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DE3029565A1 - Extruder insbesondere fuer kunststoffe und elastomere - Google Patents

Extruder insbesondere fuer kunststoffe und elastomere

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DE3029565A1
DE3029565A1 DE19803029565 DE3029565A DE3029565A1 DE 3029565 A1 DE3029565 A1 DE 3029565A1 DE 19803029565 DE19803029565 DE 19803029565 DE 3029565 A DE3029565 A DE 3029565A DE 3029565 A1 DE3029565 A1 DE 3029565A1
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screws
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DE19803029565
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Theysohn Extrusionstechnik Gesmbh Korneuburg
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MAPLAN Maschinen und Technische Anlagen Planungs und Fertigungs GmbH
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Publication date
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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
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    • B29C48/00Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
    • B29C48/25Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C48/78Thermal treatment of the extrusion moulding material or of preformed parts or layers, e.g. by heating or cooling
    • B29C48/793Thermal treatment of the extrusion moulding material or of preformed parts or layers, e.g. by heating or cooling upstream of the plasticising zone, e.g. heating in the hopper
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    • B29C48/03Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor characterised by the shape of the extruded material at extrusion
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Description

Maplan Maschinen- und technische Anlagen, Planungsund Fertigungs-Gesellachaft m.lj.H. in W i e η (Österreich)
Extruder insbesondere für Kunststoffe und Elastomere
130013/1003
Die Erfindung betrifft einen Extruder insbesondere für Kunststoffe und Elastomere, mit einer oder mehreren Plastifizier- und Ausstoßschnecken und einer im Materialfluß vorgeschalteten Vorwärmung .
Mit anderen Worten betrifft die Erfindung eine Schneckenpresse der herkömmlichen Bauart, in der z.B. PVC und ähnliche Thermoplaste oder auch Elastomere extrudiert werden und die mit einer Vorwärmvorrichtung für das zu verarbeitende Material verschon ist.
Durch die Verwendung beheizter Beschickungsvorrichtungen soll erreicht werden, daß dem Material bereits vor dem Einführen in die Strangpresse zumindest ein Teil jener Wärmemenge zugeführt wird, die für die Verarbeitung, insbesondere für die Plastifizierung benötigt wird.
Allgemein kann gesagt werden, daß die Leistung von Strangpressen erhöht bzw. besser ausgenutzt werden kann, wenn es gelingt, eine Beschickungsvorrichtung zu schaffen, die einerseits eine exakte Dosierung des der Strangpresse zugeführten Materials und damit einen Betrieb der Strangpresse jeweils nahe an ihrer Leistungsgrenze, aber ohne die Gefahr einer überlastung und anderseits eine Einregelung einer bestimmten Vorwärmtemperatur ermöglicht, wobei die Vorwärmtemperatur gleichmäßig erreicht wird, also Temperaturunterschiede innerhalb des zur Verarbeitung gelangenden Kunststoffes weitgehend vermieden werden, so daß im Bedarfsfall eine Vorwärmtemperatur eingestellt werden kann, die nahe an jener Temperatur liegt, bei der der Kunststoff klebrig und plastifizierbar wird. Wenn die erwähnten Bedingungen eingehalten werden können, so müßte auch die Möglichkeit bestehen, eine bestimmte Strangpresse ohne Umbau lediglich durch exakte Steuerung der Dosierung und der Vorwärmtomperatur des zu vorarbfltvnfl&n Hniailnls für thermoplastische Kunststoffe mit stark untorachiecillchuM eigenschaften zu verwenden.
Zur Erreichung dieser Ziele ist boruita einti Uubchiokuuijavoi richtung für Strangpressen vorgeschlagen worden, in der unabhängig voneinander erwärmbare, runde, z.B. schüsseiförmige Heizplatten koaxial übereinander angeordnet sind, deren Bf)C]I-1DtIjJIo jeweils gegeneinander versetzt je eine Durciitrltts/Jf[tmn'j aufweisen und wobei am Bodenteil jeder Heizplatte ein um eine ko-
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BAD ORIGINAL
axiale Achse drehend antreibbarer Kratzer zur portionsweisen Weiterförderung des Schüttgutes, vorzugsweise ein Zellenrad mit radial verlaufenden Kratzerflügeln, vorgesehen ist.
Ähnliche Vorrichtung sind auf dem Gebiet der Erzaufbereitung als Mehretagenofen zur Totröstung sulfidischer Erze und zur chlorierenden Röstung bekanntgeworden.
Nachteilig an dieser bekannten Vorwärmvorrichtung ist, daß jeweils nur kleine Materialmengen von jedem Kratzer lose gefördert werden, so daß diese Vorwärmvorrichtung großen Platzbedarf sowie viele Bauteile aufweist. So muß z.B. beim Ausfall einer Heizplatte die ganze Vorwärmvorrichtung zerlegt werden. Weiterhin erlaubt die bekannte Vorrichtung keine Materialrückführung; d.h. sie ist nur für einmaligen Materialdurchtritt vorgesehen und bei erhöhtem Wärmebedarf müssen entsprechend viele Vorwärmebenen eingebaut werden.
Es bestand die Aufgabe, eine Vorwärmvorrichtung zu schaffen, die die oben genannten Nachteile vermeidet, insbesondere eine einfache, platzsparende Bauweise sichert und bei der schadhafte Heizkörper während des Betriebs auswechselbar sind.
Diese Aufgabe wird beim erfindungsgemäßen Extruder vor allem dadurch gelöst, daß die Vorwärmvorrichtung aus mindestens zwei in einem heizbaren Mantel gelagerten Schnecken besteht, von denen die erste Schnecke das Fördergut aus dem Trichter entnimmt und die zweite Schnecke wieder in den Materialhauptkanal zurückfördert und die Materialpartikelchen beide Schnecken vorzugsweise mehrmals durchlaufen.
Eine besonders einfache Ausführungsform der erflndungsgemäßen Vorrichtung ist dann gegeben, wenn zylindrische Schnecken vorgesehen sind, die einzeln in zylindrischen Mänteln laufen.
Bei einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist mindestens eine der Schnecken durch ein kämmendes Schneckenpaar ersetzt.
Zweckmäßig liegen bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung die Schnecken, bzw. hochgestellte Schneckenpaare, horizontal nebeneinander.
Die günstigste Wärmeübertragung wird erzielt, wenn die Schnekkenmäntol mittels einer Wärmeübertragerflüssigkeit beheizt werden.
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Es ist weiterhin vorteilhaft, wenn die Schnecken in bekannter Weise beidseitig gelagert sind.
Getriebe und Antriebsmotor werden bevorzugt an einer Seite des Trichters sowie die Schnecken auf der anderen Seite des Trichters angeordnet.
Die Anordnung der Vorwärmvorrichtung mit Bezug auf die Schnekkenpresse erfolgt am einfachsten so, daß die Schnecken der Vorwärmvorrichtung parallel zu der oder den Extruderschncckcn verlaufen, wobei zwischen dem Auslaß der Vorwärmvorrichtung und der Einzugsöffnung des Extruders nur ein kurzes Stück Hauptkanal vorgesehen ist. Laufen nur die Vorwärmschnecken, aber nicht der Extruder, so wird das zu verpressende Gut in der Vorwärmvorrichtung im Kreislauf gefördert, da der Einlaß der ersten Vorwärmschnecke und der Auslaß der zweiten Vorwärmschnecke im Materialhauptkanal liegen. Durch Abstimmung der Förderleistung der Vorwärmvorrichtung auf den Extruderbedarf kann eingestellt werden, wie oft ein Materialpartikel im Durchschnitt durch die Vorwärmvorrichtung im Kreis geführt wird, bevor es in den Extruder gelangt.
Dabei kann vorteilhaft aber auch eine Dosiervorrichtung zwischen Vorwärmvorrichtung und Extruder eingeschaltet werden, um eine genauere Einstellung treffen zu können.
Die Vorwärmvorrichtung wird günstig entweder mit der Dosiervorrichtung oder mit dem Extruderantrieb gekoppelt.
Der erfindungsgemäße Extruder bietet die folgenden Vorteile:
Einfache Bauweise bei Verwendung herkömmlicher Vormaterialien und Normteile.
Durch die doppelte Lagerung der Schnecke ist der Transport sehr betriebssicher und abnützungsfrei.
Durch den reibungsarmen und drucklosen Transport des Fördergutes ist eine hohe Breitenanwendung in Bezug auf Aufgabenform wie Pulver, Granulat, Schrott, Schnitzel usw. gegeben. Auch die Temperaturführung kann leicht von Raumtemperatur bis zur maximal gewünschten Temperatur gesteuert werden.'
Durch das mehrmalige Durchlaufen des Materials durch die Vorwärmvorrichtung kann die Heizfläche im Verhältnis zur eingebrachton Energie relativ klein sein.
Die Steigerung der Energieeinbringung kann bei gleicher Grundeinheit - Antrieb und Ubergabestück - durch die Drehzahl und die
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Verlängerung der Schnecken - Manteleinheit auf einfache Weise erhöht werden.
Der Raumbedarf der Vorwärmvorrichtung ist sehr gering, wodurch sie auf jeden Extruder montiert werden kann. Von besonderem Vorteil ist die niedere Bauhöhe, wodurch es bei Einbau in bestehende Transportsysteme keine wesentliche Änderung erfordert.
Die abnützungsanfälligen Heizkörper können während des Betriebes ausgewechselt werden.
Das einfache und schnelle Ausfahren der Schnecken durch öffnen der beiden Deckel bei Färb- oder Rezepturwechsel kann bei Granulierbetrieben von Vorteil sein.
Durch den mehrmaligen Materialkreislauf wird ein guter Mischeffekt erzielt.
Zwischen Vorwärmung und Piastizierschnecke kann eine Gewichtsdosierung angebracht werden.
Der Antrieb kann regelbar sein und mit einer Dosiereinheit gekoppelt werden oder anderseits vom Extruder aus angetrieben werden.
Vorteilhaft ist weiterhin, wenn der Materialhauptkanal durch die Vorwärmvorrichtung verläuft, wobei Einlaß und Auslaß der Vorwärmvorrichtung gegeneinander versetzt angeordnet sind. Zur besseren Materialdurchmischung können günstig die Schnecken der Vorwärmvorrichtung an mindestens einem Ende Mischflügel aufweisen.
Bei einer weiteren Variante der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist nach dem Trichter (Einfüllöffnung) eine Förderbremse in Form eines Einbaus vorgesehen.
Eine besonders platzsparende, günstig zu heizende Konstruktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergibt sich dann, wenn die beiden Schnecken ineinander mit einer gemeinsamen Drehachse angeordnet, mit anderen Worten also ineinandergesteckt sind. Dies läßt sich apparativ am vorteilhaftesten erreichen, wenn die beiden Schnecken in Form von auf einem Hohlkörper an dessen Außen- und Innenfläche verlaufenden Schneckengängen vorgesehen sind, d.h. ein einziger rotierender Hohlkörper mit einem "Außengewinde" und einem (gegenläufigen) "Innengewinde" vorgesehen ist.
Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Extruders wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher beschrieben, wobei Fig.1 eine geschnittene Draufsicht auf die Vorwärmvorrichtung und Fig.2 eine geschnittene Seitenansicht der Vorwärmvorrichtung nach Fig.1, auf die ausschnittsweise dargestellte Schneckenpresse aufgesetzt,ist.
130013/1003 " 6 "
Die Vorwärmvorrichtung weist zwei zylindrische gegenläufige Schnecken 1,2 auf, die in einem im Grundriß rechteckigen Gehäuse 5 laufen und über zwei Zahnräder 3, 4 starr miteinander gekuppelt sind. Die Schnecken 1, 2 sind sowohl antriebsseitig als auch an der gegenüberliegenden Außenseite des Gehäuses bei 9 gelagert. Zwischen den zylindrischen Bereichen des Gehäuses 5 ist am Förderende der Schnecke 2 ein Durchtritt 8 zum Förderanfang der Schnecke 1 und am Förderende der Schnecke 1 ein Durchtritt 13 zum Förderanfang der Schnecke 2 vorgesehen. Am Förderende der Schnecken 1, 2 ist weiterhin jeweils ein Mischerrad 12 vorgesehen. Das vorzuwärmende Material wird über den zum Einfülltrichter (Hopper) führenden Abschnitt 6 des Materialhauptkanals von der Schnecke 2 eingc"zog"n und über den Durchtritt 8 dem Einzugsbereich der Schnecke 1 zugcfördert. Am Förderende der Schnecke 1 gelangt das vorgewärmte Material in den zum Einzugsbereich der Extruderschnecke 14 führenden Abschnitt 7 des Materialhauptkanals und/oder über den Durchtritt 13 zum Einzugsbereich der Schnecke 2. Steht die Extruder.'ichncck·-.· 14, so wird das von der Schnecke 1 über den Abschnitt 6 eingezogene Material über Schnecke 2, Durchtritt 8, Schnecke 1, Durchtritt 13, Schnecke 2 usw. im Gehäuse 5 im Kreislauf geführt. Das Gehäuse 5 (Mantel) weist in der dargestellten Ausführungsform Heizkörper 11 mit einem Wärmefühler 10 auf. Je nach der nötigen Vorwärmung des Materials wird die Extruderschneckendrehzahl zur Leistung der Vorwärmvorrichtung so abgestellt, daß gut gemischtes temperaturkonstantes Material zur Extruderschnecke 4 gelangt. Dies kann in manchen Fallen eine hohe durchschnittliche Verweilzeit, für die einzelnen Materialpartikel in der Vorwärmvorrichtung bedingen, mit anderen Worten auch mehrere Kreisläufe, d.h., daß der größte Teil der transportierten Materialmenge im Kreislauf geführt wird.
Der Materialhauptkanal wird im dargestellten Ausführungsbeispiel aus den Abschnitten 6 und 7 sowie dem Durchtritt 13 gebildet, man erkennt, daß am Förderende der Schnecke 1 eine Verzweigung don Strömungsmaterials vorhanden bzw. Einzugsbereich und Abgubebereich der Vorwärmvorrichtung gegeneinander versetzt sind.
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to
Gegebenenfalls können die Schnecken der Vorwärmvorrichtung auch senkrecht stehend angeordnet werden.
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Claims (14)

  1. Maplan
    Maschinen und technische Anlagen
    Planungs- u. Fertigungs-Gesellschaft m.b.H.
    Wien
    Patentansprüche
    .\ Extruder insbesondere für Kunststoffe und Elastomere, mit einer oder mehreren Piastizier- und Ausstoßschnekken und einer im Materialfluß vorgeschalteten Vorwärmung,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Vorwärmvorrichtung aus mindestens zu/ei in einem heizbaren Mantel gelagerten Schnecken besteht, von denen die erste Schnecke das Fördergut aus dem Trichter entnimmt und die zweite Schnecke wieder in den Materialhauptkanal zurückfördert und die Materialpartikelchen beide Schnecken vorzugsweise mehrmals durchlaufen.
  2. 2. Extruder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zylindrische Schnecken vorgesehen sind, die einzeln in zylindrischen Mänteln laufen.
  3. 3. Extruder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Schnecken durch ein kämmendes
    130013/1003
    ORIGINAL INSPECTED
    - 4067 — 2 —
    IF ■-
    Schneckenpaar ersetzt ist. '"
  4. 4. Extruder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Schnecken, bzw. hochgestellte Schneckenpaare, horizontal nebeneinander angeordnet sind.
  5. 5. Extruder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Schneckenmäntel mittels einer Wärmeübertragerflüssigkeit beheizbar vorgesehen sind.
  6. 6. Extruder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Schnecken in an sich bekannter Weise beidseitig gelagert sind.
  7. 7. Extruder nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
    daß Getriebe und Antriebsmotor an einer Seite und die Schnecken auf der anderen Seite des Trichters angeordnet sind.
  8. 8. Extruder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
    daß zwischen Vorwärmvorrichtung und Schneckenpresse eine Dosiervorrichtung, insbesondere eine Gewichtsdosierung, vorgesehen ist.
  9. 9. Extruder nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Vorwärmvorrichtung mit der Dosiervorrichtung oder mit dem Schneckenpressenantrieb gekoppelt ist.
  10. 10. Extruder nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Materialhauptkanal durch die Vorwärmvorrich-
    130013/1003
    - 4067 - 3 -
    tung verläuft, wobei Einlaß und Auslaß der Vorwärmvorrichtung gegeneinander versetzt angeordnet sind.
  11. 11. Extruder nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecken der Vorwärmvorrichtung an mindestens einem Ende Mischflügel aufweisen.
  12. 12. Extruder nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß anschließend an den Trichter eine Förderbremse vorgesehen ist.
  13. 13. Extruder nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schnecken ineinander mit einer gemeinsamen Drehachse angeordnet sind.
  14. 14. Extruder nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schnecken in Form von auf einem Hohlkörper an dessen Außen- und Innenfläche verlaufenden Schneckengängen vorgesehen sind.
    1 30013/1003
DE19803029565 1979-09-04 1980-08-05 Extruder insbesondere fuer kunststoffe und elastomere Granted DE3029565A1 (de)

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DE3029565A1 true DE3029565A1 (de) 1981-03-26
DE3029565C2 DE3029565C2 (de) 1991-02-21

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