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DE3031132A1 - Verfahren und vorrichtung zum reinigen der aussenflaechen gefuellter zementsaecke o.dgl. - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum reinigen der aussenflaechen gefuellter zementsaecke o.dgl.

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Publication number
DE3031132A1
DE3031132A1 DE19803031132 DE3031132A DE3031132A1 DE 3031132 A1 DE3031132 A1 DE 3031132A1 DE 19803031132 DE19803031132 DE 19803031132 DE 3031132 A DE3031132 A DE 3031132A DE 3031132 A1 DE3031132 A1 DE 3031132A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bags
sensor device
ring line
dust
cement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803031132
Other languages
English (en)
Other versions
DE3031132C2 (de
Inventor
Wolfram 4722 Ennigerloh Jendrzey
Rudolf 4720 Beckum Johannimloh
Olaf Dipl.-Ing. 4730 Ahlen Klüpfel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beumer Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Original Assignee
Beumer Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Beumer Maschinenfabrik GmbH and Co KG filed Critical Beumer Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Priority to DE3050379A priority Critical patent/DE3050379C2/de
Priority to DE3031132A priority patent/DE3031132C2/de
Publication of DE3031132A1 publication Critical patent/DE3031132A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3031132C2 publication Critical patent/DE3031132C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B5/00Cleaning by methods involving the use of air flow or gas flow
    • B08B5/02Cleaning by the force of jets, e.g. blowing-out cavities
    • B08B5/023Cleaning travelling work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B5/00Cleaning by methods involving the use of air flow or gas flow
    • B08B5/02Cleaning by the force of jets, e.g. blowing-out cavities

Landscapes

  • Cleaning In General (AREA)
  • Sorting Of Articles (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen der Außenfläche ge-
  • füllter Zementsäcke oder dergleichen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reinigen der Außenfläche der Verpackung von mittels Folien, Papiersäcken oder dergleichen abgepackten schüttgütern, sowie eine Vorrichtung zum Reinigen der Außenfläche auf einer aus mehreren hintereinander geschalteten Transportbändern oder dergleichen bestehenden Transportbahn liegend transportierter gefüllter Zementsäcke oder dergleichen, insbesondere zur Durchführung des vorgenannten Verfahrens.
  • Bislang werden auf einer Transportbahn der vorstehend beschriebenen Art liegend transportierte Zementsäcke, deren Außenfläche beim Abfüllvorgang mit Zementstaub verunreinigt worden ist, dadurch gereinigt, daß sich über den Säcken umlaufende Lappen oder dergleichen bewegen, welche die Säcke 'labklatschen" und dadurch den Staub entfernen. Diese bekannte Vorrichtung der gattungsgemäßen Art hat einmal den Nachteil, daß die Reinigung der Sackaußenfläche nicht sonderlich zuverlässig erfolgt, wobei weiterhin Abnutzungserscheinungen der verwendeten Lappen oder dergleichen ständige Revisionsarbeiten erfordern und insbesondere auch keine Möglichkeit besteht, beim Reinigungsvorgang beschädigte Säcke so zu identifizieren, daß sie nachfolgend mittels entsprechender Einrichtungen ausgeschleust werden können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren sowie eine Vorrichtung der gattungsgemäßen Art zu schaffen, welche mit geringstmöglichem Aufwand die zuverlässige Reinigung der Außenfläche von Zementsäcken oder dergleichen gestatten und die Möglichkeit geben, beschädigte bzw. gebrochene Säcke zuverlässig zwecks späterer Ausschleusung zu identifizieren, wobei sich das erfindungsgemäße Verfahren allgemein zum Reinigen der VerpacE ung von in Papiersäcken oder dergleichen -abgepackten Schüttgütern und gleichzeitigen Identifizieren beschädigter Verpackungen eignen soll.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem gattungsgemäßen Verfahren dadurch gelöst, daß die Außenfläche der Verpackung mit einem Gas, wie Luft oder dergleichen, angeblasen wird; und daß die Menge des dabei aufgewirbelten Staubes mittels Sensoren ertastet wird.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung der gattungsgemäßen Art ist gekennzeichnet durch eine im Ubergangsbereich zweier aufeinanderfolgender Transportbänder mit im wesentlichem vertikaler Torusebene angeordnete, den Transportweg der Säcke umschließende, mit Druckluft beaufschlagbare Ringleitung, an deren den Säcken zugewandter inneren Torusfläche eine Vielzahl von Luftaustrittsöffnungen angeordnet ist; und eine im Aufwirbelungsbereich des Zementstaubes oder dergleichen angeordnete Sensoreinrichtung zur Mengenbestimmung des abgelösten Zementstaubs oder dergleichen.
  • Eine besondere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist gekennzeichnet durch eine Absaugeinrichtung für den durch die die Sackaußenfläche reinigenden Druckluftstrahlen abgelösten Zementstaub oder dergleichen.
  • Dabei kann vorgesehen sein, daß die Ringleitung an eine externe Druckluftversorgung anschließbar ist, jedoch kann die Ring leitung auch aus einem entsprechenden Gebläse mit Druckluft beaufschlagbar sein. Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß der die Ringleitung sowie die Sensoreinrichtung umfassende Absaugbereich von einem im wesentlichen geschlossenen Gehäuse umgeben ist, an welches Unterdruck anlegbar ist. Insbesondere kann dabei vorgesehen sein, daß die Sensoreinrichtung nahe einem Absaugstutzen des Gehäuses angeordnet ist.
  • In Abwandlung dieses Konzeptes sieht die Erfindung weiterhin gegegebenenfalls vor, daß die Sensoreinrichtung nahe der Außenfläche der zu reinigenden Säcke angeordnet ist, wobei insbesondere vorgesehen sein kann, daß die Sensoreinrichtung die Menge des abgelösten Zementstaubs oder dergleichen jeweils separat an der Unterseite, der Oberseite sowie an den Seitenflächen der Säcke feststellende Sensoren aufweist.
  • In weiterer Ausbildung dieser Ausführungsform der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Luftaustrittsöffnungen der Ringleitung als Luftaustrittsdüsen ausgebildet sind, deren Luftstrahlen schräg zur Vertikalebene der Ringleitung auf die Sack-Außenfläche gerichtet sind; und daß die Sensoren der Sensoreinrichtung in einer Vertikalebene angeordnet sind, die, von der Vertikalebene der Ringleitung aus gesehen, hinter dem Auftreffbereich der Luftstrahlen auf die Säcke liegt. Diese Ausführungsform der Erfindung gibt insbesondere die Möglichkeit, Beschädigungen des Sackes spezifisch an den einzelnen Sackflächen zu erkennen und damit den Ausschleusungsvorgang weiter zu spezifizieren.
  • Erfindungsgemäß kann weiterhin vorgesehen sein, daß die Sensoreinrichtung mindestens einen optischen Sensor aufweist, wobei insbesondere auch vorgeschlagen wird, daß die Sensoreinrichtung mindestens eine aus einem Sender und einem Empfänger bestehende Lichtschranke aufweist.
  • Andererseits kann auch vorgesehen sein, daß die Sensoreinrichtung mindestens einen kapazitiven Sensor aufweist, wie denn überhaupt die Sensoreinrichtungen in beliebiger, dem Fachmann geläufiger Art ausgebildet sein können.
  • Die vorstehend definierte Vorrichtung nach der Erfindung giht nicht nur die Möglichkeit, die Sackoberfläche zuverlässig von Zementstaub oder dergleichen zu befreien, sondern ermöglicht auch die sichere Identifizierung beschädigter Säcke, weil nämlich bei gebrochenen Säcken sehr viel mehr Staub durch die Luftstrahlen aufgewirbelt wird als bei unbeschädigten Säcken, so daß dann über die entsprechenden Sensoren die Staubmenge er tastet und die Sackbeschädigung angezeigt werden kann, mit nachfo-lgender Ausschleusungdes beschädigten Sackes an geeigneter Stelle.
  • Selbstverständlich eignet sich die vorteilhafte Maßnahme der Erfindung, im übergangsbereich zweier Transportbänder eine die Säcke umgebende Ringleitung der beanspruchten Art vorzusehen, auch allgemein zum Reinigen von Zementsäcken oder dergleichen an der Außenfläche, also auch ohne die Möglichkeit der Sackbrucherkennung, so daß in der selbständigen Verwendung der aus der Ringleitung etc. bestehenden Reinigungseinrichtung ein wesentlicher Teil des Erfindungsgedankens gesehen wird.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel anhand der schematischen Zeichnung im einzelnen erläutert ist. Dabei zeigt: Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung nach der Erfindung im Schnitt senkrecht zur Transportrichtung der Zementsäcke oder dergleichen; und Fig. 2 die Vorrichtung von Figur 1 in der Seitenansicht von rechts.
  • Wie die Zeichnung zeigt, werden auf einer Transportbahn, die, wie Figur 2 erkennen läßt, mindestens zwei aufeinanderfolgend angeordnete Transportbänder 10,12 aufweist, Zementsäcke 14, die vorher mit Zement gefüllt worden sind, aufeinanderfolgend liegend zu einer Verpackungsstation oder dergleichen geführt, wobei angenommen sei, daß die Transportrichtung - in Figur 2 gesehen - von rechts nach links verläuft. Im übergangsbereich 16 zwischen den aufeinanderfolgenden Transportbändern 10,12, in dem die aufeinanderfolgend transportierten Zementsäcke 14 also an ihrer Unterseite nicht abgestützt sind, sondern teils auf dem Transportband 10 und teils auf dem Transportband 12 aufliegen, ist der Transportweg der Säcke 14 durch eine Ringleitung 18 umgeben, die mittels eines motorgetriebenen Gebläses 20 mit Druckluft beaufschlagt ist. An der den Säcken 14 zugewandten inneren Torusfläche der Ringleitung 18 ist eine Vielzahl von Luftaustrittsdüsen 22 angeordnet, aus denen Druckluftstrahlen die Außenfläche der Zementsäcke 14 oder dergleichen, und zwar sowohl die freiliegende untere und die obere Fläche als auch die Seitenflächen, in der aus Figur 1 ersichtlichen Weise beaufschlagen. Der die Ringleitung 22 umfassende Absaugbereich ist von einem im wesentlichen geschlossenen Gehäuse 24 umgeben, welches oben in einem Absaugstutzen 26 endet, an dem in dem Fachmann geläufiger Weise Unterdruck anlegbar ist. Unterhalb des Absaugstutzens 26 befindet sich eine Sensoreinrichtung, bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel aus einer Lichtschranke bestehend, die einen optischen Sensor 28 und einen optischen Empfänger 30 für den von dem Sender 28 ausgehenden Lichtstrahl 32 aufweist.
  • Die insoweit gezeigte Vorrichtung arbeitet bei dem wiedergegebenen Ausführungsbeispiel wie folgt: Durch die im übergangsbereich 16 aus der Ringleitung 18 über die Luftaustrittsdüsen 22 in einer vertikalen Ebene allseitig auf die Zementsäcke 14 auftretenden Druckluftstrahlen wird der an der Außenfläche der Säcke anhaftende Zementstaub oder dergleichen abgelöst. Der aufgewirbelte Zementstaub wird über den Absaugstutzen 26 des Gehäuses 24 kontinuierlich abgesaugt, wobei die Sensoreinrichtung 28, 30 durch Ermittlung der relativen Intensität des Lichtstrahles 32 verzögerungsfrei die jeweils pro Zeiteinheit von dem betreffenden Zementsack abgelöste Staubmenge feststellt. Überschreitet diese Staubmenge einen vorgebbaren und einstellbaren Grenzwert, so bedeutet dies, daß nicht nur von der Außenfläche des aus Papier oder dergleichen bestehenden Zementsackes 14 oder dergleichen Staub abgelöst worden ist, sondern daß der Sack ein Loch aufweist, aus dem heraus eine beträchtlich größere Staubmenge verwirbelt worden ist, als dies bei einer reinen Oberflächenreinigung der Fall wäre. Dies ist ein Anzeichen dafür, daß es sich um einen defekten Sack handelt, so daß also mittels der auf diese Weise ausgestatteten Vorrichtung Sackbruch erkennbar ist. Dementsprechend identifizierte beschädigte Säcke können dann durch eine entsprechende Einrichtung im weiteren Verlauf der Transportbahn ausgeschleust werden.
  • In Abwandlung des gezeigten Ausführungsbeispieles kann natürlich auch vorgesehen sein, daß die Sensoreinrichtung 28, 30, die im übrigen nicht nur aus einer Lichtschranke bestehen, sondern beispielsweise auch elektrischer, insbesondere kapazitiver Natur, sein kann, in unmittelbarer Nähe der Außenfläche der zu reinigenden Säcke 14 angeordnet ist.
  • Beispielsweise können dann die Luftstrahlen durch geeignete Ausbildung und Ausrichtung der Luftaustrittsdüsen 22 schräg zur Vertikalebene der Ringleitung 18 gerichtet sein, so daß sie also an einer - in Transportrichtung gesehen -außerhalb der Vertikalebene der Ringleitung 18 liegenden Stelle auf die Außenfläche des Sackes 14 auftreffen.
  • An einer, von der Vertikalebene der Ringleitung 18 gesehen, hinter dieser Auftrittsstelle liegenden Position ist dann vorteilhafterweise die Sensoreinrichtung angeordnet, so daß also der durch die schräg auf die Außenfläche des Sackes 14 auftreffenden Luftstrahlern aufgewirbelte Staub direkt der Sensoreinrichtung zugeführt wird, wodurch deren Empfindlichkeit und Ansprachegenauigkeit drastisch gesteigert werden kann.Es empfiehlt sich dabei weiterhin, an der Unterseite, der Oberseite sowie an den Seitenflächen der Säcke 14 jeweils separate Sensoren vorzusehen, da dann erkannt werden kann, ob übermäßig aufgewirbelter Staub auf eine Beschädigung des Sackes an der Ober- oder an der Unterseite oder aber an einer der Seitenflächen zurückzuführen ist. Dementsprechend können spezielle Ausschleusungsmaßnahmen getroffen werden.
  • Die in der vorstehenden Beschreibung, in der Zeichnung sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
  • BEZUGSZEICHENLISTE (LIST OF REFERENCE NUMERALS) 1 1 2 2 4 4 5 5 6 6 7 7 8 8 9 9 10 Transportband 10 11 11 12 Transportband 12 13 13 14 Zementsack 14 15 15 16 Übergangsbereich 16 17 17 18 Ringleitung 18 19 19 20 Gebläse 20 21 21 22 Luftaustrittsdüse 22 23 23 24 Gehause 24 25 26 27 27 28 Sender 28 29 29 30 Empfänger 30 31 31 32 Lichtstrahl 32 33 33 34 34 35 35 36 36 37 37 38 39 39 40 40 41 41 42 42 43 43 44 44 45 45 46 46 47 47 48 48 49 49 50 50 51 51 52 52 53 54 54 55 55 56 56 57 57 58 58 59 59 60 60 61 62 62 63 63 64 64 65 65 L e e r s e i t e

Claims (13)

  1. ANSPRÜCHE 1. Verfahren zum Reinigen der Außenfläche der Verpackung von mittels Folien, Papiersäcken oder dergleichen abgepackten Schüttgütern, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche der Verpackung mit einem Gas, wie Luft oder dergleichen, angeblasen wird; und daß die Menge des dabei aufgewirbelten Staubes mittels Sensoren ertastet wird.
  2. 2. Vorrichtung zum Reinigen der Außenfläche auf einer aus mehreren hintereinander geschalteten Transportbändern oder dergleichen bestehenden Transportbahn liegend transportierter gefüllter Zementsäcke oder dergleichen, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine im übergangsbereich (16) zweier aufeinanderfolgender Transportbänder (10,12) mit im wesent-@chen vertikaler Torusebene angeordnete, den Transportweg der Säcke (14i umschließende, mit Druckluft beaufschlagbare Ringleitung (18), an deren den Säcken zugewandte@ Inneren Toru@fläche eine Vielzahl von Luftaustrittsöffnun gen (22) angeordnet ist; na eine im Aufwirbe@ungsbereich des Zementstaubes oder dergleichen angeordnete Sensoreinrichtung (28,30,32) zur Mengenbestimmung des abgelösten Zementstaubs c-uer dergleichen.
  3. 3. Vorrichtung nach Ans; ch 1, gekennzeichnet durch e@@ Absaugeinrichtung (24,26) für den durch die die Sackaußenfläche reinigenden Druckluftstrahlen abgelösten Zementstaub oder dergleichen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 cder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringleitung ;18) an eine externe Druckluftversorgung anschließbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch ein die Ringleitung (18) mit Druckluft beaufschlagendes Gebläse (20).
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der die Ringleitung (18) sowie die Sensoreinrichtung (28,30,32) umfassende Absaugbereich von einem im wesentlichen geschlossenen Gehäuse (20) umgeben ist, an welches Unterdruck anlegbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensoreinrichtung (28,30,32) nahe einem Absaugstutzen (26) des Gehäuses (24) angeordnet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensoreinrichtung (28,30,32) nahe der Außenfläche der zu reinigenden Säcke (14) angeordnet ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensoreinrichtung (28,30,32) die Menge des abgelösten Zementstaubes oder dergleichen jeweils separat an der Unterseite, der Oberseite sowie an den Seitenflächen der Säcke (14) feststellende Sensoren aufweist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftaustrittsöffnungen der Ringleitung (18) als Luftaustrittsdüsen (22) ausgebildet sind, deren Luftstrahlen schräg zur Vertikalebena der Ringleitung (18) auf die Sack-Außenfläche gerichtet sind; und daß die Sensoren der Sensoreinrichtur 28,30,32) in einer Vertikalebene angeordnet sind, <Sie, von der Wertikalebcoe der Ringleitung (18) aus g- ehen, hinter dem Auftreffbereich der Luftstrahlen auf die Säcke liegt.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensoreinrichtung mindestens einen optischen Sensor (28,30,32) aufweist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensoreinrichtung mindestens eine aus einem Sender (28) und einem Empfänger (30) bestehende Lichtschranke aufweist.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensoreinrichtung mindestens einen kapazitiven Sensor aufweist.
DE3031132A 1980-08-18 1980-08-18 Vorrichtung zum Reinigen der Außenfläche gefüllter Zementsäcke o.dgl. Expired DE3031132C2 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN111701951A (zh) * 2020-06-30 2020-09-25 翟佳 一种建筑施工废旧水泥袋抖袋装置

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DE2615365A1 (de) * 1975-04-08 1976-10-21 Turner Machinery Ltd Maschine fuer die beseitigung von staub von blattmaterial
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DD135857A1 (de) * 1978-04-27 1979-06-06 Dieter Schmidt Vorrichtung zur kontaktlosen entfernung von verunreinigungen von warenbahnen

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