[go: up one dir, main page]

DE3027008C2 - Dauerform für die Galvanoplastik - Google Patents

Dauerform für die Galvanoplastik

Info

Publication number
DE3027008C2
DE3027008C2 DE3027008A DE3027008A DE3027008C2 DE 3027008 C2 DE3027008 C2 DE 3027008C2 DE 3027008 A DE3027008 A DE 3027008A DE 3027008 A DE3027008 A DE 3027008A DE 3027008 C2 DE3027008 C2 DE 3027008C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conductive
base
permanent mold
mold according
permanent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3027008A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3027008A1 (de
Inventor
Philip Glen Ridge N.J. Bernstein
James P. Warwick N.Y. Coffey
Charles J. Cornwall N.Y. Knipple
William Carl Ramsey N.J. Probst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vale Canada Ltd
Original Assignee
Vale Canada Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vale Canada Ltd filed Critical Vale Canada Ltd
Publication of DE3027008A1 publication Critical patent/DE3027008A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3027008C2 publication Critical patent/DE3027008C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D1/00Electroforming
    • C25D1/10Moulds; Masks; Masterforms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25CPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC PRODUCTION, RECOVERY OR REFINING OF METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25C7/00Constructional parts, or assemblies thereof, of cells; Servicing or operating of cells
    • C25C7/02Electrodes; Connections thereof

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Connection Of Batteries Or Terminals (AREA)
  • Electrolytic Production Of Metals (AREA)
  • Laser Beam Processing (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Dauerform zum Elektroformen von Formteilen, bestehend aus einer leitenden Basis mit mindestens einer Polymer-Deckschicht.
Derartige Dauerformen dienen dazu, beim Elektroformen Metallanoden abzuscheiden, die in Titankörben beim galvanischen Plattieren Verwendung finden. Die Formteile besitzen üblicherweise bei einer Dicke von mehreren Millimetern einen Durchmesser von 12 bis mm; sie wurden bislang mit Hilfe einer Dauerform aus einer Basisplatte aus rostfreiem Stahl mit einer elektrisch isolierenden Deckschicht beispielsweise aus einem Epoxyd-Emaille hergestellt. Die Deckschicht be deckt die Plattenoberfläche mit Ausnahme von den Konturen der Formteile entsprechenden Ausnehmungen. Normalerweise besitzt eine solche Dauerform bei einer Dicke von 1 bis 5 mm eine Größe von 1 m2 und weist zahlreiche kreisrunde Ausnehmungen in der Epoxyd-Deckschicht mit einem Durchmesser von jeweils etwa 19 bis 32 nun auf. Ein schwerwiegender Nachteil besteht jedoch darin, daß derartige Elektroden nur eine geringe Lebensdauer von beispielsweise 10 Abscheidezyklen besitzen. Danach muß in zeit- und kostenaufwendiger Weise die Deckschicht entfernt und eine neue Deckschicht aufgebracht werden.
Aus der US-Patentschrift 41 58 612 ist auch bereits eine Dauerform aus einer leitenden Polymer-Basisplatte und einer elektrisch nichtleitenden polymerischen Deckschicht bekannt Die Deckschicht besitzt Öffnungen, durch die der Elektrolyt die Oberfläche der leitenden Basisplatte erreicht Die Öffnungen entsprechen ten Konturen der Formteile und sind zumeist kreisrund. Auch diesen Dauerformen haftet insofern ein schwerwiegender Nachteil an, als sich die dem Elektrolyten ausgesetzten Flächenteile während des Betriebs zunehmend vergrößern. Obgleich das Bestreben dahingeht die Verbindung zwischen der leitenden und der nichtleitenden Polymer-Schicht möglichst dicht zu machen und beide Schichten polymerisch sind, kommt es trotz der starken Bindung zwischen den beiden Schichten während des Flächenwachstums der metallischen Formteile beim galvanischen Abscheiden zu einem enormen
Druck an den Verbindungsstellen der beiden Schichten
und damit zu einer Form- und Größenänderung der
öffnungen in der nichtleitenden Deckschicht
Des weiteren beschreibt die US-Patentschrift
40 40 937 eine elektrisch leitende Dauerform als Startkathode beim elektrolytischen Raffinieren. Sie mißt 1 m2, besitzt eine Dicke von etwa 0,5 mm und besteht aus einer mittig zwischen zwei elektrisch leitenden Polymerplatten angeordneten Metallplatte in einem Rah- men aus elektrisch isolierendem Polymer, der ein Überwachsen des Niederschlags auf den beiden Dauerformseiten in die Schmalseiten hinein verhindert
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die vorerwähnten Nachteile zu vermeide: und insbesonde re eine Dauerform zum Herstellen metallischer Form teile mit einem Durchmesser von höchstens 50 mm in der Hauptrichtung zu schaffen.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht in einer Dauerform aus einer elektrisch leitenden Basisplatte mit einer Polymerschicht auf mindestens einer Seite und darin bündig abschließenden, elektrisch leitenden Polymerinseln in elektrischer Verbindung zu der Basis und voneinander getrennt durch eine Maske aus einem elektrisch isolierenden Polymer.
so Die Basis besteht vorzugsweise aus einem geschlossenen, gitter- oder siebartigen metallischen Zuschnitt, beispielsweise aus Kupfer oder Stahl, insbesondere aus Streckmetall. Die Polymerschicht hüllt die Basis vorzugsweise völlig ein, so daß auch die Schmalseiten nicht mit dem Elektrolyten in Berührung kommen. Vorzugsweise ist die Basis beidseitig mit an den Kanten miteinander verschweißten Polymerschichten versehen. Die Maske kann aus jedem gegenüber wäßrigen Elektrolyten in Anwesenheit kathodisch entstehenden Wasser- Stoffs beständigem Polymer bestehen. Geeignet sind beispielsweise Polypropylen, Polyäthylen, Polysulfon, Polyvinylchlorid und glasfaserverstärkter Polyester. Die leitenden Inseln bestehen vorteilhafterweise aus demselben Polymer mit einem eine hinreichende Leitfähig- keit gewährleistenden Graphitgehalt Unterschiedliche Polymere müssen dagegen hinreichend verträglich sein und sich insbesondere beispielsweise durch Schmelzschweißen oder Ultraschallschweißen miteinander ver-
binden lassen. Die leitenden und nichtleitenden Inseln der Deckschicht liegen in derselben Ebene bzw. bilden eine gemeinsame Oberfläche. Demzufolge hat das kathodisch abgeschiedene und an der Oberfläche über den leitenden Inseln aufwachsende Metall nicht die Möglichkeit, einen Druck auf ein etwa umgebendes Maskenlnaterial auszuüben und bleiben die Verbindungsstellen zwischen den leitenden Inseln und der nichtleitenden Maske unbeeinflußt von dem Metallwachstum auf den leitenden Inseln.
Im Hinblick auf ein besseres Haftvermögen kann die metallische Basis im Bereich der nichtleitenden Maske Ausnehmungen mit Stöpseln aus nichtleitendem Polymer aufweisen.
Darüber hinaus kann die Basis weitere Ausnehmungen aufweisen, die den leitenden Inseln entsprechend verteilt sind und vorteilhafterweise Stöpsel aus leitendem Polymer enthalten. Auf diese Weise läßt sich eine erheblich bessere Festigkeit ohne Beeinträchtigung der Stromverteilung erreichen.
Bei Verwendung von Streckmetall für die Basis werden vorteilhafterweise die Maschenöffnungen uiver den leitenden Zonen zunächst mit einem leitenden Polymer gefüllt
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels des näheren erläutert In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine vereinfachte Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Dauerform und
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie H-II in F i g. 1.
Die in Fig. 1 dargestellte Dauerform 11 besitzt zwei Haken 16 zum Aufhängen an Haltestäben; sie besteht aus einer Streckmetaltbasis 15 mit zwei Deckschichten 12 aus einer nichtleitenden Polypropylen-Maske 13 mit leitenden Inseln 14 aus graphithaltigem Polypropylen. Dabei sollte der spezifische Widerstand des graphithaltigen Polypropylens 100 Qcm nicht übersteigen.
Aus dem Querschnitt der F i g. 2 ergibt sich, daß die Deckschichten homogen sind und die leitenden Inseln 14 bündig in die nichtleitende Maske 13 eingebettet sind. Um einen Zutritt des Elektrolyten zu der Basisplatte 15 zu verhindern, sind die beiden Deckschichten 12 rundherum miteinander verschweißt
Die in der Zeichnung dargestellte Kathodenplatte läßt sich in der Weise herstellen, daß zunächst die Haken 16 an der Streckmetall-Basis aus Stahl befestigt werden. Danach werden in 3,2 mm dicke Polymerzuschnitte kreisförmige öffnungen gebohrt und aus einem graphithaltigen Polypropylenzuschnitt gleicher Dicke den Öffnungen entsprechenden Ronden ausgestanzt, in die öffnungen des Maskenzuschnitts eingesetzt sowie dort mittels Ultraschall eingeschweißt Danach wird die in der Zeichnung nicht dargestellte öffnungen aufweisende Basis in einer Presse zwischen die etwas größeren Polymer-Zuschnitte gelegt und heiß verpreßt.
Beispiel 1
bei 1700C vorgewärmt sowie mit einem Druck von 3,92 bar bei derselben Temperatur verpreßt
Beispiel 2
Bei einer ansonsten gleichen Dauerform besaß die
Basis an ihrer Peripherie eingeprägte Ausnehmungen mit einem Durchmesser von 4,7 mm zur Verbesserung des Haftvermögens zwischen der metallischen Basis und
ίο den beiden Deckschichten.
Beispiel 3
Eine im übrigen gemäß Beispiel 2 beschaffene Dauerform wies in den peripheren Ausnehmungen Stöpsel aus nichtleitendem Polypropylen auf, um die Bindung zwischen den drei Schichten zu verbessern.
Beispiel 4
Eine weitere Dauerform unterschied i*ch von der des
Beispiels 3 lediglich dadurch, daß zur Fesiigkeitserhöhung in die Basisplatte mit derselben Verteilung wie die öffnungen in der Polypropylenmaske Ausnehmungen eingeprägt waren.
Beispiel 5
In Abweichung von dem Beispiel 4 bestand die Basisplatte aus rostfreiem Stahl und enthielten die darin befindlichen Ausnehmungen Stöpsel aus leitendem Kunststoff zur Verbesserung der Stromverteilung im Hinblick auf die leitenden Inseln in der Polypropylenmaske.
Beispiel 6
Eine Dauerform aus zwei Polypropylen-Deckschichten mit Leiterstopfen und einer dazwischen befindlichen Streckmetall-Basis wurde bei gleichem Druck und gieieher Temperatur wie im Falls der Ausführungsbeispiele 1 bif 5 hergestellt
Beispiel 7
Eine Dauerform entsprechend dem Beispiel 6 wies Leiterstöpsel in der Streckmetallplatte mit einer den Leiterinseln bzw. Stopfen in der Polypropylen-Deckschicht entsprechenden Verteilung auf.
Die Dauerformen der Beispiele 1 bis 7 wurden in einem üblichen Nickel-Raffinationsbad bei einer Stromdichte von 5,1 A/dm2 zum Abscheiden von Nickel eingesetzt; sie arbeiteten auch nach zahlreichen Zyklen noch zufriedenstellend.
Hierzu! Blatt Zeichnungen
Mit einem Mittenabstand von jeweils 27 mm wurden in zwei 3,2 mm dicke Polypropylen-Zuschnitte öffnungen mit einem Durchmesser von 143 mm und einem Reihenabstand von 25 mm bezogen auf die öffnungsmitten gebohrt. Danach wurden um 0,07 mm im Durchmesser größere Stopfen aus graphithaltigem Polypropylen gleicher Dicke jn die Bohrungen eingesetzt. Zwisehen die beiden Deckschichten wurde dann eine elektrisch leitende Basis aus .iinem vernickelten weichen Stahl gelegt und der Verbindungkörper drei Stunden

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Dauerform zum Elektroformen von Formteilen, bestehend aus einer leitenden Basis mit mindestens einer nichtleitenden Polymer-Deckschicht, dadurch gekennzeichnet, daß sich in der Deckschicht (13) bündig abschließende von einer Polymer-Maske umgebene Polymerinseln (14) in leitender Verbindung zur Basis (15) befinden.
2. Dauerform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in öffnungen der Deckschicht (13) elektrisch leitende und mit der Basis (15) in elektrischer Verbindung stehende Stopfen (14) angeordnet sind.
3. Dauerform nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch zwei die Basis (15) völlig einhüllende Deckschichten (12,13).
4. Dauerform nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bts3, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (15) aus einer Metallplatte besteht
5. Dauerform nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich in der Basisplatte (15) im Bereich der nichtleitenden Maske (13) Ausnehmungen mit Stöpseln aus nichtleitendem Polymer befinden.
6. Dauerform nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich in der Basisplatte (15) jeweils im Bereich der leitenden Inseln (14) Ausnehmungen mit Stöpseln aus leitendem Polymer befinden.
7. Dauerform nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (15) aus Streckmetall besteht
8. Dauerform nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungen der Streckmetallplatte (15) jeweils unterhalb der leitenden Inseln (14) mit leitendem Polymer gefüllt sind.
9. Dauerform nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch kreisförmige leitende Inseln (14).
10. Dauerform nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckschicht (12,13) aus Polypropylen, Polyäthylen, Polysulfon, Polyvinylchlorid oder glasfaserverstärktem Polyester besteht.
11. Verwendung einer Dauerform nach den Ansprüchen 1 bis 10, zum Herstellen von Anoden-Ronden.
DE3027008A 1979-07-23 1980-07-17 Dauerform für die Galvanoplastik Expired DE3027008C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US06/059,519 US4235696A (en) 1979-07-23 1979-07-23 Mandrel for nickel rounds with a monolithic surface

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3027008A1 DE3027008A1 (de) 1981-02-19
DE3027008C2 true DE3027008C2 (de) 1986-01-09

Family

ID=22023489

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3027008A Expired DE3027008C2 (de) 1979-07-23 1980-07-17 Dauerform für die Galvanoplastik

Country Status (10)

Country Link
US (1) US4235696A (de)
JP (1) JPS5620189A (de)
AU (1) AU530959B2 (de)
BE (1) BE884437A (de)
DE (1) DE3027008C2 (de)
FI (1) FI67097C (de)
FR (1) FR2461767B1 (de)
GB (1) GB2053973B (de)
NO (1) NO153308C (de)
ZA (1) ZA804073B (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4502929A (en) * 1981-06-12 1985-03-05 Raychem Corporation Corrosion protection method
US4990231A (en) * 1981-06-12 1991-02-05 Raychem Corporation Corrosion protection system
CA1234366A (en) * 1981-11-09 1988-03-22 Eltech Systems Corporation Reticulate electrode for recovery of metal ions and method for making
EP2886682B1 (de) * 2013-12-23 2016-05-18 AMAG rolling GmbH Kathodenblech und Verfahren zur Ausbildung eines Ansatzbereichs für eine Schälvorrichtung an einem Kathodenblech
CN103820822B (zh) * 2014-02-28 2016-06-08 金川集团股份有限公司 一种用于生产镍扣的永久阴极板
WO2022271052A1 (ru) * 2021-06-24 2022-12-29 Публичное акционерное общество "Горно-металлургическая компания "Норильский никель" Катод с вынесенными контактными площадками для получения сферических ронделей
RU208678U1 (ru) * 2021-06-24 2021-12-29 Публичное акционерное общество "ГМК "Норильский никель" Катод для получения сферических ронделей

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3860509A (en) * 1973-02-20 1975-01-14 Envirotech Corp Continuous electrowinning cell
DE2555419C2 (de) * 1975-12-10 1985-11-21 Weber, Otmar, Dipl.-Kfm., 5000 Köln Kathode zur Herstellung von Nickelkörpern
GB1573449A (en) * 1976-04-01 1980-08-20 Falconbridge Nickel Mines Ltd Reusable electrolysis cathode
US4040915A (en) * 1976-06-15 1977-08-09 The International Nickel Company, Inc. Method for producing regular electronickel or S nickel rounds from electroplating baths giving highly stressed deposits

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
NICHTS-ERMITTELT

Also Published As

Publication number Publication date
JPS6312155B2 (de) 1988-03-17
FI67097B (fi) 1984-09-28
FR2461767B1 (fr) 1985-11-15
FI802317A7 (fi) 1981-01-24
US4235696A (en) 1980-11-25
GB2053973B (en) 1983-02-02
NO153308B (no) 1985-11-11
BE884437A (fr) 1980-11-17
JPS5620189A (en) 1981-02-25
FI67097C (fi) 1985-01-10
NO153308C (no) 1986-02-19
NO802203L (no) 1981-01-26
AU6016480A (en) 1981-01-29
ZA804073B (en) 1981-06-24
DE3027008A1 (de) 1981-02-19
FR2461767A1 (fr) 1981-02-06
GB2053973A (en) 1981-02-11
AU530959B2 (en) 1983-08-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2716131C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Verbundkörpers, insbesondere eines Gitters für einen Akkumulator und eine nach diesem Verfahren hergestellte Verbundgitterplatte
DE3319311C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines elektroakustischen Wandlers mit feststehender Elektrode und dieser gegenüberstehender Membran
DE2843279C2 (de) Elektrode für die elektrolytische Abscheidung von Metallen
DE3026778C2 (de) Elektrode
DE1239392B (de) Schleifringkoerper, bestehend aus einem Isolierkoerper, aus Stromzuleitungen und aus galvanisch erzeugten Schleifringen sowie Verfahren zu seiner Herstellung
DE2711610C2 (de) Wiederbenutzbare Kathodeneinheit mit einer Arbeitsfläche zur chargenweisen galvanischen Beschichtung mit mehreren getrennten Metallablagerungen
DE4400440C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer dreidimensionalen Form
DE3027008C2 (de) Dauerform für die Galvanoplastik
CH635369A5 (de) Bipolare elektrode und verfahren zu deren herstellung.
DE3015646A1 (de) Elektrode fuer die elektrolytische herstellung von mangandioxid
DE3003927C2 (de) Kathode für die elektrolytische Raffination von Kupfer
DE2923818C2 (de)
DE2524055A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von metallstraengen unbestimmter laenge
DE2311957B2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Elektrodengefüges für elektrische Zellen
DE1467075B2 (de) Anode zur elektrolytischen Herstellung von Chlor
DD249050A5 (de) Verfahren zum herstellen eines einheitsuebertragungselementes fuer elektrischen strom fuer monopolare oder bipolare elektrochemische filter-pressen-zelleneinheiten
DD242641A5 (de) Vollstaendig aus teilen zusammengesetzte elektrochemische zelle
DE2160284A1 (de) Elektroplattierverfahren
DE2558694C3 (de) Mutterkörper zum Herstellen von Startplatten zur elektrolytischen Gewinnung von Nichteisenmetall
DE1621093A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Praegeoberflaechen
EP0225315B1 (de) Galvanisches Element
DE3707494A1 (de) Ptc-bauelement
DE2100214A1 (de) Elektrode
DE3429890A1 (de) Vorrichtung zum aufbringen einer kupferschicht auf einen tiefdruckzylinder
DE2555419A1 (de) Elektrode zur herstellung von metallkoerpern

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee