DE3025109C2 - In eine ein gasförmiges Medium führende Leitung einsetzbare Rückschlagklappe aus Kunststoff (Polystyrol), insbesondere für Lüftungsanlagen - Google Patents
In eine ein gasförmiges Medium führende Leitung einsetzbare Rückschlagklappe aus Kunststoff (Polystyrol), insbesondere für LüftungsanlagenInfo
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Description
a) der Sitzrahmen (4) weist je einen umlaufenden, auf seinem Außenrand und an dem Rand der
Durchströmöffnung (5) angeformten, entgegen der StröiTKingsrichtung vorstehenden, in seiner
Stärke der Wandstärke des Sitzrahmens (4) entsprechenden Steg (14,15) auf:
b) die Stege (14 15) des Sitzrahmens (4) verlaufen in nicht eingebautem Zustand desselben gegen
die Strömungsrichtung konisch sich erweiternd:
c) die Sitzebene des Sitzrahme .is (4) ist in seinem
nicht eingebauten Zustand von ihrem Rand zur Durchströmöffnung (5) hin konisch nach innen
geneigt mit einer der Konizität der Stege (14, 15) entsprechenden Konizität;
d) die den Sii/.rahmen (4) aufnehmende Bohrung
(2) des Lcitungssir.tzens 'I) ist zylindrisch
ausgebildet mil einem dem kleinster« Durchmesser
des Umfangssieges (Ϊ4) de Sitzrahmens (4)
entsprechenden Durchmesser:
c) die Kluppe (6) weist an ihrem Umfang einen in
seiner Stärke der Wandstärke der Klappe (6) entsprechenden, in Strömungsrichtung vorstehenden
umlaufenden Sieg (20) auf:
f) auf der Oberfläche der Klappe (6) ist eine Folie (7) ;ius einem voll ausvulkanisierien Naturkautschuk
befestigt, die umlaufend über die Klappe (6) vorsteht und das .Schwenkscharnier (8) der
Klappe (6) bildet.
2. Rückschlagklappe nach Anspruch 1. dadurch gckennzeichnci. daß die Durchströmöffnung (5) und
die Klappe (6) je einen geraden, die Schwenkachse bestimmenden Rand (10, 16) besitzen, an den sich
nach außen sich erweiternde Seitenränder (11, 12, 17, 18) anschließen, die in jeweils einen kreisförmig
gebogenen Vorderrand (13,19) übergehen.
3. Rückschlagklappe nach einem der Ansprüche I oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß auf der
Oberfläche des Sii/.rahmens (4) eine im Abstand von der die Schwenkachse bildenden Kante (10, 16)
angeordnete, als Anschlag für die Folie (7) dienende Rippe (9) angeordnet ist.
Die Erfindung bezieht sich auf eine in eine ein
gasförmiges Medium führende Leitung einsetzbare Rückschlagklappe aus Kunststoff (Polystyrol), insbesondere
für Lüftungsanlagen, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Zur Entlüftung mehrgeschossiger Wohnhäuser ist jeder einzelnen Wohnung eine eigene Entlüftungsanlage
zugeordnet, die einen von dem Wohnungsinhaber ein- und ausschaltbaren Ventilator aufweist. Das
Gebäude besitzt einen durchgehenden Schacht, in dem ein ins Freie führendes gemeinsames Entlüftungsrohr
angeordnet ist. Die jeder Wohnung zugeordnete Entlüftungsanlage besteht aus einem mit einem
Leitungsstutzen versehenen, einen Ventilator aufnehmenden Gehäuse, das in den Schacht eingesetzt -*vir&
to Der Leitungsstutzen wird über eine flexible Leitung an das Entlüftungsrohr angeschlossen, so daß die aus der
Wohnung durch den Ventilator abgesaugte Luft über das Entlüftungsrohr ins Freie gelangt.
Durch den gleichzeitigen Betrieb mehrerer derartiger Lüftungsanlagen kann in dem gemeinsamen Entlüftungsrohr
ein Rückstau eintreten mit der Folge, daß bei einer nicht im Betrieb befindlichen Lüftungsanlage
zufolge des Rückstaus in eine Wohnung aus anderen Wohnungen stammende belästigende Gerüche eingeführt
werden können. Um dies zu vermeiden, besteht bei solchen Lüftungsanlagen die Vorschrift, in dem
Leitungsstutzen eine automatisch arbeitende Rückschlagklappe anzuordnen, die unter der Wirkung des
von dem eigenen Ventilator geförderten Luftstromes sich öffnet, und die bei Ausschalten des Ventilators sich
schließt und unter der Wirkung des Rückstaus in dicht schließender Lage gehalten wird, um das Eindringen
von Fremdluft durch die Lüftungsanlage zu verhindern. Da ein in dem ins Freie führenden gemeinsamen
jo Entlüftungsrohr auftretender Rückstau nur einen relativ
geringen Druck besitzt, besteht ein Problem darin, die in Schließstellung befindliche Rückschlagklappe in ausreichendem
Umfange zu belasten, um eine den geltenden Vorschriften entsprechende Dichtwirkung zu erzielen
und durch den Rückstau maximal nur zehn Liter Luft/std in die Lüftungsanlage eintreten zu lassen.
Aus dem DE-GM 70 42 633 ist es bekannt, eine dem
Oberbegriff des Hauptanspruches entsprechende Rückschlagklappe für Klimaanlagen zu verwenden, um zu
verhindern, daß die in dem Rohrsystem der Klimaanlage unter Überdruck befindliche Luft nach außen entweicht,
wenn die an das Rohrsystem angeschlossenen Gebläse nicht gleichzeitig arbeiten. Diese bekannte Rückschlagklappe
besteht aus einem in der Gebläseleitung fest.
beispielsweise durch Klebung, befestigten, mit einer
Durchströmöffnung ausgestatteten Rahmen, an dem mittels Gelenkzapfen schwenkbar eine Klappe angeordnet
ist. die in der Schließstellung geneigt zur Vertikalen angeordnet ist. um durch ihr eigenes
3d Gewicht den erforderlichen Schließdruck zu gewährleisten.
Abgesehen von dem erforderlichen Aufwand bei der Montage und beim Einbau besitzt diese bekannte
Ausführungsform einen Nachteil insoweit, als die auf die Rückschlagklappe in Schließrichtung wirkende durch
« das Klappengewicht bedingte Kraft durch die Leistung
des Ventilators überwunden werden muß, so daß die Leistung des Ventilatormotors so hoch bemessen sein
muß, daß sie nach Überwindung des Schließdruckes die geforderte Luftförderleistung aufbringt. Da zur Absi-
oo cherung gQgen Undichtigkeit der die Klappe tragende
Rahmen in der Regel durch Klebung in der Leitung befestigt ist, ergibt sich ein weilerer Nachteil insoweit,
als eine erforderliche Auswechselung der Rückschlagklappe erhebliche Schwierigkeiten und Dcmontagear-
b5 beiten erforderlich macht, die durchaus zu einer
Beschädigung des den Rahmen aufnehmenden Lcitungsstutzens führen können, so da 13 gegebenenfalls
auch die Auswechselung des Leiuingsstut/cns erfordcr-
lieh werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese der bekannten Ausführungsformen anhaftender. Nachteile
zu beseitigen und eine in eine Leitung einsetzbare Rückschlagklappe zu schaffen, die sich durch einfache
Herstellung und Montage auszeichnet, die unter ausschließlicher Wirkung des Druckes des Rückstaues
in sicherer Schließstellung gehalten wird, den bestehenden Vorschriften in vollem Umfange genügt und die
eine leichte und einwandfreie Auswechselung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei einer Rückschlagklappe nach dem Oberbegriff des Hauptanspruches gelöst durch die
in seinem kennzeichnenden Teil angegebenen Merkmale.
Die Unteransprüche enthalten vorteilhafte Weiterbildungen
der Erfindung nach dem Hauptanspruch.
Beim Einsetzen des Sitzrahmens gemäß Merkmal a) bis d) in die zylindrische Bohrung der Leitung werden
die konisch nach außen gerichteten Stege elastisch in die zylindrische Form überführt. Hierdurcii wird einmal
erreicht, daß der Sitzrahmen dichtend fest ;n der zylindrischen Bohrung der Leitung gehalten ist, so daß
die bisher erforderliche Einklebung überflüssig wird und damit ein einfacher Austausch möglich ist, und daß zum
anderen die konische Sitzebene des Sitzrahmens in eine ebene Oberfläche gedrückt und gehalten wird unter
Überwindung der in dem Spritztet! enthaltenen, durch
das Spritzgießverfahren bedingten Spannungen, so daß eine absolut plane Dichtungsfläche für die Klappe
geschaffen wird. Auch die Klappe selbst erhält gemäß Merkmal e) bei ausreichender Festigkeit, um als
Dichtelement wirken zu können, ein optimal geringes Gewicht, und die auf der Oberfläche der Klappe
befestigte Folie gemäß Merkmal f) legt sich zufolge ihrer hohen Elastizität ausschließlich unter der Wirkung
des Staudruckes auf die Sitzebene des Rahmens auf, wobei eine hohe Dichtwirkung dadurch erzielt wird, daß
der Staudruck zusätzlich auf den die Klappe übergreifenden Randdci Dichtfolie einwirkt.
Ein weiterer Vorteil der Dichtfolie besteht darin, daß sie anstelle der bisher erforderlichen Scharniere ein
reibungsfreies und leichtgängiges Gelenk zwischen dem Sitzrahmen und der Klappe bildet.
Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung beträgt die Wandstärke <jes Sitzrahmens und de* Klappe 1 mm,
während die Wandstärke der Folie 0.3 mm beträgt. Hierdurch wird ein optimal geringes Gewicht der mit
der Folie ausgestatteten Klappe erreicht, so daß diese mit einem geringen Anströudruck von 16 Pascal in die
Offenstellung überführt wird. Andererseits dichtet die Rückschlagklappe unter Wirkung des Staudruckes
optimal ab. Wie Versuche ergeben haben, gelangen nur 3 l/std bei einem Staudruck von 55 Pascal durch die
geschlossene Klappe, so daß die bestehenden Forderungen um ein Mehrfaches unterschritten werden. Wie die
Versuche weiter ergeben haben, besitzt die erfindungsgemäße Rückschlagklappe eine nahezu unbegrenzte
Lebensdauer, da sich nach 500 000 Schaltungen der Klappe keinerlei Verschleiß zeigte.
Eine zweckmäßige Ausbildung der Durchströmöffnung des Sitzrahmens ist im Anspruch 2 angezeigt. Es
können jedoch auch anders gestaltete Durchströmöffnungen vorgesehen sein.
Dadurch, daß die Klappe in der Schließstellung die
Ränder der Durchströmöffnung geringfügig übergreift, ist gewährleistet, daß eine .,ichere Auflage der Klappe
auf der Durchströmöffnung erhalten wird, wobei die
gegenüber der Platte vorstehenden Ränder der Folieunter unmittelbarer Einwirkung des Staudruckes eine
sichere Abdichtung gewährleisten.
Der Anspruch 3 zeigt eine vorteilhafte Anordnung einer als Anschlag für die Folie dienenden Rippe.
Die Zeichnungen zeigen eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung, und es bedeutet
A b b. 1 Darstellung der in einem Leitungsstutzen aufgenommenen Rückschlagklappe;
A b b. 2 Aufsicht gemäß A b b. 1;
A b b. 3 Darstellung des Sitzrahmens in vergrößerter Darstellung irn Schnitt;
A b b. 4 Aufsicht gemäß A b b. 3;
A bb. 5 Darstellung der mit der Folie ausgestatteten Klappe in vergrößerter Darstellung; und
A b b. 6 Schnitt gemäß A b b. 5.
Die A b b. 1 zeigt den Leitungsstutzen 1 einer nicht dargestellten, mit einem Ventilator ausgestalteten
Lüftungsanlage. In eine zylindrische Endbohrung 2 ist
der Sitzrahmen 4 mit der Klappe 6 und der Folie 7 in
Schließstellung gezeigt. An das Ende iios Leitungsstutzens
1 schließt sich eine in das da.. Gebäude durchsetzende Entlüftungsrohr mündende nicht dargestellte
Leitung an. Beim Betrieb des Ventilators wird die Klappe 6 mit der Folie 7 um das durch die Folie 7
gebildete Gelenk 8 in die Offenstellung geführt.
Beim Ausschalten des Ventilators kehrt die Klappe 6 des Ventils 3 in die gezeichnete Lage zurück. Ein in dem
Entlüftungsrohr entstehender Staudruck hält die Klappe 6 mit der Folie 7 in dichtende Anlage auf dem
Sitzrahmen 4.
Wie Abb.2 zeigt, ist der Sitzrahmen 4 kreisförmig
ausgebildet. Er kann jedoch eine andere Umfangsform besitzen in Abhängigkeit von einem anders, beispielsweise
quadratisch oder rechteckig, gestalteten Leitungsstutzen
1. Wie die A b b. 2 zeigt, übergreift die Klappe 6 die gestrichelt dargestellte Durchströniöffnung des
Sitzrahmens 4. Die auf der Unterseite der Klappe 6 befestigte Folie 7 aus Naturkautschuk liegt an der auf
dem Sitzrahmen 4 befindlichen Rippe 9 an und bildet ein anschießendes Schwenkgelenk 8. wobei die Folie 7 über
die Klappe 6 vorsteht und eine zusätzliche Dichtungsfläche
bildet.
Die A b b. 3 zeigt den Sitzrahmen 4 als Spritzteil. Am Umfang des Sitzrahmens 4 ist ein Steg 14 und am
Umfangsrand der Durchströmöffnung 5 ein Steg 15 angeordnet. Die Stege 14, 15 sind konisch nach außen
gerichtet, und die Oberfläche des Sitzrahmens 4 ist zwischen ihrem Umfangsrand und dem Rand der
Durchströmöffnung 5 konisch nach innen gerichtet. Wenn der Sitzrahmen 4 in die zylindrische Endbohrung
2 des Leitungsstutzens 1 eingesetzt wird, werden die Stege 14, 15 unter elastischer Verformung des
Sitzrahmens 4 in die Senkrechte überführt und bilden eine dichtende und leicht lösbare Verbindung zwischen
der Bohrung 2 des Leitungsstutzens 1 und dem Sitzrahmen 4.
Bei erforderlicher Auswechselung kann der Sitzrahmen 4 ohne Gefah' einer Beschädigung aus der
Bohrung 2 des Leitungsslutzens 1 entnommen werden.
Bei der Abb.4 sind die Stege 14, 15 in senkrechter
Stellung gemäß Abb. 1 gezeigt. Die Durrhströmöffnung
5 des Sitzrahmens 4 bildet einen hinteren geradlinigen Rand 10. an den sich die schrägen
Seitenwände 11,12 anschließen, die in einen kreisbogenförmigen
vorderen Rand 13 übergehen. Im Abstand von dem geradlinigen Rand 10 ist auf dem Sitzrahmen 4 eine
vorstehende Rippe 9 angeordnet, die gemäß A b b. 2 als
Anschlag für das das Drehgelenk 8 bildende Ende der Folie 7 dient.
Wie die A b b. 5 und 6 zeigen, besitzt die Klappe 6 an
ihrem Umfang einen umlaufenden Steg 20. Auf der Oberfläche der Klappe 6 ist eine Folie 7 aus
Naturkautschuk befestigt in einer Stärke von 0,3 mm, der durch eine Schwefelzugabe von beispielsweise 5%
voll ausvulkanisiert ist. Die Klappe 6 besitzt einen hinteren geradlinigen Rand 16, der mit dem hinteren
Rand 10 der Durchströmöffnung 5 fluchtet. An den Rand 16 schließen sich die schrägen Seitenwände 17,18
an, die in einen kreisbogenförmigen Rand 19 übergehen. Die Folie 7 steht über den Rändern 17, 18, 19 vor und
bildet eine hintere Lasche, die auf der Sitzfläche de
Sitzrahmens 4 in Anlage an der Rippe 9, beispielsweise durch Klebung, befestigt ist, und das Schwenkgelenk 8
zwischen dem Sitzrahmen 4 und der Klappe 6 bildet.
Claims (1)
1. In eine ein gasförmiges Medium führende Leitung einsetzbare Rückschlagklappe aus Kunststoff
(Polystyrol), insbesondere für Lüftungsanlagen, bestehend aus einem eine Durchströmöffnung
aufweisenden, in einem Leitungsstutzen befestigbaren Sitzrahmen und aus einer an diesem schwenkbar
gehalterten, die Durchströmöffnung des Sitzrahmens überdeckenden Klappe, die durch den Druck
des geförderten Mediums geöffnet, bei Unterbrechung der Förderung geschlossen und durch den
Druck eines auftretenden Rückstaues in dichtender Schließstellung gehalten ist, gekennzeichnet
durch folgende Merkmale:
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19803025109 DE3025109C2 (de) | 1980-06-30 | 1980-06-30 | In eine ein gasförmiges Medium führende Leitung einsetzbare Rückschlagklappe aus Kunststoff (Polystyrol), insbesondere für Lüftungsanlagen |
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Publications (2)
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| DE3025109A1 DE3025109A1 (de) | 1982-01-21 |
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Country Status (1)
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE10035721A1 (de) * | 2000-07-22 | 2002-01-31 | Mahle Filtersysteme Gmbh | Rückschlag-Klappenventil |
Families Citing this family (3)
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| FR3007489B1 (fr) * | 2013-06-21 | 2016-02-05 | Pascal Sartori | Dispositif d'obturation d'une conduite de circulation de fluide tubulaire |
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|---|---|---|---|---|
| DE10035721A1 (de) * | 2000-07-22 | 2002-01-31 | Mahle Filtersysteme Gmbh | Rückschlag-Klappenventil |
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| DE3025109A1 (de) | 1982-01-21 |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: LUNOS-LUEFTUNG GMBH & CO VENTILATOREN KG, 1000 BER |
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