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DE3028710A1 - Vorrichtung zur markierung von spielschienen - Google Patents

Vorrichtung zur markierung von spielschienen

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Publication number
DE3028710A1
DE3028710A1 DE19803028710 DE3028710A DE3028710A1 DE 3028710 A1 DE3028710 A1 DE 3028710A1 DE 19803028710 DE19803028710 DE 19803028710 DE 3028710 A DE3028710 A DE 3028710A DE 3028710 A1 DE3028710 A1 DE 3028710A1
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DE
Germany
Prior art keywords
template
marking
evaluation
numbers
card
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803028710
Other languages
English (en)
Inventor
Paul 1000 Berlin Eimert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19803011529 external-priority patent/DE3011529A1/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803028710 priority Critical patent/DE3028710A1/de
Publication of DE3028710A1 publication Critical patent/DE3028710A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/06Lottos or bingo games; Systems, apparatus or devices for checking such games
    • A63F3/0625Devices for filling-in or checking

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Markierung von Spielscheinen
  • Zusatzpatent zum Zusatzpatent .. .. ... (Patentanmeldung P 30 11 529.8) Vorrichtung zur Markierung von Spielscheinen, Zusatzpatent zum Zusatzpatent .. .. ... (Patentanm.P30 11 529.8) Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Markierung von Spielscheinen, insbesondere von Lotto-Spielscheinen u.dgl., mit einem Markierungselement, mit zwei identisch bemessenen, sandwichartig angeordneten Lochplatten, deren Löcher miteinander fluchten und der Anzahl der auf dem zu markierenden Spielschein vorgesehenen Zahlenfelder entsprechen, durch eine mit Zablenfeldern entsprechend den Zehlenfeldern des zu markierenden Spielscheins bedrückte Folie, die, mit ihrer bedrückten Fläche des Untefläche einer der Lochplatten zugewit, derart an dieser mit wechselbar befestigt ist, daß die Zahlenfelder der bedruckten Folie mit den entsprechenden Löchern der Loch, platte korrespondieren und in der die mindestens einer gewünschten Zahlenkombination zugeorndeten Zahlenfelder mittels des Markierungselementes ausstanzbar sind, durch mindestens eine Führungsleiste, die mindestens einen Teil des Umfangs der Lochplatten umfaßt und an die der zu markierende Spielschein bei seiner Einführung zwischen die Iocbplatten derart exakt anlegbar ist, daß die der ge wünschten Zahlenkombination zugeordneten Zahlenfelder des Spielscheins mit den ausgestanzten Zahlenfeldern der bedruckten Folie korrespondieren und durch eine den zu markierenden Spielschein mittels ihres oberen Falzes haltende Unterlage mit zwei Führungszungen beiderseits des Falzes, wobei beide Lochplatten, die einteilig und aufeinander klappbar ausgebildet sind, auf ihrem oberen Längsseiten je einen nach innen umgelegten Falz haben, nach Patent .. .. ... (Patentanmeldung P 30 11 529.8).
  • Eine derartige Vorrichtung laßt sich äußerst vorteilhaft zur Anfertigung einer Markierungsschablone benutzen, die bezuglich der Anordnung der Zahlenblöcke identisch ist mit einem Spielschein. In dieser Markierungsschablone werden von dem Spieler mittels der Vorrichtung und dem zugehörigen Markierungselement diejenigen Zahlenfelder ausgestanzt, in der sich die vom spieler ausgewählten Spielzahlen befinden. Danach wird ein normaler Spielschein mitsamt der diesen baltenden Schreibunterlage in die Vorrichtung geschoben, und es wird die Markierungsschablone an der Klappbaren vorderen Lochwand fixiert, so daß dieselbe nach dem Zusammenklappen der Vorrichtung deckungsgenau auf dem dabinterliegenden Spielschein liegt. Der Spieler kann jetzt durch die Lochung der Markierungsschablone hindurch nur die Zahlenfeldre der von ihm ausgewählten Spielzahlen erkennen und mittels eines Schreibgerätes ankreuzen. Die übrigen Zahlen der Zahlenblöcke eines apielscheines sind durch den nicht ausgestanzteri Teil der Markierungsschablone verdeckt.
  • Auf diese Weise lassen sich mittels der Markierungsschablone sebr bequem und völlig fehlerfrei beliebig viele Spielscheine mit den ausgewahlten sog. "Zahlentips" markieren.
  • Nach der Ausspielung, beispielsweise von Lottozahlen, ergibt sich für den Spieler wiederum die Notwendigkeit, das Ausspielerergebnis mit den von ihm angekreuzeten Zahlen zu vergleichen. Auch hier können sich leicht Fehler einschleichen. Die zahlreichen nicht abgeholten Gewinne bei den Zahlenlotto-Gesellschaften gehen schließlich zum großen Teil darauf zurück, daß die Spieler Gewinnzahlen und Spielzahlen fehlerhaft verglichen haben.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bereits vorgeschlagene Vorrichtung durch ein zusätzliches Element einer weiteren Verwendung in Zusammenhang mit dem Zahlenlottospiel zuzuführen, um nun auch die Auswertung des Spieles, im Rahmen derer die Gewinnzahlen mit den vom Spieler ausgewählten Spielzahlen zu vergleichen sind, zu erleichtern.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine zusätzliche Auswerteschablone in Form eines mittels der Vorrichtung ausstanzbaren Papierstreifens gelöst, der nach dem iL schieben in die Vorrichtung über die Oberkate derselben herausragt und zwei oder mehr übereinanderstehende ZahlenbI öcke enthal't, deren seitliche Begrenzungslinien bis zum oberen Rand der Auswerteschablone verlängert sind und deren Abstand mit der Breite der Zahlenblöcke der Markierungsschablone übereinstimmt. Die Markierungsschablone enthält zwangsläufig genau diejenigen Spielzahlen, die der Spieler mit Hilfe der Markierungsschablone auf dem Spielschein angekreuzt oder sonstwie markiert hat.
  • Damit gestaltet sich die Auswertung eines Spielscheines außerordentlich einfach: Spielschein und Schreibunterlage werden zunächst aus der Vorrichtung entfernt. An der vorderen Lochplatte der Vorrichtung bleibt die Markierungsschablone fixiert und es wird die Auswerteschablone von Hand so in die Vorrichtung, also zwischen die vordere Lochplatte mitsamt Markierung3 schablone und die hintere Lochplatte. eingefUbrt, daß diese oben um einen gewissen Betrag von etwa einem bis zwei Zentimetern herausragt. An diesem herausragenden Teil wird die Auswerteschablone von Hand ergriffen und zur Deckung mit den beiden ersten Zahlenblöcken der Markierungsschablone gebracht. Stimmen Zahlen der Auswerteschablone und der Markierungsschablone überein, so decken sich die e entsprechenden Zahlenfelder und die gestanzte Öffnung in der Markierungsschablone fluchtet dann mit der entspreehenden gestanzten Öffnung auf der Buswerteschablore; es handelt sich also um einen Treffer. Der Spieler bralcht jetzt also durch die Vorrichtung, in der auf der Vorderseite die Markierungsschablone und auf deren Rückseite die Auswerteschablone gehalten sind, nur hindurchzusehen und erkennt bei der entsprechenden Beleuchtung auf einen Blick, welche Zahlen zweier übereinanderliegender Zahlenblöcke der Markierungsschablone mit den Gewinnzahlen übereinstimmen, weil sich nur dort die lochungen genau decken und Licht hindurchlassen.
  • Der bei Anwendung vorliegender Erfindung erforderliche zusätzliche Materialaufwand ist vernachlässigbar gering.
  • Er besteht lediglich aus einem Papierstreifen, der ent sprechend der Größe und Zuordnung der Zahlenblöcke der Markierungsschablone, die ihrerseits mit dem identischen Aufdruck eines Spielscheines bedrückt ist, bemessen ist.
  • Das Ausstanzen der Gewinnzahlen auf der Auswerteschablone wird genauso vorgenommen, wie das Ausstanzen der apielzahlen auf der Markierungsschablone, ist also von dem spieler ohne weiteres zu bewältigen.
  • Hat die Markierungsschablone, wie es einem bevorzugten Ausführungsbeispiel entspricht, lediglich zwei übereinanderliegende Zahlenblöcke entsprechend dem Aufbau des Spielscheines und der Markierungsschablone, und sind die seitlichen 3egrenzungslinien dieser Zahlenblöcke bis zum oberen Rand der Auswerteschablone die ja um einen bestimmten Betrag leicht erfaßbar über die Oberkante der Vorrichtung hinausragt, verlängert, so kann der Spieler diese Auswerteschablone mühelos zur Deckung mit den Zahlenblöcken der Auswerteschablone bringen, indem er die seitlichen Begrenzungslinien der Zahlenblöcke der Auswerteschablone in die fluchtende Stellung mit den seitlichen Begrenzungslinien der Zahlenblöcke der Markierungsschablone bringt. Eine zusätzlich Kontrolle ist dadurch gegeben, daß der Spielers nachdem Markierungsschablone und Auswerteschablone mit den jeweils in Betracht kommenden Zablenblöcken zur Deckung gebracht worden sind, uberall dort, wo die ausgestanzten Löcher der beiden Schablonen nicht miteinander fluchten, durch die lochung der Markierungsschablone hindurch die in dem Zahlenblock richtige Zahl der Auswerteschablone erkennt, sofern diese Zahl keine Gewinnzahl ist.
  • Hat beispielsweise die Markierungsschablone an der Stelle der Zahl 17 eine Lochung, die Auswerteschablone dagegen nicht, wurde die "17" nicht gezogen, so muß der SpieLer, wenn Markierungsschablone und Auswerte schablone genau miteinander zur Deckung gebracht worden sind, durch die Lochung an der Stelle der Zahl 17 der Markierungsschablone jetzt die Zahl 17 der Auswerteschablone in lagegenauer Zuordnung erkennen.
  • Hat der Spieler, der beispielsweise mit den übereinanderliegenden beiden linken Zahlenblöcken der Mirkiexungsschablone die Auswertung begonnen haut, diese beiden Zahlen blöcke auf Vorhandensein von Gewinnzahlen überprüft, so ergreift er die erfindungsgemäße vorgesehene Auswerteschablone an ihrem oben aus der Vorrichtung herauragenden Ende und schiebt sie seitlich solange weiter, bis sich die seitlichen Begrenzungslinien der Zahlenblöcke der Auswerteschablone, die der Spieler an dem herausragenden Ende der Auswerteschablone gut erkennen kann, mit den seitlichen Begrenzungslinien der anschließenden Gruppe von Zahlenblöcken der Markierungsschablone decken. Buf diese Weise werden sukzessive sämtliche Blöcke der MaE-kierungsachablone mit den Zahlenblöcken der Auswerteschablone zur Deckung gebracht, so daß schließlich sämtliche Gruppen von Zahlenblöcken schnell und fehler frei auf das Vorhandensein von Gewinnzahlen überprüft werden können.
  • In Ausgestaltung der Erfindung ist zur Erzängung der Vorrichtung eine Trägerplatte aus durchsichtigen Material vorgesehen, deren Breite derjenigen der Auswertschablone entspricht und in deren seitlichem Haltefalz die Auswerteschablone mit ihrem korrespondierenden Rand durch Einschieben fixiert ist. Diese Trägerplatte versteift die im einfachsten Falle aus verhältnismäßig dünnem Papier bestehende Auswerteschablone und erleichtert mithin deren Handhabund während des Auswartevorganges, während dessen die Auswerteschablone durch sukzessives seitliches VetL schieben nacheinander zur Deckung mit den entsprechenien Zahlenblöcken der Markierungsschablone zu bringen ist.
  • Die Auswertung gelingt jedoch, wie beschrieben, auch ohne diese Trägerplatte.
  • Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung wird es also dem Spieler, der seine sog. Dauertips in einer Markierungsschablone festgelegt hat, mittels derer er vor den aufeinanderfolgenden Ausspielungen den Gewinnzahlen einen oder mehrere Spielscheine markiert hat, wesentlich t= leichtert die Auswertung dieser apielscheine auf vorhandene Gewinnzahlen vorzunehmen, wenn diese Auswertung unter Hinzuziehung der Markierungsschablone, deren Spielzahlenfelder ausgestanzt sind, erfolgt.
  • Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf zwei in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiele einer entsprechenden Vorrichtung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 die Draufsicht einer Markierungsschablone, Fig. 2 die Draufsicht einer erfindungsgemäß vorgesehenen Auswerteschablone, Fig. 3 die axionometrische Darstellung einer Vorrichtung zur Markierung Von Spielscheinen, wie diese in den vorangegangenen Patent .. .. ... (Patentanmeldung P 30 11 529.8) bereits vorgeschlagen worden ist und Fig. 4 die axionometrische vereinfachte Darstellung einer Trägerplatte, wie diese nach einem weiteren Ausfiibrungsbeispiel zur eine Auswerteschablone einzusetzen ist.
  • Gem. Fig. 1 seien in der Markierungsschablone 14 mittels der vorgeschlaenen Vorrichtung die Spielzahlen 9, 17, 28, 31, 33 und 41 gelocht worden.
  • Nach dem Bekanntwerden der Gewinnzahlen hat der spieler mittels der gleichen Vorrichtung in die Auswerteschablone 15 gem. Fig. 2 die Gewinnzahlen: 9, 17, 25, 33, 41 und 49 gestanzt, die also in dieser Auswerteschablone 15 als Löcher erscheinen, während die Übrigen Zahlen ungelocht bleiben.
  • Um nun auf bequeme Weise und von allem unter Ausschaltung jeglicher Fehlermöglichkeit zu ermitteln, welche der Spielzahlen mit dem in der gegenwärtigen Ausspielung der lottozablen ausgelosten Zahlen (Gewinnzahlen) übereinstimmen, also bei bestimmter Anzahl einen Gewinn er; geben, hat der Spieler lediglich die Markierungsschablone 14 in den Falz 11 der vorderen Lochplatte 1 und die Auswerteschablone 15 beispielsweise von der linken Seite herzwischen die vordere Lochplatte 1 und die hintere Lochplatte 2 einzuschieben und beide, also Markierungsschablone und Auswerteschablone 15 bezüglich der darin dargestellten übereinander stehenden Zahlenblöcke 21, 22; 21', 22' nlr Deckung zu bringen. Dies gelingt sehr einfach, weil die seitlichen Begrenzungslinien 12 der Auswerte schablone '15 bis zum oberen Rand derselben über die beiden Zahlenblöcke 21 und 22 hinaus verlängert worden sind.
  • Der Spieler, der die Auswerteschablone 15 an dem oben, nach dem seitlichen Einschieben derselben, über die Oberkante 23 der vorderen lochplatte 1 hinausragenden Abschnitt 24 ergriffen hat, braucht diese Auswerteschablone 15 lediglich so weit seitlich zu verschieben, bis die oberhalb der Oberkante 23 der vorderen Lochplatte 1 sichtbaren beiden Begrenzungslinien 12 der Zahlenblöcke 21 und 22 mit den durch die transparente vordere Lochplatte 1 hindurch sichtbaren seitlichen Begrenzungslinien 13 der entsprechenden Zahlenblöcke 21' und 22' der Markierungsschablone 14 flucht Dabei wird die Auswerteschablone 15 so gehalten, daß ihre Unterkante 25 auf der Innenfläche des Knickes 26 zwisch der vorderen Lochplatte 1 und der hinteren Lochplatte 2 liegt, so, wie dies auch zur die Unterkante 27 der nur kierungsschablone 14 gilt. Dadurch nehmen die Zahlenblöcke 21 und 22 sowie 21' und 22' jeweils genau die gleich definierte Lage ein und die Zahlenfelder der Zahlenblöcke 21 und 22 sowie 21' und 22' decken sich völlig, wie es zur Durchsichtkontrolle auf fluchtende Lochungen in der Markierungs- und der Auswerteschablone (14 bzw. 15) erz forderlich ist.
  • Die erfindungsgemäß vorgesehene Auswerteschablone ermöglicht also, bei Verwendung der Vorrichtung gem. Patent .. .. ... (Patentanmeldung P 30 11 529.8), in dem vorstehend aufgezeigten Sinne eine äußerst einfache Überprnfung einer Markierungsschablone auf etwa erzielte Gewinazahlen, wobei die Auswerteschablone lediglich durch Ausstanzen der Gewinnzahlen In zwei übereinanderliegenden Feldern präpariert werden muB.
  • Im gewählten Ausführungsbeispielen decken sich die Lochungen der Zahlen 9, 12, 33 und 41 in Auswerteschablone 15 und Markierungsschablone 14, so daß "vier Richtige" erzielt worden sind.
  • Da man nach dem Vorhergehenden für die einfache und sichere Auswertung eines Lottotips nur zwei übereinanderstehende Zahlenblöcke 21 und 22 zu markieren braucht, wird in dem Ausfahrungsbeispiel gem. Fig. 4 ebenfalls nur eine schmale, hier nicht dargestellte Auswerteschablone 15 verwendet, die nur zwei übereinanderliegende Zahlenblöcke 21 und 22 enthält, in die mittels der Stanzvorrichtung die gezogenen Gewannzahlen durch Löcher markiert worden sind und die auf der Trägerplatte 28 dadurch befestigt daß daß sie in den Falz 29 der Trägerplatte 18 geschoben wird Danach wird die Trägerplatte 18 mitsamt der darauf befestigten Auswerteschablone mittels des hakenförmig umgebogenen Vorsprungs 30 über die Oberkante der vorderen Lochplatte 1 gebakt und dann, unter Ausnutzung dieser Führung, schrittweise seitlich verschoben, um die Auswerteschablone nacheinander zur Deckung mit jedem der üblichen Zahlenblöcke der Markierungsschablone 14 zu brirgen und die sich gegebenenfalls deckenden lochungen von Auswerteschablone und Markierungsschablone 14 festzustellen, die die "Richtigen" signalisieren.
  • Liste der Zeichnungspositionen 10 Falz der hinteren Lochplatte 11 Falz der vorderen Lochplatte 12 Begrenzungslinien 13 dito 14 Markierungsschablone 15 Auswerteschablone 16 Gewinnzahlenlochung 17 Spielzahlenlochung 18 Trägerplatte 19 Falz 20 Vorsprung 21,21' Zahlenblock 22,22' dito 23 Oberkante der vorderen Lochplatte 1 Oberer Abschnitt von 15 25 Unterkante der Auswerteschablone 26 Iulick 27 Unterkante der Mirkierungsschablone 28 Trägerplatte 29 Falz von 28 30 Vorsprung Leerseite

Claims (3)

  1. Ansprüche : 1. Vorrichtung zur Markierung von Spielscheinen, insbesondere von Lotto-pielscheinen u.dgl., mit einem Markierungselement, mit zwei identisch bemessenen, sandwichartig angeordneten Lochplatten, deren Löcher miteinander fluchten und der Anzahl der auf dem zu markierenden Spielschein vorgesehenen Zahnfelder entsprechen, durch eine mit Zablenfeldern entsprechead den Zahlenfeldern des zu markierenden Spielscheins bedruckte Folie, die, mit ihrer bedruckten Fläche der Unterfläche einer der Lochplatten zugewandt, derart an dieser auswechselbar befestigt ist, daß die Zahlen felder der bedruckten Folie mit den entsprechenden Löchern der Lochplatte korrespondieren und in der die mindestens einer gewünschten Zahlenkombination zugeordneten Zablenfelder mittels des Markierungselementes ausstanzbar sind, durch mindestens eine Führungsleiste, die mindestens einen Teil des Umfangs der Lochplatten umfaßt und an die der zu markierende apielschein bei seiner Einführung zwischen die Lochplatten derart exakt anlegbar ist, daß die der gewünschten Zahlenkombination zugeordneten Zablenfelder des Spielscheins mit den ausgestanzten Zahlenfeldern der bedruckten Folie korrespondieren und durch eine den zu markierenden Spielschein mittels ihres oberen Falzes haltende Unterlage mit zwei Führungszungen beiderseits des Falzes, wobei beide Lochplatten, die einteilig und aufeinanderklappbar ausgebildet sind, auf ihren oberen Längsseiten je einen nach innen umgelegten Falz haben, nach Pal;ent .. .. ... (Patentanmeldung P 30 11 529.8), g e -k e n n z e i c h n e t durch eine zusätzliche Auswerteschablone (15) in Form eines mittels der Vorrichtung ausstanzbaren Papierstreifens, der nach dem Einschieben in die Vorrichtung (1,2,10X11) uber die oberkanten (23) derselben herausragt und zwei oder mehr übereinanderstehende Zahlenblöcke (21,22) enthält, deren seitliche Begrenzunhslinien (12) bis zum oberen Rand der Auswerteschablone (15) verlängert sind und deren Abstand mit der Breite der Zahlenblöcke (21,22) der Markierungsschablone (15) übereinstimmt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, g e k e n n z e i c h n e t durch eine Trägerplatte (28) aus durchsichtigem Material, deren Breite derjenigen der Auswerteschablone (15) entspricht und in deren seitlichen Falz (29) die Auswerteschablone (15) mit ihrem korrespondierenden Rnnd durch Einschieben fixiert ist, wobei die Trägerplatte (28) einen aus der Ebene derselben herausragenden Vorsprung (30) hat, der zur Anlage an der Oberkante (23) der deren kochplatte (1) bestimmt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Auswerteschablone (15) um einen solchen Betrag höher als die Markierungsschablone (14) ist, daß sie nach dem Einschieben in diese Vorrichtung, in der sich die Markierungsschablone (14) befinde*, an ihrem überstehenden oberen Abschnitt (24) ergriffen und durch schrittweises seitliches Verschieben die Zahlen blöcke (21,22) dieser Auswerteschablone (15) nacheinander zur Deckung mit den Zahlenblöcken (21',22') der MSI-kierungsschablone (14) zu bringen sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5472210A (en) * 1994-06-13 1995-12-05 Fioravanti; Anthony Adaptable bingo card marking stencil

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5472210A (en) * 1994-06-13 1995-12-05 Fioravanti; Anthony Adaptable bingo card marking stencil

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