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DE3026034A1 - Infusionskatheter - Google Patents

Infusionskatheter

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Publication number
DE3026034A1
DE3026034A1 DE19803026034 DE3026034A DE3026034A1 DE 3026034 A1 DE3026034 A1 DE 3026034A1 DE 19803026034 DE19803026034 DE 19803026034 DE 3026034 A DE3026034 A DE 3026034A DE 3026034 A1 DE3026034 A1 DE 3026034A1
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DE
Germany
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catheter
socket
infusion
rear end
holes
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Withdrawn
Application number
DE19803026034
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English (en)
Inventor
Vincent Louis Vaillancourt
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Ethicon Inc
Original Assignee
Critikon Inc
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Publication date
Application filed by Critikon Inc filed Critical Critikon Inc
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Description

DIPL.-ING. HANS W. GROENING
PATENTANWALT
J/C 10-188
CRITIKON, INC..
501 George Street New Brunswick 089o3 u/.S.A.
Infusionskatheter
Die Erfindung betrifft einen Infusionskatheter zur Abgabe von Flüssigkeiten an den Blutstrom eines Patienten, insbesondere z.ur Verdünnung parenteraler Flüssigkeiten vor ihrer Abgabe in die Vene eines Patienten.
Intravenöse Katheter der Standardbauart zur Abgabe von parenteralen Flüssigkeiten in den Blutstrom eines Patienten bestehen im allgemeinen aus einem einzigen Flüssigkeitsauslaß an der Katheterspitze. Wenn eine hypertonische Lösung, eine vollständig parenterale Nährflüssigkeit oder dergleichen durch solch einen Katheter verabreicht wird, nimmt das Blut in unmittelbarer Nachbarschaft des Katheterauslasses diese Flüssigkeit auf. An dieser Stelle weist die Infusionsflüssigkeit ihre höchste Konzentration auf, was zu gewissen Komplikationen führen kann. Insbesondere kann in Abhängigkeit von den Bestandteilen der Infusionslösung eine Irritation der Vene hervorgerufen werden, daneben ist eine Entzündung oder Schwellung mit einer potentiellen Venennekrose ebenso wie eine durch die Infusion hervorgerufene Venenentzündung aufgrund der hypertonischen Eigenschaft der Infusionslösung möglich. Angesichts dessen ist
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SIEIiERTSTR. 4 · 8000 MUNCIIJaX 86 · POB S003iO · KABEI,: EUEIXPATEXT · TEL. (OS1J) i71079 · TELEX 5-2263»
-A-
es in der Praxis üblich, die peripheren Venen soweit wie möglich zu verschonen, wenn diese Arten von Flüssigkeiten verabreicht werden sollen, um die Neigung zu einer Venenentzündung zu vermindern. Beispielsweise wird eine Vene, gewöhnlich eine unter dem Schlüsselbein gelegene, eine jugulare oder eine andere zentrale Vene mit einem großen Blutstromvolumen ausgewählt, um eine schnelle Verdünnung der Infusionslösung im Bereich des Auslasses zu erzielen. Es ist zu bemerken, daß diese Praxis, nämlich das Einsetzen des Katheters in eine zentrale Vene viel schwieriger als das Einsetzen in eine periphere Vene ist und potentiell schädlicher ist, weil die Infektionsneigung und andere Komplikationen oftmals in den zentralen Venen größer ist. Demgemäß besteht ein Bedürfnis für einen Katheter zur Abgabe verdünnter Infusionslösung, insbesondere an eine periphere Vene, da eine zufriedenstellende Befriedigung dieses Bedürfnisses noch immer gesucht wird. " .
Ein arterieller Infusionskatheter, der in der US-PS 3 888 beschrieben ist, dient der Verbesserung der Vermischung der Medikation, wenn sie in den Blutstrom abgegeben wird. Dabei wird ein einziges flexibles Katheterrohr mit einem oder mehreren Schlitzen darin verwendet, die als-ein Einwegventil dienen. Es ist jedoch ein genügender Druck innerhalb des Katheters erforderlich, um. die hindurchgetretene Medikation in den Blutstrom des Patienten zu injizieren. Außerdem kann die Infusionslösung in ihrer vollen Konzentration auf die Venenwandung auftreffen. Es besteht eine Nachfrage nach weiteren Kathetervorrichtungen und Techniken zur Vorverdünnung der Infusionslösung bei ihrer Verabreichung an den Patienten, so daß die Erfindung auch zur Befriedigung dieses Bedürfnisses dient.
Die Erfindung ist durch die Merkmale im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 charakterisiert.
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Demnach bezieht sich die Erfindung auf eine Katheteranordnung, die aus einer Buchse mit einem ersten hohlen Katheter besteht, der mit seinem hinteren Ende mit der Buchse verbunden ist. Dieser Katheter steht mit der Buchse in Flüssigkeitsverbindung und umfaßt mindestens j
eine Flüssigkeitsauslaßöffnung. Ein zweiter hohler Katheter, j der sich von der Buchse erstreckt, ohne mit ihr in Flüssig- i keitsverbindung zu stehen, umgibt den ersten Katheter unter ; Belassung eines Zwischenraums. Der zweite Katheter erstreckt ! sich weiter nach vorne als der erste Katheter. Mindestens ein Loch erstreckt sich durch die Wandung des zweiten Katheteis in dem Bereich, der den ersten Katheter umgibt. Ein Flüssigkeitsauslaß ist in dem Teil des zweiten Katheters vorgesehen, der sich über den ersten Katheter hinaus erstreckt. Im Betrieb und nachdem die Katheterkombination in die Vene eines Patienten eingesetzt ist, tritt Blut durch die peripheren Löcher des zweiten, den ersten Katheter umgebenden Katheters hindurch und vermischt sich mit der Infusionslösung, die durch die Buchse und den ersten Katheter zugeführt wird. Diese Vermischung findet in dem Teil der Anordnung statt, in dem der zweite Katheter sich über den ersten Katheter hinaus erstreckt. Diese Mischung, die eine Mischung von Blut und Infusionslösung darstellt, wird an den Blutstrom. abgegeben, der aus dem Flüssigkeitsauslaß des zweiten Katheters austritt.
Konstruktiv unterscheidet sich die Katheteranordnung gemäß der Erfindung in vieler Hinsicht erheblich von bekannten Kathetern. Beispielsweise wird durch die zwei Katheter umfassende Konstruktion, bei der der äußere Katheter sich weiter als der innere Katheter erstreckt, ein Bereich geschaffen, in dem die Infusionslösung verdünnt werden kann, bevor sie in den Blutstrom des Patienten eintritt. Wie oben betont wurde, kann das Blut durch die Löcher in dem den inneren Katheter umgebenden äußeren Katheter hindurch
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in den Raum zwischen den Kathetern eintreten, so daß das Blut und die Infusionslösung vermischt werden, wodurch die Konzentration der Infusionslösung verringert wird, wenn sie an den Blutstrom abgegeben wird. Dadurch wird erreicht, daß die Erfindung, die der Verdünnung der Infusionslösung vor ihrer Abgabe an den Blutstrom dient, in den sekundären peripheren Venen während des Infusionsverfahrens angewandt werden kann. Die vorverdünnte Lösung dient zur Verringerung der Probleme auf ein Minimum, die mit Kathetern üblicher Bauart verbunden sind, welche zur Abgabe hochkonzentrierter Infusionslösungen an den Patienten vorgesehen sind und insbesondere die Möglichkeit der Entstehung von Venenentzündungen in den Venen vermindert.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise und schematisch veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Infusionskatheteranordnung,
Fig. 2 einen Querschnitt längs der Linie 2-2 in Fig. 1 Tand
Fig. 3 einen Querschnitt der Katheteranordnung in
Fig. 1 im in die Vene eines Patienten eingesetzten Zustand, wobei die Funktion der Katheterbestandteile veranschaulicht ist, um eine Vorverdünnung der an den Patienten abzugebenden Infusionslösung zu erzielen.
In den Zeichnungan, insbesondere in Fig. 1 und 2, ist eine bevorzugte Infusionskatheteranordnung 10 gezeigt. Mit dem hinteren Ende ist derjenige Teil eines Elementes gemeint, der sich bei üblicher Benutzung an einer Stelle befindet, die der Bedienungsperson am nächsten ist. So würde beispielsweise während der Einführung einer Infusionskatheter-
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anordnung in einen Patienten die Buchse an dem hinteren Ende der Katheteranordnung liegen. Andererseits wird der Teil des Katheters, der an einer von dem hinteren Ende abgekehrten Stelle liegen würde, in der Beschreibung als das vordere Ende bezeichnet.
Die Katheteranordnung 10 besteht aus einem dünnen, sich längs erstreckenden hohlen zylindrischen Rohr, das als ein erster Katheter 12 dient. Der Katheter 12 besteht vorzugsweise aus einem festwandigen Rohr, dessen hinteres Ende 14 und vorderes Ende 15 offen sind, wobei ein Innenraum 16 sich zwischen den öffnungen erstreckt. Mit dem hinteren Ende des Katheters 12 ist eine Buchse 18 verbunden, die einen behälterähnlichen Hohlraum 19 aufweist, der mit dem Innenraum 16 des ersten Katheters verbunden ist. Die Buchse 18 und der Hohlraum 19 dienen zur Aufnahme eines Paßstücks oder dergleichen eines Verabreichungsgerätes, so daß die Flüssigkeit von dem Verabreichungsgerät durch die Katheteranordnung und in den Patienten überführt werden kann. Zu diesem Zweck besteht die Buchse vorteilhaft aus einem Luer-Aufnahmestück, das in geeigneter Weise zur Aufnahme eines passenden EinsetzStücks des Abgabegerätes konisch verjüngt ist. Der Katheter 12 weist vorzugsweise eine Reinigungsöffnung 20 in seiner Wandung nahe seines hinteren Endes auf, deren Zweck später näher beschrieben wird.
Ein zweiter hohler Katheter 22 besteht aus einem hohlen zylindrischen Rohr. Das Rohr bildet den zweiten Katheter und hat einen größeren Innendurchmesser als der erste Katheter. Das Vorderende 24 des zweiten Katheters 22 ist zum Ende hin verjüngt ausgebildet, um das Einsetzen der Katheteranordnung in die Vene des Patienten zu erleichtern. In dem Vorderende des zweiten Katheters befindet sich· eine Öffnung 25. Das Hinterende 26 des zweiten Katheters ist ebenfalls offen. Ein Paßstück 28 ist mit dem Hinterende des zweiten Katheters verbunden. Dieses Paßstück 28 ist
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der mit dem ersten Katheter verbundenen Buchse 18 mit Ausnahme eines größeren Querschnitts als dem der Buchse 18 in vieler Hinsicht ähnlich. Vorzugsweise sind die Buchse und das Paßstück 28 so bemessen, daß die Buchse 18 mit Preßsitz in das Paßstück 28 eingesetzt werden kann, um eine feste Paßverbindung herzustellen. So liegen die entsprechenden hinteren Enden des ersten und zweiten Katheters beide im Bereich der Buchse und des damit verbundenen Paßstücks. Es ist ersichtlich, daß der Inneraum 16 des ersten Katheters mit dem Hohlraum 19 der Buchse 18 in Flüssigkeitsverbindung steht, während der Innenteil des zweiten Katheters 22 mit der Buchse 18 keine Flüssigkeitsverbxndung aufweist. Wenn der erste Katheter und die Buchse mit Preß sitz der Buchse im Paßstück angeordnet sind, ist ersichtlich, daß ein Ringraum 29 zwischen dem ersten Katheter 12 und dem zweiten Katheter 22 vorhanden ist. Außerdem ist der zweite Katheter 22 vorzugsweise langer als der erste Katheter 12, so daß das vordere Ende des zweiten Katheters sich über das vordere Ende des ersten Katheters hinaus erstreckt. Hierdurch wird ein Mischraum 3o innerhalb des zweiten Katheters zwischen den entsprechenden Vorderenden des ersten und zweiten Katheters geschaffen.
In dem Teil des zweiten Katheters 22, der den ersten Katheter umgibt, befinden sich mehrere Löcher 31. Diese Löcher sind vorzugsweise in dem mittleren Bereich des zweiten Katheters angeordnet, d.h. nicht zu dicht am vorderen oder hinteren Ende desselben. Es ist auch anzumerken, daß die vordere öffnung 15 im ersten Katheter 12 vorzugsweise weiter vorne liegt als die Löcher 31 in der Wandung des zweiten Katheters.
Obwohl keine strenge Beschränkung auf irgendein besonderes Material vorgesehen ist, aus dem die Katheteranordnung hergestellt wird, wird Kunststoffmaterialien im allgemeinen der Vorzug gegeben. Die meist bevorzugten Werkstoffe sind Poly-
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fluoräthylen und fluoriniertes Äthylenpropylen. Ferner ist es auch erwünscht, jeden der entsprechenden Katheter aus einem biegsamen Material herzustellen, um ihm eine genügende Biegsamkeit während der Benutzung der Anordnung zu verleihen und dadurch eine Verletzung des Patienten auszuschließen, wobei zusätzlich eine wirtschaftliche Herstellung erreichbar ist.
In Fig. 3 ist die oben beschriebene bevorzugte Infusionskatheteranordnung so dargestellt als werde sie benutzt. Ein Weg zum Einführen dieser bevorzugten Infusionskatheteranordnung in die Vene 32 eines Patienten besteht in der Verwendung einer Einführnadel in Verbindung mit einem zweiten Katheter Der erste Katheter und die damit verbundene Buchse sind zu diesem Zeitpunkt nicht innerhalb des zweiten Katheters positioniert. Eine Einführnadel wird indessen verwendet, um den Veneneinstich durch ihre Anordnung innerhalb des zweiten Katheters (nicht gezeigt) zu erreichen, so daß die Nadelspitze geringfügig über das Vorderende des zweiten Katheters hinaussteht. Nachdem sowohl die Einführnadel als auch der zweite Katheter in die Vene 32 eingeführt sind, wird die Einführnadel aus dem Hinterende des zweiten Katheters herausgezogen und danach der erste Katheter 12 und die Buchse 18 in den zweiten Katheter 22 und das Paßstück 28 so eingesetzt, daß die Buchse und das Paßstück mit Preßsitz fest ineinander eingesetzt sind. Ein Einsetzstück 34 wird dann in. den behälterähnlichen Hohlraum 19 der Buchse zur Abgabe der Infusionslösung in das Innere der Buchse zur eventuellen Abgabe an den Patienten eingesetzt.
Fig. 3 zeigt, daß beide Katheter aufgrund der flexiblen Eigenschaft des bevorzugten Kathetermaterial·s geringfügig gebogen sind. Außerdem sind die Katheter so positioniert, daß am Umfang angeordnete Löcher 31 des zweiten Katheters sich sämtiich innerhalb der Vene 32 befinden. Hierdurch wird
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nicht nur eine Flüssigkeits- oder Blutleckage in das die Vene umgebende Gewebe vermieden, sondern auch der Eintritt von unerwünschter Luft in die Leitung ausgeschlossen. Bei dieser Ausgestaltung der Katheteranordnung ist es erlaubt, Infusionslösung in den Innenraum 16 eintreten zu lassen. Eine gewisse Menge des in der Vene 32 fließenden Blutes tritt in den Ringraum 29 durch die Löcher 31 in der Umfangswand des zweiten Katheters hindurch ein. Das Blut, das in den Ringraum 29 eintritt, fließt nach vorne und vermischt sich mit der Infusionslösung, die aus der vorderen Öffnung 15 in dem ersten Katheter in den Mischraum 3o abgegeben wird. Dieser Mischrauin dient aufgrund seines Abstandes zwischen den entsprechenden Vorderenden der Katheter zur Vermischung der Infusionslösung und des Blutes, wodurch die Konzentration der Infusionslösung vermindert wird. Wenn daher die Mischung durch die Vorderöffnung 25 des zweiten Katheters in verdünnter Form austritt, werden die Probleme einer Gefährdung an dieser Stelle in bemerkenswertem Umfang vermindert. Das Blut in der Vene 32 nimmt die verdünnte Infusionslösung leichter auf als die Lösung in ihrer normalen Stärke und Konzentration, so daß Venenentzündungen und Reizungen auf ein Mindestmaß verringert werden.
Wie ober, ausgeführt, ist in dem ersten Katheter 12 vorzugsweise eine Abführöffnung 20 vorgesehen. Diese Abführöffnung dient dazu, einen Blutstillstand in dem Raum oberhalb der an dem Umfang angeordneten Löcher 31 insofern zu verhindern, als eine kleine Menge der Infusionslösung aus der Abführöffnung 20 in den Ringraum 29 austreten und zu den vorderen Enden der Katheter hingeführt werden könnte. Wahlweise könnte sich die Abführöffnung durch das Paßstück erstrecken, falls dies gewünscht wird, um diese Fähigkeit eines kleinen Infusionsstroms zu erreichen. Außerdem kann die Abführöffnung eine Strömungsbegrenzungsvorrichtung umfassen, z.B. einen gesinterten
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Polyäthylenstopfen, um das Ausmaß der Leckage wirklich zu begrenzen.
Die Erfindung sieht somit eine Infusionskatheteranordnung vor, die die Abgabe einer vorverdünnten Infusionslösung in die Vene eines Patienten bei verminderter Konzentration an der Abgabestelle ermöglicht und dadurch die Neigung zu Venenentzündungen stark vermindert. Die Infusionskatheteranordnung gemäß der Erfindung kann daher bei
sekundären peripheren Venen angewandt werden, wodurch das Infusionsverfahren wesentlich verbessert wird.
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Claims (7)

  1. DIPL.-ING. HANS W. GROENING
    PATENTANWALT
    J/C 10-188
    Patentansprüche
    Infusionskatheter zum Verdünnen von in einen Blutstrom abgegebener Flüssigkeit, gekennzeichnet durch eine behälterähnliche Buchse (18), einen ersten hohlen Katheter (12) r der mit seinem hinteren Ende (14) mit der Buchse (18) verbunden ist und mit seinem Innenraum (16) mit dem inneren Teil der Buchse (18) zur Aufnahme und Überführung von aus der Buchse kommender Flüssigkeit in Flüssigkeitsverbindung steht, daß der erste Katheter (12) ein offenes vorder-es Ende (15) aufweist, daß ein zweiter hohler Katheter (24) mit seinem Hinterende (26) mit der Buchse (18) verbunden ist, jedoch mit dem Inneren der Buchse (18) nicht in Flüssigkeitsverbindung steht, daß der zweite Katheter (22) ein offenes Vorderende (24) aufweist, das sich über das Vorderende (15) des ersten Katheters (12) hinaus erstreckt, daß ein Teil des zweiten Katheters (22) den ersten Katheter (12) mit einem dazwischenliegenden Ringraum (29) umgibt, daß der zweite Katheter (22) mit mehreren Löchern 131) versehen ist, die sich durch die Wandung des den ersten Katheter (12) umgebenden Teiles erstrecken, so daß Blut (35) durch die Löcher (31) eintreten und sich mit der vom ersten Katheter (12) zugeführten Flüssigkeit vermischen kann, daß die Mischung an den aus dem offenen Vorderende (24) des zweiten Katheters (22) kommenden Blutstrom abgebbar ist.
    030088/0731
    SIEBEETSIR. 4 ■ SOOO MtTXCHEX 8β ■ POB 860340 · KABEL: RHEISPATENI · TEL. (089) 471070 · TELEX 5-S2659
    ϊ - 2 - i
  2. 2. Infusionskatheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ daß beide Katheter (12, 22) aus biegsamem Material hergestellt sind.
  3. 3. Infusionskatheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- / net, daß der erste Katheter (12) aus einem festwandigen Rohr besteht, das nur an seinen Enden offen ist.
  4. 4. Infusionskatheter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Katheter (12) eine Reinigungsöffnung (2o) aufweist, die sich durch seine Wandung in der Nähe seines hinteren Endes (14) erstreckt.
  5. 5. Infusionskatheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß das Vorderende (24) des zweiten Katheters (22) sich in einem genügenden Abstand über das Vorderende (15) des ersten Katheters (12) hinaus erstreckt, um eine Vermischung der von dem ersten Katheter (12) abgegebenen Flüssigkeit mit dem durch die Löcher (31) in den Ringraum (29) zwischen den entsprechenden Vorderenden (15; 24) eintretenden Blut zu ermöglichen.
  6. 6. Infusionskatheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorderende (15) des ersten Katheters (12) weiter vorne liegt als eines der Löcher (31) in der Wandung des zweiten -Katheters (22) .
  7. 7. Infusionskatheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Katheter (22) an seinem Hinterende (26) mit einem Baßstück (28) verbunden ist, und daß die Buchse (18) innerhalb des Paßstücks (28) fest angeordnet ist.
    0300G8/0731
DE19803026034 1979-07-12 1980-07-09 Infusionskatheter Withdrawn DE3026034A1 (de)

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US06/056,761 US4318402A (en) 1979-07-12 1979-07-12 Liquid infusion catheter assembly

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DE3026034A1 true DE3026034A1 (de) 1981-02-05

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DE (1) DE3026034A1 (de)
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