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DE3025149A1 - Halteeinrichtung einer deckeneinbauleuchte - Google Patents

Halteeinrichtung einer deckeneinbauleuchte

Info

Publication number
DE3025149A1
DE3025149A1 DE19803025149 DE3025149A DE3025149A1 DE 3025149 A1 DE3025149 A1 DE 3025149A1 DE 19803025149 DE19803025149 DE 19803025149 DE 3025149 A DE3025149 A DE 3025149A DE 3025149 A1 DE3025149 A1 DE 3025149A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holding device
support body
screw spindle
swivel arm
lamp housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803025149
Other languages
English (en)
Inventor
Willi 3250 Hameln Baldig
Horst Ing.(grad.) 3253 Hessisch Oldendorf König
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19803025149 priority Critical patent/DE3025149A1/de
Publication of DE3025149A1 publication Critical patent/DE3025149A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/02Wall, ceiling, or floor bases; Fixing pendants or arms to the bases
    • F21V21/04Recessed bases

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • "Halteeinrichtung einer Deckeneinbauleuchte"
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Halteeinrichtung einer Deckeneinbauleuchte, die mehrfach an einem Leuchtengehäuse mit schräglaufenden Seitenwänden angeordnet ist und dieses mit je einem mittels einer Schraubspindel höhenverstellbaren Schwenkarm auf Tragprofilen einer abgehängten Decke abstützt, wobei die Schraubspindel in zwei parallelen Schenkeln der Halteeinrichtung drehbar gelagert und gegen Längsverschieben gesichert ist und den an einer Einspannstelle U-förmig profilierten mit Muttergewinde versehenen Schwenkarm führt.
  • Bei abgehängten Decken gibt es die unterschiedlichsten Systeme mit verschiedenartig geformten Tragprofilen und daran befestigten Deckenplatten. All diese Systeme sind jedoch in einem Rastermaß aufgebaut, so daß anstelle einer quadratischen oder rechteckigen Deckenplatte eine in der Größe entsprechende Leuchte deckenbündig eingebaut werden kann. Hierzu sind an die Leuchtengehäuse Halteeinrichtungen angebaut mit denen sie auf den Tragprofilen der Decke aufliegen.
  • Die eingangs erwähnte Halteeinrichtung ist in der US-PS 2 966 325 beschrieben. Hierbei ist der Schwenkarm mit Hilfe einer klemmenden Blechmutter auf einer Höhenverstellschraube befestigt, die ihrerseits zwischen zwei Armen des Tragkörpers drehbar gelagert ist. Der Tragkörper ist mit einer Lasche durch eine öffnung des Leuchtengehäuses hindurchgesteckt und mittels einer Schraube befestigt. Die bekannte Einrichtung ist insofern nachteilig, als zu ihrer Montage am Leuchtengehäuse mehrere Bauteile nötig sind und sie selbst aus einigen Teilen zusammengesetzt ist.
  • Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß beim Anbringen der Halteeinrichtung von beiden Seiten des Leuchtengehäuses her gearbeitet werden muß, so daß ein nachträgliches Anbringen der Halteeinrichtungen auf der Baustelle erhebliche Schwierigkeiten bereitet und zudem zeitaufwendig ist.
  • Weiterhin ist aus dem DE-GM 7 327 799 eine Deckeneinbauleuchte mit Halteeinrichtungen bekannt, bei denen jeweils ein Bügel auf mehrfach abgewinkelten Längsrändern des Leuchtengehäuses befestigt ist. Im Bügel ist eine Schraube gelagert, die zur Führung des mittels einer unter Vorspannung stehenden Feder schwergängig gehaltenen höhenverstellbaren Schwenkarmes dient. Diese Einrichtung hat den Nachteil, daß sie ein mehrstückiges Element ist, das durch eine Zusatzsicherung vom Inneren des Gehäuses gesichert werden muß.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs erwähnte Halteeinrichtung so auszugestalten, daß sie einfach und zweckmäßig im Aufbau ist, aus wenigen Teilen besteht, eine nachträgliche sowie montagefreundliche Befestigung am Einbauort der Leuchte ermöglicht und daß der Einbau der Leuchte von einer Person ohne Schwierigkeiten durchgeführt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Halteeinrichtung als einstückiges Element einen elastisch ausgebildeten Tragkörper aufweist, bei dem eine Bohrung in einer unteren Abwinkelung lediglich als Radiallager für die mit einem Zylinderkopf versehene Schraubspindel ausgebildet und letztere in einem oberen freistehenden Schenkel axial und radial gelagert ist und daß die Halteeinrichtung durch den im Abstand einer Gehäuseblechstärke von der unteren Abwinkelung angeordneten, eine birnenförmige Ausnehmung in einer Stufe des Leuchtengehäuses hintergreifenden Zylinderkopf bei gleichzeitiger Abstützung der Abwinkelung an der schräglaufenden Seitenwand und durch elastisches Einschnappen von am Tragkörper angeordneten Haken in Löchern der Seitenwand am Leuchtengehäuse befestigt ist.
  • Die Erfindung hat den Vorteil, daß jede Halteeinrichtung nur aus einem Stück besteht und zur Montage keine weiteren Teile benötigt werden. Der Schwenkarm kann dabei vor der Montage entsprechend dem Deckensystem grob voreingestellt werden, während die an und für sich sperrige Leuchte dazu unangefaßt bleibt. Alsdann kann die Halteeinrichtung mit einer Hand von außen auf das Leuchtengehäuse aufgesetzt und eingerastet werden. Hierzu bedarf es keines Werkzeuges oder sonstiger Befestigungshilfsmittel. Auch ist es nicht notwendig, in das Innere des Leuchtengehäuses zu greifen, um dort gegenzuhalten oder sonstige Handgriffe auszuführen. Damit wird für Leuchten, die zwischen Tragprofilen eingebaut werden sollen, eine schnell montierbare und anwenderfreundliche Halteeinrichtung zum bedarfsgerechten Einbau auf der Baustelle geschaffen.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstände der Unteransprüche. Anhand der Zeichnung sei die Erfindung nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • Es zeigt: Fig. 1 einen Ausschnitt aus einer Deckeneinbauleuchte mit einer Halteeinrichtung in perspektivischer Darstellung, Fig. 2 in Seitenansicht einen Schnitt durch Leuchtengehäuse und Halteeinrichtung, Fig. 3 eine Unteransicht der Fig. 2.
  • Von einer Deckeneinbauleuchte ist ein Teil eines Leuchtengehäuses 1 mit schräglaufender Seitenwand la gezeigt, an dem eine Halteeinrichtung 2 befestigt ist. Letztere ist aus einem Tragkörper 3, einer Schraubspindel 4 und einem Schwenkarm 5 zusammengesetzt und wird als einstückiges montagefertiges Element hergestellt. Der Tragkörper ist ein Blechbügel mit geringer Federeigenschaft und hat eine untere Abwinkelung 3a, sowie einen oberen freistehenden Schenkel 3b, zwischen denen die mit einem Zylinderkopf 4a versehene Schraubspindel 4 gelagert ist. Dabei liegt die Schraubspindel mit einem Bund 4b am Schenkel 3b an und ein eine Bohrung im Schenkel durchgreifender Zapfen 4c ist derart vernietet bzw. verstemmt, daß beim Drehen der Schraubspindel eine geringe Schwergängigkeit vorhanden ist.
  • An der gegenüberliegenden Seite ist die Schraubspindel lediglich in einer zylindrischen Bohrung der Abwinkdung 3a radial gelagert und der Zylinderkopf 4a hat mit seiner Auflagefläche einen Abstand von der Abwinkelung 3a, der etwa der Blechstärke des Leuchtengehäuses 1 entspricht.
  • (Fig. 2).
  • Bei der Befestigung der Halteeinrichtung kann somit der Zylinderkopf unter dem Rand einer birnenförmigen Ausnehmung Ib in einer Stufe des Leuchtengehäuses greifen, da nach dem Durchstecken des Zylinderkopfes durch den im Durchmesser größeren Teil der Ausnehmung Ib die Schraubspindel im engeren, dem Durchmesser der letzteren angepaßten und vom Leuchtengehäuse senkrecht wegweisenden Teil der Ausnehmung zur Anlage kommt. Dies wird durch eine Schwenkbewegung der Halteeinrichtung beim Befestigen unterstützt, wie es in Fig. 2 durch die Ausgangslage des in Strichpunktlinien eingezeichneten Schenkels3b' angedeutet ist. Beim Verschwenken der Halteeinrichtung in die mit Vollinien ausgezogene Einbaustellung erfolgt durch einen geringen Druck entgegen der Federungswirkung des Tragkörpers ein Einrasten eines Hakens3c hinter einem Loch lc in der Seitenwand la. Dabei kommt der Tragkörper nicht nur im Bereich oberhalb des Hakens 3c am Leuchtengehäuse zur Anlage, sondern auch an einer Stelle 6 zwischen unterer Abwinkelung 3a und Seitenwand la erfolgt eine gegenseitige linienförmige Berührung und die Schraubspindel wird somit in den engeren Teil der birnenförmigen Ausnehmung Ib gedrückt.
  • Zur Verbesserung der Stabilität einerseits und Ausnutzung der Eigenelastizität des Materials andererseits ist der Tragkörper zusätzlich mit Verstärkungssicken 3d, 3e und einem Anschlag 3f versehen. Weiterhin können in der unteren Abwinklung Nasen 39 ausgeschert sein, die in entsprechende Ausnehmungen im Leuchtengehäuse greifen und die Verklammerung der Halteeinrichtung unterstützen.
  • Für den lagegerechten Einbau der Deckenleuchte, bei dem der Schwenkarm 5 auf einem lediglich angedeuteten Tragprofil 7 zur Auflage kommt, kann die Schraubspindel bequem von unten her zugänglich mit einem Schraubenzieher zur Feineinstellung gedreht werden. Mit einer derartigen Drehbewegung ist es auch möglich, den Schwenkarm von der in Fig. 1 in Strichpunktlinien dargestellten am Leuchtengehäuse anliegenden und für den Einbau zwischen den Tragprofilen erforderlichen Lage in die in Fig. 2 dargestellte abstehende Lage um 90 Grad zu verschwenken. Die genaue Begrenzung des Schwenkwinkels wird durch das Anschlagen einer maßlich abgestimmten Stirnfläche 5c des Schwenkarmes an der Senkrechten des Tragkörpers erhalten. Damit die Mitnahme bei der Schwenkbewegung gewährleistet ist, hat der Schwenkarm an der Führungsstelle ein U-förmig profiliertes Teil mit zwei abstehenden Schenkeln 5a und 5b, die beide übereinanderliegend Gewindelöcher für die Schraubspindel aufweisen. Dabei ist als besonders vorteilhaft in einem Schenkel der Kernlochdurchmesser etwas größer gewählt und zusätzlich sind die beiden Schenkel nach dem Gewindeschneiden um einen geringen Betrag gegenseitig verspannt, so daß eine Selbsthemmung auf der mit zweigängigem Gewinde versehenen Gewindespindel erzielt wird. Aufgrund dieser Verspannung sind keine zusätzlichen Teile zur Erzielung der Schwergängigkeit wie Federn, herausgedrückte Nasen oder ähnliches notwendig.
  • Entsprechend den technischen Erfordernissen können somit ohne Schwierigkeiten und nachträglich auf der Baustelle mehrere Halteeinrichtungen zu beiden Seiten des Leuchtengehäuses bei Bedarf aus dem Zubehörbeipack auf die Seitenwände aufgeschnappt werden.
  • 9 Seiten Beschreibung 9 Patentansprüche 1 Blatt mit 3 Fig.
  • Lee'Fseite

Claims (9)

  1. Patentansprüche: j Halteeinrichtung einer Deckeneinbauleuchte, die mehrfach an einem Leuchtengehäuse mit schräglaufenden Seitenwänden angeordnet ist und dieses mit je einem mittels einer Schraubspindel höhenverstellbaren Schwenkarm auf Tragprofilen einer abgehängten Decke abstützt, wobei die Schraubspindel in zwei parallelen Schenkeln der Halteeinrichtung drehbar gelagert und gegen Längsverschieben gesichert ist und den an einer Einspannstelle U-förmig profilierten mit Muttergewinde versehenen Schwenkarm führt, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (2) als einstückiges Element einen elastisch ausgebildeten Tragkörper (3) aufweist, bei dem eine Bohrung in einer unteren Abwinkelung (3a) lediglich als Radiallager für die mit einem Zylinderkopf (4a) versehene Schraubspindel (4) ausgebildet und letztere in einem oberen freistehenden Schenkel (3b) axial und radial gelagert ist, und daß die Halteeinrichtung (2) durch den im Abstand einer Gehäuseblechstärke von der unteren Abwinkelung (3a) angeordneten eine birnenförmige Ausnehmung (1b) in einer Stufe des Leuchtengehäuses (l) hintergreifenden Zylinderkopf (4a) bei gleichzeitiger Abstützung der Abwinkelung (3a) an der schräglaufenden Seitenwand (1b) und durch elastisches Einschnappen von am Tragkörper (3) angeordneten Haken (3c) in Löchern (lc) der Seitenwand (la) am Leuchtengehäuse (l) befestigt ist.
  2. 2 Halteeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einem Bund (4b) versehene Schraubspindel (4) nach dem Durchstecken durch eine Bohrung im oberen Schenkel (3b) des Tragkörpers (3) lediglich an diesem vernietet und gleichzeitig schwergängig gehalten ist.
  3. 3 Halteeinrichtung nach Anspruch l und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der U-förmig profilierte Schwenkarm (5) in beiden Schenkeln (5a, 5b) Gewindelöcher zur Führung auf der Schraubspindel (4) aufweist.
  4. 4 Halteeinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schenkel (5a bzw. 5b) zur Erzielung einer Selbsthemmung zwischen Schwenkarm (5) und Gewindespindel (4) um einen geringen Betrag verspannt ist.
  5. 5 Halteeinrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gewindeloch des Schwenkarms (5) einen vergrößerten Kernlochdurchmesser aufweist.
  6. 6 Halteeinrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindespindel (4) 2-gängig ausgebildet ist.
  7. 7 Halteeinrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der unteren Abwinkelung (3a) des Tragkörpers zusätzlich Nasen (39) angeordnet sind, die Ausnehmungen im Leuchtengehäuse (1) hintergreifen.
  8. 8 Halteeinrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (3) einen das Leuchtengehäuse (1) übergreifenden Anschlag (3f) an dem den Einrasthaken (3c) tragenden Schenkel aufweist.
  9. 9 Halteeinrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Tragkörper (3) in den Abwinkelungen Verstärkungssicken (3d, 3e) vorgesehen sind.
DE19803025149 1980-07-03 1980-07-03 Halteeinrichtung einer deckeneinbauleuchte Withdrawn DE3025149A1 (de)

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DE3025149A1 true DE3025149A1 (de) 1982-01-28

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0537655A1 (de) * 1991-10-17 1993-04-21 Licentia Patent-Verwaltungs-GmbH Halteeinrichtung einer Deckeneinbauleuchte
EP0732540A3 (de) * 1994-12-09 1996-11-06 ZUMTOBEL LICHT GmbH Einbauleuchte mit Haltemitteln zu ihrer Halterung in einem Einbaukörper
EP0999409A3 (de) * 1998-11-06 2001-08-29 Zumtobel Staff GmbH Deckeneinbauleuchte mit einer Leuchtenwanne und schwenkbaren Abstützarmen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0732540A3 (de) * 1994-12-09 1996-11-06 ZUMTOBEL LICHT GmbH Einbauleuchte mit Haltemitteln zu ihrer Halterung in einem Einbaukörper
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