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DE3032957C2 - Ausgangskassenanordnung zur Registrierung von Preisen und/oder Kennangaben von in einem Laden gekauften Artikeln - Google Patents

Ausgangskassenanordnung zur Registrierung von Preisen und/oder Kennangaben von in einem Laden gekauften Artikeln

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Publication number
DE3032957C2
DE3032957C2 DE3032957A DE3032957A DE3032957C2 DE 3032957 C2 DE3032957 C2 DE 3032957C2 DE 3032957 A DE3032957 A DE 3032957A DE 3032957 A DE3032957 A DE 3032957A DE 3032957 C2 DE3032957 C2 DE 3032957C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
goods
prices
registering
collection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3032957A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3032957A1 (de
Inventor
M. Mary Saint Nom la Breteche Raymond
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alser Sa 92215 St Cloud Fr
Original Assignee
Alser Sa 92215 St Cloud Fr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alser Sa 92215 St Cloud Fr filed Critical Alser Sa 92215 St Cloud Fr
Publication of DE3032957A1 publication Critical patent/DE3032957A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3032957C2 publication Critical patent/DE3032957C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F9/00Shop, bar, bank or like counters
    • A47F9/02Paying counters
    • A47F9/04Check-out counters, e.g. for self-service stores

Landscapes

  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)
  • Control Of Conveyors (AREA)
  • Cash Registers Or Receiving Machines (AREA)

Description

25
Die Erfindung betrifft eine Ausgangskassenanordnung nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Insbesondere im Bereich von Ausgangskassen in Supermärkten bes'.eht das Problem, daß die dort vorgesehenen, herkömmlicherweise reJ».tiv langen Einkassierbänder es nicht sicherstellen, daß die gerade einkassierten Waren eines ersten Kunden wvverlässig von denjenigen getrennt werden, welche ehi nachfolgender Kunde auf dem durchgehenden langen Einkassierband abstellt. Es müssen deshalb von der Kassiererin häufig irgendwelche Markierungen auf das Band gestellt und wieder entfernt werden, um eine versehentliche falsche Zuordnung der Waren zur Rechnungssumme eines Kunden zuverlässig zu vermeiden. Darüber hinaus ist es für den nachfolgenden, gerade nicht abkassierten Kunden beim Ausladen seiner Waren aus dem Korb und Aufstapeln bzw. Absetzen auf dem durchgenenden Einkassierband sehr unangenehm, daß die Verkäuferin möglicherweise gerade dann, wenn er empfindliche oder zerbrechliche Waren ablegen und Stapeln will, das Einkassierband vorwärtsbewegt, um zu einem nachfolgenden Artikel des gerade abkassierten Kunden zu gelangen.
Aus der gattungsgemäßen US-PS 25 36 961 ist an sich die Verwendung von individuell elektrisch antreibbaren, aufeinanderfolgend angeordneten Förderbändern im Bereich von Ausgangskassen bekannt. Diese vorbekannte Anordnung ist aber im Hinblick auf die Bequemlichkeitsanforderungen, welche an einen sich häufig wiederholenden Arbeitsvorgang, wie das Einkassieren, zu stellen sind, mit Nachteilen behaftet.
Die DE-OS 14 61 769 betrifft einander nachgeordnete Förderbänder, wobei jedoch das zweite Förderband dem Einkassierband nachgeordnet ist. Damit können also die Probleme nicht behoben werden, welche sich, wie eingangs dargelegt, vor dem Einkassierbereich ergeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ausgangskassenanordnung nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 so auszugestalten, daß die Arbeit der jeweiligen Bedienungsperson durch eine bequeme Handhabung der Warenheranführung erleichtert wird, wobei gleichzeitig ein wartender, gerade nicht abkassierter Kunde seme Waren in Ruhe auf einem stehenden Band ablegen können soll, diese Waren trotzdem aber nach Abfertigung des davorstehenden Kunden in den Griffbereich der Bedienungsperson gebracht werden können.
Diese Aufgabe wird gelöst durch den kennzeichnenden Teil von Anspruch 1. Durch die danach vorgesehenen getrennt betätigbaren Steuerorgane, z. B. Fußschalter für ein dem Einkassierband vorgeordnetes Ladeband wird der Bedienungsperson die bequeme Möglichkeit eröffnet, das Einkassierband vorbeilaufen zu lassen, während ein nachfolgender Kunde noch ungestört seine Waren auf dem ruhenden Ladeband ablädt, und nach Abfertigung eines Kunden über das zweite Steuerorgan beide Bänder gemeinsam laufen zu lassen, um die Waren des nachfolgenden Kunden in ihren Griffbereich zu bringen. Durch das Vorsehen zweier Steuerorgane wird die Arbeit der Bedienungsperson auch deshalb wesentlich erleichtert, wei! diese Steuerorgane ohne besondere Konzentration und ohne hinzusehen und damit vom Eingabevorgang an der Kasse abgelenkt zu werden betätigbar sind. Gerade bei einer Abfertigung einer großen Personenzahl pro Zeit ist die Erleichterung für die Bedienungsperson, die durch eine bedienungsgerechte derartige Ausgestaltung erreicht wird, besonders wertvoll.
Anspruch 2 gibt eine günstige Weiterbildung des Erfindungsgedankens an.
Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels noch näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Aufsicht auf die Ausgangskassenanordnung gemäß der Erfindung, und
Fig.2 das Schema der elektrischen Schaltung der Ausgangskassenanordnung.
Eine Ausgangskassenanordnung weist in an sich bekannter Weise ein erstes Band, gekannt Einkassierband 1, das nahe einer Registrierkasse 4 angeordnet ist, und ein zweites Band, genannt Austragband 2, das stromab des Bandes 1 angeordnet ist und die eingetippten Waren auf eine Aufnahmefläche ablädt, die durch eine schräge Ebene 5 gebildet ist, auf. Vor dem Einkassierband 1 ist noch ein Ladeband 3 angeordnet.
Das Ladeband 3 ist höhengleich mit dem Einkassierband 1 angeordnet, wobei für beide Bänder 1, 3 ein fester Rahmen 10 vorgesehen ist.
Die Bänder 1,2 und 3 werden durch die entsprechenden Motoren Afι, Λ/2 und M3 angetrieben, die über Schaltungen mit Spannung versorgt werden, die zwei, beispielsweise durch Fußtasten gebildete, als Schalter ausgebildete Steuerorgane Cl und C 2 aufweisen, die durch eine die Waren abkassierende Bedienungsperson 16 bedient werden können.
Wie in F i g. 2 dargestellt, ist der Schalter C1 direkt über Steuerrelais Ri, R 3 mit zwei Motoren M\ und Mi verbunden, um ihre Stromversorgung sicherzustellen, wobei der gleiche Schalter C1 indirekt mit dem dritten Motor Mi über das Relais R 1 und einen Zeitschalter H, der eine Eigenversorgung dieses Motors Λ/2 während einer vorbestimmten und einstellbaren Zeit erlaubt, verbunden ist. Der Schalter C2 ist seinerseits direkt über ein Relais R 2 mit dem Motor M\ des Einkassierbandes 1 verbunden, während er mit dem Motor A/2 des Austragbandes 2 über den Zeitschalter H verbunden ist, und wobei der Motor M2 über den Zeitschalter H in Gang gesetzt wird, welcher Schalter auch betätigt wird.
Die Arbeitsweise dieser Vorrichtung ist wie folgt: Wenn die Bedienungsperson den Schalter CX betätigt, setzt sie gleichzeitig die drei endlosen Bänder 1,2 und 3 in Bewegung, indem sie ihren jeweiligen Motor M\, Mz und Mz mit Spannung versorgt.
In diesem Abschnitt werden die auf das Band 3 geladenen Waren auf das Band 1 befördert. Die folglich auf diesem selben Band 1 angeordneten Waren werden durch die Bedienungsperson aufgenommen und zur Berechnung eingetippt, worauf sie auf das Austragband 2 ίο abgelegt werden, das sie auf die Sammelfläche, die durch die schräge Aufnahmeebene 5 gebildet wird, ablädt, wobei diese Ebene in ihrem untersten Teil beträchtlich breiter ist als in ihrem obersten Teil 5|.
Sobald die Kassiererin aufhört, den Schaher Cl zu betätigen, hält, da die Motoren M\ und Mz nicht mehr gespeist werden, das jeweilige Einkassierband 1 und Ladeband 3 an, während der Motor Mz dank der Eigenversorgungsschaltung des Zeitschalters H immer noch gespeist wird, die während einer zusätzlichen Zeit wirkt, die durch ein Verzögerungsrelais, das in dieser Schaltung vorgesehen ist, bestimmt ist; folglich seizl das endlose Austragband 2 seinen Vorbeilauf fort, um uie eingetippten Waren auf die schräge Aufnahmeebe.ne 5 zu verbringen.
Im Verlauf des Kassierens muß die Bedienungsperson indessen die auf dem Band 1 angeordneten Waren vorrücken lassen, damit sie diese aufnehmen und dann auf dem Band 2 ablegen kann, das gleichermaßen in Betrieb sein muß, um das Austragen dieser Waren zu ermöglichen.
Dies wird durch die Betätigung des Schalters C 2 erreicht, der die Speisung der Motoren M\ und Mz erzeugt; sobald die Bedienungsperson aufhört, den Schalter C2 zu betätigen, hält das Band 1 an, aber das Austragband 2 fährt fort sich zu bewegen, da es durch die Zeitschaltung H gespeist wird, wobei diese Verzögerung es noch ermöglicht, die letzten abkassierten Waren auszutragen.
Die vorbeschriebene Vorrichtung weist zahlreiche Vorzüge auf, insbesondere vermeidet sie die Warteschlangen, die die Kunden abschrecken und erlaubt somit die Rentabilität des Ladens zu erhöhen. Ini Ergebnis bilden in statischer Hinsicht die beiden Bänder 1 und 3 zwei unterschiedliche Aufnahmebereiche für die Waren, derart daß die Einkäufe eines Kunden sich nicht mit denen eines anderen Kunden vermischen können oder zusammen mit diesen berechnet werden.
Beispielsweise muß derjenige, der seine Waren auf dem Ladeband 3 niederlegt, nicht fürchten, daß sie sich mit denen, niedergelegt vom vorhergehenden Kunden auf dem Band 1, das zum Eintippen und Kassieren dient, vermischen. Andererseits bildet die Zusammenfügung und die Einheitlichkeit der Bänder 3 und 1 in dynamischer Hinsicht eine einzige, durchgehende Oberfläche für die Vorbeibewegung, da die Bänder 1 und 3 unmittelbar aneinander anschließen. Das Austragband 2 ist im Abstand vom Einkassierband 1 und schräg zu den Längsachsen der Bänder 1 und 3 angeordnet, um die Waren im wesentlichen im Zentrum der schrägen Ebene 5 abzuladen und zu verteilen.
Der Vorteil des Ladebandes 3 liegt darin, daß der Kunde schon seine Waren ablegen kann, während für diejenigen des vorhergehenden Kunden die Rechnung erstellt wird, so daß die Bedienungsperson ohne Zeitverlust die Waren vom Band 3 auf das Einkassierband 1 verbringen kann, sobald sie für die Waren des vorhergehenden Kunden kassiert hat.
Es gibt also kein Warten mehr, wie vorher, und es ist offensichtlich, daß man, wenn nötig, die Rentabilität der Anlage noch verbessern könnte, indem man ein viertes oder fünftes Band vorsieht
Hierzu I Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Ausgangskassenanordnung zur Registrierung von Preisen und/oder Kennangaben von in einem Laden gekauften Artikeln, mit zwei aneinander anschließenden, durch je einen mit einem Steuerorgan versehenen Elektromotor angetriebenen, endlosen Förderbändern, wobei eines dieser Bänder als Einkassierband in Höhe der Ausgangskasse angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Förderband als Ladeband (3) stromaufwärts vor dem Einkassierband (1) angeordnet und derart geschaltet ist, daß bei der Betätigung des Steuerorgans (CT) nur das Einkassierband (1) und bei Betäti- is gung des Steuerorgans (Ci) das Ladeband (3) und das Einkassierband (1) angetrieben werden.
2. Ausgangskassenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den beiden Förderbändernll,3) ein Austragsband (2) nachgeordnet ist, wobei der Antriebsmotor (M2) des Austragsbandes (2) mit den Steuerorganen (Ci, C2) über einen Schalter (HJ verbunden ist
DE3032957A 1979-09-06 1980-09-02 Ausgangskassenanordnung zur Registrierung von Preisen und/oder Kennangaben von in einem Laden gekauften Artikeln Expired DE3032957C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7922317A FR2464681A1 (fr) 1979-09-06 1979-09-06 Dispositif de transfert destine notamment aux caisses de sortie de magasins

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3032957A1 DE3032957A1 (de) 1981-04-02
DE3032957C2 true DE3032957C2 (de) 1984-05-17

Family

ID=9229416

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3032957A Expired DE3032957C2 (de) 1979-09-06 1980-09-02 Ausgangskassenanordnung zur Registrierung von Preisen und/oder Kennangaben von in einem Laden gekauften Artikeln

Country Status (7)

Country Link
US (1) US4386679A (de)
CA (1) CA1158591A (de)
DE (1) DE3032957C2 (de)
ES (1) ES494824A0 (de)
FR (1) FR2464681A1 (de)
GB (1) GB2057258B (de)
IT (1) IT1132603B (de)

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Also Published As

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FR2464681A1 (fr) 1981-03-20
GB2057258B (en) 1983-09-28
CA1158591A (en) 1983-12-13
GB2057258A (en) 1981-04-01
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IT1132603B (it) 1986-07-02
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ES8106260A1 (es) 1981-08-01
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