DE3032957C2 - Ausgangskassenanordnung zur Registrierung von Preisen und/oder Kennangaben von in einem Laden gekauften Artikeln - Google Patents
Ausgangskassenanordnung zur Registrierung von Preisen und/oder Kennangaben von in einem Laden gekauften ArtikelnInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
- A47F9/00—Shop, bar, bank or like counters
- A47F9/02—Paying counters
- A47F9/04—Check-out counters, e.g. for self-service stores
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- Structure Of Belt Conveyors (AREA)
- Control Of Conveyors (AREA)
- Cash Registers Or Receiving Machines (AREA)
Description
25
Die Erfindung betrifft eine Ausgangskassenanordnung nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Insbesondere im Bereich von Ausgangskassen in Supermärkten
bes'.eht das Problem, daß die dort vorgesehenen, herkömmlicherweise reJ».tiv langen Einkassierbänder
es nicht sicherstellen, daß die gerade einkassierten Waren eines ersten Kunden wvverlässig von denjenigen
getrennt werden, welche ehi nachfolgender Kunde auf dem durchgehenden langen Einkassierband abstellt.
Es müssen deshalb von der Kassiererin häufig irgendwelche Markierungen auf das Band gestellt und
wieder entfernt werden, um eine versehentliche falsche Zuordnung der Waren zur Rechnungssumme eines
Kunden zuverlässig zu vermeiden. Darüber hinaus ist es für den nachfolgenden, gerade nicht abkassierten Kunden
beim Ausladen seiner Waren aus dem Korb und Aufstapeln bzw. Absetzen auf dem durchgenenden Einkassierband
sehr unangenehm, daß die Verkäuferin möglicherweise gerade dann, wenn er empfindliche
oder zerbrechliche Waren ablegen und Stapeln will, das Einkassierband vorwärtsbewegt, um zu einem nachfolgenden
Artikel des gerade abkassierten Kunden zu gelangen.
Aus der gattungsgemäßen US-PS 25 36 961 ist an sich
die Verwendung von individuell elektrisch antreibbaren, aufeinanderfolgend angeordneten Förderbändern im
Bereich von Ausgangskassen bekannt. Diese vorbekannte Anordnung ist aber im Hinblick auf die Bequemlichkeitsanforderungen,
welche an einen sich häufig wiederholenden Arbeitsvorgang, wie das Einkassieren, zu
stellen sind, mit Nachteilen behaftet.
Die DE-OS 14 61 769 betrifft einander nachgeordnete Förderbänder, wobei jedoch das zweite Förderband
dem Einkassierband nachgeordnet ist. Damit können also die Probleme nicht behoben werden, welche sich,
wie eingangs dargelegt, vor dem Einkassierbereich ergeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ausgangskassenanordnung
nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 so auszugestalten, daß die Arbeit der jeweiligen
Bedienungsperson durch eine bequeme Handhabung der Warenheranführung erleichtert wird, wobei
gleichzeitig ein wartender, gerade nicht abkassierter Kunde seme Waren in Ruhe auf einem stehenden Band
ablegen können soll, diese Waren trotzdem aber nach Abfertigung des davorstehenden Kunden in den Griffbereich
der Bedienungsperson gebracht werden können.
Diese Aufgabe wird gelöst durch den kennzeichnenden Teil von Anspruch 1. Durch die danach vorgesehenen
getrennt betätigbaren Steuerorgane, z. B. Fußschalter für ein dem Einkassierband vorgeordnetes Ladeband
wird der Bedienungsperson die bequeme Möglichkeit eröffnet, das Einkassierband vorbeilaufen zu lassen,
während ein nachfolgender Kunde noch ungestört seine Waren auf dem ruhenden Ladeband ablädt, und nach
Abfertigung eines Kunden über das zweite Steuerorgan beide Bänder gemeinsam laufen zu lassen, um die Waren
des nachfolgenden Kunden in ihren Griffbereich zu bringen. Durch das Vorsehen zweier Steuerorgane wird
die Arbeit der Bedienungsperson auch deshalb wesentlich erleichtert, wei! diese Steuerorgane ohne besondere
Konzentration und ohne hinzusehen und damit vom Eingabevorgang an der Kasse abgelenkt zu werden betätigbar
sind. Gerade bei einer Abfertigung einer großen Personenzahl pro Zeit ist die Erleichterung für die
Bedienungsperson, die durch eine bedienungsgerechte derartige Ausgestaltung erreicht wird, besonders wertvoll.
Anspruch 2 gibt eine günstige Weiterbildung des Erfindungsgedankens
an.
Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
noch näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Aufsicht auf die Ausgangskassenanordnung
gemäß der Erfindung, und
Fig.2 das Schema der elektrischen Schaltung der
Ausgangskassenanordnung.
Eine Ausgangskassenanordnung weist in an sich bekannter Weise ein erstes Band, gekannt Einkassierband
1, das nahe einer Registrierkasse 4 angeordnet ist, und ein zweites Band, genannt Austragband 2, das stromab
des Bandes 1 angeordnet ist und die eingetippten Waren auf eine Aufnahmefläche ablädt, die durch eine schräge
Ebene 5 gebildet ist, auf. Vor dem Einkassierband 1 ist noch ein Ladeband 3 angeordnet.
Das Ladeband 3 ist höhengleich mit dem Einkassierband 1 angeordnet, wobei für beide Bänder 1, 3 ein
fester Rahmen 10 vorgesehen ist.
Die Bänder 1,2 und 3 werden durch die entsprechenden
Motoren Afι, Λ/2 und M3 angetrieben, die über
Schaltungen mit Spannung versorgt werden, die zwei, beispielsweise durch Fußtasten gebildete, als Schalter
ausgebildete Steuerorgane Cl und C 2 aufweisen, die durch eine die Waren abkassierende Bedienungsperson
16 bedient werden können.
Wie in F i g. 2 dargestellt, ist der Schalter C1 direkt
über Steuerrelais Ri, R 3 mit zwei Motoren M\ und Mi
verbunden, um ihre Stromversorgung sicherzustellen, wobei der gleiche Schalter C1 indirekt mit dem dritten
Motor Mi über das Relais R 1 und einen Zeitschalter H,
der eine Eigenversorgung dieses Motors Λ/2 während
einer vorbestimmten und einstellbaren Zeit erlaubt, verbunden ist. Der Schalter C2 ist seinerseits direkt über
ein Relais R 2 mit dem Motor M\ des Einkassierbandes 1
verbunden, während er mit dem Motor A/2 des Austragbandes
2 über den Zeitschalter H verbunden ist, und wobei der Motor M2 über den Zeitschalter H in Gang
gesetzt wird, welcher Schalter auch betätigt wird.
Die Arbeitsweise dieser Vorrichtung ist wie folgt: Wenn die Bedienungsperson den Schalter CX betätigt,
setzt sie gleichzeitig die drei endlosen Bänder 1,2 und 3 in Bewegung, indem sie ihren jeweiligen Motor
M\, Mz und Mz mit Spannung versorgt.
In diesem Abschnitt werden die auf das Band 3 geladenen Waren auf das Band 1 befördert. Die folglich auf
diesem selben Band 1 angeordneten Waren werden durch die Bedienungsperson aufgenommen und zur Berechnung
eingetippt, worauf sie auf das Austragband 2 ίο
abgelegt werden, das sie auf die Sammelfläche, die durch die schräge Aufnahmeebene 5 gebildet wird, ablädt,
wobei diese Ebene in ihrem untersten Teil beträchtlich breiter ist als in ihrem obersten Teil 5|.
Sobald die Kassiererin aufhört, den Schaher Cl zu
betätigen, hält, da die Motoren M\ und Mz nicht mehr
gespeist werden, das jeweilige Einkassierband 1 und Ladeband
3 an, während der Motor Mz dank der Eigenversorgungsschaltung
des Zeitschalters H immer noch gespeist wird, die während einer zusätzlichen Zeit wirkt,
die durch ein Verzögerungsrelais, das in dieser Schaltung vorgesehen ist, bestimmt ist; folglich seizl das endlose
Austragband 2 seinen Vorbeilauf fort, um uie eingetippten
Waren auf die schräge Aufnahmeebe.ne 5 zu verbringen.
Im Verlauf des Kassierens muß die Bedienungsperson indessen die auf dem Band 1 angeordneten Waren vorrücken
lassen, damit sie diese aufnehmen und dann auf dem Band 2 ablegen kann, das gleichermaßen in Betrieb
sein muß, um das Austragen dieser Waren zu ermöglichen.
Dies wird durch die Betätigung des Schalters C 2 erreicht,
der die Speisung der Motoren M\ und Mz erzeugt;
sobald die Bedienungsperson aufhört, den Schalter C2 zu betätigen, hält das Band 1 an, aber das Austragband
2 fährt fort sich zu bewegen, da es durch die Zeitschaltung H gespeist wird, wobei diese Verzögerung
es noch ermöglicht, die letzten abkassierten Waren auszutragen.
Die vorbeschriebene Vorrichtung weist zahlreiche Vorzüge auf, insbesondere vermeidet sie die Warteschlangen,
die die Kunden abschrecken und erlaubt somit die Rentabilität des Ladens zu erhöhen. Ini Ergebnis
bilden in statischer Hinsicht die beiden Bänder 1 und 3 zwei unterschiedliche Aufnahmebereiche für die Waren,
derart daß die Einkäufe eines Kunden sich nicht mit denen eines anderen Kunden vermischen können oder
zusammen mit diesen berechnet werden.
Beispielsweise muß derjenige, der seine Waren auf dem Ladeband 3 niederlegt, nicht fürchten, daß sie sich
mit denen, niedergelegt vom vorhergehenden Kunden auf dem Band 1, das zum Eintippen und Kassieren dient,
vermischen. Andererseits bildet die Zusammenfügung und die Einheitlichkeit der Bänder 3 und 1 in dynamischer
Hinsicht eine einzige, durchgehende Oberfläche für die Vorbeibewegung, da die Bänder 1 und 3 unmittelbar
aneinander anschließen. Das Austragband 2 ist im Abstand vom Einkassierband 1 und schräg zu den
Längsachsen der Bänder 1 und 3 angeordnet, um die Waren im wesentlichen im Zentrum der schrägen Ebene
5 abzuladen und zu verteilen.
Der Vorteil des Ladebandes 3 liegt darin, daß der Kunde schon seine Waren ablegen kann, während für
diejenigen des vorhergehenden Kunden die Rechnung erstellt wird, so daß die Bedienungsperson ohne Zeitverlust
die Waren vom Band 3 auf das Einkassierband 1 verbringen kann, sobald sie für die Waren des vorhergehenden
Kunden kassiert hat.
Es gibt also kein Warten mehr, wie vorher, und es ist offensichtlich, daß man, wenn nötig, die Rentabilität der
Anlage noch verbessern könnte, indem man ein viertes oder fünftes Band vorsieht
Hierzu I Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Ausgangskassenanordnung zur Registrierung
von Preisen und/oder Kennangaben von in einem Laden gekauften Artikeln, mit zwei aneinander anschließenden,
durch je einen mit einem Steuerorgan versehenen Elektromotor angetriebenen, endlosen
Förderbändern, wobei eines dieser Bänder als Einkassierband in Höhe der Ausgangskasse angeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Förderband als Ladeband (3) stromaufwärts
vor dem Einkassierband (1) angeordnet und derart geschaltet ist, daß bei der Betätigung des Steuerorgans
(CT) nur das Einkassierband (1) und bei Betäti- is
gung des Steuerorgans (Ci) das Ladeband (3) und das Einkassierband (1) angetrieben werden.
2. Ausgangskassenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den beiden Förderbändernll,3)
ein Austragsband (2) nachgeordnet ist, wobei der Antriebsmotor (M2) des Austragsbandes
(2) mit den Steuerorganen (Ci, C2) über einen Schalter (HJ verbunden ist
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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