DE3028407A1 - Datennetz mit erweiterter durchschaltekapazitaet fuer die durchschaltung von kanaelen mit groesserer bandbreite - Google Patents
Datennetz mit erweiterter durchschaltekapazitaet fuer die durchschaltung von kanaelen mit groesserer bandbreiteInfo
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Description
- Datennetz mit erweiterter Durchschaltekapazität für die
- Durchschaltung von Kanälen mit größerer Bandbreite Wesentliches Merkmal bestehender Datenvermittlungen nach dem Zeitvielfachprinzip, bei denen die Nachrichtenströme von Anschluß zu Anschluß über zentrale Einrichtungen geleitet werden, ist, daß die Durchschaltekapazitt von der Arbeitsgeschwindigkeit der zentralen inrichtungen bestimmt wird. Zentrale Einrichtungen zur Durchschaltung von Nachrichtenströmen sind z. B. Teile des zentralen Arbeitsspeichers, denen die Aufgabe der Durchschaltung zugeordnet sind. Dieses Merkmal führt dazu, daß die Zahl der möglichen Anschlüsse im Prinzip in dem gleichen Verhältnis sinkt, in dem die Betriebsgeschwindigkeit der Anschlüsse ansteigt.
- Ein Vermittlungssystem, auf das dieses Merkmal zutrifft, ist das bei der DBP eingeführte elektronische Datenvermittlungssystem EDS. Das EDS in seiner derzeitigen technischen Realisierung gestattet den Anschluß von Leitungen mit den Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 9 6()0 bit/s in einer Zahl, die den Anforderungen von Fernschreib-, Text- und Datenkommunikationsnetzen voll genügt. Im Prinzip könnten auch Leitungen höherer Geschwindigkeiten, z. 3. 48/64 kbit/s, angeschaltet werden.
- Bei einer Anzahl von 64 kbit/s-Anschlüssen je Vermittlung.
- wie sie für ein öffentliches Netz vorauszusetzen wäre, würde jedoch die Gesamtzahl der an eine Vermittlung anschließbaren Leitungen soweit reduziert werden, daß die Wirtschaftlichkeit des Systems in unerwünschtem T6aSe sinken würde.
- Es sind Verfahren bekannt, welche die vorstehend geschilderte Begrenzung in der Durchschaltekapazität dadurch weiter hinausschieben, daß für die eigentliche Nachrichtendurchschaltung nicht der zentrale Arbeitsspeicher benutzt werden muß, sondern ein besonderer Verbindungsspeicher zu Verfügung steht. Vermittlungssysteme, die nach diesem Prinzip arbeiten, leiten die empfangenen Signalisierungszeichen von den Systemanschlüssen an den zentralen Rechner zur Verarbeitung weiter bzw. übernehmen Signalisierungszeichen vom Rechner und iibermitteln sie an die angeschlossenen Leitungen.
- Die Nachrichten hingegen werden zwischen den Systemanschlüssen über einen besonderen Verbindungsspeicher ohne Zuhilfenahme und damit auch ohne Belastung des zentralen Rechners vermittelt (Siemens Zeitschrift 50/1976, S. 645 - S 654).
- SUr die Geschwindigkeitsstuien bis 9,6 kbit/s ist dieses Verfahren vorteilhaft anwendbar. Eine Anwendung bei 64 kbit/s kommt jedoch aus folgenden Gründen nicht in Betracht: - bei 64 kbit/s-Zeichengabe werden an die zentralen Teile (Programmsteuerung) der Vermittlung hohe Realzeitforderungen gestellt; - es gibt für diese Geschwindigkeitsklasse kein vom OOITT empfohlenes Zeichengabeverfahren, d, h. Implementationen sind risikobehaftet; - bei Zeichengabe mit niedriger Geschwindigkeit (z. B.
- 200/300 Bd) müßte ein und derselbe Anschluß unterschiedliche Geschwindigkeiten und ggf. unterschiedliche Betriebsweisen (Start/Stop, synchron) verarbeiten können.
- Aufgabe der erfindung ist es, die Leistungsfähigkeit einer Datenvermittlung, die nach o. g. Prinzip arbeitet, im Hinblick auf den Anschluß von z. B. 64 kbit/s-Leitungen so zu erhöhen, daß die Gesamtzahl der Anschlüsse an der Vermittlung auch bei größerer Anzahl von z. 13. 64 kbit/s-Anschlüssen nicht wesentlich reduziert wird.
- Diese Aufgabe wird nach der Erfindung in einem Datennetz, dessen Netzknoten durch Zeitvielfach-Datenvermittlungen mit Durchschaltung über einen zentralen Arbeitsspeicher gebildet sind, nun dadurch gelöst, daß a) wenigstens einem Teil der kommenden (yl) und gehenden (y2) Anschlüsse jeder Datenvermittlung (EDS) je ein kommender (xi) und gehender (x2) Anschluß einer zusätzlichen zur Durchschaltung hoher Bitraten geeigneten Koppeleinrichtung (K) derart zugeordnet ist, daß b) der Verbindungs-Auf- und -abbau für Hochgeschwindigkeitskanäle mit z. B. 64 kbit/s durch die zugeordneten 2,4 kbit/s Kanäle der Datenvermittlung durchgeführt wird, während die durchzuschaltende eigentliche Nacfiricht die zusätzliche von der Datenvermittlun gesteuerte Koppeleinrichtung (K) durchläuft.
- Neben der Erhöhung der Durchschalteleitung bringt die Verwendung einer zusätzlichen Koppeleinrichtung folgende zusätzliche Vorteile: Weil durch die zusätzliche Koppeleinrichtung die Durchschaltung völlig vom EDS entkoppelt ist, besteht bezüglich Datenformat, Übertragungsgeschwindigkeit und Ubertragungsverfahren ein sehr hohes Maß an Flexibilität, denn Anderungen betreffen lediglich die zusätzliche Koppeleinrichtung.
- Wird für diese Koppeleinrichtung ein Raumvielfacll verwendet, ergibt sich eine völlige Unabhängigkeit gegenüber derartigen Merkmalen. Dies ist besonders dann vorteilhaft, wenn das beschriebene Verfahren als Übergangslösung zu einem Rinftigen dienstintegrierten digitalen Netz eingesetzt werden soll.
- Im folgenden ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels (Fig.) dargestellt.
- Bezogen auf das EDS ergibt sich folgende Konfiguration: An eine Vermittlungseinrichtung in EDS-Technik, in der Figur dargestellt mit der Leitungsanschlußeinheit LE und der Speichereinheit SE, wird eine zusätzliche Koppeleinrichtung K für die Durchschaltung von 64 kbit/s-Leitungen angeschlossen.
- An die Koppeleinrichtung K sind n1 Zubringerleitungen xl und n2 Abnehmerleitungen x2 des 64 kbit/s Netzes herangeführt. Genau so viele Zubringer- und Abnehmerleitungen (yl, y2) für eine Übertragungsgeschwindigkeit von z. B.
- 2 400 bit/s sind an die TJeitungsanschlußeinheit LE angeschlossen, um den Verbindungsauf- und -abbau über die Speichereinheit SE zu ermöglichen. Soll eine 64 kbit/s-Verbindung von der Leitung x1 zu der leitung x2 hergestellt werden, so muß zuvor eine 2 400 bit/s-Verbindung von der Leitung y1 zu der Leitung y2 aufgebaut werden.
- Nachdem der Verbindungsweg besteht, kann auch die 64 kbit/s Verbindung durchgeschaltet werden.
- Grundsätzlich würde für die Zeichengabe auch eine Geschwindigkeit von z. B. 300 Bd (Start-Stop) ausreichen. Es ist jedoch vorteilhaft, 2,4 kbit/s (synchron) zu verwenden, weil damit die Heranführung des Teilnehmeranschlusses zur Vermittlung vereinfacht wird. Darüberhinaus steht bei der synchronen Betriebsweise die Schnittstelle X,21 zur Verfügung, die in einfacher Weise die automatische Wahl vom Endgerät gestattet und es außerdem erlaubt, diesen 2 400 bit/s-Kanal zusätzlich zur 64 kbit/s-Übertragung parallel für Kommunikationszwecke zu nutzen, z. B. im Sinne einer Vorwegnahme möglicher künftiger Dienste eines dienstintegrierten, digitalen Netzes. Bei Anwendung der Erfindung ist demzufolge die Zuordnung eines besonderen Kanals einer bestehenden Datenvermittlung für die Signalisierung ein Merkmal zukünftiger 64 kbit/s-Anschlüsse in einem dienstintegrierten, digitalen Netz ISDN.
- Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß ein solcher Anschluß im Sinne eines Basisdienstes als AnschlL" der 2 400 bit/s-Daten- bzw. Textkommunikationsklasse betrachtet werden kann, der volle Zugangsmöglichkeit in dieser Klasse besitzt. In dem Falle aber, daß dieser Anschluß die 64 kbit/s-Klasse benutzen will, sendet er während des Verbindungsaufbaues ein entsprechendes Klassenzeichen, das der Vermittlung angibt, daß eine Verbindung über die zusätzliche Koppeleinrichtung aufzubauen ist.
- Dies könnte folgende praktische Anwendung fin<ie: Der Teletex-Dienst wird im Bereich der DSS in der Klasse Datex 2400 betrieben. Untersuchungen haben ergeben, daß Teletex dann von seiner Wirtschaftlichkeit einbüßt, wenn Texte übertragen werden sollen, die bereits vorgefertigt worden sind, ohne daß sie in einem von den Teletex-Geräten verwertbaren Speicherinhalt verfügbar sind (z. B.
- Anlagen zu einem Brief) oder daß Teletex deshalb nicht benutzt werden kann, weil graphische Vorlagen übertragen werden sollen. (Der Fernmelde-Ingenieur Heft 11/1979) Ein Teilnehmer könnte nun für die Teletexübertragung grundsätzlich den Teletex-Dienst benutzen. In den Fällen aber, in denen eine Faksimileübertragung fiir die t'bertragung von Anlagen oder Bildern nach oben beschriebener Art kostengiinstiger bzw. technisch erforderlich ist, könnte der rlextl)rief per Teletex (? 400 hit/s) übertragen werden nd parallel über das gemäß der Erfindung erweiterte Datennetz dazu die Faksimileübertragung mit z. B.
- 64 kbit/s erfolgen.
- Die Verbindungsprozedur kann unter Anlehnung an die Figur im einzelnen nach folgendem Verfahren ablaufen: Zur Herstellung einer Verbindung von x1 nach x2 muß der Anschluß x1/y1 die Wahlinformation über die Leitung y1 an das ED;, senden. Ein Klassenkennzeichen, welches der Wahlinformation vorangestellt ist, teilt dem Programm mit, daS es ich hierbei um eine Verbindung im 64 kbit/s-Netz handelt. Mit Hilfe des im EDS eingelagerten Programms wird nun eine Verbindung über den Anschluß y2 zu dem ge-'inschten Teilnehmeranschluß aufgebaut. Dabei kann y2 eine Anschlußleitung unmittelbar zum Teilnehmeranschluß oder eine Verbindungsleitung zu einem anderen EDS sind. Wenn der gewünschte Teilnehmeranschluß frei ist, wird in der zu betrachtenden EDS-Vermittlung entsprechend der Signalisierung nach CCITT-JBpfeh'ung X.71 das Freizeichen (call connected) empfangen. Aufgrund des empfangenen Freizeichens wird dann eine entsprechende Steuerinformation von EDS über die Steuerleitung S zu der Koppeleinrichtung K übertragen. Diese Steuerinformation teilt der Koppeleinrichtung K mit, daß die Leitung x1 mit der Leitung x2 zu verbinden ist. Die Information, die zur Bildung der gewünschten Steuerinformation benötigt wird, ist aufgrund der bis dahin abgelaufenen Verbindungsaufbauprozedur im zentralen Speicher SE vorhanden.
- In der Rückwärtsrichtung muß dem EDS über die Steuerleitung S die erfolgte Durchschaltung von x1 nach x2 mitgeteilt werden.
- Danach wird dem Anschluß x1/y1 das Verbundensignal über die Leitung y1 übermittelt. Der rufende Teilnehmeranschluß quittiert dieses Signal an seiner Endgeräteschnittstelle durch Senden der Betriebsbereitschaft für Datenabertragung und leitet daraufhin auf der 64 kbit/s-Leitung die Datenübertragung ein. Die Verbindungsauslösung geschieht entsprechend. Der Vorteil dieser Lösung besteht darin, daß die Anbindung der Koppeleinrichtung K an EDS rein peripher über die vorhandene EDS-Schnittstelle geschieht, wobei die Leitung S zur Übertragung der Steuerinformation den gleichen Status einnimmt wie die Leitungen y1 bis Die in EDS eingelagerten Organisations- und Sicberungsprogramme müssen wegen des Anschlusses der Koppeleinrichtung K nicht geändert werden. Der Verbindungsauf- und -abbau kann über die vorhandenen Hard- und Softwarekomponenten des EDS abgewickelt werden.
- Zusammenfassung Die Netzknoten des Datennetzes werden aus mehreren Zeitvielfachvermittlungen (EDS-VSt) mit Durchschaltung über einen zentralen Arbeitsspeicher (SE) gebildet.
- Um die Durchschaltekapazität für die Durchschaltung von Kanälen mit größerer Bandbreite zu erweitern, ist wenigstens einem Teil der kommenden (yl) und gehenden (y2) Anschlüsse jeder Datenvermittlung (EDS) je ein kommender (x1) und gehender (x2) Anschluß einer zusätzlichen, zur Durchschaltung hoher Bitraten geeigneten Koppeleinrichtung (K) derart zllgreordn(t, daß ri-or Verbindungs-Auf- und -abbau für Hochgeschwindigkeitskanäle mit z. B. 64 kbit/s durch die zugeordneten, z. 3.
- 2,4 kbit/s Kanäle der Datenvermittlung durchgeführt wird, während die durchzuschaltende eigentliche Nachricht die zusätzliche von der Datenvermittlung gesteuerte Koppeleinrichtung (K) durchläuft.
- Als Datenvermittlung kann ein asynchrones Zeitvielfachsystem (EDS) und als zugeordnete Koppeleinrichtung (K) ein Raum- oder Zeitvielfach vorgesehen sein.
- In einem solchen Fall kann die Steuerung der zusätzlichen Koppeleinrichtung (K) durch die Datenvermittlung (EDS) z. B.
- über eine wie die übrigen ankommenden bzw. abgehenden Leitungen an die Peripherie angeschlossene Steuerleitung (S) erfolgen.
- pfeil durch die zusätzliche Koppeleinrichtung die Durchschaltung völlig vom EDS entkoppelt ist, besteht bezüglich Datenformat, Übertragungsgeschwindigkeit und Übertragungsverfahren ein sehr hohes Maß an Flexibilität. Infolgedessen eignet sich die Erfindung als Übergangslösung zu einem künftigen dienstintegrierten digitalen Netz.
Claims (3)
- Datennetz mit erweiterter Durchschaltekapazität fUr die Durchschaltung von Kanälen mit größerer 13an(lbreite Deutsche Bundespost 2398 (3) Patentansprüche ö Datennetz mit erweiterter Durchschaltekapazität für die Durchschaltung von Kanälen mit grcißerer Bandbreite, dessen Netzknoten durch Zeitvielfach-Datenvermittlungen mit Durchschaltung über einen zentralen Arbeitsspeicher gebildet sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e , daß a) wenigstens einem Teil der kommenden (y1) und gehenden (y2) Anschlüsse jeder Datenvermittlung (EDS) je ein kommender (x1) und gehender (x2) Anschluß einer zusätzlichen zur Durchschaltung hoher Bitraten geeigneten Koppeleinrichtung (K) derart zugeordnet ist, daß b) der Verbindungs-Auf- und -abbau für Hochgeschwindigkeitskanäle mit z.B. 64 kbit/s durch die zugeordneten, z .3. 2,4 kbit/s Kanäle von der Datenvermittlung durchgeführt wird, während die durchzuschaltende eigentliche Nachricht die zusätzliche,von der Datenvermittlung gesteuerte Koppeleinrichtung (K) durchläuft.
- 2. Datennetz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Datenvermittlung ein asynchrones Zeitvielfachsystem mit Durchschaltung iiber den zentralen Arbeitsspeicher (lDD) und als zugeordnete Koppeleinrichtung (K) ein Raum- oder Zeitvielfach mit eigener Durchschaltetechnik vorgesehen ist.
- 3. Datennetz nach den Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der Koppeleinrichtung (K) durch die Datenvermittlung (EDS) über eine wie die übrigen ankommenden bzw. abgehenden Leitungen (y1 und y2) an die Peripherie angeschlossene Steuerleitung (s) erfolgt, welche die Durchsohalteinformation von der Datenvermittlung zur Koppeleinrichtung K überträgt, wenn der mit z. Bsp. 2,4 kbit/s übertragenen Wahlinformation ein entsprechendes Klassenkennzeichen vorangestellt ist.
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