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DE3025320A1 - Verfahren und vorrichtung zum zufuehren von stangenmaterial um vorbestimmte laengen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum zufuehren von stangenmaterial um vorbestimmte laengen

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Publication number
DE3025320A1
DE3025320A1 DE3025320A DE3025320A DE3025320A1 DE 3025320 A1 DE3025320 A1 DE 3025320A1 DE 3025320 A DE3025320 A DE 3025320A DE 3025320 A DE3025320 A DE 3025320A DE 3025320 A1 DE3025320 A1 DE 3025320A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bending
stop
shaft
angle
bar material
Prior art date
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Granted
Application number
DE3025320A
Other languages
English (en)
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DE3025320C2 (de
Inventor
Masamitsu Shizuoka Ishihara
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Priority claimed from JP17200279A external-priority patent/JPS5691928A/ja
Priority claimed from JP17200179A external-priority patent/JPS6016858B2/ja
Priority claimed from JP3924980U external-priority patent/JPS5750096Y2/ja
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3025320A1 publication Critical patent/DE3025320A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3025320C2 publication Critical patent/DE3025320C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D11/00Bending not restricted to forms of material mentioned in only one of groups B21D5/00, B21D7/00, B21D9/00; Bending not provided for in groups B21D5/00 - B21D9/00; Twisting
    • B21D11/10Bending specially adapted to produce specific articles, e.g. leaf springs
    • B21D11/12Bending specially adapted to produce specific articles, e.g. leaf springs the articles being reinforcements for concrete
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D43/00Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/006Feeding elongated articles, such as tubes, bars, or profiles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description

Anmelder: Masamitsu Ishihara .
628 Hirai, Kannami-cho Tagata-gun, Shizuoka-ken/Japan
Bezeichnung: Verfahren und Vorrichtung zum Zuführen
von Stangenmaterial um vorbestimmte Längen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Zuführen von Stangenmaterial um vorbestimmte Längen.
Rohre, Grundmaterial, Bewehrungsstahl, Profilstahl und anderes Stangenmaterial werden in standartisierten Längen hergestellt. Die Benutzer erzeugen das benötigte Stangenmaterial, indem sie handelsübliches Material einer maschinellen Bearbeitung, wie Schneiden, Biegen oder dergleichen unterwerfen. Beispielsweise erzeugen Maschinen-
lOhersteller zahlreiche Formstahlstücke mit vorbestimmter Länge, indem sie handelsübliches Stangenmaterial mittels geeigneter Fördervorrichtungen um die vorbestimmten Längen zuführen und wiederholend abschneiden. Derartige, auf Längen geschnittene Formstähle dienen beispielsweise zur 5 Herstellung eines Maschinenrahmens. Ferner wird Bewehrungsstahl für armierten Beton in unterschiedlichen Formen hergestellt, beispielsweise in L-Form, U-Form, Rechteckform and dergleichen, und zwar dadurch, daß nach Zuführen des Stabmaterials um vorbestimmte Längen mittels geeigneter Fördervorrichtungen das Material gebogen wird.
Bei bekannten Vorrichtungen zum Zuführen von Stangenmaterial um konstante Längen wird das Stangenmaterial unmittelbar auf eine Fördervorrichtung aufgespannt und der von der Fördervorrichtung zurückgelegte Weg wird erfaßt., Das Stangenmaterial wird um eine vorbestimmte Länge dadurch gefördert, daß die Fördervorrichtung stillgesetzt wird,, wenn der vorbestimmte Weg zurückgelegt worden ist. Bei dieser üblichen Konstruktion sammeln sich die Bewegungs-
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toleranzen der Fördervorrichtung mit den Toleranzen einer Reihe von maschineller Bearbeitungen, denen das-Stangenmaterial unterworfen ist, so daß es schwierig ist, eine genügende Herstellungsgenauigkeit zu erreichen. Ferner ist die Förderstrecke des Stangenmaterials von der Förderstrecke der Fördervorrichtung unterschiedlich, wenn sich zwischen dem an der Fördervorrichtung befestigten Zuführglied und den rückwärtigen Enden des Stangenmaterials ein Spielraum befindet, so daß das Stangenmaterial auf der Fördervorrichtung rutscht. Beim Aufspannen des Stangenmaterials auf die Fördervorrichtung müssen die rückwärtigen Enden des Stangenmaterials positiv gegen das Vorschubglied gepreßt werden, damit kein Spielraum dazwischen verbleibt ο Demgemäß ist es eine wichtige Aufgäbe, das Stangenmaterial auf die Fördervorrichtung aufzuspannen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Zuführen von Stangenmaterial um konstante Längen zu schaffen, bei denen die beschriebenen Nachteile der bekannten Verfahren und Vorrichtungen vermieden sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein an einer Fördervorrichtung befestigtes Vorschubglied in Anlage an das rückwärtige Ende des Stangenmaterials gebracht und die vorderen Enden des Stangenmaterials stoßen gegen einen beweglichen Anschlag. Das Stangenmaterial wird von der Förder- ' - vorrichtung gefördert., während es zwischen dem Vorschubglied und dem beweglichen Anschlag gehalten ist und die Förderbewegung der Fördervorrichtung wird eingestellt, wenn der bewegliche Anschlag um einen vorher bestimmten Abstand aus seiner Normalstellung bewegt worden ist. Die oben angegebene und weitere Aufgaben und Vorteile der Erfindung werden in der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert, Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die Zeichnung
1 30027/0812
BAD ORiGINAt
nur ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt und die f
Erfindung nicht auf das Ausführungsbeispiel eingeschränkt .;.
ist. I
Die Zeichnung zeigt in |
Fig. 1 eine schema'tische Draufsicht auf eine Biegevor- |
i richtung, die mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum f Zuführen von Stangenmaterial und konstanten Längen aus- f. gerüstet ist; |
Fig. 2 eine schematische Frontansicht der Biegemaschine gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Teilansicht des Gehäuses nach der Schnittlinie III-III in Fig. 1;
Fig. 4 ein Schaubild, das das Verhältnis zwischen der Förderstrecke des Stangenmaterials und dem bewegten Weg des Anschlages zeigt;
Fig. 5 eine vergrößerte Draufsicht auf einen Teil der Biegemaschine entsprechend Fig. 1, in welcher das Stangenmaterial noch nicht gebogen ist;
Fig. 6 eine vergrößerte Draufsicht entsprechend Fig. 5, bei der jedoch das Stangenmaterial gebogen ist;
Fig. 7 eine Frontansicht nach der Linie VII-VII von Fig. 6;
Fig. 8a bis 8f Schaubilder, die ein Verfahren zum Zuführen von Stangenmaterial um konstante Längen entsprechend der Erfindung zeigen;
Fig. 9a bis 9b Schaubilder, die die Form des Stangenmaterials beim Biegeprozeß zeigen;
Fig. 10 eine Teilansicht auf das Gehäuse entsprechend Fig» 3, bei welcher die abgebogenen Teile des Stangenmaterials über das Stangenmaterial geführt sind;
Fig. 11 ein Schaubild, das die Kurve zeigt, auf der sich eine Biegerolle der Biegemaschine bewegt;
Fig. 12 eine ScHnittansicht eines Teiles der Biegema-. schine nach Fig. 1;
Fig. 13a eine Draufsicht auf einen Winkeleinsteller,
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ι der auf einem Biegewinkel von 90° eingestellt ist;
Fig. 13b eine Draufsicht auf einen anderen Winkelein- ; ;
steller, der auf einem Biegewinkel von 135° eingestellt j?
ist; . I
Fig. 14 eine vergrößerte Draufsicht auf einen Teil |
einer abgewandelten Biegemaschine.
In der folgenden Beschreibung wird ein bevorzugtes Aus- |
führungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die }■'
Zeichnungen näher erläutert. |
^O Als ein Beispiel der praktischen Anwendung der erfin- -[,'
dungsgemäßen Vorrichtung zum Zuführen von Stangenmaterial &
um konstante Längen wird nun der Fall beschrieben, wo }
die Zuführeinrichtung an einer Biegemaschine angewandt |
wird. In den Fig. 1 und 2 ist die Biegemaschine 10 mit [_
einer Konstantmaß-Zuführeinrichtung 14 für Stangenmate- [V rial 1.2 versehen. Das Stangenmaterial 12 wird von der
Konstantmaß-Zuführeinrichtung 14 um vorbestimmte Längen Ψ
der Biegevorrichtung 16 zugeführt, die das Stangenmate- ·
rial 12 um vorbestimmte Winkel biegt. [■
Die Konstantmaß-Zuführeinrichtung 14 weist eine oben
offene kanalförmige Führungseinrichtung 20 auf, welche !·
das Stangenmaterial 12 aufnimmt und beispielsweise auf " |
der oberen Fläche des Gehäuses 18 angeordnet ist. '*'
Eine Fördervorrichtung 22, die beispielsweise von ei-
ner reversiblen, endlosen Kette gebildet ist, verläuft \
parallel mit dieser Führungseinrichtung 20. Der Führungs- I
kanal 20 ist so weit, daß das Stangenmaterial lose darin >!
untergebracht werden kann, und der Führungskanal ist hoch |
genug, daß mehrere, insbesondere vier derartiger Material- -i
stangen gleichzeitig untergebracht werden können. Die . JL
Fördervorrichtung 22 ist so ausgebildet, daß sie von ei- I
nem Antrieb 24 vorgerückt oder reversierend angetrieben f
wird. Der Antrieb 2V4 weist einen Motor 25, ein erstes Ge- ;'
. triebe 26, eine Kupplung 27 mit Bremse und ein zweites |
Getriebe 28 auf. Die Fördervorrichtung 22 ist ferner mit I
130027/0812 Ϊ
- 10 - /3
einem Vorschubglied 29 versehen, das an der Kette befestigt ist und sich seitwärts erstreckt. Das Vorschub- k„ glied 29 dringt durch .eine dafür vorgesehene öffnung in % ■ die kanalförmige.Führung 20 ein und ist so ausgebildet, | daß sie gegen die rückwärtigen Enden des Stangenmaterials ^- 12 anstößt. | Wie in den Fig. 1 und 3 gezeigt ist, ist die Ober- i* fläche des Gehäuses 18 gestuft und weist zwei horizon- § tale Ebenen 30, 31 auf. Die erste horizontale Ebene 30 ;* bildet eine Gleitfläche, über welche die mittels einer \. \/ Biegerolle von dem Stangenmaterial 12 abgebogenen Berei- | ehe gleiten. Die erste und die zweite horizontale Ebene |, 30, 31 sind über eine schräge Führungsfläche 32 mitein- : ander verbunden. Die schräge Führungsfläche 32 ist von fj
einer ersten, gekrümmten Schrägfläche 33 und einer zwei-
ten Schrägfläche 34 gebildet. Die schräge Führungsflä- |
ehe 3 2 ist nur um einen solchen Winkel geneigt, daß ver- !;
hindert wird, daß der abgebogene Teil des Stangenma- *
terials 12 gegen das in der Führung 20 befindliche Stan- f
genmaterial stößt, wenn das Stangenmaterial 12 zu sich t
selbst zurückgebogen wird. Die Anordnung und die Länge j.
der schrägen Führungsfläche 32 ist in vorbestimmten Be- I
f*\ dingungen der Höhe des Stangenmaterials 12 und der Länge i
der abgebogenen Teile abzupassen. |
Wie die Fig. 1 zeigt, weist die Konstantmaß-Zufunrein- |
richtung 14 einen Anschlag 35 auf, der sich in Fördervor- i
richtung vor der Fördervorrichtung 22 in Normalstellung |
befindet. Der Anschlag 35 ist verschiebbar auf zwei Füh- y
rungsstangen 38,39 gelagert, welche sich zwischen einem |
Paar senkrechter Stützen 36,37 erstrecken, die auf der ;
Oberseite des Gehäuses 18 fixiert sind. Der Anschlag 35 £
ist mit dem freien Ende einer Kolbenstange 44 gekuppelt, ::
die innerhalb eines Zylinders 43 einer pneumatischen, |'
auf der Oberfläche des Gehäuses 18 angeordneten Kolben- f
Zylinder-Einheit 42 gleitet. Normalerweise befindet sich I
13X3027/0812 t
der Anschlag 35 in einer Normalstellung, in welcher er |'
von der pneumatischen Kolben-Zylinder-Einheit 42 gehalten wird. Anstelle einer pneumatischen Kolben-Zylinder- i Einheit 42 kann a.uch eine hydraulische Kolben-Zylinder- ( Einheit Verwendung finden. · ;
In Fig. 2 ist die pneumatische Zylinder-Kolben-Einheit ; 42 der Einfachheit halber weggelassen. Wie die Fig. 2 zeigt, erstreckt sich vom Anschlag 35 eine Mitnehmerstan- \ ge 46 nach unten und am unteren Ende der Mitnehnerstange j?
46 ist ein Gleitstück 48 befestigt. Das Gleitstück 48 ist I gleitend in einer schlitzförmigen Öffnung 52 eines Anzeigegerätes 50 eingepaßt, das an der Vorderseite des Gehäuses 18 angeordnet ist. Eine zweite schlitzförr.ige öffnung 56 ist unterhalb der schlitzförmigen Öffnung 52 angebracht und zwischen diesen beiden schlitzfcrr.igen öffnungen 52 und 56 ist eine Skala 54 angeordnet. Sine Anzahl von Meßmarken 58,59 und 60 sind gleitend in der schlitzförmigen Öffnung 56 eingepaßt und diener, zur Er-
zielung konstanter Vorschubmaße. \-
K In bezug auf Fig. 5 wird nun die Beziehung zwischen f
dem Vorschubmaß des Stangenmaterials 12 v.r.ä der Bevogungs- I strecke des Anschlages 35 beschrieben. Wenn das Star.ren- : \ material 12 um eine vorbestimmte Länae Gefördert vird,
um es um die Biegelänge F ( gleich der Länge der Bisrebereiche des Stangenmaterials) zu biegen, ist es lediglich notwendig, den Anschlag 35 um den Abstand ( F - MJ zu fördern, wobei X der Abstand zwischen eine- 3e=uc=pur.};t 0 und der Normalstellung des Anschlages 35 ist. IT = s r.szit, daß die Bewegungs strecke des Anschlages 35 vor. seiner Kormalstellung nicht mit der gewünschten Fcrcersrrc-c!«:= ±es Stangenmaterials übereinstimmt. Der bedeutende «"er. der Konstantmaß-Fördervorrichtung 14 ist jedoch,. da5 der konstante Meßwert oder die Biegelänge F ur.d der Abs-^r.d von Bezugspunkt auf der Skala 54 markiert isc.
Die Meßmarken 58,59 und 60 bilden ein y.eldeo:==s: 64,
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das die Bewegung des Anschlages 35 um den erwähnten Ab- j
stand ( F - X) von der Normalstellung anzeigt und den j
Antrieb der Fördervorrichtung 22 unterbindet, um den Vor- -x
schub abzustoppen. Die Meldeeinrichtung 64 kann durch '
Endschalter oder auch durch kontaktlose Fühler gebildet j sein. Bei der Meldeeinrichtung 64 des in Fig. 1 und 2 dargestellten Beispiels ist am unteren Teil der Mitnehmerstange 46 ein Licht ausstrahlendes Element angeordnet i und an den Meßmarken 58,59,60 sind Licht empfangende EIe- : mente vorgesehen. Ί V Die Antriebskraft des Motors 25 wird über ein erstes Getriebe 26 auf eine Pumpe 66 übertragen, welche die Druckluft über den Luftbehälter 68 in den Pneumatikzylin- ■
ν der der Kolben-Zylinder-Einheit 42 preßt. Die Versorgung mit Preßluft ist so gesteuert, daß auf den Anschlag 35 eine konstante Vorspannung aufgebracht wird.
Das von der Konstantmaß-Zuführeinrichtung 14 um eine vorbestimmte Länge zugeführte Stangenmaterial wird von \
der Biegeeinrichtung 16 gebogen und die Biegeeinrichtung 16 f
weist eine Biegerolle 72 auf, die sich in einem bogen- I
förmigen Schlitz 70 bewegt, welche in der Gleitfläche30 Jf des Gehäuses 18 eingeformt ist. Die um den Führungskörper 74 geführte Biegerolle 72 kann das Stangenmaterial 12 um einen vorbestimmten Winkel, zum Beispiel 90°, biegen.
Gegenüber dem Führungskörper 74 ist ein Widerlagerblock 76 angeordnet, der verhindert, daß das Stangenmaterial 12 während des Biegens seitlich ausweicht. Die Antriebskraft für die Biegerolle 72 wird innerhalb des Gehäuses 18 von einer Kraftquelle, zum Beispiel einem Motor 78 (Fig. 1), auf die Biegerolle 72 übertragen. Die Biegerolle 72, der Führungskörper 74 und der Widerlagerblock 76 sind hoch genug, um gleichzeitig, zum Beispiel vier Stangen des Stangenmaterials 12 zu biegen. Der Führungskörper 74 hat eine drehbare oder nichtdrehbare Führungsfläche, und das Stangenmaterial ist zwischen der Führungsfläche und der Bie-
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gerolle 72 gehalten. ' I
Wie die Fig. 5 zeigt, weist der Anschlag 35 eine Druck- |;
• platte 80 auf, welche den spitzen Bereich des Stangenma- ■
terials bedeckt. Wie bereits erwähnt, wird die Vorspann- *
kraft, welche den Anschlag in seine Normalstellung drückt,
von der pneumatischen Zylinder-Kolben-Einheit auf den An- *
schlag 35 aufgebracht. Wenn das Stangenmaterial 12 durch I
die Beigerolle 72 gebogen wird und dazu tendiert, den An- r
schlag 35 zu verlassen, wird dementsprechend der Anschlag |
35 der Bewegung des Stangcnmaterials 12 folgen und sich |
in Richtung seiner Normalstellung bewegen. Ferner bedeckt f
der Anschlag 35 mit der Druckplatte 80 ständig die Spitze I
des Stangenmaterials 12 (vergleiche Fig. 6 und I)1 so daß \
das Stangenmaterial 12 daran gehindert ist, nach oben j
•j5 auszuweichen oder sich zu verwinden. |
Wie Fig. 7 zeigt, ist es vorteilhaft, für den gleichen ■ [
Zweck auch am Vorschubglied 29 eine Druckplatte 82 an- f,
zuordnen. ' i
Die Druckplatte 80 des Anschlages 35 bildet nach Bear- i
beitung des Stangenmaterials 12 ein Hindernis, um das Stan-
genmaterial zu entfernen. Um dieses Hindernis zu beseiti- |' gen, ist es erwünscht, daß Druckluft in die Kammern zu |
beiden Seiten des Kolbens 45 gelangt. Wie Fig. 5 zeigt, j
ist deshalb ein Ventil 47 vorgesehen, über welches die
in der rechten Kammer befindliche Luft in die Atmosphäre
abgeführt werden kann. Wenn die Druckluft beiden Kammern
zugeführt wird, wird eine Kraft erzeugt, die den Anschlag
35 über die Kolbenstange 44 nach rechts drückt, so daß der
Anschlag 35 an der senkrechten Stütze 37 zur Anlage':kommt
und dort in seiner Normalstellung gehalten ist (vergleiche
Fig. 6). Wenn die vorderen Enden des Stangenmaterials 12
gegen den Anschlag 35 stoßen und den Anschlag 35 nach links
bewegen, wird bei dieser Konstruktion die Luft innerhalb
der linken Zylinderkammer zusammengepreßt, wodurch eine
Rückstellkraft erzeugt wird, die den Anschlag 35 nach
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λ]
rechts bewegen möchte. Demgemäß wird das Stangenmaterial I
zuverlässig zwischen dem Vorschubglied 29 und dem An- [
schlag 35 ausgerichtet und gehalten. Weil ständig eine £
Vorspannkraft bestrebt ist, den Anschlag 35 in die Nor- f malstellung zurückzudrücken, muß der Anschlag 35 nach
der Behandlung des Stangenmaterials 12 nach links gegen
die Wirkung der Vorspannkraft gedrückt werdenI um das f;
Stangenmaterial 12 der Vorrichtung zu entnehmen. Deshalb *
wird nach Beendigung des Biegevorgangs Druckluft, die |
TO unter'einem höheren Druck steht als die Luft in der lin- !■
ken Zylinderkammer, in die rechte Zylinderkammer einge- ;"
führt, um den Anschlag 35 zwangsläufig nach links zu be- ρ
wegen, um das Stangenmaterial 12 entnehmen zu können. [.
Nach Entnahme des Stangenmaterials 12 wird das Ventil 47 I.
r geöffnet, um die Druckluft aus der rechten Zylinderkam- h
f mer in die Atmosphäre entweichen zu lassen. Dabei wird
der Anschlag 35 in seiner Normalstellung, bei welcher er
an der aufrechten Stütze 37 anliegt, zurückgeführt.
Wie bereits erwähnt, kann die pneumatische Kolben-
Zylinder-Einheit 42 durch eine hydraulische Einheit er- |- setzt werden. In diesem Falle ist - wie die Fig. 5 |'
zeigt - eine Schraubenfeder 84 innerhalb der linken Zylin- j!, derkammer angeordnet. Diese Schraubenfeder 84 drückt |'
den Kolben 45 und damit auch den Anschlag 35 nach rechts. | Unter Bezugnahme auf die Fig. 8a bis 8f wird nun das tr erfindungsgemäße Verfahren zum Zuführen von Stangenmaterial 'f um konstante Längen beschrieben.
Wie die Fgi. 8a zeigt, wird zuerst das Stangenmaterial Ϊ 12,zum Beispiel vier Stangen, in die kanalförmige Füh- . \ rung 20 eingefüllt. Wenn die Fördervorrichtung 22 in Be- |. trieb gesetzt ist, drückt das Vorschubglied 29 gegen die
rückwärtigen Enden des Stangenmaterials 12 und bewegt sich
mit diesen weiter. Im weiteren Betrieb der Fördervorrichtung 22 stoßen die vorderen Enden des Stangenmaterials 12
gegen den Anschlag 35, wie dies Fig. 8c zeigt. Dabei wirkt
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auf den Anschlag 35 die von der pneumatischen Zylinder-Einheit 42 ausgeübte Rückstellkraft in Richtung der Normalstellung, so daß das Stangenmaterial fest zwischen dem .Anschlag 35 und dem Vorschubglied 29 eingespannt ist und genau ausgerichtet wird, auch wenn das Material unregelmäßig eingelegt worden ist. Wenn der Anschlag 35 beispielsweise um die Strecke (F. - X) aus der Normalstellung herausbewegt ist, um das Stangenmaterial 12 um die Strecke F., vom Bezugspunkt 0 zu fördern - vergleiche Fig. 8d - meldet die Meßmarke 58 den Durchgang des Anschlages 35 und unterbindet die Antriebskraft der Fördervorrichtung 22, so daß die Vorschubbewegung gestoppt wird. Danach wird die Biegerolle angetrieben, um einen gewünschten Biegevorgang durchzuführen. Da der Anschlag 35 kontinuierlich unter der Wirkung der Rückstellkraft steht, wird der Anschlag 35 automatisch in Richtung der Normalstellung zurückgeführt, wenn das Stangenmaterial 12 den Anschlag 35 während des Biegevorganges verläßt. Am Ende des ersten Biegevorganges hat jede Stange 12, die ursprünglich die in Fig. 9a dargestellte.Form hat, beispielsweise die in Fig. 9b dargestellte Form. Am Ende des ersten Biegevorganges wird die Fördervorrichtung 22 wieder angetrieben und das Vorschubglied 29 fördert aus der in Fig. 8d dargestellten Position weiter, während es das Stangenmaterial zwischen sich und dem Anschlag 35 hält. Wenn das Vorschubglied 29 um die Strecke (F2 - F-) aus der in Fig. 8d dargestellten Position bewegt worden ist, wurde der Anschlag 35 um die Strecke (F2 - X) aus der Normalstellung bewegt und das Stangenmaterial 12 ist entsprechend Fig. 8e um F2 vom Bezugspunkt 0 vorgeschoben. Nun meldet die Meßmarke 59 den Durchgang des Anschlages 35 und hält die Förderbewegung der Fördervorrichtung 22 an. Wenn ein zweiter Biegeprpzeß in gleicher Weise wie geschildert durchge-• führt worden ist, ist das Stangenmaterial, wie Fig. 9c zeigt, bearbeitet. Wenn danach die Fördervorrichtung 22
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das Vorschubglied 29 um den Abstand (F- - F„) aus der in Fig. 8e dargestellten Position weiterschiebt, ist schließlich das Stangenmaterial 12 um F3 vom Bezugspunkt 0 vorgeschoben. Außerdem meldet die Meßmarke 16 den Durchgang des Anschlages 35 und hält die weitere Vorschubbewegung durch die Fördervorrichtung 22 an für einen dritten Biegevorgang. Das Stangenmaterial, das den ersten, zweiten und dritten Biegevorgang unterworfen war, hat schließlich die in Fig. 9d dargestellte
„..· 10 Form. Auf diese Weise ist der vorbestimmte Arbeitszyklus ^ beendet. Nach Beendigung dieses Arbeitszyklus1 wird
das bearbeitete Stangenmaterial 12 aus der Führung 20 herausgenommen, und die Antriebsvorrichtung 22 wird rückwärts angetrieben, um das Vorschubglied 29 in die in Fig. 8a dargestellte Ausgangsstellung zu bringen. Wenn das Stangenmaterial 12 aus der Führung 20 herausgenommen ist, wird der Anschlag 35 durch die von der pneumatischen Zylinder-Kolben-Einheit 42 ausgeübte Rückstellkraft automatisch in die Normalstellung zurückgeführt. Auf diese Weise sind alle Vorbereitungen für den nächsten Bearbeitungszyklus erledigt. Durch wiederholte Durchführung des geschilderten Arbeitsvorganges mit ψ% zusätzlichen Sätzen von Stanaenmaterial 12, die in die
Führung 20 eingesetzt werden, werden nacheinander, bei- !■
spielsweise die in Fig. 9d dargestellten Werkstücke ['
hergestellt. Selbstverständlich können die Werkstücke |
auch andere Formen haben. )
Obgleich bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel die erfindungsgemäße Konstantmaß-Fördervorrichtung 14
3Q mit einer Biegevorrichtung 16 kombiniert wurde, ist es t
verständlich, daß die erfindungsgemäße Konstantmaß-Fördervorrichtung 14 nicht auf diese Kombination beschränkt ist, sondern auch für zahlreiche andere Aufga-■ ben benutzt werden kann. Da Vorrichtungen mit nacheinanderfolgender Anordnung von Meßmarken 58,59 und 60
130027/0812 I
mit Meldefähigkeit und Vorrichtungen zum Einleiten der
Umsteuerung der Fördervorrichtung entsprechend den vor- ■ f
bestimmten Arbeitsgängen leicht durch die Benutzung üb- \
licher elektrischer Schaltungen erreicht werden können, *
werden sie hier nicht ausdrücklich beschrieben. ij
Entsprechend der dargestellten und beschriebenen ·
Biegemaschine 10 ist die Gleitfläche 30 mit einer schrägen Führungsfläche 32 versehen, welche die abgebogenen . .·
Bereiche des Stangenmaterials 12 beim Biegen durch die |
ΐ -y. ίο Biegerolle 72 nach oben pressen. Die schräge Führungs-
^ fläche 32 hat einen derartigen Neigungswinkel, daß die I
nach oben gepreßten, abgebogenen Bereiche über den Teil \-
des Stangenmaterials 12 geführt ist, der sich auf dor I
Fördervorrichtung 22 befindet. Während des Biegevorgan- I
ges werden die abgebogenen Bereiche von der Biegerolle 32 ' *;
gegen die schräge Führungsfläche 32 geschoben und nach ί
oben gepreßt, wobei sie - wie Fig. 10 zeigt - den in der
Führung beziehungsweise auf der Fördervorrichtung 22 be- t
findlichen Teil des Stangenmaterials 12 passieren. Wenn ;
das Stangenmaterial also zu sich selbst hin zurückgebo- · >
gen wird, werden die abgebogenen Bereiche niemals gegen .·
die übrigen Bereiche des Stangenmaterials stoßen. Da die .I1
abgebogenen Bereiche durch die Biegerolle 32 automatisch $,
nach oben entlang der schrägen Führungsfläche 32 gepreßt '
werden, kann eine Folge von Biegevorgängen ohne Unter- ρ
brechung kontinuierlich ausgeführt werden. Dadurch wird j. eine hohe Produktivität und eine gleichmäßige Formgebung
der Werkstücke erreicht. ! Schließlich ist die beschriebene Konstruktion auch " . !■
unabhängig von menschlicher Kraft, so daß. eine Mehrzahl ι
von Stäben gleichzeitig in dieselbe Form gebogen werden '
können, und zwar mittels einer Biegerolle und durch Anord- f
nung der Stäbe übereinander in der kanalförmigen Führung ·.
• 20 der Fördervorrichtung 22. Hierdurch wird die Produkt!- \
vität weiter verbessert. ί
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Bei einer bekannten Biegemaschine neigt das Stangenmaterial entsprechend der Gleitkraft, die zwischen der Biegerolle und dem Stangenmaterial verursacht wird, zu gleiten. Dabei vergrößert sich die Biegelänge des Stangenmaterials bei der Bearbeitung verglichen mit der vor der Bearbeitung vorgesehenen Länge. In der dargestellten Biegemaschine 10 bewegt sich jedoch die Biegerolle 72 derart.um den Führungskörper 74, daß das Stangenmaterial 12 nicht veranlaßt wird zu gleiten. Wie in Fig. 4 dargestellt ist, bewegt sich die Biegerolle 72 entlang einer derartigen Kurve, daß der Berührungspunkt C1 zwischen der Biegerolle 72 und jeder Stange des Stangenmaterials 12 bezogen auf dieses Stangenmaterial 12 ein Fixpunkt ist. Dabei wird das Stangenmaterial 12 nicht um den Mittelpunkt einer bogenförmigen Biegefläche 86 des Führungskörpers 74 gebogen. Diese Kurve kann als Ortskurve des Mittelpunktes der Biegerolle 72 erhalten werden, der auf einer Geraden angeordnet ist, welche die neutrale Achse des Stangenmaterials 12 unter einem rechten Winkel schneidet, und zwar in einem vorbestimmten Abstand (zum Beispiel I1) vom Anfang N der neutralen Achse des Biegebereiches 85. Das heißt, daß die Biegerolle 72 sich entlang der dargestellten Kurve relativ zum Führungskörper 74 derart bewegt, daß der Abstand auf der neutralen Achse fixiert ist. Wenn die Biegerolle 72 in dieser Weise bewegt wird, stimmt der Kontaktpunkt zwischen der Stange 12 und der Biegerolle 72 stets überein mit dem Kontaktpunkt C1 oder dem Fixpunkt, bei dem der Biegewinkel θ = 0° ist. Deshalb kann keine Gleitkraft zwischen dem zu biegenden Bewehrungsstab 12 und. der Biegerolle 72 entstehen, so daß ein Gleiten des Bewehrungsstabes während des Biegens verhindert ist und die Biegelänge L1 des Bewehrungsstabes konstant gehalten werden kann.
Die Ortskurve der Biegerolle 72 kann beispielsweise in der folgenden Weise erhalten werden. Angenommen/ der
7/081 2
Radius der Krümmung der Führungsfläche 86 sei 5 mm und der Durchmesser des Bewehrungsstabes 12 ist 10 mm, der Durchmesser der Biegerolle beträgt 40 mm, der Abstand (= I1) zwischen den Kontaktpunkten beträgt 50 mm und die Biegelänge (=L.) des Bewehrungsstabes 12 beträgt 90 mm, dann ergeben sich die aus der Tabelle 1 ersichtlichen Werte.
Tabelle 1
10
Biegewin
kel ·
( θ )
·. o°
45°
90°
135°
Abstand zwischen den Kontaktpunkten mm
15 1 Länge des bogen- Länge des ge-
förmigen Ab- raden Abschnitts
Schnitts
20 I1 0 50
I2 (= I1) 7.9 42.1
I3 (= I1) 15.8 34.2
I4 (= I1) 23.7 26.3
Wie die Tabelle 1 zeigt, wird der Ort des Berührungspunktes C1 für jeden Biegewinkel dadurch bestimmt, daß die Länge des geraden Abschnittes auf der neutralen Achse bei jedem Biegewinkel festgelegt wird. Wenn Kreise mit einem Durchmesser von 4 0 mm in Berührung mit dem Bewehrungsstab 12 an mehreren Kontaktpunkten C1 eingezeichnet sind, korrespondieren die Mittelpunkte dieser Kreise mit den Mittelpunkten O2 bis O4 der Biegerolle 72. Demgemäß stellt eine durch die Mittelpunkte O1 bis O4 der Biegerolle 72 gezeichnete Kurve., die Ortskurve 87 der Biegerolle dar. Wie aus Fig. 1T verständlich wird, bildet die Ortskurve 87 der Biegerolle 72 eine verfeinerte Kurve, die von einem echten Kreis abweist. Demgemäß kann die Ortskurve 87 durch
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genaue Ermittlung einer Kurve gehalten werden, die durch i die Mittelpunkte der Biegerolle 72 verläuft, welche für ;
unterschiedliche Biegewinkel berechnet sind. Bei der Be- | wegung der Biegerolle 72 entlang einer Führung, die der ι
5 Ortskurve 87 entspricht, kann gebogen werden, ohne daß V
durch die Rolle 72 ein Verschieben oder Gleiten auf- \
tritt. Ein Größerwerden der Biegelänge kann dadurch ver- | hindert werden.
Entsprechend üblicher Vorschriften, zum Beispiel die
TO Normen für Bauarbeiten, herausgegeben vom japanischen Bauinstitut, ist eine Toleranz von + 5 mm für die Biegelänge von Bewehrungsstahl zulässig, so daß anstelle einer genauen Ortskurve auch eine angenäherte Ortskurve, die von einem Kreisbogen gebildet werden kann, benutzt werden kann. Die angenäherte Ortskurve eines Kreisbogens, die sich von der genauen Ortskurve 87 unterscheidet, liegt also innerhalb der zulässigen Toleranzen.
Die durch einen Kreisbogen gebildete angenäherte Ortskurve kann beispielsweise in folgender Weise erhalten werden. Durch Versuche ist es bekannt, daß das Rutschen des Werkstückes während des Biegevorganges verursacht wird, während, der Biegewinkel θ kleiner als 90° ist und daß dieses Rutschen beachtlich ist, wenn der Biegewinkel sich von 0° bis 45° erstreckt. Die Verhinderung des Rutschens bei einem Biegewinkel von θ =45° beispielsweise
i ermöglicht, daß das Verrutschen bei anderen Biegewinkeln f
innerhalb der Toleranzen liegt. Der Mittelpunkt der vom [.
Kreisbogen gebildeten angenäherten Ortskurve, das heißt |
das Biegezentrum der Biegerolle 72, welches kein Ver- \
rutschen bei einem Biegewinkel von θ = 45° bewirkt, ist j
auf einer Geraden 88 angeordnet, welche von einer senk- ί
rechten Halbierungslinie des Segmentes gebildet wird, I
das die Mittelpunkte O1 und.O- der Biegerolle 72 bei (
einem Biegewinkel von θ = 0° und θ = 45° verbindet. f,
Das Biegezentrum, das sich auf der Geraden 88 befindet,
130027/0812
j \
i -21-
welches die Verbindungslinie der Punkte O^-O2 unter einem rechten Wjinkel halbiert, hat die folgenden Bedingungen zu erfüllens
1. Das Verrutschen der. Bewehrungs stange soll bei jedem Biegewinkel innerhalb der Toleranzen liegen. Diese Bedingung kann im wesentlichen als erfüllt angesehen werden, wenn die Abweichung des Mittelpunktes auf der angenäherten Ortskurve von dem korrespondierenden Mittelpunkt auf der theoretisch exakten Ortskurve bei jedem Biegewinkel innerhalb der zulässigen Toleranzen liegt. Wenn der Biegewinkel θ größer als 90° ist, wird in dem sich um den feststehenden Führungskörper 74 legenden Biebebereich 85 des Bewehrungsstabes eine Kraft erzeugt, die das Verrutschen des Bewehrungs-Stabes verhindert, so daß diese Bedingung unbeachtet bleiben kann.
2. Wenn der Biegewinkel Θ 90° übersteigt, wandnrt mit größer werdendem Radius R der Krümmung der angenäherten Ortskurve der Berührungspunkt zwischen der Biegerolle 72 und der Armierungsstange 12 weiter zum freien ; Ende der Armierungsstange 12 hin. Wenn der Krümmungsradius R einen gewissen Wert überschreitet, dann verliert die Biegerolle 72 ihren Kontakt mit dem zu bie- |
genden Stangenmaterial 12. Wenn die Biegerolle 72 *
sich dem freien Ende des Stabmaterials 12 annähert und . r
das freie Ende berührt, besteht die Gefahr, daß der j
Bewehrungsstab 12 die Führungsfläche 86 verläßt und j!
der abgebogene Bereich mit einem ungenauen Biegewin- .«.
kel angewinkelt ist. Dementsprechend muß der Radius R ■ |
der Krümmung stets innerhalb eines solchen Bereiches ί
liegen, daß die Biegerolle 72 stets in Kontakt mit dem f
zu biegenden Bewehrungsstab arbeitet und der Bewehrungs- J
stab seine Anlage an der Biegefläche 86 des Führungs- l-
körpers 74 nicht verliert. . .''
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3. Wenn der Biegewinkel θ 90° überschreitet, wandert ^
der Berührungspunkt zwischen der Biegerolle 72 und ?
dem Bewehrungsstab 12 weiter vom freien Ende des Be- j
wehrungsstabes 12 weg, je kleiner der Radius R der
Krümmung ist. Der Winkel einer einheitlichen Biegung |
ist gegenüber dem Drehwinkel der Biegerolle 72 redu- 's
ziert, so daß die Biegerolle 72 über den theoretischen | Drehwinkel hinausgedreht werden muß, um der. gewünsch- ? ten tatsächlichen Biegewinkel zu erhalten. Falls ein
/j-·-, 10 Biegewinkel von θ = 180° für einen Bewehrungsstab er-"*' wünscht ist, kann dieser nicht gehalten werden, es
sei denn, die Biegerolle 72, welche den Bewehrungsstab 12 zwischen sich und dem feststehenden Führungskörper 74 hält, so weit dreht, daß sie in den Bewehrungsstab eindringt.
Nach alldem ist es 'also nur erforderlich, daß der }
Krümmungsradius R der angenäherten Ortskurve der Biege- £ rolle sich zwischen einem Maximum R und einem Minimum I
max ι
R . erstreckt, wobei diese Werte aus den unter Punkt 2. f
und Punkt 3. aufgeführten Bedingungen erhalten werden |
beziehungsweise innerhalb des Bereiches liegen, der die
Bedingungen nach Punkt 1. erfüllt. Grundsätzlich jedoch ;. (^) sollte der Biegewinkel· θ sich nicht über 135° erstrecken,
und ein Biegewinkel von θ = 180° ist nicht praktikabel, L
so daß der Krümmungsradius R durch die Forderungen des i
Punktes 1. erhalten wird, ohne R und R . in Betracht . I
max mm |
zu ziehen. Darüber hinaus haben Versuche gezeigt, daß r
die Bedingungen nach Punkt 2. und Punkt 3. stets erfüllt |
sind, wenn die Bedingungen nach Punkt 1. erfüllt sind. · fr
Dementsprechend ist es klar, daß nur die Bedingungen nach [
Punkt 1 . zu erfüllen sind. JT
In Fig. 11 ist beispielsweise strichpunktiert ein |
Kreisbogen 90 eingezeichnet mit dem Krümmungsradius ■■
O1P und dem Mittelpunkt P. Der Mittelpunkt P liegt im. I
.35 Schnittpunkt der Geraden 88 und einer Geraden 89. Die ['
133027/0812 i
Gerade 89 wird von der Mittelsenkrechten der Sehne gebildet, welche die Mittelpunkte O- und O3 der Biegerolle bei einem Biegewinkel von θ = 0° und θ = 90° miteinander verbindet. Der Kreisbogen 90 stimmt innerhalb des
Bereiches von O1G1. im wesentlichen mit der theoretisch exakten Ortskurve 87 überein. Die Abweichung des
Mittelpunktes O4p der Biegerolle 72 auf dem Kreisbogen
90 von dem Mittelpunkt O. auf der theoretisch exakten
Ortskurve 87 bei einem Biegewinkel von θ = 135° ist
vernachlässigbar, weil es innerhalb der Toleranzen
(+ 5 mm) liegt. Hinzu kommt, daß der wirkliche Wert
der Abweichung kleiner ist als die dargestellte Abweichung infolge der Widerstandskraft des gebogenen Bereiches 85. Demzufolge ist der Punkt P geeignet zur
Verwendung als Biegezentrum der Biegerolle 72. Wenn der
Führungskörper 74 von.einem drehbaren Zylinder gebildet
wird, dann wird die Widerstandskraft zwischen dem Führungskörper und dem Werkstück erzeugt, so daß die wirkliche Abweichung noch kleiner ist als die dargestellte
theoretische Abweichung. Dementsprechend kann die wirk- &
liehe Abweichung innerhalb der Toleranz liegen, ob- \
gleich die dargestellte Abweichung zwei- oder dreimal ' I
so groß ist wie diese Toleranz. ί
Entsprechend der beschriebenen und dargestellten Bie- | gemaschine wird die Biegerolle entlang einer derartigen \ Kurve gedreht, daß der Berührungspunkt zwischen dem f
Stangenmaterial 12 und der Biegerolle 72 am Stangenma- ü
ί terial fixiert ist. Bei dieser Konstruktion tritt I
zwischen der Biegerolle 72 und dem Stangenmaterial 12 |
kein Schlupf auf, so daß der Berührungsbereich zwischen . j ihnen keiner Zugspannung unterworfen ist und die Biege- f
•j; länge verhindert ist, zu wachsen. Deshalb ist es nicht |
notwendig, das Stangenmaterial mittels Klemmvorrichtungen, | beispielsweise einem Schraubstock, festzuklemmen oder die I' Biegelänge auf einen Wert voreinzustellen, der um ein
027/0812
Maß reduziert ist, welches dem Verrutschen äquivalent
ist. Die Genauigkeit des Biegevorganges sowie die hohe
Arbeitsleistung wird erreicht, ohne die Biegemaschine
komplizierter oder schwerer zu machen.
Im folgenden wird das Einstellen des Biegewinkels in
der Biegemaschine 10 genauer beschrieben.
Wie aus Fig. 12 zu sehen ist, wird die Biegerolle 72
von einem Schwenkarm 91 getragen, der auf einer ersten
Welle 94 befestigt ist, die innerhalb des Gehäuses 18
setzt drehbar auf der zweiten Welle 100 angebracht sind.
Die Winkeleinrichter 110 und 112 sind mit geeigneten
Winkelgradteilungen versehen und erstrecken sich teilweise durch die Seitenwand 96 des Gehäuses 18 nach außen,
um das Einstellen von außen zu ermöglichen.
Wenn die erste Welle 94 durch den Motor 78 angetrieben
3Q wird,(vergleiche Fig. 1), dreht sich der darauf befestigte Schwenkarm 91 und bewirkt, daß die auf dem Schwenkarm
91 befestigte Biegerolle 72 einen Biegevorgang durchführt.
Innerhalb der Biegemaschine 10 ist eine Tasteinrichtung
113 angeordnet, welche die Drehung der ersten Welle 94
um einen vorbestimmten Winkel nachweist und den Motor um-
131)027/0812
•j ο auf einer Basis 92 gelagert ist. Ferner ist an einer fc
Seitenwand 96 des Gehäuses 18 eine zweite Welle 100 *
drehbar gelagert. Beide Wellen sind über riemenartige ^
Kupplungsmittel miteinander verbunden. Auf der Welle 94 |
ist eine Riemenscheibe 102 und auf der Welle 100 eine |
■j 5 Riemenscheibe 104 angebracht, über die ein endloser F
Riemen 106 gespannt ist. Eine von der Konsole 98 getra- I:
gene Spannrolle 108 sorgt für eine richtige Spannung des r
endlosen Riemens 106. Weil die beiden Wellen 94 und 100 t
in dieser Weise miteinander gekuppelt sind, können die j
Einstellorte der ersten und der zweiten Welle frei ge- |
wählt werden. Es ist mindestens ein Winkeleinrichter '■
vorzusehen. Aus Fig. 12 ergibt sich, daß zwei Winkelein- £
richter 110 und 112 in axialer Richtung zueinander ver- ·
schaltet, um die erste Welle 94 in ihre Ausgangsposition zurückzuführen nach Biegen des Bewehrungsstabes 12
um einen Winkel von beispielsweise 90°, wie in Fig. 6
dargestellt.
Die in Fig. 12 dargestellte Tasteinrichtung 113 weist
ein Paar von ersten Fühlern 114 auf, die an den Winkeleinrichtern 110 oder 112 befestigt sind, und ein Paar
von zweiten Fühlern 116, die auf der zweiten Welle 100
befestigt sind. Die ersten und zweiten Fühler 114 und
116 können durch verschiedene bekannte Tasteinrichtungen,
Sensoren oder dergleichen gebildet werden einschließlich
der Kombination eines Licht aussendenden Teiles und eines
Licht empfangenden Teiles, eines Schalters und eines
Schaltgliedes oder eines Endschalters. Dementsprechend
•J5 meldet oder erfaßt die Tasteinrichtung 113 die Drehung
der zweiten Welle 100 um einen vorbestimmten Winkel,
wenn der Licht aussendende Teil und der Licht empfangende Teil so miteinander fluchten, daß das Licht empfangende Teil vom Licht aussendenden Teil ein Signal empfängt
oder wenn der Schalter von dem Schaltglied umgeschaltet : f
bracht, der dem vorbestimmten Winkel von 90° entspricht»
wird. In Fig. 13a wird als Beispiel angenommen, daß der i
Winkeleinrichter 110 auf einen Biegewinkel von 90° ein- -I
lim gestellt ist. Dabei ist der zweite Fühler 116 auf der J,
zweiten Welle 100 von dem ersten Fühler 114 auf dem Win- J1
kelsetzer 110 in Umfangsrichtung auf einen Abstand ge- {.
Wenn der Motor die erste Welle 94 nach vorwärts antreibt, I
rotiert auch die zweite Welle 100, welche über den end- · "
losen Riemen 106 mit der ersten Welle 94 gekuppelt ist! I
Auch der zweite Fühler 116 auf der zweiten Welle 100 · L
dreht sich mit der zweiten Welle 100, wie durch den in f
Fig. 13a eingezeichneten Pfeil angedeutet ist. Wenn der f;
v · ff
zweite Fühler 116 mit dem ersten eingestellten Fühler f.
114 fluchtet, schaltet die Tasteinrichtung 113 den Motor j
um, damit die erste Welle 94 in ihre Ausgangsstellung I
130027/0812 l.
zurückgeführt wird. Normalerweise sind die Drehwinkel J
der ersten und zweiten Welle 94 und 100 nicht übereinstimmend mit dem Biegewinkel. In Fig. 13a ist· dennoch
zum leichteren Verständnis der Drehwinkel der zweiten
Wolle 100 in Übereinstimmung mit dem Biegewinkel. Zur
Durchführung eines Biegevorganqes mit einem Biegewinkel
von 135° unmittelbar nach einem Biegevorgang mit einem
Biegewinkel von 90° ist der zweite Winkeleinrichter 112,
wie in Fig. 13b zu sehen ist, auf einen Biegewinkel von
135° eingestellt. Nach Beendigung eines Biegevorganges '
*** um 90° werden die Bewehrungsstäbe 12 gefördert, bis der
Anschlag 35 seine vorgesehene Stellung erreicht hat.
Dann dreht der Motor wieder in Vorwärtsrichtung und
dreht dabei die erste und zweite Welle 94 und 100. Dem-
entsprechend rotiert der zweite Fühler 116 in die in (
Fig. 13b eingezeichnete Pfeilrichtung. Wenn der zweite
Fühler 116 mit dem ersten Fühler 114 auf dem Winkeleinrichter 112 fluchtet, ist der Motor aus Reaktion auf
das von der Tasteinrichtung 113 übertragene Signal um-
2Q geschaltet, um die erste Welle 94 in ihre Ausgangsstellung zurückzuführen. Dementsprechend wird der Arbeits- I ablauf unter Anwendung eines durch die Winkeleinrichter Γ f*\ 11 0 und 11 2 vorbestimmten Biegewinkels bewerkstelligt F-
in Abhängigkeit von der überwachung der Arbeitsstufen |"
't des Motors mittels eines von der Tasteinrichtung zum ί
Motor geführten Signals. Die Überwachung des Motors wird (■
mittels üblicher elektrischer Schaltelemente durchgeführt. $
Wenn der 90°-Biegevorgang vor dem 135°-Biegevorgang \
durchgeführt werden soll, kann ein derartiges Programm I
dadurch eingestellt werden, daß die Tasteinrichtung in *
der gewünschten Reihenfolge wirksam wird. Es ist ver- f
ständlich, daß jeder beliebige Biegeprozeß durch eine i
derartige Programmierung entsprechend der Einstellung der f
Winkeleinsteller erzielt werden kann. (t
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die '*'
130 0-27/0812 f
.3Ό2Γ5320
-27- · ι
30 ::
zweite Welle von der ersten Welle, auf welcher der ^ | Schwenkarm befestigt ist, getrennt und die Winkelein- ['
richter mit ihrer Gradeinteilung sind drehbar auf der I
zweiten Welle angebracht, so daß der Biegewinkel mittels , der Winkeleinrichter eingestellt werden kann. Demgemäß
kann der Biegewinkel innerhalb eines relativ großen Bereiches eingestellt werden. . j
Die Kupplung der ersten und zweiten Welle, beispielsweise über einen endlosen Riemen, erhöht die Freiheit
der Anordnung dieser Wellen in der Maschine. Es muß nur
dafür gesorgt werden, daß die Winkeleinrichter aus dem
Gehäuse herausragen. Die Überwachung der Drehung der ersten Welle mittels einer gemeinsamen Aktion der ersten
und zweiten Fühler sichert der Tasteinrichtung eine hohe
Überwachungsgenauigkeit. Die Drehwinkel der ersten und
der zweiten Welle sind niemals gleich groß, es sei denn,
die beiden Wellen hätten den gleichen Durchmesser. Dementsprechend kann der Drehwinkel der zweiten Welle in
bezug auf den Drehwinkel der ersten Welle größer oder t
auch kleiner sein, je nach Wahl des Durchmessers der t<
zweiten Welle. Dementsprechend können die auf der zweiten !;.
Welle angeordneten Winkeleinrichter einen großen Winkel- |
verstellbereich aufweisen und geeignet sein, über einen ;
Winkel von 360° oder mehr wirksam zu sein und eine hohe |
Einstellgenauigkeit innerhalb eines begrenzten Bereiches j
zu haben. '?
Beim Biegen von Bewehrungsstahl 12 ist es möglich, .
daß Eisenpulver oder Rost durch den bogenförmigen |.
Schlitz 70 oder in anderer Weise in das Gehäuse 18 ge- \
langt. Ferner besteht auch die Gefahr, daß durch Sorg- |
losigkeit eine Hand des Bedienungsmannes zwischen den |
bogenförmigen Schlitz 70 und die Biegerolle 72 gelangt. . I Um dieses aber zu verhindern, sollte der bogenförmige
Schlitz 70 durch geeignete Mittel abgedeckt sein. Bei
einem Ausführungsbeispiel entsprechend Fig. 14 dreht
1 3'X) 0 27 /0812
3J sich die Biegerolle 172 um einen zylindrischen Führungskörper 174. Eine Abdeckscheibe 178 ist derart auf der Oberseite des Gehäuses angeordnet, daß sie den bogenförmigen Schlitz 170 abdeckt. Die Abdeckscheibe 178 hat eine zentrische Bohrung 180 ,"""Welche eine Welle 175 dos Biegekörpers 174 lose eingepaßt ist. Ferner hat die Abdeckscheibe 178 eine exzentrische Bohrung 172, in die die Welle 173 einer Biegerolle 172 lose eingepaßt ist. Die Abdeckscheibe 178 kann sich zusammen mit ,,., 10 der Welle 173 der Biegerolle 172 drehen, so daß stets der Schlitz 170 bedeckt ist. Trotz seiner Einfachheit hat diese Anordnung eine zufriedenstellende Wirkung.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Patentansprüchen. Das erfindungsgemäße Verfahren sowie die erfindungsgemäße Vorrichtung lösen die Aufgabe, daß das Stangenmaterial stets um genau gleiche Längen zugeführt wird, wobei Fehlerrnöglichkeiten möglichst \
ausgeschlossen sind und das Einsetzen des Stangenmate- j[
rials in die Führungen der Fördervorrichtung schnell Ϊ
und einfach durchgeführt werden kann. Da die Zuführung ΐ dos Stangenmaterials stets in bezug auf die Normalstel- s· lung des Anschlages überwacht wird, können auch dann i C^- nicht Fehler auftreten, wenn das Stangenmaterial repetierend zugeführt wird. (·■
ί
35
1 3Ό 0 2 7 / 0 8 1 2
3Ό2*5320
3i Bezugszeichenliste
10 Biegemaschine
12 Stangenmaterial
14 Konstantmaß-Zuführeinrichtung
16 Biegeeinrichtung
18 Gehäuse
2 0 kanalförmige Führungseinrichtung
22 Fördervorrichtung ;
24 Antrieb " ;
25 Motor
26 erstes Getriebe : 27 Kupplung
28 zweites Getriebe
29 Vorschubglied
30 erste'horizontale Ebene
31 zweite horizontale Ebene
32 schräge Führungsfläche
33 gekrümmte erste Schrägfläche
1^ 34 zweite Schrägfläche
35 einstellbarer Anschlag
36 Stütze
37 Stütze
38 Führungsstange
3 9 Führungsstange
42 Kolben-Zylinder-Einheit
43 Zylinder
44 Kolbenstange
45 Kolben
46 Mitnehmer stange
4 7 Ventil ■ :
48 Gleitstück
50 Anzeigegerät
52 schlitzförmige öffnung
54 Skala . ■
56 schlitzförmige öffnung ■
58 Meßmarke
5 9 Meßmarke·
60 Meßmarke
64 Meldeorgan ■
66 Pumpe \
68 Luftbehälter
70 bogenförmiger Schlitz
■ 72 Biegerolle >)
74 Führungskörper [
76 Widerlagerblock . Jj
13100-27/0812 '
33 78 Motor
80 Platte
82 Platte
84 Schraubenfeder
85 gebogenes Teil
86 bogenförmige Führungsfläche
87'Ortskurve
88 Gerade
8 9 Gerade
90 Kreisbogen
91 Schwenkarm
92 Basis
94 erste Welle
96 Seitenwand
98 Konsole
100 zweite Welle
102 Riemenscheibe
104 Riemenscheibe |
T5 106 Treibriemen \
108 Spannrolle \
110 Winkeleinrichter I
112 Winkeleinrichter
113 Tasteinrichtung
114 Fühler
'116 Fühler
170 bogenförmiger Schlitz
172 Biegerolle
173 Welle
174 zylindrischer Führungskörper
175 Welle
.178 Abdeckscheibe -.
180 zentrales Loch |
182 exzentrisches Loch X
;
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Claims (15)

Belegexemplar Darf nidif goänderf weiden !PATENTANSPRÜCHE;
1. Verfahren zum Zuführen von Stangenmaterial um konstante Längen, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:
ein an einer Fördervorrichtung (22) befestigtes Vorschubglied (29) wird in Anlage an das rückwärtige Ende des Stangcnmaterials (12) gebracht,
das Stangenmaterial (12) wird zusammen mit dem Vorschubglied (29) von der Fördervorrichtung (22) entlang einer Führungseinrichtung (20) gefördert bis
die vorderen Enden dos Stangenmatierials (12) gegen einen beweglichen Anschlag (35) stoßen, der sich in einer Normalstellung befindet,
während der weiteren Förderung wird das Stangenmaterial (12) zwischen dem Anschlag (35) und dem Vorschubglied (29) gehalten,
die Bewegung des beweglichen Anschlags (35) um einen vorausberechneten Abstand von der Normalstellung wird abgetastet und die Förderung durch die Fördervorrichtung (22) wird eingestellt.
2. Vorrichtung zum Zuführen von Stangenmaterial um konstante Längen, gekennzeichnet durch eine das Stangenmaterial (12) aufnehmende und führende Führungseinrichtung (20),
eine entlang dieser Führungseinrichtung (20) fördernde Fördervorrichtung (22),
ein an der Fördervorrichtung (22) befestigtes und sich an die rückwärtigen Enden des Stangenmaterials (12) anlegendes Vorsehungiied (29) , ■
ein von einer Rückstellkraft verschiebbar in eine Normalstellung gehaltener Anschlag (35), der von den . vorderen Enden des Stangenmaterials (12) gegen die Wxrkung der Rückstellkraft aus der Normalstellung bewegbar
134027/0812
BAD OBIQJNAt
ist, während das Stangenmaterial (12) zwischen dem
Vorschubglied (29) und dem Anschlag (35) gehalten ist,
eine Meßeinrichtung zum Erfassen der Bewegung des /
Anschlages (35) aus der Normalstellung um einen vor- ]■
ausberechne.ten abstand und zum Einstellen des durch '■
die Fördervorrichtung (22) bewirkten Vorschubs.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Meßeinrichtung ein mit dem Anschlag (35) ver-
TO bundenes Gleitstück (48) und mindestens ein bewegliches
Meldeorgan (64) aufweist, das in Übereinstimmung mit
der gewünschten Förderstrecke einstellbar ist und den
Verschiebeweg des Gleitstücks erfaßt, um den durch die |
Fördervorrichtung (22) bewirkten Vorschub einzustellen. r
- J
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Meldeorgan (64) entlang einer Skala (54) ver- §
schiebbar ist, auf dar die Abstände des Anschlages (35) > von einem Bezugspunkt markiert sind. i"
20
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn- |:
zeichnet, daß die Meßeinrichtung (50) mehrere Melde-
fr) organe (58,59,60) aufweist und daß am Gleitstück (48)
eine Lichtquelle und an jedem Meldeorgan (58,59,60)
ein Lichtempfänger angeordnet ist. *
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, gekennzeichnet durch eine mehrere Stangen (12) des Stangenmaterials gleichzeitig aufnehmende Führungseinrichtung
(20) und eine dazu parallel fördernde Fördervorrichtung
(22), deren Vorschubglied (29) sich in die Führungseinrichtung (20) erstreckt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, ) daß die Fördervorrichtung (22) von einer endlosen Kette j
130-027/0812 ΐ
■\ gebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorschubglied (29) ein einen Teil des
in der Führungseinrichtung (20) befindlichen Stangenmaterials (12) übergreifendes Druckteil (82) aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, da- . > durch gekennzeichnet, daß der Anschlag (35) mit dem :
-JO freien Ende einer Kolbenstange (44) einer Kolben~Zylin-
der-Einheit (42) gekuppelt ist und die Rückstellkraft j
für den Anschlag (35) durch den Strom eines Arbeitsmittels in zwei durch den Kolben voneinander getrennte -\ Kammern geregelt ist. ;
15
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, |
daß der Anschlag (35) ein einen Teil des in der Fun- ["
rungseinrichtung (20) befindlichen Stangenmaterials (12) \ übergreifendes Druckteil (80) aufweist. f
;
11. Biegemaschine, die mit einer Vorrichtung zum Zufüh- ' ren von Stangenmaterial um konstante Längen nach einem . ;
fs der Ansprüche 2 bis 10 verbunden ist, gekennzeichnet
durch eine Biegevorrichtung (16) mit einer um einen Füh-
rungskörper (74) schwenkbaren, jede Stange des Stangen- ' >
materials (12) um einen vorbestimmten Winkel biegende i
Biegerolle (72) und mit einer schrägen Führungsfläche :
(33) für die gebogenen Bereiche des Stangenmaterials (12), ; welche derart ausgebildet ist, daß die von der Biege-
rolle (72) gebogenen Bereiche nach oben über das in der
Führungseinrichtung (20) befindliche Stangenmaterial (12)
abgelenkt werden. ·
.
12. Biegemaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich- [ net, daß die Biegerolle (72) um den Führungskörper ent- ,'
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lang einer derartig ausgebildeten Kurve bewegt wird, | daß sich der Berührungspunkt der Biegerolle am zu
biegenden Stangenmaterial (12) während des Biegens nicht ['
verschiebt. ·■
. ■ I
13. Biegemaschine nach Anspruch 11 oder 12, dadurch
i gekennzeichnet, daß die Biegevorrichtung (16) eine Ein- |
Stellvorrichtung für den Biegewinkel aufweist, bei i, welcher eine erste Welle (94) über riemenartige Verbin- | dungsmittel (106) mit einer zweiten Welle (100) gekuppelt ist und sich zusammen mit dieser dreht und die ϊ
erste Welle (34) mit einem die Biegerolle (72) tragenden
j> Schwenkarm (91) starr verbunden ist, bei welcher ferner
mindestens ein Winkeleinrichter (110,112) mit einer Win- | r kelgradteilung auf der zweiten Welle (100) drehbar an- ψ
gebracht ist und teilweise aus dem Gehäuse (18) der \
Einstellvorrichtung herausragt, so daß er von außen
eingestellt werden kann und bei welcher eine Tastvor- |
richtung (113) mindestens einen am Winkeleinsteller f
(110,112) angebrachten ersten Fühler (114) und mindestens einen an der zweiten Welle (100) angebrachten
zweiten Fühler (116) aufweist und die Drehung der zwei- -;■ ten Welle (100) von ihrer Ausgangsposition um einen
durch Drehung des Winkeleinstellers (110,112) bestimmten | Winkel durch gemeinsame Aktion der beiden Fühler (114,
116) nachweist und dabei die Drehung der ersten Welle >
(94) abgestoppt und die erste Welle (94) in ihre Ausgangsposition zurückführt.
14. Biegemaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß r.ehrere Winkeleins teller (110,112) in axialen
/ibständen auf der zweiten Welle (100) angebracht sind f
und daß die Tasteinrichtung (113) mehrere an den Winkel- ;! einstellern (110,112) einzeln angebrachte erste Füh-
ler (114) und mehrere zweite Fühler (116) aufweist, f
die auf der zweiten Welle (100) angrenzend an den korres- Γ
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—5—
pondierenden ersten Fühler (114) befestigt sind.
15. Biegemaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und zweite Fühler (114,116) der Tasteinrichtung (113) jeweils entweder aus einem Licht ausstrahlenden Teil oder einem Licht empfangenden Teil gebildet sind, die so aasgerichtet sind, daß bei Nachweis der Drehung der zweiten Welle (100) um den vorgegebenen Winkel der Licht empfangende Teil Licht vom Licht aussendenden Teil empfängt.
16» Biegemaschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und zweite Fühler (114,116) der Tasteinrichtung (113) jeweils entweder aus einem Schalter oder einem Schaltteil gebildet sind, so daß bei Nachweis der Drehung der zweiten Welle (100) um den vorgegebenen Winkel das Schaftteil den Schalter umschaltet.
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