DE3030148C2 - - Google Patents
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- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
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- Digital Transmission Methods That Use Modulated Carrier Waves (AREA)
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- Detection And Prevention Of Errors In Transmission (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Datenübertragungseinrichtung
zur Übertragung binärer Daten nach dem Verfahren der
differentiellen Phasenumtastung nach dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Bei einer digitalen Datenübertragungseinrichtung
nach dem Verfahren der differentiellen Phasenumtastung
unterliegt ein Eingangssignal, das einem Demodulator zugeführt
ist, zunächst einer kohärenten Demodulation, wobei dann die
übertragenen Daten mittels einer differentiellen Logikschaltung
(die in Fig. 2 mit 11 H bezeichnet ist) ermittelt werden.
Mit den eingangsseitigen und ausgangsseitigen Daten der
differentiellen Logikschaltung ψ i bzw. S i führt die
differentielle Logikschaltung folgende Umschlüsselung durch:
S i = ψ i + ψ i-1 (1)
mit i = ein Zeitmoment, der bezüglich einer Zeiteinheit
gemessen ist, die zum Verschieben der Eingangsdaten um
ein Bit notwendig ist.
Die Gleichung (1) bedeutet, daß die laufenden Eingangsdaten
ψ i den Daten c i-1 einer Zeiteinheit vorher hinzuaddiert
werden, um die Ausgangsdaten S i zu erhalten. Wie sich aus
der Gleichung (1) ergibt, werden, wenn ein Fehler in den
Daten ψ i-1 existiert, sowohl die Ausgangsdaten S i-1
als auch die Ausgangsdaten S i fehlerhaft. Das heißt, bei
dem Verfahren der differentiellen Phasenumtastung hat
ein Fehler bei einem Bit von Eingangsdaten Fehler in zwei
aufeinanderfolgenden Bits in den demodulierten Daten zur
Folge. Folglich kann bei einer derartigen
Datenübertragungsvorrichtung, beispielsweise der Hamming-Code,
der die Fehlerkorrekturfähigkeit bezüglich eines Bits
und die Fehlererkennungsfähigkeit bezüglich zweier
Bits besitzt, nicht die Einbit-Fehlerkorrekturfähigkeit
wirksam ausnutzen. Deshalb wird bei herkömmlichen
Übertragungsvorrichtungen ein Code verwendet, der eine
bessere Fehlerkorrekturfähigkeit als der o. g. besitzt,
beispielsweise ein Code mit einer Zweibit-Fehlerkorrekturfähigkeit.
Jedoch erfordert ein derartiger Code eine
größere Anzahl an Prüfbits, weshalb er in sowohl
Codelänge als auch Redundanz größer wird. Folglich wird
die Übertragungsleistungsfähigkeit verringert und
darüber hinaus die Übertragungsvorrichtung komplizierter.
Bezüglich einer Datenübertragung nach dem bekannten
Verfahren der differentiellen Phasenumtastung wird verwiesen
auf "Error Statistics and Construction of Error
Correcting Codes for Differentially Encoded CPSK Channels",
in IEEE Transactions on Information Theory, Bd. IT-24,
Nr. 6, November 1987, S. 763-766.
Der Effekt der Fehlerfortpflanzung ist auch von der
sogenannten Partial-Response-Codierung her bekannt
(IEEE Transactions, Bd. COM 17, Nr. 6, Dez. 1969, S. 734-736).
Es ist auch bekannt, bei diesem Verfahren senderseitig eine
Vorcodierung anzuwenden, um dem Effekt der Fehlerfortpflanzung
entgegen zu wirken (P. Bocker, Datenübertragung,
Bd. I, Springer Verlag 1976, S. 114-119, und
NTZ, 1970, H. 1, S. 11-16). Ein weiteres Übertragungssystem,
das eine Partial-Response-Codierung aufweist und das mit
einem Quadratur-Amplituden-Modulationsverfahren arbeitet,
ist in der DE-OS 27 48 573 beschrieben. Im Gegensatz zur
vorliegenden Erfindung werden bei den Einrichtungen in den
zuletzt genannten vier Literaturstellen weder weitere
Logikschaltungen einer Übertragungseinrichtung nach dem
differentiellen Phasenumtastungsverfahren vor- oder
nachgeschaltet, noch werden solche durch ein Rahmensynchronisiersignal
in den jeweiligen Ausgangszustand zurückgesetzt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
eine Datenübertragungseinrichtung zur Übertragung von
binären Daten zu schaffen, die nach dem Prinzip der
differentiellen Phasenumtastung arbeitet, bei der die
Auswirkung des Auftretens eines Übertragungsfehlers auf
die Blocklänge, insbesondere eines fehlererkennenden
und fehlerkorrigierenden Codes, beschränkt bleibt und die
in der Lage ist, zwei aufeinanderfolgende Fehler in
benachbarten Bits innerhalb dieses Codes, die durch einen
Übertragungsfehler entstanden sind, in nur einen Fehler
umzuwandeln.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale.
Zweckmäßige Weiterbildungen und Ausgestaltungen der
Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild der Sendeseite eines
Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 2 ein Blockschaltbild der Empfangsseite dieses
Ausführungsbeispiels,
Fig. 3 Signalverläufe von Signalen zur Erläuterung
des Betriebes des Ausführungsbeispiels gemäß
den Fig. 1 und 2.
Die Fig. 1 und 2 zeigen als Blockschaltbild ein
Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar die Sende-
bzw. die Empfangsseite. Bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel wird ein Hamming-Code mit 8 Bits als
Fehlerkorrekturcode verwendet. Insbesondere enthält der
Hamming-Code, wie das in Fig. 3B dargestellt ist,
Informations- oder Datenbits aus den 4 Bits I₀-I₃,
Hamming-Prüfbits aus den 3 Bits C₀-C2 und ein Paritätsbit
aus dem einzigen Bit P in der geschilderten Reihenfolge.
Gemäß Fig. 1 wird ein Informationscode aus vier Bits
über einen Eingangsanschluß 2 zur Umschlüsselung in einen
Fehlerkorrekturcode, nämlich einer Hamming-Codegeneratorschaltung
1, zugeführt zum Umwandeln in den Hamming-Code
mit 8 Bits in der vorerwähnten Form. Die Hamming-
Codegeneratorschaltung 1 ist an sich bekannt und enthält einen
Lesespeicher oder ROM 1 A, der den eingegebenen Informationscode
als ein Adreßsignal zum Umwandeln in den Hamming-Code
verwendet, und einen Parallel/Serien-Umsetzer 1 B. Der von der
Schaltung 1 abgegebene Hamming-Code wird einem
Codewandler 5, bestehend aus einem Exklusiv-ODER-Glied 5 A
und einem Flipflop 5 B, der eine Übertragungsfunktion
1+x -1 aufweist, zugeführt. Der Codewandler 5 bildet
die Modulo-2-Summe eines laufenden Eingangsbits (1)
und eines unmittelbar vorhergehenden Eingangsbits
(x -1).
Im Betrieb wird der Codewandler 5 durch ein
Rahmensynchronisiersignal S rückgesetzt, das in Fig. 3C
dargestellt ist, und das einem Eingangsanschluß 3 in
Intervallen von 8 Bits zugeführt wird. Die so aufbereitete
Information wird einem Modulator 7 entsprechend
dem differentiellen Phasenumtastungsverfahren zugeführt
und gelangt dann auf eine Übertragungsleitung 8. Der
Modulator 7 ist an sich bekannt und enthält eine differentielle
Logikschaltung 7 A aus einer Verzögerungsschaltung 7 A 1
zum Verzögern eines eingegebenen Codes um ein Bit und einem
Addierer 7 A 2, ein Tiefpaßfilter 7 B zum Filtern des
Ausgangssignals der differentiellen Logikschaltung 7 A,
einen Amplitudenmodulator 7 C und einen Trägeroszillator 7 D
zum Erzeugen eines amplitudenmodulierten Signals auf der
Grundlage des Ausgangssignals des Tiefpaßfilters 7 B und ein
Bandpaßfilter 7 E zum Filtern des amplitudenmodulierten
Signals. Einem Eingangsanschluß 4 wird ein Taktsignal CK
zugeführt, das in Fig. 3A dargestellt ist und das einem
Takteingangsanschluß CK des Flipflops 5 B zugeführt wird.
Das Flipflop 5 B weist einen Eingang D, einen Ausgang Q,
einen Rücksetzeingang R, den Takteingang CK und einen
Setzeingang S auf. Im übrigen werden das Rahmensynchronisiersignal
S und das Taktsignal CK, die dem Anschluß 3 bzw. 4
zugeführt werden, beide in üblicher Weise erzeugt. Die
Übertragungsleitung 8 muß keine drahtgebundene Übertragungsleitung
sein, sondern kann auch eine Funkübertragungsverbindung
sein.
Gemäß Fig. 2 wird das modulierte Signal auf der
Übertragungsleitung 8 über einen Eingangsanschluß 12 einem
Demodulator 11 gemäß dem differentiellen Phasenumtastungsverfahren
zugeführt, in dem das modulierte Signal zur
Umwandlung in binäre Daten demoduliert wird. Der Demodulator 11
ist an sich bekannt und enthält ein Bandpaßfilter 11 A, eine
Trägerregeneratorschaltung 11 B, eine Detektorschaltung 11 C,
ein Tiefpaßfilter 11 D, eine Taktsignalregeneratorschaltung 11 E,
eine Rahmensynchronsignalregeneratorschaltung 11 F, eine
Diskriminatorschaltung 11 G und eine differentielle
Logikschaltung 11 H aus einer Verzögerungsschaltung 11 H 1
zum Verzögern eingegebener Daten um ein Bit und einem
Addierer 11 H 2.
Die von dem Demodulator 11 abgegebenen binären Daten
werden einem empfangsseitigen Codewandler 15 zugeführt,
der aus einem Exklusiv-ODER-Glied 15 A und einem Flipflop 15 B
besteht und der eine Übertragungsfunktion 1/(1+x -1)
aufweist. Es wird die Modulo-2-Summe aus dem laufenden
Ausgangsbit, das von der Schaltung 11 G abgegeben wird,
und dem unmittelbar vorhergehenden Bit gebildet, und der
Codewandler 15 wird durch das Rahmensynchronisiersignal S
gemäß Fig. 3C rückgesetzt, das durch die
Rahmensynchronsignalregeneratorschaltung 11 F regeneriert wird. Die
binären Daten werden einer Hamming-Codedecodierschaltung 17
zugeführt, in der die dem Hamming-Code mit 8 Bits eigene
Fehlerkorrektur durchgeführt wird. Die Hamming-
Codedecodierschaltung 17 ist an sich bekannt und enthält
einen Serien/Parallel-Umsetzer 17 A und einen Lesespeicher
oder ROM 17 B, der mit den Ziffern jedes Bits parallel
angesteuert ist, zur Abgabe decodierter Daten 18 und eines
2-Bit-Fehlererfassungssignals 19.
Im folgenden wird ausführlich die Betriebsweise des
Codewandlers 5 auf der Sendeseite mit dem Exklusiv-ODER-
Glied 5 A und dem Flipflop 5 B und des Codewandlers 15
auf der Empfangsseite mit dem Exklusiv-ODER-Glied 15 A und
dem Flipflop 15 B erläutert, wobei diese Codewandler 5
und 15 die wesentlichen Teile der Erfindung darstellen.
Das Exklusiv-ODER-Glied 5 A und das Flipflop 5 B
führen die vorerwähnte Codewandlung gemäß 1+x -1 durch,
wobei in Intervallen von 8 Bits eine Rücksetzung erfolgt.
Wenn im einzelnen beispielsweise ein Hamming-Code
(LSB11011010) dem Codewandler 5 in der Reihenfolge vom
niedrigstwertigen Bit (LSB) zum höchstwertigen Bit
zugeführt wird, wird ein Code (LSB10110111) von dem Wandler 5
abgegeben. Bei diesem Betrieb ist die Ziffer des ersten
Bits des eingegebenen Hamming-Code stets gleich dem
des ersten Bit des ausgegebenen Code. Weiter führen das
Exklusiv-ODER-Glied 15 A und das Flipflop 15 B die
vorerwähnte Codewandlung gemäß 1/(1+x -1) durch, wobei in
Intervallen von 8 Bits rückgesetzt wird. Das heißt, in einem
Fall, in dem beispielsweise der Code (LSB10110111) von dem
Demodulator 11 zum Codewandler 15 in der vorerwähnten
Folge zugeführt wird, wird der Code (LSB 11011010) von dem
Wandler 15 abgegeben. Bei dieser Betriebsweise sind die
Ziffern des ersten Bits des eingegebenen Code und diejenige
des ersten Bits des ausgegebenen Code zueinander
gleich. Wie sich aus dem obigen Beispiel ergibt, stimmt
dann, wenn das übertragene Signal nicht durch Rauschen oder
dergleichen beeinflußt wird, d. h., kein Fehler in irgendeinem
Bit des übertragenen Code auftritt, der übertragene
Code mit dem empfangenen Code überein.
Als nächstes erfolgt eine Erläuterung des Falles, in
dem das übertragene Signal durch Rauschen oder dergleichen
beeinflußt wird und daher ein einzelner Fehler erzeugt
wird. In einem Fall, in dem beispielsweise der vorerwähnte
Hamming-Code (LSB11011010) von der Hamming-Codegeneratorschaltung
1 erzeugt wird, wird der ausgegebene Code in
den Code (LSB10110111) durch den Codewandler 5 gemäß
der Erfindung umgesetzt, wie das erläutert worden ist.
Der von dem Wandler 5 abgegebene Code wird in den Code
(LSB11011010) mittels der differentiellen Logikschaltung 7 A
im Modulator 7 gemäß dem differentiellen Phasenumtastungsverfahren
umgesetzt und dann zur Amplitudenmodulation
mit unterdrücktem Träger verwendet. Das so modulierte
Signal wird dann der Übertragungsleitung 8 zugeführt.
Es sei nun angenommen, daß ein einzelner Fehler in dem
übertragenen Signal aufgrund von Rauschen auf der
Übertragungsleitung 8 oder dergleichen auftritt, und daher ein
Erfassungsausgangssignal (LSB11111010) in dem Demodulator 11
gemäß dem differentiellen Phasenumtastungsverfahren
erzeugt wird. Das heißt, es ist angenommen, daß ein
Fehler im dritten Bit (vom niedrigstwertigen Bit
aus gezählt) im Erfassungsausgangssignal aufgetreten ist.
Das Erfassungsausgangssignal unterliegt einer Codewandlung
in der differentiellen Logikschaltung 11 H, die
in dem Demodulator 11 enthalten ist. Daher wird ein
Code (LSB10000111) von dem Demodulator 11 abgegeben.
Da der obige Code gleich dem vorerwähnten Code
(LSB10110111) wird, wenn der Fehler in dem
Erfassungsausgangssignal nicht aufgetreten ist, sind das dritte
und das vierte Bit, ausgehend vom niedrigstwertigen Bit,
des Code (LSB10000111) hintereinander fehlerhaft. Der
Hamming-Code, der eine 1-Bit-Fehlerkorrekturfähigkeit und
eine 2-Bit-Fehlererkennungsfähigkeit besitzt, kann die
erwähnten beiden aufeinanderfolgenden Fehler in den meisten
Fällen nicht korrigieren, obwohl derartige Fehler
erkannt werden können.
Der Code mit den beiden aufeinanderfolgenden Fehlern
wird jedoch in den Code (LSB11111010) durch den
Codewandler 15 aus dem Exklusiv-ODER-Glied 15 A und dem
Flipflop 15 B umgesetzt. Das heißt, der letztere Code
ist lediglich in seinem dritten Bit fehlerhaft im
Vergleich zu dem übertragenen Code (LSB11011010). Der
vorstehende einzige Fehler kann durch eine Hamming-
Codekorrektureinrichtung korrigiert werden.
Wie sich aus vorstehender Erläuterung ergibt, können
gemäß der Erfindung zwei aufeinanderfolgende Fehler
in benachbarten Bits, die durch das differentielle
Phasenumtastungsverfahren bedingt sind, in einen einzigen
Fehler durch eine einfache Schaltung sowohl auf der
Sende- als auch auf der Empfangsseite eines
Signalübertragungssystems verringert werden. Folglich kann ein Code,
der in der Lage ist, lediglich den Fehler in einem
einzigen Bit zu korrigieren, wirksam verwendet werden,
weshalb die Übertragungsleistung bzw. der
Übertragungswirkungsgrad verbessert werden kann. Da weiter die
Codewandler gemäß der Erfindung für sich selbst einfachen
Aufbau besitzen, ist die Zuverlässigkeit des
Signalübertragungssystems hoch und darüber hinaus sind die
Codewandler kostengünstig.
Claims (4)
1. Datenübertragungseinrichtung zur Übertragung
binärer Daten nach dem Verfahren der differentiellen
Phasenumtastung mit
- - einem Umschlüßler zur Umwandlung anliegender Eingangsdaten in einen Blockcode mit einer Blocklänge (Rahmenlänge) von n Datenbits und Prüfbits,
- - einem Sendeteil mit einer Logikschaltung mit einer
Übertragungsfunktion
und einem Modulator, wobei
x -1 die Verzögerung um eine Bitstelle anzeigt, d. h. x -1 ist das vorausgegangene Eingangsbit, und wobei ⊕ die Addition mod. 2 bedeutet, - - einem Empfangsteil mit einem Demodulator mit einer Logikschaltung mit einer Übertragungsfunktion 1 ⊕ x -1, wobei x -1 die Verzögerung um eine Bitstelle anzeigt,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - dem Sendeteil (7) ein sendeseitiger Codewandler (5) mit einer Übertragungsfunktion 1 ⊕ x -1 (x -1 bedeutet Verzögerung um eine Bitstelle) vorgeschaltet ist, der durch ein Rahmensynchronisiersignal (S) rückgesetzt wird, und
- - dem Empfangsteil (11) ein empfangsseitiger Codewandler (15) mit einer Übertragungsfunktion (x -1 bedeutet Verzögerung um eine Bitstelle) nachgeschaltet ist, der durch das Rahmensynchronisiersignal (S) rückgesetzt wird.
2. Datenübertragungseinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der sendeseitige Codewandler (5) aus einer
Zusammenschaltung eines Exklusiv-ODER-Gliedes (5 A) und einem
Flipflop (5 B) gebildet ist.
3. Datenübertragungseinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der empfangsseitige Codewandler (15) aus einer
Zusammenschaltung eines Exklusiv-ODER-Gliedes (15 A)
und einem Flipflop (15 B) gebildet ist.
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Also Published As
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