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DE3031100A1 - Verfahren und anordnung zum aufbringen von informationen auf einen film in einer filmkamera - Google Patents

Verfahren und anordnung zum aufbringen von informationen auf einen film in einer filmkamera

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Publication number
DE3031100A1
DE3031100A1 DE19803031100 DE3031100A DE3031100A1 DE 3031100 A1 DE3031100 A1 DE 3031100A1 DE 19803031100 DE19803031100 DE 19803031100 DE 3031100 A DE3031100 A DE 3031100A DE 3031100 A1 DE3031100 A1 DE 3031100A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
light
camera
cassette
film camera
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803031100
Other languages
English (en)
Inventor
Günther Dipl.-Phys. Dr. 8011 Aschheim Schwab
Alois Dr. 8000 München Wilfing
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19803031100 priority Critical patent/DE3031100A1/de
Publication of DE3031100A1 publication Critical patent/DE3031100A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/24Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor with means for separately producing marks on the film, e.g. title, time of exposure
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B2217/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B2217/24Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor with means for separately producing marks on the film
    • G03B2217/242Details of the marking device
    • G03B2217/243Optical devices
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B2217/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B2217/24Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor with means for separately producing marks on the film
    • G03B2217/246Details of the markings

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Camera Data Copying Or Recording (AREA)

Description

  • Verfahren und Anordnung zum Aufbringen von Informationen auf einen Film
  • in einer Filmkamera Die Erfindung betritft ein Verfahren zum Aufbringen von Informationen auf einen Film im Kassetten- oder Filmspulenraum einer mikrocomputergesteuerten Filmkamera mit an einer Stelle kontinuierlichem Filmdurchlauf, insbesondere einer Tonfilmkamera sowie eine Anordnung zum Aufbringen von Informationen auf einen Film.
  • Aus der DE-OS 23 35 500 ist eine selbsttätige Titelaufnahmeeinrichtung in Filmkameras bekannt, mit der sich Titel oder sonstige Bildinformationen auf den Filmanfang aufzeichnen lassen. Zu diesem Zweck enthält die bekannte Einrichtung eine in die Filmkamera eingebaute Projektionseinrichtung für einen Bildinformationsträger, eine Projektionslampe zum Abbilden des Bildinformationsträgers auf den Film, einen Zeitschalter, der lediglich beim Schließen der fUr einen Filmwechsel zu öffnenden Kamerawand eingeschaltet wird und nach einer vorbestimmten Zeitdauer wieder öffnet und eine Kupplung des Zeitschalters mit der Projektionslampe und dem Laufwerksmotor. Damit wird bewirkt, daß die auf den Bildinformationsträger aufgezeichnete Bildinformation ohne Zutun des Benutzers auf den Filmanfang aufgezeichnet und die Filmkamera nach Beendigung dieser Aufzeichnung selbsttätig in den normalen, betriebsbereiten Zustand umgeschaltet wird. Als Bildinformationsträger dient bei der bekannten Einrichtung ein Diapositiv, das zum Aufbelichten unterschiedlicher Titel gegen ein anderes Diapositiv ausgetauscht werden muß. Die verschiedenen Diapositive müssen, da eine Titeleinblendung nur am Anfang eines eingelegten Films vorgenommen werden kann, vom Kamerabenutzer stets mitgeführt werden. Zusätzlich müssen die Bildinformationsträger oder Diapositive vom Kamerabenutzer selbst hergestellt oder gekauft werden.
  • Weiterhin sind Einrichtungen bekannt, bei denen vor das Kameraobjektiv eine Vorrichtung angebracht wird, in die eine durchsichtige Scheibe mit der aufgebrachten Bildinformation gesteckt wird. Bei anderen bekannten Vorrichtungen wird ein ebenfalls vor das Kameraobjektiv gebrachtes Balgengerät benutzt, in dessen öffnung ein Diapositiv oder ebenfalls eine durchsichtige Scheibe mit der darauf angebrachten Bildinformation gesteckt wird. Diese bekannten Einrichtungen weisen den Nachteil auf, daß eine eigentliche Titeleinblendung, d.h. ein Aufbringen der Bildinformation vor einen gefilmten Hintergrund nicht oder nur durch Doppelbelichtung des Films möglich ist. Die Möglichkeit einer Doppelbelichtung ist jedoch im allgemeinen nur mit relativ aufwendigen und damit teuren Filmkamers möglich. Bei den bekannten Einrichtungen, die sich einer vor das Kameraobjektiv gesteckten Vorrichtung mir durchsichtiger Scheibe und darauf angebrachter Bildinformation bedienen, ist wegen der erforderlichen Scharfstellung der Bildinformation nur ein sehr unscharfer Hintergrund erkennbar. Zudem ist sowohl bei dieser Vorrichtung als auch bei der Vorrichtung mit einem Balgengerät das Mitführen dieser speziellen Vorrichtungen für das Aufbringen von Titeln oder dergleichen auf den Film erforderlich.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Anordnung zum Aufbringen von Informationen auf einen Film in einer Filmkamera anzugeben, die eine einfache Handhabung gestatten, keine Doppelbelichtungen des Films und das Mitführen und Anbringen unhandlicher Zubehörgeräte erforderlich machen, eine saubere Titelschrift ohne die Gefahr des Verwackelns gewährleisten, wahlweise die alleinige Aufnahme des Filmtitels oder des Filmtitels zusammen mit einem Motiv und eine jederzeitige Einblendung einer Information ermöglichen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren gelöst, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die Information über das Funktionstastenfeld 7 in den Mikrocomputer 3 der Filmkamera eingegeben, gespeichert und mit dem Auslösen der Filmkamera in vom Mikrocomputer gesteuerte Lichtimpulse umgewandelt und von einer linearen Lichtpunktzeile 1 wahlweise über flexible Lichtleiter oder direkt bildsynchron auf den laufenden Film im Kassetten- oder Spulenraum der Filmkamera abgegeben wird.
  • Anordnungen zur Lösung der gestellten Aufgabe sind durch die Merkmale der Patentansprüche 3 und 4 gekennzeichnet.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren und die crfindungsgcm<ißen Anordnungen ermöglichen ein einfaches, benutzergerechtes und kostengünstiges Aufbringen von Informationen auf einen Film in einer Filml<amera, wobei weder eine Doppelbelichtung des Films noch das Anbringen spezieller Vorrichtungen an der Filmkamera erforderlich sind und dabei die Information eine beliebige Länge aufweisen und auf mehrere Filmszenen verteilt werden können. Neben einer vereinfachten Handhabung, die insbesondere darin besteht3 daß das Mitführen und Anbringen unhandlicher Zubehörgeräte nicht erforderlich ist, werden eine saubere Titelschrift ohne die Gefahr des Verwackelns gewährleistet und wahlweise die alleinige Aufnahme des Filmtitels oder des Filmtitels zusammen mit einem Motiv und eine jederzeitige Einblendung einer Information ermöglicht. Das jederzeitige Einblenden von Informationen ist besonders vorteilhaft bei Sportaufnahmen einzusetzen, so daß beispielsweise durch Einblenden der Uhrzeit oder einer gestoppten Zeit bestimmte Sportaufnahmen besonders reizvoll werden. Das Einblenden der Uhrzeit oder einer laufenden, gestoppten Zeit ist bei mikrocomputergesteuerten Laufbildkameras ohne weiteres möglich.
  • Anhand eines in der Zeichnung dargestellten AusfUhrungsbeispieles soll der der Erfindung zugrundeliegende Gedanke näher erläutert werden. Es zeigen Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Anordnung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens Fig. 2 eine Prinzipskizze der erfindungsgemäßen Anordnung und Fig. 3 die Darstellung einer Punkt-Matrix bei Anwendung der erfindungsgemäßen Anordnung.
  • Das in Fig. 1 dargestellte Blockschaltbild zeigt einen Mikroprozessor 3, der von einem Funl<tionstastenfeld 7 über einen einseitigen Datenbus mit Informationen versorgt wird und iiber einen zweiseitigen Datenkanal mit einem Fcstwertspcicher 5 bzw. mit einem Schreib-Lese-Speicher 6 verbunden ist. Zusätzlich wird dem Mikroprozeqsor 3 von einem Perforatonstaster 4 die jeweilige Filmbewegung eingegeben. Bei dem Mikroprozessor 3 handelt es sich im allgemeinen um einen bereits in der Filmkamera integrierten Prozessor, dessen Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit bei der Abarbeitung eines Programtis für eine Filmkamera für die von ihm zu steuernden Kamerafunktionen im allgemeinen nicht ausgeschöpft ist. Uber das Funktionstastenfeld 7 wird vom Ka.nerabenutzer eine Information, beispielsweise ein Titel, ein Name, ein Datum, die Zeit usw.
  • in den Mikroprozessor eingegeben und vom Mikroprozessor abgespeichert.
  • Als Speicher dienen wahlweise oder auch kombiniert ein Festspeicher 5 (ROM) und/oder ein Schreib-Lese-Speicher.6 (RAt1). Bei dem Festspeicher handelt es sich um einen frei adressierbaren Festspeicher, dessen zu speichernde Information dem Baustein vom Hersteller über die Metallisierungsmaske nach dem jeweiligen Wunsch fest eingegeben wird. Sie kann also bei Stromausfall nicht verlorengehen, ist aber auch nicht abänderbar. In einem solchen Festspeicher speichert man im wesentlichen das Filmkameraprogramm, gelegentlich aber auch Daten, bei denen keinerlei Änderung zu erwarten ist. Der Schreib-Lese-Speicher 6 (RAM) ist ein Schreib-Lese-Speicher bei dem jede Speicherstelle adressierbar ist, d.h. es wird jeweils die Speicherstelle geschrieben, gelöscht oder gelesen, deren zugehörige Adresse an den Adresseneingängen des Bausteins anliegt. Es handelt sich hierbei um einen flüchtigen Speicher, d.h. die gespeicherte Information geht bei Ausfall der Spannungsversorgung verloren.
  • Die Datenausgänge des Mikroprozessors 3 sind mit den Eingängen eines Decoders 2, beispielsweise eines 1-2-4-8-BCD/1-aus-loo-Decoders, verbunden. Dieser Decoder 2 weist beispielsweise 8 Dateneingänge sowie einen sogenannten "Enablc"-Eingãng auf, über die codierte Daten übertragen werden können sowie die gesamte Decoder-Einheit ein- bzw. ausgeschaltet werden kann. Dieser Decoder weist am Ausgang im Ausführungsbeispiel loo Ausgänge auf, die mit der Steckerleiste einer Lichtpunktzeile 1 verbunden sind. Diese Lichtpunktzeile 1 ist linear aufgebaut und enthält im Ausführungsbeispiel loo kleine Lichtpunkte, zum Beispiel LED-, Plasma- oder Fluoreszen:'-Lampen. Mittels dieser linearen Lichtpunktzeile 1 werden die vom Decoder 2 übertragenen Signale entsprechend der Ansteuerung an der Steckerleiste der Lichtpunktzeile 1 in Lichtinformationen umgewandelt.
  • In Fig. 2 ist die räumliche Anordnung der Lichtpunktzeile 1 im Kassettenraum K einer Filmkamera schematisch räumlich dargestellt, Dic Lichtpunktzeile 1, die im Ausführungsbeispiel loo linear angeordnete Lichtpunkte aufweist, besteht aus einem Sockel 12, an dem eine Steckerleiste 13 für die Verbindung mit dem Decoder 2 sowie die LED-, Plasma- oder Fluoreszenzdisplays befestigt sind. Zusätzlich können im Sockel 12 der Lichtpunktzeile eventuell erforderliche Verstärkerelemente untergebracht werden. Für den hier vorgesehenen Anwendungszweck wird eine Lichtpunktzeile mit einer Länge von ca. 40 - 50 mm verwendet, die zusammen mit den elektronischen Anschlüssen an irgendeinem freien Platz innerhalb der Filmkamera angeordnet werden kann. Auf die Displays der Lichtpunktzeile 1 sind einzelne Lichtleiter aufgesetzt, die zu einem flexiblen Lichtleiterband 8 zusammengefaßt sind. Die flexiblen Lichtleiter weisen einen Durchmesser von ca. 7o'um auf und werden ohne zusätzliche Optik direkt in den Kassettenraum K der in die Filmkamera eingelegten Filmkassette direkt an den vorbei laufenden Film 9 herangeführt. Sinn und Zweck dieser Lichtleiter ist die Komprimierung der loo Lichtpunkte auf die Breite des Filmes 9 in Punktzeilenformat. Wegen der erforderlichen kontinuierlichen Bewegung werden die Enden der Lichtleiter vorteilhafterweise in unmittelbarer Nähe der Tonaufnahmevorrichtung einer Tonfilmkamera angeordnet, d.h. in unmittelbarer Nähe der Andruckrolle lo bzw. des Tonkopfes 11.
  • In einem anderen Ausführungsheispiel ist auch eine konventionelle Anordnung der aktiven Lichtpunktzeile 1 zusammen mit einer Abbildungsoptik, die die 40 - So mm breite Lichtpunktzeile auf den vorbeilaufenden Tonfilm abbildet, im Kassettenraum direkt arn vorbeilaufenden Film möglich.
  • In Fig. 3 ist beispielhaft eine 5 x 7-Punkt-Matrix für ein abzuL>ildendes Zeichen, das als Information auf den Film gebracht wird, daryestellt.
  • Die einzelnen Takte für die aktive Lichtpunktzeile 1 werden durch einen Synchronimpuls ausgelöst. Dabei ergeben 7 getaktete Punktzeilen eine Zeichenzeile, wobei für ein Zeichen eine 5x7-Punist-Matrix vorgesehen ist.
  • Eine Information setzt sich also aus 20 einzelnen Zeichen mit jeweils 5 Lichtpunkteinheiten zusammen. Durch Änderung des Aufleuchtens der einzelnen Lichtpunkte ergeben 7 Zeilen ein Zeichen. Der selbst eingegebene Text für die auf den Film aufzubringende Information soll vorteilhafterweise nicht,mehr als 3 Textzeilen mit 20 Zeichen pro Zeile umfassen. Die Einblenddauer ist dabei der Textlänge angepaßt oder auch frei wählbar.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren sowie mit der erfindungsgemeißen Anordnung ist nicht nur das Aufbringen von Titelnauf den vorbeilaufenden Film möglich, sondern auch zum Beispiel mittels des Mikrocomputers eine Einblendung der laufenden Uhrzeit, zum Beispiel für Sport-oder sonstige Meßaufnahmen.
  • Wie aus der vorausgegangen Beschreibung ersichtlich ist, ist diese Titel einblendung vollständig im rameragehäuse integriert. Neben dem geringen Platzbedarf zeichnet sich die Erfindung dadurch aus, daß der im allgcmeinen ohnehin vorhandene Mikroprozessor in der Kamera weiter ausgenutzt werden kann und ein universeller Einsatz der Titeleinblendvorr ichtung gegeben ist. Es lassen sich Filmtitcl allein auf den Film oder Filmtitel im Zusamme;ilng mit einem Motiv aufbringen, wobei die Titelschrift in Folge der sehr cng aneinanderliegenden Lichtpunkte sehr sauber ist, nicht verwackelt und in besonders vorteilhafter Weise zum Beispiel eine Zeitnehmung bei Sportaufnahmen gestattet.
  • Leerseite

Claims (5)

  1. Patentansprüche l. Verfahren zum Aufbringen von Informationen auf einen Film im Kassetten- oder Filmspulenraum einer mikrocomputergesteuerten Filmkamera mit an einer Stelle kontinuierlichem Filmdurchlauf, insbesondere einer Tonfilmkamera, dadurch gekennzeichnet, daß die Information über einen Funktionstastenfeld (7) in den Mikrocomputer (3) der Filmkamera eingegeben, gespeichert und mit dem Auslösen der Filmkamera in vom Mikrocomputer (3) gesteuerte Lichtimpulse umgewandelt und von einer linearen Lichtpunktzeile (1) wahlweise über flexible Lichtleiter oder direkt bildsynchron auf den laufenden Film im Kassetten- oder Spulenraum der Filmkamera abgegeben wird.
  2. 2. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtpunktzeile (l) über einen Decoder (2) mit einem Mikroprozessor (3) verbunden ist, an dessen Dateneingängc das Funktionstastenfeld (7) zur Eingabe der Filmtitel und ein Perforationstaster (4) zur Eingabe der Filmbewegung angeschlossen sind und der über einen Datenkanal mit einem Festwertspeicher (5) oder mit einem Schreib-Lese-Speicher mit wahlfreiem Zugriff (6) verbunden ist.
  3. 3. Anordnung zum Aufbringen von Informationen auf einen Film im Kassetten-oder Filmspulenraum einer Filmkamera mit an einer Stelle kontinuierlichem Filmdurchlauf, insbesondere einer Tonfilmkamera, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus einem LED-, Plasma- oder Fluoreszenzdisplay bestchende Lichtpunktzeile (1) zusammen mit einer Abbildungsoptik unmittelbar am vorbeilaufenden Filrn im Kassetten- oder Spulenraum angeordnet ist und daß die der Anzahl der Lichtpunkte der Lichtpunktzeile (l) entsprechenden Anschlüsse mit einer Ansteuerelektronik, insbesonderte einer Mikrocomputer (3) verbunllen silld.
  4. 4. Anordnung zum Aufbringen von Informationen auf einen Film im Kassetten-oder Filmspulenraum einer Filmkamera mit an einer Stelle kontinuierlichem Filmdurchlauf, insbesondere einer Tonfilmkamera, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Lichtpunkte einer aus einem LED-, Plasma-oder Fluoreszenzdisplay bestehenden Lichtpurktzeile (1) das eine Ende von flexiblen Lichtleitern, die zu einem Lichtleiterband (8) zusammengefaßt sind, aufgesetzt ist, deren anderes Ende in unmittelbarer Nähe des vorbeilaufenden Films (9) im Kassetten- oder Spulenraum der Filmkamera geführt ist.
  5. 5. Anordnung nach den'Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die flexiblen Lichtleiter bzw. die Lichtpunktzeile in unmittelbarer Nähe der Andruckrolle (lo) bzw. der Tonwelle der Tonaufnahmeinrichtung einer Tonfilmkamera angeordnet sind.
DE19803031100 1980-08-16 1980-08-16 Verfahren und anordnung zum aufbringen von informationen auf einen film in einer filmkamera Withdrawn DE3031100A1 (de)

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