DE3031640C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Formschließeinheit für Spritz
gießmaschinen nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1
und des nebengeordneten Patentanspruches 2.
Bekannt sind bereits Spritzgießmaschinen, bei denen die
Verschiebezylinder an den schmalen Stirnseiten der Formaufspann
platten, außerhalb des Werkzeugraumes, angeordnet sind. Das
freie Ende der Kolbenstange kann sowohl an der festen
(GB-PS 9 98 665), als auch an der beweglichen Aufspannplatte
(DE-OS 19 12 240) und der Zylinder dementsprechend umgekehrt,
angeordnet sein. Der Nachteil dieser Lösungen besteht darin,
daß die durch die Aufbringung der Schließkraft hervorgerufenen
Durchbiegungen der Aufspannplatten zu Biegebeanspruchungen
der Verschiebezylinder führt, wodurch deren Führungen und
Dichtungen übermäßig beansprucht werden, ein höherer Lecköl
anteil auftritt und somit ein frühzeitiger Verschleiß eintritt.
Eine in der DE-OS 14 83 532 sowie die in der DE-OS 19 12 240
beschriebene Lösung mit Werkzeughöhenverstellung weisen ferner
den Nachteil auf, daß der Hub des Verschiebezylinders den
erforderlichen Werkzeugöffnungsweg und zusätzlich zur Einstellung
der Werkzeugeinbauhöhe, den Differenzbetrag zwischen der
größten und kleinsten Werkzeugeinbauhöhe besitzen muß. Das hat
zur Folge, daß die Länge der Formschließeinheit entsprechend
groß dimensioniert werden muß.
Außerdem muß bei allen Lösungen, die aus Signalträgern und
Signalaufnehmern bestehende Positioniereinrichtung für die von
der Stellung der Formaufspannplatten wegabhängig auszulösenden
Signale zur Steuerung des technologischen Arbeitsablaufes der
Spritzgießmaschine bei Veränderung der Werkzeugeinbauhöhe neu
positioniert werden.
In der GB-PS 9 98 665 wurden zur Einstellung der Werkzeugein
bauhöhe die Verschiebezylinder als Gewindespindeln ausgebil
det, auf denen Muttern mit Zahnkränzen angeordnet sind. Die
Muttern werden von Lagerschalen aufgenommen und es ist ein
starr und vertikal angeordneter Träger vorhanden, der in den
darunter oder darüber befindlichen Säulen in Buchsen gleitend
gelagert ist. Von Nachteil ist die Gewindeanordnung auf dem
Zylindermantel, die nicht handelsüblich ist und eine Sonder
anfertigung erfordert. Durch die Anordnung der Kolbenstange
an der festen Formaufspannplatte sind ferner längere Ölzuführungen
zu den bewegten Teilen notwendig, die als Schläuche auszubilden
und kostenaufwendiger sind und eine geringe Lebensdauer
besitzen.
Um bei Veränderung der Werkzeugeinbauhöhe eine Neupositionie
rung der Signalträger bzw. Signalaufnehmer nicht vornehmen
zu müssen, wurde in der DD-PS 91 552 bereits vorgeschlagen,
daß durch einen zusätzlichen Antrieb während der Einstellung
der Werkzeugeinbauhöhe eine Relativbewegung zwischen der
beweglichen Formaufspannplatte und der Positioniereinrichtung bei
behalten bleibt. Diese Lösung erfordert jedoch einen erheb
lichen Kostenmehraufwand.
Ziel der Erfindung ist es, die Baulänge der Formschließeinheit
zu verkürzen, den manuellen und technischen Aufwand bei der
Einstellung der Werkzeugeinbauhöhe zu senken und Biege
beanspruchungen der Verschiebezylinder zu vermeiden.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Verschiebezylinder und die
vom Verschiebeweg abhängige Positioniereinrichtung ohne zu
sätzliche Verstellvorrichtungen für die Erreichung einer Re
lativbewegung so anzuordnen, daß unabhängig von einer Werk
zeughöhenverstellung, die Verschiebezylinder und der Signal
träger der Positioniereinrichtung nur für den Hub der Formauf
spannplatte ausgelegt sind, wobei die Verschiebezylinder
während der Schließkraftaufbringung und beim Öffnen der Form
nicht auf Biegung beansprucht werden sollen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die in dem kennzeich
nenden Teil des Patentanspruches 1 und des nebengeordneten
Patentanspruches 2 angegebenen Merkmale gelöst. Dazu können
in einer anderen Ausführungsform die Signalaufnehmer auch an
der Stütze bzw. der Stützplatte und die Signalträger an dem
Träger bzw. der Verlängerung befestigt werden.
Um die Übertragung von Biegespannungen auf die Verschiebe
zylinder und deren Kolbenstange während der Schließkraftauf
bringung zu verhindern sind in weiterer Ausgestaltung der
Erfindung in den mit der festen Aufspannplatte verbundenen
Trägern Gelenke angeordnet. Die in den Gelenken gelagerten
Verschiebezylinder liegen zusätzlich auf den Trägern vor den
Gelenken auf, wodurch deren Durchbiegung durch Eigengewicht
verhindert wird.
Die wesentlichen Vorteile der Erfindung bestehen darin, daß
bei der Einstellung einer anderen Werkzeugeinbauhöhe eine
Neupositionierung des technologischen Arbeitsablaufes nicht
mehr erforderlich ist. Erreicht wird das durch eine gleich
mäßige axiale Verschiebung der Säulen in der beweglichen Formauf
spannplatte, bezogen auf die Schließstellung, bei der die Lage
des Signalträgers und des Signalaufnehmers zueinander erhalten
bleibt. Die Verschiebezylinder können kürzer und kleiner im
Durchmesser ausgebildet werden, weil der Signalträger und der
Verschiebezylinder nur noch für den Hub der beweglichen Auf
spannplatte auszulegen ist. Durch den Wegfall der Neupositionie
rung des Signalträgers wird außerdem die Rüstzeit für das Ein
richten des Werkzeuges beim Werkzeugwechsel verkürzt.
Die Erfindung soll nachstehend an zwei Ausführungsbeispielen
näher erläutert werden. In den Zeichnungen sind
dargestellt
Fig. 1 Formschließeinheit mit zwei Formaufspannplatten und frei
tragend gelagerten Säulen in Öffnungsstellung;
Fig. 2 Formschließeinheit gemäß Fig. 1 in der Seitenansicht;
Fig. 3 Formschließeinheit in Schließstellung;
Fig. 4 Formschließeinheit mit in beiden Formaufspannplatten ge
lagerten Säulen, die in einer zusätzlichen Stützplatte
abgestützt sind;
Fig. 5 Einzelheit Z der Lagerung der Gewindespindel, die
mit dem Verschiebezylinder verbunden ist.
Die in Fig. 1 gezeigte Formschließeinheit nach den Merkmalen
des Anspruches 1 besteht aus einem Grundrahmen 1, auf dem
die bewegliche Formaufspannplatte 2 und die feste Formaufspannplatte
3 angeordnet sind. Seitlich an der festen Formaufspannplatte sind
diagonal gegenüberliegend zylinderseitig die Verschiebezylin
der 4 in Trägern 15, die mit einem Gelenk 6 versehen sind,
gelagert. Die Träger 15 sind mit der festen Formaufspannplatte 3
starr verbunden. An den Kolbenstangen 7 sind die Verschiebe
zylinder 4 in Gelenken 8 gelagert, die sich am Ende von ver
tikal angeordneten Trägern 9 befinden. Die Träger 9 sind mit
den vertikal übereinanderliegenden Säulen 5 verbunden. Auf
einem Träger 9 sind die Signalaufnehmer 10 (Endschalter)
angeordnet, die mit dem Signalträger 11, (Nockenschiene) der
an einer Stütze 12 befestigt ist, in Wirkverbindung stehen.
Die Stütze 12 ist zweckmäßiger Weise am Grundrahmen 1 der
Spritzgießmaschine angeschraubt. Ebenso ist es möglich, die
Signalaufnehmer 10 ortsfest anzuordnen und die Signalträger
11 mit den beweglichen Säulen 5 zu verbinden. Die Säulen 5
sind in der beweglichen Formaufspannplatte freitragend gelagert.
Mit Hilfe eines Verstellantriebes, der nicht näher dargestellt
ist, können sie mittels einer Säulenmutternkombination 14 zum
Anpassen an die Werkzeugeinbauhöhe in Längsrichtung verstellt
werden.
In einem anderen Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 nach den
Merkmalen des Anspruches 2 sind die Säulen 5′ an beiden Enden
jeweils in der festen Aufspannplatte 3′ und in einer Stütz
platte 13 gelagert. Auf den Säulen 5′ und dem Grundrahmen 1′
wird die bewegliche Formaufspannplatte 2′ bewegt. Die Verschiebe
zylinder 4′ sind in Trägern 15′, durch ein Gelenk 6′ dreh
beweglich gelagert, wobei die Träger 15′ starr auf der festen
Formaufspannplatte 3′ angeordnet sind. Die Kolbenstangen 7′ sind
über Gelenke 8′ mit Gewindespindeln 17 verbunden. Auf den Ge
windespindeln 17 sind Muttern 18 mit Zahnkränzen 19 angeord
net. Die Muttern 18 werden von Lagerschalen 20 derartig um
faßt, daß Rotationsbewegungen der Muttern 18 unabhängig von
den Lagerschalen 20 möglich sind. Translatorische Bewegungen
werden jedoch von den Muttern 18 auf die Lagerschalen 20 und
die damit verbundenen Verriegelungsvorrichtungen 21 über Ab
standshülsen 22 auf die bewegliche Formaufspannplatte 2′ über
tragen. Bei Veränderung der Werkzeugeinbauhöhe werden die
Zahnkränze 19 über einen gemeinsamen Kettenantrieb mit den
auf allen vier Säulen 5′ in Verbindung mit einer Säulenmuttern
kombination 14′ angeordneten Zahnkränzen 23′ gedreht.
Durch die auf die Säulenmutterkombinationen 14′ übertragene Dreh
bewegung bewegen sich diese auf dem Säulengewinde auch trans
latorisch zu den drehsicher gelagerten Säulen 5′ gemeinsam
mit der beweglichen Formaufspannplatte 2′ und es wird eine Ver
änderung der Werkzeugeinbauhöhe erreicht. Bei dieser Bewegung
ändert sich die Stellung der Kolbenstange und der damit ver
bundenen Gewindespindel 17 nicht, da sie durch auf den Säulen
5′ mittels Buchsen 24 geführte Träger 9′ gegen Verdrehen ge
sichert wird. Damit steht der gesamte Hub der Verschiebezylin
der 4′ ausschließlich für das Öffnen und Schließen des Werkzeuges
zur Verfügung. Der an dem Träger 9′ mit einer Verlängerung 25
angebrachte Signalaufnehmer 10′ für das Wegmeßsystem steht mit
dem Signalträger 11′, der an der Stützplatte 13 befestigt ist,
in Verbindung und ist auf der Säule 5′ längsverschiebbar.
Nachstehend wird die Funktionsweise der erfindungsgemäßen
Formschließeinheit beschrieben. Beim Wechsel des Spritzgieß
werkzeuges muß die Stellung der beweglichen Formaufspannplatte 2,
2′ bei eingefahrenen Kolbenstangen 7, 7′ der Werkzeughöhe
angepaßt werden. Dazu werden die Kettenräder 23 über eine
Kette 27 bzw. die Zahnkränze 23′ über ein zentrales Zahnrad 26
gleichzeitig angetrieben. Von den Kettenrädern 23 bzw. den
Zahnrädern 23′ wird die Drehbewegung auf die Säulenmuttern
kombination 14, 14′ bestehend aus Säulenmuttern, Spiel
ausgleichsmutter und Druckring übertragen, die sich dadurch
längs zur Säulenachse auf deren Gewinde bewegen. Dabei wird
die bewegliche Formaufspannplatte verschoben, bis diese die erfor
derliche Lage erreicht hat. Während dieses Verstellvorganges
bleibt die Lage der Kolbenstangen 7, 7′ und die Lage der
Signalaufnehmer 10, 10′, die gegenüber den Kolbenstangen 7, 7′
ortsfest angeordnet sind, unverändert. Ebenso verändert sich
nicht die Lage des mit dem Grundrahmen 1, 1′ ortsfest angeord
neten Signalträgers 11, 11′. Die auf dem Signalträger 11, 11′
angeordneten Nocken, durch die z. B. die Schaltsignale für
das Verriegeln und die Werkzeugsicherung ausgelöst werden,
brauchen dadurch nicht mehr beim Werkzeugwechsel in ihrer
Stellung verändert werden.
In dem in Fig. 4 gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Kolben
stangen 7′ der Verschiebezylinder durch Gewindespindeln 17 ver
längert. Die auf den Gewindespindeln 17 angeordneten Muttern
18, die zur Übertragung der Kräfte von den Verschiebezylindern
auf die bewegliche Aufspannplatte 2′ dienen, ändern beim Ver
stellvorgang ihre Lage gemeinsam mit der Formaufspannplatte 2′ gegen
über den Kolbenstangen 7′. Erreicht wird das, indem die Dreh
bewegung beim Verstellen der Werkzeugeinbauhöhe von den Zahn
kränzen 23′ auf die Zahnkränze 19, die auf den Muttern 18 be
festigt sind, übertragen wird. Die Werkzeugschließbewegung
erfolgt durch Druckbeaufschlagung der Verschiebezylinder 4′
kolbenstangenseitig. Die Bewegung der Kolbenstangen wird über
die Gewindespindeln 17, Muttern 18, Lagerschalen 20, die
Verriegelungsvorrichtung 21 und Abstandshülsen 22 auf die be
wegliche Aufspannplatte 2′ übertragen. Danach erfolgt die
Verriegelung der Säulen 5′ mit der beweglichen Aufspannplatte
2′, indem die Verriegelungsbacken 30 (Fig. 5) hinter die
Säulenmutternkombination 14′ geschoben wird (wie dargestellt).
Bei anschließender Druckbeaufschlagung der Schließzylinder
16′ wird die bewegliche Aufspannplatte 2′ durch die Säulen
5′ in Richtung der festen Aufspannplatte 3′ gezogen und
die Werkzeughälften zusammengepreßt. Durch umgekehrte Druck
beaufschlagung werden die Schließzylinder 16′ nach dem
Spritzgießvorgang aufgerissen, die Entriegelung vorgenommen
und durch Ausfahren der Kolbenstangen 7′ der Verschiebezylin
der 4′ die Form zur Entnahme des Spritzlings geöffnet.
Die für den gesamten Steuerungsprozeß benötigten wegabhängigen
Signale werden gewonnen, indem der Signalaufnehmer 10, 10′
in gleichläufiger Bewegung mit der beweglichen Formaufspannplatte
2, 2′ am Signalträger 11, 11′ entlang fährt und beim Überfahren
der darauf verstellbar angeordneten Nocken die entsprechen
den Schaltsignale auslöst.
Claims (4)
1. Formschließeinheit für Spritzgießmaschinen bestehend aus
zwei Aufspannplatten, von denen eine gegenüber der anderen
in Schließ- und Öffnungsstellung der Form verschiebbar ist,
mit zwei seitlich von den Aufspannplatten angeordneten
Verschiebezylindern, die zylinderseitig auf der festen
Formaufspannplatte diagonal gegenüberliegend angeordnet sind
zum Zusammen- bzw. Auseinanderfahren der Formaufspannplatte,
Schließzylindern zum Erzeugen der Schließ- und Zuhaltekraft,
Signalträgern und Signalaufnehmern zur Steuerung des
technologischen Arbeitsablaufes der Formschließeinheit
und einer Werkzeughöhenverstellvorrichtung zur Einstellung
der Werkzeugeinbauhöhe, gekennzeichnet dadurch, daß die
Verschiebezylinder (4) in einem Träger (15) gelagert sind,
der mit der festen Formaufspannplatte (3) fest verbunden ist,
und die Enden der Kolbenstangen (7) in einem Träger (9)
gelagert sind, der an den Säulen (5) für die Schließ- und
Verriegelungseinrichtung befestigt ist und an dem Träger (9)
Signalaufnehmer (10) angeordnet sind, die mit dem Signal
träger (11) in Verbindung stehen, wobei der Signalträger (11)
an einer Stütze (12) befestigt ist, die mit dem Rahmen (1)
fest verbunden ist.
2. Formschließeinheit für Spritzgießmaschinen bestehend aus
zwei Formaufspannplatten, von denen eine gegenüber der anderen
in Schließ- und Öffnungsstellung der Form verschiebbar ist,
mit zwei seitlich von den Aufspannplatten angeordneten
Verschiebezylindern, die diagonal gegenüberliegend ange
ordnet sind zum Zusammen- bzw. Auseinanderfahren der Formauf
spannplatten, Schließzylindern zum Erzeugen der Schließ-
und Zuhaltekraft, einer Werkzeughöhenverstellvorrichtung
zur Einstellung der Werkzeugeinbauhöhe, wobei auf Gewinde
spindeln Muttern mit Zahnkränzen angeordnet sind, die
Muttern von Lagerschalen aufgenommen werden, ein starr und
vertikal angeordneter Träger vorhanden ist, der in den
darunter oder darüber befindlichen Säulen in Buchsen
gleitend gelagert ist, gekennzeichnet dadurch, daß
- 1. Signalträger (11′) und Signalaufnehmer (10′) zur Steuerung des technologischen Arbeitsablaufes der Formschließeinheit vorhanden sind,
- 2. die Verschiebezylinder (4′) zylinderseitig auf der festen Formaufspannplatte (3′) angeordnet sind,
- 3. die Kolbenstangen (7′) über Gelenke (8′) mit je einer Gewindespindel (17) verbunden sind,
- 4. die Lagerschalen (20) auf der Verriegelungsvorrichtung (21) angeordnet und über Abstandshülsen (22) mit der beweglichen Formaufspannplatte (2′) fest verbunden sind,
- 5. am Ende der Gewindespindel (17) ein Träger (9′) be festigt ist,
- 6. der Träger (9′) eine Verlängerung (25) besitzt, an der der Signalaufnehmer (10′) angeordnet ist und
- 7. der Signalträger (11′) an einer Stützplatte (13), in der die Säulen (5′) gelagert sind, befestigt ist.
3. Formschließeinheit nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet
dadurch, daß die Signalaufnehmer (10; 10′) an der Stütze
(12) bzw. der Stützplatte (13) und die Signalträger (11;
11′) an dem Träger (9) bzw. der Verlängerung (25) be
festigt sind.
4. Formschließeinheit nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet
dadurch, daß in dem mit der festen Formaufspannplatte (3) ver
bundenen Träger (15) ein Gelenk (6) angeordnet ist und der
in diesem Gelenk gelangerte Verschiebezylinder (4) zusätzlich
auf dem Träger vor dem Gelenk aufliegt.
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