DE3033141C2 - Lichtleiter in einem Anzeigetableau - Google Patents
Lichtleiter in einem AnzeigetableauInfo
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- G02B6/00—Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
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- G02B6/0011—Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings specially adapted for lighting devices or systems the light guides being planar or of plate-like form
- G02B6/0033—Means for improving the coupling-out of light from the light guide
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Description
a) Das Anzeigetableau ist ein Flüssigkristallschirm
(9).
b) Hinter der dem Anzeigetableau abgewandten Breitseite (4) des keilförmigen Körpers (1) ist
eine absorbierende Fläche (10) angeordnet
c) Mindestens eine der Breitseiten (3,4) weist eine
Vielzahl von parallel zur Keilkante (2) vtrlaufenden prismatischen Erhebungen bzw. Furchen {3s, Aa) auf, die von solcher Teilung und
Furchenform sind, daß die auf den Flüssigkristallschirm (9) auftreffenden Lichtstrahlen diesen nichtsenkrecht durchstrahlen und zwar
unter einem solchen Winkel, daß für einen Beobachter, dessen Augenhöhe (11) sich senkrecht zur Anzeigefläche in Höhe der Lichtquelle
(6) befindet, nicht angeregte Zellen des Flüssigkristallschirms (9) dunkel und angeregte Zellen
durch Streuung des nichtsenkrecht auftreffenden Lichtstrahls hell erscheinen.
2. Lichtleiter nach AnspriKn 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur' die dem Flüssigkristallschirm (9)
zugewandte Breitseite (3) Furchen (3a) aufweist
3. Lichtleiter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch die andere Breitseite (4) Furchen
(Aa) aufweist
4. Lichtleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Furchenflächen
(3a,Aa,5a)e'm Antireflexbelag aufgebracht ist
5. Lichtleiter nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichteintrittsfläche
(5) mit quer zur Keilkante (2) verlaufenden Streuprismen (5a) versehen ist
6. Lichtleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Lichtquelle (β)
Glühlampen, vorzugsweise Soffittenlampen, vorgesehen sind.
7. Lichtleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Lichtquelle (6) eine
Leuchtstofflampe vorgesehen ist.
8. Lichtleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Lichtquelle (6) und die die LichteintrittsFläche (5) bildende
Schmalseite ein Lichtleitfasersystem zwischengeschaltet ist
60
Die Erfindung betrifft einen Lichtleiter in einem
Anzeigetableau, bestehend aus einem keilförmigen durchsichtigen Körper mit zwei von der Keilkante
ausgehenden Breitseiten, mit einer Lichteintrittsfläche auf der der Keilkante gegenüberliegenden Schmalseite,
in die mittels einer Lichtquelle Licht eingestrahlt wird,
das nach Totalreflexion an einer der Breitseiten die
andere Breitseite und das davor angeordnete Anzeigetableau großflächig ausleuch let.
Ein derartiger Lichtleiter ist in einem Aufsatz von A. M. Blumenfeld und S. E. Jones in »MACHINE DESIGN« vom 29. Oktober 1959, Seiten 94-103, beschrieben. Hierbei wird das an einer Schmalseite des
keilförmigen Lichtleiters eintretende Licht an den glatten Seitenflächen teils umgelenkt, teils tritt es in den
freien Luftraum rus und dient dort zur Ausltuchtung von hinter oder vor dem Lichtleiter angeordneten
Anzeigetableaus oder auch Skalen. Hinter dem Lichtleiter befindet sich dabei eine Fläche, die das Licht durch
den Lichtleiter hindurch auf dessen Vorderseite reflektiert und lediglich eine gleichmäßige Ausleuchtung des Anzeigetableaus bewirkt
Weiterhin ist aus der DE-AS 27 36 486 ein keilförmiger Körper aus lichtleitendem Material bekannt Dieser
ist mit einer abgestuften Oberfläche versehen und dient zur Aufzeichnung und zum Auslesen von Mikroinformationen. Der Informationsträger befindet sich auf der
Schmalseite an einem EingangsstieL Von hier wird die
Information durch den Lichtleiter übertragen sowie vergrößert und gelangt dadurch zum Auge des
Betrachters. Der keilförmige Korper wirkt hier als Sekundärlichtquelle mit großer Streubreite und geringer Richtwirkung. Eine ähnliche Einrichtung ist auch aus
der US-PS 37 28 422 bekannt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Anzeigetableau mit einem Lichtleiter der vorbeschriebenen Art so auszugestalten, daß auf der Anzeigefläche
unterschiedliche Darstellungen leicht sichtbar gemacht werden können und diese durch eine gezielte Lichtlenkung bei geringer Bautiefe des Anzeigetableaus für
einen Beobachter gut erkennbar werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei dem Lichtleiter der eingangs genannten Art durch die im
kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst
Die Erfindung hat den Vorteil, dcS ein großflächiger
Flüssigkristallschirm so gleichmäßig beleuchtet werden kann, daß ein Beobachter die angeregten Flüssigkristallzellen gut erkennen und somit von den nicht angeregten
Zellen unterscheiden kann. Die Bautiefe eines Elementes aus Flüssigkristallschirm und Lichtleiter ist relativ
gering und man erreicht eine gute Kontrastwirkung. Zudem ist es möglich, das auf der Schmalseite
eintretende Licht über Lichtleitfasern von einer entfernter liegenden zentralen Lichtquelle herzuleiten.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstände der Ur.teransprüche.
Die Erfindung sei nachstehend anhand eines in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbetspieles näher erläutert.
F i g. 1 zeigt einen Querschnitt durch den Lichtleiter mit dem davor befindlichen Flüssigkristallschirm.
F i g. 2 zeigt an einem nicht maßstabsgerechten vergrößerten Ausschnitt aus Fig. I beispielhaft den
Verlauf von Lichtstrahlen im Lichtleiter, während in
F i g. 3 ebenso beispielhaft der Verlauf von Sehstrahlen im Lichtleiter dargestellt ist
Der in Fig. 1 im Querschnitt dargestellte Lichtleiter besteht aus einem durchsichtigen Körper 1, bei dem
ausgehend von einer Keilkante 2 eine vordere Breitseite 3 und eine rückwärtige Breitseite 4 im spitzen Winkel zu
einer als Lichteintrittsfläche 5 ausgebildeten Schmalseite auseinanderstreben. Oberhalb der Lichteintrittsfläehe
befindet sich eine Lichtquelle 6. die beispielsweise aus
einer oder mehreren Soffittenlampen oder aus einer Leuchtstofflampe gebildet sein kann. Um die Lichtquelle
herum ist ein Reflektor 7 bis an die beiden Breitseiten 3, 4 herangeführt, der das Licht auf die darunter
befindliche Lichteintrittsfläche lenkt Das eintretende
Licht ist beispielhaft durch die Pfeile 8 angedeutet Vor der vorderen Breitseite 3, die mit parallel zur Keilkante
in Längsrichtung verlaufenden Auskoppelprismen 3a versehen ist, befindet sich ein großflächiger Flüssigkristallschirm
9 mi: den elektrisch ansteuerbaren einzelnen Flüssigkristallzellen. Hinter der rückwärtigen, mit
Umlenkprismen 4a versehenen Breitseite 4 ist in geringem Abstand ein dunkler Hintergrund 10 angeordnet
Flüssigkristallschirm und Lichtleiter sind in einem festen System mit einem davor befindlichen Beobachter
derart letzterem zugeordnet, da3 sich die Augenhöhe des Beobachters in Höhe der Lichtquelle oder darüber
befindet und sich damit für den Beobachter die durch Pfeile ti angedeutete Blickrichtung auf die Flüssigkristallzellen
ergibt Die Zellen im Flüssigkristallschirm sind von jenem Typ, die in angeregtem Zustand von der
Rückseite einfallendes Licht bevorzugt streuen, während die nicht angeregten Zellen das Licht ungestreut
hindurchtreten lassen. Dieser Effekt ermöglicht es, die angeregten Zellen zur Unterscheidung von den nicht
angeregten Zellen für das menschliche Auge sichtbar zu machen. Weiterhin können statt einer glatten Lichteintrittsfläche
5 lediglich angedeutete Streuprismen 5a auf letzterer angeordnet sein, die über die Schmalseite quer
zur Keilkante verlaufen. Ist aus technischen Gründen oder Wartungsgründen eine direkte Anordnung der
Lichtquelle über dem Lichtleiter gemäß F i g. 1 nicht möglich oder nicht zweckmäßig, so kann zwischen die
Lichtquelle 6 mit Reflektor 7 und die Lichteintrittsfläche 5 ein nicht dargestelltes Lichtleitfasersystem eingeschaltet
werden. Die Lichtquelle kann dadurch an einer weiter entfernt liegenden zentralen Stelle angeordnet
sein.
Der in F i g. 2 bzw. F i g. 3 gezeigte nicht maßstabgetreue
und vergrößerte Ausschnitt aus dem Lichtleiter läßt auf der vorderen Breitseite 3 mehr als ein
Auskoppelprisma 3a und auf der rückwärtigen Breitseite 4 nahezu zwei Umlenkprismen 4a erkennen. In F i g. 2
sind die Winkel der Prismen und zusätzlich die Winkelbereiche angegeben, innerhalb derer die Prismenwinkel
schwanken können. Das in Richtung der Pfeile 8 bevorzugt eintretende Licht wird, wie an einem
in Fig.2 in Strichlinien dargestellten HauptsJrahl erkennbar ist, durch die Umlenkprismen auf der
rückwärtigen Breitseite so auf die Auskoppelprismen auf der vorderen Breitseite gelenkt, daß die Lichtstrahlen
gegenüber der Waagerechten unter einem Winkel«, der größer als Null ist, nach unten hin austreten. Auch
Streulicht, von dem in Fig.2 zwei Lichtstrahlen in
Strichlinien dargestellt sind, wird ebenfalls unter einem Winkel« > 0 nach unten abgestrahlt.
Die in Fig.2 in Strichpunktlinien eingezeichneten Strahlen, die mit einem als Umlenkwinkel ψ bezeichneten
Winkel, der von der Normalen auf eine Prismenoberfläche und dem Lichtstrahl beschrieben wird, auf
erstere auftreffen, begrenzen die Bereiche, in denen die Lichtstrahlen mittels der Totalreflexion nach vorn
umgelenkt werden. Lichtstrahlen, die mit einem kleineren Winkel φ auf die Oberfläche der Umlenkprismen
auftreffen, treten durch die rückwärtige Breitseite hindurch und werden von dem dunklen Hintergrund
absorbiert Der größte Teil der Lichtstrahlen trifft jedoch mit einem Winkel, der größer als der
Umlenkwinkel φ ist, auf die Oberfläche der Umlenkprismen
und wird total reflektiert Der Grenzwinkel φ für die Totalreflexion ist abhängig vom Brechungsindex des
Materials für den Lichtleiter, der beispielsweise aus ίο Silikatglas, optischem Glas oder auch Kunststoffglas
hergestellt sein kann. Auf das gewählte Material sind daher auch die Winkel für die Prismen und die
Prismenteilung abzustimmen. Bedingt durch die Keilform des Lichtleiters ist die Teilung der Umlenkprismen
größer als die der Auskoppelprismen. Die Anzahl der Prismen ist zweckmäßig gewählt zwischen der Möglichkeit
von wenigen Prismen, wobei die Einzelprismen zu dick werden und vielen Prismen nut kleiner Teilung,
wobei der Fehler wegen der Fertigungstoleranzen zu groß wird.
In Fig.3 ist in Strichlinien der verlauf mehrerer
Sehsirahlen 11 eingezeichnet, die von de^s Augen eines
Beobachters ausgehen und auf den dunklen Hintergrund gelenkt werden. Der Winkel ε zwischen einer Normalen
auf den Flüssigkristallschirm und den Sehstrahlen ist dabei aufgrund annähernd fester Zuordnung in einem
System mit dem Beobachter größer als NuIL Die Normalen sind in Fig.3 in Strichpunktlinien eingezeichnet
und treffen ebenfalls auf den dunklen Hintergrund. Somit werden alle &Ähstrahlen, die
innerhalb des Winkelbereiches ε auf die Auskoppelprismen auftreffen, wie ohne weiteres aus der Fig.3
ersichtlich ist, auf den dunklen Hintergrund gelenkt Die durch die Zellen des Flüssigkristallschirms hindurchgehenden
Sehstrahlen lassen also nur den dunklen Hintergrund erkennen und damit ist für das Auge die
entsprechende Flüssigkristallzelle dunkel.
Als Ergebnis bleibt festzuhalten:
Gemäß F i g. 2 werden die Lichtstrahlen να; der
Lichteintrittsfläche unter einem Winkel α > 0 nach unten abgestrahlt, können also beim Hindurchtreten
durciidie nicht angeregten Flüssigkristallzellen nicht auf
das Auge eines Beobachters fallen und sind somit unsichtbar. Gemäß Fig.3 lassen die Sehslrahlen nur
den dunklen Hintergrand erkennen und die Zellen des Flüssigkristallschirms erscheinen im Ruhezustand dunkel.
Werden nun einzelne Zellen elektrisch angeregt, so streuen diese die unter dem Winkel« von der Rückseite
her auftreffenden Lichtstrahlen und die angeregten Zellen erscheinen heller. Damit unterscheiden sich für
das Auge eines Beobachters diese helleren angeregten Zellen von den übrigen nicht angeregten Zellen, die
weiterhin dunkel erscheinen.
Mit einer gezielten elektrischen Ansteuerung der Flüssigkristallzellen können diese also mittels des
dahinter angeordneten erfindungsgemäßen Lichtleiters für das menschliche Auge sichtbar oder unsichtbar
gemacht werden. Hierbei lassen sich auf dem großflächigen Flüssigkristallschirm, dessen Abmessungen bei·
spielsweise 100 mn. in der Höhe und 250 mm in der Länge betragen können, eine Vielzahl von Ziffern.
Buchstaben oder auch Symbolen darstellenden Zellen anordnen und für einen Beobachter gut erk-jnnbar nach
Bedarf sichtbar machen.
Bkiil ZL-icl
Claims (1)
1. Lichtleiter in einem Anzeigetableau, bestehend
aus einem keilförmigen durchsichtigen Körper mit zwei von der Keilkante ausgehenden Breitseiten, mit
einer Lichteintrittsfläche auf der der Keilkante gegenüberliegenden Schmalseite, in die mittels einer
Lichtquelle licht eingestrahlt wird, das nach Totalreflexion an einer der Breitseiten die andere
Breitseite und das davor angeordnete Anzeigetableau großflächig ausleuchtet, gekennzeichnet
durch folgende Merkmale:
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|---|---|---|---|
| DE19803033141 DE3033141C2 (de) | 1980-09-03 | 1980-09-03 | Lichtleiter in einem Anzeigetableau |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803033141 DE3033141C2 (de) | 1980-09-03 | 1980-09-03 | Lichtleiter in einem Anzeigetableau |
Publications (2)
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|---|---|
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Family
ID=6111034
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803033141 Expired DE3033141C2 (de) | 1980-09-03 | 1980-09-03 | Lichtleiter in einem Anzeigetableau |
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