DE303466C - - Google Patents
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- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 14
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- 230000033228 biological regulation Effects 0.000 description 3
- 230000020169 heat generation Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
- F24C15/00—Details
- F24C15/10—Tops, e.g. hot plates; Rings
- F24C15/102—Tops, e.g. hot plates; Rings electrically heated
- F24C15/104—Arrangements of connectors, grounding, supply wires
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Baking, Grill, Roasting (AREA)
- Electric Stoves And Ranges (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine solche Kontakteinrichtung" für elektrische
Koch- und Heizvorrichtungen, bei der in bekannter Weise die Stromzuführung zu den
Heizelementen durch zwei oder mehrere mit diesen verbundene Kontaktstifte und auf
diese aufstöpselbare, mit der beweglichen Zuleitung verbundene Kontaktgriffe erfolgt und
verschiedene Wärmestufen' durch entspre-
lo. chendes Umstecken der Kontaktgriffe auf den
Kontaktstiften erzielt werden. Die Erfindung besteht in der besonderen Ausbildung einer
solchen Kontakteinrichtung. Durch diese Ausbildung ist die Erzielung der an sich bekannten
vier Regulierstufen ermöglicht, wobei sich infolge der Anordnung der Heizstromkreise
bz\v. deren Verbindung mit den Kontaktstiften die Einstellung der Regulierstufen
durch die räumliche Stellung der Kontaktgriffe bzw. des diese aufnehmenden Stekkers
ohne weiteres erkennen läßt und somit wesentlich erleichtert. Ferner ist durch die
■ Ausbildung gemäß der Erfindung verhindert, daß bei den einzelnen Schaltstellungen ein
unter Spannung stehender Kontaktstift berührt werden kann.
In der Zeichnung ist die Kontakteinrich-. tung nach der Erfindung beispielsweise in
zwei Ausführungsformen dargestellt.
Fig. ι zeigt die eine Ausführungsform in ihrer Anordnung an einem Kochgefäß teilweise
im Aufriß und teilweise im senkrechten Schnitt.
Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie IT-II der Fig. i. . ■'·
Fig. 3 zeigt die zweite Ausführungsform zum Teil im Aufriß und zum Teil im Schnitt
nach Linie IH-III der Fig. 4, und
Fig. 4 ein Schnitt nach Linie IV-IV der Fig. 3.
Fig. 5 bis 8 zeigen die verschiedenen räumlichen Stellungen des Steckers zur Einstellung
der vier Regulierstufen.
Bei der. Kontakteinrichtung nach der vorliegenden Erfindung" sind an der zu erhitzenden
Koch- oder Heizvorrichtung in bekannter Weise drei Kontaktstifte 1, 2 und 3, und zwar
bei der dargestellten Ausführungsform senkrecht übereinander angeordnet. Diese drei
Kontaktstifte stehen in bekannter Weise mit den beiden verschieden starken Heizstromkreisen
4 und 5 in Verbindung. Der schwache Stromkreis 4 ist an den untersten Kontaktstift
I angeschlossen, der starke Stromkreis 5 an den mittleren Stift 2 und die den Stromkreisen
4 und 5 gemeinsame Leitung 6 an den obersten Kontaktstift 3.
Der bei der vorliegenden Kontakteinrichtung zur Anwendung gelangende Mehrfachstecker
besteht aus vier Kontaktbüchsen 7, 8, 9 und 10, den sogenannten Kontaktgrifren,
die in ein gemeinsames, vorteilhaft zweiteiliges Gehäusen (Fig. 2) eingebaut sind
und von denen entsprechend der Zahl der Kontaktstifte nur drei, nämlich die Büchsen 7,
8,9 stromführend sind, während die vierte,
die Büchse ίο, eine sogenannte Blindbüchse
ist. Von den stromführenden Büchsen stehen die Büchsen 7 und 8 durch die Leitüngsadern
12 und 13 mit dem einen Pol und die Büchse 9 durch die Leitungsader 14 mit dem anderen
Pol der Stromzuleitung in Verbindung. Wird nun bei der vorstehend beschriebenen und in
den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform der Kontakteinrichtung der mehrteilige
Stecker so auf die Kontaktstifte i, 2, 3 der
Koch- oder Heizvorrichtung aufgestöpselt, wie es in den Fig. 1 und 5 veranschaulicht
ist, so daß sich also die Büchse 7 auf den Stift i, die Büchse 8 auf den Stift 2 und die
Büchse 9 auf den Stift 3 aufsetzt, während die Blindbüchse 10 frei ist, so ergibt sich die
Parallelschaltung der beiden Stromkreise 4 und 5, bei der die stärkste Hitze entwickelt
wird. Es entspricht also die räumliche Stellung des Steckers, d. h. dessen Höchstlage, der
höchsten Wärmeentwicklung. Wird der Stekker so aufgestöpselt, daß die Blindbüchse 10
über den Stift 3 greift und die Büchse 7 frei bleibt (Fig. 6), so ergibt sich die Hintereinanderschaltung
der beiden Stromkreise 4 und 5, bei der nur eine schwache, für das
Warmhalten genügende Hitze entwickelt wird. Es entspricht also auch hier die räumliche
Stellung des Steckers der erzielten Wärmeentwicklung. Zur Erzielung der beiden weiteren
Wärmestufen »Normale Hitze« und »'Mäßige Hitze« bedarf es nur einer Drehung ■ des Steckers um i8o°, so daß also die Blindbüchse
10 beim Stöpseln die unterste und die Büchse 7 die oberste ist. Die beiden Stufen
ergeben sich alsdann durch ihrem Werte entsprechende räumliche Einstellung des Stekkers
in die in den Fig. 7 und 8 angegebenen Stellungen. Bei der Stellung des Steckers
nach Fig. 7 wird die Einzelschaltung des Stromkreises 5 und dadurch normale Hitze und
bei der Stellung des Steckers nach Fig. 8 die Einzelschaltung des. Stromkreises 4 und
dadurch mäßige Hitze erzielt.
Bei 'allen Schaltstellungen sind infolge der Anordnung der Blindbüchse alle Kontaktstifte
stets abgedeckt. Diese brauchen infolge . der getroffenen Anordnung nicht wie bisher
in ein gemeinsames Isolierstück eing'epreßt zu sein, sie können vielmehr, wie bereits oben
erwähnt, nach Bedarf in beliebiger Entfernung senkrecht unter- bzw. übereinander an
dem zylindrischen .Außenmantel der Heizoder Kochvorrichtung angebracht sein. ' Es
erweist sich als zweckmäßig, die so angeordneten Kontaktstifte durch einen um sie gelegten,
an der Heiz- oder Kochvorrichtung befestigten Metallrand 15 gegen mechanische
äußere Einflüsse zu schützen. Dieser Metallrand 15 dient auch noch zur Erdung des Gehäuses
16 der Koch- und Heizvorrichtung. Diese Erdung wird dadurch herbeigeführt,
daß an dem Gehäusen des Steckers, und zwar auf den beiden Seiten je eine. Metallfeder
17 befestigt und das Gehäuse 11 mittels der Schraube 18 mit einer Erdungsleitung 19
verbunden wird.
Für oft nötige Kontaktwechsel empfiehlt es sich, den Stecker in der aus den Fig. 3
und 4 ersichtlichen Weise auszuführen. Nach dieser bestehen die einzelnen stromführenden
Kontaktbüchsen 20, 21 und 22 aus je einem Drahtbündel. Diese Drahtbündelkontaktbüchsen
sind in ein gemeinsames Isolierstück eingesetzt, das mit einer die Blindbüchse
bildenden Aussparung versehen ist. Das Isolierstück 23 ist mit einer Metallhülse 25
umschlossen, um es,. so gegen mechanische Einflüsse zu schützen. Um die Leitungsanschlußstellen der Büchsen 20,, 21 und 22 von
außen zugänglich zu machen, ist das Isolierstück 23 mit abnehmbarem " Deckel 26 versehen.
■ . ■
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Kontakteinrichtung für elektrische Koch- und Heizvorrichtungen, bei der die Stromzuführung zu den Stromkreisen verschiedenen Heizwiderstandes durch an der zu beheizenden Vorrichtung fest angeordnete Kontaktstifte und auf diese aufstöpselbare, in einem beweglichen Teil angeordnete und mit der beweglichen Zuleitung verbundene Kontaktgriffe bzw. Kontaktbüchsen erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß von drei in einer Reihe neben- bzw. übereinander angeordneten Kontaktstiften der eine äußere mit demschwachen Heizstromkreis, der mittlere mit dem starken Heizstromkreis und der andere äußere mit der den beiden Heizstromkreisen gemeinsamen Leitung verbunden ist, und der zum Verbinden der-Kontaktstifte mit der beweglichen Stromzu- und -ableitung dienende Stecker aus vier in ein gemeinsames Gehäuse eingebauten Büchsen, nämlich drei Kontaktbüchsen und einer Blindbüchse, besteht, .welche ebenfalls in einer Reihe angeordnet sind, so daß durch die Verwendung des Steckers in zwei um i8o° gegeneinander verdrehten Stellungen die Erzielung von vier Wärmestufen ermöglicht wird und dabei alle Spannung führenden Kontaktstifte in jeder Schaltstellung abgedeckt sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE303466C true DE303466C (de) |
Family
ID=557177
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT303466D Active DE303466C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE303466C (de) |
-
0
- DE DENDAT303466D patent/DE303466C/de active Active
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