelements
festgelegt sind.
12. Hebemechanismus nach einem der Ansprüche 9 bis 11,
dadurch gekennzeichnet , daß jede der perforierten Strukturen einen mit den Ketten verbundenen
und sich zwischen diesen erstreckenden Querstab, sowie eine an dem Stab festgelegte perforierte
Platte aufweist, daß die perforierte Platte einen bogenförmigen Umfang aufweist, der in nahe angrenzender
Beziehung zum gebogenen Innenumfang der Gehäuseanordnung während ihrer Bewegung über den Betriebszweig
und den Rückführungszweig angeordnet ist.
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13. Hebemechanismus nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß jede der perforierten
Platten eine Reihe von langgestreckten parallelen Schlitzen aufweist, die sich von ihrem bogenförmigen
Umfang aus erstrecken und die ihre Perforationen bilden.
14. Hebemechanismus nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß .die untere Endstruktur
halbkugelförmig ist.
15. Hebemechanismus nach einem der Ansprüche 9 bis 11,
dadurch gekennzeichnet , daß die untere Endstruktur halbkugelförmig ist.
16. Hebemechanismus nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet , daß die obere
Endstruktur eben ist.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/100,381 US4322184A (en) | 1979-12-05 | 1979-12-05 | Apparatus for continuously feeding solid particles into a pressurized container having an improved lifting mechanism |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3034853A1 true DE3034853A1 (de) | 1981-06-11 |
Family
ID=22279452
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803034853 Withdrawn DE3034853A1 (de) | 1979-12-05 | 1980-09-16 | Geraet zur kontinuierlichen zufuehrung von festkoerperpartikeln in einen druckbehaelter |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4322184A (de) |
| CA (1) | CA1146753A (de) |
| DE (1) | DE3034853A1 (de) |
| GB (1) | GB2067495B (de) |
| ZA (1) | ZA803918B (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US4514910A (en) * | 1983-02-22 | 1985-05-07 | Kamyr, Inc. | Dehydration of lignite or the like |
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1980
- 1980-06-18 CA CA000354299A patent/CA1146753A/en not_active Expired
- 1980-06-30 ZA ZA00803918A patent/ZA803918B/xx unknown
- 1980-07-22 GB GB8023867A patent/GB2067495B/en not_active Expired
- 1980-09-16 DE DE19803034853 patent/DE3034853A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4125384A (en) * | 1977-03-03 | 1978-11-14 | Kamyr Inc. | Method and apparatus for continuously feeding solid particles into a pressurized container |
Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| Abstr. JP-AZ 52-36365 * |
| Perry, J.H.: Chemical Engineers' Handbook, 1963, S. 21-54 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4322184A (en) | 1982-03-30 |
| GB2067495A (en) | 1981-07-30 |
| CA1146753A (en) | 1983-05-24 |
| ZA803918B (en) | 1981-06-24 |
| GB2067495B (en) | 1983-11-02 |
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