DE3033048C2 - - Google Patents
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- D—TEXTILES; PAPER
- D02—YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
- D02G—CRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
- D02G3/00—Yarns or threads, e.g. fancy yarns; Processes or apparatus for the production thereof, not otherwise provided for
- D02G3/22—Yarns or threads characterised by constructional features, e.g. blending, filament/fibre
- D02G3/38—Threads in which fibres, filaments, or yarns are wound with other yarns or filaments, e.g. wrap yarns, i.e. strands of filaments or staple fibres are wrapped by a helically wound binder yarn
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Umwindegarnspinnmaschine mit
mehreren Spinnaggregaten, die jeweils eine eine Spule mit einem
Bindefaden tragende Hohlspindel aufweisen, die zwischen einer
Liefervorrichtung für ein Faserband und einer Abzugseinrichtung
für ein Umwindegarn angeordnet und von einem sie antreibenden
Tangentialriemen hinweg in eine Außerbetriebsposition ab
schwenkbar gelagert ist, wobei beim Aufstecken einer Spulen
hülse eine drehfeste Verbindung herstellende Kupplungsmittel
zwischen der Spulenhülse und der Hohlspindel vorgesehen sind,
von der die Spulenhülse zum Spulenwechseln axial abziehbar ist,
vgl. US 39 27 515.
Wenn der Bindefaden, der zum Umwinden des Faserbandes benutzt
wird, aufgebraucht ist, muß die leere Spulenhülse von der Hohl
spindel abgezogen und durch eine neue Spule mit Bindefaden er
setzt werden. Zu diesem Zweck muß der Antrieb der Hohlspindel
vorübergehend unterbrochen werden, was bei der bekannten Bau
art (US 39 27 515) dadurch geschieht, daß die Hohlspindel
von dem sie antreibenden Tangentialriemen in eine Außerbe
triebsposition abgeschwenkt wird. Die Spulenhülse ist über
Kupplungsmittel mit der Hohlspindel verbunden, die bei dem Auf
stecken der Spule mit der Spulenhülse eine kraft- oder reib
schlüssige Verbindung herstellen. Bei der bekannten Bauart läßt
sich die Spulenhülse nur mit relativ großem Kraftaufwand von
der Spindel abziehen, was manuell durchgeführt werden muß.
Diese Arbeit wird dann noch erschwert, wenn die Spule bzw. die
Spulenhülse durch einen Ballonbegrenzer umgeben ist, so daß die
Zugänglichkeit erschwert ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Umwindegarn
spinnmaschine der eingangs genannten Art so auszubilden, daß
das Abziehen einer leeren Spulenhülse beim Wechseln der Binde
fadenspule erleichtert wird.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1
gelöst. Durch diese Ausbildung wird ein Lösen oder Lockern der
Spulenhülsen so weit maschinell durchführbar, daß ein Abziehen
der Spulenhülsen danach in einfacher Weise durchgeführt werden
kann. Dieses Lösen oder Lockern wird jedoch nur dann durch
geführt, wenn der den Füllungsgrad der Spule prüfende Wächter
den Bedarf festgestellt hat.
Bei stationären Spindeln für Ringspinn- oder Zwirnmaschinen war
es bereits bekanntgewesen (GB 11 87 183), eine Einrichtung
zum Anheben der Spinnkopse vorzusehen, um das Abnehmen der
vollen Spinnkopse zu erleichtern. Diese bekannte Bauart ist
jedoch nicht einsetzbar, wenn die Spindeln nicht stationär
angeordnet sind. Außerdem erfolgt das Anheben mittels an den
Garnkörper angreifender Mittel, so daß eine leere Spulenhülse
mit diesen Mitteln nicht gelöst oder gelockert werden könnte.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist eine zentrale
Steuereinrichtung für die Betätigungsmittel aller Spinnaggre
gate vorgesehen. Dabei wird davon ausgegangen, daß in vielen
Fällen nahezu in allen Spinnstellen gleichzeitig ein Spulen
wechseln für die Bindefadenspulen notwendig ist, da dieser an
allen Spinnaggregaten aufgebraucht ist. Dies ist immer dann der
Fall, wenn an den einzelnen Spinnaggregaten nur wenige Faden
brüche auftreten.
Baulich zweckmäßig ist es, wenn jedes Spinnaggregat mit einem
ortsfest angeordneten, von der Steuereinrichtung gesteuerten
Verstellglied versehen ist, das in der Außerbetriebsposition
einem Betätigungshebel der Einrichtung zum axialen Verschieben
der Spulenhülsen gegenüberliegt. Dabei ist es weiter zweck
mäßig, wenn jedes Spinnaggregt mit einem von der zentralen
Steuereinrichtung gesteuerten Arbeitselement zum Verschwenken
der Hohlspindel in die Außerbetriebsposition versehen ist.
Durch diese Ausgestaltung wird erreicht, daß bei notwendig
werdendem Spulenwechsel die Hohlspindeln aller Spinnaggregate in
die Außerbetriebsposition abgeschwenkt werden, was dann mit
einem Lösen der Spulenhülsen verbunden wird. Dabei ist jedoch
sichergestellt, daß nicht bei jedem Abschwenken der Hohl
spindel, was beispielsweise bei einem Fadenbruch ebenfalls
notwendig werden kann, automatisch ein Lösen der Spulenhülse
eintritt.
An Hand der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispieles wird die Erfindung weiter
erläutert.
Fig. 1 zeigt einen axialen Teilschnitt durch ein Spinn
aggregat einer Umwindegarnspinnmaschine in der
Betriebsposition,
Fig. 2 den Teilschnitt nach Fig. 1 in Außerbetriebsposition,
Fig. 3 eine Einzelheit der Einrichtung zum Lösen der Spulen
hülse der Fig. 1 in größerem Maßstab und
Fig. 4 einen Querschnitt entlang der Linie IV-IV der Fig. 3.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist zwischen einer Liefer
vorrichtung, insbesondere einem Lieferwalzenpaar 1, für ein Faser
band A und einer Abzugseinrichtung, insbesondere einem Abzugs
walzenpaar 2, für das fertige Umwindegarn C eine drehbar gelagerte
und mittels eines Tangentialriemens 6 angetriebene Hohlspindel 3
vorgesehen. Das Faserband A läuft zusammen mit einem Bindefaden B
durch die Hohlachse 4 der Hohlspindel 3. Die Hohlspindel 3 trägt
eine Spule 8 mit dem Bindefaden B, der auf eine Spulenhülse 5 auf
gewickelt ist, die auf die Hohlspindel 3 aufgesteckt und dort mit
nicht dargestellten bekannten Kupplungsmitteln gehalten ist, die
bei dem Aufstecken eine drehfeste Verbindung zwischen der Spulen
hülse und der Hohlspindel 3 erstellen. Beispielsweise können hier
für O-Ringe oder profilierte Kunststoffringe o. dgl. vorgesehen
sein, die an dem Umfang der Hohlspindel 3 angebracht sind.
Die Hohlspindel 3 ist in dem Bereich der Spule 8 mit einer zylin
drischen Hülse 9 umgeben, die als Ballonbegrenzer für den Binde
faden B dient und die zu der Liefervorrichtung hin offen ist.
Diese Hülse ist an einem Lagergehäuse 7 mittels einer Muffe 10
befestigt, in welchem die Hohlspindel 3 in nicht näher dargestell
ter Weise mit Wälzlagerungen gelagert ist. Das Lagergehäuse 7
wird von einem Haltearm 13 getragen, der um eine ortsfeste Schwenk
achse 12 verschwenkbar gelagert ist, die quer zur Achse der Hohl
spindel 3 verläuft. Die Hohlspindel 3 kann somit von dem Tangen
tialriemen 6 in eine Außerbetriebsposition abgeschwenkt werden,
in welcher sich das Lagergehäuse 7 an einen Anschlag 14 anlegt
(Fig. 2). Das Abschwenken der Hohlspindel 3 wird mittels eines
Pneumatikzylinders 16 ausgeführt, dessen Kolbenstange 17 zwischen
zwei Bolzen 18 und 19 einen Mitnahmehebel 15 mitnimmt, der an dem
Haltearm 13 befestigt ist. Der Mitnahmehebel 15 ist als eine
Blattfeder ausgebildet, an welcher in der Betriebsposition (Fig. 1)
der Bolzen 18 der Kolbenstange 17 anliegt und ihn belastet. Die
Federkraft des Mitnahmehebels 15 dient dann als Belastungskraft,
mit welcher die Hohlspindel 3 an den Tangentialriemen 6 angedrückt
ist. Diese Belastungskraft kann beispielsweise noch durch eine
Rückstellfeder des Pneumatikzylinders unterstützt werden, sofern
dieser mit einer derartigen Rückstellfeder ausgerüstet ist. Die
Druckluftzufuhr zu dem Pneumatikzylinder 16 wird über ein Magnet
ventil 40 gesteuert, das den Pneumatikzylinder mit einer nicht
dargestellten Druckluftquelle, insbesondere einem zentralen Speicher
der Umwindegarnspinnmaschine, verbindet. Das Magnetventil 40 ist
mit einem Fadenbruchfühler 41 verbunden, der das Vorhandensein des
Umwindegarns C nach dem Auslauf aus der Hohlspindel 3 überwacht.
Bei einem Fadenbruch wird über das Magnetventil 40 dem Pneumatik
zylinder 16 Druckluft zugeführt, so daß die Hohlspindel 3 in ihre
Außerbetriebsposition (Fig. 2) verschwenkt wird. Zum Zurückschwenken
der Hohlspindel 3 in ihre Betriebsposition kann beispielsweise ein
Schalter vorgesehen werden, der für dieses Zurückschwenken und für
den Anspinnvorgang das Signal des Fadenwächters 41 überspielt und
das Magnetventil 40 umschaltet.
Wenn der Bindefaden B aufgebraucht ist, muß die leere Spulenhülse
5 abgezogen und eine volle Spule 8 wieder auf die Hohlspindel auf
gesteckt werden. Hierzu muß ebenfalls der Antrieb der Hohlspindel 3
unterbrochen werden, wozu die Hohlspindel 3 in die vom Tangential
riemen 6 abgeschwenkte Außerbetriebsposition (Fig. 2) verschwenkt
wird. Um die dabei erforderliche Arbeit für das Abziehen der leeren
Spulenhülse 5 zu erleichtern, die aufgrund der als Ballonbegrenzer
dienenden Hülse 9 nicht besonders gut zugänglich ist, wird eine
Einrichtung 36 vorgesehen, mit deren Hilfe die leere Spulenhülse 5
in axialer Richtung verschoben und dabei von den Kupplungsmitteln
weitgehend gelöst wird, so daß sie leicht abgezogen werden kann.
Diese Einrichtung 36 enthält einen Betätigungshebel 25, der schwenk
bar auf dem Lagergehäuse 7 auf der dem Ende der Spulenhülse 5 zu
gekehrten Seite gelagert ist. Der Betätigungshebel 25 umgreift
mit einem Langloch 31 (Fig. 4) die Hohlspindel 3 und ist mit ei
ner als Betätigungsarm ausgebildeten Verlängerung durch eine Aus
sparung 37 der Hülse 9 nach außen herausgeführt. In dem Bereich
der beiden seitlich von der Hohlspindel 3 dem unteren Ende der
Spulenhülse 5 gegenüberliegenden Stege ist der Betätigungshebel
25 mit zwei halbkugelförmigen oder halbzylindrischen Nocken 33
versehen, die bezüglich der Spulenhülse 5 einander diametral gegen
überliegen. Dem Betätigungshebel 25 ist ein Hubkolbenmagnet 24
mit einem Kolben 26 zugeordnet, der dem Betätigungshebel 25 in
der Außerbetriebsposition (Fig. 2) gegenüberliegt. Der Betätigungs
hebel 25 und der Hubkolbenmagnet 24 sind in Fig. 1 und 2 aus Dar
stellungsgründen in die Zeichnungsebene verdreht. Zweckmäßiger
weise befinden sie sich in einer um etwa 90° versetzten Anordnung,
damit durch den Hubkolbenmagneten 24 über den Betätigungshebel 25
kein Drehmoment um die Schwenkachse 12 bewirkt wird. Selbstver
ständlich kann auch die Hohlspindel 3 um eine parallel zu ihrer
Achse verlaufende Schwenkachse verschwenkbar sein, so daß diese
Rücksichten auf die Anordnung des Hubkolbenmagneten 24 bezüglich
der Schwenkachse keine Rolle spielen.
Der Hubkolbenmagnet 24 wird nur erregt, wenn ihm ein Signal ge
geben wird, daß der Bindefaden B aufgebraucht und die Spulen
hülse 5 leer ist. Dies geschieht über einen Wächter 20, der den
Füllungsgrad der Spule 8 überwacht. Dieser Wächter 20 ist im Be
reich der Spule 8 angeordnet und durch eine Aussparung oder ein
Fenster 21 der Hülse 9 auf den zylindrischen Teil der Spule 8 ge
richtet. Bevorzugt wird ein optischer Wächter vorgesehen, der
das unterschiedliche Reflexionsverhalten eines Lichtstrahles
ausnutzt, der auf eine volle oder eine leere Spule 8 trifft.
Es kann auch innerhalb der Hülse 9 dem Wächter 20 gegenüber ein
Reflektor angeordnet werden, auf den ein von dem Wächter 20 aus
gesandter Lichtstrahl nur dann auftrifft und nur dann reflektiert
wird, wenn die Spule leer ist. Der Wächter 20 gibt ein elektri
sches Signal an den Hubkolbenmagneten 24 ab, der diesen veran
laßt, den Hubkolben 26 auszufahren. Der Wächter 20 ist außerdem mit
dem Magnetventil 40 verbunden, über das dann, wenn festgestellt
wurde, daß die Spulenhülse 5 leer ist, der Automatikzylinder 16
betätigt und die Hohlspindel 3 abgeschwenkt wird. Beim Abschwenken
der Hohlspindel 3 von dem Tangentialriemen 6 trifft dann der Be
tätigungshebel 25 auf den ausgefahrenen Kolben 26, so daß dann
automatisch mit dem Abschwenken der Hohlspindel 3 ein Anheben und
Lösen der Spulenhülse verbunden ist. Wenn dagegen aus einem an
deren Grunde die Hohlspindel 3 abgeschwenkt wird, beispielsweise
wegen eines Fadenbruches, wird die Einrichtung zum Lösen der
Spulenhülse 5 nicht betätigt.
In der Praxis wird es in den meisten Fällen zweckmäßig sein, ins
besondere wenn eine gleichmäßig arbeitende nur wenig Fadenbrüche
aufweisende Umwindegarnspinnmaschine vorhanden ist, das Spulen
wechseln für den Bindefaden in einem Arbeitsgang an allen Spinn
aggregaten auszuführen. Für diesen Fall genügt es, wenn nur eines
oder wenige der Spinnaggregate mit einem den Füllungsgrad der
Spulen 8 überwachenden Wächtern 20 ausgerüstet sind, die dann zentral
das Abschwenken aller Hohlspindeln 3 und das Auswerfen aller Spulen
hülsen 5 steuern. Es schadet dann nichts, wenn an dem einen oder
anderen Spinnaggregat die Spulenhülse 5 nicht ganz leer ist, da
es in vielen Fällen rationeller ist, dies mit Rücksicht auf einen
einheitlichen Arbeitsgang in Kauf zu nehmen. Selbstverständlich
ist es auch möglich, jedes Spinnaggregat mit einem Wächter 20
auszurüsten und individuell den Spulenwechsel vorzunehmen und
dabei individuell ebenfalls auch die Einrichtung zum Lösen oder
Lockern der leeren Spulenhülse zu betätigen.
Der Betätigungshebel 25 (Fig. 3 und 4) ist zwischen zwei Gummi
klötze 27 und 28 eingespannt, die von einer Schraube 29 an dem
Lagergehäuse gehalten werden, die eine Bohrung 30 des Betätigungs
hebels 25 durchdringt. Damit wird ein sehr einfaches Schwenkge
lenk erhalten. Aus Fig. 3 und 4 ist ersichtlich, daß die Nocken
33 dem unteren Rand 34 der Spulenhülse 5 diametral gegenüberlie
gend angeordnet sind. Die Unterseite des Betätigungshebels 25 ist
mit einem weiteren Nocken 32 versehen, mit dem er sich in der Be
triebsstellung (Fig. 3) auf der Oberseite des Lagergehäuses 7 ab
stützt.
Claims (7)
1. Umwindegarnspinnmaschine mit mehreren Spinnaggregaten,
die jeweils eine eine Spule mit einem Bindefaden tragende Hohl
spindel aufweisen, die zwischen einer Liefervorrichtung für ein
Faserband und einer Abzugseinrichtung für ein Umwindegarn ange
ordnet und von einem sie antreibenden Tangentialriemen hinweg
in eine Außerbetriebsposition abschwenkbar gelagert ist, wobei
beim Aufstecken einer Spulenhülse eine drehfeste Verbindung
herstellende Kupplungsmittel zwischen der Spulenhülse und der
Hohlspindel vorgesehen sind, von der die Spulenhülse zum Spu
lenwechseln axial abziehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
jedes der Spinnaggregate mit einer Einrichtung (36) zum axialen
Verschieben der Spulenhülsen (5) in Löserichtung versehen ist,
die in der vom Tangentialriemen (6) abgeschwenkten Position der
Hohlspindel (3) betätigbare Betätigungsmittel (25) enthält,
und daß wenigstens ein den Füllungsgrad einer Spule (8) über
wachenden Wächter (20) vorgesehen ist, der über eine Steuerein
richtung (24) an die Betätigungsmittel (25) angeschlossen ist.
2. Umwindegarnspinnmaschine nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine zentrale Steuereinrichtung (24) für die
Betätigungsmittel (25) aller Spinnaggregate vorgesehen ist.
3. Umwindegarnspinnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis
2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Spinnaggregat mit einem
ortsfest angeordneten, von dem Wächter (20) gesteuerten Ver
stellglied (26) versehen ist, das in der Außerbetriebsposition
dem Betätigungsmittel (25) der Einrichtung (36) zum axialen
Verschieben der Spulenhülsen (5) gegenüberliegt.
4. Umwindegarnspinnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Spinnaggregat mit einem
von dem Wächter (20) gesteuerten Arbeitselement (16, 17) zum
Verschwenken der Hohlspindel (3) in die Außerbetriebsposition
versehen ist.
5. Umwindegarnspinnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlspindeln (3) in von La
gergehäusen (7) umgebenen Lagern gelagert sind, wobei die La
gergehäuse (7) jeweils auf der der Spule (8) zugekehrten Seite
mit einem Lager (27, 28, 29) für einen als Betätigungsmittel (25)
dienenden Betätigungshebel versehen ist, der die Hohlspindel
(3) umgreifend und dem Ende der Spulenhülse (5) gegenüberlie
gend als ein Betätigungsarm nach außen geführt ist.
6. Umwindegarnspinnmaschine nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Betätigungshebel (25) mit zwei beidseits
der Hohlspindel (3) angebrachten Nocken (33) versehen ist, die
dem Ende der Spulenhülse (5) zugeordnet sind.
7. Umwindegarnspinnmaschine nach Anspruch 5 oder 6, da
durch gekennzeichnet, daß als Lager für den Betätigungshebel
(25) Gummiklötze (27, 28) dienen, die den Betätigungshebel (25)
zwischen sich einspannen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803033048 DE3033048A1 (de) | 1980-09-03 | 1980-09-03 | Umwindegarnspinnmaschine mit mehreren spinnaggregaten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803033048 DE3033048A1 (de) | 1980-09-03 | 1980-09-03 | Umwindegarnspinnmaschine mit mehreren spinnaggregaten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3033048A1 DE3033048A1 (de) | 1982-04-01 |
| DE3033048C2 true DE3033048C2 (de) | 1990-02-01 |
Family
ID=6110968
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803033048 Granted DE3033048A1 (de) | 1980-09-03 | 1980-09-03 | Umwindegarnspinnmaschine mit mehreren spinnaggregaten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3033048A1 (de) |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1980127U (de) * | 1967-09-26 | 1968-02-29 | Atlas Mak Maschb G M B H | Kopsanhebevorrichtung an ringspinn- und ringzwirnmaschinen. |
| US3927515A (en) * | 1972-08-11 | 1975-12-23 | Spanco Ind Inc | Apparatus for producing wrapped yarns |
-
1980
- 1980-09-03 DE DE19803033048 patent/DE3033048A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3033048A1 (de) | 1982-04-01 |
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Legal Events
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