DE3030402C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Trachealkatheter, nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Trachealkatheter werden üblicherweise während und nach
chirurgischen Eingriffen verwendet, um eine Beatmung der
Lunge des Patienten und die Zufuhr von Betäubungsgasen
zu ermöglichen. Hierbei werden grundsätzlich zwei Katheter
arten unterschieden: Der Endotrachealkatheter, welcher
über den Mund in die Luftröhre des Patienten eingeführt
wird und den Tracheostomiekatheter, der über einen Schnitt
am Hals in die Luftröhre eingeführt wird. Das in der Luft
röhre befindliche Katheterende wird im allgemeinen gegen
über der inneren Oberfläche der Luftröhre abgedichtet,
und zwar mittels eines aufblasbaren Balgs, welcher das
Katheterende umgibt. Die Zufuhr von Luft oder Gasen wird
bewirkt durch eine entsprechende Verbindung mit dem Ka
theterende, welches sich in die Luftröhre erstreckt.
Bei längerem Gebrauch weisen diese Katheter den Nachteil
auf, daß der Luft- oder Gasdurchgang durch den Katheter
durch Körpersekrete blockiert wird, welche im Luftdurch
gang durch die Röhre trocknen und sich verfestigen. Um
dies zu vermeiden, müssen Trachealkatheter periodisch
entfernt und gereinigt oder ersetzt werden. Dieses Ent
fernen und Ersetzen erfordert die Anwesenheit eines Arztes
und ist mit Unannehmlichkeiten für den Patienten verbun
den. Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist es bekannt,
eine innere flexible Röhre zu verwenden, die normaler
weise innerhalb einer äußeren Röhre angeordnet ist und
die einfach entfernt und ersetzt werden kann, ohne daß
hierdurch die äußere Röhre verändert wird, welche in
ihrer Stellung in der Luftröhre des Patienten verbleibt.
Derartige innere Röhren sind unterschiedlich aufgebaut,
beispielsweise bestehen diese Röhren aus einem Metall
wendelschlauch, einer glattwandigen Röhre aus Kautschuk
oder einem synthetischen Material oder aus einer gewellten
Kunststoffröhre. Hierbei hat sich gezeigt, daß gewellte
Kunststoffröhren am geeignetsten sind, da sie dünnwandig
hergestellt werden können und der Durchmesser des Gas
durchlasses nur geringfügig reduziert wird, wobei trotz
dem eine ausreichende radiale Steifigkeit vorhanden ist.
Ein Beispiel eines Trachealkatheters nach dem Oberbegriff
des Patenanspruches 1 zeigt die US-PS 39 48 274.
Obwohl derart gewellte Röhren bis zu einem gewissen Maß
Zufriedenstellend sind, ergibt sich der Nachteil, daß
die Wandungen doch relativ dick ausgeführt werden müssen,
damit die Röhre eine ausreichende axiale Steifigkeit auf
weist. Ist eine ausreichende axiale Steifigkeit nicht vor
handen, dann ergibt sich der Nachteil, daß beim Einführen
in die äußere Röhre die innere Röhre dazu neigt, sich
ziehharmonikaartig zusammenzudrücken, wodurch verhindert
wird, daß die gewellte Röhre voll bis zum Ende der äußeren
Röhre eingeführt werden kann. Die relativ dicken Wandungen
einer solchen gewellten Röhre haben jedoch den Nachteil,
daß der Gasdurchfluß durch den Trachealkatheter weiterhin
vermindert wird und daß die gewellte Röhre über ihre Länge
hinweg weniger flexibel wird. Die Verminderung der Flexi
bilität ist von besonderem Nachteil bei Tracheostomie
kathetern, bei denen die äußere Röhre über ihre Länge hin
weg um einen Winkel zwischen 90 und 120° gebogen wird.
Wird hierbei eine relativ wenig flexible innere Röhre in
die äußere Röhre eingesetzt, dann neigt die innere Röhre
dazu, am gekrümmten Bereich der äußeren Röhre anzustoßen,
wodurch der normalerweise kreisförmige Querschnitt der
inneren Röhre zu einer ovalen Form abgeflacht wird und
somit der Gasdurchlaß reduziert wird.
Die DE-OS 25 53 307 hat einen Respirationskatheter zum Ge
genstand, der aus einem relativ dicken Rohr besteht, in
dessen Außenwand umlaufende Nuten eingebracht sind, damit
das Rohr bei verhältnismäßig großer Steifigkeit gegen ra
diale Druckbeaufschlagung durch verhältnismäßig geringe
Kräfte biegsam ist. Dieses Rohr weist eine ausreichende
axiale Stabilität auf, denn es läßt sich nicht zieharmonika
artig deformieren. Es kann die nutenüberbrückenden Vor
sprünge aufweisen, die von Nut zu Nut versetzt zueinander
angeordnet sein können, um die Biegsamkeit des Rohres in
bestimmte Richtungen zu beeinflussen.
Es besteht die Aufgabe, einen Trachealkatheter der eingangs genannten Art so auszu
bilden, daß die dünnwandige innere Röhre eine ausreichende
axiale Steifigkeit aufweist.
Bei einem Trachealkatheter der eingangs genannten Art
wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale
des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Ausführungsbeispiele eines Trachealkatheters und Verfahren
zu einer Herstellung werden nachfolgend anhand der Zeich
nungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen in die
Luftröhre eingesetzten Trachealkatheter;
Fig. 2a eine perspektivische Ansicht eines Teils
der inneren Röhre nach Fig. 1;
Fig. 2b eine stirnseitige Ansicht auf den inneren
Katheter nach Fig. 2a in Pfeilrichtung II;
Fig. 3a und b bis 5a und b perspektivische Ansichten und stirnsei
tige Ansichten von drei alternativen
Ausführungsformen der inneren Röhre und
Fig. 6a und 6b Darstellungen der Herstellung der inneren
Röhre nach den Fig. 2a und b.
Die Fig. 1 zeigt einen Tracheostomiekatheter, bestehend
aus einer äußeren Röhre 1 und einer darin angeordneten
inneren Röhre 2.
Die äußere Röhre 1 besteht aus PVC und umfaßt einen zy
lindrischen Abschnitt 10, der in seiner Mitte um etwa
110° umgebogen ist. Ein Ende 11 des zylindrischen Ab
schnitts 10 ist innerhalb der Luftröhre 3 des Patienten
angeordnet. Dieses Ende wird als patientenseitiges Ende
bezeichnet. Es trägt einen aufblasbaren Balg 12, welcher
im aufgeblasenen Zustand dicht gegen die Innenwand der
Luftröhre anliegt. Dieser Balg 12 kann aufgeblasen werden
durch eine Aufblasleitung 13 und eine nicht gezeigte,
durch die Wandung des zylindrischen Abschnitts sich er
streckende Verbindungsleitung. Das andere Ende 14 des
zylindrischen Abschnitts 10, das sogenannte maschinen
seitige Ende, trägt einen Verbindungsteil 15, über wel
chen die Verbindung zur Beatmungsmaschine hergestellt wird.
Das Verbindungsteil 15 umfaßt im wesentlichen einen zy
lindrischen Körper 16, der mit einer normalerweise durch
die Kappe 18 verschlossenen axialen Öffnung 17 versehen
ist. Der Körper 16 weist weiterhin eine seitliche Öffnung
19 auf, welche über eine biegsame Röhre 20 mit der Beat
mungsmaschine verbunden ist.
Die innere Röhre 2, welche aus einem dünnwandigen flexiblen
zylindrischen Körper 21 besteht, endet mit ihrem maschinen
seitigen Ende 22 bei einem hohlzylindrischen Kupplungsteil
23. das Kupplungsteil 23 umgibt die felxible Hülse 21 und
ist mit dieser dicht verbunden. Das Kupplungsteil 23 weist
zwei Flansche 24 auf, die durch eine ringförmige Ausnehmung
25 an der äußeren Oberfläche voneinander getrennt sind, wo
bei die ringförmige Ausnehmung 25 zusammenwirkt mit einem
nach innen gerichteten ringförmigen Vorsprung 26 des ma
schinenseitigen Endes des zylindrischen Abschnitts 10. Die
Ausnehmung 25 und der Vorsprung 26 bilden eine Schnapp
verbindung. Ist das Kupplungsteil 23 in Eingriff mit dem
zylindrischen Abschnitt 10, dann erstreckt sich die flexi
ble Hülse 21 über die gesamte Länge des zylindrischen Ab
schnitts 10 hinweg im Kontakt mit deren innerer Oberfläche,
und endet bündig am patientenseitigen Ende 11 mit dem zy
lindrischen Abschnitt 10.
Die innere Röhre 2 wird über die axiale Öffnung 17 im
Verbindungsteil 15 in die äußere Röhre 1 eingesetzt. Das
Kupplungsteil 23 am maschinenseitigen Ende der inneren
Röhre 2 kann durch ein Einsatzwerkzeug ergriffen werden,
um das Einsetzen und Entnehmen der inneren Röhre über die
Öffnung 17 zu erleichtern. Derartige Einsetzwerkzeuge
können unterschiedliche Formen aufweisen. Beispielsweise
kann damit die äußere Fläche des Kupplungsteils 23 er
faßt werden, welches geeignete Vorsprünge oder Vertie
fungen aufweisen kann, um das Ergreifen zu verbessern.
Alternativ hierzu kann das Werkzeug in das Kupplungsteil
eingesetzt werden und erfaßt dort die innere Oberfläche.
Die flexible Hülse 21 der inneren Röhre 2 kann ver
schiedene Formen aufweisen. Wesentlich ist, daß die Hülse
21 über ihren Umfang hinweg gewellt ist, mindestens längs
des Teils der Hülse, der sich innerhalb des gebogenen
Bereichs der äußeren Röhre 1 befindet und verstärkt ist
mindestens über einen Teil der Länge mittels einer oder
mehrerer Vertiefungen, welche einige der Wellungen über
brücken, wodurch die Hülse 21 einem axialen Zusammen
pressen widersteht.
Vier unterschiedliche Formen der Hülse werden nachfolgend
anhand der Fig. 2a bis 5b beschrieben. Die Wellungen er
strecken sich im wesentlichen über die gesamte Länge der
Hülse, wobei diese Wellungen eine Wendel bilden können.
Hierbei ist anzumerken, daß es lediglich notwendig ist,
daß die Wellungen sich längs des Teils der Hülse erstrec
ken, der gekrümmt wird, wobei noch anzumerken ist, daß
die Wellungen auch die Form paralleler kreisförmiger Ringe
aufweisen können.
Die Fig. 2a und 2b zeigen eine Hülse 21 der inneren Röhre
gemäß Fig. 1. Die Hülse 21 ist etwa 90 mm lang, weist
einen Durchmesser von etwa 8 mm auf und hat eine Wand
dicke zwischen 0,1 mm und 0,25 mm. Die Hülse 21 ist ge
wellt von einem Punkt etwa 5 mm vom Kupplungsteil weg
über die gesamte restliche Länge mittels einer wendel
förmigen Vertiefung 27 mit einer Tiefe zwischen 0,5 mm
und 1,0 mm. Hierbei ist es möglich, daß anstelle einer
Wendel auch zwei oder mehr Wendeln angebracht sein können.
Die Steigung der Wendel beträgt etwa 2 mm und ist aus
reichend klein, daß der Abstand zwischen aufeinanderfol
gende Windungen der Nut 27 im wesentlichen gleich der
Breite der Nut ist. Die Hülse 21 besteht aus hochverdich
tetem Polyäthylen oder Polypropylen und wird üblicherweise
hergestellt mittels eines Spritzblasverfahrens, wie später
noch beschrieben werden wird. Die Hülse 21 ist mit einer
vorderen und hinteren axialen Vertiefung 28 und
29 versehen, welche als Kerbe an der inneren Oberfläche
ausgebildet sind und welche im wesentlichen die gleiche
Tiefe und Breite wie die wendelförmige Nut 27 haben. Die
Vertiefungen 28 und 29 sind zueinander diametral ange
ordnet, wobei die vordere Vertiefung 28 etwa 3,5 cm vom
vorderen Ende ab verläuft und die hintere Vertiefung 29
etwa 2 cm der Wellungen überbrückt. Die Wanddicke der
Hülse 21 ist derart, daß ohne die axialen Ver
tiefungen 28 und 29 die in Umfangsrichtung verlaufenden
Wellungen es ermöglichen würden, die Hülse axial zieh
harmonikaartig zusammenzupressen, wodurch es schwierig
wird, die innere Röhre 2 in die äußere Röhre 1 so einzu
setzen, daß am patientenseitigen Ende die innere Röhre
mit dem patientenseitigen Ende 11 der äußeren Röhre ab
schließt. Die Vertiefungen 28 und 29 dienen als Verstär
kung zur Verminderung des axialen Zusammendrückens.
Die Vertiefungen 28 und 29 verlaufen nicht über den mittle
ren Bereich der inneren Röhre 2, welcher umgebogen ist,
wenn sich die innere Röhre in ihrer Lage innerhalb der
äußeren Röhre 1 befindet. Somit ist es möglich, daß die
innere Röhre 2 beliebig innerhalb der äußeren Röhre 1 an
geordnet sein kann, ohne daß die Vertiefungen 28 und 29
einen Widerstand dem Abbiegen des mittleren Bereichs ent
gegensetzen.
Die Vertiefungen 28 und 29 können sich auch über die ge
samte Länge der Hülse 21 erstrecken. In einem solchen
Fall ist die Hülse flexibler in einer Ebene, welche durch
die Achse der Hülse hindurchgeht und welche rechtwinkelig
zu der Ebene verläuft, in welcher die verstärkenden Ver
tiefungen 28 und 29 liegen, da ein Biegen in dieser Ebene
keine Veränderungen der Länge der verstärkenden Vertiefun
gen mit sich bringt. Wird eine derartige Röhre 2 in die
äußere Röhre 1 eingesetzt, dann ist das Einsetzen bevor
zugt so vorzunehmen, daß die beiden verstärkenden Vertie
fungen 28 und 29 in einer Ebene liegen, welche rechtwin
kelig zur Krümmungsebene der äußeren Röhre verläuft.
Eine alternaive Hülse 31 zeigen die Fig. 3a und 3b, wel
che ähnlich ist zu der Hülse 21 gemäß den Fig. 2a und 2b.
Auch die vorliegende Hülse weist eine wendelförmige Nut
32 auf, die der Hülse eine gewellte Oberfläche gibt und
zwei axial verlaufende Vertiefungen 33 und 34. Die Ver
tiefungen 33 und 34 sind jedoch unterschiedlich zu denjenigen
der Fig. 2a und 2b, in dem jede Vertiefung aus
verschiedenen parallel zueinander verlaufenden Vertiefungen
35 besteht, welche axial sich über die gesamte Länge der
Hülse 31 erstrecken. Die Vertiefungen 33 und 34 weisen
also selbst gewellte Oberflächen auf, welche balgartig
es ermöglichen, daß die Muffe 31 in einem gewissen Maß
radial längs der Linie 36 zusammengepreßt werden kann,
d. h. rechtwinkelig zur Verbindungslinie zwischen den beiden
Vertiefungen 33 und 34. Die Zusammenpreßbarkeit der
axial verlaufenden gewellten Vertiefungen 33 und 34 ermöglicht
es, daß die Hülse 31 in äußere Röhren paßt, deren
innere Durchmesser differieren, trotzdem jedoch die
äußere Oberfläche der Hülse 21 einen engen Kontakt mit
der inneren Fläche der äußeren Röhre aufweist.
Es ist nicht notwendig, daß die Vertiefung axial zur gewellten
Hülse verläuft. Bei dem Ausführungsbeispiel nach
den Fig. 4a und 4b weist die Hülse 41 eine wendelförmig Nut
42 geringer Steigung auf, welche eine gewellte Ober
fläche ergibt, entsprechend wie bei den Hülsen 21 und 31
der Fig. 2 und 3. Weiterhin sind zwei wendelförmige ver
steifende Vertiefungen 43 und 44 vorgesehen, welche eine
relativ große Steigung haben. Die Vertiefungen 43 und 44
mit großer Steigung führen zwischen ein und zwei Windungen
längs der Hülse 41 in entgegengesetzter Richtung aus und
überkreuzen hierbei die Nut 42 geringer Steigung, wodurch
die axiale Steifigkeit der Hülse erhöht wird.
Eine weiter Ausführungsform einer Hülse 51 ist in den Fig.
5a und 5b gezeigt, wobei diese Hülse ebenfalls eine wendel
förmige Nut 52 geringer Steigung aufweist, welche der Hülse
eine gewellte Oberfläche gibt. Die axiale Steifigkeit der
Hülse 51 wird erhöht durch eine Anzahl relativ kurzer, ge
rader, eingenuteter, verstärkender Vertiefungen 53, welche
parallel zur Achse der Hülse verlaufen und welche um ihre
Oberfläche angeordnet sind. Jede der verstärkenden Vertie
fungen 53 überbrückt drei oder vier Windungen der wendel
förmigen Nut 52, wobei jede versteifende Vertiefung
um den Umfang der Hülse 51 herum in geringem Abstand zur
benachbarten Vertiefung angeordnet ist und weiterhin axial
zur benachbarten Vertiefung versetzt ist. Die axialen ver
stärkenden Vertiefungen 53 überlappen einander, so daß ein
Ende einer axialen Vertiefung die gleiche Windung der wen
delförmigen Nut 52 überbrückt wie das andere Ende
der benachbarten axialen Vertiefung. Auf diese Weise sind
die Vertiefungen 53 wendelförmig zueinander gestuft um die
Hülse herum angeordnet. Die Hülsen 41 und 51 haben ver
glichen zu den Hülsen 21 und 31 den Vorteil, daß sie über
ihre gesamte Länge hinweg in allen Richtungen gleich flexi
bel sind.
Die vorbeschriebenen Verstärkungen der Hülse werden jeweils
gebildet durch Vertiefungen, welche an der inne
ren Oberfläche der Hülse eingenutet sind. Es ist jedoch auch
möglich, daß die Vertiefungen als Nuten an der äußeren Ober
fläche der Hülse angeordnet sind.
Ein Extrusions-Blas-Herstellverfahren wird nachfolgend an
hand der Fig. 6a und 6b erläutert. Ein hohler Spritzling 61
in Form einer glattflächigen Hülse aus Kunststoffmaterial
wird von einem vertikal angeordneten Extruder 62 nach unten
extrudiert. Wenn die erforderliche Länge extrudiert wurde,
werden die beiden Hälften 63 und 64 einer Form 65 um den
Spritzling 61 gelegt, der noch im heißen, geschmolzenen
Zustand sich befindet. Die geschlossene Form 65 weist eine
zylindrische Ausnehmung 66 auf, deren Durchmesser größer
ist als der Außendurchmesser des Spritzlings. Die Oberfläche
dieser Ausnehmung weist eine Nutenanordnung 67 auf, welche
derjenigen der zu formenden Hülse entspricht. Beim Schließen
der Form 65 um den Spritzling 61 wird das untere Ende 68
des Spritzlings zusammengequetscht, so daß dieser dort
abgedichtet ist. Das andere Ende 69 des Spritzlings wird
nahe der oberen Oberfläche der Form 65 abgeschnitten und
die Düse 70 einer Luftleitung 71 eingesetzt, wie dies die
Fig. 6b zeigt. Ein hoher Luftdruck wird von einer Luft
druckwelle 72 erzeugt und bläst in den Spritzling 61 ein,
wodurch die Wandungen des Spritzlings nach außen in Kon
takt mit der Wandung der Ausnehmung 66 gedrückt werden.
Luft, welche sich zwischen dem Spritzling 61 und der Aus
nehmung 66 befindet, kann über die Spalte zwischen den
beiden Hälften 63 und 64 der Form 65 austreten. Sobald
das geschmolzene Material des Spritzlings 61 in Kontakt
mit der Wandung der Ausnehmung 66 kommt, kühlt es ab und
wird hart, wobei es die Form der Ausnehmung annimmt. Die
Form 65 wird sodann geöffnet und die gewellte Hülse ent
nommen, bei welcher irgendwelches überschüssiges Material
entfernt wird und welches sodann mit dem Kupplungsteil 23
verbunden wird, wodurch die innere Röhre 2 komplettiert
wird.
Zur Herstellung der gewellten Hülse und der kompletten
inneren Röhre können natürlich auch andere Herstellver
fahren Anwendung finden.
Claims (8)
1. Trachealkatheter, bestehend aus einer äußeren, einen
gebogenen Abschnitt aufweisenden Röhre zum Einsatz in
die Luftröhre und einer im Inneren der äußeren Röhre
verlaufenden herausnehmbaren inneren Röhre, die minde
stens über einen Teil ihrer Länge gewellt und somit
biegsam ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die innere Röhre (2) mindestens eine längliche in eine
ihrer Oberflächen eingenutete, hauptsächlich in Achsen
richtung verlaufende, zusätzliche Vertiefung (28, 29,
33, 34, 43, 44, 53) aufweist, welche mindestens einige
der Wellungen (27, 32, 42, 52) durchkreuzt.
2. Trachealkatheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
daß die Vertiefung (28, 29, 33, 34,
53) parallel zur Achse der inneren Röhre (2) verläuft.
3. Trachealkatheter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die innere Röhre (2) zwei Vertie
fungen (28, 29, 33, 34) aufweist, welche an gegenüber
liegenden Seiten der inneren Röhre (2) angeordnet sind.
4. Trachealkatheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vertiefung (43, 44) wendel
förmig um die innere Röhre (2) verläuft.
5. Trachealkatheter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei wendelförmige Vertiefungen
(43, 44) vorgesehen sind, die Steigungen in entgegen
gesetzter Richtung aufweisen.
6. Trachealkatheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die innere Röhre (2) mehrere Ver
tiefungen (53), die jeweils drei oder vier Wellungen
(52) überbrücken, aufweist, welche parallel zur Achse
der inneren Röhre (2) verlaufen, um den Umfang herum
im Abstand zueinander angeordnet sind und die in axialer
Richtung gesehen jeweils gegen die benachbarte Vertie
fung (53) versetzt sind.
7. Trachealkatheter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß die Tiefe je
der Vertiefung (28, 29, 35, 43, 44, 53) im wesentlichen
gleich der Tiefe der Wellungen (27, 32, 42, 52) ist.
8. Trachealkatheter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß die eingenuteten
Vertiefungen (28, 29, 35, 43, 44, 53) an der inneren
Oberfläche der inneren Röhre (2) angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB7928577 | 1979-08-16 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3030402A1 DE3030402A1 (de) | 1981-03-26 |
| DE3030402C2 true DE3030402C2 (de) | 1990-07-05 |
Family
ID=10507248
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803030402 Granted DE3030402A1 (de) | 1979-08-16 | 1980-08-12 | Trachealkatheter |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5628746A (de) |
| DE (1) | DE3030402A1 (de) |
| DK (1) | DK354380A (de) |
| FR (1) | FR2462913B1 (de) |
Families Citing this family (4)
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|---|---|---|---|---|
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| US3605817A (en) * | 1969-09-22 | 1971-09-20 | Acme Hamilton Mfg Corp | Flexible corrugated tubing having improved performance characteristics |
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| JPS5020361Y2 (de) * | 1971-08-20 | 1975-06-20 | ||
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| JPS5540258B2 (de) * | 1972-09-19 | 1980-10-16 | ||
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| US3948274A (en) * | 1975-01-20 | 1976-04-06 | Lanz Medical Products Corporation | Tracheal tube with disposable cannula |
-
1980
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- 1980-08-12 DE DE19803030402 patent/DE3030402A1/de active Granted
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| FR2462913A1 (fr) | 1981-02-20 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SMITHS INDUSTRIES PUBLIC LTD. CO., LONDON, GB |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |