DE303150C - - Google Patents
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- DE303150C DE303150C DENDAT303150D DE303150DA DE303150C DE 303150 C DE303150 C DE 303150C DE NDAT303150 D DENDAT303150 D DE NDAT303150D DE 303150D A DE303150D A DE 303150DA DE 303150 C DE303150 C DE 303150C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16T—STEAM TRAPS OR LIKE APPARATUS FOR DRAINING-OFF LIQUIDS FROM ENCLOSURES PREDOMINANTLY CONTAINING GASES OR VAPOURS
- F16T1/00—Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers
- F16T1/02—Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers with valves controlled thermally
- F16T1/04—Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers with valves controlled thermally by expansion rods
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Details Of Valves (AREA)
- Temperature-Responsive Valves (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Dampfwasserableiter. .
Die Erfindung betrifft einen Dampfwasserableiter mit einem auf ein entlastetes Doppelsitzventil
einwirkenden Ausdehnungskörper, der hinter dem Ventil in der Abflußleitung angeordnet ist, um ihn der unmittelbaren Einwirkung
des heißen Dampfes zu entziehen. Gegenüber bekannten Ableitern dieser Art, die in der Regel in ihrer Bauart verwickelt
und wenig zugänglich sind, bezweckt die Erfindung, einen Ableiter zu schaffen, der bei
einfachster Bauart in zuverlässigster Weise arbeitet und sowohl volle Zugänglichkeit der
Teile als auch gleichmäßigste Wirkung beim Ableiten der niedergeschlagenen Wassermengen
besitzt. Die Erfindung besteht darin, daß das Dampfwasser zwischen die beiden Kegel des vom Ausdehnungskörper beeinfluß-
' ten Doppelsitzventiles eingeführt wird, und
zwar durch ringsum angebrachte Öffnungen des Ventilgehäuses, welches die unmittelbare
Verlängerung der in den Ableitertopf zentral hineinragenden Abflußleitung bildet.» Der
Dampf und das Wasser können also von allen Seiten gleichmäßig zu den Ventilsitzen treten
und außerdem wird es durch das zentrale tiefe Hineinragen des Ventilgehäuses in den
Kondenstopf ermöglicht, die Eintrittskanäle zu den siebartigen Öffnungen so tief zu legen,
daß sie schon bei geringer Ansammlung des Dampfwassers in das letztere eintauchen und
den heißen Dampf von den Ventilsitzen fernhalten. Selbst bei Verwendung überhitzten
Dampfes können also keine nachträglichen Folgen für die gute und gleichmäßige Abschlußwirkung
des Doppelsitzventiles eintreten, und gleichzeitig gestattet die zentrale
Anordnung der Abflußleitung, die letztere mit einem Isoliermantel zu umgeben und hierdurch den Ausdehnungskörper gegen die strahlende
Wärme des überhitzten Dampfes zu schützen.
Der neue Dampfwasserableiter ist in Fig. 1
bis 3 in drei verschiedenen Ausführungsformen im Höhenschnitt, in Fig. 4 in einem Querschnitt
dargestellt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist
der Ausdehnungskörper α in "der Abflußleitung
b des Ableitertopfes c mit Hilfe des Gewindes d derart verstellbar eingeschraubt,
daß er von der abfließenden Wassermenge unmittelbar umspült wird. Der dargestellte
Körper α enthält in bekannter Weise eine auf einen Kolben o. dgl. einwirkende Ausdehnungsflüssigkeit,
welche die nach unten herausragende Kolbenstange e entsprechend verstellt. Anstatt dessen könnte als Ausdehnungskörper
ein Metallstab ο. dgl. verwendet werden. In jedem Falle wird durch den Ausdehnungskörper in bekannter Weise
ein Doppelsitzventil f, g entsprechend verstellt. Die beiden Ventilsitze, zwischen denen
das Dampfwasser abströmt, besitzen nahezu gleichen Durchmesser, so daß also das Doppelsitzventil
entlastet ist und ohne Gegendruck geöffnet werden kann. Der abschraubbare
Ventilkorb- h besitzt ringsum zwischen den beiden Ventilsitzen mehrere kleine Einströmungsöffnungen
i, welche die vom Dampf
und Dampf wasser mitgerissenen festen Bestandteile siebartig zurückhalten, so daß sie
nicht zwischen die Ventilsitze gelangen können. Infolge der gleichmäßigen Verteilung
der Eintrittsöffnungen * wird jede einseitige Dampfströmung, wie dies bei anderen Doppelsitzventilen
der Fall ist, vermieden. Beim Einströmen durch diese Öffnungen stößt der
Dampf von allen Seiten gleichmäßig auf den
ίο Ventilkörper und verteilt sich zwischen den
beiden Sitzen gleichmäßig nach oben und unten.
Der Dampf und das Niederschlagwasser strömen in den Richtungen der eingezeichneten
Pfeile durch die beiden Ventilsitze in die Räume k und / des Ventilkorbes. Aus dem
unteren Raum k gelangt die eine Wassermenge durch besondere Rohre oder Kanäle m
in den oberen Raum I, wo sich beide Wassermengen miteinander vereinigen und am Ausdehnungskörper
a entlang zum Abfluß strömen. Strömt nur Dampf hindurch, wird also
der Ausdehnungskörper stark erhitzt, so dehnt er sich aus und schließt das Ventil k. Sammelt
sich jetzt im Topf c - Dampfwasser an, welches erheblich geringere Temperatur besitzt,
so wird der Körper α wieder abgekühlt, d. h. er. öffnet das Ventil und läßt das Wasser
abfließen. Der Körper α kann hierbei in bekannter Weise durch Vor- oder Zurückschrauben
für jede Temperatur eingestellt werden, beispielsweise derart, daß das Ventil
nicht eher geöffnet wird, als bis der ganze Sammeltopf voll Wasser steht. Im regelmäßigen
Betriebe stellt sich ganz von selbst ein Dauerzustand ein, indem der Ausdehnungskörper
das Doppelsitzventil gerade soviel drosselt, daß ständig unter dem Druck des Dampfes
Dampfwasser abfließt, ohne daß die Dampfspannung in der Zuflußleitung η verringert
wird.
In Fig. 2 ist der Ventilkörper selbst als Rohr 0 ausgeführt, durch welches der Dampf
oder das Wasser aus dem unteren Raum k in den oberen Raum I des Ventilkorbes hinüberströmt.
Die Austrittsöffnungen ft des Ventilkörpers sind schräg nach unten gerichtet,
damit sich der austretende Dampf (oder das Wasser) mit der durch den oberen Ventilsitz
strömenden Menge innig vermischt und hierdurch gleichzeitig der Druck des abfließenden
Gemenges gedämpft wird. Führt man den Ventilkörper in dieser Weise als Leitungsrohr
aus, so kann man die seitlichen Rohre m gegebenenfalls
fehlen lassen.
Die Einströmungsöffnungen i in den Ventilkorb sind gemäß Fig. 2 als Kanäle ausgebildet,
die vom unteren Ende des Ventilkorbes her einmünden. Dies bietet den Vorteil,
daß bei der geringsten Wasseransammlung. im Ableitertopf die Kanäle i in das Wasser
eintauchen und auf diese Weise den Dampf von den Ventilsitzen fernhalten, so daß die
letzteren nicht so leicht zerstört werden. Auch diese Kanäle sind so angeordnet, daß das
Wasser oder der Dampf von allen Seiten gleichmäßig zu den Ventilsitzen strömt. Da der
Schmutz und sonstige gröbere Bestandteile durch die Kanäle i nicht hindurchgelangen,
so dient der Ableitertopf gleichzeitig als Sammler für den Schmutz. Um diesen ab und zu
entfernen zu können, ist, wie aus Fig. 1 ersichtlich, der.Oberteil q vom Unterteil c des
Topfes abhebbar ausgeführt. Im Oberteil q ist eine zur Abflußleitung führende Probierschraube
/ angebracht, an Stelle deren auch ein Ent- und Belüftungsventil eingeschraubt
werden kann. Ferner sitzt im unteren Teil des Topfes c eine Schlammschraube s, statt
deren man auch einen Ablaßhahn einschrauben kann.
Das Doppelsitzventil läßt sich derart ausführen, daß der Gesamtquerschnitt der beiden
Sitze dem Querschnitt der Einströmungsleitung η entspricht. Infolgedessen können beliebig
große Wassermengen, die in den Topf einströmen, stets anstandslos abgeführt werden.
Das Doppelsitzventil und der Ausdehnungskörper können auch in umgekehrter
Lage derart angeordnet sein, daß Wasser und Dampf nicht nach dem Raum I, sondern nach
dem Raum k des Ventilkorbes austreten und von hier abgeführt werden.
In Fig. 3 und 4 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei welcher der Ventilkorb h in
einem Stück gegossen ist, so daß die Ventilsitze nicht besonders eingeschraubt zu werden
brauchen. Auch hier münden die Einströmungskanäle * von unten her ein. Der
untere Raum k steht mit dem oberen Raum I
des Ventilkorbes durch die seitlichen eingegossenen Kanäle m (Fig. 4) in Verbindung.
Ferner ist bei dieser Ausführungsform um
die den Ausdehnungskörper aufnehmende Ab- , flußleitung b herum ein Hohlmantel t angegössen,
dessen Ringräum zur Aufnahme einer Isoliermasse aus Kieselgur o. dgl. dient. Die
letztere kann durch die Schraube υ hindurch, von der zum Entweichen der Luft gegebenenfalls
mehrere angeordnet sind, eingegossen werden. Diese Einrichtung bezweckt, die
schwankende strahlende Hitze des in den Ableitertopf einströmenden Dampfes vom Ausdehnungskörper
α fernzuhalten, so daß der letztere nur durch die Temperatur .des abfließenden
Gemenges beeinflußt wird. Der Ausdehnungskörper kann in diesem Falle, nach Angabe des Erfinders, beispielsweise auf eine
Höchsttemperatur von 100 ° reagieren, so daß beim Unterschreiten dieser Temperatur das
Ventil sofort geöffnet wird. Infolgedessen ist dieser Ableiter nicht allein für gewöhnlichen
_^_J ο
Sattdampf, d. h. Hoch- und Niederdruckdampf, sondern insbesondere für überhitzten
Hochdruckdampf geeignet.
Claims (5)
1. Dampfwasserableiter mit einem auf ein
entlastetes Doppelsitzventil einwirkenden Ausdehnungskörper, der hinter dem Ventil
in der Abflußleitung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Dampfwasser
zwischen die beiden Kegel (f und g) des Ventiles eingeführt wird, und zwar
durch ringsum angebrachte Öffnungen (i) des Ventilgehäuses (A), welches die unmittelbare
Verlängerung der in den Ab-N leitertopf zentral hineinragenden Abflußleitung
(δ) bildet.
2. Ableiter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Aufnahme
des Ausdehnungskörpers (a) dienende Teil der Abflußleitung durch einen Mantel mit
Isoliermasse (w) gegen eine schwankende Hitzeinwirkung geschützt ist.
3. Ableiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittsöffnungen
(i) so tief liegen, daß sie schon bei ge- , ringer Ansammlung des, Dampfwassers in
d,as Wasser eintauchen.. N . . '
4. Ableiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch den einen
(unteren) Ventilsitz abströmende Wassermenge mit der durch den anderen (oberen) Ventilsitz abströmenden Wassermenge
durch mehrere beide Seiten des Doppelsitzventiles verbindende Kanäle (m) vereinigt
wird. . ■ '
5. Ableiter nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vereinigung
der nach den beiden Seiten des Doppelsitzventiles strömenden Wassermengen
zugleich der den Ventilkegeln gemeinsame Körper zu einem Hohlkörper (α) ausgebildet
ist, aus welchem die ihn durchfließende Wassermenge gegebenenfalls durch schräge öffnungen (ft) der anderen Wassermenge
entgegengeleitet wird>
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE303150C true DE303150C (de) |
Family
ID=556888
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT303150D Active DE303150C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE303150C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE972021C (de) * | 1952-01-22 | 1959-05-06 | Schmitz & Schulte Hochdruck | Kondenswasserableiter |
| US2929559A (en) * | 1955-06-22 | 1960-03-22 | Medo App Ges M B H & Co | Condensate discharging device |
| DE1143711B (de) * | 1952-08-25 | 1963-02-14 | Licentia Gmbh | Vorrichtung zur Regelung des Kondensatabflusses einer dampfbeheizten Etagenpresse |
| US5739467A (en) * | 1993-07-20 | 1998-04-14 | Bticino S.P.A. | Modular electric apparatus with inherently fingerproof protection for clamp terminals |
-
0
- DE DENDAT303150D patent/DE303150C/de active Active
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE972021C (de) * | 1952-01-22 | 1959-05-06 | Schmitz & Schulte Hochdruck | Kondenswasserableiter |
| DE1143711B (de) * | 1952-08-25 | 1963-02-14 | Licentia Gmbh | Vorrichtung zur Regelung des Kondensatabflusses einer dampfbeheizten Etagenpresse |
| US2929559A (en) * | 1955-06-22 | 1960-03-22 | Medo App Ges M B H & Co | Condensate discharging device |
| US5739467A (en) * | 1993-07-20 | 1998-04-14 | Bticino S.P.A. | Modular electric apparatus with inherently fingerproof protection for clamp terminals |
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