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DE3034396A1 - Klammer zum befestigen von rebstoecken an spanndraehten - Google Patents

Klammer zum befestigen von rebstoecken an spanndraehten

Info

Publication number
DE3034396A1
DE3034396A1 DE19803034396 DE3034396A DE3034396A1 DE 3034396 A1 DE3034396 A1 DE 3034396A1 DE 19803034396 DE19803034396 DE 19803034396 DE 3034396 A DE3034396 A DE 3034396A DE 3034396 A1 DE3034396 A1 DE 3034396A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arm
hooks
hook
clamp
clip according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803034396
Other languages
English (en)
Inventor
Antrag Auf Nichtnennung
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAIDHOF GEORG NUSSROESTEREI
Original Assignee
MAIDHOF GEORG NUSSROESTEREI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAIDHOF GEORG NUSSROESTEREI filed Critical MAIDHOF GEORG NUSSROESTEREI
Priority to DE19803034396 priority Critical patent/DE3034396A1/de
Priority to FR8117273A priority patent/FR2490068A1/fr
Publication of DE3034396A1 publication Critical patent/DE3034396A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G17/00Cultivation of hops, vines, fruit trees, or like trees
    • A01G17/04Supports for hops, vines, or trees
    • A01G17/06Trellis-work
    • A01G17/08Tools e.g. clips for attaching hops, vines, or boughs to trellis-work; Tying devices

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Botany (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

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Beschreibung:
Die Erfindung befaßt sich mit einer Klammer gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. bine solche Klammer ist aus dem DE-GM 78 28 693 bekannt. Die bekannte Klammer besitzt als Halterung einen verhältnismäßig aufwendigen Bügel, der durch Verschränkung eine Klemmwirkung auf den Spanndraht ausübt und dadurch rutschfest auf dem Spanndraht aufsitzt. Zugleich dient der Bügel dieser Klammer auch zum Verbinden des Spanndrahtes mit einem als Pfahl im Boden steckenden Welldraht, sofern am Platz des Rebstocks auch ein solcher Pfahl steht. Zum Anbinden des Rebstocks besitzt der Bügel als Fortsatz einen senkrecht abstehenden, langen.elastisch biegsamen Arm, der mit einer Folge von äquidistanten Haken versehen ist; dieser Arm wird nach dem Befestigen des Bügels am Spanndraht um den Rebstock so herumgelegt, daß dieser sich zwischen dem Spanndraht und dem Arm befindet, und der Arm wird mit einem seiner Haken in den Spanndraht eingehängt.
Zur Vermeidung des aufwendigen Klemmbügels wird erfindungsgemäß eine Klammer mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen vorgeschlagen. Unter einer Raste wird dabei ein zum seitlichen Einführen des Spanndrahtes offenes Gebilde verstanden, welches den Spanndraht umgreifen kann und in welches der Spanndraht nur unter
elastischer Verformung des Gebildes eingeführt und herausgeführt werden kann.
Ausgangspunkt der Erfindung ist die Erkenntnis, daß in jenen Fällen, in denen der Winzer als Spanndrähte Welldrähte verwendet, eine unter Klemmung auf dem Spanndraht aufsitzende Halterung nicht erforderlich ist, um die Klammer rutschfest auf dem Spanndraht anzuordnen. Vielmehr genügt dazu bei Welldrähten als Spanndrähten bereits eine Raste am einen Ende der Klammer, die den Welldraht mit zunächst geringem Spiel umschließt und erst nach dem Herumlegen um den Rebstock und Einhängen eines von der Raste entfernt liegenden Hakens auf dem Welldraht verkantet und wegen der dadurch verursachten Reibungskraft in Verbindung mit der Wellengestalt des Spanndrahtes hinreichend rutschfest auf diesem aufsitzt.
Die Klammer ist sehr viel einfacher im Aufbau und in der Herstellung als die bekannte Klammer und kann wegen des Fehlens des senkrecht vom Arm abstehenden Klemmbügels auch einfacher und raumsparender verpackt werden.
Die neue Klammer wird dabei ähnlich wie die bekannte Klammer bereits unverlierbar am Spanndraht gehalten, wenn Sie mit ihrer
ORIGINAL INSPECTED
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Raste am einen Klammerende auf den Spanndraht aufgeraäbet ist,
kann aber im Gegensatz zu der bekannten Klammer noch leicht auf
dem Spanndraht verschoben werden, solange der Dorn nicht um einen Rebstock herumgelegt und mit einem Haken in den Spanndraht eingehängt ist.
Ein geeigneter Werkstoff für die Klammer ist Polycarbonat.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand
der Unteransprüche.
Die Ausbildung der Raste als Haken gemäß den Ansprüchen 4,6 und 7 fördert die einfache Herstellung und bequeme Handhabung der
Klammer. Zur Kr-.ieiuny ea.ies vjuten Festsitzes der Klammer ist dabei der Haken vorzugsweise wie in Anspruch 5 angegeben orientiert und/oder besitzt eine Nase oder Wulst gemäß Anspruch 8. Der Abstand dieser Nase oder Wulst ist zur Erzielung der Rastwirkung
kleiner zu wählen als der Durchmesser des jeweiligen Spanndrahtes.
Zur Erhöhung der Wirkung der Verkantung besitzt die Raste vorzugsweise eckige konturen (Anspruch 9), und zwar wenigstens an
den Stellen, an denen bei einem Verkanten der Raste der Welldraht bevorzugt anliegt. Bei einer hakenförmigen Raste gemäß Anspruch 4
rad ORIGINAL
trifft dies vor allem auf den vom Arm abstehenden Schenkel zu, der vorzugsweise rechteckige Querschnittsgestalt hat.
Die Ausbildung nach Anspruch 10 hat den Vorteil, daß der Halt der Haken auf dem Spanndraht sicherer geworden ist. Auch mit einem der Haken aus der Hakenfolge kann also eine der neuen Klammern bereits unverlierbar am Spanndraht angehängt werden.
Die Ausbildung der Klammer nach Anspruch 11 erlaubt die Anpassung an verschieden dicke Rebstöcke. Außerdem können zur Erzielung einer erhöhten Sicherheit auch zwei oder mehrere Haken in den Spanndraht eingehängt werden.
Die Ausbildung gemäß Anspruch 12 weist L-förmige Haken auf, deren Spitzen sämtlich der Raste am gegenüberliegenden Ende der Klammer zugewandt sind. Unter der lichten Weite dieser Haken wird zum einen der Abstand des Schenkels, der der Raste am gegenüberliegenden Ende der Klammer zugewandt ist, vom Arm der Klammer, und zum anderen der Abstand des vom Arm der Klammer abstehenden Schenkels eines Hakens zum entsprechenden Schenkel des benachbarten Hakens verstanden.
Die Klammern nach Anspruch 12 und 13 zeichnen sich durch Viel-
INSPECTED
seitigkeit und leichte Herstellbarkeit aus. Die Klammer nach Anspruch 13 weist anstelle von L-förmigen Haken T-förmige Haken auf.
Die Weiterbildungen gemäß den Ansprüchen 15 bis 17 dienen sämtlich der leichten Herstellbarkeit der Klammern.
Besonders hervorzuheben sind die Klammern gemäß den Ansprüchen 2 und 3. Diese Klammern können beidseits des Rebstocks zwei- oder mehrfach am Spanndraht befestigt werden. Dadurch wird ein derart fester Halt erzielt, daß diese Klammern nicht nur in Verbindung mit Welldrähten, sondern auch mit glatten, geraden Spanndrähten eingesetzt werden können. Im übrigen können die Rasten bzw. Haken bei diesen Klammern entsprechend jenen an den für Welldrähte bestimmten Klammern ausgebildet werden.
Eine weitere, ebenfalls für glatte, ungewellte Spanndrähte geeignete Klammer ist im Anspruch 14 beschrieben. Anstelle der zwei Folgen von vorzugsweise L-fÖrmigen Haken, welche die Klammer nach Anspruch 2 und 3 auszeichnet, besitzt diese Klammer auf dem Arm lediglich eine Folge von T-förmigen Fortsätzen, die paarweise eine Raste bilden. Auch diese Klammer kann beidseits des Rebstocks mehrfach am Spanndraht befestigt werden. Darüberhinaus besteht ihr großer Vorteil darin, daß sie in einem
ORIGINAL INSPECTED
kontinuierlich ablaufenden Verfahren als Strang hergestellt und in beliebigen Längen vom Strang abgetrennt werden kann.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den beigefügten Zeichnungen dargestellt.
Fig. 1 zeigt die Draufsicht auf eine erste Klammer,
Fig. 2 zeigt den Schnitt II-II durch die eine Raste
der Klammer in Fig. 1, Fig. 3 zeigt in der Draufsicht eine Klammer der in
Fig. 1 dargestellten Art an einem Welldraht
befestigt,
Fig. 4 zeigt eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Klammer in der Draufsicht,
Fig. 5 zeigt eine dritte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Klammer in der Draufsicht, und
Fig. 6 zeigt eine Klammer der in Fig. 4 dargestellten Art an einem ungewellten Spanndraht befestigt.
ORIGINAL INSPECTED
- 12 -
Einander entsprechende Bestandteile der Klammern sind mit übereinstimmenden Bezugszahlen bezeichnet.
Die in Fig. 1 dargestellte Klammer besteht aus einem geraden, elastisch biegsamen Arm 1, an dessen einemEnde eine einzelne hakenförmige Raste 2 angebracht ist und an dem, ausgehend vom gegenüberliegenden Ende des Arms, eine Folge von L-förmigen Haken 3 angeordnet ist. Die freien Schenkel 4 und 5 der Raste 2 bzw. Haken 3 sind einander zugewandt. Haken 3 und Raste 2 liegen in einer gemeinsamen Ebene. Die den freien Schenkel 5 der Haken 3 mit dem Arm 1 verbindenden Schenkel 6 stehen senkrecht auf dem Arm 1.
Die Raste 1 besteht aus drei Schenkeln 4, 7 und 8, von denen der erste Schenkel 8 ein verdickter, im Querschnitt rechteckiger Fortsatz des Arms J in dessen Längsrichtung ist, an dessen Ende senkrecht dazu und parallel zu den Schenkeln 6 der Haken 3 ein zweiter, im Querschnitt rechteckiger Schenkel 7 (Fig. 2) und daran anschließend der freie Schenkel 4 vorgesehen ist, welcher zum gegenüberliegenden Ende der Klammer weist, sich dem Arm 1 ein wenig annähert und an seiner Spitze eine dem Arm 1 zugewandte Nase 9 besitzt.
INS
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Zum Anbinden eines Rebstocks 10 an einem gewellten Spanndraht 11 wird zunächst die Raste 2 auf den Welldraht 11 aufgerastet, an dem die Klammer dann unverlierbar hängt, da der Abstand der Nase 9 vom Arm 1 kleiner ist als der Welldrahtdurchmesser. Dann wird der Arm 1 um den Rebstock 10 herumgelegt CFig. 3) und einer der Haken 3 auf der der Raste 2 abgewandten Seite des KeDüt.wck:.. u< in den Welldraht 11 eingehängt, und zwar wird der Haken 3 so ausgewählt, daß der Rebstock 10 straff angebunden ist.
Durch die elastische Biegespannung des Arms 1 verkantet die Raste 2 auf dem Welldraht 11, und dadurch sowie in Verbindung mit der Welligkeit des Welldrahtes 11 ist die Klammer hinreichend stark gegen Verschieben auf dem Welldraht 11 gesichert. Gefördert wird die Verschiebehemmung durch die kantige Kontur der Raste 2.
Die Haken 3 stehen so eng nebeneinander, daß zwei benachbarte Haken 3 jeweils asammen ebenfalls eine Raste bilden, d.h. der Welldraht 11 kann nur unter Verbiegen der Haken 3 aus deren Umschließung herausgelangen, weil sein Durchmesser größer ist als der Abstand der Spitze des freien Schenkels 5 vom benachbarten Haken 3,
IMSPECTED
Die Klammer gemäß Pig. 4 besitzt mit Abstand zueinander zwei Folgen von L-förmigen aquidistanten Haken 2a und 3, welche mit ihren freien Enden 4a und 5 einander zugewandt sind und wie die Haken 3 im ersten Beispiel so eng stehen, daß je zwei benachbarte Haken 2a und 3 gemeinsam eine Raste bilden. Beide Folgen von Haken 2a und 3 liegen in derselben Ebene. Fig. 6 zeigt, wie eine solche Klammer benutzt werden kann. Die Klammer wird ^ um den Rebstock herumgelegt und beidseits mit Haken 2a und 3 je zwei- oder mehrfach (je nach der zur Verfugung stehenden Klammerlänge) in den Spanndraht 11a eingehännt- Ons mehrfache Einhängen von Haken 2a und 3 und die damit verbundene Klemmung und Verschränkung führt zu einem so festen Sitz der Klammer, daß sie auch an ungewellten Spanndrähten lla verwendet werden kann.
Fig. 5 schließlich zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Klammer. Sie besteht aus einem.geraden;elastisch biegsamen Arm 1 und einer Folge von davon abstehenden, aquidistanten?T-fÖrmigen Gebilden 12,deren Füße 13 senkrecht auf dem Arm 1 stehen und deren Querbalken 14 parallel zum Arm 1 verlaufen und miteinander fluchten. Je zwei benachbarte T-förmige Gebilde . 12 bilden eine Raste, d.h. der Abstand
ORiGiNAL INSPECTED
zweier benachbarter Querbalken 14 ist kleiner als der Durchmesser des Spanndrahtes lla,sodaß dieser den Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Querbalken 14 nur unter Verbiegen der beiden T-förmigen Gebilde 12 durchqueren kann.
Die Verwendung der Klammer geschieht wie im Beispiel gemäß Fig. 6.
Die T-förmigen Gebilde 12 können auch im' ersten Ausführungsbeispiel anstelle der L-förmigen Haken 3 verwendet werden.
ORiGINAL INSPECTED
Leerseite

Claims (1)

  1. JU,.4JJü " "P AT E N TAiS(WA. LTE. * ; t
    DR. RUDOLF BAUER- Ό'P^-I-N<k-HELMUT HUBBUCH
    DIPL-PHYS. ULRICH TWELMEIER
    WESTLICHE 30-31 (AM LEOPOLÜMLAl/j
    D-7630 PFORZHEIM, IWESt-HER M AN V)
    Υ (Ο7381) 1O9SeO/7O
    11. September 1980 III/Be
    Georg Maidhof Nußrösterei - Drageeherstellung, 6719 Carlsberg
    "Klammer zum Befestigen von Rebstöcken an Spanndrähten·1
    Ansprüche;
    Klammer aus elastisch biegsamem Kunststoff zum Befestigen von Rebstöcken an Spanndrähten, bestehend aus einer den Spanndraht umgreifenden Halterung an einem Ende der Klammer, aus einem von dieser Halterung ausgehenden langgestreckten Arm und aus wenigstens einem Haken an diesem Arm zum Einhängen in den Spanndraht, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines WeIl-
    (2) drahtes (11) als Spanndraht die Halterung als Raste/ausgebildet
    ist.
    . OPIGIIMAL
    COPY
    2. Klammer aus elastisch biegsamem Kunststoff zum Befestigen von Rebstöcken an Spanndrähten, bestehend aus
    einer den Spanndraht umgreifenden Halterung an einem Ende der Klammer, aus einem von dieser Halterung ausgehenden langgestreckten Arm und aus einer Folge von Haken an diesem Arm
    zum Einhängen in den Spanndraht, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung als eine Folge von Rasten (2a) ausgebildet ist, welche von der Folge der weiteren Haken (3) einen Abstand aufweist.
    3. Klammer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasten (2a) gleich ausgebildet und gleich ausgerichtet
    4. Klammer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Raste (2, 2a) hakenförmig ausgebildet ist.
    5. Klammer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
    die zum seitlichen Einführen des Spanndrahtes (11, lla)
    vorgesehene Öffnung der hakenförmigen Raste (2, 2a) dem der Raste (2, 2a) gegenüberliegenden Ende der Klammer zugewandt, ist.
    copy-
    .3.
    6. Klammer nach Anspruch 4 oder\ 5, dadurch gekennzeichnet, daß die hakenförmige Raste (2\, 2a) aus einem seitlich
    vom Arm (1) abstehenden Schenkel (7, \?a) und einem sich daran anschließenden^dem gegenüberliegenden VEnde der Klammer zugewandten Schenkel (4, 4a) besteht.
    7. Klammer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich der dem gegenüberliegenden Ende der Klammer zugewandte
    Schenkel (4, 4a) der hakenförmigen Raste (2,\2a) mit seinem
    freien Ende dem Arm (1) annähert. \
    8. Klammer nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
    daß der dem gegenüberliegenden Ende der Klammer zugewandte Schenkel (4) der hakenförmigen Raste (2) mit einer dem Arm (1) zugewandten Nase (9) oder Wulst versehen ist.
    9. Klammer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Raste (2) eine eckige, vorzugsweise
    rechteckige Querschnittsgestalt hat.
    10. Klammer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die am Arm (1) vorgesehenen
    weiteren Haken (3) ebenfalls Rasten bilden«
    GOPY
    034396
    11. Klammer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Arm (1) eine Folge von Haken
    (3) vorgesehen ist.
    12. Klammer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die untereinander gleich ausgebildeten Haken (2a, 3) der
    Hakenfolge(n) jeweils aus einem vom Arm (1) abstehenden Schenkel (6, 7a) und aus einem sich daran anschließenden, der einen hakenförmigen Raste (2, 2a) zugewandten Schenkel (5, 4, 4a) besteht, wobei der Abstand dieses Schenkels (5, 4, 4a) vom benachbarten Haken (2a, 3) kleiner ist als die lichte Weite des Hakens (2a, 3).
    13. Klammer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die - ggfs. mit Ausnahme der beiden äußeren Haken -
    gleich ausgebildeten Haken der Hakenfolge(n) jeweils aus einem T-förmigen Gebilde bestehen, welche auf dem Arm fußen und deren Querbalken parallel zum Arm verlaufen und untereinander fluchten, wobei der Abstand benachbarter Querbalken kleiner als der Abstand der Querbalken v.nri «mi und kleiner als der Abstand benachbarter T-Füße ist.
    14. Klammer aus elastisch biegsamem Kunststoff zum Befestigen von Rebstöcken an Spanndrähten, bestehend aus einer den
    Spanndraht umgreifenden Halterung an einem Ende der Klammer, aus
    einem von dieser Halterung ausgehenden langgestreckten Arm und aus einer Folge von Haken an diesem Arm zum Einhängen in den Spanndraht, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Halterung als auch die Folge von Haken durch eine Folge von T-förmigen Gebilden (12) gebildet werden-, welche auf dem Arm (1) fußen und deren Querbalken (14) parallel zum Arm (1) verlaufen und untereinander fluchten, wobei der Abstand benachbarter Querbalken (14) kleiner als der Abstand der Querbalken (14) vom Arm (1) und kleiner als der Abstand benachbarter Füße (13) der T-förmigen Gebilde (12) ist.
    15. Klammer nach einem der Ansprüche 10 bis 14,. dadurch gekennzeichnet t daß die Haken (3, 2a, 12) äquidistant angeordnet sind.
    16. Klammer nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (3, 2a, 12) in einer gemeinsamen Ebene liegen.
    17. Klammer nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die hakenförmige(n) Raste(n) (2, 2a) und die weiteren Haken
    (3) in einer gemeinsamen Ebene liegen.
DE19803034396 1980-09-12 1980-09-12 Klammer zum befestigen von rebstoecken an spanndraehten Withdrawn DE3034396A1 (de)

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FR8117273A FR2490068A1 (fr) 1980-09-12 1981-09-11 Attache pour fixer des pieds de vigne sur des fils metalliques tendus

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Legal Events

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8130 Withdrawal