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DE3029233A1 - Verstellbarer gardinenstangenhalter - Google Patents

Verstellbarer gardinenstangenhalter

Info

Publication number
DE3029233A1
DE3029233A1 DE19803029233 DE3029233A DE3029233A1 DE 3029233 A1 DE3029233 A1 DE 3029233A1 DE 19803029233 DE19803029233 DE 19803029233 DE 3029233 A DE3029233 A DE 3029233A DE 3029233 A1 DE3029233 A1 DE 3029233A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
curtain rod
base
rod holder
mounting plate
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803029233
Other languages
English (en)
Inventor
Aribert 5630 Remscheid Becker
Gebhard 7972 Isnay Klein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GARDINIA VORHANGSCHINENFAB
Original Assignee
GARDINIA VORHANGSCHINENFAB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GARDINIA VORHANGSCHINENFAB filed Critical GARDINIA VORHANGSCHINENFAB
Priority to DE19803029233 priority Critical patent/DE3029233A1/de
Publication of DE3029233A1 publication Critical patent/DE3029233A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H1/00Curtain suspension devices
    • A47H1/10Means for mounting curtain rods or rails
    • A47H1/12Adjustable mountings
    • A47H1/122Adjustable mountings for curtain rods

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

  • Verstellbarer Gardinenstangenhal ter
  • Gegenstand der Erfindung ist ein verstellbarer Gardinenstangenhalter, insbesondere zur Verwendung bei Dachschrägenfenstern, bei dem eine obere und eine untere Gardinenstange vorgesehen. ist, die an den jeweiligen Enden in einem Stangenhalter aufgenommen ist, der mit seinem stabförmigen Ende von einem Sockel aufgenommen ist, wobei der Sockel an der Dachschräge befestigt ist.
  • Bisher bestand das Problem, daß bei Dachschrägenfenstern ein Einlaufen oder Verziehen der über das Dachfenster gespannten Gardinen vorkam, so daß entweder der Vorhang durchhing oder wegen seiner übermäßigen Spannung nicht mehr aufzuhängen war. Um dennoch eine ästhetisch zufriedenstellende Anbringung des Vorhanges zu gewährleisten, mußte der Stangenhalter an seiner Befestigung an der Dachschräge versetzt werden.
  • Das Anwendungsgebiet der vorliegenden Erfindung bezieht sich aber nicht nur auf Gardinenstangenhalter bei Dachschrägenfenstern, sondern auch auf Gardinenstangenhal ter allgemeiner Art, d.h. an lotrechten Wänden, bei denen es darum geht, eine Schiefstellung der Gardinenstange zu korrigieren. Ebenso ist ein solcher verstellbarer Gardinenstangenhalter beispielsweise für Wohnwagen und Wohnmobile geeignet, bei denen ebenfalls der Vorhang zwischen einer oberen und einer unteren Gardinenstange gespannt ist und demzufolge die gleichen Probleme bezüglich des Durchhängens des Vorhanges oder einer zu starken Spannung bestehen.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen verstellbaren Gardinenstangenhalter der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß die Verstellung besonders einfach erfolgt und hierbei der Gardinenstangenhalter in seiner Befestigung an der Wand nicht versetzt zu werden braucht.
  • Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Sockels verstellbar ausgebildet ist.
  • Wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung ist also, daß nun nicht mehr die Befestigung des Gardinenstangenhalters an der Befestigungsfläche (z.B. Dachschräge) gelöst und verstellt werden braucht, sondern daß der Sockel selbst verstellbar in seiner Befestigung ausgebildet ist.
  • In einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegender Erfindung besteht die verstellbare Befestigung des Sockels daraus, daß der Sockel verstellbar auf einer Befestigungsplatte angeordnet ist und die Befestigungsplatte fest mit der Dachschräge verbunden ist.
  • In einer zweiten Ausführungsform besteht die verstellbare Befestigung des Sockels daraus, daß der Sockel fest mit einer Befestigungsplatte verbunden ist und die Befestigung platte feststellbar und verschiebbar mit der Befestigungsfläche (z.B. der Dachschräge) verbunden ist.
  • Beide Ausführungsformen können so vorgesehen sein, daß die Verstellung nur senkrecht zur Längsachse der Gardinenstang erfolgt, oder es kann auch vorgesehen sein, daß die Verstel lung in sämtlich möglichen Richtungen einer Ebene erfolgt.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform des ersten Ausführungsbeispieles besteht darin, daß die Bodenfläche des Sockels ein zentrale, fest mit dem Sockel verbundene Gewindemutter auf weist, in die ein Gewindebolzen einschraubbar ist, der drehfest mit einer Verstellplatte verbunden ist, wobei der Gewindebolzen eine Ausnehmung in der Befestigungsplatte durchgreift, deren Größe kleiner ist als die Breite der Verstellplatte.
  • In der Befestigungsplatte ist also eine relativ große Ausnehmung vorhanden, in deren gesamten Bereich sich die Gewindemutter verschieben kann. Damit die Gewindemutter mit ihrem Kopf nicht durch diese Ausnehmung hindurchfällt, ist auf der Gegenseite zum Sockel eine Gegen- oder Verstellplatte angeordnet, deren Größe größer ist als die Größe der Ausnehmung, so daß diese Verstellplatte als Gegen- oder Widerlager für den auf der gegenüberliegenden Flachseite der Befestigungsplatte angeschraubten Sockel dient.
  • Damit die Verstellplatte nicht über die Ebene der Befestigungsplatte an der Rückseite hinausragt (damit die Befestigungsplatte bündig auf der Befestigungsfläche befestigt werden kann), ist es vorgesehen, daß die Verstellplatte versenkt in einer Ausnehmung in der Bodenfläche der Befestigungsplatte in den Verstellrichtungen verstellbar angeordnet ist.
  • Diese vorstehend beschriebene Ausführungsform teilt sich wiederum in zwei verschiedene Unterformen auf. Eine erste Unterform besteht darin, daß die Verstellung nur in Richtung senkrecht zur Längsachse der Gardinenstange erfolgt; hierzu ist eine Geradführung der Verstellplatte in der Befestigungsplatte vorgesehen. Die Geradführung besteht aus einer drehfest mit dem Gewindebolzen verbundenen Vierkantmutter, die in einem die Vierkantmutter seitlich begrenzenden Schlitz längs geführt ist.
  • Ebenso kann die Geradführung aus einem fest mit der Verstellpiatte befestigten Stift bestehen, der in einen zugeordneten Schlitz in der Befestigungsplatte eingreift.
  • Statt der Verschiebung des Sockels nur lediglich in den Richtungen senkrecht zur Längsachse der Gardinenstange ist es in dem zweiten vorstehend beschriebenen Ausfünrungsbeispiel vorgesehen, daß die Verstellplatte in sämtlichen Richtungen einer Ebene in einer Ausnehmung in der Bodenfläche der Befestigungsplatte verschiebbar ist.
  • Sofern der Stangenhalter einen runden Querschnitt aufweist, kann eine ebensolche Bohrung zur Aufnahme des Stangenhalters im Sockel vorgesehen werden. Es wird hierbei bevorzugt wenn der Sockel rotationssymmetrisch ausgebildet ist. Zur Verstellung braucht der Sockel dann nur einfach von Hand gedreht zu werden, wobei sich der Stangenhalter selbst knick mitdreht, weil er drehbar in der Bohrung des Sockels aufgenommen ist. Durch die Drehung des Sockels wird die in der Bodenfläche des Sockels angeordnete Gewindemutter von dem mit der Verstellplatte verbundenen Gewindebolzen herunter gedreht, so daß jetzt der Sockel zusammen mit der als Gegei lager wirkenden Verstellplatte frei im Bereich der Ausnehmung innerhalb der Befestigungsplatte verschiebbar ist. Es braucht hierbei weder die Gardinenstange abgenommen zu werden, noch der Vorhang. Wenn die neue gewünschte Lage eingestellt ist, braucht der Sockel von Hand nur festgedreht zu werden, wodurch sich die Verstellplatte kraftschlüssig an der Rückseite in der Ausnehmung der Befestigungsplatte anlegt und ein absolut sicherer Sitz des Sockels an der Befestigungsplatte hiermit hergestellt ist.
  • Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Erfindung ergibt sich nicht nur aus dem Gegenstand der einzelnen Patentansprüche, sondern auch aus der Kombination der einzelnen Patentansprüche untereinander.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich einen Ausführungsweg darstellenden Zeichnungen näher erläutert.
  • Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile der Erfindung hervor.
  • Es zeigen: Fig. 1 Mittenlängsschnitt durch einen Gardinenstangenhalter in einer ersten Ausführungsform; Fig. 2 Draufsicht auf den Gardinenstangenhalter in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1; Fig. 3 Draufsicht in Richtung des Pfeiles III in Fig. 1; Fig. 4 Seitenansicht eines Stangenhalters, der in den Sockel eingesteckt wird; Fig. 5 Mittenlängsschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel eines Gardinenstangenhalters; Fig. 6 Draufsicht in Richtung des Pfeiles VI in Fig. 5; Fig. 7 Rückansicht in Richtung des Pfeiles VII in Fig. 5; Fig. 8 Mittenlängsschnitt durch ein drittes Ausführungsbeispiel eines Gardinenstangenhalters; Fig. 9 Draufsicht in Richtung des Pfeiles IX in Fig. 8; Fig. 10 Rückansicht in Richtung des Pfeiles X in Fig. 8; Fig. 11 Mittenlängsschnitt durch ein viertes Ausführungsbeispiel eines Gardinenstangenhalters; Fig. 12 Draufsicht in Richtung des Pfeiles XII in Fig. 11; Fig. 13 Rückansicht in Richtung des Pfeiles XIII in Fig. 11 Fig. 14 Mittenlängsschnitt durch ein fünftes Ausführungsbeispiel eines Gardinenstangenhalters; Fig. 15 Draufsicht in Richtung des Pfeiles XV in Fig. 14; Fig. 16 Draufsicht in Richtung des Pfeiles XVI in Fig. 14.
  • In den Aus führung sbeispielen bezeichnen jeweils die gleichen Zahlen die gleichen Teile.
  • Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 besteht der Gardinenstangenhalter aus einer Befestigungsplatte 1, die Befestigungslöcher 9 aufweist, mit denen die Befestigungsplatte 1 an einer Dachschräge befestigbar ist.
  • Auf der Vorderseite der Befestigungsplatte ist ein Sockel 1p vorgesehen, der eine mittige Bohrung 13 aufweist. In die Bohrung 13 wird das eine Ende eines in Fig. 4 gezeigten Stangenhalters 11 gesteckt, dessen anderes Ende ein:Aufnahmeteil 12 aufweist, das die Gardinenstange 30 umschließt.
  • In der Bodenfläche des Sockels 10 ist eine Vierkantmutter 4 drehfest eingelassen. Auf der gegenüberliegenden Seite (Rückseite) der Befestigungsplatte 1 ist als Gegenlager eine Verstellplatte 2 vorgesehen, die beispielsweise als runde Scheibe ausgebildet ist, in deren mittigen Ausnehmung der Kopf 8 eines Gewindebolzens 3 befestigt ist, der mit seinem anderen Ende 15 in die Gewindemutter 14 des Sockels 10 einschraubbar ist. Der Gewindebolzen 3 durchgreift hierbe einen Schlitz 5 in der Befestigungsplatte 1 und ist demzufolge im Bereich des Schlitzes 5 in den Pfeilrichtungen 22,23 frei verschiebbar. Damit der Kopf 8 des Gewindebolzens 3 nicht über der Ebene der Befestigungsplatte 1 hervor steht, ist die Verstellplatte 2 mit einer mittigen Vertiefung vorgesehen, deren vorstehende Fläche an den eine Ausnehmung 7 begrenzenden Flächen anliegt.
  • Ein weiteres Widerlager der Verstellplatte 2 an der Bodenfläche der Befestigungsplatte 1 wird dadurch geschaffen, daß die vertiefte Ausnehmung 7 in eine größere Ausnehmung 6 übergeht, in deren Bereich der übrige Teil der Verstellplatte 2 anliegt. Hierdurch ist die Verstellplatte 2 vollkommen versenkt in der Bodenfläche der Befestigungsplatte 1 eingelassen, sodaß die Befestigungsplatte 1 bündig und satt auf einer Befestigungsfläche angebracht werden kann.
  • Zur Verstcllung wird lediglich der Sockel 10 gedreht, so daß die Gewindemutter 14 von dem Ende 15 des Gewindebolzen 3 heruntergedreht wird und hierdurch der kraftschlüssige Kontakt zur Verstellplatte 2 aufgehoben wird. Der Sockel 1 ist dann frei in den Pfeilrichtungen 22,23 im Bereich des Schlitzes 5 verschiebbar und feststellbar.
  • An der Sichtseite der Befestigungsplatte 1 kann es gemäß Fig. 1 vorgesehen sein, einen umlaufenden Rand mit Ansätze 18 vorzusehen. Ebenso genügt es, an der Bodenfläche des Sockels 10 eine Ausnehmung 16 vorzusehen, so daß der Sockel 10 lediglich mit seinem äußeren Rand auf der zugeordneten Fläche 17 der Befestigungsplatte aufsitzt und dort verstellbar ist. Zwischen den einander berührenden Flächen des Sockels und der Fläche 17 der Befestigungsplatte 1 können reibungserhöhende Mittel, wie z.B. Aufrauhungen oder Feststellmittel, wie z.B. Bolzen, welche in zugeordnete Sacklöcher eingreifen, vorgesehen sein.
  • Das in den Fig. 5 bis 7 beschriebene Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem erstgenannten Ausführungsbeispiel nur dadurch, daßdieses Ausführungsbeispiel für einen größeren Verstellbereich vorgesehen ist, weil die Länge des Schlitzes 5 wesentlich größer gewählt ist. Die Schlitzlänge 5 ist in dem Ausführungsbeispiel so gewählt, daß Teile des Schlitzes auch von vorne her sichtbar sind (in Richtung des Pfeiles VI in Fig. 5).
  • Im Ausführungsbeispiel der Fig. 8 bis 90 sind gleiche Teile mit den gleichen Bezugszahlen versehen. Die Geradführung zwischen der Verstellplatte 2 und der zugeordneten Ausnehmung in der Befestigungsplatte 1 besteht hierbei nicht aus einer Vierkantmutter 4, wie sie im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 3 beschrieben wurde, sondern als einem drehfest mit der Verstellplatte 2 verbundenen Stift 24, der in einen zugeordneten Schlitz 25 eingreift. Auch hierdurch ist ebenfalls eine Geradführung zwischen der Verstellplatte 2 und der Befestigungsplatte 1 gegeben und die Verstellplatte 2 ist verdrehungsgesichert in Bezug zum Sockel 10 angeordne Das Ausführungsbeispiel der Fig. 11 bis 13 unterscheidet sich von den vorstehend beschriebenen dadurch, daß nicht nur eine Verstellbewegung in den Pfeilrichtungen 22,23 möglich ist, sondern auch in den Pfeilrichtungen 27,28 und in allen dazwischen liegenden Verstellrichtungen, die parallel zur Papierebene sind.
  • Dies wird dadurch erreicht, daß keine Geradführung zwischen der Verstellplatte 2 und der Befestigungsplatte 1 vorgesehen ist. Vielmehr ist eine runde Ausnehmung 31 vorgesehen, durc die der Gewindebolzen 3 der Verstellplatte 2 greift. Der Gewindebolzen 3 ist hiermit zirkular im Bereich der gesamte runden Ausnehmung 31 verstellbar, ebenso wie der mit dem Gewindebolzen 3 über die Gewindemutter 14 verbundene Sockel 10. Die Verstellplatte 2 liegt mit ihrer vertieften Seite wiederum im Bereich der Ausnehmung 7 an und mit ihrem äußeren Rand im Bereich einer Ausnehmung 26.
  • Aus Fig. 13 wird deutlich, daß bei außermittiger Verstellun der Verstellplatte 2 in Bezug zur Ausnehmung26 nur noch eine kraftschlüssige Anlage eines Teilgebietes der Verstell platte 2 im Bereich der Ausnehmung 26 möglich ist.
  • Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 14 und 16 zeigt einen fest mit der Befestigungsplatte 1 verbundenen Sockel 10; die Verbindung ist hier über eine Befestigungsschraube und eine in der Bodenfläche des Sockels 10 eingelassene Gewindemutter gewährleistet. Zur Verstellung inden geforderten Verstellrichtungen weist die Befestigungsplatte 1 in Längsrichtung (Ver.tcllrichtung 22,23) weisendo Schlitze 29 aut, die in nicht näher dargestellter Weise von dem Bolzen der Befestigungsschrauben durchgriffen werden, wobei sich die Köpfe der Befestigungsschrauben an den Außenumrandungen der. Schlitze 29 anlegen.

Claims (11)

  1. Patentansprüche 1. Verstellbarer Gardinenstangenhalter, insbesondere zur rwendung bei Dachschrägenfenstern, bei dem eine obere und eine untere Gardinenstange vorgesehen ist, die an den jeweiligen:Enden in einem Stangenhalter aufgenommen ist, der mit seinem stabförmigen Ende von einem Sockel aufgenommen ist, wobei der Sockel an der Dachschräge befestigt ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Befestigung des Sockels (10) verstellbar ausgebildet ist.
  2. 2. Gardinenstangenhalter nach Anspruch 1, d a d u r. c h g e k e n n z e i c h fl e t , daß die verstellbare Befestigung des Sockels (10) dadurch gebildet ist, daß der Sockel (10) verstellbar auf einer Befestigungsplatte ('? angeordnet ist und die Befestigungsplatte (1) fest mit der Dachschräge verbunden ist, (Fig. 1-13).
  3. 3. Gardinenstangenhalter nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die verstellbare Befestigung des Sockels (10) dadurch gebildet ist, daß der Sockel (10) fest mit einer Befestigungsplatte (19) verbunden ist und die Befestigungsplatte (19) feststellbar und verschiebbar mit der Dachschräge verbunden ist, (Fig. 14-16).
  4. 4. Gardinenstangenhalter nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Verstellung des Sockels (10) zur Befestigungsplatte (1) in Richtung senkrecht zur Gardinenstange (30) erfolgt, (Fig. 1-10).
  5. 5. Gardinenstangenhalter nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Verstellung des Sockels (10) zur BefestigungspLatte (1) in Richtung senkrecht und in Richtung parallel zur Gardinenstange, sowie in allen dazwischen liegenden Richtungen erfolgt, (Fig. 11-13).
  6. 6. Gardinenstangenhalter nach den Ansprüchen 2, 4 und 5, d a du r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Bodenfläche des Sockels (10) eine zentrale, fest mit dem Sockel (10) verbundene Gewindemutter (14) aufweist, in die ein Gewindebolzen (3) einschraubbar ist, der drehfest mit einer Verstellplatte (2) verbunden ist, daß der Gewindebolzen (3) eine Ausnehmung (7,25,31) in der Befestigungsplatte (1) durchgreift, deren Größe kleiner ist als die Breite der Verstellplatte (2),(Fig. 1-13).
  7. 7. Gardinenstangenhalter nach Anspruch 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Verstellplatte (2) versenkt in einer Ausnehmung (6,26) in der Bodenfläche der Befestigungsplatte (1) in den Verstellrichtungen (22,23;27,28) verstellbar angeordnet ist, (Fig. 1-13).
  8. 8. Gardinenstangenhalter nach den Ansprüchen 4, 6 und 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß zur Verstellung des Sockels (10) in Richtung (22,23) senkrecht zur Längsachse der Gardinenstange (30) eine Geradführung der Verstellplatte (2) in der Befestigungsplatte (1) vorgesehen ist, (Fig. 1-10).
  9. 9. Gardinenstangenhalter nach Anspruch 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Geradführung aus einer drehfest mit dem Gewindebolzen (3) verbundenen Vierkantmutter (4) besteht, die in einem die Vierkantmutter seitlich begrenzenden Schlitz (5) längs geführt ist, (Fig. 1-7).
  10. 10. Gardinenstangenhalter nach Anspruch 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Geradführung aus einem fest mit der Verstellplatte (2) befestigten Stift (24) besteht, der in einem zugeordneten Schlitz (25) in der Befestigungsplatte (1) eingreift, (Fig. 8-10).
  11. 11. Gardinenstangenhalter nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß zur Verstellung des Sockels (10) in Bezug zur Dachschräge in der Befestigungsplatte (1) Längsschlitze (29) vorgesehen sind, die von Befestigungsschrauben durchgriffen sind, deren Kopfunterseite sich an den Berandungen des Längsschlitzes festlegt, (Fig. 14-16).
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