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DE3034671A1 - Verfahren zum einbringen von fugen in mauerwerk und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zum einbringen von fugen in mauerwerk und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

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Publication number
DE3034671A1
DE3034671A1 DE19803034671 DE3034671A DE3034671A1 DE 3034671 A1 DE3034671 A1 DE 3034671A1 DE 19803034671 DE19803034671 DE 19803034671 DE 3034671 A DE3034671 A DE 3034671A DE 3034671 A1 DE3034671 A1 DE 3034671A1
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DE
Germany
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sword
jigsaw
saw
masonry
diamond
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DE19803034671
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Otto 6740 Landau Hellmann
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HELLMANN BERND
Original Assignee
HELLMANN BERND
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Publication date
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Description

  • "Verfahren zum Einbringen von Fugen in Mauerwerk und Vor-
  • richtung zur Durchführung des Verfahrens" Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einbringen von Fugen, vorzugsweise waagerechten Fugen, in Mauerwerk bestehender Gebäude und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens in Gestalt einer Säge.
  • Insbesondere in Zusammenhang mit Sanierungsmaßnahmen an bestehenden Gebäuden besteht häufig die Notwendigkeit, in das Mauerwerk dieser Gebäude Fugen, hier wiederum vorzugsweise waagerechte Fugen, einzubringen. Dies ist zum Beispiel notwendig, wenn ein altes Bauwerk gegen die Einwirkung von Feuchtigkeit von unten her geschützt und isoliert werden soll.
  • Es sind nun Verfahren und Vorrichtungen bekannt, mit denen derartige Fugen in Mauerwerk hergestellt werden können, zum Beispiel mittels einer Seilsäge. Diese Seilsägen haben sich bei der Herstellung von senkrechten Fugen außerordentlich gut bewährt. Sie sind jedoch zur Ausbildung von waagerechten Fugen nur sehr bedingt geeignet. Es muß in aller Regel davon ausgegangen werden, daB das aufzutrennende Mauerwerk nicht in seiner gesamten Dicke gleichmäßige Konsistenz aufweist. Insbesondere bei älteren und alten Bauwerken sind häufig die Sichtseiten aus zugehauenen Steinen einer bestimmten Konsistenz und damit einer bestimmten Härte errichtet, während die Zwischenräume einfach mit Bruchsteinen der verschiedensten Herkunft aufgeschüttet und die Zwischenräume mit Mörtel ausgefüllt sind.
  • Das Seil der Seilsäge hat nun bei der Ausbildung waagerechter Fugen die Neigung weicheren Zonen im Inneren des Mauerwerkes zu folgen und härteren Bereichen auszuweichen. Das bedeutet, daß die Fuge nicht mehr in einer planen Ebene liegt, sondern zum Beispiel etwaigen mit Mörtel ausgefüllten Mauerzwischenräumen folgt. Damit wird jedoch die Möglichkeit, die Fuge nachfolgend mit Isoliermitteln auszufüllen, wesentlich erschwert, wenn nicht sogar unmöglich gemacht. Von Seiten der Statik bestehen hier ebenfalls schwerste Bedenken.
  • Es wurde auch schon vorgeschlagen, zum Einbringen von Fugen in Mauerwerk Sägevorrichtungen mit kreisförmigen Sägeblättern zu verwenden. Hier besteht zwar die Gefahr, daß das Sägeblatt weicheren Mauerwerksbereichen folgt, nicht in so hohem Maße, es ist aber mit einer Kreissäge unmöglich, einen winkelrechten Schnitt im Mauerwerk anzubringen, d.h. die Vorderkante der zu bildenden Fuge in Vorschubrichtung der Säge immer im rechten Winkel zu den Außenflächen des Mauerwerks verlaufen zu lassen. Auch dies ist jedoch eine unabdingbare Forderung der Statik beim Einbringen waagerechter Fugen in das Mauerwerk bestehender Gebäude.
  • Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zu entwickeln, die es ermöglichen, auch unter schwierigsten Voraussetzungen im Mauerwerk bestehender Gebäude Fugen, insbesondere waagerechte, durchgehende Fugen einzubringen, die in jedem Fall plan sind und winkelrecht geschnitten sind.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe mit einem Verfahren zum Einbringen von vorzugsweise waagerechten Fugen in Mauerwerk bestehender Gebäude dergestalt, daß eine Stichsäge, deren Länge wenigstens der Dicke des Mauerwerks zuzüglich eines etwaigen Sägehubes entspricht, eingesetzt wird, die abhängig von den jeweiligen Verhältnissen mit einer bestimmten Vorschubgeschwindigkeit im rechten Winkel zur Erstreckung des Sägeschwertes bewegt wird.
  • Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens besteht aus einer Stichsäge mit einem langgestreckten Schwert, das einseitig mit Diamantdisken besetzt ist und mit einer Zuleitung und Verteilung für Kühl- und Spülwasser ausgestattet ist.
  • Die Diamantdisken können, quaderförmig ausgebildet, wechselweise als Schneid- und Stützelemente angeordnet sein.
  • Es ist aber auch möglich, sowohl als Schneid- als auch Stützelemente geeignete Diamantdisken vorzusehen, die einen einen Kern U-förmig umschließenden Belag aufweisen.
  • Anstelle einer Stichsäge mit im rechten Winkel zur Vorschubrichtung hin- und her bewegten starren Stichschwert kann auch eine Stichkettensäge vorgesehen sein, bei der um das starre Stichschwert in Sägeebene eine Rollenkette umläuft, bei der zumindest teilweise die Kettenlaschen durch Winkelstücke ersetzt sind, die als Träger für die Diamantdisken dienen.
  • Zur Erzielung von Schnittbreiten an sich beliebiger Größe kann ein Doppelstichschwert mit verstellbarem Abstand vorgesehen sein.
  • Bei einer Stichkettensäge kann die Kette mit Vor- und Rücklauf ausgestattet sein.
  • Weitere Merkmale der Erfindung und Einzelheiten der durch dieselbe erzielten Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von in den beigefügten Zeichnungen rein schematisch und beispielsweise wiedergegebenen Ausführungsformen der zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens notwendigen Vorrichtung.
  • Fig. 1 bis 5 zeigen Einzelheiten einer Stichsäge, in Yig. 6 bis 11 sind Einzelheiten einer Stichkettensäge wiedergegeben.
  • Wie sich aus Fig. 1 ergibt, besteht die Stichsäge aus einem Stichschwert 1, das einseitig an entsprechend vorgesehenen Vorsprüngen 2 mit Diamantdisken 3 besetzt ist. Das eine Ende 4 des Stichschwertes 1 ist zum Einführen in einen Support der Antriebsvorrichtung für die Säge ausgebildet.
  • Diese Antriebsvorrichtung ist nicht weiter dargestellt, da sie an sich übliche und bekannte Antriebseinheiten aufweist, die zum einen dem Stichschwert 1 eine Ilin- und Herbe-wequnq im rechten Winkel zur Vorschubrichtung erteilen. Hierzu kann zum Beispiel ein elektromechanischer Antrieb unter Zwischenschaltung eines Exzenters vorgesehen sein, der den das Stichschwert tragenden Support entsprechend hin und her bewegt. Zum anderen wird der Support in Vorschubrichtung bewegt. Hierzu kann ein üblicher Spindelantrieb dienen. Selbstverständlich sind aber auch andere, zum Beispiel hydraulische oder pneumatische Antriebe für Sägebewegung und Vorschub denkbar. Insbesondere vorteilhaft ist ein druckabhängiger Vorschub, bei dem die Vorschubgeschwindigkeit abhängig vom ausgeübten Sägedruck, also abhängig vom Widerstand des zu sägenden Materials, geregelt werden kann.
  • In Fig. 2 ist in vergrößertem Maßstab ein Ausschnitt aus Fig. 1 wiedergegeben. Hier ist zu erkennen, daß die Vorsprünge 2 wechselweise mit einer planen Oberfläche 5 und einer längsverlaufenden Rippe 6 ausgestattet sind. Auf den planen Oberflächen 5 sind Diamantdisken 7 üblicher Ausführungsform aufgesetzt, sie sind zum Beispiel und vorzugsweise durch Löten mit der Oberfläche 5 verbunden. An den Rippen 6 sind beidseits ebensolche Diamantdisken 7 angeordnet. Letztere dienen zur Schaffung des nötigen Freischnittes, um den anfallenden Sägeabfall ausschwemmen zu können. Zum Ausschwemmen dient ein Spülmittel, vorzugs-und einfacherweise Spülwasser, das auch als Kühlmittel dient.
  • Zur Zuführung des Spül- und Kühlwassers ist an der Rückseite 8 des Stichschwertes 1 eine Zuführungsleitung 9 vorgesehen. Diese kann zum Beispiel als in eine entsprechende Auskehlung eingelegtes Rohr kreisförmigen Querschnittes ausgebildet sein. Von dieser Zuführung 9 führen Bohrungen 10 zu den eingebuchteten Bereichen 11 zwischen den Vorsprüngen 2. Sie münden vorzugsweise nahe eines jeden Vorsprunges 2.
  • Mit einer solchen Stichsäge läßt sich ein absolut genau winkelrechter Schnitt ausführen. Es bilden sich keine Abweichungen in der ausgeschnittenen Nut, die etwa weicheren Materialbereichen folgen. Auch bilden sich keine Abweichungen von der winkelrechten Vorderkante der geschnittenen Nut in Richtung der Sägeebene, wie dies bei Kreissägen der Fall wäre, die ja nicht über die gesamte Mauerbreite einen geradlinigen Schnitt erzeugen können. Die Länge des Stichschwertes 1 ist von der jeweiligen Dicke des aufzutrennenden Mauerwerks abhängig. Es muß hier nur der Hub hinzugezählt werden. Das Verfahren und die zum.
  • Verfahren eingesetzte Sägevorrichtung sind geeignet für Mauerwerk jeglicher Stärke und jeglicher Konsistenz, sei es Natur-oder Kunststein, seien es Stahlbeton oder alle anderen am Bau verwendeten Materialien. Die Mindestschnittbreite beträgt etwa 20 mm, durch Anordnung eines Doppelstichschwertes können beliebige Schnittbreiten erzeugt werden. Wenn auch das Verfahren und die Säge vorzugsweise zum Einbringen horizontaler Schnitte entwickelt wurden, sind selbstverständlich auch vertikale oder auch Schrägschnitte möglich. Es können sogar Kreis- und Schlangenlinien gesägt werden mit einem Mindestkrümmungsradius von etwa 30 cm.
  • Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf die Sägekante des Stichschwertes 1 entsprechend Fig. 2 mit den dort angeordneten Diamantdisken 7. Die Fig. 4 und 5 sind Schnitte durch das Stichschwert nach Fig. 2 nach den LinienIV-IV und V-V. Sie lassen insbesondere die Anordnung der Zuführungs- und Verteilungsmittel für das Kühl- und Spülwasser erkennen.
  • Eine weitere Ausführungsform ist zunächst insgesamt in Fig. 6 wiedergegeben. Hier handelt es sich um eine Stichkettensäge mit einem Stichschwert 21. Dieses Stichschwert 21 ist im Bereich seiner beiden Enden mit Kettenrädern 22 und 23 ausgestattet, wobei das hintere Kettenråd 23 etwas größer im Durchmesser als das Kettenrad 22 ist und zugleich auf der Antriebswelle 24 des Antriebes für die um die beiden Kettenräder 22 und 23 umlaufende Rollenkette 25 sitzen kann. Das Stichschwert 21 ist an seiner einen die Vorderkante bildenden Kante 26 in engem Abstand mit Kettenrädern 27 geringeren Durchmessers bestückt, von welchen nur eine Anzahl in Fig. 6 wiedergegeben ist.
  • Fig. 7 gibt in vergrößertem Maßstab einen Ausschnitt aus Fig. 6 wieder, Fig. 8 ist ein Schnitt nach der Linie VIII-VIII in Fig. 7. Aus diesen beiden Figuren ergibt sich insbesondere der Aufbau des Stichschwertes 21 im Querschnitt. Dieses besteht aus einem Balken 28 mit zwei Abdeckungen 29 und 30, wobei zwischen diesen beiden Abdeckungen 29 und 30 die Kettenräder 27 gelagert sind. Des weiteren verläuft benachbart zum Balken 28 zwischen den beiden Abdeckungen 29 und 30 hinter der Reihe der Kettenräder 27 eine Zuführungsleitung 31 für das Kühl- und Spülwasser, die hier zum Beispiel quadratischen Querschnitt aufweist und in Abständen mit Bohrungen 32 zu den Kettenrädern 27 hin versehen ist.
  • An einer an sich beliebigen Stelle des Stichschwertes 21 kann noch eine Zuführung 33 für ein Schmiermittel für die Rollenkette 25 vorgesehen sein.
  • Die Kettenräder 27 dienen gleichzeitig als Stützräder für die Rollenkette 25 und als Wasserpumpen zur Weiterführung des aus den Bohrungen 32 austretenden Wassers.
  • Die Stichkettensäge weist nun zunächst einmal die gleichen Vorteile wie die Stichsäge auf. Als weiterer Vorteil kommt hinzu, daß sie praktisch schwingungsfrei arbeitet, da das Stichschwert keine hin- und hergehende Sägebewegung auszuführen braucht. Der Lauf der Säge ist also noch ruhiger.
  • Es wird eine handelsübliche Rollenkette 25 eingesetzt, die, wie die Fig. 9 bis 11 zeigen, mit aus Rollen 41 und Laschen 42 zur Verbindung jeweils benachbarter Rollen dienen. In gleichmäßigen Abständen sind diese La;schen 42 durch ebenfalls handelsübliche Winkelstücke 43 ersetzt, die als Träger für die Diamantdisken 44 dienen. Diese Diamantdisken sind wiederum in unterschiedlicher Weise angebracht, um als Stütz- und als Schneidelemente ihre Aufgabe erfüllen zu können, insbesondere um auch den nötigen Freischnitt zu schaffen.
  • Abhängig vom jeweils zu schneidenden Material kann der Abstand zwischen den Winkelstücken 43 in Längsrichtung der Rollenkette unterschiedlich sein. Die Praxis hat ergeben, daß es bei üblichem Mauerwerk genügt, bei jedem vierten Kettenglied anstelle einer Seitenlasche 42 ein Winkelstück 43 als Träger für einen Diamantdisken 44 vorzusehen. Mit zunehmender Härte des Materials kann der Abstand verkleinert werden, zum Aufsägen von Stahlbeton werden die Winkelstücke 43 unmittelbar in jedem Glied der Kette aufeinander folgen. Auch hier können anstelle der quaderförmigen Diamantdisken, die aufeinander folgend verschiedene Anordnungen auf den Winkelstücken 43 erhalten, Diamantdisken mit einem U-förmigen Belag vorgesehen sein.
  • Diese Diamantdisken mit ihrem Diamantbelag können nach den jeweiligen Erkenntnissen der Diskenhersteller für verschiedene zu sägende Materialien gewählt werden. Dies gilt insbesondere für die Konzentration der Diamantsplitter, die Korngröße derselben und die Bindung für diese.
  • Mit der um das Stichschwert kreisenden Sägekette ist es möglich, ohne vorherige Bohrung zum Einführen des Stichschwertes mit einem um seinen Support schwenkbaren Stichschwert mit Kette sogleich den Schnitt im Mauerwerk zu beginnen. Die Stichkettensäge wird zum Erreichen eines winkelrechten Schnittes in das Mauerwerk eingeschwenkt. Hier kann vorzugsweise die Antriebswelle gleichzeitig als Schwenkachse vorgsehen sein. Auch bei der Stichkettensäge kann die Länge des Stichschwertes abhängig von der Dicke zu trennenden Mauerwerkes gewählt werden.
  • Auch hier ist eine Säge mit Doppelschwert mit verstellbarem Abstand einsetzbar.
  • Leerseite

Claims (8)

  1. "Verfahren zum Einbringen von Fugen in Mauerwerk und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens" Patentansprüche 1. Verfahren zum Einbringen von Fugen, vorzugsweise waagerechten Fugen, in Mauerwerk bestehender Gebäude, dadurch gekennzeichnet, daß eine Stichsäge, deren Stichschwertlänge wenigstens der Dicke des Mauerwerkes zuzüglich eines etwaigen Sägehubes entspricht, eingesetzt wird, die abhängig von den jeweiligen Verhältnissen im Mauerwerk mit einer hiervon abhängigen Vorschubgeschwindigkeit im rechten Winkel zur Erstreckung des Stichsägeschnittes unter Einhaltung einer winkel rechten Schnittkante bewegt wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine in einem Sägehub und Vorschub vermittelnden Support gelagerte Stichsäge mit langgestrecktem Stichschwert (1) aufweist, dessen Vorderkante mit Diamantdisken (3) besetzt ist und mit einer Zuleitung (9) und Verteilerbohrungen (10) zur Zuführung von Kühl-und Spülwasser in die Schnittfuge ausgestattet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die quaderförmig ausgebildeten Diamantdisken (7) an Vorsprüngen (2) der Schnittkante des Stichschwertes (1) wechselweise als Schneid- und Stützelemente angeordnet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl als Schneid- als auch als Stützelemente geeignete Diamantdisken mit einem einen Kern U-förmig umschließenden Belag vorgesehen sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitung (9) für das Kühl- und Spülwasser als in einer Auskehlung an der Rückseite (8) des Stichschwertes (1) angeordnete Rohrleitung ausgebildet ist und zur Verteilung des Kühl- und Spülwassers aus dieser Rohrleitung in die Schnittfuge Verteilerbohrungen (10) im Stichschwert (1) von der Rohrleitung zur Schnittkante desselben in gleichmäßigem Abstand vorgesehen sind, die jeweils benachbart zu den Vorsprüngen (2) an der Vorderkante des Stichschwertes (1) münden.
  6. 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine in einen Support zur Übermittlung des Vorschubes gelagerte Stichkettensäge mit einer um das starre Stichschwert (21) in Sägeebene umlaufenden angetriebenen Rollenkette (25) vorgesehen ist, bei der zumindest teilweise die Kettenlaschen (42) durch als Träger für Diamantdisken (43) dienende Winkelstücke (44) ersetzt sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kette (25) mit Vor- und Rücklauf ausgestattet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis-7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Doppelstichschwert mit verstellbarem Abstand vorgesehen ist.
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