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DE3030211A1 - Verfahren zur beseitigung von phasenverschiebungen und schaltung zum ausueben des verfahrens - Google Patents

Verfahren zur beseitigung von phasenverschiebungen und schaltung zum ausueben des verfahrens

Info

Publication number
DE3030211A1
DE3030211A1 DE19803030211 DE3030211A DE3030211A1 DE 3030211 A1 DE3030211 A1 DE 3030211A1 DE 19803030211 DE19803030211 DE 19803030211 DE 3030211 A DE3030211 A DE 3030211A DE 3030211 A1 DE3030211 A1 DE 3030211A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
phase
signal
component
reference signal
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803030211
Other languages
English (en)
Inventor
Eckart Ing.(grad.) 4995 Stemwede Meier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fried Krupp AG
Original Assignee
Fried Krupp AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fried Krupp AG filed Critical Fried Krupp AG
Priority to DE19803030211 priority Critical patent/DE3030211A1/de
Publication of DE3030211A1 publication Critical patent/DE3030211A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03LAUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
    • H03L7/00Automatic control of frequency or phase; Synchronisation
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D1/00Demodulation of amplitude-modulated oscillations
    • H03D1/22Homodyne or synchrodyne circuits
    • H03D1/2245Homodyne or synchrodyne circuits using two quadrature channels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Networks Using Active Elements (AREA)

Description

  • VERFAHREN ZUR BESEITIGUNG
  • VON PHASENVERSCHIEBUNGEN Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Beseitigung von Phasenverschiebungen zwischen einem Wechselspannungssignal und einem Referenzsignal gleicher Frequenz und eine Schaltung zum Ausüben des Verfahrens.
  • Durch Eigenschaften eines Übertragungssystems treten Phasenverschiebungen an übertragenen Wechselspannungssignalen auf. Wird die Information durch eine phasen- oder frequenzmodulierte Wechselspannung übertragen, verfälscht die Phasenverschiebung die Information so, daß eine Demodulation nicht die ursprüngliche Information zurückliefert. Aber auch bei der Übertragung eines Wechselspannungssignals, dessen Amplitude die Information enthält, können Phasenverschiebungen die Rückgewinnung der Information beeinträchtigen. Insbesondere bei einer anschließenden Auswertung mit phasensynchronen Gleichrichtern, bei der durch Integration über ein Integrationsintervall während der positiven Halbwelle eines synchronen Trägersignals als Referenzsignal ein Mittelwert gebildet wird, der ein Maß für die Amplitude ist, können schon geringe Phasenverschiebungen zu erheblichen Fehlern führen.
  • Wenn Referenzsignal und Wechselspannungssignal eine Phasenverschiebung aufweisen, wird das Integrationsintervall verschoben,und' das Ergebnis der Integration liefert einen Wert, in den nicht nur die Amplitude, sondern auch die Phasenverschiebung eingeht.
  • Diese Phasenverschiebungen zwischen Wechselspannungssignal und Referenzsignal wirken sich besonders nachteilig in Regelkreisen aus, bei denen die Amplitude eines mit dem Referenzsignal syncoronen Wechselspannungssignals zum Abgleichen des Regelkreises ausgewertet wird. Beispielsweise soll eine Winkelangabe in eine mechanische Drehung um diesen Winkel umgesetzt werden. Zur Lösung dieses Problems verwendet man rechnende Resolver.
  • Ein Resolver besteht aus Stator und Rotor und wirkt im wesentlichen wie ein Transformator. Der Stator wird mit einem sinusförmigen Referenzsignal und einem Signal für die gewünschte Winkelstellung des Rotors gespeist, der Rotor liefert eine sinusförmige Ausgangsspannung des Resolvers, deren Amplitude die momentane Abweichung der Rotorstellung vom gewünschten Winkel kennzeichnet.
  • Der Rotor wird so lange gedreht, bis die Ausgangsspannung des Resolvers Null ist. Da der Resolver kein ideales Bauelement ist, führen mechanische Fertigungstoleranzen, Wirbelstromverluste und Sättigungserscheinungen im Rotor- und Statorkern dazu, daß die Ausgangsspannung des Resolvers gegenüber dem Referenzsignal eine Phasenverschiephasensynchronen bung aufweist, die zu Fehlern bei der/Auswertung der Amplitude führt. Bei einer Nachführung des Rotors auf die gewünschte Winkelstellung kann kein exakter Nullabgleich erreicht werden. Da diese Phasenverschiebungen auch von der momentanen Stellung des Rotors abhängen, können sie nicht durch Kompensation mit fest vorgegebenen kapazitiven oder induktiven Blindwiderständen'kompensiert werden. Eine Kompensation mit fest vorgegebenen Widerständen ist auch dann wirkungslos, wenn die Phasenverschiebungen zeitlich nicht konstant sind.
  • Zur Beseitigung von Phasenverschiebungen eines Wechselspannungssignals ist bereits in der deutschen Auslegeschrift 28 54 832 eine Schaltung angegeben, deren Eingangssignal eine Einhüllende, die nach einer pseudozufälligen Phasensprungmodulation kodiert ist, und einen phasenmodulierten Träger bekannter Frequenz enthält. Das Ausgangssignal der Schaltung weist nur noch die Amplitudenmodulation, nämlich die pseudozufällige Phasensprungmodulation, aber nicht mehr die Phasenmodulation auf. Die Schaltung besteht aus einem Mischer, der mit einem Trägersignal gleicher Frequenz gespeist wird, einem nachgeschalteten Bandpaß für die doppelte Frequenz und einem zweiten Mischer mit Bandpaß für die Frequenz des Trägersignals. Im zweiten Mischer wird das Empfangssignal mit dem Ausgangssignal des Bandpasses für die doppelte Frequenz multipliziert. Der dem zweiten Mischer nachgeschaltete Bandpaß filtert ein Signal aus, das nur noch den Träger mit seiner nach der Phasensprungmodulation kodierten Einhüllenden enthält, die zeitabhängige Phasenverschiebung durch die Phasenmodulation ist beseitigt worden.
  • Der Nachteil dieser Schaltung liegt darin, daß der Bandpaß genau auf die doppelte Frequenz des Trägersignals abgestimmt werden muß. Eine dafür erforderliche Flankensteilheit bedingt einen aufwendigen Schaltungsaufbau des Bandpasses, bei dem insbesondere die Bauelemente abgleichbar sein müssen, die die Parameter des Bandpasses,nämlich z.B. seine Mittenfrequenz und Bandbreite, bestimmen. Außerdem können während des Betriebes Umwelteinflüsse, z.B. Temperaturschwankungen, diese Parameter verändern.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art anzugeben, bei dem aus einem Wechselspannungssignal mit variabler Phasenverschiebung ein Ausgangssignal gewonnen wird, das stets in Phase mit dem Referenzsignal ist, und eine Schaltung zur Durchführung des Verfahrens zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsmäßig dadurch gelöst, daß das Wechselspannungssignal in eine Inphasekomponente und in eine Quadraturkomponente zerlegt wird, daß die Quadraturkomponente durch Demodulation mit dem um 90 phasenverschobenen Referenzsignal und anschließende Multiplikation mit dem um 90 phasenverschobenen Referenzsignal gewonnen wird und die Inphasekomponente durch Subtraktion der Quadraturkomponente vom Wechselspannungssignal gebildet wird. Diese Inphasekomponente ist das gesuchte Ausgangssignal.
  • Durch diese Art der Signalverarbeitung wird in besonders einfacher Weise die Inphasekomponente gewonnen, die mit dem Referenzsignal synchron ist, da die Inphasekomponente im Zeigerbild praktisch die Projektion des Wechselspannungssignals auf das Referenzsignal ist.
  • Bei einer Anwendung dieses Verfahrens auf den vorher beschriebenen Regelkreis mit Resolver wird aus der Ausgangsspannung des Resolvers die Inphasekomponente ermittelt, die synchron mit dem Referenzsignal des Stators ist. Für eine weitere Auswertung im Regelkreis ist eine anschließende Gleichrichtung notwendig, die hier besonders einfach durch einen phasensynchronen Gleichrichter realisiert werden kann, der vom Referenzsignal angesteuert wird. Fehler bei dieser Gleichrichtung können nicht entstehen, da Phasenverschiebungen zwischen Referenzsignal und Inphasekomponente der Ausgangsspannung des Resolvers durch das erfindungsgemäße Verfahren ausgeschlossen sind.
  • Wenn im phasensynchronen Gleichrichter eine Kippstufe für das Referenzsignal verwendet wird, um das Integrationsintervall zu bilden, und die Kippstufe nicht im Nulldurchgang des Referenzsignals schaltet, tritt eine erneute Phasenverschiebung auf. Diese zusätzliche Phasenverschiebung geht jedoch nur unwesentlich in das Ergebnis der Gleichrichtung ein, da die Inphasekomponente nur um den Cosinus dieser Phasenverschiebung verkleinert wird, der in erster Näherung ~1" zu setzen ist. Ohne Anwendung des erfindungsgemäßen Verfah- rens würde der Cosinus der Summe der Phasenverschiebungen die gleichgerichtete Ausgangsspannung des Resolvers verfälschen, der nicht mehr dem Wert "i" entspricht.
  • Eine Schaltung zum Ausüben des erfindungsgemäßen Verfahrens weist einen Mischer auf, dem ein Trägersignal gleicher Frequenz wie das Referenzsignal zugeführt wird, das über eine Schaltung für eine Phasenverschiebung von 90 aus dem Referenzsignal gewonnen wird. Dem Mischer ist über einen Tiefpaß eine Multiplizierschaltung nachgeschaltet, die mit dem Trägersignal gespeist ist. Am Ausgang der Multiplizierschaltung steht die Quadraturkomponente an. Zwischen Ausgang der Multiplizierschaltung und zweitem Eingang des Mischers ist eine Differenzstufe vorgesehen, deren zweiter Eingang mit dem Wechselspannungssignal beaufschlagt ist und deren Ausgang die Inphasekomponente liefert.
  • Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Schaltung liegt darin, daß sie mit einfachen robusten Baugruppen realisiert werden kann, die ohne Abgleichen ihrer Bauelemente herstellbar sind, wobei Umweltveränderungen die Funktionsweise nicht beeinträchtigen.
  • Wenn Referenzsignal und Wechselspannungssignal sinusförmig sind, steht am Ausgang des Tiefpasses ein Gleichspannungssignal an, das gleich dem Sinus der Phasenverschiebung ist. Dieses Gleichspannungssignal wird in der Multiplizierschaltung mit dem cosinusförmigen Trägersignal multipliziert und er- gibt die Quadraturkomponente, die in der Differenzstufe vom phasenverschobenen Wechselspannungssignal abgezogen wird. Am Ausgang der Differenzstufe steht die Inphasekomponente des Wechselspannungssignals an.
  • Wenn Referenzsignal und Wechselspannungssignal cosinusförmig sind, ist das Gleichspannungssignal gleich dem Cosinus der Phasenverschiebung, das multipliziert mit dem sinusförmigen Trägersignal vom phasenverzerrten Wechselspannungssignal abgezogen wird und ein von der Phasenverschiebung befreites cosinusförmiges Wechselspannungssignal liefert.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt sich aus Anspruch 3. Der Mischer wird durch einen steuerbaren Schalter, beispielsweise einen Feldeffekttransistor mit nachgeschaltetem Operationsverstärker, realisiert. Der Schalter wird von einer Rechteckfolge angesteuert, die über eine Kippstufe aus dem Trägersignal gewonnen wird.
  • In dem nachgeschalteten Tiefpaß wird das phasenverschobene Wechselspannungssignal jeweils über eine Halbperiode des Trägersignals integriert und ergibt das Gleichspannungssignal.
  • Die besonderen Vorteile der erfindungsgemäßen Schaltung liegen darin, daß mit einfachen temperaturunabhängigen, robusten Bauelementen eine Phasenkompensation des Wechselspannungssignals erreicht wird, die besonders bei nur geringen Phasenverschiebungen um den Nulldurchgang des Wechselspannungssignals eine exakte Phasenent- zerrung gewährleistet, nämlich dort, wo das sinusförmige Wechselspannungssignal die größten zeitlichen Änderungen aufweist, Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im folgenden näher beschrieben. Es ist in Fig. 1 ein Zeigerbild zum erfindungsgemäßen Verfahren zur Beseitigung von Phasenverschiebungen und in Fig. 2 ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Schaltung dargestellt.
  • Ein gegenüber einem Referenzsignal r(t)=sinwt phasenverschobenes Wechselspannungssignal u(t)= p(t).sin[#t+#(t)] weist eine Amplitude p(t), eine KreisfrequenzCOund eine Phasenverschiebung #(t) auf. Die Amplitude p(t) und die Phasenverschiebung S(t) sind Funktionen der Zeit t. Das Referenzsignal r(t)=sinWt liegt auf der r-Achse des Zeigerbildes in Fig.1, gegen die der Zeiger das Wechselspannungssignal u(t) mit der Länge der Amplitude p unter einem Winkel gemäß seiner Phasenverschiebung # voreilend dargestellt ist. Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird der Zeiger u(t) mit der Länge p in eine Inphasekomponente und in eine Quadraturkomponente zerlegt, die um 90° phasenverschoben sind und als Zeiger der Länge#.cos'f und p.sin'Prechtwinklig zueinander dargestellt sind. Der Zeiger der Inphasekomponente liegt auf der r-Achse und weist keine Phasenverschiebung gegenüber dem Referenzsignal r(t) auf. Mit einem Trägersignal, dessen Zeiger s auf der j-Achse liegt, und das aus dem Referenzsignal r(t) durch eine 90 Phasenverschiebung gewonnen wird, wird das Wechselspannungssignal u(t) demoduliert und anschließend mit dem Trägersignal multipliziert.
  • Dadurch wird die Quadraturkomponente ermittelt.
  • Die Inphasekomponente wird durch Subtraktion der Quadraturkomponente vom Wechselspannungssignal u(t) gewonnen.
  • In einem Mischer 1, gemäß Fig. 2, wird das phasenverschobene Wechselspannungssignal u(t) mit dem Trägersignal cos Xt gleicher Kreisfrequenz X demoduliert, das aus dem Referenzsignal r(t)=sinWt über eine Schaltung 2 für eine Phasenverschiebung von 900 gewonnen wird. Im nachgeschalteten Tiefpaß 3 wird das Mischprodukt mit der doppelten Kreisfrequenz unterdrückt und ein Gleichspannungssignal p(t).sinç durchgeschaltet. Das Gleichspannungssignal p(t).sinf wird in einer nachgeschalteten Multiplizierschaltung 4 mit dem Trägersignal co s L3 t multipliziert und ergibt die Quadraturkomponente des Wechselspannungssignals u(t). Der Multiplizierschaltung 4 ist eine Differenzstufe 5 nachgeschaltet, deren zweites Eingangssignal das phasenverschobene Wechselspannungssignal u(t) ist. Am Ausgang 6 der Differenzstufe 5, die mit dem Eingang des Mischers 1 verbunden ist, steht die Inphasekomponente des Wechselspannungssignals u(t) an. Der Mischer 1 ist vorteilhaft als steuerbarer Schalter 11 ausgebildet, der besonders zweckmäßig über eine Kippstufe 12 vom Trägersignal cos X t angesteuert wird.
  • L e e r s e i t e

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1J Verfahren zur Beseitigung von Phasenverschiebungen zwischen einem Wechselspannungssignal und einem Referenzsignal gleicher Frequenz, dadurch gekennzeichnet, daß das Wechselspannungssignal in eine Inphasekom ponente und in eine Quadraturkomponente zerlegt wird, daß die Quadraturkomponente durch Demodulation mit dem um 90 phasenverschobenen Referenzsignal und anschließende Multiplikation mit dem um 900 phasenverschobenen Referenzsignal gewonnen wird und die Inphasekomponente durch Subtraktion der Quadraturkomponente vom Wechselspannungssignal gebildet wird.
  2. 2. Schaltung zum Ausüben des Verfahrens nach Anspruch 1 unter Verwendung eines Mischers, dem ein Trägersignal gleicher Frequenz wie das Referenzsignal zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Referenzsignal einer Schaltung für eine Phasenverschiebung von 900 zugeführt wird und das Trägersignal liefert, daß dem Mischer (1) über einen Tiefpaß (3) eine Multiplizierschal tung (4) nachgeschaltet ist, die mit dem Trägersignal gespeist ist, daß zwischen Ausgang der Multiplizierschaltung (4) und zweitem Eingang des Mischers (1) eine Differenzstufe (5) vorgesehen ist, deren zwei- ter Eingang mit dem Wechselspannungssig nal beaufschlagt ist und deren Ausgang die Inphasekomponente liefert.
  3. 3. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischer (1) ein steuerbarer Schalter ist, dessen Steuereingang über eine Kippstufe mit dem Trägersignal ansteuerbar ist.
DE19803030211 1980-08-09 1980-08-09 Verfahren zur beseitigung von phasenverschiebungen und schaltung zum ausueben des verfahrens Withdrawn DE3030211A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0332250A1 (de) * 1988-03-07 1989-09-13 Koninklijke Philips Electronics N.V. Synchrone Demodulationsschaltung für ein einem Träger aufmoduliertes Fernsehsignal

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0332250A1 (de) * 1988-03-07 1989-09-13 Koninklijke Philips Electronics N.V. Synchrone Demodulationsschaltung für ein einem Träger aufmoduliertes Fernsehsignal

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