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DE3028810A1 - Autodach-lasttraeger - Google Patents

Autodach-lasttraeger

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Publication number
DE3028810A1
DE3028810A1 DE19803028810 DE3028810A DE3028810A1 DE 3028810 A1 DE3028810 A1 DE 3028810A1 DE 19803028810 DE19803028810 DE 19803028810 DE 3028810 A DE3028810 A DE 3028810A DE 3028810 A1 DE3028810 A1 DE 3028810A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
car roof
load carrier
roof load
carrier according
locked
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803028810
Other languages
English (en)
Other versions
DE3028810C2 (de
Inventor
Franz Dipl.-oec.Ing.(grad.) 8900 Augsburg Wünstel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE3028810A1 publication Critical patent/DE3028810A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3028810C2 publication Critical patent/DE3028810C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/04Carriers associated with vehicle roof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

  • Bezeichnung : Autodach-Last-träger
  • Die Erfindung betrifft einen Autodach-Lastträger, bestehend aus einem etwa H-förmigen Rahmen mit einem Hauptholm und mit mindestens zwei von diesen auf Abstand gehaltenen quer dazu verlaufenden Querholmen, je einem Bein an oder benachbart den Enden jedes Querholmes, einem Schieber an oder in jedem der ebenfalls hohl ausgebildeten Beine, einer aus dem Bein unten herausragenden Klaue an jedem Schieber, einer Feder im Bein, die den Schieber nach unten drückt und einer Zugvorrichtung, deren eines Ende am Schieber angreift, sowie einer Zentralbetätigungseinrichtung im Rahmen, mit welcher die anderen Enden aller Zugvorrichtungen verbunden sind, um alle mindestens vier Klauen gleichzeitig zu schließen und zu öffnen.
  • Ein derartiger Autodach-Lastträger ist in der nicht vorveröffentlichten DE-OS 29 08 176.3 beschrieben. ER hat den Vorteil, daß dank der Zentralbetätigungseinrichtung mit einem einzigen Handgriff alle Klauen des Trägers am Autodach festgezo-gen und geöffnet werden können.
  • Die Erfindung bezweckt eine Weiterbildung des Autodach-Lastträgers derart, daß nicht nur der Träger selbst diebstahlsicher am Autodach befestigt werden kann, sondern auch die auf ihm ruhenden Lasten diebstahlsicher aufbewahrt werden können.
  • Diese Aufgabe wird,erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß am Rahmen Sicherungsorgane lösbar befestigt sind, die diebstahlsicher an einem Sicherungsseil, -kette oder dergl. befestigt sind, daß jedes Sicherungsorgan mittels einer im Rahmen eingebauten Sperre verrxgelbar ist, die zwischen einer Offenstellung und einer Sperrstellung bewegbar ist und in einer dieser Stellungen mittels einer Feder vorgespannt ist und daß an jeder Sperre ein Zugorgan angreift und daß alle Zugorgane zu der gemeinsamen Zentralbetätigungseinrichtung geführt sind, die so ausgelegt ist, daß in ihrer Sperrstellung auch die Sicherungsorgane durch die Sperren arretiert sind.
  • Der erfindungsgemäße Autodach-Lastträger kann gleich gut an Kraftfahrzeugen mit sogenannten Regenrinnen befestigt werden, wie auch an Fahrzeugen, die keine Regenrinnen aufweisen, sofern nur an den Dachrändern zurückgesetzte Abschnitte gebildet werden, die von den Klauen untergriffen werden können.
  • Die weiteren Merkmale der Erfindung sind Gegenstände der Unteransprüche.
  • Mit der Erfindung werden erhebliche Vorteile erzielt.
  • Alle Arten von Dachlasten, die in üblicher Weise auf dem Gepäckträger verspannt werden können, werden durch das erfindungsgemäße Sicherungssystem gegen Diebstahl gesichert in dem Sicherungsseile um diese Gegenstände herum geschlungen oder durch öffnungen hindurchgeführt werden, wobei mindestens ein Ende mit einem Sicherungsstift versehen ist, der an geeigneter Stelleiten Holm eingesteckt werden kann. Das andere Ende des Sicherungsseils kann entweder diebstahlsicher am Rahmen bofostigt sein oder trägt ebenfalls einen Sicherungsstift, der am anderen Ende desselben Holms oder am benachbarten Ende des anderen Holms in gleicher Weise eingesteckt wird. Durch dieselbe Zentralbetätigungseinrichtung werden diese Sicherungsstifte in ihrer jeweiligen Sperrstellung arretiert, sodaß auch die Dachlasten gegen Diebstahl gesichert sind.
  • Ein einziges Schloß reicht aus, um sowohl die Dachlasten am Dachträger als auch den Dachträger am Dach zu sichern. Dank der Ausgestaltung , daß auf die Holme Wechselprofile mit unterschiedlichen Aufnahmen und Befestigungsmöglichkeiten für die verschiednen Dachlasten aufschiebbar oder auf schwenkbar sind, kann mit ein und demselben Sicherungsstift sowohl das Sicherungsseil am Rahmen als auch das Wechselprofil am Holm diebstahlsicher festgelegt werden.
  • Der H-förmige Rahmen ist vorzugsweise sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung geteilt, wobei die Holmteile durch jeweils ein Klappscharnier miteinander verbunden sind. Der Lastträger kann daher sehr platzsparend z.B. im Kofferraum verstaut werden. Obwohl der Hauptträger auch quer zur Fahrtrichtung angeordnet werden kann, so wird vorgezogen, ihn in Längsrichtung anzuordnen und bezüglich der Mitte der beiden Querholme zur Seite zu versetzen. Der Träger wird auf dem Autodach so befestigt, daß der Hauptträger benachbart der Fahrerseite zu liegen kommt.
  • Erfindungsgemäß befindet sich die Zentralbetätigungseinrichtung in diesem Hauptträger. Die Betätigung ist daher besonders einfach. Zur Erhöhung der Stabilität ist vorzugsweise noch ein zum Hauptholm paralleler Hilf sholm vorgesehen. Die Scharniere der Querholme befinden sich zwischen den beiden Längsholmen.
  • Anhand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel darstellt, sei die Erfindung näher beschrieben.
  • Es zeigt: Figur 1 eine teilweise geschnittene schematische Frontansicht des neuen Autodach-Lastträgers, Figur 2 eine teilweise geschnittene Draufsicht auf den Träger gemäß Figur 1, Figur 3 eine Schnittansicht in vergrößertem Maßstab durch das Ende eines Querholmes mit aufgeschobenem und gesicherten Wechselprofil, Figur 3 eine Querschnittansicht durch den Querholm längs der Linie 4-4 der Figur 3, Figur 5 eine Schnittansicht durch den Hauptholm mit Darstellung der Zentralbetätigungseinrichtung in größerem Maßstab, Figur 6 eine Schnittansicht durch ein Detail der Zentralbetätigungseinrichtung und zwar längs der Linie 6-6 der Figur 5.und Figur 7 eine Schnittansicht längs der Linie 7-7 der Figur 3.
  • Der Autodach-Lastträger besteht aus einem Rahmen 10 mit zwei Querholmen 12,14, einem Hauptlängsholm 16, der außermittig bezüglich der Querholme angeordnet ist, sowie einem zum Hauptlängsholm 16 parallelen Hilfsholm 18. Alle Holme bestehen aus einem Rechteckprofil, wobei der Querschnitt des Längsholmes 16 größer als derjenige der Querholme ist. Letztere haben, wie aus Figur 4 hervorgeht, ein sogenanntes Hutprofil, dh. weisen sich beidseitig erstreckende obere Flansche 20 auf. Diese dienen als Schiebeführung für Wechselprofile 72, wie später erläutert werden wird.
  • Jeder der beiden Querholme ist zweigeteilt und die beiden Teile sind durch ein Scharnier 22 miteinander verbunden. Die beiden Längsholme 16,18 sind in gleicher Weise durch Scharniere 24 klappbar ausgebildet.
  • In Figur 1 ist in gestrichelter Darstellung die Klappstellung der Querholme veranschaulicht.
  • In den Figuren 1 und 3 ist schematisch ein Fahrzeugdach 26 mit Regenrinne 34 veranschaulicht. Jeder Querholm hat nahe seinen Enden ein schräges Bein 28, das ebenfalls hohl ist und aus einem Rechteckprofil besteht. Im Bein 28 ist ein Schieber 30 in Beinlängsrichtung verschiebbar geführt, der unten aus dem Bein 28 herausragt und an dem herausragenden Ende zu einer Klaue 32 nach innen gebogen ist, welche die Dachrinne 34 unternift. Am unteren Ende des Beines 28 befindet sich ein Winkelstück 36, das das Bein unten mit Ausnahme eines Schlitzes für den Schieber 30 abschließt. Das Winkelstück'34 steht auf der Dachrinne 34 auf.
  • Bei Autodächern ohne spezielle Dachrinne trägt das Bein 28 statt des Winkelstückes 36 einen Fuß, der auf der Dachwölbung ruht, während die Klaue 32 in eine seitlich Ausnehmung des Daches eingreift oder einen entsprechenden Dachrand untergreift.
  • Im Inneren des Beines 28 befindet sich ein Queranschlag, an dem sich eine Feder 42 abstützt, die den Schieber 30 nach unten in öffnungsstellung der Klaue drückt. An der anderen Seite des Anschlages stützt sich der Mantel eines Bowdenzuges 40 ab, dessen Kabel 38 durch den Anschlag hindurchgeführt und am Schieber 30 verankert ist.
  • An den Ansatz stellen der Beine am Querholm und der Querholme am Hauptlängsholm 16 sind Durchbrüche für die vier Bowdenzüge 40 vorgesehen, die somit völlig verdeckt und von außen unzugänglich zu einer zentralen Betätigungseinrichtung 44 verlaufen.
  • Diese ist ebenfalls völlig verdeckt im Mittelbereich des Längsholmes 16 eingebaut und weist lediglich einen außenseitigen Handgriff 50 auf, der an einer Welle befestigt ist, welche im Holm drehbar gelagert ist und im Holm eine Scheibe' 46 trägt, auf der sich zwei diametral gegenüberliegende Zapfen 52 befinden, an denen die anderen Enden der Zugseile 38 der Bowdenzüge 40 paarweise befestigt sind.
  • In der Offenstellung 'der Klauen 32 zeigt der Handgriff 50 in Längsrichtung des Holmes 16 (nach oben in Figur 2).Er wird dann über die in Figur 2 gezeigte Stellung hinausge'schwenkt, bis nach einem Schwenkwinkel von etwa 1200 bis 1500 die Klauen 32 den Rahmen 10 fest am Dach angespannt haben. Diese Klemmstellung ist an der Zentralbetätigungseinrichtung 44 absichtlich nicht definiert, weil sich die Kabel im Laufe des Betriebes dehnen können. Tritt dieser Effekt ein, so wird der Schwenkwinkel des Griffes 50 lediglich geringfügig größer, es kann jedoch immer die notwendige Klemmkraft ausgeübt werden.
  • Eine Sperrklinke 54 hält die Scheibe 46 gegen die Wirkung der Federn 42 in der Sperrstellung. Diese Klinde 54 ist um einen Bolzen 56 um einen kleinen Winkel schwenkbar gelagert. Sie ist doppelarmig ausgebildet. Ein erster Sperrarm 58 ist gezahnt und wirkt mit einem Zahnabschnitt 60 am Umfang der Scheibe-46 zusammen (Figur 5), um die Rückdrehung der Scheibe 46 zu verhindern. Der Zahnabschnitt 60 braucht sich nur über einen Teil des Umfanges der Scheibe zu erstrecken. Eine Feder könnte die Klinke 54 immer in Richtung der Sperrstellung vorspannen. Vorgezogen wird jedoch, eine Drehplatte 62, die einen Federbügel 66 aufweist, der in der mit ausgezogenen Linien dargestellten Stellung der Drehplatte am Verriegelungsarm 58 der Klinke 54 anliegt. Die Drehplatte 62 sitzt an einem drehbaren Schloßkörper 64, in den von unten her ein Schlüssel eingesteckt werden kann, um die Drehplatte in Richtung des Doppelpfeles 68 in die gestrichelt dargestellte Stellung zu verdrehen, in welcher der Federbügel 66 gegen den anderen Arm 70 drückt und - da dieser einen geringeren Abstand von der Drehachse hat als der Verriegelungsarm 58 - die Klinke 54 außer Eingriff mit dem Umfang der Scheibe 46 hält.
  • Dank dieser Ausführung kann nach Einstecken des Shlüssels die Drehplatte 62 in die Sperrstellung gedreht werden, während die Klauen 32 noch offen sind und der Verriegelungsarm 58 sich noch auf dem ungezahnten Umfang der Scheibe 46 befindet. In dieser Stellung der Drehplatte kann der Schlüssel abgezogen werden. Dann braucht der Hebel 50 nur noch in den Sperrbereich beschwenkt werden, wobei die Klinke zuerst am Umfang der Scheibe 46 entlang gleitet und dann über die Zähne des gezahnten Abschnittes 60 hinwegspringt und den Hebel in der jeweiligen Endstellung arretiert. Der Dachträger ist damit diebstahlsicher am Dach befestigt und es gibt keine von außen zugängliche Stellen, an denen ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen Manipulationen vorgenommen werden können, um die Klauen zu öffnen.
  • Auf den Querholmen 12,14 werden Schubprofile 72 von den Enden her aufgeschoben, welche mit Auflagekörpern 76 oder Befestigungseinrichtungen versehen sind, um die unterschiedlichsten Dachlasten haltern zu können.
  • Diese Schubprofile 72 haben einen U-förmigen Querschnitt mit sich an die U-Schenkel nach innen fortsetzenden Stegen 74, welche die Außenflansche 20 der Hutprofile der Querholme untergeifen. In der Oberwand der Schubprofile 72 ist jeweils ein Loch 80 vorgesehen, welches mit einer Vertikalbohrung 78 an jedem Ende des Querholmes in Ausfluchtung gebracht werden kann. Diese Vertikalbohrung 78 wird von einer Führungshülse begrenzt, in welche ein Sicherungsstift 82 eingesetzt werden kann.
  • Dieser Sicherungsstift hat eine Umfangsnut 84 nahe seinem unteren Ende und verjüngt sich zum Ende hin, wodurch das Einsetzen erleichtert wird. Mit der Umfangsnut 84 wirkt eine Sperrplatte 86 zusammen, die zwischen einer Offenstellung und einer Sperrstellung im Horn beweglich gelagert ist und mittels einer Feder 88 in Offenstellung vorgespannt wird. Jede Sperrplatte 86 ist mit einem Bowdenzug 90 verbunden und die vier Bow-denzüge sind - wiederum von außen unzugänglich - im Inneren der Holme zur Zentralbetätigungseinrichtung 44 geführt und dort an einander diametral gegenüberliegenden Stellen an der Drehplatte 62 paarweise unter Zwischenschaltung von Federn 92 befestigt.
  • Wenn sich die Drehplatte 62 in der gestrichelten Stellung befindet, befinden sich die Sperrplatten 86 in der Offenstellung und die Sicherungsstifte 82 können eingesteckt und entnommen werden. Wird das Schloß mit dem nicht dargestellten Schlüssel um 900 gedreht, so verriegeln die Sperren die Sicherungsstifte und die Dachlasten sind am Träger diebstahlsicher gesichert. Der Schlüssel kann dam abgezogen werden und anschließend kann der Hebel 50 in Spannstellung geschwenkt werden. Es ist aber auch möglich, den Schlüssel nur um einen Teilwinkel von beispiels weise 300 zu drehen, womit aufgrund der Wirkung der Ausgleichsfedern 92 die Sperrplatten 86 noch in Offnungsstellung verbleiben, der Handgriff 50 jedoch schon in die Sperrstellung umgelegt werden kann, sodaß der Träger am Fahrzeugdach befestigt ist, während beispielsweise Dachlasten abgenommen oder montiert werden. In diesem Fall wäre die schon erwähnte leichte Zugfeder am Verriegelungsarm 58 vorteilhaft, welche die Klinke 54 in der Sperrstellung hält.
  • Der Sicherungsstift 82 hat eine Doppelfunktion.
  • Er dient in erster Linie dazu, Sicherungsseile für die Dachlasten diebstahlsicher zu verankern, was auch ohne die beschriebenen Wechselprofile 72 möglich wäre. Verwendet man aber vorteilhafterweise die Aufschubprofile 72, so bewirkt der Sicherungsstift gleichzeitig die diebstahl sichere Arretierung der Aufschubprofile an den Holmen.
  • Die beiden auf einer Seite des Rahmens aufzuschiebenden Profile 72 können durch einen durchgehenden Längsträger entsprechend dem Auflagekörper 76 miteinander verbunden sein. Dieser Längsträger kann einen Auflagekörper mit einer Kontur z.B. gleich der Bodenkontur eines Surfbrettes tragen. Solche Surfbretter können durch Längsauflagen besser abgestützt werden, als durch Querauflagen. Es versteht sich weiterhin, daß auf jeder Hälfte der Querträger auch zwei Aufschubprofile 72 hintereinanderliegend angeordnet und in der beschriebenen Weise mittels Sicherungsstiften 82 arretiert werden können, um mehr als einen Gegenstand gleichzeitig transportieren zu'können.
  • Es liegt im Rahmen der Erfindung, den Federbügel 66 schwach genug auszubilden, sodaß er den Entriegelungsarm 70 in der Entriegelungsstellung der Drehplatte nicht zwangsweise verschwenkt, sondern erst nachdem der Hebel 50 um etwa eine halbe Zahnteilung der Verzahnung 60 in Spannrichtung bewegt worden ist. Ohne eine solche Hebelbetätigung bleibt der Rahmen fest am Dach, während die Sicherungsstifte 82 abgezogen werden können.
  • Leerseite

Claims (10)

  1. ,Bezeichnung : Autodach-Lastträger P a t e n t a n S'p'r ü c h e 1. Autodach-Lastträger bestehend aus einem etwa H-förmigen Rahmen mit einem Hauptholm und mit mindestens zwei von diesen auf Abstand gehaltenen quer dazu verlaufenden Querholmen, je einem,Bein an oder benachbart den Enden jedes Querholmes, einem Schieber an oder in jedem der ebenfalls hohl ausgebildeten Beine, einer aus dem Bein unten herausragenden Klaue an jedem Schieber, einer Feder im Bein, die den Schieber nach unten drückt und einer Zugvorrichtung, deren eines Ende am Schieber angreift, sowie einer Zentralbetätigungseinrichtung im Rahmen, mit welcher die anderen Enden aller Zugvorrichtungen verbunden sind, um alle mindestens vier Klauen gleichzeitig zuschließen und zu öffnen, d- a d u r c h g e k'e n n z e i c hn e t, daß am Rahmen (10) Sicherungsorgane (82) lösbar befestigt sind, die diebstahlsicher an einem Sicherungsseil (92),-Kette oder dergl.
    befestigt sind, daß jedes Sicherungsorgan (82) mittels einer im Rahmen (10) eingebauten Sperre (86) verriegelbar ist, die zwischen einer Offenstellung und einer Sperrstellung bewegbar ist und in einer dieser Stellungen mittels einer Feder (88) vorgespannt ist und daß an jeder Sperre ein Zugorgan (90) angreift und daß alle Zugorgane zu der gemeinsamen Zentralbetätigungseinrichtung (44) geführt sind, die so ausgelegt ist, daß in ihrer Sperrstellung auch die Sicherungsorgane (82) durch die Sperren (86) arretiert sind.
  2. 2. Autodach-Lastträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentralbetätigungseinrichtung (44) ein diebstahlsicher absperrbarer Schloßwerk (54,62) aufweist und daß die Zugorgane (90) der Sperren (86) für die Sicherungsorgane (82) mit dem Schloßwerk'(54,62j' verbunden sind.
  3. 3. Autodach-Lastträger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klauen-Zugorgane (38) an diametral einander gegenüberliegenden Zapfen (52) oder Löchern einer Scheibe (46) befestigt sind, deren Welle (48) durch die Wand eines Hohes (12;14;16) hindurchgeführt ist und einen außenseitigen Handgriff (50) aufweist, daß mindestens en Abschnitt (60) des Scheibenumfanges gezahnt ist, daß eine doppelarmige Sperrklinke (54) zwischen einer Sperrstellung und einer Offenstellung beweglich gelagert ist, deren einer Arm (58) mit dem Zahnabschnitt (60) der Scheibe (46) zusammenwirkt und daß eine von außen betätigbare Drehplatte (62) vorgesehen ist, die zwei Drehstellungen hat, in deren einer sie gegen den anderen Arm (70) der Sperrklinke (54) drückt und diese in Offenstellung hält.
  4. 4. Autodach-Lastträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehplatte.(62) einen Federarm (66) aufweist, der in beiden Drehstellungen der Drehplatte (62) mit jeweils einem der beiden Arme (58,70) der Sperrklinke (54) in Eingriff steht.
  5. 5. Autodach-Lastträger nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugorgane (90) der Sperren (86) paarweise an diametral gegenüberliegenden Punkten der Drehplatte (62) aufgehängt sind.
  6. 6. Autodach-Lastträger nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehplatte (62) an einem mittels eines Einsteckschlüssels drehbaren Schloßkörper angeordnet und mit dem Schlüssel drehbar ist.
  7. 7. Autodach-Lastträger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden mindestens der Querholme (12,14) abnehmbare und auswechselbare Aufsetzprofile (72) befestigbar sind, welche Halterungen undtoder Auflagen (76) für Dachlasten aufweisen und daß jedes Aufsetzprofil (72) mit dem oder einem separaten Sicherungsorgan (82) am Holm arretiert ist.
  8. 8. Autodach-Lastträger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufsetzprofile (72) als die Holme mindestens teilweise umgreifende Schubprofilkörper ausgebildet sind.
  9. 9. Autodach-Lastträger nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsorgane (82) als Steckstifte ausgebildet sind, die durch Bohrungen (78) im Holm (12,14)bzw. durch fluchtende Bohrungen (78) im Holm (12,14) und im Aufsetzprofil (72) hindurchgreifen und mit einer Kerbe, Umfangsnut (84) oder Querbohrung versehen sind, in welche die Sperre (86) eingreift.
  10. 10. Autodach-Lastträger nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptholm (16) den in Fahrtrichtung des Fahrzeuges liegenden Längsholm bildet und außermittig an den Querholmen angeordnet ist und einen größeren Profilquerschnitt aufweist, als die Querholme.
DE19803028810 1980-07-30 1980-07-30 Autodach-lasttraeger Granted DE3028810A1 (de)

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DE3028810A1 true DE3028810A1 (de) 1982-02-25
DE3028810C2 DE3028810C2 (de) 1990-02-22

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4156497A (en) * 1976-09-22 1979-05-29 Bott John Anthony Vehicle article carrier
DE2908176A1 (de) * 1979-03-02 1980-09-11 Wuenstel Franz Dipl Oec Ing Gr Autodach-lasttraeger

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DE3028810C2 (de) 1990-02-22

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