DE3026549C2 - Verfahren zur Behandlung von wasserhaltiger Kohle - Google Patents
Verfahren zur Behandlung von wasserhaltiger KohleInfo
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Description
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kohlenwasserstofföl ein von der
Kohle erhaltenes Kohlenwasserstofföl ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kohlenwasserstofföl ein aus Erdöl
oder Petroleum erhaltenes Kohlenwasserstofföl ist.
4. Verfahren nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß das Kohlenwasserstofföl ein Zirkulations-Lösungsmittel für die Verwendung bei der
Verflüssigung von Kohle ist.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur der Schwerkrafttrennungszone
im Bereich von 1000C bis 3000C gehalten
wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wasserhaltige Kohle eine oieophile
Kohle mit einem Inkohlungsgrad der Inkohlung oder Karbonifikation, der gleich oder höher als der
von subbituminöser Kohle ist, ist und die Temperatur der Schwerkrafttrennungszone im Bereich von
100°Cbis220°Cliegt.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die wasserhaltige Kohle eine Kohle mit einem Inkohlungsgrad der Inkohlung oder
Karbonifikation, der gleich oder niedriger als der von (nicht verfestigter) Braunkohle ist, ist und die
Temperatur der Schwerkrafttrennungszone im Bereich von 200° C bis 300° C liegt.
8. Verfahren nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß die wabserhaltige Kohle ein festes organisches Material ist, das weitgehend aus
Kohlenstoff zusammengesetzt ist, und die Temperatur der Schwerkrafttrennungszone im Bereich von
200° C bis 300° C liegt.
9. Verfahren nacl. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Restwasser, das in der aus der entwässerten Kohle und dem Kohlenwasserstofföl
bestehenden Mischung vorhanden ist, abgedampft wird, indem die Mischung einem Druck ausgesetzt
wird, der niedriger als der der Schwerkrafttrennungszone ist.
10. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Konzentration der entwässerten
Kohle in der Mischung, die aus der entwässerten Kohle und dem Kohlenwasserstofföl besteht, erhöht
wird, indem das Restwasser und ein Teil des Kohlenwasserstofföles von der Mischung entfernt
ίο werden.
11. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Konzentration der entwässerten
Kohle in der Mischung, die von dem Rest wasser befreit worden ist, durch Entfernen eines Teiles des
Kohlenwasserstofföles von der Mischung erhöht wird.
12. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das entfernte Kohlenwasserstofföl
als ein Tei! des Kohlenwasserstofföles, das in der Mischzone verwendet wird, ausgenutzt wird.
13. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das entfernte Kohlenwasserstofföl
als ein Teil des Kohlenwasserstofföles, das in der Mi^chzone verwendet wird, ausgenutzt wird.
Die Erfindung bezieht sich auf die Behandlung von wasserhaltiger Kohle, und sie betrifft insbesondere ein
Verfahren zur Behandlung von wasserhaltiger Kohle, bei dem die wasserhaltige Kohle mit einem Kohlenwasserstofföl
behandelt wird, um die Mischung herzustellen, die aus der entwässerten Kohle und dem Kohlenwasserstofföl
besteht.
In jüngster Zeit wurde der Verflüssigung von Kohle große Aufmerksamkeit geschenkt, da sie eine Lösung
für die ölverknappung bieten kann, und dieses Problem wird immer stärker untersucht. Typische Verfahren für
die Verflüssigung von Kohle umfassen das Solvolyseverfahren unter Verwendung eines Schweröls, das aus
Erdöl erhalten wird, und das Hydrierungsverfahren unter Verwendung eines Zirkulations-Lösungsmittels.
Das Ausgangsmaterial, das bei dem Solvolyseverfahren verwendet wird, ist eine Aufschlämmung aus entwässerter
Kohle in Asphalt, und das Ausgangsmaterial, das bei dem Hydrierungsverfahren verwendet wird, ist eine
Aufschlämmung aus entwässerter Kohle in einem Zirkulation-Lösungsmittel.
Bevor die Kohle, die in derartigen Kohleverflüssigungsverfahren verwendet werden soll, in eine Aufschlämmung
umgeformt wird, sollte sie zweckmäßigerweise so vollständig wie möglich von Asche und
Feuchtigkeit befreit werden. In der Tat werden einige Kohlearten (d. h. bituminöse Kohle und subbituminöse
Kohle) einem Kohlevorbereitungsverfahren unterworfen, um Asche so vollständig wie möglich zu entfernen,
da ihre Entfernung nach der Verflüssigung schwierig ist. Der Einsatz von Wasser ist bei dem Kohleentaschungsverfahren
wirksam, und der Abtrennungswirkungsgrad wird höher, wenn die Teilchengröße der Kohle
abnimmt. Dementsprechend ist der derzeitige Trend der Kohlevorbereitungstechnik auf die Behandlung von fein
gemahlener Kohle in einem Naßverfahren ausgerichtet.
Die Verwendung von Wasser beim Entaschen von Kohle bewirkt natürlich andererseits, daß die Kohle mit
Vasser angefeuchtet wird, und die Wassermenge, die an der Kohle haftet, wächst, wenn die Teilchengröße der
Kohle abnimmt. Insbesondere wenn das Entfernen von Asche schwierig ist, ist ts wünschenswert, die Kohle vor
dem Kohle-Entaschungsverfahren auf eine Größe von 1 mm oder feiner zu mahlen. In diesem Falle kann die an
der aufbereiteten Kohle haftende Wasserinenge kaum
auf weniger als 20% reduziert werden, wenn herkömmliche mechanische Mittel zur Entwässerung angewendet
werden. Weiterhin können wirtschaftliche Vorteile in dem Falle erzielt werden, wenn die Kohleverarbeitungsanlage
von dem Kohlebergwerk entfernt ist, indem die Kohle auf 4 mm Größe oder feiner zerstoßen wird und
in Form einer wäßrigen Aufschlämmung mit einer Feststoffkonzentration in der Größenordnung von 50%
befördert wird. In jedem Falle ist die Entwässerung von derartiger wasserhaltiger Kohle ein kritisches Problem,
wenn Kohle als ein Ausgangsmaterial für die Kohleverflüssigung verwendet werden soll.
Andererseits werden die sogenannten qualitativ minderwertigeren Kohlen wie beispielsweise Grasoder
Pflanzentorf,Torf, Lignit, Braunkohle, einige Arten
von subbituminöser Kohle usw. auf der ganzen Welt im Überfluß gefunden. Nicht wenige von ihnen besitzen
einen niedrigen Aschegehali, können mit niedrigen Kosten abgebaut werden und leicht durch das
Hydrierungsverfahren verflüssigt werden. Da jedoch diese qualitativ minderwertigeren Kohlen stark hydrophile
Eigenschaften besitzen, weisen sie einen Wassergehalt von wenigstens 25% auf und können darüber
hinaus keinem Kohleaufbereitungsverfahren, bei dem die Verwendung von Wasser angewendet wird,
unterworfen werden. Demzufolge ist die Entwässerung dieser qualitativ minderwertigeren Kohlen vom Standpunkt
der Technologie, der Sicherheit und der Wirtschaftlichkeit nachteilig, und diese Kohlen werden
ausschließlich auf dem Gebiete der Energieerzeugung unter den bestehenden Umständen verwendet werden.
Somit ergibt sich, daß sowohl qualitativ höherwertige als auch minderwertigere Kohlen einen hohen Wassergehalt
aufweisen und daher die Entwässerung vor ihrer Verwendung in Kohleverflüssigungsverfahren erforderlieh
machen. Bei der Durchführung dieser Entwässerung wäre es am meisten wünschenswert, ein Verfahren
anzuwenden, bei dem eine Mischung erzeugt wird, die aus entwässerter Kohle und einem Lösungsmittel für die
Verwendung bei der Verflüssigung von Kohle besteht und eine optimale Kohlekonzentration besitzt.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes Verfahren zur Behandlung von wasserhaltiger
Kohle zu schaffen.
Es ist auch Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur Behandlung von wasserhaltiger Kohle zu
schaffen, bei dem die Entwässerung der wasserhaltigen Kohle und die Herstellung einer Aufschlämmung aus
der entwässerten Kohle in einem Lösungsmittel gleichzeitig durchgeführt werden.
Diese Aufgaben werden gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch gelöst, daß ein Verfahren zur
Behandlung von wasserhaltiger Kohle geschaffen wird, das die folgenden Verfahrensschritte umfaßt:
60
(a) Mischen der wasserhaltigen Kohle mit einem Kohlenwasserstofföl mit einer höheren spezifischen
Dichte als der von Wasser bei Temperaturen im Bereich von 100°C bis 350°C in einer
Mischzone;
(b) Erhitzen der entstehenden Mischung bei einer Temperatur im Bereich von 100°C bis 350°C und
bei einem Druck, der nicht niedriger als der Sättigungsdampfdruck von Wasser bei dieser
Temperatur ist, und
(c) Einführen der erhitzten Mischung in eine Schwerkrafttrennungszone,
die auf einer Temperatur im Bereich von 100° C bis 300° C und auf einem Druck
gehalten wird, der nicht niedriger als der Sättigungsdampfdruck von Wasser bei dieser Temperatur
ist, wobei das von der wasserhaltigen Kohle abgetrennte Wasser von einem oberen Abschnitt
der Schwerkrafttrennungszone abgezogen und die Mischung, die aus der entwässerten Kohle und dem
Kohlenwasserstofföl besteht, von einem unteren Abschnitt der Schwerkrafttrennungszone abgezogen
werden.
Der Ausdruck »Kohle« bezeichnet in dem hier verwendeten Sinne verschiedene Arten von Kohle wie
beispielsweise Anthrazit, bituminöse Kohle, subbituminöse Kohle, Braunkohle, nicht verfestigte Braunkohle,
usw.; verschiedene Arten von Lignit oder verfestigter Braunkohle wie beispielsweise Gras- oder Pflanzentorf,
Torf, usw, und Holzschnitzel, Abschlamm aus Papierherstellungsanlagen,
ZeUulose und andere feste organische Materialien, die weitgehend aus Kohlenstoff
zusammengesetzt sind.
Die Erfindung wird nun durch Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen in näheren Einzelheiten
beschrieben.
In den beigefügten Zeichnungen zeigt
F i g. 1 ein Fließdiagramm, das eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt,
Fig.2 ein Fließdiagramm, das eine andere Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt,
F i g. 3 ein Fließdiagramm, das noch eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt,
und
Fig.4 ein Fließdiagramm, das noch eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens bestehen keine besonderen Beschränkungen für
den Wassergehalt der zu behandelnden Kohle.
Das Kohlenwasserstofföl, das als Lösungsmittel verwendet wird, ist eines, das ein spezifisches Gewicht
besitzt, das höher als das von Wasser bei Temperaturen im Bereich von 100° C bis 350° C ist. Wenn das
Hydrierungsverfahren als das nachfolgende Kohleverflüssigungsverfahren angewendet wird, werden Zirkulations-Lösungsmittel
für die Verwendung bei der Verflüssigung von Kohle und/oder Kohlenwasserstofföle,
die von der Kohle erhalten werden, in typischen Fällen verwendet. Wenn das Solvolyseverfahren angewendet
wird, werden Kohlenwasserstofföle (z. B. Asphalt), die von Erdöl erhalten werden, in tpyischen
Fällen eingesetzt. Jedoch sind für den vorliegenden Zweck sowohl Kohlenwasserstofföle, die aus Erdöl
erhalten werden, als auch Kohlenwasserstofföle, die aus Kohle erhalten werden, Zirkulations-Lösungsmittel zur
Verwendung bei der Verflüssigung von Kohle und Mischungen derselben brauchbar.
Das Verhältnis, in dem die wasserhaltige Kohle mit dem Lösungsmittel gemischt wirci, wird so gewählt, daß
das Verhältnis der entwässerten Kohle zu dem Lösungsmittel für das nachfolgende Verfahren (z. B. das
Kohleverflüssigungsverfahren) geeignet sein wird. Jedoch kann in Abhängigkeit von den Arten der
verwendeten Kohle und des Lösungsmittels das oben angegebene optimale Verhältnis solch eine hohe
Viskosität liefern, daß die Mischung nicht mehr als ein
Fluid gehandhabt werden kann. In solch einem Falle ist
es unvermeidbar, daß die Menge der verwendeten Kohle verringert wird. Die Temperatur, bei der die
wasserhaltige Kohle mit dem Lösungsmittel gemischt wird, kann willkürlich nach den Arbeitsbedingungen
gewählt werden, vorausgesetzt, daß die Viskosität der Mischung gesputet, daß sie als ein Fluid gehandhabt
wird. Wenn jedoch die Temperatur 1000C überschreitet, muß das Mischen unter Druck durchgeführt werden.
Dies geschieht deshalb, weil unter Atmosphärendruck die Verdampfung des Wassers verhindert, daß die
Temperatur der Mischung auf das gewünschte Niveau angehoben wird.
Die entstehende Mischung aus der wasserhaltigen Kohle und dem Lösungsmittel wird auf eine Temperatur
im Bereich von i005C bis 350"C und bei einem Druck,
der nicht niedriger als der Sättigungsdampfdruck von Wasser bei dieser Temperatur ist, erhitzt und dann in
eine Schwerkrafttrennungszone eingeführt. Dieser Erhitzungsschritt verringert die Viskosität des Lösungsmittels,
so daß die Kohle und das Lösungsmittel leicht zum Absetzen aufgrund ihrer höheren spezifischen
Dichten als derjenigen von Wasser kommen und so das Wasser auf ihnen schwimmt. Wenn die Temperatur der
Schwerkrafttrennungszone niedriger als 100°C ist, ist die Trenngeschwindigkeit bzw. die Trennrate für
praktische Zwecke zu niedrig, wie in Verbindung mit der Dehydrierung von Kohleteer bekannt ist. Im Falle
von Anthrazit, bituminöser Kohle, einiger Arten von subbituminöser Kohle und anderer stark oleophiler
fester organischer Materialien tritt die Abtrennung von Wasser unter im wesentlichen der gleichen Temperaturbedingung
auf, wie sie bei der Dehydrierung von Kohlctccr verwendet wird, oder bei einer Temperatur
im Bereich von 120°C bis 150°C oder ein bißchen höher,
obgleich ihr Erfolg von der Art des verwendeten Lösungsmittels abhängt. Im Falle stark hydrophiler
fester organischer Materialien wie z. B. Braunkohle, Torf, Gras- oder Pflanzentorf usw. ist die Abtrennung
von Wasser schwierig, da diese Materialien dazu neigen, in dem Lösungsmittel dispergiert zu werden, um eine
Emulsion zu bilden. Diese hydrophilen festen organischen Materialien können jedoch oleophil gemacht
werden, indem sie auf eine Temperatur von 100°C oder
mehr und vorzugsweise 200°C oder mehr erhitzt werden Es wird angenommen, daß der Grund dafür ist.
wie von Forschern an der Universität von Melbourne. Australien, berichtet wurde, daß sauerstoffhaltige
Gruppen, die in diesen organischen Materialien vorhanden sind, bei dieser Temperatur zersetzt werden.
Wenn sie daher auf solch eine Temperatur erhitzt werden, um sie hinreichend oleophil 7u machen und
dadurch zu verhindern, daß sie eine Emulsion bilden,
tritt die Abtrennung des Wassers in der Schwerkrafttrennungszone ein. Während dieses Erhitzungsschrittes
sollte ein Druck, der nicht niedriger als der Sättigungsdampfdruck
von Wasser ist, angewendet werden, um die Verdampfung von Wasser und den dadurch verursachten
Wärmeverlust zu verhindern. Dem Fachmann ist es jedoch selbstverständlich, daß Temperaturen von
374.15°C (die kritische Temperatur von Wasser) oder höher nicht angewendet werden können, da bei diesen
Temperaturen Wasser nicht mehr als Flüssigkeit existiert.
Die Aufenthaltszeit in der Schwerkrafttrennungszone kann entsprechend der Affinität der darin vorhandenen
Kohle fiii öle und der Viskosität des darin vorhandenen
Lösungsmittels variieren. Spezieller gesagt, wenn das Lösungsmittel eine niedrige Viskosität besitzt und der
Kohle stark oleopiiile Eigenschaften innewohnen, kann
die Aufenthaltsdauer in der Schwerkrafttrennungszone bei einer Temperatur von 180°C und einem Druck von
11 kg/cm2 (10 kg/cm2 über Attnosphärendruck) in der
Größenordnung von 30 Minuten liegen. Diese Aufenthaltsdauer kann durch Erhöhung der Temperatur
abgekürzt werden. Wenn die Kohle stark hydrophile Eigenschaften besitzt, kann sie oleophil gemacht
ίο werden, indem sie auf eine geeignete Temperatur
erhitzt wird und dann in die Schwerkrafttrennungszone eingeführt wird. Wenn beispielsweise stark hydrophile
Kohle auf eine Temperatur von 25O0C erhitzt wird und die Schwerkrafttrennungszone auch auf einer Temperatür
von 250° C gehalten wird, sollte die Aufenthaltsdauer in der Schwerkrafiirennungszone in der Größenordnung
von 40 Minuten liegen. Die Temperatur der Schwerkrafttrennungszone muß nicht notwendigerweise
gleich der Erhitzungstemperatur sein. Da jedoch auch die Verdampfung von Wasser in der Schwerkrafttrennungszone
verhindert werden muß, sollte ein Druck angewendet werden, der höher als der Sättigungsdampfdruck von Wasser bei der Temperatur der
Schwerkrafttrennungszone ist.
Auf diese Weise sollten die Temperatur und der Druck der Schwerkrafttrennungszone, die Aufenthaltsdauer
in der Schwerkrafttrennungszone und andere Parameter unter Berücksichtigung all der notwendigen
Umstände, einschließlich der Art der Kohle und des
jo verwendeten Lösungsmittels, der wirtschaftlichen Faktoren
des Druckgefäßes, der Art der nachfolgenden Behandlung und dergleichen bestimmt werden.
Das von einem oberen Abschnitt der Schwerkrafttrennungszone abgezogene Wasser besitzt eine Temperatur,
die gleich der der Schwerkrafttrennungszone ist, und daher kann es direkt in einem Verfahrensschritt der
Vorerhitzung der Mischung verwendet werden.
Weiterhin enthält dieses Wasser eine beträchtliche Menge an organischem Material und besitzt einen
chemischen Sauerstoffbedarf (COD von englisch: »chemical oxygen demand«) von 10 000 ppm oder mehr.
Dieses COD-Niveau gestaltet, daß ein Naßoxidalionsverfahren in geeigneter Weise für die Behandlung des
Wassers angewendet wird. Da der Wärmeinhalt des Wassers als Folge davon erhöht ist. kann ein höherer
thermischer Wirkungsgrad erzielt werden, indem es zum Zwecke der Vorerhitzung der Mischung ausgenutzt
wird.
Die entwässerte Mischung, die aus der entwässerten
so Kohle und dem Kohlenwasserstofföl besieht, wird von
einem unteren Abschnitt der Schwerkrafttrennungszone abgezogen. Wenn der Grad der Entwässerung
ausreichend ist, kann die entwässerte Mischung, die bei der Temperatur und dem Druck der Schwerkrafttrennungszone
verbleibt, direkt einem Kohleverflüssigungsverfahren zugeführt werden. Wenn der Grad der
Entwässerung unzulänglich ist kann die entwässerte Mischung einem weiteren Entwässerungsverfahrensschritt
unterworfen werden. Das heißt wenn die entwässerte Mischung mit einer Temperatur von 100° C
oder mehr von der Schwerkrafttrennungszone abgezogen und dann einem verringerten Druck ausgesetzt
wird, wird eine zusätzliche Menge Wasser durch Verdampfung entfernt. Wenn jedoch die entwässerte
Mischung mit einem ausreichenden Grad der Entwässerung und einer relativ hohen Temperatur einem
übermäßig verringerten Druck ausgesetzt wird, kann eine große Menge des Kohlenwasserstofföies ver-
dampft werden. Demzufolge sollten die Temperatur der Schwerkrafttrennungszone und der Grad der Verringerung
des Druckes sorgfältig in Betracht gezogen werden.
Wenn die aus der wasserhaltigen Kohle und einem Kohlenwasserstofföl gebildete Mischung eine übermäßig
hohe Viskosität besitzt, muß die Menge der verwendeten wasserhaltigen Kohle herabgesetzt werden.
In solch einem Falle kann die entwässerte Mischung eine Kohlekonzentration besitzen, die niedriger
als die für das nachfolgende Kohleverflüssigungsverfahren gewünschte ist. Um diese Schwierigkeit zu
beseitigen, kann die entwässerte Mischung zweckmäßigerweise
in eine Konzentrationszone eingeführt werden, in der das Restwasser und ein Teil des
Kohlenwasserstofföles entfernt werden, um die Kohlekonzentration der entwässerten Mischung auf das
gewünscnte Niveau zu erhöhen.
Verschiedene bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden im folgenden unter
Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Es wird nun auf F i g. 1 Bezug genommen. Ein Mischtank 1 wird mit wasserhaltiger Kohle und einem
Kohlenwasserstofföl in irgendeinem gewünschten Verhältnis beschickt. Diese Ausgangsmaterialien werden
mittels eines Rührwerks 2 gemischt. Ein bestimmter Typ Kohlenwasserstofföl besitzt übermäßig hohe Viskosität
bei Temperaturen unterhalb 100cC und macht daher einen zusätzlichen Verfahrensschritt der Vorerhitzung
auf eine Temperatur von 100°C oder mehr erforderlich.
In diesem Falle muß der Mischtank 1 ein Druckgefäß umfassen, in das die wasserhaltige Kohle durch einen
Schüttel-Zuführungstrichter oder dergleichen geworfen wird und das vorerhitzte Kohlenwasserstofföl unter
Druck eingeführt wird. Die aus der wasserhaltigen Kohle und dem Kohlenwasserstofföl bestehende Mischung
wird von dem Mischtank 1 abgezogen, mittels einer Pumpe 3 auf einen vorherbestimmten Druck
erhöht, in einer Heizvorrichtung 4 erhitzt und dann in
einen Schwerkrafttrennungstank 5 eingeleitet. In diesem Schwerkrafttrennungstank 5 setzen sich die
entwässerte Kohle und das Kohlenwasserstofföl unter Einfluß der Schwerkraft ab. um eine Aufschlämmungsschicht
r zu bilden, während das von der wasserhaltigen Kohle abgetrennte Wasser darauf schwimmt und eine
Wasserschicht a bildet. Zusätzlich wird eine Zwischenschicht b zwischen der Wasserschicht a und der
Aufschlämmungsschicht c gebildet. Um die Dicke der Zwischenschicht b zu minimalisieren und dadurch zu
verhindern, daß diese Schicht abgezogen wird, sollten
die Betriebsbedingungen (wie Temperatur. Druck. Absetzungszeit usw.) des Schwerkrafttrennungstanks 5
entsprechend der Art der wasserhaltigen Kohle und des verwendeten Kohlenwasserstofföles geeignet gesteuert
werden. Das von der wasserhaltigen Kohle abgetrennte
Wasser wird abgezogen, indem man es über den oberen Teil des Schwerkrafttrennungstanks 5 überfließen läßt
oder indem andere geeignete Mittel angewendet werden, und dann wird es einem zusätzlichen Vorerhitzungsverfahrensschritt
oder einem Naßoxidationsverfahren zugeführt. Andererseits wird die entwässerte
Aufschlämmung, die aus der entwässerten Kohle und dem Kohlenwasserstofföl besteht, von dem Boden des
Schwerkrafttrennungstanks 5 abgezogen. Wenn der Grad der Entwässerung ausreichend ist. kann diese
Aufschlämmung direkt einer Anlage für weitere Verarbeitung der Aufschlämmung aus der entwässerten
Kohle und dem Kohlenwasserstofföl zugeführt werden. Wenn die Erzeugung von Gas durch Zersetzung von
sauerstoffhaltigen Gruppen und dergleichen in dem Schwerkrafttrennungstank 5 beobachtet wird, ist es
zweckmäßig, dieses Gas über eine Entlüftungsvorrichtung 9 abzuziehen.
Fig. 2 ist ein Fließdiagramm, das eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
Diese Ausführungsform ist anwendbar auf den Fall, in dem die gemäß der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform hergestellte Aufschlämmung einen unzulänglichen
Grad der Entwässerung aufweist. Bis zur Beendigung des Schwerkrafttrennverfahrensschrittes wird die wasserhaltige
Kohle in der gleichen Weise behandelt, wie es im Zusammenhang mit Fig. 1 beschrieben worden ist.
Danach wird die aus der entwässerten Kohle und dem Kohlenwasserstofföl bestehende Aufschlämmung von
dem Boden des Schwerkrafttrennungstanks 5 abgezogen und dann durch ein Reduzierventil 6 einem
Schnellverdampfer 7 zugeführt, in dem eine zusätzliche Wassermenge durch Ausnutzung der Wärmeenergie,
die in der Aufschlämmung vorhanden ist, verdampft wird. Nach diesem zweiten Entwässerungsschritt wird
die entstehende Aufschlämmung einer Anlage für die weitere Verarbeitung der entwässerten Kohle/Kohlenwasserstofföl-Aufschlämmung
zugeführt.
Fig. 3 ist ein Fließdiagramm, das noch eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
Diese Ausführungsform ist anwendbar auf den Fall, in dem die Viskosität der in dem Mischtank 1 gebildeten
Mischung zu hoch ist und daher die Kohlekonzentration dieser Mischung auf ein unter dem Optimum liegendes
Niveau reduziert werden mußte. Nach dem Schwerkrafttrennungsverfahrensschritt wird die entwässerte
Aufschlämmung in eine Konzentrations- oder Eindickvorrichtung 8 eingeführt, in der das Restwasser und ein
Teil des Kohlenwasserstofföles entfernt werden, um die Aufschlämmung zu konzentrieren. Danach wird die nun
eine richtige geeignete Kohlekonzentration aufweisende Aufschlämmung einer Kohleverarbeitungsanlage
wie z. B. einer Kohleverflüssigungsanlage zugeführt. Das Kohlenwasserstofföl (oder das rückgewonnene öl),
das in der Konzentrations- oder Eindickvorrichtung 8 entfernt worden ist, kann als ein Teil des Kohlenwasserstofföles,
das in dem Mischtank 1 gebraucht wird, oder für andere gewünschte Zwecke verwendet werden.
F i g. 4 ist ein Fließdiagramm, das noch eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
Diese Ausführungsform ist gleich der, die in F i g. 3 dargestellt ist mit der Ausnahme, daß die von dem
Schwerkrafttrennungstank 5 abgezogene entwässerte Aufschlämmung einem weiteren Entwässerungsschritt
unterworfen wird. Diese Ausführungsform ist insbesondere brauchbar fur die Behandlung verschiedener Arten
von Lignit oder verfestigter Braunkohle, festen organischen Materialien und dergleichen. Im Gegensatz
zur Ausführungsform, die in F i g. 3 dargestellt ist. sind ein Reduzierventil 6 und ein Schnellverdampfer 7
zwischen dem Schwerkrafttrennungstank 5 und der Konzentrations- oder Eindickvorrichtung 8 vorgesehen.
Wenn die von dem Schwerkrafttrennungstank 5 abgezogene entwässerte Aufschlämmung durch das
Reduktionsventil 6 dem Schnellverdampfer 7 zugeführt wird, wird eine zusätzliche Menge Wasser durch
Ausnutzung der Wärmeenergie, die in der Aufschlämmung
vorhanden ist verdampft. Nach diesem zweiten Emwässerungsverfahrensschritt wird die Aufschlämmung
in eine Konzentrations- oder Eindickvorrichtung
8 eingeführt, wo das restliche Wasser und ein Teil des Kohlenwasserstofföles entfernt werden. Die entstehende
Aufschlämmung wird dann einer Kohleverarbeitungsanlage zugeführt.
Wie vorstehend beschrieben wurde, liefert die vorliegende Erfindung ein neues Verfahren für die
Behandlung von wasserhaltiger Kohle, durch das verschiedene Arten von Kohle, die von Anthrazit bis zu
phytogenischen festen organischen Materialien reichen, die weitgehend aus Kohle zusammengesetzt sind,
behandelt werden können, um sowohl die ihnen innewohnende Feuchtigkeit als auch das ihnen anhaftende
Wasser zu entfernen. Dieses Verfahren besitzt viele Vorteile. Erstens bleibt das Material, das behandelt
wird, in der Form eines Fluids während des gesamten Vcrfahrcnsablaufs und ist leicht zu handhaben. Zweitens
ist, da die Verdampfung von Wasser nicht gestattet wird, keine latente Verdampfungswärme notwendig. Demzufolge
kann ein viel höherer thermischer Wirkungsgrad erreicht werden als bei dem herkömmlichen Verdampfungsverfahren,
bei dem ein heißer Luftstrom verwendet wird. Drittens kann im Gegensatz zu dem Fleissner-Verfahren und zu dem Verfahren, das in dem
Australischen Patent No. 32,607/68 beschrieben ist, in wirksamer Weise Wasser von Kohle mit einer
beliebigen Teilchengrößeverteilung abgetrennt werden. Demzufolge können Kohle-Entaschungsverfahren, in
denen Kohle fein zermahlen wird, um sie zufridenstellend von Asche zu befreien, angewendet werden; und
wäßrige Aufschlämmungen von Kohle, die auf 4 mm Größe oder feiner zerstoßen worden ist und durch eine
Pipeline befördert wird, können auch leicht behandelt werden. Viertens können die Aschefraktion, die sich bei
der Temperatur der Schwerkrafttrennungszone in Wasser löst, und die Aschefraktion, die sich aufgrund
ihrer hydrophilen Eigenschaften in Wasser suspendiert, zusammen mit dem von der Kohle abgetrennten Wasser
entfernt werden. Fünftens kann das unnötige Einbringen und Einverleiben von atmosphärischem Sauerstoff (d. h.
partielle Oxidation), die unvermeidbar bei herkömmlichen Verdampfungsverfahren, bei denen ein heißer
Luftstrom angewendet wird, auftritt, vermieden werden. Darüber hinaus ist die Gefahr der Verbrennung oder
Explosion in einem Trockenofen beseitigt. Schließlich wird nicht nur die partielle Oxidation der Kohle
verhindert, sondern es werden auch die sauerstoffhaltigen Gruppen, die in der Kohle vorhanden sind und für
einen erhöhten Wasserstoffverbrauch während ihrer Verflüssigung verantwortlich sind, bei der Erhitzungstemperatur zersetzt, wobei die Zersetzungsprodukte in
Form einer wäßrigen Lösung oder eines Gases abgetrennt werden. Auf diese Weise kann der
Verbrauch an Wasserstoff in dem nachfolgenden Kohleverflüssigungsverfahren herabgesetzt werden.
Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung werden im folgenden Beispiele angegeben. Diese
Beispiele sollen jedoch nur die Durchführung der Erfindung erläutern und sollen nicht den Umfang der
Erfindung einschränken.
Stark hydrophile Braunkohle wurde bis zu einem ausreichenden Grad zermahlen. Die gemahlene Braunkohle,
die einen Wassergehalt von 60% besaß, wurde gemäß der Ausführungsform, die in F i g. 1 dargestellt
ist, behandelt Spezieller gesagt, wurde ein Mischtank 1
mit der gemahlenen Braunkohle und Creosotöl mit einem spezifischen Gewicht von 1,07 in einem
Gewichtsverhältnis von I : 2 beschickt, um eine Ausgangsmischung mit einem Wassergehalt von 20%
zu bilden. Diese Ausgangsmischung wurde mittels einer Pumpe 3 auf 61 kg/cm2 (60 kg/cm2 Überdruck) unter
■-, Druck gesetzt, in einer Heizvorrichtung 4 erhitzt, so daß
ihre Temperatur in einem Schwerkrafttrennungstank 5 275°C sein sollte, und dann in den Schwerkrafttrennungstank
5 eingeführt. Die Aufenthaltsdauer in dem Schwerkrafttrennungstank 5 betrug 15 Minuten. Unter
ίο diesen Bedingungen betrug das vom oberen Teil des
Schwerkrafttrennungstanks 5 abgezogene Wasser 15,5% der Ausgangsmischung und sein chemischer
Sauerstoffbedarf (COD) war 15 000 ppm. Dieses COD-Niveau gestattet, daß ein Naßoxidationsverfahren in
ti geeigneter Weise für die Behandlung des Wassers
angewendet wurde.
Andererseits wurde die aus der entwässerten Braunkohle und dem Creosotöl bestehende entwässerte
Aufschlämmung von dem Boden des Schwerkrafttrennungstanks 5 abgezogen. Ihr Wassergehalt war 5%. Da
die Aufschlämmung einen Druck von 61 kg/cm2 und eine Temperatur von 275°C besaß, war es möglich, sie
direkt einer Anlage zur weiteren Verarbeitung der entwässerte Kohle/Kohlen wasserstofföl-Aufschläm-
K, mung zuzuführen.
Stark hydrophile Braunkohle wurde bis zu einem ausreichenden Grad zermahlen. Die gemahlene Braunkohle,
die einen Wassergehalt von 60% besaß, wurde gemäß der Ausführungsform, die in F i g. 2 dargestellt
ist, behandelt. Spezieller gesagt, wurde ein Mischtank I mit der gemahlenen Braunkohle und einem Zirkulations-Lösungsmittel
zur Verwendung in der Kohlever-
i"> flüssigung in einem Gewichtsverhältnis von 1 : 1,5 beschickt, um eine Ausgangsmischung mit einem
Wassergehalt von 24% zu bilden. Diese Ausgangsmischung wurde auf 31 kg/cm2 (30 kg/cm2 Überdruck)
mittels einer Pumpe 3 unter Druck gesetzt, in einer
4Ii Heizvorrichtung 4 erhitzt, so daß ihre Temperatur in
einem Schwerkrafttrennungstank 5 2320C sein sollte, und dann in den Schwerkrafttrennungstank 5 eingeführt.
Unter diesen Bedingungen betrug das vom oberen Teil des Schwerkrafttrennungstanks 5 abgezogene
Wasser 16% der Ausgangsmischung, während die vom Boden des Schwerkrafttrennungstanks 5 abgezogene
entwässerte Aufschlämmung einen Wassergehalt von 9,5% besaß. Diese Aufschlämmung wurde durch ein
Reduzierventil 6 einem Schnellverdampfer 7 zugeführt, in dem eine zusätzliche Menge Wasser durch Verdampfung
entfernt wurde. Die entstandene Aufschlämmung aus entwässerter Kohle und Kohlenwasserstofföl besaß
einen Wassergehalt von 2% und eine Temperatur von 110° C.
Oleophile Kohle mit einem eigenen Feuchtigkeitsgehalt von 1% wurde durch Flotation entascht Die
zubereitete Kohle, die einen Wassergehalt von 25% besaß, wurde gemäß der Ausführungsform, die in F i g. 1
dargestellt ist behandelt Speziell wurde ein Mischtank 1 mit 1 kg der zubereiteten Kohle und 13 kg Creosotöl
mit einem spezifischen Gewicht von 1,05 beschickt um eine Ausgangsmischung mit einem Wassergehalt von
10% zu bilden. Diese Ausgangsmischung wurde auf 8 kg/cm2 (7 kg/cm2 Überdruck) mittels einer Pumpe 3
unter Druck gesetzt in einer Heizvorrichtung 4 erhitzt so daß ihre Temperatur in einem Schwerkrafttren-
nungstank 5 1600C sein wurde, und dann in den
Schwerkrafttrennungstank 5 eingeführt. Die Verweilzeit in dem Schwerkrafttrennungstank 5 betrug JO
Minuten. Die von dem Boden des Schwerkrafttrennungstanks 5 abgezogene entwässerte Aufschlämmung -,
besaß einen Wassergehalt von 2,2% und eine Kohlekonzentration von 33%.
Oleophile Kohle mit einem Aschegehalt von 34% auf ,o
Trockenbasis wurde auf eine Maschengröße von 60 Mesh (entsprechend etwa DIN-Sieb No. 24) oder feiner
gemahlen. Dann wurden 20 g Brennstoffe^ C zu 100 g
der gemahlenen Kohle hinzugegeben und die entstandene Mischung wurde pelletisiert, indem sie in Wasser ιί
gerührt wurde. Die entstandenen Pellets oder Tabletten von etwa 2 mm Durchmesser, die einen Wassergehalt
von 25% und einen Aschegehalt von 18% auf Trockenbasis besaßen, wurden gemäß der in Fig. 2
dargestellten Ausführungsform behandelt. Speziell .>o wurde ein Mischtank 1 mit 1 kg der Pellets und 1,5 kg
eines Zirkulations-Lösungsmittels für die Verwendung bei der Verflüssigung von Kohle beschickt, um eine
Ausgangsmischung mit einem Wassergehalt von 10% und einer Kohlekonzentration von 24% zu bilden. Diese y,
Ausgangsmischung wurde auf 21 kg/cm- (20 kg/cm-1 Überdruck) mittels einer Pumpe 3 unter Druck gesetzt,
in einer Heizvorrichtung 4 erhitzt, so daß ihre Temperatur in einem Schwerkrafttrennungstank 5
2000C sein sollte, und dann in den Schwerkrafttren- :>
> nungstank 5 eingeführt. Als eine Probe genommen und auf Wasser analysiert wurde, besaß die vom Boden des
Schwerkrafttrennungstanks 5 abgezogene entwässerte Aufschlämmung einen Wassergehalt von 4,5%. Diese
Aufschlämmung wurde durch ein Reduzierventil 6 r> einem Schnellverdampfer 7 zugeführt, in dem eine
zusätzliche Wassermenge durch Verdampfen entfernt wurde. Die entstandene Aufschlämmung aus entwässerter
Kohle und Kohlenwasserstofföl besaß einen Wassergehalt von 0,5% und eine Temperatur von w
1300C. Diese Aufschlämmung konnte direkt einer Kohleverflüssigungsaniage zugeführt werden.
Stark hydrophile Braunkohle wurde bis zu einem -e»
hinreichenden Grad zermahlen. Die gemahlene Braunkohle, die einen Wassergehalt von 60% besaß, wurde
gemäß der Ausführungsform, die in F i g. 3 dargestellt ist, behandelt Es wurde speziell ein Mischtank 1 mit
der gemahlenen Braunkohle und Creosotöl mit einem 5t>
spezifischen Gewicht von 1,07 in einem Gewichtsverhältnis von 1 :2 beschielet, um eine Ausgangimischung
mit einem Wassergehalt von 20% zu erhalten. Diese Ausgangsmischung wunle mittels einer Pumpe 3 auf
66 kg/cm2 (65 kg/cm2 Oberdruck) unter Druck gesetzt,
in einer Heizvorrichtung 4 erhitzt, so daß ihre Temperatur in einem Schwerkrafttrennungstank 5
275° C sein sollte, und dann in den Schwerkrafttrennungstank 5 eingeleitet Die Verweilzeit im Schwerkrafttrennungstank
ü betrug 15 Minuten. Unter diesen Bedingungen betrug das vom oberen Teil des
Schwerkrafttrennungstanks 5 abgezogene Wasser 15,5% des Ausgangsmaterials und sein chemischer
Sauerstoffbedarf (COD) betrug 15 000 ppm. Dieses COD-Niveau gestattete, daß ein Naßoxidationsverfahren
in geeigneter Weise für die Behandlung des Wassers angewendet werden konnte.
Andererseits bestand die entwässerte Aufschlämmung, die vom Boden des Schwerkrafttrennungstanks 5
abgezogen wurde, aus 5% Wasser, 13,1% entwässerter Braunkohle und 81,9% Creosolöl. Diese Aufschlämmung
wurde in eine Sedimentier-Trennanlage 8 eingeleitet, wo das Restwasser und ein Teil des
Creosotöls entfernt wurde, um eine Aufschlämmung mit einer Köhiekonzentrauon von 35% /u erhalten. Die
entstandene entwässerte Kohle/Kohlenwasserstofföl-Aufschlämmung
war für die Verwendung in Kohleverarbeiiungsanlagen geeignet. Das rückgewonnene
Creosotöl wurde zum Mischtank 1 wieder zurückgeführt.
Stark hydrophile Braunkohle wurde bis zu einem hinreichenden Grad zermahlen. Die gemahlene Braunkohle,
die einen Wassergehalt von 60% besaß, wurde gemäß der Ausführungsform, die in F i g. 4 dargestellt
ist, behandelt. Es wurde speziell ein Mischtank 1 mit der gemahlenen Braur kohle und einem Zirkulationslösungsmittel
für die Verwendung in der Verflüssigung von Kohle in einem Gewichtsverhältnis von 1 : 1,5
beschickt, um eine Ausgangsmischung mit einem Wassergehalt von 24% zu bilden. Diese Ausgangsmischung
wurde auf 31 kg/cm- (30 kg/cm-' Überdruck) mittels einer Pumpe 3 unter Druck gesetzt, in einer
Heizvorrichtung 4 erhitzt, so daß ihre Temperatur in einem Schwerkrafttrennungstank 5 232°C sein sollte,
und dann in den Schwerkrafttrennungstank 5 eingeleitet. Unter diesen Bedingungen betrug das Wasser, das
vom oberen Teil des Schwerkrafttrennungstanks 5 abgezogen wurde, 16% der Ausgangsmischung, während
die von dem Boden des Schwerkrafttrennungstanks 5 abgezogene entwässerte Aufschlämmung einen
Wassergehalt von 9,5% besaß. Diese Aufschlämmung wurde durch ein Reduzierventil 6 einem Schnellverdampfer
7 zugeführt, in dem eine zusätzliche Wassermenge durch Verdampfen entfernt wurde. Die entstandene
Aufschlämmung bestand aus 2% Wasser, 20% entwässerter Braunkohle und 78% des Zirkulation- Lösungsmittels.
Danach wurde diese Aufschlämmung in eine Zentrifugaltrennanlage 8 eingeführt, wo das
Restwasser und ein Teil des Zirkulaticnslcsungsmittc's
entfernt wurden, um eine Aufschlämmung mit einer Kohlekonzentration von 45% zu erhalten. Die entstandene
Aufschlämmung aus entwässerter Kohle und Kohlenwasserstofföl war für die Verwendung in
Kohleverarbeitungsanlagen geeignet. Das rückgewonnene Zirkulationsöl wurde zu dem Mischtank 1
zurückgeführt
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Verfahren zur Behandlung von wasserhaltiger Kohle,dadurch gekennzeichnet, daß
(a) die wasserhaltige Kohle in einer Mischzone mit einem Kohlenwasserstofföl .nit einem höheren
spezifischen Gewicht als dem von Wasser bei Temperaturen in dem Bereich von 1000C bis
3500C gemischt wird;
(b) die entstehende Mischung bei einer Temperatur im Bereich von 1000C bis 350°C und einem
Druck, der nicht niedriger als der Sättigungsdampfdruck des Wassers bei dieser Temperatur
ist, erhitzt wird; und
(c) die erhitzte Mischung in eine Schwerkrafttrennungszone eingeführt wird, die auf einer
Temperatur im Bereich von 100° C bis 3500C
und auf einem Druck gehalten wird, der nicht niedriger als der Sättigungsdampfdruck des
Wassers bei dieser Temperatur ist, wobei das von der wasserhaltigen Kohle abgetrennte
Wasser von einem oberen Abschnitt der Schwerkrafttrennungszone abgezogen wird und die aus der entwässerten Kohle und dem
Kohlenwasserstofföl bestehende Mischung aus einem unteren Abschnitt der Schwerkrafttrennungszone
abgezogen wird.
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