DE3029649A1 - Widerstandsrohrschweissmaschine - Google Patents
WiderstandsrohrschweissmaschineInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
PATENTANWALT Dipl-Phys. RiCHARD LUYKEN
Die vorliegende iirfindiixit; Gedieht sic:i aiii' A'iderstandarohrschweilJmaachinen
zum Verschweigen von Erdöi- und Erdgasfernleitungen und betriLTt insüt-i/onJei:e die bauliche Gestaltung von
Widerstandarohrachweiuihaschinen, we lone innerhalb der zu ver-
r
süiiweilienden Hohe angeordnet werden.
süiiweilienden Hohe angeordnet werden.
Die Widerstuudsrohracir n. iLiaatichiuen gewinnen iiu.:icr inoar an
■lie ο e ut line, insbesondere beim Vers'.hweiuen von Haupt rohrleitungen
aus Klein- (mit einem uurchmesser von ca. 500 miu) ε-owie
Littelrohren (mit einem jJurciames^er uis 900 mm).
Das VerschweLien von uro^roiiren (uat einem -^ui'cluiicsser von
über 900 mm) mit .ViderstanJsrohrschweißmaschinen it:t dagegen sehr
erschwert, waa auf die beim genauen 'entrieren der su verschwoilJ-enden
^öhre entatehendun 3c::wieri- i-ceiten zurückzuführen ist. jJie
ae sind dadurcii bedingt, daii i.iit dor Vergrolierung des üuhrdurchmes3era
naturgemaü dessen Gewicht sowie Innenduxchmet-'sertoleranz,
wie auch Toleranz der Ke^elneigung der Rohrinnenfläche
zunehmen.
iCs ist bekannt, daü zur Gewährleistung zuverlässigen
Zentrierung die üohrscnweiiiiuaschine eratena über die
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erforderliche Festigkeit zu verfügen, und zweitens die Enden
der zu verschweißenden Rohre auf einer solchen Länge zu fixieren
hat, daß die Zentrierungsgenauii,keit der zu verschweißenden
Kohre durcn du3 Gewicht de3 frei hängend en Kohranschnittes
nicht verlötüL wird.
iSine breite Verwendung zum Verschweißen von Großrohren
haben '.Yiderstandsrohrschweißinaschinen mit selbst zentrierenden
kegelförmigen ^adialspannvorrichtungen (siehe beispielsweise
Udooli-Urhe bei schein 5i?142;5) gefunden. Bei solchen
die zu
Spannvorrichtungen werden aber an Hohre, d.h. an deren verschweißenden
iänden erhöhte Forderungen gestellt, was die
Sicherung der Zentrierungsauverlässigkeit zum Ziel hat.
liei der Verwendung von anderen bekannten '.Viderstandsrohrscuweißraaschinen
(siehe zum lieispiel UduüR-Urheberschein
292743) sind verschiedenen Nachteile zu verzeichnen, welche
darin be^tenen, dao der uruck der Betriebsflüssigkeit nur zum
Antreiben von Kolbenstangen der hydraulischen Zylinder der Kadialspannvorrichtungen ausgenutzt wird, während die Gegenkräfte
auf die unbeweglichen Zylindergehäuse einwirken.
Ferner ist eine .Viderstandsrohrschweißmaschine bekannt
(siehe Ud33R-Urheberschein 3260351), welche einen langgestreckten
Tragkörper mit auf diesem aufgestellten Radialspannvorrichtungen
zur Jicherung der zu verschweißenden Rohre,
Ütrouiabnehmerschle if stücke und Klemmbacken, wobei von den genannten
Radialspannvorrichtungen die eine unbewegbar und die
andere bewegbar ausgeführt ist, wie auch eine Vorrichtung zur
Annäherung der zu verschweißenden Rohre bei deren Abschmelzung
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BAD ORIGINAL
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und Stauchung enthält. Die Radialspannvorrichtungen sind ala
hydraulisch angetriebene iwehrscnaufel-Drehspannzylinder mit
dreabaren Scnaufeln ausgeführt, wobei die letzteren abwechselnd
mit zwei drehbaren Prof llrintJen verbunden aiud, welche miLtels
Rollen auf Klemmbacken und ^t roinabnehiuerschle if stücke einwirken.
Unbeachtet dessen, da^ die' Klemmbacken und Stromabnehmercchleii'stücke
jeder Rad ialspannvoirichtung der vorstehend beschriebenen
.Viderstanjsruhr schweißmaschine in einem erheblichen
Abstand voneinander angeordnet sind, wodurch die Sicherung de-.' röhrendes aiii' einer großen Länge sichergestellt
wild, ist der Einsatz dieser Schweißmaschine zum Verschweißen
von Großrohren ziemlich problematisch.
A.Hein durch das Vorhandensein des hydrau-
l8t
lisch angetriebenen urehspannzylinders die SchweilSmaschinenkonstruktion
kompliziert und die Masse groß.
darüber hinaus kommt es beim Vorhandensein von in Großrohren
zulässiger Kegelneigung dazu, daß die Klemmbacken an das zu
verscnweißende Rohr ment mit der gesamten Oberfläche anliegen,
wodurch die zuverlässige Sicherung des Rohrendes und somit
die öchweiiigüte beeinträchtigt werden. Die mit den Profilringen
/,usai"i;ienwirkenden Rollen werden ihrerseits in den auf der
senkrechten mit dem Angriffspunkt der Maximalkraft auf die
jeweilige Klemmbacke befindlichen Stellen erheblichen konzentrierten
Belastungen ausgesetzt, demzufolge es zu deren Zerstör
ung koti.iüt.
~>er Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Widerstands-
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BAD ORIGINAL
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rohrschweißmaschine zu entwickeln, welche bei baulicher
Einspannung
Einfachheit zuverlässige der zu verschweißenden Rohre durch gleichmäßige Belastung der Klemmbacken über die Erzeugende der Innenfläche der Enden der zu verschweißenden Rohre gewährleistet.
Einfachheit zuverlässige der zu verschweißenden Rohre durch gleichmäßige Belastung der Klemmbacken über die Erzeugende der Innenfläche der Enden der zu verschweißenden Rohre gewährleistet.
üiesö Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in einer
'.Yiderstandsrohrschweibmaschine, enthaltend einen langgestreckten
Tragkörper mit auf diesem aufgestellten Radial spannvorrichtungen
zur Jioaerung der zu verschweißenden Rohre
durch ütromabnelhuerschleIfStUc1Ce und Klemmbacken, wobei von
den Radialspannvorrichtungen die eine unbewegbar und
die andere bewegbar ausgeführt sind, 3owie eine Vorrichtung zur Axialverscniebung der bewegbar ausgeführten Radialspannvorrichtung
bei der Rohrabschmelzung und -Stauchung, erfindungs-
0^8 ausgebildete Radialspannvorrichtung
gemäß jede Rollen-Rad ialspannvorr ichtung/mit zumindest drei liebelstangen versehen ist, .velohe entiantJ der Längsachse des"
langgestreckten Tragkorpers ausgerichtet sind und an ihren Enden von außen ät romabnelimer schleif stücke sowie Klemmbacken · i·
und von innen Abschrägungen aufweisen, auf welche die Rollen der entsprechenden Radialspannvorrichtung einwirken, wobei die
Rollen der Radialspannvorrichtungen mit ihren Achsen senkrecht
zur Längsachse des langgestreckten Tragkorpers ausgerichtet sind, das eine Ende der Hebelstange der unbewegbar
auegeführten Rollen-Radialspannvorrichtung an ein Enue des
langgestreckten Tragkörpers radialverschiebbar gegenüber der
Längsachse der zu verschweißenden Rohre angelenkt ist, und das
eine Ende der Hebelstange der bewegbar ausgeführten
Rollen-Radialspannvorrichtung an den langgestreckten Trag-
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körper radial- Eowie axialverschiebbar angelenkt und mit einer
an dem anderen Ende des 1 antike streckten Tragkörpers angeordneten
Vorrichtung zur Axialverschiebung der bewegbar ausgeführten Kollen-Hadialsponnvorrichtung bei der Kohrabschmelzunb und
-Stauchung in Zusammenwirkung steht.
Das Anordnen von Stromabnehmerschleifstücken und Klemmbakken
auf beiden EnJen aer jeweiligen Hebel3tange wie auch das
Vorhandensein einer Gelenkverbindung zwischen einem ii'nde der
jeweiligen Hebelstan^e u11^ dem langgestreckten Tragkörper gestatten
es, jedes »itroniabnehiüerschle if stück und jede Klemmbacke
gleichmäßig zu belasten, wobei deien volles Anliegen
auf der gesagten Flache an die innenfluche des zu fixierenden
Kohrendes gewährleistet wird. Dadurcn wird es möglich, zuverläsuige
Jicherung und Zentrierung der zu verschweißenden Großrohre
sicherzustellen, welche erhebliche Irrnendurclimeesertüleranz
wie auch Toleranz der Kegelneigung der Rohrinnenfläche
auL'we isen.
ύΞ ist vorteilhaft, die bewegbar ausgeführte
kadialspannvomchtung mit dem langgestreckten Tragkörper
mittels einer Stützscheibe zu verbinden, welche an einem Ende
des langgestreckten iragkörpei a starr angeordnet ist. Dabei
ist jede llebelstange der unbewegbar wie auch der bewegbar ausgefüiiften
Hadialspannvorrichtung entsprechend mit der Stützscheibe
und der Vorrichtung zur Axialverschiebung der bewegbar ausgeführten Hadialspannvorrichtung mit Hilfe einer gelenkartigen
baugruppe in Verbindung gesetzt , welche ein in einer am linde der Hebelstange ausgeführten Führungsnut gleitbar gela-
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gertes und mit der Stützscheibe beziehungsweise
mit der Vorrichtung zur Axialverschiebung der bewegbar ausgeführten
Radialspannvorrichtun,;eii tiei der ii ohr ab se hiae Iz unrund
-ütauchuiitj gelenkig verbundenes Gleitetiiak enthält.
Die erfindungsgemäße /»'ideistandsrohrschweißmaschine wird
nachstehend unter Bezugnaüme auf die Zeichnungen
näher erläutert.
JSs zeigen:
JFij. 1 eine erfindunu3gemäbe Widerstandsrohrschweißmaschi
ne in Axialschnitt Cεciiemai.it'ehe Darstellung);
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II - II gemäß
Fig. 1 zur Darstellung der gegenseitigen Anordnung von Rollen
an dem langgestreckten Tragkörper sowie der zwischen der ringförmig
ausgeführten Hülse und dem Antrieb bestehenden Verb iiid ung.
Die t'/iderst and sr ohr schweißmaschine enthält einen langgestreckten
Tragkörper 1 (Fig.l). Am Tragkörper 1 sind eine unbewegbar
2 und eine bewegbar 3> ausgeführte Hollen-Radialsμannvorrichtung
angeordnet. JJie unbewegbar und die bewegbarausgeführten JioLlen-Radialspannvor-
2 bzw· 5
richtung weisen jeweils Stromabnehmersohle ifstücke 4, 4'
Einspannung
und Klemmbacken 5» 5' auf, welche für die der zu verschweißenden Rohre auf der Schweißmaschine während des
Schweißvorganges bestimmt sind.
An dem langgestreckten Tragkörper 1 ist auch eine Vorrichtung
6 zur Axialverschiebung der bewegbar ausgeführten Radialspannvorrichtung 3 angeordnet.
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Erfindungsgemäß ist jede Rollen-Radialspannvorrichtung,
entsprechend 2 und 3, mit mindestens drei Hebelstangen 7 und
7' versehen (Fig. 2), welche entlang der Längsachse der zu verschweißenden
^ohre (Fig.l) austericntet sind.
An den Enden der Hebeistanden ? und 7' sind von außen
ütrüiüubneiin.ersciileif stuckü <\ and 4' tow ie Klein .lbacken 5 und
ij* angeordnet. Aul der Iiinenseilc weisen die Hebelstangenenden
V und '/* Abscnrägungen ο und b* auf. Auf die aa den Hebelvorgesehenen
stangen 7 und 7' Abschrägungen 8 und ü* wirken
stangen 7 und 7' Abschrägungen 8 und ü* wirken
Hollen 9 und cj* der betreff enden ivadialspannvorrichtungen
2 und 3 ein. Die ^ollen y und ^* der Kadialspannvorrichtungen
2 und 3 sind ri.it ihren Achsen 10 und IU1 senkrecht zu der Längsacix::e
des langgestreckten Tragkorpers 1 ausgerichtet. Das eine
ii'nde der iiebeistände 7 der unbeweghar ausgeführten
Kollen-Rad ialspannvorr icht ung 2 ist iait Hilfe gelenkarti-
f;en -^augru.pe 11 an e in Ende des langgestreckten Tragkörpers
1 arigelenkt, ^as Vorhandensein der gelenkartijen baugruppe 11
iaacht die Hebelstange 7 der unbewegbar ausgeführten Rad ialspannvorr
icht unw 2 sowohl zur innenfläche des zu verschweißenden
^ohres als auch in entgegengesetzter Richtung radialverschiebbar.
iiin iSnde der Hebeistände 7' der bewegbar aus-
jeweile geführten Kollen-Radialspannvorrichtung 3 ist mittels einer
gelenltartigen Baugruppe 12 mit dem langgestreckten i'ragkörper
1 sowie mit der Vorrichtung 6 zur Axialverschiebung der bewegbar ausgeführten Rollen-Radialspannvorrichtung 3 verbunden.
Die unbewegbar und die bewegbar ausgeführten Radial-
2 bzw. 3
spannvorrichtungen weisen hydraulische Zylinder
spannvorrichtungen weisen hydraulische Zylinder
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BAD ORIGl*1 A-L
BAD ORIGl*1 A-L
1> und 13», auf. An den Gehäusen 15 und 15* sowie an den Kolbenstangen
14 und 14' der hydraulischen Zylinder 13 und 13'
sind ringförmige Hülsen 16 und 16' starr befestigt, mit jeder
von denen zumindest drei «Ynijen I? und 17' starr verbunden
sind(?L|T. 2). Die iYagen 17 und 1'/' weisen auf Achsen lü und
rollen
Ib' auL'centollte ^etrieby j und 9' sowie Stützrollen 19 und 19' auf. jJie Jagen IV und lr/', indeui i.ie den langgestreckten
Ib' auL'centollte ^etrieby j und 9' sowie Stützrollen 19 und 19' auf. jJie Jagen IV und lr/', indeui i.ie den langgestreckten
rijü
Tragkörper 1 umfassen, ^cTt ehe rijüber die Hollen 9 und 9' sowie
19 und 19' mit der Oberflache des Tragkörpers 1 in Zusammenwirkunk.
Jede gelenkartige Baugruppe 11 besteht aus einem Gleitstück 21 sowie einer am Knde der Hebelstange 7 ausgeführten
Führungsnut i:2. i>as Gleitstück 21 ist auf einer Achse 23 geeiner
lenkig angeordnet, welche in einem in "tützecheibe 24 ausgeführten
Schlitz senkrecht zu der Längsachse des langgestreckten Tragkörpers 1 starr angebracht ist.
Jede gelenkartige Baugruppe 12 besteht aus einem Glöit—
Stück 21' sowie einer im (rechten) Ende der Hebelstange 7' ausgeführten Führungsnut 22'. iias Gleitstück 21* ist auf
einer Achse 23 f gelenkig angeordnet, welche senkrecht zu der
Längsachse des langgestreckten Tragkörper«.1 auf einem der
»Vagen 25 befestigt ist, wobei die Wagen 25 mit einer Vorrichtung
G zur Axialverschiebung der bewegbar ausgeführten Radialspannvorrichtung
3 ausgestattet sind.
Mindestens drei '.Vagen 25 sind an einerüeite einer ringförmig
gestalteten Hülse 26 befestigt, während die andere ;Jeite
der letzteren mit zumindest drei hydraulischen Zylindern
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BAD ORIGINAL
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in Verbindung steht. Die Kolbenstangen 28 der hydraulischen
Zylinder 27 sind mit der am Knde des langgestreckten Tragkörpers
1 unbeweglich angeordneten ^tützscheibe 29 starr verbunden.
Die «v'agen 25 sind mit Stützrollen 30 versehen, welche
mit der Oberfläche des langgestreckten Tragkörpers 1
zusammenwirken, wodurcn die gelenkige Verbindung zwischen
einem ^nde der Hebelstange ψ und dem langgestreckten Tragkörper
1 sichergestellt wird.
i>er ^chweiiitransformator Jl ist gleichachsig mit dem
langgestreckten Tragkörper 1 angeordnet. Die Sekundärwicklunjsenden
des Transformators sind mit den
Ütromabnehmerschleifstücken 4 und 4f verbunden (nicht gezeigt).
Die otromabnehmerschle if stücke 4 der unbewegbar ausgeführten
Hadialspannvorrichtung 2 sind mittels eines biegsamen
Stegs 32 mit den Ή romabneiimer sohle if stücken 41 der
bewegbar ausgeführten iiadialepannvorrichtung 3 verbunden.
ium Zurückstellen der ^t romabnetmier sohle if stücke 4 und 4*
so.vie der Klemmbacken 5 ^d 5* sind die Ilebelstangen 7 und
7* mit den »Va^en 17 und 17' duroh druckbeanspruchte Federn
^3 verbunden.
Die Widerstandsrohrschweilimaschine ist mit einer hydraulischen
AnIat,e sowie mit einem Antrieb zur Verschiebung der
Rollen ochweißmaschine mit selbstzentrierenden und Antriebsrollen
(in Zeichnungen nicht gezeigt) versehen.
Die «Virkungsweise der vorstehend beschriebenen Widerst
andsrohrschweißmaschine besteht im folgenden.
Die Schweißmaschine wird in das zu verschweißende Rohr
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34 (Fig.l) eingeführt, bis die Kante des Rohres 34 eine Stellung
zwischen den ütromabnenmerschleifstücken 4 und 4' einnimmt.
Betriebsflüssigkeit wird unter -^ruck in den hydraulischen
Zylinder IJ der unbewegbar ausgeführten Radialspanrivorrichtung
2 gefördert. Demzufolge wird die Kolbenstange I^ des crwuhuten hydraulischen Zylinuers 13 nach rechta verstellt,
während das Gehäuse 14 des hydraulischen Zylinders IJ in entgegengesetzter Richtung, d.h. nach links verateilt
wird. Die ringförmig gestaltete Hülse 16 iäit den A'agen 17
wirken, indem sie in entgegengesetzten Richtungen verstellt werden, mit den Rollen 9 auf die Abschrägungen ü
OlV Hebelstangen 7 ein. Dadurch kommt es zur Verschiebung
der Hebelstangen 7 in ^adialrichtung, demzufolge die Stromabnehinerschleif
stücke 4 und J ie Klemmbacken 5 an die Innenfläche des ündes des zu verschweißenden ^olires 34 angedrückt
werden. Da die Hebeistände 7 axialverschiebbar und in der
Achsenebene der Widerstandsrohrschweißmaschine wippbar ausgeführt
ist, können die an der Hebelstange 7 angeordneten
eich der
ötromabneiiiuerschle if stücke 4 und Klemmbacken 5 Innenfläche
des ündes des ±<ohres J4 anpassen und sich demzufolge
r . leistung
an diese dicht und unter bewahr einer gleichmäßigen Belastung
anl-egen. Das Rohr 34 ist durch die unbewegbar ausgeführte
rtadialspannvorrichtung 2 eingespannt.
Auf das freie linde der Schweißmaschine wird das zweite
au verschweißende Rohr 3i? bis zum Zusammenstoß der Kanten
beider Rohre 34 und 35 aufgesetzt.
In den hydraulischen Zylinder I31 der bewegbar aus-
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geführten Radi alspanav orr icht ung 3 wild unter Druck Be-
triebsflüesigkeit gefördert. Durch die bewegbar ausgeführte
Radialspannvorrichtung 3 wird das zweite au verschweißende
Runr genauso einPesPannt^ [Q ea durch die unbewegbar auo-[jCluIl.
te ^adiali-i. iiiirwoiT icntunt; 2 zustande kam.
..er Oc:i.-.eiiil;raiu-fur:;iator 31 wird gespeist und -^e-
trietiariui-i-Ij1Ke ii λii J in Jon hydraulischen Zylinder 27 der
Voi-rioutviiitj υ ^ur -"xialver^cniebung der bewegbar ausgeführten
ricut^Hf-, ' unter ^ruck gefordert. Die ^
der hydraulischen 'ylinder 2r/ mit den an diesen befestigten
VVa;,en 2zj werden (nach links) in Richtung unbewegbar aust,i3l':.ihL'ten
iiadialspannvorr icht ung 2 verstellt, wodurch die letztere mit dem in diejer eingespannten Rohr 35 in Richtuiijj
zur Stoiistelle der /.u verschweigenden Rohre verschoben
w ird .
Unter der ^tromwirkung werden die Rohrkanten abgeschmol-
zen und erhitzt» I<acn hinre^cnender Erhitzung wird die
schreitende
olauenung durchgefuhLt, welche durch fort Be-
der ^enauije der nydraulisclien Zylinder 2cj der Vorrichtung
6 zur Axialverschiebung der bewegbar ausgeführten RacJialspannvorrichtung t>
sicnergQstellt wird.
nach Abiicnluii ücy ücii.vt; i^vorganjes wird Betriebs-
t in J er nydrauliücaen Zylinder 13, 13* und 27)
βία
die 1^yIinderräUEe \unter ■'-'ruck geführt, welche den Arbeitsräumen
dieser Zylinder gegenüberliegen. Die Kolbenstangen 1>, l'J und 2Ö der hydraulischen Zylinder 13, I3' und 27
werden in die Zylindergehäuse wieder-
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Bad original
eingezogen, die Hülsen 16 und 16' der Wagen werden aneinandergeschoben
und die Hebelstangen '/ und 7' werden freigelegt, wobei die Kollen y und 9' aus ihren Betriebsstellun^eii
iiuter den Abschrayungen ö und ü ' der Uebeistanden '} und
V1 antserüiirt werden, ^ie »JLroniabneliiüerschleirstüclce 4 und
41 sowie die ^leianbacken .5 'ind b1 weraen durch. Jj'edern
33 von der Inneuoberflache der Enden der zu versclieißenden
Rohre abgedrückt.
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Claims (1)
- PATENTANWALT Dipl.-Phys. RICHARD LUYKENInstitut Eloktrosvarki imcai :■: .O.Patona P 81 o31-M-G 1~ n ---» . -n, , ,, , 5. Aug. 198o O U Z 3 O 4 3Akadomii Nauk Ukrainskoi SSR T ,„ ,L/KdgKi^w/UdSSR WI-D^.JTANOJ/Ul«Vi-derstaiidsrohxsehweißmaschine, enthaltend - einen langgestreckten Tragkörper,- eine unbewetjbar sowie eine bewegbar ausgeführteEinspannung Radialspannvorrichtung zur der zu ver-schwe Llienden Kohre Jui'cii rLle..j;.buCueu und Jtruii.aunehiuerycnleiJt'atuoke, sowie- eine Vorrichtan^ zur Axialverschiebung der bewegba aiingeführten Ha ; ialapeuinvorriciitun^ bei der iioirrab^ und -ütadad ti r c h g e k e η η ζ e i c h η e L, da.-,als ausgebildete Radialspannvorrichtung- jedti\ KuLlen—'^ad ialo^armvo . r icxit unt/iuit :;uiniii u.-ut dreientlang ^er Lan^sacii3e des lkörpers aus^oricuteten HeDelstanb-en versehen ist,- jede ilebeliitätige an inren ünden von au.ien eine backe sowie ein ütro.riabneh^era jhle ii'stücK. und von innen Aüacnra^uiu.en aufweist, au:' .\elcne die .iulieu der entiifrecuenden ^adialspannvorriciitunj einwirken,- die Hollen der üadial^paa.ivorrichtun ;en mit ihren. Achsen senkrecht zu der LLn^sacnae des langgestreckten TracjkÖrpers aua^ericntet sind,- das eine iinde der lebelstari^e dor luibewe^; bar autiKO führ tun KüLlen-itadialapannvorrichtung an ein linde des ian;;(,eütreckten Tragkorpers radialverschieubar gegenüber der Länbsachse des selbenangelenkt ist,- das eine Ende der Hebelstange der beweg-1 3 ü O C! Π / O 8 2 6Bad originalbar ausgeführten Rollen-Radialspannvorrichtung an den langgestreckten Tragkörper radial- sowie axialverschiebbar angelenkt und mit einer Vorrichtung zur Axialverschiebung der bewegbar ausgeführten Radialspannvorrichtung bei der Rohrabüclunelzurifj; und otauchung verbunden ist.H. V/iderstandsrohrschweiümaschine nach Anspruch Λ , dadurch gekennzeichnet, daß sie- eine auf Jem erwähnten and β des lantibeetreckten Tragkorpers aufgestellte ütützacneibe enthält unddaß- jede Hebelstange der unbewegbar wie auch der bewegbar ausgeführten Radialspannvorriohfcung entsprechend mit der Jtützscheibe und der Vorrichtung zur Axialverschiebung der bewegbar ausgeführten Radialspannvorrichtung bei der RohrabSchmelzung und £J tauchung mittels einer gelenkartigen Baugruppe verbunden ist, enthaltend- ein in einer in der Hebelstange ausgeführten Führungsnut gleitbar gelagertes und entsprechend mit der Stütascheibe beziehungsweise mit der Vorrichtung zur Axialverschiebung der bewegbar ausgeführten Radialspanrivorricntung bei der Rohrabschmelzung und ütauchuno gelenkig verbundenes Gleitstück.130009/0826
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