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DE3029541A1 - Verfahren und vorrichtung zur reinigung von abwasser - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur reinigung von abwasser

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DE3029541A1
DE3029541A1 DE19803029541 DE3029541A DE3029541A1 DE 3029541 A1 DE3029541 A1 DE 3029541A1 DE 19803029541 DE19803029541 DE 19803029541 DE 3029541 A DE3029541 A DE 3029541A DE 3029541 A1 DE3029541 A1 DE 3029541A1
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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
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Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur ReinIgung von Abwassern.
  • Die Entsorgung von Abwässern, ale mit anorganischen Schadstoffen belastet sind, ist heutzutage ein Umweltproblem. Bei den Abwässern handelt es sich hauptsächlich um Sickerwasser von Abfallsonderdeponien und um wässrige Sonderabfallstoffe und Industrieabwässer, die durch anorganische Substanzen wie Sulfate (insbesondere Kalziumsulfat), Chloride und Schwermetalle und andere sich in Lösung befindliche Schadstoffe belastet sind. Bei solchen Abwässern ist gewöhnlich die Zahl der sich in Lösung befindlichen Stoffe, deren Konzentration und deren Menge in der Regel nicht bekannt, und diese Werte können auch stark schwanken Es ist bisher nur mit hohem Kostenaufwand möglich, diese Abwasser zu analysieren und dann zu entsorgen. Bisher können diese Abwässer nur mit sehr hohem Kostenaufwand z.B. in Verbrennungsanlagen entsorgt werden. Eine andere Möglichkeit der Entsorgung der mit anorganischen Schadstoffen belasteten Abwässer ist die Kristallisation. Nach dem heutigen Stand der Technik sind jedoch der Entsorgung durch Kristallisation Grenzen gesetzt. Alle bekannten Kristallisationsverfahren (z.B. die Oberflächen-Kühlungskristallisation, die Verdampfungskristallisation, de Vakuum-Kühlkristallisation und die fraktionierte Kristallisation) haben gemeinsam, daß nur jeweils ein Salz mit bestimmter Korngröße und Qualität gewonnen wird, welches als ein hochwertiges Produkt anfällt.
  • Stoff- und Massenbilanzen sind die Grundlage dieser Verfahren.
  • Bei Anwendung dieser bekannten Kristallisationsverfahren, die als kontrollierte Kristallisation bezeichnet werden, ist daher Voraussetzung, daß vor Durchführung des Kristallisationsverfahrens die Anzahl der in Lösung befindlichen Stoffe, deren Konzentration und Stoffmenge analysiert werden muß, was hohe Kosten zur Folge hat. Die Stoffwerte des Kristallisats und die Salzausbeute sind dann Grundlagen der Berechnung für die Verfahrenspargmeter der Kristallisation, insbesondere für die Verdampfungsleistung, auf die die Apparateteile ausgelegt werden müssen.
  • Ein weiteres Problem, das sich bei Anwendung der herkömmlichen Kristallisationsverfahren auf die Abwasserentsorgung ergibt, daß die kritischen Abwasserinhaltsstoffe zur Ausfällung und Kristallisation während der Eindampfung und zur Krustenbildung neigen. Daher war es bisher nicht möglich, an sich bekannte Verdampfertypen (z.B. Umlaufverdampfer, Fallfilmverdampfer, Dünnschichtverdampfer, Rührwerksverdampfer und Tauchbrennerverdampfer) zur Abwasserentsorgung einzusetzen, da diese durch die anfallenden Feststoffe verstopft werden. Auch die Korrosion der Anlagenteile durch die Schadstoffe in den Abwässern macht umso größere Probleme, umso höher die Konzentration der Schadstoffe in den Abwässern ist, die ja m dem AufRonzenw trieren der Abwasserlösungen zunimmt. Daher ist es bisher erw forderlich, für die Anlagenteile hochwertige Materialien einzusetzen.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Reinigung von Abwässern anzugeben, womit alle anfallenden, mit anorganischen Schadstoffen belasteten Abwässer ohne Rücksicht auf die Schadstoffkonzentrationen bzw. ohne Rücksicht auf die Bilanz der Schadstoffe, die einem ständigen Wechsel unterworfen sein kann, entsorgt werden können.
  • Dazu sind das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Vorrichtung in der in dem ersten Verfahrens anspruch bzw. dem ersten Vorrichtungsanspruch gekennzeichneten Weise ausgestaltet.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren bzw. in der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird eine unkontrollierte Kristallisation und Fällung durchgeführt, bei der der ständige Wechsel und unbestimmte Bilanzen der in den Abwässern gelösten Schadstoffe unerheblich sind. Mit anderen Worten können bei der unkontrollierten Kristallisation die Stoffwerte und die Salzausbeute unbekannt sein. Als Berechnungsgrundlage dient lediglich die maximale Verdampfungsleistung, die auf die durchgesetzte Lösungsmenge abgestimmt wird. Bei der unkontrollierten Kristallisation ändern sich die Salz- und Schadstoffausbeute während die Verdampfungsleistung festgelegt wird. Bei der festgelegten Verdampfungsleistung können dann in vorteilhafter Weise alle anorganischen und eine Vielzahl von Inhaltsstoffen kontinuierlich und störungsfrei unabhängig von deren Konzentration in den Abwässern verarbeitet werden. Die Schadstoffe fallen in fester oder kristalliner Form mit geringer Feuchtigkeit an; so daß sie auf einer Sonderdeponie abgelagert werden können.
  • Auch eine wirtschaftliche Arbeitsweise durch Automation ? möglichst geringe Personalkosten, geringe Investitions- und Betriebskosten ist in vorteilhafter Weise bei der Erfindung möglich.
  • Wie bereits erwähnt wurde, ist die Verdampfung von Abwässern in den herkömmlichen Verdampfern wegen der Ablagerungen und der Krustenbildung problematisch. Erfindunqsgemäß wird dieses Problem dadurch angegangen, daß die Kristallisation und Ausfällung (bei der die Gefahr der Krustenbildung besonders groß ist) nicht in dem Verdampfer, sondern in dem nachgeschalteten Abscheider stattfindet. Eine weitere Verbesserung in bezug auf dieses Problem ergibt sich bei der Ausgestaltung der erfin-.' dungsgemäßen Vorrichtung, die als Verdampfer einen Plattenwärmeaustauscher mit steigendem Film aufweist. Bei einem solchen Plattenwärmeaustauscher mit steigendem Film bilden je zwei Platten eine Einheit und das Abwasser bzw. die Lösung durchströmt die durch die Platteneinheit gebildeten Ka-Kanäle von unten nach oben, während der Dampf den Plattenwärmeaustauscher im Gegenstrom von oben nach unten durchströmt.
  • Durch eine hohe Strömungsgeschwindigkeit der Lösung in den Kanälen entsteht eine hohe Strömungsturbulenz, die durch eine entsprechende Plattenprägung noch unterstützt wird, so daß von der Lösung mitgeführte Feststoffe eventuelle Ablagerungen in den Kanälen mitreissen und damit die Kanäle freispülen.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen charakterisiert, wodurch die Wirtschaftlichkeit bei der Entsorgung der Abwässer noch weiter erhöht wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigen: Figur 1 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Einrichtung; Figur 2 eine schematische Zeichnung eines Plattenwärmeaustauschers, wie er in der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehen ist.
  • Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung weist einen Vorratsbehälter 2"für das zu behandelnde Abwasser auf. An dem Vorratsbehälter 2'ist ein Zulauf 4 für die Befüllung des Vorratsbehälters durch Sickerwasser oder andere anorganisch belastete Abwasser vorgesehen. Der Vorratsbehälter 2 ist mit einer Zuleitung 6 mit einer Pumpe 13 verbunden, deren Ausgang durch eine Ausgangsleitung 10 mit einer Verbindungsleitung 12 verbunden ist, die einerseits in den Umwälzkreislauf und andererseits in den Vorratsbehälter mündet. Zwischen dem Verbindungspunkt der Ausgangsleitung 10 und der Verbindungsleitung 12 und dem Vorratsbehälter 2 ist ein Gegendruckventil13#"vorgesehen, durch das der Rückfluß des Abwassers aus der Pumpe 8 in den Vorratsbehälter 2 gedrosselt und damit der Zufluß des Abwassers über die Leitung 12 in den Umwälzkreislauf ermöglicht wird. Durch das Gegen-13 druckventil 14 wird es auch ermöglicht, mehrere der hier gezeigten Vorrichtungen parallel aus dem Vorratsbehälter 2 ZU speisen Der Umwälzkreislauf weist einen Plattenwärmeaustauscher 14, einen Tangentialabscheider 16 und eine Pumpe 18 auf. Der Plattenwärmeaustauscher 14 ist über eine Steigleitung 20 mit dem Tangentialverdichter 16 verbunden, und dieser ist durch eine Abflußleitung 22 mit der Pumpe 18 verbunden, deren Ausgangsleitung 24 zu dem Plattenwärmeaustauscher 14 zurückführt.
  • An dem Umwälzkreislauf in Strömungsrichtung hinter der Pumpe 18'ist eine Probeentnahme-Zapfleitung 26 mit einem Ventil 28 vorgesehen.
  • Der Brüdenauslaß 30 des Tangentialabscheiders 16 ist über eine Einlaßleitung 32 mit einem mechanischen Brüdenverdichter 34 verbunden, dessen Auslaßleitung 36 zu dem Dampfeinlaß 38 des Plattenwärmeaustauschers 14 führt. Der Ausgang des Dampf-Fließwegsystems des Plattenwärmeaustauschers 14 ist eine Abflußleitung 40; Die Vorrichtung weist ferner eine Bypass-Leitung mit einem zweiten, statischen Abscheider 42 auf. Die Bypass-Leitung wird durch eine Zuflußleitung 44, die von einer Abzweigung an dem Umwälzkreislauf zu der Abscheidekammer 46 des Abscheiders 42 führt, und ferner eine Lösungs-Ablaßleitung 48 auf, die von der Lösungskammer 50 über eine Pumpe 52 zurück zu dem Umwälz kreislauf an eine Stelle führt, die zwischen der Abzweigung der Zuflußleitung 44 und dem Plattenwärmeaustauscher 14 in den Umwälzkreislauf mündet. Die Zuflußleitung 44 dient auch als Kühlleitung in der weitere Feststoffmengen aus der Lösung ausfallen. Zur Beschleunigung der Abscheidung mündet die Zuflußleitung 44 tangential in den Abscheider 42. Der statische Abscheider 42 ist gegenüber der sonst üblichen Bauart länger ausgeführt, indem das Verhältnis von Durchmesser zu Höhe etwa 1 : 3 beträgt, um eine ausreichende Strecke zur Trennung von Feststoff und Lösung zu erhalten. Der Austrag der Feststoffe aus dem Abscheider 42 erfolgt über eine senkrechte Schnecke 54 und eine horizontale Schnecke 56. Zur weiteren Trocknung der Feststoffe ist ein Trockner, beispielsweise ein 58 Heißluft-Bandtrockner, vorgesehen, aus dem die getrockneten Feststoffe über einen Austrag 60 ausgetragen werden.
  • Der innere Aufbau des Plattenwärmeaustauschers 14 ist schematisch in Fig 2 gezeigt. Der Brüdendampf aus der Auslaßleitung 36 wird in den Plattenwärmeaustauscher 14 durch die Leitung 70 eingespeist und tritt aus dem Plattenwärmeaustauscher über die Leitung 72 aus. Das Abwasser oder die konzentrierte Lösung wird in den Plattenwärmeaustauscher über die Leitung 74 eingespeist und verläßt den Plattenwärmeaustauscher über die Leitung 76. Zwischen den Leitungen sind die Platten 80, 82, 84, 86, 88, 90 gezeigt, die folgende Kanäle für das Abwasser bzw. den Brüdendampf bilden: Die Kanäle zwischen den Platten 80 und 82, den Platten 84 und 86 und den Platten 88 und 90 führen den Brüdendampf bzw. das Brüdenkondensat, während die Kanäle zwischen den Platten 82 und 84 und den Platten 86 und 88 das Abwasser bzw. die konzentrierte Lösung führen. Wie durch die Pfeile in Fig. 2 dargestellt ist, strömt das Abwasser immer von unten nach oben durch den Plattenwärmeaustauscher 14, während der Brüdendampf immer von oben nach unten durch den Plattenwärrneaustauscher 14 strömt. Durch entsprechende Abdichtungen und Ein#aß- bzw. Auslaßöffnungen in den Leitungen 70, 72, 74 und 75 werden in an sich bekannter Weise zwei Fließwegsysteme gebildet, die völlig voneinander getrennt sind. In Fig. 2 sind schließlich die Plattenprägungen der Platten durch Schraffierung schematisch angedeutet Durch diese Ausführungen der Platten entsteht wegen der hohen Strömungsgeschwindigkeit des Abwassers durch die entsprechenden Kanäle eine außergewöhnlich hohe Strömungsturbulenz (Reynolds-Zahl von Re> 2000), so daß von der Lösung mitgeführte Feststoffkomponenten die Kanäle freispülen.
  • Der Zufluß von Abwasser in den Kreislauf wird durch eine Regeleinrichtung geregelt, die aus einem Niveauregler 92 an dem Tangentialabscheider 16 und aus einem Ventil 94 bei der Mündung der Verbindungsleitung 12 in dem Umwälzkreislauf besteht. Der Niveauregler 92 tastet das Flüssigkeitsniveau in dem Tangentialabscheider 16 ab und öffnet das Ventil, wenn der Flüssigkeitspegel unter einen vorbestimmten Wert fällt, so daß Abwasser nachgespeist wird.
  • Zur Regelung der Temperatur des Brüden, der in den Plattenwärmeaustauscher 14 eingespeist wird, ist eine Temperaturregeleinrichtung vorgesehen e die aus einem Temperaturregler 96 und einem Ventil 98 besteht, das in einer zu der Abflußleitung 36 führenden Wasserzufuhrleitung liegt. Der Brüden verläßt den Tangentialabscheider 16 mit einer Temperatur von etwa 10001 wird in dem Brüdenverdichter 34 auf eine Temperatur von etwa 160 0C gebracht und durch die Temperaturregeleinrichtung wieder auf etwa 1200C heruntergeregelt.
  • Um den Abstoß der Mischung aus Lösung und Feststoffen aus dem Umwälzkreislauf zu regeln, ist eine Dichteregelung vorgesehen, die aus einem Dichteregler 102 an der Lösungskammer 50 des Abscheiders 42 und einem Ventil 104 besteht, das in der Zuflußleitung 44'liegt. Durch die Dichteregeleinrlchtung wIrd der Zufluß in den Abscheider 42 in Abhängigkeit von der Dichte der Lösung im Abscheider 42 geregelt, wobei die Dichte in der >dsungskammer des Abscheiders 42 auf etwa 1,25 eingeregelt wird.
  • Schließlich ist eine Frischdampf-Zuflußregeleinrichtung vorgesehen, die einen Durchflußregler 106 an dem Brüdenkondensat-Auslaß 40 und ein Ventil 108 in einer Frischdampf-Zufuhrleitung 110 aufweist, die in die Leitung 36 mündet. Diese Regeleinrichtung dient dazu, die beim Anlaufen der Vorrichtung notwendige Zufuhr von Frischdampf herunterzuregeln, wenn die Zufuhr an Brüden von dem Brüdenverdichter 34 ausreicht, um den Plattenwärmeaustauscher 14 zu betreiben. Mit anderen Worten wird die Frischdampfzufuhr gedrosselt, wenn das Brüdenkondensat ausreichend fließt.
  • Die oben beschriebene Vorrichtung funktioniert wie folgt. Beim Anlaufen der Vorrichtung wird der Umwälzkreislauf mit Abwasser gefüllte und Frischdampf wird über die Leitung 110 zum Platten-Wärmeaustauscher 14 zugeführt. Das in dem Plattenwärmeaustauscher 14 aufgeheizte Abwasser steigt über die Steigleitung 20 in den Tangentialabscheider 16, wo eine Verdampfung durch Expansion stattfindet. Dabei hat die Steigleitung den Zweck, dem Plattenw#rmeaustauscher 14 einen Gegendruck von etwa 6 m Wassersäule zu erzeugen, so daß eine Blasenbildung in dem Plattenwärmeaustauscher 14 verhindert wird. Die Lösung wird in dem Umwälzkreislauf so lange umgewälzt und verdampft, bis die gewünschte Dichte von etwa 1Z25 erreicht ist. Dies entspricht etwa einem Verhältnis 1 : 5 von Feststoffanteil zu Lösungsanteil in der Mischung, die in diesem verhältnis noch fließfähig ist. Die Dichte wird anfänglich durch Entnahme von Proben über das Ventil 28 und die Leitung 26 festgestellt. Wenn die gewünschte Dichte erreicht ist, wird eine Mischung aus Lösung und Feststoffanteilen über die Zufluß leitung 44 an den Abscheider 42 abgegeben, und von da an übernimmt die Dichteregeleinrichtung die Regelung des Abstoßes der Mischung aus Lösung und Feststoffanteilen aus dem Umwälzkreislauf. Nach der Anlaufphase stellt sich durch die Dichterege einrichtung und die Nivezregeleinrichtung ein Gleichgewicht ein da die Verdampfungsleistung der Anlage entsprechend hoch dimensioniert ist. Die Dimensionierung der Verdampfungsleistung wird so getroffen, daß die maximale Verdampfungsleistung gleich der Einspeiseleistung ist, die der Anwender der Vorrichtung verlangt. Wenn beispielsweise der Anwender verlangt, daß die Vorrichtung 10 t Wasser pro Stunde verarbeiten soll, wird sie maximale Verdampfungsleistung auf 10 t Wasser pro Stunde dimensioniert. Da die Lösung jedoch außer den Lösungsanteilen auch die Feststoffanteile enthält, werden mehr als .10 t Abwasser pro Stunde verarbeitet. Wegen der Niveauregeleinrichtung ist sichergestellt, daß der Flüssigkeitskreislauf in der Anlage konstant aufrecht erhalten wird, so daß sich ein kontinuierlicher Betrieb ergibt, wenn sich das Wechselspiel zwischen Abstoß von Lösung und Feststoffanteilen aus dem Umwälzkreislauf und Zuspeisung von Abwasser mit immer kleiner werdenden Intervallen wiederholt hat, bis sich ein Gleichgewichtszustand mit der Dichte der Lösung in der Lösungskammer 50 ein gestellt hat.
  • Durch dieses Verfahren werden die Schadstoffe nacheinander durch eine unkontrollierte Kristallisation aus der Abwasserlösung abgetrennt. Zunächst werden die Feststoffkomponenten abgetrennt, deren Stoffe eine geringe Löslichkeit und/cder in hoher Konzentration in der Lösung vorhanden sind. Die Feststoffkomponenten, die aufgrund ihrer zu geringen Menge oder zu großen Lö4slichkeit noch nicht ausfallen, verbleiben in der Vorrichtung, bis sie in der Lösung soweit angereichert sind daß sie ebenfalls ausfallen. Daher werden schließlich sämtliche Schadstoffkomponenten abgetrennt.

Claims (18)

  1. Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung von Abwasser Patentansprüche 1. Verfahren zur Reinigung von Abwasser das eine Lösung mit durch Kristallisation und Fällung abtrennbaren Schadstoffen aufweist, d a d u r c h g e k e r n z e i c h n e t f daß die Lösung in einem Umwäl2kreislauf durch einen Wärmeaustauscher, in dem nur der Wärme austausch zum Erreichen der Verdarnpfungstemperatur stattfindet, danach durch einen Abscheider, in dem die Verdampfung durch Expansion der Lösung stattfindet, und dann zurück in den Wärmeaustauscher geleitet wird, und daß die Feststoffanteile, die beim Aufkcnzentrieren der Lösung anfallen, aus dem Umwälzkreislauf abgezogen werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Abscheider und dem Wärmeaustauscher ein Gegendruck erzeugt wird, um eine Blasenverdampfung in dem Wärmeaustauacher zu verhindern.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststoffe aus dem Umwälzkreislauf dadurch abgezogen werden, daß die Mischung aus der Lösung und den Feststoffanteilen durch eine Bypass-Leitung aus dem Umwälzkreislauf herausgeführt wird, und daß die Feststoffanteile aus der Mischung in einem zweiten Abscheider über dieBypass-Leitung getrennt und die Lösung in den Umwälzkreislauf zurückgeführt wird
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abfluß der Mischung aus dem Umwälzkreislauf in die Bypass-Leitung in Abhängigkeit von der Dichte der Lösung in dem zweiten Abscheider geregelt wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aus dem ersten Abscheider ausströmende Brüden auf einen höheren Druck und eine höhere Temperatur gebracht und dem Wärmeaustauscher als Wärmeenergie, welche für den Verdampfungsprozeß erforderlich ist, zugeführt wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Brüden durch Verdichten auf ein höheres Druck- und Tempea raturniveau gebracht wird.
  7. 7. Vorrichtung zur Reinigung von Abwasser, das eine Lösung mit durch Kristallisation und Fällung abtrennbaren Schadstoffen aufweist, gekennzeichnet durch einen Wärmeaustauscher (14), in dem nur der Wärmeaustausch zum Erreichen der Verdampfungstemperatur stattfindet, einen dem Wärmeaustauscher (14) nachge schalteten Abscheider (16)#, in dem die Verdampfung durch Expansion der Lösung stattfindet, durch eine Abtrenneinrichtung zum Abtrennen der Feststoffanteile aus dem Gemisch der aufkonzentrierten Lösung und den Feststoffantoilen, und durch eine Einrichtung zum Zurückführen der Lösung in den Wärmeaustauscher (14).
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmeaustauscher (14) ein Plattenwärmeaustauscher mit nur steigendem Film ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten des Plattenwärmeaustauschers (14)#eine Plattenprägung zur Erzielung einer erhalten Turbulenz in der durchströmenden Lösung aufweisen.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtrenneinrichtung einen zweiten, in einer Bypass-Leitung (44, 48) angeordneten Abscheider (42) aufweist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Bypass-Leitung eine Zuflußleitung (44) zu dem zweiten Abscheider (42), die nach dem ersten Abscheider (16) aus dem Umwälzkreislauf abzweigt, und eine Lösungsabflußleitung (48) von dem zweiten Abscheider (42) zu dem Umwälzkreislauf aufweist, die zwischen der Abzweigung der Zuflußleitung (44) und dem Wärmeaustauscher (14) in den Umwälzkreislauf mündet.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Abscheider (16) ein Tangentialabscheider ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Abscheider (42) ein statischer Abscheider ist.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen Brüdenverdichter (34), dessen Einlaßleitung (32) mit dem Rrüdenauslaß (30)~des ersten Abscheiders (16) verbunden ist, und dessen Ausgangsleitung (36) mit dem Dampfeinlaß (38) des Wärmeaustauschers (14) verbunden ist.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Niveauregeleinrichtung mit einem Niveauregler (92) an dem ersten Abscheider (16) und einem Ventil (94) in der für die Abwasserzufuhr vorgesehenen Verbindungsleitung (12), wobei der Abwasserzulauf in Abhängigkeit von dem Niveau in dem ersten Abscheider (16) geregelt wird.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch eine Temperaturregeleinrichtung mit einem Temperaturregler (96) an der Abflußleitung (36) des Brüdenverdichters (34) und einem Ventil (98), das in einer zu der Abflußleitung führenden Wasserzufuhrleitung (100) liegt, wobei die Temperatur des verdichteten Brüden durch Wasserzufuhr geregelt wird.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Dichteregeleinrichtung mit einem Dichteregler (102) an dem zweiten Abscheider (42) und einem Ventil (104) in der Zuflußleitung (44) zu dem zweiten Abscheider (42), wobei der Zufluß zu dem zweiten Abscheider (42) in Abhängigkeit von der Dichte der Lösung in dem zweiten Abscheider (42;~geregelt wird.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch eine Frischdampf-Zuflußregeleinrichtung, die einen Durchflußregler (106) an dem Brüdenkondensat-Auslaß (40) des Wärmeaustauschers (14) und ein Ventil (108) in einer Frischdampf-Zufuhrleitung zu dem Dampfeinlaß des Wärmeaustauschers (.14) aufweist, wobei die Frischdampf-Zufuhr zu dem Wärmeaustauscher (14) in Abhängigkeit von dem Durchfluß von Brildenkondensat geregelt wird.
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