DE3032200C2 - Füllbleistift mit beim Schreiben selbsttätig erfolgendem Minenvorschub - Google Patents
Füllbleistift mit beim Schreiben selbsttätig erfolgendem MinenvorschubInfo
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- DE3032200C2 DE3032200C2 DE19803032200 DE3032200A DE3032200C2 DE 3032200 C2 DE3032200 C2 DE 3032200C2 DE 19803032200 DE19803032200 DE 19803032200 DE 3032200 A DE3032200 A DE 3032200A DE 3032200 C2 DE3032200 C2 DE 3032200C2
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- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
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- B43K21/00—Propelling pencils
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- B43K21/027—Writing-core feeding mechanisms with sliding tubelike writing-core guide
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- Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
Description
so Die Erfindung betrifft einen Füllbleistift mit beim Schreiben selbsttätig erfolgendem Minenvorschub nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiger Füllbleistift ist beispielsweise aus der US-PS 34 24 535 bekannt. Der Nachteil dieses bekann
ten Füllbleistiftes besteht insbesondere darin, daß es
hierbei erforderlich ist, ein relativ aufwendiges Klemmsystem zu schaffen, das neben mehreren zusammenwirkenden Klemmelementen eine Vielzahl von Rollkörpern aufweist, so daß sich hieraus neben einem
6ö besonders störanfälligen auch ein äußerst teures
Schreibgerät ergibt.
Aufgrund des mehrteiligen Klemm-Mechanismus ist
es nicht immer gewährleistet, daß die jeweilige Folgemine selbsttätig in das Klemmsystem eingeführt
bzw. von diesem anfänglich sicher erfaßt wird.
Durch die US-PS 38 64 046 ist ein Füllbleistift bekanntgeworden, dessen axial bewegliches Minenschutzrohr ebenfalls durch eine Feder beaufschlagt
wird, die sich an einer Klemmvorrichtung abstützt, auf
die eine, mit speziellen Druckeiementen ausgestattete, weitere Klemmvorrichtung wirkt.
Da hier aber insbesondere die Klemmelemente der
ersten Klemmvorrichtung ausschließlich aufgrund besonderer Klcmrnteile an der zweiten Klemmvorrichtung
an der Mine zur Wirkung gelangen sollen, ist vor allem infolge de; hierfür erforderlichen hohen Reibung
ein sichsrer Funktionsablauf sowohl beim Klemmen der
Mine, ais auch bei deren Freigabe zum selbsttätigen Vorschub, nicht gewährleistet
Darüber hinaus stellen die hier offenbarten beiden Klemmvorrichtungen wiederum relativ aufwendige
Teile dar, so daß auch ein nach diesem Stand der Technik gebildeter Füllminenstift verhältnismäßig teuer
und zudem aber auch störanfällig ist. Ferner ist hierbei insbesondere aufgrund der praktisch indirekt wirkenden
Klemmung der feste Halt der Mine beim Schreiben nicht gewährleistet, da das hierfür vorgesehene
Kiemmrohr der ersten Klemmvorrichtung über eineji
relativ langen axialen Bereich zur Wirkung gebracht wird, so daß die Mine ggf. bei erhöhtem Schreibdruck
durch diese Klemmvorrichtung rutscht und zum Schreiben ohne erneuten vollständigen Vorschub nicht
mehr benutzbar ist.
Aus der DE-OS 26 11 608 ist es außerdem bereits
bekannt gewesen, bei Füllbleistiften, deren axial bewegliches Minenführungsrohr durch eine Druckfeder
beaufschlagt wird, zusätzlich die Klemmvorrichtung axial federbeaufschlagt auszuführen und mittels Rollkörper
zur Wirkung zu bringen.
Auch hierbei ist es erforderlich, eine äußerst komplizierte Konstruktion, sowohl des Minenschutzrohres
als auch der Klemmvorrichtung zu wählen, um einen bedingt selbsttätigen Minenvorschub zu bewirken.
Es ist hierbei außerdem zwingend notwendig, zum Nachführen der Folgemine einen Druckknopf zusätzlich
zu betätigen, da sonst die Klemmvorrichtung nicht ausreichend geöffnet wird, um die neue Mine selbsttätig
einzuführen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist >;s, einen
einfach aufgebauten, besonders preiswerten und wartungsfreundlichen, aus wenigen Einzelteilen bestehenden
Füllbleistift zu schaffen, dessen Mine sich analog zu ihrer Abnützung beim Schreiben selbsttätig nachführt
und wobei auch die jeweiligen Folgeminen selbsttätig nachgeführt werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die gegenständlichen Merkmale des kennzeichnenden Teils
des Anspruchs 1 gelöst.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung und konstruktiv vorteilhafte Merkmale sind in den Unteransprüchen
herausgestellt und werden nachfolgend mit Hilfe der Zeichnung näher erläutert. Hierbei zeigt
Fig. 1 — eine Ausführungsform mit wahlweiser Druckknopfbetätigung,
F i g. 2 — eine Ausgestaltungsform ohne Druckknopf, Fig. 3 — eine Schnittdarstellung gem. der Linie IH-III
inFig.2,
F i g. 4 — eine vergrößerte Teilansicht einer weiteren Ausführungsform,
Fig. 5 — eine vergrößerte Teilansicht der Ausführungsform
gemäß F i g. 2,
F i g. 6 — eine vergrößerte Darstellung des Minenführungsrohrsund
Fig. 7 — ebenfalls eine vergrößerte Ausführung des
Minenführungsrohrs in alternativer Ausbildung zu F i e. b.
F i g. 8 — eine Variante der K.iCiTi-r.vorr.chif.-vg.
!T'ie in Fig. 1 gezeigte Ausführungsform stellt einen Füllbleistift 1 dar, dessen Minenführungsrohr 2 axial Kf wsglich in einer abnehmbaren Schaftspitze 31 eines Gehäuses 3 angeordnet ist und einen Ansatz 21 aufweist, in dessen Verlängerung sich einstückig angeformt ein Federelement 63 axial in das Innere des Schreibstiftes hinein erstreckt.
Das rückwärtige Ende 64 des Federelenientes 63 kommt hierbei an der sich konisch nach innen verjüngenden Stützzone 44 des vorderen Endes 41 einer Klemmvorrichtung 4 zur Anlage. Durch auch in Ruheposition ständig auf das vordere Ende 41 der Klemmvorrichtung 4 wirkenden schwachen axialen und insbesondere radialen Druck wird die insgesamt als druck- bzw. federlos ausgebildete Klemmvorrichtung 4 radial aufgedrückt, so daß diese auch im Bereich des kleinsten Durchmessers einer Bohrung 48, die hier zur besseren Deutlichkeit nicht eingezeichnete Müh; (5) vollständig freigibt bzw. durchfallen läßt
!T'ie in Fig. 1 gezeigte Ausführungsform stellt einen Füllbleistift 1 dar, dessen Minenführungsrohr 2 axial Kf wsglich in einer abnehmbaren Schaftspitze 31 eines Gehäuses 3 angeordnet ist und einen Ansatz 21 aufweist, in dessen Verlängerung sich einstückig angeformt ein Federelement 63 axial in das Innere des Schreibstiftes hinein erstreckt.
Das rückwärtige Ende 64 des Federelenientes 63 kommt hierbei an der sich konisch nach innen verjüngenden Stützzone 44 des vorderen Endes 41 einer Klemmvorrichtung 4 zur Anlage. Durch auch in Ruheposition ständig auf das vordere Ende 41 der Klemmvorrichtung 4 wirkenden schwachen axialen und insbesondere radialen Druck wird die insgesamt als druck- bzw. federlos ausgebildete Klemmvorrichtung 4 radial aufgedrückt, so daß diese auch im Bereich des kleinsten Durchmessers einer Bohrung 48, die hier zur besseren Deutlichkeit nicht eingezeichnete Müh; (5) vollständig freigibt bzw. durchfallen läßt
Wird jedoch eine Klemmvorrichtung mit radial nach außen wirkender Eigenfederung gewählt, so kann das
Federelement 63 (bzw. 6) auch so kurz ausgebildet sein, daß es in Ruheposition des Stiftes nicht an der
Klemmvorrichtung 4 anliegt, sondern erst beim Schreiben bzw. beim Beginn der Vorschubbewegung
deren vorderes Ende beaufschlagt
Über die Rollkörper 47, die an einer konischen Innenbohrung 73 des vorderen Endes 71 einer axial
beweglichen Gleitbuchse 77 anliegen, wird die besonders leichte Beweglichkeit und selbsthemmungsfreie
Lagerung der Klemmvorrichtung 4 innerhalb der Gleitbuchse 77 bewirkt. Die Gleitbuchse 77 ist hierbei
besonders deshalb axial beweglich innerhalb des Gehäuses 3 angeordnet, damit sich eventuell vorhandene
Durchmesser-Differenzen, die bei der Fertigung der Klemmvorrichtung 4, der konischen InnenbDhrung 73,
sowie der Rollkörper 47 auftreten können, auf einfachste Weise selbsttätig ausgleichen.
De;über hinaus dient diese Beweglichkeit der
manuellen Vorschubbetätigung über eine Kappe 9, wobei sich das vordere Ende 81 eines Minenvorratsrohres
85 teilweise in das mittels Schlitzen radial federnde rückwärtige Ende 72 der Gleitbuchse 77 einschiebt und
diese durch Haftreibung axial vor und zurück bewegt.
Die Bewegung wird durch einen Bund 78 begrenzt, der beispielsweise an der Stirnseite des Hauptteiles 33
und an einer Anschlagfläche 34 innerhalb der Schaftspitze 31 des Gehäuses 3 anschlägt. Die axialen Gleitwege
der Gleitbuchse 77, der Klemmvorrichtung 4 und des Minenvorratsrohres 85 sind hierbei so bemessen und
aufeinander abgestimmt, daß bei der Bewegung des
Minenvorratsrohres 85 nach unten zuerst die Gleitbuchse 77 von diesem beaufschlagt und unter indirekter
Mitnahme der Klemmvorrichtung 4, der Mine 5 und ggf. des MinenführungiTohres 2 zur Stiftspitze hin bewegt
wird und daß die Klemmvorrichtung 4 erst wenn die Gleitbuchse 77 die ι insehlagfläche 34 erreicht hat, von
dem vorderen Ende 81 des Minenrohres 85 ebenfalls direkt beaufschlagt und zwangsweise weiter mitgenommen
wird, wodurch sie sich öffnet und die Mine 5 freigibt. Beim Loslassen der Kuppe 9 und Zurückgleiten
des Minenrohres u.i *»ird in umgekehrter Folge vnn dem
Federeiement ö bzw. 63 zunächst die Klemnvoirichtung
4 und dann die Gleitbuchse 77 nach hinten bewegi. Bei Erreichen der Ruheposition bleibt die Klemmvorrichtung
4 zunächst noch geöffnet, während si·-* sich durch den zusätzlichen Druck beim Schreiben über die
konische Innenbohrung 73 und die Rollkörper 47
schließt und die Mine Festhält.
Das Minenführungsrohr 2 liegt in Ruheposition mit der Vorderseite des Ansatzes 21 am Grund der
vergrößerten Bohrung innerhalb der Schaftspitze 31 an ί und ragt um den üblichen bzw. gewünschten Gleitrohrvorstand
von z. B. 4 bis 6 mm aus der Schaftspitze 31 heraus. Ein innerer Anschlag erübrigt sich, wenn
Ausreichend innerer Gleitweg vorhanden ist.
Die Klemmvorrichtung 4 weist weiterhin Radial- i schlitze 45 auf, die diese fast vollständig axial
durchdringen, wodurch eine besonders weiche radiale Beweglichkeit der Klemmvorrichtung 4 erzielt wird.
Mit dem rückwärtigen Ende 42, das einen konischen Mineneinlauf 49 aufweist, ist die Klemmvorrichtung 4 r
innerhalb des vorderen Endes 81 des einen Minenspeicherraum 8 bildenden Minenvorratsrohres 85 axial
beweglich gegenüber diesem geführt, wobei die Führung derart ausgebildet ist. daß das rückwärtige
Ende 42 ohne Reibung in dem vorderen Ende 81 gleitet > und bei axialem Druck in axialer Richtung gegenüber
diesem verschiebbar ist, wodurch auch hier wiederum Fcrtigungstoleranzen auf einfachste Art und Weise
ausgeglichen werden können und der manuelle Minenvorschub über die Kappe 9 in vorbeschriebener Weise y>
bewirkt werden kann.
Über dem rückwärtigen Ende 72 der Gleitbuchse 77 ist eine Druckfeder 67 angeordnet, die sich an einem
Quersteg des Gehäuses 3 abstützt und mit deren Hilfe der Minenvorschub über das Minenvorratsrohr 85 und jo
über die als Druckknopf wirkende Kappe 9 vorgenommen werden kann.
Der Minenspeicherraum 8 weist an seinem unteren Ende eine zum besseren Eingleiten der Mine 5 dienende
Einlaufschräge 83 auf und wird an seinem rückwärtigen )5
Ende 82 durch ein Radierelement 10, in dem eine Reinigungsnadel 11 angeordnet ist, verschlossen.
Zur axial begrenzten Einführung des Radierelementes 10 dient eine Manschette IZ während die axiale
Begrenzung des Minenvorratsrohres 85 nach hinten durch einen Anschlag 84 erfolgt, der sich seinerseits an
einem Wulst am Hauptteil 33 abstützt.
Bei dem in F i g. 2 gezeigten Füllbleistift 1 befindet sich das axial gleitende Minenführungsrohr 2 ebenfalls
in der Schaftspitze 31 des Gehäuses 3 und weist einen Ansatz 21 auf, an dem sich ein hier als Schraubendruckfeder
ausgebildetes Federelement 6 abstützt.
Die rückwärtige Abstützung des Federelementes 6 erfolgt an der sich nach innen verjüngenden konischen
Stützzone 44 des vorderen Endes 41 der Klemmvorrich- ">o
tung 4, wodurch auch hier wiederum die in Aussparungen 46 gelagerten Rollkörper 47 an der konischen
Innenbohrung 73 im vorderen Ende 71 einer Klemmbuchse 7 zur Anlage kommen. Die Klemmbuchse 7 ist
hierbei axial unbeweglich im Hauptteil 33 des Gehäuses v>
3 angeordnet und dient mit ihrem rückwärtigen Ende 72 gleichzeitig dem rückwärtigen Ende 42 der Klemmvorrichtung
4 zu dessen axial gleitender Führung.
An die durchgehende Bohrung 48 der Klemmvorrichtung 4 schließt sich am rückwärtigen Ende 42 ein fco
konischer Mineneinlauf 49 an.
Zur axialen Toleranzausgleichung sowie insbesondere zur Ermögiichung des sdbstiätigen Minentransportes
berm Schreiben bzw. beim jeweiligen Absetzen des
Stiftes von der Schreibunterlage ist hierbei die ts
Klemmvorrichtung 4 axial leicht beweglich innerhalb der Klemmbuchse 7 gelagert und selbsthemmungsfrei in
der konischen Innenbohrung 73 der Klemmbuchse 7 während des Schreibens festgehalten.
Der Minenspeicherraum 8 innerhalb des Hauptteiles
33 und des rückwärtigen Abschnittes 32 des Gehäuses 3 wird auch hierbei von einem durch eine Kappe 9
abgedeckten Radierelement 10 verschlossen, in das eine Reinigungsnadel 11 eingesetzt ist. Am Radierelement 10
befindet sich weiterhin ebenfalls eine Manschette 12 zu dessen axialer Begrenzung.
Bei der Schnittdarstellung gemäß F i g. 3 ist insbesondere eine als Halbschalen ausgebildete Ausführung der
vorderen Enden 41 der Klemmvorrichtung 4 erkennbar, an die sich jeweils ein jeder Halbschale zugeordneter
Rollenkörper 47 anschließt, der an der Klemmbuchse 7 zur Anlage gelangt.
Die Trennung der beiden Hälften der Klemmvorrichtung 4 wird durch die Radialschlitze 45 bewirkt, die von
der Bohrung 48 ausgehend den Klemmkörper radial vollständig durchdringen. Ute Klemmbuchse 7 wird von
dem Gehäuse 3 umgeben.
F i g. 4 zeigt in vergrößerter Form eine alternative Ausführung eines Füllbleistiftes, der ähnlich wie gem.
Fig. Keine innerhalb des Hauptteiles 33 des Gehäuses 3
axial bewegliche Gleitbuchse 77 aufweist, deren Durchgangsbohrung 74 sich zum vorderen Ende hin als
sich erweiternde konische Innenbohrung 73 fortsetzt,
innerhalb der die Rollenkörper 47 axial beweglich gleiten uikJ somit während des Schreibvorganges über
das vordere Ende 41 der Klemmvorrichtung 4 den radialen Khsnmdruck auf die Mine 5 bewirken.
Am Minenführungsrohr 2 befindet sich ebenfalls ein Ansatz 21, der hier gleichzeitig als Minenbremse 22
weitergebildet ist und von außen durch das vordere Ende 61 des Federelementes 6 zwiizüch radiale
Druckspannung erhalte:·, kann
Das rückwärtige Ende 62 des Federelementes 6 liegt
an der Stützzone 44 des vorderen Endes 41 der Klemmvorrichtung 4 an und bewirkt somit dessen axiale
und radial nach außen gerichtete Druckbeaufschlagung. An die Mine 5 schließt sich eine über den konischen
Mineneinlauf 49 in die Bohrung 48 der Klemmvorrichtung 4 bereits selbsttätig eingefallene Folgemine 51 an.
Die, wie deutlich erkennbar ist, extrem lang ausgeführten Radialsdilitze 45, bewirken auch hierbei
wiederum eine besonders leichte und feinfühlige, iädiale
eigene oder beaufscnlagungsbedingte Federung der vorderen Enden 41 der Klemmvorrichtung 4. nachdem
die einzelnen ieiiernden Segmente lediglich Cu-;r ein
relativ kurzes rückwärtiges Ende 42 vollständig miteinander verbunden sind und ohne Reibung innerhalb
des vorderen Endes 81 des Minenvorratsrohres 85 gehalten bzw. bewegt werden.
Die Druckfeder 67 und entsprechende Abstimmungen zwischen dem Minenvorratsrohr 85, der Klemmvorrichtung
4 und der Gleitbuchse 77, sowie der Anschlagfläche 34, ermöglichen auch hier ein zusätzliches
Betätigen der Klemm-Mechanik von Hand, wobei
die Gleitbuchse 77 wiederum Radialschlitze an ihrem rückwärtigen Ende 72 aufweist, um mit dem vorderen
Ende 81 des Minenvorratsrohres 85 während bestimmter Phasen der von Hand bewirkten Bewegungen in
klemmende Wirkverbindung treten zu können.
Die in F i g. 5 gezeigte vergrößerte Darstellung der Ausführungsform gemäß Fig.2 läßt insbesondere
erkennen, daß am Minenführungsrohr 2 bzw. an dessen
Ansatz 21 eine Minenbremse 22 vorhanden ist und daß ein Zentrieransatz 23 zur Aufnahme des vorderen Endes
61 des Federelementes 6 dient
Das rückwärtige Ende 62 des Federelementes 6 liegt
auch hierbei an der konisch sich nach innen verjüngenden Stützzone 44 des vorderen Endes 41 der
Klemmvorrichtung 4 an. Weiterhin befindet sich am vorderen Ende 41 der Klemmvorrichtung 4 eine
Aussparung 46 zur Aufnahme des Rollkörpers 47. Die -, hierbei wiederum als axial unbewegliche und mit dem
Hauptttii 33 des Gehäuses 3 fest verbundene Klemmbuchse
7 weist an ihrem vorderen Ende 71 in Verlängerung ihrer Durchgangsbohrung 74 eine konische
Innenbohrung 73 auf, die sich nach vorne hin in vergrößert und zeigt einen Bund 78 als Montageanschlag
bzw. als axiale Begrenzung für die Klemmbuchse 7 schlechthin.
An der Klemmvorrichtung 4 ist zudem erkennbar, daß deren Radialschlitze 45 wiederum den Klemmkör- r,
per axial fast vollständig durchdringen, so daß lediglich am rückwärtigen Ende 42 ein kurzer, rundumlaufender
verbundener Abschnitt vorhanden ist.
Das rückwärtige Ende 42 weist weiterhin den sich zum Minenspeicherraum 8 hin erweiternden, konischen 2n
Mineneinlauf 49 auf, der sich andererseits in der Bohrung 48 fortsetzt und den unteren Abschluß des
Minenspeicherraumes 8 bildet.
Gleichzeitig wird das rückwärtige Ende 42 der Klemmvorrichtung 4 innerhalb des rückwärtigen Endes
72 der Klemmbuchse 7 axial gieaend ohne Reibung geführt.
Fig. 6 zeigt eine vergrößerte Darstellung des Minenführungsrohres 2, in dessen fest angeordneten
Ansatz i\ eine Durchbrechung 24 eingearbeitet ist, in jn
der ein Abschnitt 65 des Federelementes 6 gehalten wird, wodurch dieser Abschnitt 65 gleichzeitig als
Minenbremse 22 für die innerhalb des Minenführungsrohres 2 axial bewegte Mine 5 dient.
Am Ansatz 21 befindet sich weiterhin das Zentrier- r.
mittel 23 zur fixierten Aufnahme des hier als Schraubendruckfeder ausgeführten Federelementes 6.
Fig. 7 zeigt eine alternative Ausführungsform des Ansatzes 21 am Minenführungsrohr 2, wobei hier die
Mine 5 von einer am Ansatz 21 ausgebildeten Miner.br"mse 27 festgehalten wird, deren radialer
Brem;dn;ck durch einen aus dem Federelement 6
gebildeten Spannring 66 bewirkt oder verstärkt wird.
Die Minenbremse 22 ist hierbei durch radial geschlitzte Verlängerungen des Ansatzes 21 gebildet. j·.
Insbesondere bei dieser Ausführung bietet sich auch eine einstückige Ausbildung von Minenführungsrohr 2
und Ansatz 21 aus Kunststoff oder aus Metall an.
Fig.8 stellt eine zu den bisherigen Darstellungen alternative Ausführungsform des Erfindungsgedankens v>
in Ruheposition dar. Hier ist die Stirnseite des vorderen Endes 41 der Klemmvorrichtung 4 als sich konisch nach
außen und nach hinten erweiternde Stützzone 43 ausgebildet, an der sich das rückwärtige Ende 62 des
Federelementes 6 abstützt
Die Klemmvorrichtung 4 weist hierbei eine radial nach außen wirkende Eigenfederung auf, die in der
gezeigten Runep. ' '■"— <
>s Stiftes die einzelnen Klemmsegmente so weit geöffnet ηάιϊ, üdL>
:-'- Mine 5 bis zur Minenbremse 22 frei durchfallen Lzr,... >"
Dementsprechend ist auch die Länge und die Druckkraft des Federelementes 6 abgestimmt
Erst durch den durch das Federelement 6 übertragenen
zusätzlichen Schreibdruck wird, unter Mitwirkung der Roükörper 47, die hier innerhalb der Klemmbuchse
7 im Gehäuse 3 gelagert sind, und rückwärtigen Klemmschrägen 16 am vorderen Ende 41 der
Klemmvorrichtung 4, die feste Klemmung der Mine 5 bewirkt.
Beim Abheben des Minenführungsrohres 2 von der Schreibunterlage löst sich diese Klemmung aufgrund
der selbsthemmungsfrcien Lagerung zwischen der Klemmvorrichtung 4 und der Klemmbuchse 7 sofort
wieder, so daß die Mine 5 nur noch durch die Minenbremse 22 festgehalten wird und sich hierbei
somit mit dieser und dem Minenführungsrohr 2 wieder nach vorne bewegt.
F.iRL· Relativbewegung zwischen Mine 5 und Minenführungsrohr
2 erfolgt stets nur beim Schreibvorgang selbst und auch nur derart, daß sich das Minenführungsrohr
2 gegenüber der Mine 5 nach hinten zur Klemmvorrichtung 4 hin bewegt, während die Mine 5
praktisch stehenbleibt (Ausnahme: die erste einzuführende Mine).
Dieser Funktionsablauf ist bei alien Ausführungsformen des Erfindungsgedankens gleich.
Die weitere Wirkungsweise der mittels der vorgenannten Beispiele beschriebenen Erfindung läßt sich wie
folgt darstellen:
Die erste der in den Minenspeicherraum 8 eingefüllten
Minen 5, an die sich die Folgeminen anschließen, fällt zunächst über den Mineneinlauf 49 bzw. 83 durch die
Bohrung 48 der Klemmvorrichtung 4 bis zur Minenbremse 22 innerhalb des Ansatzes 21 am Minenführungsrohr
2. Nach mehrmaligem Aufsetzen des Minenführungsrohres 2 auf die Schreibunterlage oder
nach mehrmaligem Druck auf die Kappe 9 bei den Ausführungen gem. Fig. 1 und 4, wird die Mine 5
innerhalb des Minenführungsrohres 2 nach vorn bewegt, bis sie an dessen Stirnseite austritt und schreibbereit zur
Verfügung steht.
Bei jedem erneuten Aufsetzen des Minenführungsrohres 2 auf der Schreibunterlage, z. B. nach jedem
Absetzen des Stiites während des Schreibens, wird dann die Mine 5 um den bis dahin abgeschriebenen Bereich —
wie beschrieben — selbsttätig nachgeführt, da sie bei der nach rückwärts gerichteten Bewegung durch den
Schreibdruck von der Klemmvorrichtung 4 bzw. von deren vorderem Ende 41 festgehalten und beim
Abheben von der Schreibunterlage und somit bei dem aufgrund der durch die Federelemente 6 bzw. 63
bewirkten, nach vorne bzw. zur Stiftspitze hin gerichteten axialen Bewegung und der gleichzeitig
wirkenden radialen Klemmung bzw. Reibung der Minenbremse 22 mitsamt dem Minenführungsrohr 2 bis
zu dessen Anschlag an der Schaftspitze 31 nach vorne genommen wird.
Di.s wesentliche der Erfindung beruht somit auf der
Tatsache, daß die Klemmvorrichtung 4 in Ruheposition bzw. in entspanntem Zustand, d. h. wenn der Füllbleistift
1 nicht benützt wird, keinerlei radiale Klemmwirkung auf die Mine 5 ausübt, während die Mine 5 bei
geringfügigem axialen, zusätzlich wirkendem Druck — beispielsweise beim Schreiben — durch das Minenführungsrohr
2 über die Federelemente 6 bzw. 63, durch die nach innen gerichtete radiale Wirkung, beispielsweise
der konischen Innenbohrung 73 der Klemmbuchse 7 fern-, der Gleitbuchse 77, axial unverrückbar festgespannt
wird.
Wird nun einerseits sowohl die Gleitbuchse 77, als auch die Klemmvorrichtung 4 axial beweglich ausgeführt
und aufeinander abgestimmt, so kann ein ggf. gewünschtes Nachdrücken von Hand über die Kappe 9
vorgenommen werden, während andererseits bei den alternativen Ausführungen gemäß den F i g. 2 und 4 ein
besonders einfacher und mit extrem wenigen Einzeltei-
len herstellbarer Füllbleistift geschaffen wird, dessen
Funktionssicherheit die der ersten Ausführungsform, insbesondere aufgrund der weniger vorhandenen
beweglichen Teile, noch übertrifft und die gestellte Aufgabe auf vorteilhafteste Weise löst.
Die alternativen Ausführungsformen zur Ausbildung des Ansatzes 21 cuw. der Minenbremse 22, wie in F i g. 6
und 7 dargestellt, ergeben besonders einfache und preiswerte Bremselemente für die Mine 5 innerhalb des
Minenführungsrolires 2.
Um die Reibung zwischen der Klemmvorrichtung 4 und der Klemmbuchse 7 bzw. der Gleitbuchse 77
möglichst gering zu halten, hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn sich beide Teile nur
punktförmig berühren und zumindest an den Berührungsbereichen harte und geglättete Oberflächen
aufweisen.
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5 47
auch eine einfache Druckkante oder ein Druckpunkt je Klemmsegment an der Klemmbuchse 7 oder an der
Gleitbuchse 77 vorgesehen werden, wenn durch Anordnung einer glatten und selbsthemmungsfreien
Klemmschräge 16 am vorderen Ende 41 der Klemmvorrichtung 4 die leichtgängige Klemmung und Entriegelung
beider Teile sichergestellt wird. .Selbstverständlich ist die Anordnung auch umkehrbar bzw. austauschbar,
so daß die Klemmvorrichtung 4 die Druckkanten und die Klemmbuchse 7 oder die Gleitbuchse 77 die
selbsthemmungsfreie Klemmschräge aufweisen kann.
Als Federelement 6 bzw. 63 für die erfindungsgemäße
Als Federelement 6 bzw. 63 für die erfindungsgemäße
10
Anordnung ist neben der dargestellten Schraubendruckfeder oder den angeformten Federstegen jedes
beliebige, insbesondere axial expansionsfähige und komprimierbare Element mit geeigneter und dauerhafter
Elastizität sowie entsprechender Abmessung, verwendbar, wobei jedoch zu beachten ist, daß der
Federdruck auch bei fast ganz »eingeschriebenem« Minenführungsröhrchen nicht zu stark wird, um nicht
durch erforderlichen erhöhten Schreibdruck vorzeitige F.rmüdungserscheintingen beim Schreibenden hervor
zurufen.
Unter »selbsthemmungsfreier Berührungsrone« ist insbesondere /u verstehen, daß der Kontakt zwischen
den sich berührenden Teilen keine Eigenklemmurg bewirkt, sondern daß sich nach Wegfall des zusätzlicher.
Schreib- oder Auslösedrucks beide Teile selbsttätig voneinander lösen können.
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können auch ergänzende Anschläge oder Rutschsicherungen für die Federelemente 6 bzw. 63 aufweisen, wenn
deren rückwärtiges Ende 62 beispielsweise nicht geschlossen ausgebildet ist, sondern aus einzelnen
Lamellen oder ähnlichen Elementen besteht.
Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Füllbleistiftes 1 ist ergänzend auch in der Tatsache zu
sehen, daß die Mine 5 stets ohne starken Klemmdruck gehalten wird, wenn nicht mit dem Stift geschrieben
wird, so daß keinerlei Minenbruch durch Kaltfluß erfolgt, wenn der Stift längere Zeit unbenutzt bleibt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (12)
1. Füllbleistift mit beim Schreiben selbsttätig erfolgendem Minenvorschub, der ein axial bewegliches Minenführungsrohr aufweist, das zumindest
teilweise aus der Schaftspitze austritt sowie mit einer axial zwischen zwei Anschlägen beweglichen
Klemmvorrichtung mit trichterförmigem Minenein- !äüf, zum Festhalten einer Mine während des
Schreibens; und welcher mit einem Federelement ausgestattet ist, das sich axial zwischen dem
Minenführungsrohr und der Klemmvorrichtung befindet und sich am rückwärtigen Ende des
Minenführungsrohres oder an einem mit diesem verbundenen bzw. in Berührung stehenden Ansatz
abstützt, dadurch gekennzeichnet,
daß das rückwärtige Ende (62,64) des Federelementes (6; 63) an dem vorderen Ende (41) der
Klemmvorrichtung (4) unter axialer und radialer Druckeinwrrkung auf diese, anliegt,
daß die Klemmvorrichtung (4) direkt auf die Mine (5) wirkende Klemmzange ausgebildet ist und zumindest im Druckbereich des Federelementes (6)
konisch verlaufende Stützzonen (43; 44) aufweist,
daß die Berührungszone der Klemmvorrichtung (4) mit einer Klemmbuchse (7) bzw. mit einer Gleitbuchse (77) selbsthemmungsfrei ausgebildet ist,
daß die axiale Länge des Federelementes (6; 63) sowie dessen axiale und radiale Druckkraft derart
bemessen ist,
daß sich die Klemmvorrichtung (4) in Ruhestellung stets in geöffneter Position befindet, während durch
den zusätzlich wirkenden Schreibdruck oder durch den Betätigungsdruck über eir.; Kappe (9) die
Klemmvorrichtung (4) nach geringfügiger Axial- und Radialbewegung schließt und die Mine (5) rutschsicher festhält,
daß der kleinste Durchmesser der Bohrung (48) der Klemmvorrichtung (4) in deren geöffneter Position
größer ist, als der Durchmesser der Mine (5),
und daß das Minenführungsrohr (2) oder ein mit diesem verbundener Ansatz (21) — wie an sich
bekannt — eine Minenbremse (22) aufweist
2. Füllbleistift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung (4) an ihrem
vorderen Ende (41) eine nach innen sich verjüngende, zumindest teilweise konisch ausgebildete Stützzone (44) aufweist, an der das rückwärtige Ende (62;
64) des Federelementes (6; 63) anliegt
3. Füllbleistift nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung (4) eine
radial nach außen gerichtete Eigenfederung aufweist und an ihrem vorderen Ende (41) mit nach außen sich
erweiternden, zumindest teilweise konisch ausgebildeten, Stützzonen (43) versehen ist, an denen sich
das rückwärtige Ende (i>2) des Federelementes (6)
abstützt
4. Füllbleistift nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klemmvorrichtung (4) aus einer Radialschlitze (45) aufweisenden, mehrarmigen Klemmzange besteht
und am Außenumfang ihres vorderen Endes (41) mindestens einen in Aussparungen (46) frei drehbar
gelagerten Rollkörper (47) aufweist.
5. Füllbleistift nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest
im axialen Bereich des vorderen Endes (41) der Klemmvorrichtung (4) eine axial zwischen zwei
Anschlägen im Gehäuse (3) bewegliche Gleitbuchse (77) angeordnet ist und daß die Klemmvorrichtung
(4) innerhalb dieser und innerhalb des vorderen Endes (81) eines Minenvorratsrohres (85) ebenfalls
axial beweglich gelagert ist
6. Füllbleistift nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest im axialen
Bereich des vorderen Endes (41) der Klemmvorrichtung (4) eine Klemmbuchse (7) axial unbeweglich im
ίο Gehäuse (3) angeordnet ist und daß die Klemmvorrichtung (4) axial gleitend in der Klemmbuchse (7)
gelagert ist
7. Füllbleistift nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klemmbuchse (7) bzw. die Gleitbuchse (77) eine Durchgangsbohrung (74) aufweist, die als sich zum
vorderen Ende (71) hin erweiternde konische Innenbohrung (73) ausgebildet ist und zumindest im
Bereich dieser konischen Innenbohrung (73) eine
harte, geglättete Oberfläche aufweist
8. Füllbleistift nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ansatz (21) des Minenführungsrohres (2) Zentriermittel (23) zur klemmenden Festlegung des vorderen Endes (61) des Federelementes
(6) aufweist
9. Füllbleistift each Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (21) zumindest teilweise als
Minenbremse (22) ausgebildet ist
10. Füllbleistift nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet daß der Ansatz (21) als Minenbremse (22)
derart ausgebildet ist, daß ein hieran festgelegter Spannring (66) des Federelementes (6) durch seine
Federwirkung einen Radialdruck auf die Mine (5) bewirkt
11. Füllbleistift nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet daß der Ansatz (21) Durchbrechungen (24) aufweist, die derart angeordnet sind, daß hierin ein Abschnitt (65) des
Federelementes (6) eintreten und radialen Druck auf
die Mine (5) ausüben kann.
12. Füllbleistift nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (21) einstückig mit
einem oder mehreren Federelementteilen des Federelementes (63) ausgebildet ist, die sich
ihrerseits an der Klemmvorrichtung (4) abstutzen.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19803032200 DE3032200C2 (de) | 1980-08-27 | 1980-08-27 | Füllbleistift mit beim Schreiben selbsttätig erfolgendem Minenvorschub |
| DE19803050601 DE3050601C2 (de) | 1980-08-27 | 1980-08-27 | Füllminenstift mit versenkbarem Minenschutzrohr |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803032200 DE3032200C2 (de) | 1980-08-27 | 1980-08-27 | Füllbleistift mit beim Schreiben selbsttätig erfolgendem Minenvorschub |
Publications (2)
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|---|---|
| DE3032200A1 DE3032200A1 (de) | 1982-03-04 |
| DE3032200C2 true DE3032200C2 (de) | 1982-11-25 |
Family
ID=6110456
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803032200 Expired DE3032200C2 (de) | 1980-08-27 | 1980-08-27 | Füllbleistift mit beim Schreiben selbsttätig erfolgendem Minenvorschub |
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| DE3229498C2 (de) * | 1982-08-07 | 1985-08-14 | Fa. J.S. Staedtler, 8500 Nürnberg | Schreibeinsatz mit Minen für automatische Schreib- oder Zeichenmaschinen |
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1980
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3032200A1 (de) | 1982-03-04 |
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