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DE3031339A1 - Beruehrungstemperaturaufnehmer mit fixpunkt - Google Patents

Beruehrungstemperaturaufnehmer mit fixpunkt

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Publication number
DE3031339A1
DE3031339A1 DE19803031339 DE3031339A DE3031339A1 DE 3031339 A1 DE3031339 A1 DE 3031339A1 DE 19803031339 DE19803031339 DE 19803031339 DE 3031339 A DE3031339 A DE 3031339A DE 3031339 A1 DE3031339 A1 DE 3031339A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fixed point
bta
point material
temperature
temp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803031339
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Heinrich Prof. Dr.-Ing. Emschermann
Hans-Günther 3300 Braunschweig Tietje
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Emschermann Geb Huepgens Regine 3300 Braunschw
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803031339 priority Critical patent/DE3031339A1/de
Publication of DE3031339A1 publication Critical patent/DE3031339A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K15/00Testing or calibrating of thermometers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Temperature Or Quantity Of Heat (AREA)

Description

  • Berührungstemperaturaufnehmer mit Fixpunkt
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Berührungstemperaturaufnehmer hoher Meßgenauigkeit.
  • Genaue Messungen erfordern eine Kalibrierung der Meßanordnung, das heißt, eine experimentelle Ermittlung des Zusammenhangs zwischen dem Wert des Ausgangssignals und dem Wert der Meßgröße. Dazu wird der Eingang der Meßkette mit einer bekannten Meßgröße beaufschlagt und der zugeordnete, am Ausgang ausgegebene Meßwert ermittelt. Eine aus mehreren Gliedern bestehende Meßkette kann abschnittsweise kalibriert und aus den gewonnenen Ergebnissen die Kalibrierung der gesamten Meßkette berechnet werden. Die gesamte Meßkette kann aber auch in einem Vorgang direkt kalibriert werden. Zur vollständigen Kalibrierung einer Meßanordnung, das heißt zur Aufnahme einer Kennkurve, wird die Eingangsgröße stufenweise vergrößert oder verkleinert. Im Sinne einer Vereinfachung des Kalibriervorganges kann oft auf eine komplette Kalibrierreihe mit stufenweise geänderten Eingangswerten zugunsten weniger oder auch nur eines einzigen Kalibrierwertes verzichtet werden.
  • Der praktische Einsatz einer Meßanordnung erfolgt oft unter der Annahme, daß die durch Kalibrierung gewonnene Kennkurve unabhängig von Zeit und Ort gültig ist. Tatsächlich gilt diese Annahme nur angenähert. Zum Beispiel ändert sich die Kennkurve einer Meßanordnung mit der Zeit; die Meßanordnung muß deshalb in bestimmten Zeitintervallen nachkalibriert werden.
  • Eine Anderung der Kennkurve kann auch während des Meßvorgangs entweder durch Einwirken der Meßgrdße auf den Aufnehmer oder auch durch Einwirken der Umgebungsparameter auf die gesamte MeRanordnung verursacht werden. Während der Messung entstandene bleibende Anderungen der Kennkurve können durch je eine Kalibrierung vor und nach der Messung erkannt werden.
  • Die bisher für Messungen allgemein entwickelten Oberlegungen gelten entsprechend auch für Temperaturmessungen mit Berührungstemperaturaufnehmern (nachfolgend BTA genannt). Auch BTA müssen vor der Messung kalibriert werden und gerade bei ihnen können während der Messung bleibende Änderungen der Kennkurve auftreten, die eine Kalibrierung vor und nach der Messung wünschenswert machen. Bei der Verwendung üblicher Temperaturaufnehmer besonders störend sind Anderungen der Kennkurve, die während der Messung auftreten, nach Abschluß der Messung aber wieder verschwinden.
  • Ein derartiger Effekt tritt insbesondere bei der Temperaturmessung an heißen Objekten mittels BTA auf, weil hier häufig auch die Umgebungstemperatur so hoch ist, daß die Eigenschaften temperaturempfindlicher Teile der Meßkette (z.B. Zuleitungen, Baugruppen wie Verstärker, Gleichrichter, Analõg/Digital-Umsetzer, Digital/ Analog-Umsetzer, Versorgungsspannungseinrichtungen u.a.) wesentlich verändert werden. So können bei BTA, die als Meßeffekt die Änderung eines Widerstandes, einer Induktivität, einer Kapazität, der Eigenfrequenz oder eine Thermospannung benutzen, Änderungen des Längswiderstandes und des Querwiderstandes oder der Querkapazität der Zuleitungen oder auch Thermospannungen in den Zuleitungen auftreten und so systematische Meßfehler verursachen, die durch ein Kalibrieren vor und nach der Messung nicht erfaßbar sind.
  • Die nur während der Messung auftretenden, vor allem durch den Umgebungsparameter Temperatur verursachten Kennlinien-Änderungen und die dadurch bedingten systematischen Meßfehler können auch nur durch eine während des Meßvorganges erfolgende Kalibrierung der gesamten Meßkette erkannt und korrigiert werden.
  • Bekanntlich kann bei elektrischen BTA ein indirektes Kalibrieren während der Messung derart erfolgen, daß ein elektrisches Meßsignal bekannter Größe auf den Eingang der Meßkette gegeben wird.
  • Bei Temperatur-Meßwiderständen kann beispielsweise das Kalibriersignal durch die Parallel- oder Serienschaltung eines bekannten Widerstandes erzeugt werden. Bei Thermoelementen kann das Kalibriersignal eine bekannte Spannung sein. Der prinzipielle Nachteil dieses Verfahrens besteht darin, daß es sich um ein indirektes Verfahren handelt. Es wird ja nicht eine bekannte Meßgröße an den Aufnehmer gelegt, sondern statt dessen ein elektrisches Kalibriersignal auf die Meßkette geschaltet. Das Verfahren ist außerdem umständlich, da es besondere Umschaltvorrichtungen erfordert. Falls der BTA und seine Zuleitung während der Messung nicht zugänglich sind, kann es überhaupt nicht angewandt werden beziehungsweise erfaßt es zumindest nicht die im BTA oder in der Zuleitung entstehenden Fehler.
  • Bekannt sind ferner BTA, die zur Erzielung eines Kalibrierpunktes während der Messung die "Drahtmethode" [1,2 anwenden. Der BTA ist ein Thermoelement, dessen Hauptlötstelle durchschnitten und die Verbindung durch Zwischenschalten eines etwa 5 mm langen Drahtes aus einem Fixpunkt-Material, das heißt einem Metall, dessen Schmelzpunkt als Temperaturfixpunkt benutzt werden soll, hergestellt ist. Mit der Temperatur des Meßobjektes steigt auch die Temperatur des Thermoelementes und damit seine Thermospannung so lange an, bis die Schmelztemperatur des Verbindungsdrahtes erreicht ist. Der Verbindungsdraht beginnt zu schmelzen und zieht sich infolge der Oberflächenspannung zu einer kleinen Kugel an den Schenkelenden zusammen. Während des Schmelzvorganges bleibt die Temperatur konstant. Nachteilig ist, daß der Schmelzvorgang wegen der geringen Menge FixpunktmMaterials nur wenige Sekunden dauert und von Ungenauigkeiten des Temperaturanstiegs leicht überdeckt werden kann, so daß zur besseren Erkennbarkeit des Schmelzpunktes ein zweites Thermoelement ohne Fixpunkt Material gleichzeitig erwärmt und beobachtet werden muß.
  • Die nachstehend beschriebene Erfindung vermeidet diese Nachteile.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen BTA hoher Genauigkeit zu bauen, der während der Messung wenigstens einen Kalibrierpunkt liefert.
  • Erfindungsgemäß wird daher der temperaturempfindliche Teil des BTA gemeinsam mit einem Fixpunkt-Material so angeordnet, daß der Wärmewiderstand RBTA-Fix zwischen temperaturempfindlichem Teil und Fixpunkt-Material gering und der Wärmewiderstand Fix mio zwischen Fixpunkt-Material und Meßobjekt ein Vielfaches von RBTA-Fix ist.
  • Fixpunkt-Materialien dienen zur Darstellung von Temperatur-Fixpunkten. Ihre Umwandlungstemperatur beim Phasenübergang, zum Beispiel ihre Schmelz- bzw. Erstarrungstemperatur beim Phasenübergang fest/flüssig bzw. flüssig/fest oder ihre Siede- bzw. Kondensationstemperatur beim Phasenübergang flüssig/gasförmig bzw. gasförmig/ flüssig, ist sehr genau reproduzierbar. Beim Phasenübergang nimmt das Fixpunkt-Material je nach übergangsrichtung Wärme auf oder gibt Wärme ab, behält aber seine Temperatur, solange ein Zwei-Phasen-System existiert.
  • Durch den geringen Wärmewiderstand RBTA-Fix erreicht man erfindungs gemäß, daß Temperaturausgleichsvorgänge zwischen Fixpunkt-Material und temperaturempfindlichem Teil rasch ablaufen. Mit Einsetzen des Phasenübergangs wird daher auch der temperaturempfindliche Teil nahezu verzögerungsfrei mit der Umwandlungstemperatur beaufschlagt.
  • Um eine Korrektur der Meßkurve durch den Kalibrierpunkt möglich zu machen, wird erfindungsgemäß das Fixpunkt-Material so ausgewählt, daß sein Umwandlungspunkt innerhalb des Meßbereiches liegt.
  • Durch den um ein Vielfaches größeren Wärmewiderstand Fix mio und die dadurch begrenzte Wärmeströmung zwischen Meßobjekt und Fixpunkt Material erreicht man eine zeitliche Dehnung des Phasenübergangs und damit eine gute Markierung des Temperatur-Fixpunktes, das heißt des Kalibrierpunktes als Temperaturplateau in den vom BTA gelieferten Temperaturmeßwerten. Zur Erläuterung ist in Bild 1 für eine der Einfachheit halber zeitlinear ansteigend angenommene Meßobjekt-Temperatur (Kurve 1) die vom BTA gelieferte Temperaturmeßkurve 2 mit dem als Temperaturplateau erkennbaren Kalibrierpunkt dargestellt. Wegen der Umkehrbarkeit des Phasenübergangs tritt auch bei zeitlich abnehmender Meßobjekt-Temperatur bei Erreichen der Umwandlungstemperatur wiederum ein Temperaturplateau auf, das ebenfalls als Kalibrierpunkt benutzt werden kann.
  • Das Bild 1 zeigt auch den durch Fix mio verursachten unerwünschten Nebeneffekt, daß die gemessene Temperatur (Kurve 2) eine zeitliche Verzögerung A t gegenüber der Meßobjekt-Temperatur (Kurve 1) hat.
  • t liegt in der Größenordnung der Zeitkonstanten t t RFix-Mo (mFix CFix wobei mF. die Masse des Fixpunkt-Materials und CFix dessen speziix fische Wärme ist. ß t läßt sich bei einer gegebenen Anordnung angenähert berechnen, so daß die Meßkurve entsprechend korrigiert werden kann.
  • Für die Auswahl des Fixpunkt-Materials sind eine Reihe von Eigenschaften wie spezifische Wärme, Umwandlungswärme, Umwandlungstemperatur, Handhabung, Bearbeitbarkeit, Toxizität und Preis wichtig.
  • Eine feste Masse - gemeint ist fest im Gegensatz zu flüssig -bietet vielfach in der Handhabung gegenüber anderen Aggregatzuständen Vorteile. Erfindungsgemäß wird daher als Fixpunkt-Material eine feste Masse benutzt.
  • Metalle haben im allgemeinen den Vorteil der leichten Bearbeitbarkeit. Außerdem bieten sie ein relativ breites Spektrum an Umwandlungstemperaturen. Erfindungsgemäß werden daher Metalle als Fixpunkt-Material verwendet.
  • Durch Miteinbeziehung von Metallegierungen und auch von Salzen kann das Spektrum an Umwandlungstemperaturen noch verbreitert werden. Deshalb werden auch Metallegierungen und Salze erfindungsgemäß als Fixpunkt-Materialien eingesetzt.
  • Flüssigkeiten ermöglichen insbesondere die Darstellung von Fixpunkten bei relativ niedrigen Temperaturen. Erfindungsgemäß werden deshalb auch sie als Fixpunkt-Materialien benutzt.
  • BTA sollen kleine Abmessungen haben, damit sie, in Meßobjekten angebracht, deren Temperaturverteilung so wenig wie möglich stören.
  • Da in den meisten Meßobjekten Temperaturniveauflächen vorhanden sind, genügt es meist, die Abmessungen des BTA in einer Richtung klein zu halten, d.h., daß der BTA eine schlanke Form besitzt.
  • Er wird so im Meßobjekt angeordnet, daß seine Längsachse in oder annähernd in einer Niveaufläche liegt. Da die Querabmessungen des BTA wesentlich durch die Querabmessungen des Fixpunkt-Materials bestimmt sind, soll dieses erfindungsgemäß stabförmige Gestalt, das heißt längliche Gestalt haben. Damit der gesamte BTA ebenfalls längliche Gestalt bekommt, und auch der temperaturempfindliche Teil und der Anfang der Zuleitungen in Längsrichtung des Fixpunkt-Materials liegen, werden sie im Fixpunkt-Material in einer Längsbohrung aufgenommen.
  • Zur bequemeren Handhabung des BTA ist es erforderlich, das Fixpunkt-Material in einem Behälter anzuordnen. Die Behälterwand bildet einen Teil des Wärmewiderstandes Fix mio Der andere Teil des Wärmewiderstandes wird durch die begrenzte Wärmeleitfähigkeit des den Behälter umgebenden Teils des Meßobjektes gebildet. Durch geeignete Wahl des ehältermaterials kann ein gewünschter Wärmewiderstand RFiX-Mo realisiert werden. Wegen seiner spezifischen Wärmeleitfähigkeit, seiner mechanischen Festigkeit und wegen der leichten Beschaffbarkeit sowie bei Hochtemperatur-Anwendungen auch wegen seiner Temperaturfestigkeit sind Keramikrohre als Behälter besondere geeignet. Sie werden daher erfindungsgemäß eingesetzt.
  • Graphitrohre sind, falls chemische Resistenz und hohe Temperaturfestigkeit gefordert werden, vorteilhaft. Erfindungsgemäß werden daher Graphitrohre verwendet.
  • Behälter sind besonders einfach aus Metall herstellbar. In den Fällen, wo der Wärmewiderstand des den Behälter umgebenden Teils des Meßobjektes ausreichend groß ist, kann erfindungsgemäß der Behälter aus Metall gebildet werden.
  • In manchen Anwendungsfällen besteht die Gefahr einer chemischen Reaktion zwischen dem Fixpunkt-Material und der Außenatmosphäre, sei es, daß das Material z.B. Kupfer sehr oxidationsfreudig oder daß die Außenatmosphäre sehr aggressiv ist. In solchen Fällen wird erfindungsgemäß das Fixpunkt-Material durch Abdeckungen, zum Beispiel Graphitscheiben, Graphitpulver oder keramische Massen geschützt.
  • Bei einigen Fixpunkt-Materialien besteht insbesondere bei hohen Temperaturen die Gefahr einer Reaktion mit dem -emperaturempfindlichen Teil. Um eine solche Reaktion zu verhindern, muß in solchen Fällen eine Trennschicht zwischen Fixpunkt-Material und temperaturempfindlichem Teil angebracht werden. Diese Trennung kann erfindungsgemäß dadurch realisiert werden, daß der temperaturempfindliche Teil in einer dünnwandigen Keramikumhüllung angeordnet ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel eines BTA (Gesamtlänge e = 8Omm) mit Fixpunkt für einen Meßbereich von 0 bis 1350 OC zeigt Bild 2. Der temperaturempfindliche Teil wird durch ein NiCr-Ni-Thermoelement gebildet. Das Fixpunkt-Material ist Kupfer (Schmelzpunkt 1084,5 OC).
  • Der zylinderförmige Kupferkörper 1 befindet sich in einem Keramikrohr 2. Im Kupferkörper ist eine Bohrung angebracht, in der sich ein keramischer Zweilochstab 3 zur Aufnahme der Thermoschenkel 4 befindet. Die Hauptlötstelle 5 ist von einer keramischen Trennschicht 6 (Keramikrohr) umgeben. Die Abdeckung des Keramikrohres 2 wird durch eine Graphitscheibe 7 und Keramikkitt 8 gebildet.
  • Ein ausgeführter BTA mit Fixpunkt-Material Aluminium (Schmelzpunkt 660 OC) war ähnlich ausgebildet wie in Bild 2 dargestellt.
  • Wegen der geringeren Schmelzwärme war lediglich der Schlankheitsgrad etwas geringer.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel zeigt Bild 3.
  • Das Fixpunkt-Material 1 ist Benzoesäure (Schmelzpunkt 121,7 OC).
  • Der zylinderförmige Behälter 2 mit Deckel 3 besteht aus Metall.
  • Der temperaturempfindliche Teil 4 wird durch ein NiCr-Ni-Thermoelement gebildet, das zur räumlichen Fixierung an dem Träger 5 befestigt ist.
  • ~~~~~ Schrifttum: /1/ Temperaturmessung; F. Henning, H. Moser, Berlin, 3. Auflage 1977; /2/ Handbuch Techn. Temperaturmessung; PTB 1977, BW 36-11-03.

Claims (14)

  1. Patentansprüche . BTA mit Fixpunkt, dadurch gekennzeichnet, daß der temperaturempfindliche Teil des BTA gemeinsam mit einem Fixpunkt-Material so angeordnet ist, daß der Wärmewiderstand RBTA-Fix zwischen temperaturempfindlichem Teil und Fixpunkt-Material gering und der Wärmewiderstand Fix mio zwischen dem Fixpunkt-Material und dem Meßobjekt ein Vielfaches von RBTA-Fix ist;
  2. 2. BTA mit Fixpunkt nach Anspruch 1), dadurch gekennzeichnet, daß der Umwandlungspunkt des Fixpunkt-Materials innerhalb des Meßbereiches des BTA liegt;
  3. 3. BTA mit Fixpunkt nach Anspruch 1) bis 2), dadurch gekennzeichnet, daß als Fixpunkt-Iiiaterial eine feste Masse verwendet wird;
  4. 4. BTA mit Fixpunkt nach Anspruch 1) bis 3), dadurch gekennzeichnet, daß als Fixpunkt-Material ein Metall verwendet wird;
  5. 5. BTA mit Fixpunkt nach Anspruch 1) bis 3), dadurch gekennzeichnet, daß als Fixpunkt-Material eine Metalllegierung verwendet wird;
  6. 6. BTA mit Fixpunkt nach Anspruch 1) bis 3), dadurch gekennzeichnet, daß als Fixpunkt-Material ein Salz verwendet wird;
  7. 7. BTA mit Fixpunkt nach Anspruch 1) bis 2), dadurch gekennzeichnet, daß als Fixpunkt-Material eine Flüssigkeit verwendet wird;
  8. 8. BTA mit Fixpunkt nach Anspruch 1) bis 7), dadurch gekennzeichnet, daß das Fixpunkt-Material stabförmig ausgebildet und mit einer Längsbohrung versehen ist, in der der temperaturempfindliche Teil und der Anfang der Zuleitung angeordnet sind;
  9. 9. BTA mit Fixpunkt nach Anspruch 1) bis 8), dadurch gekennzeichnet, daß das Fixpunkt-Material in einem Keramikrohr angeordnet ist;
  10. 10. BTA mit Fixpunkt nach Anspruch 1) bis 8), dadurch gekennzeichnet, daß das Fixpunkt-Material in einem Graphitrohr angeordnet ist;
  11. 11. BTA mit Fixpunkt nach Anspruch 1) bis 10), dadurch gekennzeichnet, daß das Fixpunkt-Material in einem Metallrohr angeordnet ist;
  12. 12. BTA mit Fixpunkt nach Anspruch 1) bis 11), dadurch gekennzeichnet, daß die Fixpunkt-Masse durch Abdeckung gegen Einflüsse der Außenatmosphäre geschützt ist;
  13. 13. BTA mit Fixpunkt nach Anspruch 1) bis 12), dadurch gekennzeichnet, daß zwischen temperaturempfindlichem Teil und Fixpunkt-Material eine Trennschicht angeordnet ist;
  14. 14. BTA mit Fixpunkt nach Anspruch 1) bis 13), dadurch gekennzeichnet, daß der temperaturempfindliche Teil in einer Keramikumhüllung angeordnet ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010040039A1 (de) * 2010-08-31 2012-03-01 Endress + Hauser Wetzer Gmbh + Co Kg Verfahren und Vorrichtung zur in situ Kalibrierung eines Thermometers

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DE2101173B2 (de) * 1970-01-12 1974-09-19 Toyo Kogyo Co. Ltd., Hiroshima (Japan) Thermisch gesteuerte Betätigungsvorrichtung
US4011552A (en) * 1976-01-07 1977-03-08 Whitewater Electronics, Inc. Temperature sensor that is non-responsive to transient conditions
DE2758084A1 (de) * 1977-12-24 1979-06-28 Inst Fuer Kerntechnik & Energ Temperaturmessfuehler

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US10495526B2 (en) 2010-08-31 2019-12-03 Endress + Hauser Wetzer Gmbh + Co. Kg Method and apparatus for calibrating a thermometer in situ

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