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DE3033954A1 - Arbeitsstaender fuer halslose elektrische heimwerkermaschinen - Google Patents

Arbeitsstaender fuer halslose elektrische heimwerkermaschinen

Info

Publication number
DE3033954A1
DE3033954A1 DE19803033954 DE3033954A DE3033954A1 DE 3033954 A1 DE3033954 A1 DE 3033954A1 DE 19803033954 DE19803033954 DE 19803033954 DE 3033954 A DE3033954 A DE 3033954A DE 3033954 A1 DE3033954 A1 DE 3033954A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
housing
machine
work stand
stand according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803033954
Other languages
English (en)
Inventor
Robert 5446 Engeln Wolff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803033954 priority Critical patent/DE3033954A1/de
Publication of DE3033954A1 publication Critical patent/DE3033954A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/0021Stands, supports or guiding devices for positioning portable tools or for securing them to the work
    • B25H1/0042Stands

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description

  • trbeitßständer für halslose elektrische
  • Heimwerkermaschinen Die Erfindung betrifft einen Arbeitsständer für halslose elektrische Heimwerkermaschinen, die am Ende ihrer Antriebswelle einen Gewindeabschnitt zum Anschrauben eines Bohrfutters besitzen, mit einem auf einer ührungssäule auf- und abbewegbaren und in beliebiger Höhe feststellbaren Maschinenhalter.
  • Die auf dem Markt befindlichen Heimwerkermaschinen zerfallen in zwei verschiedene Grundtypen. Maschinen des einen Typs weisen zwischen dem eigentlichen Maschine körper und dem Bohrfutter einen starr am Maschinenkörper befestigten Einspannhals von genormtem Außendurchmesser von 43 mm auf, während beim anderen kaschinentyp das Bohrfutter unmittelbar an den Maschinenkörper angrenzt. Für die Maschinen mit hinspannhals sind neben anderen zahlreichen Zusatzgeräten auch Bohrständer entwickelt worden, die bei den halsiosen Bohrmaschinen nicht ohne weiteres verwendbar sind, sondern nur unter Zuhilfenahme eines hdapterteiles.
  • Es ist ein Spannrahmen für hat lose Reimwerkermaschinen bekannt, welcher in einer die Antriebswelle enthaltenden Ebene liegt, den gesamten Maschinenkörper umschließt und ferner eine die Antriebswelle umschließende Buchse als Einspannhals aufweist, während an der gegenüberliegenden Rahmenseite eine Schraubvorrichtung zum Festspannen des Rahmens am Maschinenkörper vorgesehen ist. Ein solcher Rahmen ermöglicht zwar den Einsatz eines bekannten Arbeitsstänlers auch bei halslosen Heimwerkermaschinen.
  • Nachteilig ist aber, daß der Spannrahmen mit Hals keine vergleichbar stabile Lagerung des vorderen Endes der Lagerwelle erbringt. Außerdem ist der Rahmen auch vielfach bei der Handhabung hinderlich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Arbeitsständer für halslose Ifeimwerkermaschinen zu schaffen, der eine hohe Führungsgenauigkeit aufweist, der bequem zu handhaben ist und der preisgünstig hergestellt werden kann.
  • Die Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß im Maschinenhalter eine vertikale Welle drehbar gelagert ist, welche am oberen Ende einen axialen Innengewindeabschnitt zur Aufnahme der Antriebswelle der Maschine und am unteren, aus dem Maschinenhalter herausragenden Ende einen Gewindeabschnitt zum Anschrauben des Bohrfutters aufweist.
  • Durch diesen Aufbau des Arbeitsständers werden eine Reihe von Vorteilen erreicht. Eine halslose Heimwerkermaschine kann mit ihrem am Ende der Antriebswelle befindlichen Gewindeabschnitt leicht in das obere Ende der Welle eingeschraubt werden. Ebenso einfach ist das Anschrauben des Bohrfutters an das untere Ende der Welle, wodurch die Heimwerkermaschine in Verbindung mit dem Arbeitsständer beispielsweise zu einer Tischbohrmaschine wird, mit der wegen der spielfreien, schleifenden Führung längs der Mehrkant-Führungssäule sehr exakt gearbeitet werden kann.
  • In Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß am Maschinenhalter ein an das Maschinengehäuse sich anlegender Anschlag zur Dreharretierung der Maschine angeordnet ist0 Dabei kann vorgesehen sein, daß der Anschlag als eine.
  • das aschinengehäuse einfassende Gabel ausgebildet ist, deren Stiel verschiebbar im Msschinenhalter geführt und mit einer Klemmschraube festsetzbar ist. Durch den Anschlag wird die Heimwerkermaschine an dem Maschinenhalter des Arbeitsständers festgehalten, ohne daß sich die gesamte Maschine bei Betrieb in Drehung versetzen kann. Die Verschiebbarkeit des Anschlages erlaubt es, verschieden ausgebildete Heimwerkermaschinen an dem Arbeitsständer an zubringen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform kann vorgesehen sein, daß der Maschinenhalter ein in der Zahnradmittelebene oder einer hierzu parallelen Ebene geteiltes, zweischaliges Gehäuse besitzt, dessen beide Gehäuseschalen stramm aufeinander gespannt sind, daß der rückwärtige Bereich der beiden Gehäuse schalen als das die Mehrkant-Führungssäule umfassende Klemmbackenpaar, und der vordere Bereich der beiden Gehäuseschalen als ein mit Ringnuten versehenes Klemmbackenpaar ausgebildet sind, in welches die mit zwei axial unverschiebbaren Wälzlagern versehene Welle eingespannt ist. Die zwei unverschiebbar an der Welle vorgesehenen Wälzlager werden von den Ringnuten in den Gehäuse schalen aufgenommen und gewähren einen reibungsarmen Lauf der Welle und deren feste Lagerung in dem Maschinenhalter. Die Lager nehmen den besonders bei Fräsarbeiten auftretenden Horizontaldruck auf, so daß das Lager der Antriebswelle der Heimwerkermaschine dadurch nicht belastet wird.
  • Zur besseren Handhabung beispielsweise beim Anschrauben des Bohrfutters ist ferner vorgesehen, daß die Welle und die Gehäuseschalen zwischen den beiden Wälzlagern mit einer Diametralbohrung zum Einstecken eines Knebelwerkzeuges versehen sind.
  • Weiter kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, daß am unteren Ende der Welle unmittelbar oberhalb des Gewindeabschnittes ein Mehrkantabschnitt zum Ansetsen eines Drehschlüssels angeordnet ist. Durch ruckartige Betätigung des an dem Mehrkantabschnitt angesetzten Drehschlüssels kann auch eine im Betrieb sehr fest gewordene Verbindung zwischen der Arbeitsständerwelle und der Antriebswelle der Heimwerkermaschine gelöst werden. Der Gewlndeabschnitt kann aber auch zum Festhalten der Welle beim Anschrauben des Bohrfutters benutzt werden.
  • Nach weiteren Merkmalen der Erfindung kann vorgesehen sein, daß das Zahnrad und die Handkurbel nur an einer der Gehäuseschalen test montiert sind, während die andere, mit einer Lagerbohrung für die Zahnradwelle versehene Gehäuseschale als Deckel ausgebildet ist, daß die Zahnradwelle mit einer axialen Gewindtohrung versehen und unter Einfassung einer der Gehäuseschalen mit der Bedienungshandkurbel verschraubt ist und daß die Gehäuse schalen durch eine nahe der Wurzel der Klemmbacken für die Welle angeordnete Schraube zusammengespannt sind. Diese Ausgestaltung des Maschinenhalters ermöglicht eine preisgünstige Herstellung und einfache Montierbarkeit.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungebeispieles näher erläutert.
  • In der Zeichnung zeigen Fig. 1 einen Arbeitsständer in Seitenansicht und Fig. 2 den Arbeitsständer in Explosivdarstellung.
  • Der Arbeitsständer umfaßt eine auf einer Fußplatte 1 stehende Mehrkant-Führungssäule 2, welche beim Ausführungsbeispiel als Sechskantsäule ausgebildet ist und eine Verzahnung 3 trägt. Auf der Führungssäule 2 ist ein Mascbinenhalter 4 auf- und abbewegbar angeordnet, welch an seiner Vorderseite eine eingespannte Heimwerkermaschine 5 trägt Das Gehäuse des Maschinenhalters 4 besteht aus zwei spiegelbildlich etwa gleichen Gehäuseschalen 6, 7, die in ihren mittleren Bereichen 8, 9 unter Einfassung eines Zahnrades 10 mittels der die beiden Gehäuseschalen 6, 7 durchsetzenden Schraube 11 unmittelbar aufeinandergespannt sind. Im vorderen, über der Fußplatte 1 liegenden Bereich ist an die Gehäuseschalen 6, 7 Jeweils eine Klemmbacke 12, 13 zur Einfassung einer Welle 14 angeformt. Die Klemmbacken 12, 13 werden mittels einer Schraube 15 zusammengespannt. Am gegenüberliegenden Ende sind die Gehäuseschalen 6, 7 mit verhältnismäßig langen prismatischen Klemmbacken 16, 17 versehen, die susammen ein der Sechskant-Führungssäule 2 angepaßtes Innenprofil ergeben, wobei beim Einspannen zwei sich diametral gegenüberliegende Kanten der Führungssäule 2 von Nuten der Klemmbacken 16, 17 aufgenommen werden. Die Stärke der Klemmspannung für die Klemmbacken 16, 17 ist mittels der Schrauben 18, 19 einstellbar.
  • Das in die Verzahnung 3 eingreifende Zahnrad 10 ist auf einer mit einer axialen Gewindebohrung versehenen Hohlwelle 20 befestigt. Eine abgewinkelte Handkurbel 21 ist durch eine mit einer Lagerbuchse 22 ausgekleideten Bohrung 23 der Gehäuseschale 7 mit ihrem vorderen Ende hindurchgesteckt, in die Hohlwelle 20 eingeschraubt und durch eine Kontermutter 24 gesichert. An der Außenseite der Gehäuseschale 7 sitzt auf dem Handkurbelschaft ein Skalenring 25, der beim Drehen der Handkurbel 21 durch Reibschluß mitgenommen wird, von Hand aber unter Uberwindung der Reibung verdreht werden kann. In der Gehäuseschale 6 ist eine mit einer Lagerbuchse 26 versehene Bohrung 27 vorgesehen, in der die Hohlwelle 20 gelagert ist.
  • Im vorderen Bereich der beiden Gehäuseschalen 6, 7 sind Jeweils zur Hälfte zwei horizontale Ringnuten 28,* 29 vorgesehen, die durch eine im Durchmesser geringere Ringnut 30 voneinander getrennt sind. Die Ringnuten 28, 29 dienen zur Aufnahme von Wälzlagern 31, 32, die beispielsweise auf die Welle 14 aufgeschrumpft sind. Die Wälzlager können als Rollen- oder Kugellager ausgebildet sein; statt zweier Wälzlager könnte ein breites Wälzlager an der Welle vorgesehen sein, daß dann in eine entsprechend breit ausgeführten Ringnut zwischen den Gehäuseschalen 6, 7 eingebettet wäre. Die Ringnut 30 dient der freien Drehbarkeit der im Durchmesser etwas geringeren Welle 14. Die Welle 14 ist an einem Ende mit einem Innengewind e abschnitt 33 versehen, in den das mit einem Gewinde versehene Ende 34 der Antriebswelle der Heimwerkermaechine 5 eingeschraubt wird. Am unteren Ende trägt die Welle einen Gewindeabschnitt 35 zum Anschrauben eines Bohrfutters 36. Zwischen den beiden Wälslagern 31, 32 ist die Welle 14 mit einer Diametralbohrung 37 versehen, die fluchtend auf Durchgangsbohrungen 38, 39 in den Gehäuseschalen 6, 7 ausgerichtet werden kann.
  • Durch die Bohrungen 38, 37, 39 kann beispielsweise ein Knebelwerkzeug gesteckt werden, durch das die Welle beim Auf- oder Abschrauben des Bohrfutters festgehalten wird.
  • Am unteren Ende ist die Welle 14 unmittelbar oberhalb des Gewinde abschnittes 35 mit einem Mehrkantabschnitt 40 versehen, an dem ein Drehschlüssel 41 angesetzt werden kann, mit dem die Welle 14 entweder festgehalten oder durch ruckartiges Drehen von dem Gewindeabschnitt 34 der Heimwerkermaschine 5 gelöst werden kann.
  • In den Gehäuseschalen 6, 7 sind schräg verlaufende Nuten 42, 43 vorgesehen, die zur Aufnahme des Stieles 44 eines Anschlages 45 dienen. Der Anschlag 45 ist in Form einer das Maschinengehäuse der Heimwerkermaschine 5 umfassenden Gabel 46 ausgebildet und dient der Dreharretierung der Heimwerkermaschine 5. Zur Anpassung des Anschlages 45 an verschiedene Heimwerkermaschinen ist der Stiel 44 verschiebbar in den Nuten 42, 43 geführt und kann er durch eine Elemmschraube 47 am Maschinenhalter 4 festgelegt werden.
  • Wie aus Fig. 2 ohne weiteres ersichtlich, kann zunächst die gesamte Maschinenhalterbaugruppe an der Gehäuseschale 7 montiert werden, wobei dann in einem letzten Arbeitsgang die andere Gehäuseschale 6 wie ein Deckel aufgesetzt wird, wobei die Hohlwelle 20 von der mit der Lagerbuchse 26 ausgekleideten Lagerbohrung 27 aufgenommen wird. Die Wälzlager 31, 32 werden in den Nuten 28, 29 liegend von den Klemmbacken 12, 13 eingeklemmt und gehen der Welle 14 eine in axiale~Richtung unverschiebbare Lage.
  • Leerseite

Claims (8)

  1. PatentansPrüche Arbeitsständer für halslose elektrische Heimwerkermaschinen, die am Ende ihrer Antriebswelle einen Gewindeabschnitt zum Anschrauben eines Bohrfutters besitzen, mit einem auf einer Führungssäule auf- und abbewegbar und in beliebiger Höhe feststellbaren Maschinenhalter, dadurch gekennzeichnet, daß im Maschinenhalter (4) eine vertikale Welle (14) drehbar gelagert ist, welche am oberen Ende einen axialen Innengewindeabschnitt (33) zur Aufnahme der Antriebswelle (34) der Maschine (5) und am unteren, aus dem Maschinenhalter (4) herausragenden bunde einen Gewindeabschnitt (35) zum Anschrauben des Bohrfutters (36) aufweist.
  2. 2. Arbeitsständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Maschinenhalter (4) ein an das Maschinengehäuse sich anlegender Anschlag (45) zur Dreharretierung der Maschine (5) angeordnet ist.
  3. 3. Arbeitsständer nach Anspruch 2, dadurch gekennseichnet, daß der Anschlag (45) als eine das Maschinengehäuse einfassende Gabel (46) ausgebildet ist,' deren Stiel (44) verschiebbar im Maschinenhalter (4) geführt und mit einer Klemmschraube (47) festsetzbar ist.
  4. 4. Arbeitsatänder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Maschinenhalter (4) ein in der Zahnradmlftelebene oder einer hierzu parallelen Ebene geteiltes, zweischaliges Gehäuse besitzt, dessen beide Gehäuseschalen (6, 7) stramm aufeinander gespannt sind, daß der rückwärtige Bereich der beiden Gehäuse schalen als das die Mehrkant-Führungseäule umfassende Klemmbackenpaar (16, 17) und der vordere Bereich der beiden Gehäuse schalen (6, 7) als ein mit Ringnuten (28, 29) versehenes Klemmbackenpaar (12, 13) ausgebildet sind, in welches die mit zwei axial unverschiebbaren Wälzlagern (31, 32) versehene Welle (14) eingespannt ist.
  5. 5. Arbeitsständer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (14) und die Gehäusesbhalen (6, ?) zwischen den beiden Wälzlagern (31, 32) mit einer Diametralbohrung (38, 3?, 39) zum Einstecken eines Knebelwerkzeuges versehen sind.
  6. 6. Arbeitsetänder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet' daß am unteren Ende der Welle (14) unmittelbar oberhalb des Gewindeabschnittes (35) ein Mehrkantabschnitt (40) zum Ansetzen eines Drehschlüssels (41) angeordnet ist.
  7. 7. Arbsitsständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (10) und die Handkurbel (21) nur an einer (7) der Gehäuseschalen rest montiert sind, während die andere mit einer Lagerbohrung (27) für die Zahnradwelle (20) versehene Gehäuseschale (6) als Deckel ausgebildet ist.
  8. 8. Arbeitsständer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnradwelle (20) mit einer axialen Gewindebohrung versehen und unter Einfassung einer der Gehäuseschalen (7) mit der Bedienungshandkurbel (21) verschraubt ist und daß die Gehäuseschalen (6, 7) durch eine nahe der Wurzel der Klemmbacken (12, 13) für die Welle (14) angeordnete Schraube (11) susammengespannt sind.
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