DE3028281A1 - Verschlussanordnung - Google Patents
VerschlussanordnungInfo
- Publication number
- DE3028281A1 DE3028281A1 DE19803028281 DE3028281A DE3028281A1 DE 3028281 A1 DE3028281 A1 DE 3028281A1 DE 19803028281 DE19803028281 DE 19803028281 DE 3028281 A DE3028281 A DE 3028281A DE 3028281 A1 DE3028281 A1 DE 3028281A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cap
- closure
- ring
- closure arrangement
- attachment
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D51/00—Closures not otherwise provided for
- B65D51/002—Closures to be pierced by an extracting-device for the contents and fixed on the container by separate retaining means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Closures For Containers (AREA)
- Packages (AREA)
Description
Verschlußanordnung
Die vorliegende Erfindung betrifft mehrteilige Verschlüsse für Sterilbehälter. Insbesondere betrifft die Erfindung eine
sterilisierfeste Verbundverschlußanordnung mit einem äußeren Zugring zum leichten Öffnen von Sterilbehältern für Pharmaka
und dergl. -
Im allgemeinen müssen Verschlüsse für Behälter für Pharmaka und dergl. das Behälter innere steril halten können, damit der
Behälter inhalt von Verschmutzung frei bleibt. Dabei muß die Verschlußanordnung nach Aufbau und Material den beim Sterilisieren
auftretenden Bedingungen widerstehen können. Ein sterilisierbarer Verschluß muß aber auch leicht zu öffnen, aber
manipuliersicher sein, so daß er sich nicht unbeabsichtigt öffnet bzw. sichtbar zeigt, wenn er geöffnet worden ist.
130037/0296
Die zahlreichen Versuche, alle diese Ziele zu erreichen und einen zweckmäßigen und sicheren Verschluß zu erreichen, sind
nicht vollständig erfolgreich gewesen. Es ist bekannt, Zugang zu einem durchstoßbaren Verschlußstopfen aus Gummi oder dergl.
Material zu schaffen, der von einer Metallkappe mit einem herausnehmbaren scheibenförmigen Teil gehalten wird. Die
US-PS 2.465.269 lehrt eine Scheibe, die aus der Kappe entlang gekrümmter Schlitze heraustrennbar ist, aber mit der Kappe an
einem ringförmig umlaufenden Teil desselben über aufreißbare Rippen verbunden ist. Ein derartiger Schluß ist nicht nur
schwer zu öffnen, denn der Benutzer muß die Scheibe abhebein; durch die Schwächungsschlitze auf dem Verschluß hindurch kann
der unter ihm befindliche Stopfen auch verunreinigt werden.
Weiterhin ist bekannt, ein Abdeckelement vorzusehen, das mit einem innenliegenden entfernbaren Scheibenteil· 'verbunden und
über aufreißbare Brückenelemente entfernbar ist. Die Scheibe weist dabei eine Öffnung auf, durch die ein Ansatz des Abdeckelements
abwärts in die Öffnung hinein vorsteht, um das Abdeckelement auf dem Scheibenteil des äußeren Mantels festzulegen.
Der Verschluß wird geöffnet, indem der Benutzer beispielsweise mit seinem Daumen die Abdeckung an den über die
Außenkante der Kappe vorstehenden Teilen nach oben drückt, wie es die US-PS 3.o71.274 offenbart.
Es sind auch andere Varianten eines wie oben aufgebauten Abdeckelements
bekannt, das mit einem abtrennbaren scheibenförmigen Teil verbunden ist. Die Us-PS 3.193.128 lehrt, den Ansatz
des Abdeckelements aus einem umgeformten ("reformed") Hartkunststoff herzustellen, der aufreißbar ist, so daß die
Notwendigkeit entfällt, im Metallmantel eine heraustrennbare Scheibe vorzusehen. Eine weitere Verschlußanordnung enthält
anstelle der aufreißbaren Verbindungsbrücken eine Schwächungslinie, die eine entfernbare Scheibe des Metallmantels bildet;
1 3 Ω ; ? 6 7 / 0 2 9 5
vergl. die US-PS 3.587.897. Umgeformter Kunststoff ist in
dieser Patentschrift auch zum Verbinden des Abdeckelements mit der entfernbaren Scheibe erwähnt.
Eine weitere Variante ist in der US-PS 3.358.865 angegeben, die einen aufwärts vorstehenden Knopf auf einem Scheibenteil
des Mantels angibt, der entfernbar ist, indem man Brückenelemente aufbricht. Der Knopf verläuft durch eine Öffnung im
Abdeckelement hindurch und liegt auf dem Hauptteil des Abdeckelements auf, um dieses im Mantel festzulegen.
Schließlich ist aus dem Stand der Technik bekannt, zum Öffnen von Behältern Zugringe zu verwenden. Obgleich deren Lehre für
Sterilbehälter nicht geeignet ist, gibt die US-PS 3.612.34ο einen Behälterverschluß mit einer Metallkappe mit einer Reißlasche
und einem Abdichtfutter an. An der Kappe ist eine Reißlasche an einem als Niet ausgeführten Teil eines entfernbaren
höher liegenden Flächenteils befestigt, den eine Schwächungslinie umgibt und der durch Ziehen an der Lasche entfernt
werden kann. Weiterhin ist bekannt, einen Stopfen mit einem Greifring zu versehen, der von einem Ringraum aufgenommen
wird, der im Stopfen und um diesen herum verlaufend vorgesehen ist; vergl. die US-PS 3.75o.82o. Ein Verschluß für einen
sterilen Abschluß kann auch eine Kappe mit herabhängender Schürze und einem Endwandungsteil aufweisen, in dem ein abreißbarer
Teil einteilig ausgebildet ist. Dieser Abreißteil wird mit einer Schwächungsnut gebildet und kann mit einem Zugring
entfernt werden, der einteilig mit dem Abreißteil ausgebildet ist; vergl. die US-PS 3.888.377.
Diese bekannten Verschlüsse zur sterilen Verpackung sind nicht unproblematisch. Die lanzenförmige Ausgestaltung ("lancing")
1 3 0 0 G 7 / 0 2 9 5
einiger Behälterverschlüsse kann zu einer Verunreinigung des Stopfens führen. Verwendet man zur Herstellung der Verschlußanordnungen
umgeformten Kunststoff, sind die Fertigungsvorgänge nur unter Schwierigkeiten so zu steuern, daß die Verschlußordnung
auf die gewünschte Weise reißt bzw. bricht. Weiterhin erhält man unter Umständen auch keinen dicht abschließenden
Verschluß - beispielsweise wenn man einen Stopfen aus umgeformtem Hartkunststoff in ein Loch in einer Verschlußkappe
einsetzt. Auch das nachfolgende Sterilisieren kann die Sicherheit des Verschlusses nachteilig beeinflussen. Ein weiteres
Problem bei Verschlüssen mit Außenkappe ist, daß sie sich nicht leicht genug öffnen lassen. Damit der Verschluß nur mit
Daumendruck leicht zu öffnen ist, müssen die Fertigungstoleranzen von brechbaren Brücken und Schwächungslinien genau eingehalten
werden. Es besteht daher Bedarf an einer sterilisierbaren Verschlußanordnung, die das Behälterinnere steril hält,
aber leichter zu öffnen ist als bekannte Verschlüsse.
Die vorliegende Erfindung schafft eine Verschlußanordnung mit einer zwingenförmigen Kappe mit einem oberen Ringteil und einem
vom Außenrand des Oberteils herabhängenden Schürze, die den Verschluß auf einem Behälter festlegt. Der Oberteil weist mindestens
ein aufwärts vorstehendes Sperrelement auf dem Umfang einer Mittenöffnung um den oberen Ringteil herum sowie eine
Schwächungslinie außerhalb des Sperrelements und konzentrisch mit der Mittenöffnung auf. Ein Aufsatz liegt über der Kappe
mit dieser in Berührung und versperrt und weist einen Scheibenteil, der in der Mittenöffnung des Oberteils der Kappe durch
das Sperrelement festgelegt ist, sowie einen konzentrischen äußeren Hebering auf, der scharnierartig mit dem innenliegenden
Scheibenteil verbunden ist.
Der Verschluß wird geöffnet, indem man den konzentrischen Außenring des Aufsatzes an einer dem Scharnier diametral ge-
130067/02 9 B
genüberliegenden Stelle anhebt, so daß er im Scharnierbereich sich durchbiegt und eine Abwärtskraft auf den Oberteil der
Kappe und eine Aufwärtskraft auf die Sperrelemente so wirken, daß die Verschlußanordnung an den Schwächungslinien aufreißt.
Bei weiterem Anheben des Rings werden der Scheibenteil des Aufsatzes und die Sperrelemente der Kappe abgehoben, so daß
das sterile Verschlußelement offenliegt. Weiterhin kann die Verschlußanordnung ein elastisches Element enthalten, das
die Behältermündung dicht abschließt und nach oben vorstehende umlaufende Abdichtvorsprünge aufweist.
Die vorliegende Erfindung schafft also eine Verschlußanordnung, die leicht zu öffnen und für Behälter mit schmaler und weiter
Mündung geeignet ist. Die Verschlußanordnung kann auch durch Hinzufügen einer oder mehrerer aufbrechbarer Brücken,
die den Scheiben- mit dem äußeren konzentrischen Ringteil verbinden, manipuliersicher gemacht werden. Eine solche Verschlußanordnung
ist weiterhin einfacher herzustellen, da der durch den Ringzug verursachte Arbeitsgewinn die Fertigungstoleranzen der Schwächungslinien und aufbrechbaren Brücken weniger
kritisch macht.
Die Erfindung soll nun unter Bezug auf die beigefügte Zeichnung ausführlich beschrieben werden.
Fig. 1 ist eine Draufsicht der Verschlußanordnung nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ist eine Draufsicht des Zugringaufsatzes nach der
vorliegenden Erfindung;
130 OG 7/0295
302828t
Fig. 3 ist eine Draufsicht des Kappenelements nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 ist ein Schnitt durch die Verschlußanordnung auf der Ebene IV-IV der Fig. 1 und
Fig. 5 ist ein Schnitt durch die Verschlußanordnung auf der Ebene V-V der Fig. 1.
Wie die Fig. 1 zeigt, weist die Verschlußanordnung Io einen
Ringaufsatz 12 auf, der in aufwärts vorstehende Sperrelemente 18 einer Kappe 3o eingerastet ist. Der Ringaufsatz 12 hat
einen Scheibenteil 16 und einen konzentrischen Außenringteil 14, die über einen Scharniersteg 22 flexibel und eine Brücke
24 aufbrechbar miteinander verbunden sind. Der Scheibenteil 16 weist bogenförmige Rippen 2o auf dem Außenrand des Scheibenteils
auf, die in Sperreingriff mit den Elementen 18 der Zwinge 3o stehen. Die Verschlußanordnung wird geöffnet, indem
man den äußeren konzentrischen Ring 14 anhebt, so daß die Brücke 24 aufbricht und der Ring um den Scharniersteg 22
schwenkt. Bei weiterem Heben trennen die entfernbaren Sperrelemente 18 sich von der Kappe 3o entlang den (in dieser
Darstellung nicht sichtbaren) Schwächungslinien unter dem Außenring 14, so daß Zugang zum sterilen Behälter besteht.
Wie die Fig. 2 zeigt, ist in der bevorzugten Ausführungsform die
Scheibe 16 im wesentlichen kreisrund und eben und weist eine bogenförmige Rippe 2o auf, die um die Scheibe herum aufwärts
vorsteht. "Aufwärts" soll hier die Richtung bezeichnen, die von einem mit dem Verschluß versehenen Behälter nach oben
wegverläuftj "abwärts" die dieser entgegengesetzte Richtung.
Die Rippen 2o können durchgehend um den gesamten Umfang der Scheibe IS verlaufen, wie die Fig. 2 zeigt, oder mit Zwischen-
130067/029B
räumen um den Umfang des Scheibenteils 16 verteilt einzeln ausgeführt sein. Alternativ kann man in der Scheibe 16
Schlitze oder Vertiefungen anstelle der vorstehenden Rippen vorsehen. Die Scheibe 16 kann in unterschiedlichen Durchmessern
vorliegen, wie sie erforderlich sind, um für Behälter mit verhältnismäßig kleinen und großen Mündungsdurchmessern
einsetzbar zu sein.
Im allgemeinen ist der Außenring 14 konzentrisch mit dem Scheibenteil
16 um diesen herumverlaufend und zu ihm beabstandet angeordnet. Der Ring 14 ist mit der Scheibe 16 über einen
flexiblen Scharniersteg 22 verbunden, der durch eine aufbrechbare Brücke 24 ergänzt sein kann. Vorzugsweise sind der
Ring 14 und die Scheibe 16 auch durch mindestens ein aufbrechbares Brückenelement 24 miteinander verbunden, das vorzugsweise
dem Scharniersteg 22 diametral gegenüberliegt. Am Aussenring 14 kann eine Hebeleiste 28 vorgesehen sein, die diametral
dem Scharniersteg 22 gegenüber und an der Brücke 24 vom Außenrand des Rings 14 vorsteht.Diese Hebeleiste 28 erleichtert
das Abheben des Außenrings 14 beim Öffnen des Verschlußes und dient weiterhin als Führung beim Aufsetzen des Ringaufsatzes
12 auf die Kappe 3o.
Der Ringaufsatz 12 kann aus einer Vielzahl von Werkstoffen hergestellt
sein. Vorzugsweise besteht er jedoch aus einem Hartkunststoff, der sich leicht herstellen läßt und eine Behältermündung
ohne Probleme abdichten und steril halten kann. Ein bevorzugtes Material ist Polypropylen.
Wie die Fig. 3 zeigt, weist die Kappe 3o einen ringförmigen Oberteil 32, einen herabhängenden Schürzenteil 33 (in dieser
Darstellung nicht sichtbar) sowie eine Mittenöffnung 33 in
1300 0 7/0295
- Io -
einem umlaufenden ringförmigen Randteil 32 auf. Um die Mittenöffnung
33 herum verlaufen aufwärts vorstehende Sperrelemente 18, die im wesentlichen um den Gesamtumfang der Öffnung 33
herumverlaufen. Mindestens ein solches Element 18 ist erforderlich. Vorzugsweise sieht man zwei im wesentlichen identische
und die Mittenöffnung bogenförmig umgreifende Vorsprünge einander diametral gegenüber vor. Alternativ kann es sich bei
den Elementen 18 um eine Vielzahl einzelner Sperrvorsprünge handeln, in die einzelne Rippen auf der Scheibe 16 eingreifen
können. Vorzugsweise weisen die Sperrelemente 18 einen Oberteil auf, der radial ein- und abwärts gerollt bzw. umgebogen ist
(vergl. die vollständige Verschlußanordnung lo, wie die Fig.
sie darstellt). Obgleich die Fig. 3 die Vorsprünge 18 in ihrem umgerollten Zustand nach dem Zusammensetzen zeigt, handelt
es sich bei ihnen vor dem Zusammensetzen mit dem Aufsatz 12 um ebene Elemente, die entlang einer gekrümmten Bahn radial
einwärts der Schwächungslinie 36 vertikal aufwärts vorstehen.
Die Fig. 3 zeigt zwei Sperrelemente 18, die entlang einer bogenförmigen
Bahn um die Öffnung 33 geführt sind und die zwei Zugangsöffnungen 34 voneinander trennen, die in Durchmesserrichtung
einander gegenüberliegend dargestellt sind. Jede Öffnung 34 ist dabei eine Erweiterung der Mittenöffnung 33 und
geht in diese über und bildet einen Bereich, in dem die Enden der Sperrelemente 18 voneinander beabstandet liegen. Diese
Öffnungen 34 sind vorgesehen, damit der Aufsatz 12 mit der Kappe 3o zusammenwirken kann, um Zugang zum Scharniersteg 22
und der Brücke 24 zu schaffen, damit die Verschlußanordnung sich öffnen läßt, wie unten beschrieben. Mindestens eine Zugangsöffnung
34 ist zur Ausrichtung mit dem Scharniersteg 22 des Aufsatzes 12 erforderlich.
Eine Schwächungslinie 36 - vorzugsweise eine Kerblinie - ist radial auswärts der und konzentrisch mit den aufwärts vorste-
1 30067/029S
henden Sperrelementen 18 gezeigt. Die Schwächungslinie 36 umfaßt einen Bereich, der heraustrennbar ist. Die Fig. 3 zeigt
zwei gekrümmte Abschnitte der Linie 36, die sich mit den Öffnungen 34 schneiden, um einen heraustrennbaren Sektor der
Kappe 3o zu bilden, damit sich die Elemente 18 von der Kappe 3o beim Öffnen der Verschlußanordnungen leicht lösen können.
Alternativ können sämtliche Ausschnittöffnungen 34 sich innerhalb des von der Schwächungslinie 36 gebildeten Sektors
befinden, so daß sie von der Schwächungslinie 36 nicht geschnitten werden. Vorzugsweise sind jedoch zwei Öffnungen 34
vorgesehen. Dabei schneidet die Schwächungslinie 36 eine Ausrichtöffnung 34 für den Scharniersteg 22 des Aufsatzes 12,
während die zweite Ausrichtöffnung 34 für die Brücke 24 des
Aufsatzes 12 sich innerhalb des heraustrennbaren Sektors befindet.
Die Kappe 3o kann aus verschiedenen Materialzusammensetzungen bestehen. Vorzugsweise ist sie aus einem Metallwerkstoff wie
Aluminium hergestellt, der die Festigkeit und Formbarkeit aufweist, daß die Kappe ihre Gestalt beibehält und ein elastisches
Element in der Mündung des Behälters, wie in Fig. 4 gezeigt, dicht abschließend halten kann.
Die Verschlußanordnung Io ist in der Fig. 4 auf der Mündung
eines Behälters 42 - beispielsweise einer Flasche - gezeigt und legt dort ein Verschlußelement bzw. einen Stopfen 4o
fest. Auf herkömmliche Weise ist die Schürze 38 der Kappe 3o auf der Schulter 51 der Behältermündung durch einwärts umgebogene
Enden 52 der Schürze 38 festgelegt. Der Stopfen 4o ist in der Mündung des Behälters so festgelegt, daß er dicht abschließend
auf der Oberseite 53 der Behältermündung aufliegt. Der Stopfen 4o kann einen mittig liegenden Hohlraum 41 enthalten,
der sich abwärts in die Flasche hinein öffnet, wie bekannt.
13006 7/0296
Die Verschlußanordnung Io ist mit dem Ringaufsatz 12 über und
auf der Kappe 3o dargestellt. Im zusammengesetzten Zustand liegt der Außenring 14 über dem Oberteil 32 der Kappe 3o auf
diesem auf. Die Sperrvorsprünge 18 stehen aufwärts durch den Raum 26 zwischen dem Außenring 14 und dem Scheibenteil 16
des Aufsatzes 12 vor. Die Sperrvorsprünge 18 sind radial einwärts und abwärts gerollt, so daß sie einwärts eingesteckt und
um die bogenförmig geführten Rippen 2o des Scheibenteils 16 des Aufsatzes 12 fest herumgelegt sind. Die Schwächungslinie
36, die konzentrisch mit und radial auswärts von den Sperrelementen
18 liegt, befindet sich unter einem Teil des äußeren Heberings 14 des Aufsatzes 12. Der Eingriff der Kappe 3o im
Aufsatz 12 legt die Scheibe 16 gegen den Oberteil 48 des Stopfens 4o fest. Obgleich die Unterseite der Scheibe 16 unmittelbar
auf der Fläche 48 des Stopfens 4o aufliegen kann, sieht man vorzugsweise eine innere und eine äußere ringförmig
umlaufende Dichtleiste 44 bzw. 46 vor, zu denen die Berührung stattfindet. Diese beiden Ringleisten sind jeweils ringförmig
geschlossen auf der Oberseite 48 des Stopfens 4o geführt und stehen aus der sterilen Oberseite 48 des Stopfens 4o so heraus,
daß ein Zwischenraum 5o zwischen der Oberseite 48 des Stopfens 4o und der Unterseite des Scheibenteils 16 entsteht. Während
mindestens eine Ringleiste 44 vorhanden ist, sieht man vorzugsweise zusätzlich eine weitere Ringleiste 46 konzentrisch
außerhalb der Ringleiste 44 vor, so daß ein doppelter Abschluß entsteht. Diese Ringleisten schließen den Stopfen dicht
gegen die Scheibe ab, so daß auf der Oberseite 48 des Stopfens ein steriler Zustand erhalten bleibt. Wie die Fig. 1 zeigt,
kann ein Teil des Stopfens 4o von außerhalb der Verschlußanordnung sichtbar bzw.zugänglich sein. Die Fläche 49 ist
radial außerhalb der Ringleisten 44, 46 zugänglich.
1 3 0 G 8 7 / 0 2 9 S
Die Fig. 5 zeigt eine aufbrechbare Brücke 2- als Verbindung zwischen dem Außenring 14 und der Scheibe 16 an der gekrümmten
Rippe 2o. In Durchmesserrichtung gegenüber der Brücke liegt der Scharniersteg 22, der ebenfalls den Außenring 14
mit der Rippe 2o der Scheibe 16 verbindet.
Um, wie in Fig. 5 gezeigt, den Verschluß zu öffnen, drückt man beispielsweise mit dem Daumen oder einem Finger aufwärts
gegen die Leiste 28 am Außenring 14, bis die Brücke 24 bricht.Dann löst sich der Außenring 14 vom inneren Scheibenteil
16; der Scharniersteg 22 bleibt intakt. Ist der Außenring 14 über mehr als eine Brücke 24 mit der Scheibe 16 verbunden,
brechen die Brücken nacheinander auf, während man den Außenring weiter anhebt.Während der Außenring 14 angehoben
wird (vergl. die gestrichelte Darstellung) und um den Scharniersteg 22 schwenkt, bewirkt die Schwenkung um den
Scharniersteg 22, daß der untere Teil des Rings 14 eine abwärts gerichtete Kraft auf den oberen Ringteil 32 der Kappe
3o und eine aufwärts gerichtete Kraft auf die Vorsprünge 18 im Bereich an der Schwächungslinie 36 ausübt. Der Abwälzbereich
54 auf dem oberen Ringteil 32 erzeugt dabei eine auf den Innenrand des Rings 14 wirkende Aufwärtskraft, die über den
Scharniersteg 22 als Aufwärtskraft übertragen wird und der
Rippe 2o und der Scheibe 16 eine Bewegung erteilt, bei der ein Aufwärtsdruck gegen die Vorsprünge 18 der Kappe 3o entsteht,
so daß die Schwächungslinie 36 am Abwälzbereich 54 reißt. Bei einer weiteren Aufwärtsbewegung des Außenrings
reißt die gesamte Schwächungslinie 36 auf und lösen die Vorsprünge 18 sich von der Kappe 3o und der Scheibe 16 des Aufsatzes
12, der mit den Vorsprüngen 18 in Eingriff steht. Mit dem Abheben der Scheibe 16 wird die sterile Oberseite 48 ·
des Stopfens 4o offengelegt. Der Sterilbehälter kann nun auf herkömmliche Weise benutzt werden, ohne daß die Oberseite 48 beispielsweise
durch Abtupfen mit einem Antiseptikum - ste-
130067/0296
rilisiert werden muß.
Das Ringsystem nach der vorliegenden Erfindung beruht auf einem längeren Hebelarm von etwa dem Durchmesser des Rings
und einem kürzeren Hebelarm von etwa dem Abstand zwischen dem Scharniersteg und dem Abwälzbereich auf der Unterseite des
Rings 14, wobei man einen höheren Arbeitsgewinn erzielt als bei den Beschlüssen nach dem Stand der Technik. Mit diesem
Arbeitsgewinn kann man mehr und festeres Verschlußmaterial entfernen und ein größeres Zugangsloch zum sterilen Behälterstopfen
herstellen. Infolge der mit dem Ringsystem nach der vorliegenden Erfindung erreichbaren zusätzlichen Hebelwirkung
sind die Fertigungstoleranzen weniger kritisch, so daß die Herstellungskosten sinken. Da man infolge der zusätzlichen
Hebelwirkung festere und dickere Elemente durchbrechen kann, wie beispielsweise die Reste von Schwächungslinien und aufbrechbare
Brücken, sind die Abmessungstoleranzen für derartige Strukturelemente weniger kritisch.
130067/0295
Leerseite
Claims (1)
1. Verschlußanordnung, gekennzeichnet durch eine zwingenförmige Kappe mit einem ringförmigen Oberteil und
einem vom Außenrand des Oberteils herabhängenden Schürze, mit der der Verschluß auf einem Behälter festgelegt wird, wobei
das Oberteil mindestens ein aufwärts vorstehendes Sperrelement auf dem Umfang einer Mittelöffnung im Oberteil sowie eine
Schwächungslinie aufweist, die radial auswärts des Sperrelements und konzentrisch mit der Mittenöffnung liegt, und durch
einen Aufsatz, der auf der Kappe mit dieser in Berührung und versperrt angeordnet und in der Mittenöffnung des Oberteils
der Kappe durch die Sperrelemente festgelegt ist, wobei am innenliegenden Scheibenteil· ein äußerer Hebering scharnierartig
befestigt ist.
13 0' ·:. 7 / 0 2 9 5
BAD ORIGINAL
2. Verschlußanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe eine Vielzahl aufwärts vorstehender
Sperrelemente aufweist, die bogenförmig geführt um die Mittenöffnung des ringförmigen Oberteils herum verlaufen,
wobei die Sperrelemente mit einander zugewandten Enden in einem ersten Bereich beabstandet liegen, in dem der Scheibenteil
des Aufsatzes scharnierartig mit dem äußeren Hebering verbunden ist.
3. Verschlußanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrelemente in einem zweiten Bereich
beabstandete Enden aufweisen.
4. Verschlußanordnung nach Anspruch 3, gekennzeich net durch ein aufbrechbares Element, das den außenliegenden
Hebering und den Scheibenteil des Aufsatzes im zweiten Bereich verbindet.
5. Verschlußanordnung nach einem der vorgehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein elastisches Element
zum Verschließen einer Behältermündung.
6. Verschlußanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß das elastische Element einen ringförmig
umlaufenden und dicht abschließenden Vorsprung aufweist, der von seiner Oberseite aufwärts absteht.
1 3 0 0 C 7 / 0 2 9 5
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/071,318 US4227617A (en) | 1979-08-30 | 1979-08-30 | Container closure |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3028281A1 true DE3028281A1 (de) | 1982-02-18 |
| DE3028281C2 DE3028281C2 (de) | 1983-01-05 |
Family
ID=22100577
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3028281A Expired DE3028281C2 (de) | 1979-08-30 | 1980-07-25 | Verschlußanordnung für pharmazeutische Behälter |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4227617A (de) |
| JP (1) | JPS5641160A (de) |
| DE (1) | DE3028281C2 (de) |
| ES (1) | ES258141Y (de) |
| GB (1) | GB2058025B (de) |
| GR (1) | GR69317B (de) |
Families Citing this family (20)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2516480B1 (fr) * | 1981-11-13 | 1986-03-07 | Lyonnaise Bouchage | Moyens de bouchage d'un recipient contenant des produits a injecter |
| FR2529531A1 (fr) * | 1982-07-01 | 1984-01-06 | Lyonnaise Bouchage | Moyens de bouchage d'un recipient du type comportant un opercule en feuille d'aluminium ou similaire, fixe par collage ou soudage sur l'entourage de l'orifice du recipient |
| US4471879A (en) * | 1983-08-04 | 1984-09-18 | The West Company | Metal overcap for pharmaceutical and similar containers |
| JPS6041337U (ja) * | 1983-08-29 | 1985-03-23 | 久金属工業株式会社 | 薬用瓶等の蓋 |
| DE3336344C2 (de) * | 1983-10-06 | 1986-05-07 | Franz Pohl, Metall- und Kunststoffwarenfabrik GmbH, 7500 Karlsruhe | Kappenverschluß für einen Behälter mit pharmazeutischem Inhalt |
| JPS60240660A (ja) * | 1984-05-01 | 1985-11-29 | 日本クラウンコルク株式会社 | 金属製シエルと合成樹脂製天蓋との組合せから成る容器蓋 |
| JPS6315175Y2 (de) * | 1984-10-11 | 1988-04-27 | ||
| US4863453A (en) * | 1987-12-22 | 1989-09-05 | Sherwood Medical Company | Sterile closure device |
| US5232109A (en) * | 1992-06-02 | 1993-08-03 | Sterling Winthrop Inc. | Double-seal stopper for parenteral bottle |
| USD349648S (en) | 1992-06-02 | 1994-08-16 | Sterling Winthrop Inc. | Closure for vials |
| BR9306855A (pt) * | 1992-08-07 | 1998-12-08 | West Co | Dispositivo de batoque para uso com recipientes para proporcionar acesso isento de agulha ao recipiente com uma cânula e sistema para produtos farmacêuticos |
| US5931828A (en) * | 1996-09-04 | 1999-08-03 | The West Company, Incorporated | Reclosable vial closure |
| RU2117612C1 (ru) * | 1997-06-19 | 1998-08-20 | Мирон Исакович Гроссман | Комбинированный колпачок для укупорки сосудов с лекарственными средствами |
| US7507336B2 (en) * | 2005-04-20 | 2009-03-24 | Agilent Technologies, Inc. | Connector for analytical devices |
| FR2901775B1 (fr) * | 2006-05-31 | 2008-08-22 | Mbf Plastiques Sa | Dispositif de fermeture pour bouteille |
| FR2909975B1 (fr) * | 2006-12-13 | 2009-04-17 | Eskiss Packaging Soc Par Actio | Flacon destine a recevoir une dose determinee d'un liquide |
| US8100008B2 (en) * | 2008-02-01 | 2012-01-24 | Mentesh William M | Measuring cap |
| EP3042862B1 (de) * | 2013-09-02 | 2018-10-17 | Taisei Kako Co., Ltd. | Kappe für phiolen |
| WO2021042090A2 (en) * | 2020-11-27 | 2021-03-04 | Schott Ag | System for long time storage of pharmaceutical compositions at low temperatures |
| IT202100003188A1 (it) * | 2021-02-12 | 2022-08-12 | Bisio Progetti Spa | Bottiglia per un contenitore per prodotti farmaceutici somministrabili per via parenterale |
Citations (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2465269A (en) * | 1946-11-04 | 1949-03-22 | West Co | Container cap |
| US3071274A (en) * | 1961-04-04 | 1963-01-01 | West Co | Cap structure for bottles |
| US3193128A (en) * | 1962-06-12 | 1965-07-06 | West Co | Container closure |
| US3358865A (en) * | 1965-09-22 | 1967-12-19 | West Co | Container closure |
| US3587897A (en) * | 1969-06-25 | 1971-06-28 | West Co | Container closure |
| US3612340A (en) * | 1969-09-10 | 1971-10-12 | Owens Illinois Inc | Container closure and seal with protective lip |
| US3750820A (en) * | 1970-03-02 | 1973-08-07 | M Labarre | Stopper |
| DE2361350B1 (de) * | 1973-12-08 | 1975-05-28 | Matthias Faensen, Kleinmetallwarenfabrikation, 5190 Stolberg | Verschluß für pharmazeutische Flaschen |
| US3888377A (en) * | 1973-05-30 | 1975-06-10 | Reinhard Stadler | Closure cap for an infusion flask |
-
1979
- 1979-08-30 US US06/071,318 patent/US4227617A/en not_active Expired - Lifetime
-
1980
- 1980-06-20 GB GB8020358A patent/GB2058025B/en not_active Expired
- 1980-07-01 GR GR62338A patent/GR69317B/el unknown
- 1980-07-25 DE DE3028281A patent/DE3028281C2/de not_active Expired
- 1980-07-28 JP JP10353680A patent/JPS5641160A/ja active Pending
- 1980-07-28 ES ES1980258141U patent/ES258141Y/es not_active Expired
Patent Citations (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2465269A (en) * | 1946-11-04 | 1949-03-22 | West Co | Container cap |
| US3071274A (en) * | 1961-04-04 | 1963-01-01 | West Co | Cap structure for bottles |
| US3193128A (en) * | 1962-06-12 | 1965-07-06 | West Co | Container closure |
| US3358865A (en) * | 1965-09-22 | 1967-12-19 | West Co | Container closure |
| US3587897A (en) * | 1969-06-25 | 1971-06-28 | West Co | Container closure |
| US3612340A (en) * | 1969-09-10 | 1971-10-12 | Owens Illinois Inc | Container closure and seal with protective lip |
| US3750820A (en) * | 1970-03-02 | 1973-08-07 | M Labarre | Stopper |
| US3888377A (en) * | 1973-05-30 | 1975-06-10 | Reinhard Stadler | Closure cap for an infusion flask |
| DE2361350B1 (de) * | 1973-12-08 | 1975-05-28 | Matthias Faensen, Kleinmetallwarenfabrikation, 5190 Stolberg | Verschluß für pharmazeutische Flaschen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES258141U (es) | 1981-11-16 |
| GB2058025A (en) | 1981-04-08 |
| GR69317B (de) | 1982-05-14 |
| ES258141Y (es) | 1982-05-16 |
| DE3028281C2 (de) | 1983-01-05 |
| US4227617A (en) | 1980-10-14 |
| JPS5641160A (en) | 1981-04-17 |
| GB2058025B (en) | 1983-08-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3028281A1 (de) | Verschlussanordnung | |
| DE2425788C2 (de) | Auf eine Behälteröffnung mit äußerem Wulstrand aufdrückbarer und davon abzuziehender Verschlußdeckel | |
| DE69808459T2 (de) | Plastikverschluss mit einem an einem ring angelenkten abschlussdeckel | |
| DE2432444C2 (de) | Griffringsbefestigung für einen fälschungssicheren Verschluß | |
| DE2813940A1 (de) | Flaschenverschluss | |
| DE2217325A1 (de) | Durch axiale relativbewegung zu schliessender und durch abziehen zu oeffnender behaelterverschluss | |
| DE7235159U (de) | Behaelterverschluss | |
| DE2215778A1 (de) | Behälterverschluß | |
| DE2251563B2 (de) | Verschlußeinrichtung für ein Behälterende mit einem Verschlußdeckel | |
| DE3416179C2 (de) | ||
| EP0052172A1 (de) | Verschluss an einem Kunststoffbehälter | |
| DE2405939A1 (de) | Behaelter, insbesondere zum vakuumabdichtenden verschliessen | |
| EP0531479B1 (de) | Flaschenverschluss aus kunststoff | |
| EP0226783A2 (de) | Garantieverschluss | |
| DE9109081U1 (de) | Verschließbare Aufreißlasche für Getränkedosen | |
| DE102004038144A1 (de) | PT-Verschlusseinrichtung für Behälter | |
| DE69708718T2 (de) | Behälter und hitzebeständiger Behälterverschluss | |
| DE3539221A1 (de) | Schraubverschluss mit einem als garantiezeichen dienenden umlaufenden ring | |
| EP0498954B1 (de) | Verschlusskappe für Kunststoffverschluss | |
| DE4204427C1 (en) | Bottle closure with bottle neck closed by elastomer sealing element - involves holder cap with through hole in its face wall and tear-off element on upper side of face wall | |
| DE3342673A1 (de) | Behaelterverschluss fuer einen behaelter mit einem behaelterhals | |
| DE4035769C2 (de) | ||
| DE69500480T2 (de) | Verschlussvorrichtung für Flaschen | |
| DE69106845T2 (de) | Sicherheitsverschluss für einmaligen Gebrauch. | |
| DE2519384C3 (de) | Flaschenverschluß mit einem Deckel und einem Ring, der von einer Schließstellung in eine Freigabe-Stellung verschoben werden kann |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |