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DE3031202C1 - Patronenmagazin fuer in Panzertuermen,insbesondere von Panzerfahrzeugen,gelagerte Geschuetze - Google Patents

Patronenmagazin fuer in Panzertuermen,insbesondere von Panzerfahrzeugen,gelagerte Geschuetze

Info

Publication number
DE3031202C1
DE3031202C1 DE3031202A DE3031202A DE3031202C1 DE 3031202 C1 DE3031202 C1 DE 3031202C1 DE 3031202 A DE3031202 A DE 3031202A DE 3031202 A DE3031202 A DE 3031202A DE 3031202 C1 DE3031202 C1 DE 3031202C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
guide
armored
endless
magazine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3031202A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Dipl.-Ing. 8900 Augsburg Hubert
August Schiele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinmetall Landsysteme GmbH
Original Assignee
KUKA Wehrtechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KUKA Wehrtechnik GmbH filed Critical KUKA Wehrtechnik GmbH
Priority to DE3031202A priority Critical patent/DE3031202C1/de
Priority to GB08124999A priority patent/GB2115534B/en
Priority to FR8115954A priority patent/FR2526147B1/fr
Priority to NLAANVRAGE8103877,A priority patent/NL187132C/xx
Priority to US06/294,996 priority patent/US4481860A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE3031202C1 publication Critical patent/DE3031202C1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/01Feeding of unbelted ammunition
    • F41A9/04Feeding of unbelted ammunition using endless-chain belts carrying a plurality of ammunition

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)
  • Feeding Of Articles To Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Patronenmagazin für in Panzertürmen, insbesondere von Panzerfahrzeugen, gelagerte Geschütze, bestehend aus zur Aufnahme und Zuführung je einer Patrone eingerichteten röhrenförmigen Behältern in parallel zueinander und zur Seelenachse des Geschützrohres ausgerichteter und in einer endlosen Bahn in übereinanderliegenden waagerechten Ebenen quer zur Seelenachse hinter dem Geschütz umlaufender Anordnung, wobei die röhrenförmigen Behälter an ihren beiden Stirnseiten an in Führungsschienen geführte Transportketten mittels eines Drehzapfens angelenkt sind und mittels zweier außerhalb der Umlaufbahn dieses Drehzapfens gelegenen, an jedem Behälter befestigten Führungszapfen in zusätzlichen im Magazin stationierten Führungsschienen, von denen eine auf einen Abschnitt im Umlenkbereich der endlosen Bahn beschränkt ist, so geführt sind, daß die Behälter in stets gleicher Lage umlaufen.
Bei einer bekannten Ausführung dieser Art (DE-AS 38 681) sind die beiden Führungszapfen in gleich weiten Abständen vom Drehzapfen angeordnet und befinden sich am Umfang der Behälter auf einem Sehnenabschnitt, der im Zuge der waagerechten Führungsschienen-Abschnitte verläuft. Das hat zur Folge, daß die Führungsschiene im Umlenkbereich zweigleisig verlaufen muß. Das erfordert Weichen, welche eine gleichmäßige, schwingungs- und störungsfreie Führung unterbrechen und damit den an geländegängige Panzerfahrzeuge zu stellenden Anforderungen an die Munitionshalterung nur unvollkommen entsprechen. Hinzu kommt, daß die beiden Führungszapfen bei ihrem synchronen Durchlaufen der Umlenkscheitel der beiden Führungsschienen keinen bemerkenswerten Gegenhalte-Effekt gegen Senkrechtschläge und -stoße auszuüben vermögen.
Von der Erkenntnis der vorstehend aufgezählten Mangel des Standes der Technik ausgehend, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, solche Patronenmagazine so zu verbessern, daß die Patroncnbehäller gleichbleibend und über den gesamten Umlaufbahnbcreich gleichmäßig sicher geführt werden, so daß auch beim Fahren über stark unebenes Gelände die Kettenführung störungsfrei arbeitet.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die beiden Führungszapfen in unterschiedlieh weilen Abständen vom Drehzapfen angeordnet sind und daß für den im weitesten Abstand gelegenen Führungszapfen im Bereich der Umlenkung der endlosen Bahn gesonderte zweite Führungsschienen-Abschnitte vorgesehen sind, die an ihren beiden Enden Einlauftrichter haben.
Bei der Erfindung kommt nur der dem Drehzapfen zunächst gelegene Führungszapfen zu einer über die gesamte endlose geschlossene Bahn ständigen Führung in seiner ihm zugeordneten Führungsschiene; diese kann daher ohne Weichen sein, so daß sie rundum eine gleichmäßige Führung bietet. Im Zusammenwirken mit dem Drehzapfen der Anlenkung der Behälter an die Transportketten reicht eine einzige solche Führung mittels Führungszapfens in einer Führungsschiene zumindest über den waagerecht verlaufenden Bahn-Abschnitt vollkommen aus. Im Bereich der Umlenkung der endlosen Bahn sind gesonderte zweite Führungsschienen-Abschnitte vorgesehen, die wegen des größeren Abstandes der von ihnen zu führenden Führungszapfen von dem Drehzapfen vollkommen unabhängig von der in sich endlosen Führungsschiene werden und so im Räume zu liegen kommen, daß bei einem unerwünschten Schlag oder Stoß an dem in der in sich geschlossenen Führungsschiene geführten Führungszapfen beim Passieren des Scheitels der Bahn-Umlenkung in deren senkrechten Tangente über die Dreipunkt-Anordnung der Führungspunkte des Behälters der den besonderen Führungsschienen-Abschnitt in diesem Zeitpunkt passierende Führungszapfen zwischen deren Führungsflanken flankiert liegt, welche somit den erwähnten Schlag auffangen. Das Profil der Führungsschienen ist ja U-förmig. Diese Führungszapfen laufen über die waagerechten Führungsbereiche leer mit. Zum leichten und sicheren Einlauf in die ihnen zugeordneten Führungsschienen-Abschnitte haben diese an ihren beiden Enden Einlauftrichter.
Vorteilhaft ist ferner noch, wenn der dem Drehzapfen zunächst gelegene Führungszapfen auswärts vom Behälter liegt, was z. B. durch einen festen Arm verwirklicht werden kann. Dadurch sind beide Stirnseiten des Behälters frei; das Laden der Kanone und das Beschikken des Behälters mit einer neuen Patrone ist unbehindert.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Aufriß im Längsschnitt eines Panzerturmhecks mit dem Magazin,
F i g. 2 eine Draufsicht zu F i g. 1,
F i g. 3 eine Heckansicht auf das Magazin im Aufriß in größerem Maßstab,
F i g. 4 eine perspektivische Ansicht eines Magazinbehälters.
Fig. 1 und 2 zeigen das Heck eines Panzerlunnes 1,
der um die stehende Achslinic A-A drehbar ist. In ihm ist die Kanone 2 gelagert und um eine Schildzapfenlinie B-B in der Höhe richtbar. Das Laden der Kanone 2 mit einer Patrone 3 erfolgt über eine Ladebrücke 4 aus einem röhrenförmigen Behälter 5, der Bestandteil eines in einer endlosen Bahn 6 eines Kettenpaares quer zur Seelenachse 7 der Kanone 2 umlaufenden Magazins 8 ist. Dabei liegt derjenige Behälter 5, aus dem geladen wird, im unteren Trum der endlosen Bahn 6 an derjenigen Stelle, die mit der Seelenachse 7 der Kanone 2 fluchtet. Zu dem Zweck ist die Kanone 2 in die Elevation »0« geschwenkt. In dieser Fluchtlinie hat die Trennwand 9, die das Magazin 8 von dem übrigen Panzerturmraum trennt, ein Loch. Der Umlauf des Magazins 8 über die Bahn 6 der Ketten kann von einem Motor 10 oder notfalls auch von Hand erfolgen.
F i g. 3 läßt die Führung der Kettenbahn 6 um ihre beiden Umlenkräder 11 deutlich erkennen, von denen eines antreibbar ist. Die Ketten sind in Führungsschienen geführt, was nicht gezeichnet ist. Besonders ausgebildete Glieder der Kette tragen an Drehzapfen 12 die Behälter 5. Zur Verhinderung des freien Pendeins der Behälter 5 an diesen Drehzapfen 12 ist an dem Behälter ein leicht auswärtsragender Arm 13 befestigt. Er trägt einen Führungszapfen 14. Dieser ragt seitwärts in im Magazin 8 stationierte Führungsschienen 15 mit einem liegenden U-Profil. Diese Führungsschienen 15 bilden eine in sich geschlossene endlose Bahn, die im Verhältnis zur Kettenbahn 6 so liegt, daß die Arme 13 in allen Stellungen die gleiche Raumwinkellage einnehmen, womit auch die Behälter 5 stets in gleicher Lage umlaufen. Damit sind die Behälter 5 zumindest beim Durchlaufen der in den beiden übereinanderliegenden waagerechten Ebenen liegenden Bahnabschnitte ausreichend sicher und gleichmäßig geführt. Die Führungszapfen 12 sind nämlich in Zugrichtung durch die gespannte Kette gehalten und senkrecht dazu durch die liegenden Flanken des U-Profils der Führungsschiene 15, zwischen denen der Führungszapfen 14 läuft.
Diese Führungen bleiben auch im Umlenkbereich der in sich geschlossenen endlosen Bahnen 6 und 15 erhalten. Doch wird hier die Führungsfunktion in der Raum-Senkrechten schwächer und ist am schwächsten in dem den Umlenkungs-Scheitel tangierenden Punkt, wie er in F i g. 3 bei C angedeutet ist. Geht man davon aus, daß ein gewisses Spiel unvermeidbar ist, so können Schläge oder Stöße in der Raum-Senkrechten hier nicht auf der Stelle abgefangen werden. Deshalb ist an dem Behälter 5 ein zweiter Führungszapfen 16 in erheblichem Abstand von dem Drehzapfen 12 vorgesehen. Er gelangt beim Einlauf des Führungszapfens 14 in den Umlenkbereich der Führungsschiene 15 über einen Einlauftrichter 17 in einen zweiten im Magazin 8 stationierten Führungsschienen-Abschnitt 18. Damit erfolgt über den Umlenkbereich eine Dreipunkt-Führung bei 12, 14 und 16. An dem in der F i g. 3 bei D angedeuteten Punkt, den der Führungszapfen 16 einnimmt, wenn der Führungszapfen 14 in der Führungsschiene 15 bei Csteht, hat ein Schlag in der Raum-Senkrechten bei Cüber die wirksamen Hebelarme an den am Behälter 5 starr miteinander so verbundenen drei Punkten bei D einen Schlag in der Raum-Waagerechten zur Folge; dieser wird von dem Führungsschienen-Abschnitt 18 auf der Stelle abgefangen. Diesen Führungsabschnitt gibt es rechts und links, ebenso einen Einlauftrichter 17 an beiden Enden, damit die Umlaufrichtung beliebig sein kann.
F i g. 4 zeigt in einer perspektivischen Ansicht die in Richtung der Längsachse des Behälters 5 gestaffelte Versetzung der Kettenbahn 6 und der Führungsschiene 15.
Die Erfindung bringt eine wichtige Verbesserung einer Baugruppe für eine automatische Ladeeinrichtung für großkalibrige Munition. Zum Laden des Geschützes 2 über die Ladebrücke 4 wird die Patrone 3 von einem Ansetzer 33 aus dem Behälter 5 geschoben. Der Ansetzer 33 wird zu dem Zweck von einem Paar steifer Ketten 34, von durch einen Motor 35 oder notfalls auch von Hand getriebenen Umlenkrollen 36 bewegt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
- Leerseite -

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Patronenmagazin für in Panzertürmen, insbesondere von Panzerfahrzeugen, gelagerte Geschütze, bestehend aus zur Aufnahme und Zuführung je einer Patrone eingerichteten röhrenförmigen Behältern in parallel zueinander und zur Seelenachsc des Geschützrohres ausgerichteter und in einer endlosen Bahn in übereinanderliegenden waagerechten Ebenen quer zur Seelenachse hinter dem Geschütz umlaufender Anordnung, wobei die röhrenförmigen Behälter an ihren beiden Stirnseiten an in Führungsschienen geführte Transportketten mittels eines Drehzapfens angelenkt sind und mittels zweier außerhalb der Umlaufbahn dieses Drehzapfens gelegenen, an jedem Behälter befestigten Führungszapfen in zusätzlichen im Magazin stationierten Führungsschienen, von denen eine auf einen Abschnitt im Umlenkbereich der endlosen Bahn beschränkt ist, so geführt sind, daß die Behälter in stets gleicher Lage umlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Führungszapfen (14, 16) in unterschiedlich weiten Abständen vom Drehzapfen (12) angeordnet sind und daß für den im weitesten Abstand gelegenen Führungszapfen (16) im Bereich der Umlenkung der endlosen Bahn gesonderte zweite Führungsschienen-Abschnitte (18) vorgesehen sind, die an ihren beiden Enden Einlauftrichter (17) haben.
2. Patronenmagazin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Drehzapfen (12) zunächst gelegene Führungszapfen (14) auswärts vom Behälter (5) liegt, vorzugsweise vermittels eines am Behälter (5) befestigten Armes (13).
DE3031202A 1980-08-19 1980-08-19 Patronenmagazin fuer in Panzertuermen,insbesondere von Panzerfahrzeugen,gelagerte Geschuetze Expired DE3031202C1 (de)

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DE3031202A DE3031202C1 (de) 1980-08-19 1980-08-19 Patronenmagazin fuer in Panzertuermen,insbesondere von Panzerfahrzeugen,gelagerte Geschuetze
GB08124999A GB2115534B (en) 1980-08-19 1981-08-17 Shell magazine for guns pivoted in armoured turrets, especially of armoured vehicles
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DE (1) DE3031202C1 (de)
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GB (1) GB2115534B (de)
NL (1) NL187132C (de)

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