DE3029004C2 - - Google Patents
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K9/00—Arc welding or cutting
- B23K9/007—Spot arc welding
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Ver
fahren zum Lichtbogenpunktschweißen, bei dem die zu
schweißenden Teile im Bereich der herzustellenden
Schweißverbindung zusammengedrückt werden und
danach mit Hilfe einer mittig durch eines der Zusam
mendrückteile hindurch zugeführten abschmelzenden
Elektrode bis zur Entstehung von Verstärkungen an den
beiden Seiten derjeweiligen Punktschweißverbindung
durchgeschweißt werden, sowie auf eine Vorrichtung
zur Durchführung dieses Verfahrens. Die genannte
Technik ist aus der GB-PS 11 55 488 bekannt.
Bei der bekannten Vorrichtung sind die Zusammen
drückteile in der Art einer Schraubzwinge ausgebildet,
die mit einer gewöhnlichen Handschweißpistole kombi
niert ist, um dem Bedienungsmann das Zusammendrük
ken der Schweißteile von Hand zu ersparen und eine
bessere Gleichmäßigkeit der Punktschweißverbindun
gen zu erzielen. Eine Vorwärmung der Schweißstelle ist
bei dem mit diesem Gerät verwirklichten Verfahren
nicht vorgesehen und auch nicht möglich. Es ist be
schränkt auf das Schweißen von Teilen verhältnismäßig
geringer Dicke und ist insbesondere nicht geeignet zum
Punktschweißen von Werkstücken mit Dicken von ca.
15 mm und mehr, z. B. Oberleitungsschienen, Überland
leitungen, metallischen Tragkonstruktionen im Bauwe
sen usw.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu
grunde, ein Verfahren zum Lichtbogenpunktschweißen
und eine Vorrichtung zur Durchführung desselben zu
schaffen, mit denen auch bei dicken Schweißteilen eine
intensive und tiefe Durchschweißung gelingt und somit
Schweißverbindungen hoher Qualität erzielt werden.
Auf diese Weise sollen Teile großer Dicke von 25 bis
45 mm und darüber hinaus geschweißt werden können,
z. B. Baustahlkonstruktionen, Fachwerk-Stahlkonstruk
tionen, Trägerelemente, Säulen, Rieseltürme, Stromfrei
leitungsmasten, Treppen, Schutzgeländer usw.
Die Erfindung soll Anwendung finden können im
Schiffsbau, Maschinenbau, Kraftfahrzeugbau, Waggon
bau, im landwirtschaftlichen Maschinenbau, beim
Schweißen von Gitterkonstruktionen und Überlap
pungsverbindungen, insbesondere von Rahmenkon
struktionen, Gehäusen und anderem mehr, und zwar
auch beim automatischen Schweißen.
Ausgehend von dem eingangs genannten bekannten
Verfahren werden zur Lösung der gestellten Aufgabe
erfindungsgemäß nach dem Zusammendrücken und vor
der Durchschweißung der zu schweißenden Teile diese
einer Jouleschen Erwärmung ausgesetzt.
Das Vorwärmen der Schweißstelle bei der Durchfüh
rung von Punktschweißungen ist an sich bekannt. Beim
Lichtbogenpunktschweißen ist aus "Welding Journal"
vom Juli 1964, S. 598 ff. bekannt, den Schweißstrom
durch eine elektronische Schaltung so zu steuern, daß
ein Lichtbogen mit minimalem Strom gezündet wird
und auf diesem Wert oder auch auf verschiedene Weise
ansteigend gehalten wird, bis die Schweißstelle vorge
wärmt ist und zum Schweißstrom übergegangen wird,
wobei dieser, nachdem die Schweißstelle vorgewärmt
ist, auch niedriger liegen kann als der Vorwärmestrom.
Abgesehen davon, daß dieses Verfahren eine kompli
zierte Steuereinrichtung für den Speisestrom voraus
setzt, ist auch die genaue Anpassung und Einhaltung des
Stromprogramms in Abhängigkeit von den Parametern
der Schweißteile kritisch. Da die Vorwärmung kein un
abhängig von dem eigentlichen Schweißvorgang ver
laufender Schritt ist, sondern eigentlich ein Teil des
Schweißvorgangs selbst, ist eine genaue Trennung der
Vorwärmung von der Schweißung kaum möglich, und
die Gefahr von Fehlsteuerungen und damit von qualita
tiv unzureichenden Schweißverbindungen ist groß.
Hinzu kommt, daß auch dieses bekannte Verfahren,
bei dem die Wärmeenergie durch den Lichtbogen in die
Schweißteile eingetragen werden muß, nicht zum
Punktschweißen von Teilen größerer Dicke geeignet
wäre; tatsächlich dient es speziell zum Schweißen von
dünnen Blechen.
Auch beim Widerstandsschweißen ist das Vorwär
men von Werkstücken vor dem eigentlichen Schweiß
vorgang bekannt, z. B. aus "Das elektrische Wider
standsschweißen" von W. Brunst, Berlin/Göttingen/Hei
delberg 1952. Auch hier geht es jedoch nur um eine
bestimmte Steuerung des zeitlichen Verlaufs des
Schweißstroms innerhalb eines einheitlichen Schweiß
vorgangs, nämlich einem Widerstandsschweißen, wobei
die Schweißstücke zwischen den den Schweißstrom ein
leitenden Elektroden eingespannt bleiben, wenn auch
die Zusammendrückkraft während der Bearbeitung
ebenfalls nach einem bestimmten Programm geändert
werden kann.
Dieses Widerstandsschweißverfahren erfordert einen
großen apparativen Aufwand nicht nur zur erwähnten
Steuerung des Schweißstroms und ggf. der Zusammen
preßkraft, sondern auch wegen der während des eigent
lichen Schweißvorgangs notwendigen hohen elektri
schen Leistung für die Stromquelle, die mithin groß,
schwer und aufwendig sein muß. Damit ist ein Einsatz
schon unter fabrikmäßigen Bedingungen erschwert, und
erst recht ist ein Einsatz vor Ort, z. B. an einer Montage
stelle, unmöglich.
Im übrigen ist auch das Widerstandsschweißen zwi
schen Elektroden nicht zur Punktverbindung zwischen
Teilen größerer Dicke geeignet.
Schließlich ist aus US-PS 29 35 312 bekannt, daß vor
einem Punktschweißen mit einer Schweißpistole ein
Vorwärmen mittels Brenngas möglich ist, was allerdings
im Vergleich mit einer Vorwärmung durch Einleitung
elektrischer Energie einen ganz anderen Charakter hat
und auch viel mehr Aufwand erfordert.
Somit sind bei Betrachtung der Vorwärmeverfahren
mittels elektrischer Energie nur solche bekannt, bei de
nen der Charakter des gesamten Bearbeitungsvorgangs
einheitlich bleibt, also bei einem Lichtbogenschweißen
mittels eines Lichtbogens vorgewärmt wird und bei ei
nem Widerstandsschweißen durch Widerstandserhit
zung vorgewärmt wird. Demgegenüber werden durch
die vorliegende Erfindung zwei verschiedene Arten der
Einleitung der elektrischen Energie kombiniert, nämlich
die vorbereitende Joulesche Erwärmung durch Einlei
tung eines durch Widerstandserhitzung wirksamen
elektrischen Stroms und die Schweißung durch Zün
dung des Lichtbogens zwischen Abschmelzelektrode
und Werkstück.
Die Vorerhitzung der Schweißstelle auf eine be
stimmte Temperatur erleichtert wesentlich den weite
ren Schweißvorgang mit einem Lichtbogen, weil die ge
samte Wärme des Schweißbogens für das Schmelzen
des Metalls der zu schweißenden Teile in der Schweiß
zone verfügbar ist. So wird es möglich, Teile zusammen
zuschweißen, deren Dicke 15 mm übersteigt.
Schließlich verhindert die Vorerhitzung abrupte
Temperaturänderungen im Moment der lokalen Licht
bogen-Temperatureinwirkung auf die zu schweißenden
Teile, was sich positiv auf die Struktur des Gefüges im
Bereich der Nahtzone auswirkt.
In einer Weiterbildung der Erfindung kann es zweck
mäßig sein, wenn die zu verschweißenden Teile außer
halb der zu erzeugenden Punktschweißung zusammen
gedrückt und erwärmt werden. Dann wird sich die bei
der Widerstandserwärmung entstandene Wärme in den
zu schweißenden Teilen von der Peripherie der Punkt
schweißverbindung zu ihrem Zentrum fortpflanzen, was
besonders vorteilhaft beim Schweißen von Teilen ist,
deren gemeinsame Dicke 30 mm nicht übersteigt.
Wenn dagegen in einer anderen Weiterbildung der
Erfindung die zu verschweißenden Teile im Bereich der
zu erzeugenden Punktschweißung zusammengedrückt
und erwärmt werden, kommt es zu einer konzentrierten
Erhitzung der Schweißstelle, und die vorgegebene Tem
peratur an der Schweißstelle wird besonders schnell er
reicht. Dies eröffnet die Möglichkeit, Teile einer be
trächtlichen Dicke (30 bis 50 mm) zu verschweißen.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn man nach der
Durchschweißung und der Entstehung von Verstärkun
gen an den beiden Seiten der Punktschweißverbindung
die Schweißteile einer zusätzlichen Erhitzung auf eine
Temperatur unterwirft, die das Auftreten bleibender
Spannungen verhindert.
Zur Durchführung der erfindungsgemäßen Verfahren
dient eine Vorrichtung mit einem Paar einander gegen
überliegender Zusammendrückteile, von denen wenig
stens eines eine Zentralbohrung zur Führung einer ab
schmelzenden Elektrode aufweist. Dabei sind erfin
dungsgemäß die Zusammendrückteile Widerstands
elektroden. Wenn dabei die Schweißteile außerhalb der
zu erzeugenden Punktschweißung zusammenzudrük
ken und zu erwärmen sind, weist mindestens eine der
Widerstandselektroden die Zentralbohrung auf und bei
de haben an den den Schweißteilen zugewandten Ober
flächen konkave Ausnehmungen, deren Form der vor
gesehenen Form der Verstärkungen an den beiden Sei
ten der Punktschweißverbindung entspricht. Wenn da
gegen die Schweißteile im Bereich der zu erzeugenden
Punktschweißung zusammenzudrücken und zu erwär
men sind, haben wiederum beide Widerstandselektro
den an den den Schweißteilen zugewandten Oberflä
chen konkave Ausnehmungen, deren Form der vorgese
henen Form der Verstärkungen an den beiden Seiten
der Punktschweißverbindung entspricht, und in beiden
sind zentrale Ausnehmungen ausgeführt, in denen zu
sätzliche Widerstandselektroden axialverschieblich un
tergebracht sind, von denen mindestens eine mit der
Zentralbohrung zur Führung der Abschmelzelektrode
ausgeführt ist.
Durch diese Bauart der Vorrichtungen wird das
Schweißen in einem schutzgasgefüllten geschlossenen
Raum möglich, was ein stabiles Brennen des Schweiß
lichtbogens begünstigt. Dabei befindet sich das Metall
der zu schweißenden Teile an der Schweißstelle im pla
stischen Zustand, was eine gute Qualität der jeweiligen
Punktschweißverbindung gewährleistet. Die vollständi
ge Durchschweißung des Metalls der Punktschweißver
bindung führt zu einem effektiven Austragen von Gasen
und Schlackeneinschlüssen an die Oberfläche, so daß die
hergestellte Verbindung keine Poren, Lunker und
Schlackeneinschlüsse aufweist.
Im Zusammenhang damit, daß an die zu schweißen
den Teile während des gesamten Schweißvorgangs ein
Druck angelegt wird, der eine dichte Berührung dersel
ben sichert, wird ein Herausfließen des flüssigen Metalls
der Punktschweißverbindung ausgeschlossen.
Durch die Entstehung von beidseitigen Verstärkun
gen in Form der konkaven Ausnehmungen wird eine
visuelle Kontrolle der Schweißverbindung leicht mög
lich. Eine nicht einwandfreie Ausbildung der Verstär
kungen weist auf eine möglicherweise fehlerhafte
Schweißverbindung hin.
Nachstehend wird die Erfindung durch die Beschrei
bung von Ausführungsbeispielen an Hand der Zeich
nungen weiter erläutert. Es zeigt
Fig. 1 schematisch eine Vorrichtung zur Durchfüh
rung des Verfahrens zum Lichtbogenpunktschweißen,
bei dem der Druck an die zu schweißenden Teile außer
halb der zu erzeugenden Punktschweißverbindung an
gelegt wird, im Längsschnitt;
Fig. 2 schematisch eine Vorrichtung zur Durchfüh
rung des Verfahrens zum Lichtbogenpunktschweißen,
bei dem der Druck an die zu schweißenden Teile im
Bereich der zu erzeugenden Punktschweißverbindung
angelegt wird, im Längsschnitt.
Das Verfahren zum Lichtbogenpunktschweißen mit
Durchschweißen der zu schweißenden Teile mit Hilfe
einer abschmelzenden Elektrode verläuft derart, daß
man die zu schweißenden Teile vor der Heranführung
der abschmelzenden Elektrode mittels Widerstands
elektroden bis zur Herstellung eines Kontaktes zwi
schen den zu schweißenden Teilen und diesen Wider
standselektroden zusammendrückt, der es ermöglicht,
einen elektrischen Strom durchfließen zu lassen. Da
nach wird den Widerstandselektroden ein elektrischer
Strom von einer Stromquelle zugeführt, der die
Schweißteile auf dem kürzesten Weg in der Schweißzo
ne durchfließt. Auf Grund des ohmschen Widerstands
der zu schweißenden Teile erfahren diese in der
Schweißzone eine Joulesche Erwärmung auf eine Tem
peratur, die unter der Temperatur der Umkristallisation
des Metalls der zu schweißenden Teile zu bleiben hat.
Dann wird der erhitzten Schweißstelle die abschmel
zende Elektrode zugeführt, man zündet einen Lichtbo
gen zwischen der abschmelzenden Elektrode und den zu
schweißenden Teilen und läßt es zur Durchschweißung
der zu schweißenden Teile in der Schweißzone kom
men. Dabei entsteht eine Punktschweißverbindung.
Das Verfahren zum Lichtbogenpunktschweißen kann
so durchgeführt werden, daß die zu schweißenden Teile
außerhalb der herzustellenden Punktschweißverbin
dung, nämlich längs einer Peripherie der vorgesehenen
Schweißverbindung zusammengedrückt und erwärmt
werden. Hierzu werden die zu schweißenden Teile le
diglich durch den peripheren Teil der mit ihnen in Be
rührung stehenden Oberfläche der Widerstandselektro
den zusammengedrückt, während der zentrale Teil die
ser Oberfläche mit den zu schweißenden Teilen nicht in
Berührung kommt. Der elektrische Strom durchfließt
dann die zu schweißenden Teile nur im peripheren Be
reich der Oberfläche der Widerstandselektroden, und
die entstehende Wärme pflanzt sich von der Peripherie
zum Zentrum der Punktschweißverbindung fort. Diese
Technik ist zweckmäßig, um Teile mit einer Dicke bis
30 mm zusammenzuschweißen.
Das Verfahren zum Lichtbogenpunktschweißen kann
auch so durchgeführt werden, daß die zu schweißenden
Teile im Bereich der zu erzeugenden Punktschweißver
bindung zusammengedrückt und erwärmt werden.
Hierzu werden die zu schweißenden Teile mittels zu
sätzlicher Widerstandselektroden unmittelbar im Be
reich der Punktschweißverbindung zusammengedrückt
und durch elektrischen Strom einer Widerstandserwär
mung unterworfen, die somit die Temperatur des Me
talls der zu schweißenden Teile in der Schweißzone
selbst auf die erforderliche Höhe bringt. Diese Technik
ist zweckmäßig, um Teile mit einer Dicke von
30-50 mm zu schweißen.
Wenn Teile aus legiertem Stahl verschweißt wurden,
wird nach der Herstellung der Punktschweißverbindung
nochmals ein elektrischer Strom durchgelassen und die
Erwärmung der Schweißstelle auf eine Temperatur
durchgeführt, die das Auftreten bleibender Spannungen
verhindert.
Zur Durchführung des Verfahrens in der ersten Vari
ante dient die Vorrichtung gemäß Fig. 1 mit einem Paar
von Widerstandselektroden 1 und 2, die gegenüberlie
gend angeordnet sind.
In der Widerstandselektrode 1 ist eine axial verlau
fende zentrale Bohrung ausgeführt, in der eine Ab
schmelzelektrode 3 mittels einer Vorschubeinrichtung 4
vorschiebbar ist. Zwischen der Widerstandselektrode 1
und der Abschmelzelektrode 3 befindet sich eine aus
wechselbare Buchse 5 aus Isolierwerkstoff, deren Innen
durchmesser dem Durchmesser der Abschmelzelektro
de 3 entspricht. In der Widerstandselektrode 1 ist ein
Kanal 6 für die Zuführung von Schutzgas vorgesehen.
Die beiden Widerstandselektroden 1 und 2 weisen
Kühlkanäle 7 auf.
Die Widerstandselektroden 1 und 2 haben je einen
peripheren flachen Andrückteil 8 mit Oberflächen 9, die
den zu schweißenden Teilen 10 zugekehrt sind und mit
ihnen in Berührung kommen, sowie eine im Zentrum
vorgesehene konkave Ausnehmung 11 mit einer Ober
fläche 12, die der gewünschten Form der Verstärkung
entspricht, die an der jeweiligen Seite der Schweißver
bindung entstehen soll.
Die Abschmelzelektrode 3 wird von einer nicht ge
zeigten Gleichstromquelle gespeist. Die Widerstands
elektroden 1 und 2 sind mittels eines Schalters 14 an eine
Stromquelle 13 anschaltbar.
Zur Durchführung des Verfahrens in der zweiten Va
riante dient die Vorrichtung gemäß Fig. 2 mit einem
Paar Widerstandselektroden 15 und 16, die gegenüber
liegend angeordnet sind und je eine zentrale Ausneh
mung aufweisen, in der sich zusätzliche innere bewegli
che Widerstandselektroden 17 und 18 befinden, relativ
zu denen die Widerstandselektroden 15 und 16 Außen
elektroden sind.
Längs der Achse der zusätzlichen Widerstandselek
trode 17 ist eine durchgehende Zentralbohrung vorge
sehen, in der eine Abschmelzelektrode 19 mittels einer
Vorschubeinrichtung 30 vorschiebbar ist. Zwischen der
Abschmelzelektrode 19 und der inneren Widerstands
elektrode 17 ist eine auswechselbare Isolierbuchse 20
angebracht, deren Innendurchmesser dem Durchmesser
der Abschmelzelektrode 19 entspricht. In der Elektrode
15 sind Kanäle 21 zur Zuführung von Schutzgas in die
Schweißzone ausgeführt. In den beiden Widerstands
elektroden 15 und 16 sind außerdem Kühlkanäle 22 vor
gesehen.
Die Außenwiderstandselektroden 15 und 16 weisen
jeweils einen flachen Andrückteil 23 längs ihrer Peri
pherie auf, der den zu schweißenden Teilen 24 mit Ober
flächen 25 zugekehrt ist, sowie eine zentrale konkave
Ausnehmung 26 mit einer Oberfläche 27, deren Form
der gewünschten Form der Verstärkungen entspricht,
die sich an den beiden Seiten der Punktschweißverbin
dung ausbilden sollen.
Die Abschmelzelektrode 19 wird von einer nicht ge
zeigten Gleichstromquelle gespeist, und die Wider
standselektroden 15, 16, 17 und 18 sind mittels eines
Schalters 29 an eine Stromspeisequelle 28 anschaltbar.
Der Betrieb der Vorrichtung gemäß Fig. 1 verläuft
wie folgt:
Vor dem Schweißen werden die Teile 10 zwischen den Widerstandselektroden 1 und 2 untergebracht und mittels derselben zusammengedrückt, bis ein Kontakt zwischen den zu schweißenden Teilen 10 und diesen Widerstandselektroden 1 und 2 hergestellt wird. Dabei drücken die Widerstandselektroden 1 und 2 die zu schweißenden Teile 10 mit ihren flachen Andrückteilen 8 zusammen. Dann wird die Stromspeisequelle 13 durch Einschaltung des Schalters 14 angeschaltet und der elek trische Strom fließt auf dem kürzesten Weg durch die zu schweißenden Teile 10 im Bereich der Andrückteile 8 der Widerstandselektroden 1 und 2. Die entstehende Joulesche Wärme pflanzt sich von der Peripherie zum Zentrum der vorgesehenen Punktschweißverbindung fort. Die Temperatur der Vorerwärmung soll nicht die Temperatur des Beginns der Umkristallisation des Me talls der zu schweißenden Teile übersteigen.
Vor dem Schweißen werden die Teile 10 zwischen den Widerstandselektroden 1 und 2 untergebracht und mittels derselben zusammengedrückt, bis ein Kontakt zwischen den zu schweißenden Teilen 10 und diesen Widerstandselektroden 1 und 2 hergestellt wird. Dabei drücken die Widerstandselektroden 1 und 2 die zu schweißenden Teile 10 mit ihren flachen Andrückteilen 8 zusammen. Dann wird die Stromspeisequelle 13 durch Einschaltung des Schalters 14 angeschaltet und der elek trische Strom fließt auf dem kürzesten Weg durch die zu schweißenden Teile 10 im Bereich der Andrückteile 8 der Widerstandselektroden 1 und 2. Die entstehende Joulesche Wärme pflanzt sich von der Peripherie zum Zentrum der vorgesehenen Punktschweißverbindung fort. Die Temperatur der Vorerwärmung soll nicht die Temperatur des Beginns der Umkristallisation des Me talls der zu schweißenden Teile übersteigen.
Nach dem Erreichen der gewünschten Temperatur
der Vorerwärmung werden die Widerstandselektroden
1 und 2 mittels des Schalters 14 wieder von der Strom
speisequelle 13 abgeschaltet. Der Schweißzone wird
durch die Kanäle 6 ein Schutzgas zugeführt, und danach
wird die Abschmelzelektrode 3 vorgeschoben, ein
Lichtbogen gezündet und die Durchschweißung der zu
schweißenden Teile 10 in dem durch die Widerstands
elektroden 1 und 2 abgeschlossenen Raum durchge
führt.
Den Lichtbogenprozeß führt man bis zur vollständi
gen Durchschweißung der Teile mit dem Heraustreten
des durchgeschweißten Metalls an die beiden Oberflä
chen der zu schweißenden Teile 10, wonach man den
Vorschub der Abschmelzelektrode 3 beendet. Mit dem
Heraustreten des Lichtbogens an die Oberfläche erfolgt
seine natürliche Unterbrechung. Es entsteht so eine
Punktschweißverbindung mit Verstärkungen an beiden
Seiten der zu schweißenden Teile.
Zur Abkühlung der Widerstandselektroden während
des Schweißprozesses wird eine Kühlflüssigkeit durch
den Kanal 6 durchgelassen.
Das Lichtbogenpunktschweißen mit der Vorrichtung
gemäß Fig. 2 verläuft folgenderweise:
Vor dem Schweißen werden die Teile 24 zwischen
den außenliegenden Widerstandselektroden 15 und 16
angeordnet und mit den zusätzlichen innenliegenden
Widerstandselektroden 17 und 18 zusammengedrückt.
Der Druck muß einen das Durchfließen eines elektri
schen Stroms zwischen den Widerstandselektroden 17
und 18 und den zu schweißenden Werkstücken 24 aus
reichenden Kontakt gewährleisten.
Dann werden die Widerstandselektroden 17 und 18
an die Stromspeisequelle 28 angeschaltet. Der elektri
sche Strom fließt auf dem kürzesten Weg durch die zu
schweißenden Teile 24 zwischen den Widerstandselek
troden 17 und 18 im Bereich der herzustellenden Punkt
schweißverbindung und erwärmt dadurch die Schweiß
zone unmittelbar. Auch hier soll die Temperatur des
Metalls der zu schweißenden Teile in der Schweißzone
die Temperatur der Umkristallisation dieses Metalls
nicht übersteigen.
Nach Erwärmung der zu schweißenden Teile 24 wird
der elektrische Strom abgeschaltet, auf die Oberfläche
der Teile 24 werden die außenliegenden Widerstands
elektroden 15 und 16 abgesenkt und an sie wird ein
Druck angelegt, der zum Andrücken der zu schweißen
den Teile 24 ausreichend ist und einen dichten Kontakt
derselben miteinander sicherstellt, durch den ein Aus
fließen des Metalls zwischen diesen Teilen ausgeschlos
sen wird.
Danach werden die zusätzlichen innenliegenden Wi
derstandselektroden 17 und 18 hochgehoben. Der
Schweißzone wird ein Schutzgas durch die Kanäle 21
zugeführt, wonach mit Hilfe der Vorschubeinrichtung
30 die Abschmelzelektrode 19 in die Schweißzone vor
geschoben und ein Lichtbogen gezündet wird, der die
Durchschweißung der zu schweißenden Teile 24 in dem
durch Widerstandselektroden 15, 16, 17 und 18 abge
schlossenen Raum bewirkt.
Den Lichtbogenprozeß führt man bis zur vollständi
gen Durchschweißung der Teile 24 mit dem Heraustre
ten des durchgeschweißten Metalls an die beiden Ober
flächen 27 der zu schweißenden Teile durch, wonach der
Vorschub der Abschmelzelektrode 19 beendet wird. Mit
dem Heraustreten des Lichtbogens an die Oberfläche
erfolgt seine natürliche Unterbrechung. Es entsteht so
eine Punktschweißverbindung mit Verstärkungen an
den beiden Seiten.
Zur Kühlung der Widerstandselektroden während
des Schweißprozesses wird durch die Kanäle 22 eine
Kühlflüssigkeit durchgelassen.
Das Schweißen von legierten Stählen kann mit beiden
beschriebenen Vorrichtungen durchgeführt werden.
Zum Schweißen von Teilen aus legierten Stählen mit
einer Dicke bis 30 mm dient vorteilhaft die Vorrichtung
gemäß Fig. 1. Zum Schweißen von Teilen mit einer Dik
ke vorwiegend von 30 bis 50 mm dient zweckmäßiger
weise die in Fig. 2 abgebildete Vorrichtung. Dabei wird
nach der Ausbildung von Verstärkungen an den beiden
Seiten der Schweißverbindung der elektrische Strom
von den Stromspeisequellen 13 bzw. 28 nochmals einge
schaltet, und die hergestellte Punktschweißverbindung
wird einer Erwärmung auf eine Temperatur ausgesetzt,
die das Auftreten bleibender Spannungen verhindert.
Nachstehend werden noch drei konkrete Anwen
dungsfälle beschrieben.
Es werden zwei Teile von einer Dicke von 16 mm aus
niedriggekohltem Stahl mit einem Gehalt an 0,17% C,
0,50% Mn und 0,20% Si mittels der Vorrichtung gemäß
Fig. 1 verschweißt. Zuerst markiert man die Stelle der
vorgesehenen Punktschweißverbindung. Dann positio
niert man die Teile entsprechend zwischen den Wider
standselektroden und fixiert sie dadurch, daß man die
Widerstandselektroden mittels eines Druckluftzylinders
mit einer Kraft von 600 kp zusammendrückt.
Danach schaltet man die Widerstandselektroden an
ihre Stromquelle an und läßt einen Strom von I =
15 000 A fließen, bis eine Temperatur von T = 700°C
erreicht ist. Danach werden die Widerstandselektroden
von der Stromquelle abgeschaltet.
Danach leitet man Schutzgas (CO2 + O2) mit einem
Durchsatz von 15 l/min ein und schiebt die Abschmel
zelektrode des Durchmessers d=4 mm mit einer Ge
schwindigkeit von 9 cm/s vor, wobei die sie speisende
Gleichstromquelle bei einer Spannung von U=40 V
einen Strom von I=1100 A liefert. Hierdurch wird ein
Lichtbogen gezündet und das Metall der zu schweißen
den Teile durchgeschweißt.
Nach 12 Sekunden seit dem Beginn der Erhitzung der
Stelle der Schweißverbindung wird der Vorschub der
Abschmelzelektrode beendet, wodurch der Lichtbogen
auf die Oberfläche der hergestellten Punktschweißver
bindung heraustritt und abreißt.
Danach werden die Widerstandselektroden mittels
des Druckluftzylinders auseinanderbewegt. Die herge
stellte Schweißverbindung mit Verstärkungen an den
beiden Seiten derselben entspricht allen modernen An
forderungen, die an Schweißerzeugnisse gestellt wer
den. Ein Makroschliff eines Schnittes längs der Punkt
schweißverbindung zeigte das Fehlen von Gasporen,
Lunkern und Schlackeneinschlüssen sowie das Fehlen
einer augenfälligen Grenze zwischen der Punkt
schweißverbindung und dem übrigen Material. Der
durchschnittliche Durchmesser der hergestellten Punkt
schweißverbindung beträgt D=30 mm.
Mechanische Zugversuche einer hergestellten Punkt
schweißverbindung zeigten eine Scherkraft an der
Schnittfläche von P = 22,5 t.
Es werden zwei Teile einer Dicke von 22 mm aus
niedriggekohltem Stahl mit einem Gehalt an 0,18% C,
0,52% Mn und 0,22% Si mittels der Vorrichtung gemäß
Fig. 2 verschweißt. Man markiert zunächst die vorgese
hene Stelle der Punktschweißverbindung und positio
niert die Teile entsprechend zwischen den Widerstands
elektroden. Dann fixiert man die zu schweißenden Teile
mit den inneren Widerstandselektroden 17, 18, indem
man diese mit Hilfe eines Druckluftzylinders mit einer
Kraft von 1000 kp beaufschlagt.
Dann werden die Widerstandselektroden mit der
Stromquelle 29 verbunden, und es wird ein Strom von
I=15 000 A durchgelassen, bis eine Temperatur von
T=900°C erreicht ist. Danach werden die inneren Wi
derstandselektroden von der Stromquelle abgeschaltet.
jetzt senkt man die außenliegenden Widerstandselek
troden 15, 16 ab und beaufschlagt sie mit Hilfe eines
Druckluftzylinders mit einer Kraft von P=600 kp. Die
inneren Widerstandselektroden werden hochgehoben.
Man leitet ein Schutzgas (CO2 + O2) mit einem
Durchsatz von 20 l/min ein und schiebt die Abschmel
zelektrode eines Durchmessers d=4 mm mit einer Ge
schwindigkeit von 11 cm/s vor, wobei die Gleichstrom
quelle I=1500 A bei U=45 V liefert.
Hierdurch wird ein Lichtbogen gezündet und die
Durchschweißung des Metalls der zu schweißenden Tei
le an der Stelle der Punktschweißverbindung durchge
führt. In 20 Sekunden gerechnet ab Beginn der Erhit
zung der Stelle der Punktschweißverbindung wird der
Vorschub der Abschmelzelektrode beendet.
Nach Beendigung der Durchschweißung tritt der
Lichtbogen auf die Oberfläche der hergestellten Punkt
schweißverbindung heraus und reißt ab. Danach wird
der Druck von den Widerstandselektroden abgenom
men.
Es wird eine Punktschweißverbindung mit Verstär
kungen an den beiden Seiten erhalten, welche allen der
zeitigen Anforderungen genügt.
Der Makroschliff eines Schnittes der Punktschweiß
verbindung zeigte das Fehlen von Gasporen, Lunkern
und Schlackeneinschlüssen sowie das Fehlen einer au
genfälligen Grenze zwischen der Punktschweißverbin
dung und dem übrigen Material.
Der durchschnittliche Durchmesser der hergestellten
Punktschweißverbindung beträgt D=38 mm.
Mechanische Zugversuche der hergestellten Punkt
schweißverbindung ergaben eine Scherfestigkeit der
Schweißstelle von P = 27,1 t.
Es werden zwei Teile einer Dicke von 14 mm aus
kohlenstoffarmem Chrom-Silizium-Nickel-Kupfer-
Stahl mit einem Gehalt an 0,15% C, 0,45% Mn, 0,50% Si,
0,75% Cr, 0,45% Ni, 0,30% Cu mittels der Vorrichtung
gemäß Fig. 1 verschweißt. Die Teile werden zwischen
den Widerstandselektroden positioniert, und der
Schweißprozeß wird in der im Beispiel 1 beschriebenen
Reihenfolge geführt.
Dabei werden die zu schweißenden Teile auf
T=800°C erhitzt, und es wird ein Schutzgas mit einem
Durchsatz von 18 l/min zugeführt. Die übrigen Parame
ter der Prozeßführung werden beibehalten.
Nach der Herstellung der Punktschweißverbindung
wird diese dadurch normalgeglüht, daß die Wider
standselektroden wieder an die Stromquelle mit
I=15 000 A angeschlossen wird und die Punkt
schweißverbindung auf t=900°C erhitzt wird.
Danach werden die Widerstandselektroden von der
Stromquelle abgeschaltet und der Druck von ihnen ab
genommen.
Der gesamte Schweißprozeß vom Beginn der Durch
schweißung dauerte 16 sek.
Der durchschnittliche Durchmesser der Punkt
schweißverbindung ist gleich 26 mm. Die Scherfestig
keit einer Punktschweißverbindung bei mechanischen
Zugversuchen beträgt P = 32,3 t.
Der Makroschliff eines Schnittes der Punktschweiß
verbindung zeigte das Fehlen von Härtungsstrukturen
in der Nebennahtzone der Verbindung.
Claims (6)
1. Verfahren zum Lichtbogenpunktschweißen, bei
dem die zu schweißenden Teile im Bereich der her
zustellenden Schweißverbindung zusammenge
drückt werden und danach mit Hilfe einer mittig
durch eines der Zusammendrückteile hindurch zu
geführten abschmelzenden Elektrode bis zur Ent
stehung von Verstärkungen an den beiden Seiten
der jeweiligen Punktschweißverbindung durchge
schweißt werden, dadurch gekennzeichnet, daß
nach dem Zusammendrücken und vor der Durch
schweißung der zu schweißenden Teile diese einer
Jouleschen Erwärmung ausgesetzt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die zu verschweißenden Teile (10)
außerhalb der zu erzeugenden Punktschweißung
zusammengedrückt und erwärmt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die zu verschweißenden Teile im Be
reich der zu erzeugenden Punktschweißung zusam
mengedrückt und erwärmt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß man nach der Durchschweißung und
der Entstehung von Verstärkungen an den beiden
Seiten der Punktschweißverbindung die ge
schweißten Teile einer zusätzlichen Erwärmung bis
auf eine das Auftreten bleibender Spannungen ver
hindernde Temperatur unterwirft.
5. Vorrichtung zur Durchführung eines der Verfah
ren nach Anspruch 1 oder 2 mit einem Paar einan
der gegenüberliegender Zusammendrückteile, von
denen wenigstens eines eine Zentralbohrung zur
Führung einer abschmelzenden Elektrode aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammendrück
teile Widerstandselektroden (1, 2) sind, von denen
mindestens eine die Zentralbohrung aufweist, und
die an den den Schweißteilen (10) zugewandten
Oberflächen (9) konkave Ausnehmungen (11) auf
weisen, deren Form der vorgesehenen Form der
Verstärkungen an den beiden Seiten der Punkt
schweißverbindung entspricht.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
nach Anspruch 3 mit einem Paar einander gegen
überliegender Zusammendrückteile, von denen we
nigstens eines eine Zentralbohrung zur Führung
einer abschmelzenden Elektrode aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zusammendrückteile Wi
derstandselektroden (15 und 16) sind, die an den
den Schweißteilen (24) zugewandten Oberflächen
(25) konkave Ausnehmungen (26) aufweisen, deren
Form der vorgesehenen Form der Verstärkungen
an den beiden Seiten der Punktschweißverbindung
entspricht, und die mit zentralen Ausnehmungen
ausgeführt sind, in denen zusätzliche Widerstands
elektroden (17, 18) axialverschieblich unterge
bracht sind, von denen mindestens eine mit der
Zentralbohrung ausgeführt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/213,386 US4396821A (en) | 1980-12-05 | 1980-12-05 | Method of spot arc welding |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3029004A1 DE3029004A1 (de) | 1982-02-25 |
| DE3029004C2 true DE3029004C2 (de) | 1987-10-29 |
Family
ID=22794922
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803029004 Granted DE3029004A1 (de) | 1980-12-05 | 1980-07-31 | Verfahren und vorrichtung zum lichtbogenpunktschweissen |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4396821A (de) |
| JP (1) | JPS5736074A (de) |
| DE (1) | DE3029004A1 (de) |
| FR (1) | FR2491799A1 (de) |
| SE (1) | SE441339B (de) |
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|---|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|---|
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- 1980-10-13 FR FR8021846A patent/FR2491799A1/fr active Granted
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| US4396821A (en) | 1983-08-02 |
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