DE3030201C2 - Einrichtung in einer Kassette oder einem Aufnahmegerät zum Halten von Röntgenfilmen zwischen zwei Verstärkerschirmen - Google Patents
Einrichtung in einer Kassette oder einem Aufnahmegerät zum Halten von Röntgenfilmen zwischen zwei VerstärkerschirmenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung in einer Kassette oder einem Aufnahmegerät zum Halten eines
Röntgenfilmes und mindestens eines Verstärkerschirmes, mit einer an der Außenseite eines Verstärkerschirms
angeordneten Magnetplatte und einer an der Außenseite des anderen Verstärkerschirms angeordneten,
auf Magnetkraft ansprechenden Gegenplatte, wobei Magnet- und Gcgenplatte sowie Verstärkerschirm
etwa die Größe des Filmes aufweisen, und zumindest eine der beiden Platten flexibel ist
Aus der DE-OS 28 02 730 ist eine Einrichtung der eingangs genannten Art im Zusammenhang mit einer
Kassette bekannt In der älteren Anmeldung DE-OS 29 12 669 wird eine vergleichbare Einrichtung beschrieben,
welche unmittelbar in einem Aufnahmegerät vorgesehen ist
Durch die DE-AS 27 29 660 ist eine Röntgenfilmkassette bekanntgeworden, bei der das Problem der Vermeidung
der Bildung von Luftblasen zwischen den Kassettenflachseiten bzw. Verstärkerfolien und dem Film
durch unterschiedlich vorgewölbte Kassettenflachseiten gelöst worden ist. Diese bekannten Kassetten weisen
keine magnetischen Andruckmittel für Film und Verstärkerfolien auf und unterscheiden sich grundsätzlich
von den Kassetten der gattungsgemäßen Art. Außerdem ist die Erzeugung von Vorspannungen in Kassettenflachseiten
herstellungsmäßig aufwendig.
Bei diesen in Rede stehenden magnetischen Andrucksystemen hat es sich gezeigt, daß sich verhältnismäßig
oft Lufteinschlüsse bilden, welche zu unterschiedlichen Anliegevcrhältnissen zwischen Verslärkerfolien und
Film führen können, womit eine Beeinträchtigung der Bildgütc durch Unscharfen hervorgerufen wird. In denjenigen
Fällen, in denen Magnet- und Gegenplatte im wesentlichen parallel angenähert werden, also im allgemeinen
bei Aufnahmegeräten, ist es leicht möglich, daß die Randbereiche bereits angezogen haben und die Luft
aus dem mittleren Bereich noch nicht vollkommen entwichen ist. Aber auch bei Kassetten mit über ein Scharnier
miteinander verbundenem Deckel und Boden haben sich vor allen Dingen bei größeren Formaten Lufteinschlüsse
gezeigt. Im Betrieb werden die Kassetten nämlich meist sehr schnell geschlossen, so daß die Luft
während des Schließvorgangs nicht vollkommen entweichen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Einrichtung
der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß ein Lufteinschluß beim Verschließen der Einrichtung
vermieden bzw. ein etwa vorhandener Lufteinschluß eliminiert wird.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 beschriebene Erfindung gelöst.
Mit der Erfindung wird erreicht, daß ausgehend von einem Anzugsschwerpunkt in einem bevorzugten Flächenbereich
der Einrichtung ein Anzugsgefälle entsteht,
b5 durch das Magnetplatte und Gcgcnplatte nach und nach
zusammenlaufen. Dieses Zusammenlaufen von Magnet- und Andruckplatte kann beispielsweise von einer Seite
der Einrichtung in einer Richtung erfolgen, oder aber
tauch von einem Flächenbereich im Inneren der Einrich-,
tung nach allen Richtungen nach außen hin. Damit wer-If
den Lufteinschlüsse entweder von vornherein vermie-H den oder ein beim Schließen entstandener Lufteinschluß
I^ wird durch die unterschiedliche Anzugskraft fortlaufend
;^ nach außen gedrückt
ψ) Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ery
geben sich aus den Unteransprüchen im Zusammen- fP hang mit der Beschreibung von Ausführungsbeispielen,
g die an Hand von Figuren eingehend erläutert sind. Es
[•v zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer bekannten Kassette mit der gattungsgemäßen Einrichtung;
F i g. 2 einen Querschnitt durch ein Aufnahmegerät, ;f an welchem die gattungsgemäße Einrichtung vorgese-
§i hen ist;
i; Fig.3a bis 3d perspektivische Ansichten von ver-
% schiedenen Ausführungsformen von Magnetplatten mit ;i unterschiedlicher Magnetkraft; und
% Fig.4a bis 4d perspektivische Ansichten von ver- ■:'[ schiedenen Ausführungsformen mit mechanischen Zu- : satzeinrichtungen für die Magnetplatte.
sij Zunächst sollen Beispiele aufgezeigt werden, an wel- fX chen die erfindur.gsgernäße Einrichtung Anwendung !■'·.■ finden kann, nämlich vorzugsweise an Röntgenfilm-Kassetten und unmittelbar in Röntgen-Aufnahmegerä- -■'.. ten.
% Fig.4a bis 4d perspektivische Ansichten von ver- ■:'[ schiedenen Ausführungsformen mit mechanischen Zu- : satzeinrichtungen für die Magnetplatte.
sij Zunächst sollen Beispiele aufgezeigt werden, an wel- fX chen die erfindur.gsgernäße Einrichtung Anwendung !■'·.■ finden kann, nämlich vorzugsweise an Röntgenfilm-Kassetten und unmittelbar in Röntgen-Aufnahmegerä- -■'.. ten.
In F i g. 1 ist mit 1 ein Bodenteil und mit 2 ein Deckelteil einer Röntgenfilm-Kassette bezeichnet, welche beiden
Teile durch ein Scharnier miteinander verbunden sind. Am Deckelteil befindet sich ein eingelassener Griif
■/ 4, der nicht dargestellte Verriegelungselemente betätigt.
: In einer alternativen Ausführungsform kann das Scharnier 3 entfallen, das heißt, daß Deckelteil 2 und
Bodenteil 1 nicht in Verbindung stehen. Zu diesem ι Zweck wird dann das Deckelteil schachtelartig über das
;.; Bodenteil gestülpt und Verriegelungselemente, die zu-}-■';
mindest an zwei Seiten angebracht sind, halten die Teile zusammen. Es sind aber auch noch andere Verbindungsmöglichkeiten
von Deckel- und Bodenteii denkbar.
f : Am Bodenteil 1 sind nach innen gerichtete Lippen 5 vorgesehen, welche an den Außenrändern verlaufen und ein in der Größe des Films angepaßtes Rechteck bilden. An der Scharnierseite des Deckelteiles 2 sind zwei parallel verlaufende Lippen 6 vorgesehen, welche im geschlossenen Zustand der Kassette beiderseits der Bodenteillippe 5 verlaufen. Im übrigen greifen Seitenstege 2a des Deckdteiles 2 in die durch Lippen 5 und Seitenstege la des Bodenteils gebildete Nuten ein und bilden so mit den Lippen 6 eine Lichtabdichtung.
f : Am Bodenteil 1 sind nach innen gerichtete Lippen 5 vorgesehen, welche an den Außenrändern verlaufen und ein in der Größe des Films angepaßtes Rechteck bilden. An der Scharnierseite des Deckelteiles 2 sind zwei parallel verlaufende Lippen 6 vorgesehen, welche im geschlossenen Zustand der Kassette beiderseits der Bodenteillippe 5 verlaufen. Im übrigen greifen Seitenstege 2a des Deckdteiles 2 in die durch Lippen 5 und Seitenstege la des Bodenteils gebildete Nuten ein und bilden so mit den Lippen 6 eine Lichtabdichtung.
Auf der Innenseite des Deckelteiles 2 ist eine Schaumstoffumrandung
7 angebracht, welche eine Magnetplatte 8 trägt. Die Magnetplatte 8 hat etwa gleiche Abmessungen
wie die Verstärkerfolien 9, der nicht dargestellte Röntgenfilm und eine Gegenfolie 10. Die Gegenfolie 10
ist am Bodenteil 1 befestigt, beispielsweise durch Klebung, und besteht aus einem beliebigen von Magnetkraft
anziehbarem Werkstoff. Diese Gegenfolie 10 kann beispielsweise eine sehr dünne Stahlfoüe sein, ein Eisenhaftkarton,
ein in Plastik gebundenes Ferritpulver oder dergleichen, wenn nur die Röntgenabsorption möglichst
gering ist.
Die Magnetplatte 8. die stabil oder flexibel sein kann, besteht beispielsweise aus einer Alnico-Legierung, aus
Oxid-Dauermagneten (FE-Co-Oxidc. Ba-, Br-Ferrite), aus magnetisch beschichteten PVC-Folien oder aus im
Spritzverfahren hergestellten Magneten aus Oxid-Pulver (keramische Werkstoffe wie Eisenoxid und Bariumoxid)
und Bindemittel.
Die Verstärkerfolien sind zur leichteren Handhabung der Kassette zweckmäßigerweise leicht mit der Magnetplatte
8 bzw. der Gegenfolie 10 verbunden, so daß in die geöffnete Röntgenkassette lediglich ein Film eingelegt
;;u werden braucht. Nach dem Schließen der Kassette befindet sich der Film zwischen den beiden Verstärkerfolien
9, welche wiederum durch die Sandwich-Anordnung von Magnetplatte 8 und Gegenfolie 10 zusammengedrückt
werden. Aufgrund des Magnetfeldes zwischen Magnetplatte und Gegenfolie wird ein gleichmäßiger
Andruck auf der gesamten Filmfläche erreicht, was ein Hauptkriterium für gute Bildqualität darstellt
Beim öffnen der Röntgenkassette wird die an der Geis
genfolie 10 haftende Magnetplatte 8 mit dem Deckelteil und der oberen Verstärkerfolie 9 abgehoben.
Statt einer Befestigung der Magnetplatte 8 an der Schaumstofiumrandung 9 kann die Magnetplatte 8 auch
fest im Deckelteil 2 integriert oder durch eine dünne Hülle über Schaumstoffleisten an jenem festgehalten
werden. Mit einer flexiblen Magnetplatte 8 wird die Gleichmäßigkeit des Andrucks noch optimiert
Ein Röntgen-Aufnahmegerät kann beispielsweise einen in Fig.2 dargestellten Aufnahmetubus 11 mit einem
Rahmen 12 und einem Gehäuse 13 aufweisen. Auf der Oberseite des Gehäuses 13 ist ein Bildfenster 14 aus
einem üchtundurchlässigen Material geringer Röntgenabsorption,
beispielsweise aus Hartpappe, eingelassen. An dem Bildfenster 14 ist eine Stahlfoüe 15 angebracht,
an der wiederum ein Verstärkerschirm 16 befestigt ist.
Auf zwei mit dem Rahmen t2 verbundenen Stützen 17 ist eine Trägerplatte 18 angebracht, von welcher in
Richtung Bildfenster Blattfedern 19 ausgehen. Die Blattfedern 19 tragen eine Andruckeinheit 20, bestehend aus
einem weiteren, dem Verstärkerschirm gegenüberliegenden Verstärkerschirm 21, einer Magnetplatte 22 und
einer Eisenplatte 23. Die Eisenplatte 23 ist an den Blattfedern 19 angebracht und die Magnetplatte 22 wird zwischen
Eiscnplalte 23 und Verstärkerschirm 21 gehalten.
Auf der bezogen auf die Andruckeinheit 20 anderen Seite der Trägerplatte 18 ist ein Elektromagnet 24 angebracht,
wobei die Trägerplatte 18 im mittleren Bereich des Elektromagneten 24 eine Aussparung 18a aufweist.
Von der Trägerplatte 18 gehen beiderseits der Andruckeinheit 20 Stützarme 25 aus, in welchen der Breite des Materials 27 entsprechende Rollen 26 gelagert sind. Ferner sind in dem Tubus 11 auf einer Seite eine Abwikkelrolle 28 und auf der anderen Seite eine Aufwickelrolle 29 angeordnet, wobei die Aufwickelrolle 29 mit nicht dargestellten Antriebselementen in Verbindung steht. Zur Abschirmung vor Streustrahlung sind an der Innenseite des Gehäuses 13 außerhalb des Bildfensters 4 Bleiplatten 30 angebracht.
Im Betrieb wird das Rollfilmmaterial 27 von der Abwickelrolle 28 über die Umlenkrollen 26 zur Aufwickelrolle 29 transportiert und durchläuft dabei den Raum der sich gegenüberliegenden Verstärkerschirme 16 und 21. Während des Transportvorganges ist der Elektromagnet 24 bcstromt, so daß sich die Andruckeinheit 20
Von der Trägerplatte 18 gehen beiderseits der Andruckeinheit 20 Stützarme 25 aus, in welchen der Breite des Materials 27 entsprechende Rollen 26 gelagert sind. Ferner sind in dem Tubus 11 auf einer Seite eine Abwikkelrolle 28 und auf der anderen Seite eine Aufwickelrolle 29 angeordnet, wobei die Aufwickelrolle 29 mit nicht dargestellten Antriebselementen in Verbindung steht. Zur Abschirmung vor Streustrahlung sind an der Innenseite des Gehäuses 13 außerhalb des Bildfensters 4 Bleiplatten 30 angebracht.
Im Betrieb wird das Rollfilmmaterial 27 von der Abwickelrolle 28 über die Umlenkrollen 26 zur Aufwickelrolle 29 transportiert und durchläuft dabei den Raum der sich gegenüberliegenden Verstärkerschirme 16 und 21. Während des Transportvorganges ist der Elektromagnet 24 bcstromt, so daß sich die Andruckeinheit 20
w) in der in F i g. 2 dargestellten Stellung befindet, nachdem
das Magnetfeld des Elektromagneten 24 auf die Eisenplatto 23 wirkt und diese gegen die Kraft der Blattfedern
19 und die Haftkraft der Magnetplatte 22 an der Stahllulie 16 anzieht. Sobald der Rollfilm 27 um den
gewünschten Weg transportiert worden ist, wird der Elektromagnet 21 entströmt. Daraufhin wird die Andruckeinheit
20 durch die Kraft der Blattfedern 19 an das Bildfenster 14 heranbewegt und nach einer gewissen
Annäherung wirkt das Magnetfeld der mehrpolig magnetisierten Magnetplatte 22 auf die Stahlfolie 15, wodurch
die Andruckeinheit 20 weiter an das Bildfenster 14 herangezogen wird. Damit drückt der Verstärkerschirm
21 der Andruckeinheit 20 gleichmäßig auf den Verstärkerschirm 16 vor der Stahlfolie 15.
Selbstverständlich könnte auch an dem Bildfenster 14 statt der Stahlfolic 15 eine Magnetplatte angebracht
sein, wobei dann die Magnetplatte 22 vor der Eisenplatte 23 unter Umständen entfallen kann.
In den Fig.3a bis 4d werden nun Beispiele gegeben,
wie eine auf die Gegenplatte unterschiedlich wirkende Anziehungskraft erreicht werden kann. Dies kann zum
einen durch eine Variation der von der Magnetplatte ausgehenden Magnetkraft unmittelbar bewirkt werden.
Zum anderen können mechanische oder pneumatische Mittel vorgesehen werden, welche die Magnetplatte mit
konstanter Feldstärke örtlich verlagern, um eine bevorzugte Stelle erhöhter Anziehungskraft zu erreichen. Für
die erste Gruppe dienen die Beispiele nach den F i g. 3a bis 3d und die zweite Gruppe die Beispiele nach den
F i g. 4a bis 4d.
In der Fig.3a ist mit 31 ein Film bezeichnet, der zwischen den Verstärkerschirmen 32 und 33 liegt. An
der Außenseite des Verstärkerschirms 32 ist die Gegenplatte 34 angeordnet, welche gemäß den oben gebrachten
Beispielen der Gegenfolie 10 bzw. der Stahlfolie 15 entspricht. Auf der Rückseite des Verstärkerschirms 33
ist die Magnetplatte 35 angeordnet, welche eine unterschiedliche Magnetkraft in zwei Bereichen aufweist. Die
unterschiedliche Magnetkraft wird dadurch erreicht, daß die Platte 35 in zwei Teile 35a und 35£>
unterteilt ist, wobei der eine Teil 35a dünner ausgeformt ist als der zweite Teil 356 und einen Flächenbereich F1 überdeckt.
Der dünnere Magnetplattenteil 35a wirkt mit einer Anziehungskraft P i auf die Gegenplatte 34, wogegen der
dickere Plattenteil 356, welcher den bevorzugten Seitenflächenbereich
F2 überdeckt, mit der stärkeren Magnetkraft P 2 auf die Gegenplatte wirkt.
Die unterschiedlichen Anziehungskräfte gemäß Fig.3a könnten bei gleichstarker Magnetplatte auch
dadurch erreicht werden, daß der Bereich F2 bei der Herstellung der Magnetplatte stärker magnetisiert
wird.
Ein ebenfalls bei der Herstellung der Magnetplatte zu berücksichtigendes Vorgehen ist in Fig.3b dargestellt.
Hierbei wird die unterschiedliche Magnetkraft durch eine unterschiedliche Poltcilung erreicht. Das heißt, daß
im Bereich F2 die Pole einen größeren Abstand haben, als in den übrigen Flächenbereichen Fl. Durch den größeren
Abstand der Pole bei konstantem Abstand zur Gegenplatte ziehen die Kraftlinien K einen größeren
Bogen, als die Kraftlinien k bei den Polen mit kleinerem Abstand Das bedeutet aber, daß die Haupt-Kraftlinien
K die Gegenplatte 34 durchsetzen, die Haupt-Kraftlinien k jedoch nicht Bei den kleinen Polabständen wird
die Gegenplatte 34 nur von den äußeren Neben-Kraftlinien
k erreicht
In Fig.3c ist eine handelsübliche Magnetplatte 36
mit gleichmäßiger Magnetisierung dargestellt In diesem Fall wird die stärkere Anziehungskraft P 2 durch
eine Metallplatte 37 bewirkt, welche auf der bezogen zur Gegenplatte 34 anderen Seite der Magnetplatte an
dieser aufliegt. Durch diese Metallplatte 37 werden die nach hinten aus der Magnetplatte 36 austretenden
Kraftlinien kurzgeschlossen, wodurch die Kraftlinien auf der Vorderseite verstärkt werden.
Eine unterschiedliche Anziehungskraft kann auch mit einer herkömmlichen Magnetplatte 38 dadurch bewirkt
werden, daß in der Platte unterschiedliche Ausnehmungen 39 und 40 vorgenommen werden. Die größeren
Ausnehmungen 39 befinden sich dabei im übrigen FUi- r>
chcnbereich Fl und bringen damit eine verminderte Anziehungskraft PX gegenüber dem zentralen Rächcnbcreich
F2 mit den kleineren oder ohne Ausnehmungen 40, welcher die stärkere Anziehungskraft /'2 aufweist.
In den F i g. 4a bis 4d sind nun die mechanischen Miitel dargestellt, welche auf die Magnet- bzw. Gcgenplatte wirken, um eine unterschiedliche Anziehungskrali herbeizuführen. In der Fig.4a ist beispielsweise zwischen dem Verstärkerschirm 33 und der herkömmlichen Magnetplatte 36 ein Keil 41 eingesetzt, durch den ein wesentlicher Teil der Magnetplatte 36 von dem Verstärkerschirm 33 abgehoben ist. Damit bildet der Randstreifen der Magnetplatte 36, welcher noch an dem Verstärkerschirm 33 anliegt, den Flächenbereich F2 mit verstärkter Anziehungskraft P2, wogegen im übrigen Flächenbereich Fl ein Anziehungsgefälle vorherrscht.
In den F i g. 4a bis 4d sind nun die mechanischen Miitel dargestellt, welche auf die Magnet- bzw. Gcgenplatte wirken, um eine unterschiedliche Anziehungskrali herbeizuführen. In der Fig.4a ist beispielsweise zwischen dem Verstärkerschirm 33 und der herkömmlichen Magnetplatte 36 ein Keil 41 eingesetzt, durch den ein wesentlicher Teil der Magnetplatte 36 von dem Verstärkerschirm 33 abgehoben ist. Damit bildet der Randstreifen der Magnetplatte 36, welcher noch an dem Verstärkerschirm 33 anliegt, den Flächenbereich F2 mit verstärkter Anziehungskraft P2, wogegen im übrigen Flächenbereich Fl ein Anziehungsgefälle vorherrscht.
In F i g. 4b ist auf der Rückseite der flexiblen Magnetplatte
36 ein elastisches Kissen 42, beispielsweise ein Schaumstoffkissen angeordnet, durch das im geschlossenen
Zustand der Einrichtung der entsprechende Bereich der Magnetplatte 36 etwas angehoben ist und damit
den Bereich verstärkter Magnetkraft bildet, im geschlossenen Zustand eine zusätzliche Andruckkraft bewirkt.
In Fig.4c ist anstelle des elastischen Kissens 42 eine
Magnetplatte 43 angeordnet, welche mit gleichen Polen an den Magnetpolen der Platte 36 liegt. Damit wirkt
zwischen diesen beiden Magnetplatten 36 und 43 eine abstoßende Kraft, wodurch die Magnetplatte 36 an der
Stelle der Magnetplatte 43 weiter nach vorne zur Gegenplatte 34 gedrückt wird und im geschlossenen Zustand
eine verstärkte Andruckkraft erhält. Das Vordrücken des bevorzugten Flächenbereichs F2 kann
auch durch ein auf die Rückseite der Magnetplatte 16 wirkendes Gebläse erfolgen.
Schließlich ist in Fig.4d der Innenteil einer vorgewölbten
Kassette dargestellt wobei der obere Kassettenteil eine zylindrische und der untere Teil eine sphärische
Vorwölbung besitzt. An dem oberen Teil 44 ist die flexible Magnetplatte 36 sowie der Verstärkerschirm 33
mit der entsprechenden Vorwölbung angebracht. Am Unterteil 45 sind Gegenplatte 34 und Verstärkerschirm
32 in eben der sphärischen Weise befestigt Bei dieser Anordnung wird beim Annähern ebenfalls im Zentralbereich
eine verstärkte Magnetkraft P2 auftreten, und im geschlossenen Zustand herrscht dann in diesem Bereich
eine erhöhte Andruckkraft. Selbstverständlich wäre es auch möglich, entweder beide Teile zylindrisch
oder sphärisch auszubilden bzw. das Oberteil sphärisch und das Unterteil zylindrisch.
Bei den vorgenannten Beispielen sind die Bereiche F2 erhöhter Magnet- bzw. Andruckkraft entweder als
ein Zentralbereich oder als ein streifenartiger Bereich dargestellt. Für die parallele Annäherung der beiden
Platten eignen sich besonders die Ausführungsformen mit dem zentralen Flächenbereich F2 erhöhter Magnetkraft
wie dies in den F i g. 3c, 3d, 4b, 4c und 4d dargestellt ist Bei einer solchen Annäherung ist auch
das Beispiel nach F i g. 3b mit dem Mittelstreifen erhöhter Magnetkraft geeignet Für das Annähern der Platten
in einer Kassette mit Scharnier sind am besten die Beispiele nach F i g. 3a und 4a sowie nach F i g. 4d geeignet
sofern im letzteren Fall die Vorkrümmung der Kassettenteile 44 und 45 so getroffen ist daß sich die Kasset-
tenteile in Scharniernähe zuerst berühren. Selbstverständlich können auch die vorgenannten Beispiele miteinander
kombiniert werden, z. B. F i g. 4d und F i g. 3c.
Alle die oben genannten Beispiele haben den gemeinsamen
Effekt, daß durch die erhöhte Magnet- bzw. Andruckkraft P2 zunächst die entsprechenden Bereiche
F2 angezogen werden. Im geschlossenen Zustand besteht in diesen Bereichen eine verstärkte Andruckkraft,
wodurch evtl. noch vorhandene Lufteinschlüsse nach außen hinausgcdrücki werden. Die übrigen Bereiche
werden jedoch nicht in einer zweiten Phase zugleich angezogen. Vielmehr handelt es sich um ein aufeinanderfolgendes
Anziehen von unmittelbar benachbarten Flächenbereichen. Hai nämlich die Anziehung in dem
Fläehenbereich F2 stattgefunden, entsteht ein neuer Flächenbereich F2 erhöhter Anziehungskraft, nämlich
derjenige in unmittelbarer Nähe des ursprünglichen Flächenbereichs F2. Somit nähern sich also die Platten
ausgehend vom bevorzugten Flächenbereich F2 nach und nach und drücken somit alle Luft nach außen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
25
30
J1S
40
45
55
60
65
Claims (11)
1. Einrichtung in einer Kassette oder einem Aufnahmegerät
zum Halten eines Röntgenfilmes und mindestens eines Verstärkerschirmes, mit einer an
der Außenseite eines Verstärkerschirms angeordneten Magnetplatte und einer an der Außenseite des
anderen Verstärkerschirms angeordneten, auf Magnetkraft
ansprechenden Gegenplatte, wobei Magnet- und Gegenplatte sowie Verstärkerschirme etwa
die Größe des Filmes aufweisen, und zumindest eine der beiden Platten flexibel ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die zwischen Magnetplatte (35; 36; 38) und Gegenplatte (34) wirkende Anziehungskraft
in mindestens einem Flächenbereich (F2) höher ist und daß dieser Flächenbereich (F2)
an einer Stelle angeordnet ibt, die beim Annähern
von Magnetplatte (35; 36; 38) und Gegenplatte (34) vor oder zugleich mit den übrigen Flächenbereichen
(F X) die Gegenseite berührt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flächenbereich (F2) verstärkter
Anziehungskraft (P 2) durch unterschiedliche, von der Magnetplatte (35; 36; 38) ausgehende Magnetkräfte
gebildet ist
3. Einrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß zur Bildung des Flächenbereichs (F2) verstärkter Anziehungskraft (P2) mechanische und/
oder pneumatische Mittel (41; 42; 43; 44,45) vorgesehen sind, welche die Magnet- (36) und/oder Gegenplatte
(34) in bzw. gegen die Schließrichtung verlagern.
4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetplatte (35) im Flächenbereich
(F2) verstärkter Anziehungskraft mit größerer Dicke (35ty ausgebildet ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetplatte im Flächenbereich
(F2) verstärkter Anziehungskraft eine unterschiedliche Polteilung (/^aufweist.
6. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetplatte (36) im Flächenbereich
(F2) verstärkter Anziehungskraft an der der Gegenplatte (34) abgewandten Seite mit einer Ferritplatte
(37) für einen magnetischen Rückschluß abgedeckt ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetplatte (38) größere (39) und
kleinere Ausnehmungen (40) aufweist und sich die kleineren oder keine Ausnehmungen (40) im Flächenbereich
(F2) verstärkter Anziehungskraft befinden.
8. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Verstärkerschirm (33) und
Magnetplatte (36) ein keilförmiger Einsatz (41) zur Bildung eines übrigen Flächenbereichs (FX) angeordnet
ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Flächenbereich (F2) verstärkter
Anziehungskraft an der Rückseite der Magnetplatte (36) ein elastisches Kissen (42) angeordnet ist.
10. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Flächenbereich (F2) verstärkter
Anziehungskraft an der Rückseite der Magnetplatte (36) eine zweite Magnetplatte (43) angeordnet ist,
wobei gleiche Pole beider Platten einander gegenüberliegen.
11. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verstärkerschirme (33, 34) oder Trägerteile (44, 45) für Magnetplatte (36) bzw. Gegenplatte
(34) zylindrisch und/oder sphärisch gewölbt sind.
Priority Applications (5)
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|---|---|---|---|
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| FR8115023A FR2488416A1 (fr) | 1980-08-09 | 1981-08-03 | Dispositif incorpore a une cassette ou a un appareil de radiographie pour retenir des films radiographiques entre deux ecrans renforcateurs |
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